Apple: iOS 14 bereits auf 86% der neueren iPhone installiert

Apple: iOS 14 bereits auf 86% der neueren iPhone installiert – Apple hat die neuen Zahlen zur Verbreitung des iOS 14 Betriebsystems veröffentlicht und mittlerweile nutzen 86 Prozent der iPhones, die 4 Jahre oder jünger sind, dieses Betriebssystem. Der überwiegende Teil der iPhone Modelle setzt also auf die neuste Version von iOS und im Vergleich zum Dezember haben sich die Zahlen nochmal um etwa 14 Prozentpunkte erhöht. Apple schafft also auch mit der neusten Version von IOS wieder sehr schnell und vor allem sehr umfassende Adaptionsraten

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Im Vergleich dazu gab Apple an, dass iOS 14 auf 72% aller aktiven iPhones und auf 81% der iPhones installiert war, die in den letzten vier Jahren zum 15. Dezember eingeführt wurden. Die Adaptionszahlen zeigen auch, dass iPadOS 14 auf 70% aller aktiven iPads und auf 84% der in den letzten vier Jahren eingeführten iPads installiert ist, gemessen am App Store am 24. Februar.

Bei Android kann man von solchen Zahlen nur träumen. Der Android Markt ist nach wie vor sehr segmentiert und viele Geräte nutzen sogar noch sehr veraltete Versionen des Android Betriebssystem. Das liegt unter anderem auch daran, dass die Hersteller nach zwei Jahren viele Android Geräte nicht mehr mit neuen Android Versionen versorgen. Bei APple werden dagegen auch Geräte, die is zu 5 Jahre als sind, mit dem neusten iOS versorgt und zwar direkt von Apple. Das bemerkt man dann natürlich auch in den Verteilungsraten und ist mit ein Grund dafür, warum die Geräte so preistabil sind – immerhin bekommt man auch bei gebrauchten Modellen noch ein sicheres Betriebssystem und entsprechende Updates.

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iOS 14 läuft jetzt auf 81 Prozent der iPhones

iOS 14 läuft jetzt auf 81 Prozent der iPhonesApple hat neue Zahlen zur Verbreitung der eigenen Betriebssysteme bereits gestellt und wie zu erwarten hat sich der Anteil der Nutzer mit dem neuen iOS14 deutlich erhöht. Die Zahl der iPhones mit diesem Betriebssystem liegt mittlerweile bei 81 Prozent, 17 Prozent nutzen noch iOS 13 und 2 Prozent ein noch älteres Betriebssystem. Dabei wurde allerdings nur Geräte erfasst, die in den letzten 4 Jahren auf den Markt kamen.

Bei noch älteren Geräten sind häufiger noch höhere Anteile von älteren iOS Varianten im Einsatz. Dies liegt nicht daran, dass die Nutzer kein Update machen wollen, sondern daran, dass eine Reihe von älteren iPhones kein Update mehr bekommt.

Von solchen Zahlen kann man bei Android nur träumen. Die Nutzung von neuen Systemen ist unter Android meistens sehr limitiert durch die eher langsam zur Verfügung gestellten Updates seiten der Hersteller und auch dann werden oft nur die wirklich neusten Generationen der Smartphones versorgt.

Die Verteilung der OS in Zahlen

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Apple today finally updated its iOS adoption numbers, giving us our first look at official iOS 14 adoption rates. According to Apple’s data, ‌iOS 14‌ is installed on 81 percent of iPhones that were introduced in the last four years.

Since releasing ‌iOS 14‌ and ‌iPadOS 14‌ in September, Apple has not provided installation numbers until now. Based on Mixpanel estimates, ‌iOS 14‌ adoption was at 50 percent in October, so quite a few people have installed the update over the course of the last couple months.

Die iPad Zahlen liegen ebenfalls recht hoch – allerdings nicht ganz so hoch wie bei den iPhone Modelle.

iPhone 12: Text-Nachrichten machen Probleme

iPhone 12: Text-Nachrichten machen Probleme – iPhone 12 Nutzer berichten derzeit über Probleme mit nicht empfangenen SMS Nachrichten, vor allem in Gruppen. Die Nachrichten werden teilweise auf den Geräten nicht angezeigt, so dass teilweise der Sinn von Antworten verloren geht. Andere Nutzer klagen darüber, dass auch bei neuen Nachrichten keine Benachrichtigungen zugestellt werden. Die Probleme beziehen sich dabei vor allem auf die Nachrichten App, wobei auch ankommende SMS betroffen sind. iMessage selbst soll laut einigen Nutzern nicht betroffen sein.

Im Forum von Macrumors schreibt ein Nutzer beispielsweise dazu:

But I just upgraded to an iPhone 12 (coming from an iPhone 11 Max Pro), and I am in a group message with my kids. One of my kids is an Android user. Last night he came up to me and asked me why I didn’t reply to his two text messages he sent to the group. I checked my iPhone, and I didn’t receive any text messages from him in the group chat. He then showed me his phone, and sure enough, he had sent them to the group.

Und ein anderer Nutzer bestätigt das Problem:

I’m having this issue as well. iPhone 12 Pro. I came from 11 Pro Max. Missing group messages w Android users in it. Not sure what to do…

Unklar ist, ob dies mit iOS 14 zusammenhängt, es ein Problem mit den iPhone 12 Modellen ist oder Einstellungen bei den Providern diese Fehler verursachen. Apple hat sich bisher noch nicht offiziell dazu geäußert, daher bleibt offen, wie genau die Hintergründe aussehen. Teilweise berichten auch Nutzer von älteren Modellen von diesem Fehler, daher könnte es auch ein größeres Problem insgesamt in der neuen iOS 14 Version sein. Allerdings scheinen die meisten Meldungen von Nutzern mit einem iPhone 12 zu kommen.

Einige Nutzer haben das Problem mit einem Neustart der Geräte und einem neuen Login bei iMessage zumindest kurzfristig lösen können. Allerdings gibt es natürlich keine Garantie, dass danach der Fehler nicht wieder auftritt, solange unklar ist, welche Ursache es genau hat.

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige FehlerApple stellt ab sofort mit iOS 14.0.1 ein neues Update bereits, dass vor allem bekannt gewordene Fehler aus der neusten Version behebt und keinen neue Funktionen mitbringt. Man kann das Update auch bedenkenlos installieren, es werden nur Fehler in iOS 14 gefixt und keine anderen größeren Änderungen vorgenommen.

Konkret soll iOS 14.0.1 folgende Probleme lösen:

  • die WLAN Fehler und Unterbrechungen von WIFI Verbindungen sollen mit dem neuen Update behoben werden
  • das Problem mit neu gesetzten Default Einstellungen für Mail und Browser sollen ebenfalls behoben werden
  • die Kamera-Vorschau sollen nun auch bei der 7er Serie der iPhones wieder möglich sein
  • die Probleme im News-Widget wurden behoben

Das Update steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und sollte auf den meisten Geräten bereits angezeigt werden. Zugriff auf iOS 14.0.1 haben aber natürlich nur Modelle, die auch iOS 14 installieren konnten. Ältere iPhone und iPad werden nicht unterstützt.

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Apple: iOS 14 Beta 6 veröffentlicht, das sind die neuen Funktionen

Apple: iOS 14 Beta 6 veröffentlicht, das sind die neuen Funktionen – Apple hat die nächste Beta-Version von iOS 14 veröffentlicht und stellt einige neue Funktionen bereit. Die Zahl der Neuerungen nimmt aber ab – ein Hinweis darauf, dass man sich der finalen Version langsam annähert. Größere Neuerung gibt es daher nicht mehr, die Funktionen für iOS14 scheinen also soweit festzustehen. Folgende Änderungen sind bei der 6. Beta zu entdecken:

  • Time Picker-Design – Die Time Picker-Oberfläche, die in der Clock-App beim Einstellen eines Alarms und an anderen Stellen in iOS verfügbar ist, wurde geringfügig überarbeitet, wobei um die Zeit ein orangefarbenes Kästchen hinzugefügt wird, um die Interaktion mit der Uhr deutlicher zu machen die Zeit ändern.
  • Spatial Audio – Spatial Audio, die Funktion, die dem AirPods Pro Surround-Sound verleiht, ist noch nicht implementiert, aber Apple scheint sich darauf vorzubereiten, die Funktion zu „iOS 14“ und „AirPods Pro“ hinzuzufügen. In der heutigen Beta gibt es einen neuen Spatial Audio-Schalter im Bereich Barrierefreiheit der Einstellungen-App. Wählen Sie AirPods und am unteren Bildschirmrand wird der Schalter „iPhone folgen“ angezeigt. Wenn Sie „iPhone“ folgen, klingt Audio für unterstützte Filme und Fernsehsendungen so, als ob es vom Telefon kommt, anstatt der Kopfbewegung zu folgen. Es gibt auch neuen Code und interne Nachrichten im Zusammenhang mit der räumlichen Audiofunktion. Obwohl dieser Schalter verfügbar ist, ist Spatial Audio noch nicht funktionsfähig.
  • Maps-Begrüßungsbildschirm – Für die Karten-App gibt es einen neuen Begrüßungsbildschirm, auf dem Sie über neue Funktionen informiert werden, darunter Fahrradanweisungen, kuratierte Anleitungen und Unterstützung für Radarkameras.

 

Wie immer gilt: die Version ist nur zum Testen gedacht und kann daher auch noch schwere Fehler enthalten. Man sollte sie daher nur auf Testgeräten und nicht im produktiven Einsatz nutzen – Backup ist natürlich immer Pflicht.

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Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht

Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht – Apple stellt mittlerweile die 5. Beta.Version für die neuen 14er Version von iOS und iPadOS zur Verfügung. Die Varianten sind für Entwickler zugänglich und umfassen eine ganze Reihe von Neuerungen. Für den produktiven Einsatz ist diese Version aber noch nicht gedacht.

Zu den Neuerungen: in iOS14 Beta 5

  • Apple News Widget – Das Widget „Apple News“ bietet eine neue Option für ein größeres Widget-Fenster, das mehr Platz für die Anzeige zusätzlicher Nachrichten bietet. Die Größe des Widgets verhindert, dass es auf dem Startbildschirm verwendet wird.
  • Widget-Datenschutz – Für Apps, die den Standort verwenden, wird jetzt ein Popup-Fenster angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob Widgets für diese Apps auch Ihre Standortdaten verwenden sollen. Widgets können Standortdaten bei Aktivierung bis zu 15 Minuten lang verwenden. In den Datenschutzeinstellungen für Standortdienste für Apps wird jetzt „Widgets“ erwähnt. –
  • Wecker -Wenn Sie einen Wecker in der Uhr-App einstellen, können Sie jetzt mit einem Finger durch das Uhrrad streichen, um die Uhrzeit einzustellen, anstatt sie eingeben zu müssen. Sie ist viel kleiner als das Rad in iOS 13.6, und es gibt sie immer noch eine Option, um eine Zeit einzugeben.
  • Exposure-Benachrichtigungen – Die Benutzeroberfläche für Covid19-benachrichtigungen wurde in ‌iOS 14‌ Beta 5 geändert. Wenn Sie auf „Exposure-Nenachrichtigungen aktivieren“ tippen, können Sie ein Land, eine Region oder ein Bundesland auswählen und erfahren, ob eine BExposure-Nenachrichtigungen-App vorhanden ist ist für Ihre Region verfügbar. Diese Schnittstelle unterscheidet sich von der iOS 13.6-Oberfläche und der in ‌iOS 14‌ Beta 4 verfügbaren Schnittstelle.

Wie immer gilt: die Version ist nur zum Testen gedacht und kann daher auch noch schwere Fehler enthalten. Man sollte sie daher nur auf Testgeräten und nicht im produktiven Einsatz nutzen – Backup ist natürlich immer Pflicht.

Apple iOS 14 – auf diese neuen Funktionen kann man sich ab Herbst freuen

Apple iOS 14 – auf diese neuen Funktionen kann man sich ab Herbst freuen – Die WWDC-Entwicklerkonferenz hat in diesem Jahr zum ersten Mal nur online stattgefunden, dennoch gibt es natürlich wieder eine ganze Reihe von Ankündigungen. Unter anderem hat Apple iOS 14 und die neuen Funktionen vorgestellt, die ab Herbst für die iPhone 12 Modelle und die anderen iPhones zur Verfügung stehen werden.

„iOS 14 gestaltet die Elemente mit Kultstatus des iPhone-Erlebnisses neu, beginnend mit dem größten Update, das wir je für den Home-Bildschirm gemacht haben“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering von Apple. „Mit neu gestalteten Widgets im wunderschönen Design auf dem Home-Bildschirm, der App Library, die automatisch alle Apps eines Nutzers organisiert, und App Clips, die schnell und einfach zu entdecken sind, wird das iPhone noch leistungsfähiger und benutzerfreundlicher.“

Die neuen Funktionen in iOS 14

  • Widgets stehen zukünftig auch für den Home-Screen bereit und können individuell ausgerichtet werden.
  • Siri bekommt etwas weniger Platz und wird ein kompakteres Design erhalten. Dazu wird auch Bild-in-Bild unterstützt – insgesamt hat Apple den Bereich Siri und Anrufe deutlich überarbeitet.
  • Translate ist als beste und einfachste App für die Übersetzung von Gesprächen konzipiert und bietet eine schnelle und natürliche Übersetzung von Sprache und Text zwischen elf verschiedenen Sprachen.4 Der On-Device-Modus ermöglicht es Nutzern, alle Funktionen der App auch offline zu nutzen.
  • Siri erweitert ihr Wissen und ihre Antworten auf komplexe Fragen, die aus dem Internet stammen und kann nun auch Audionachrichten versenden. Das Diktieren über die Tastatur passiert auf On-Device, wenn man Nachrichten, Notizen, E-Mails und mehr diktiert.
  • Die Home App macht die intelligente Haussteuerung mit neuen Automatisierungsvorschlägen und erweiterten Bedienelementen im Control Center für einen schnelleren Zugriff auf Zubehör und Szenen noch einfacher. Adaptive Lighting für kompatible HomeKit-fähige Leuchten passt die Farbtemperatur im Laufe des Tages automatisch an, und mit der On-Device Gesichtserkennung können kompatible Türklingeln mit Videofunktion und Kameras Freunde und Familie identifizieren. Die Home App und HomeKit sind so konzipiert, dass sie größtmögliche Privatsphäre bieten und sicher sind. Sämtliche Informationen über das Heimzubehör eines Nutzers sind durchgehend verschlüsselt.
  • AirPods erhalten dank automatischer Geräteumschaltung die Fähigkeit, Audio nahtlos zwischen Apple-Geräten umzuschalten.7 Räumliches Audio mit dynamischer Verfolgung von Kopfbewegungen ermöglicht ein theaterähnliches Erlebnis mit den AirPods Pro. Durch die Anwendung von Audiofiltern mit Richtungssteuerung und die subtile Anpassung der Frequenzen, die jedes Ohr empfängt, können Klänge praktisch überall im Raum platziert werden, um ein eindrucksvolles Hörerlebnis zu bieten.
  • Digitale Autoschlüssel bieten Nutzern eine sichere Möglichkeit, das iPhone oder die Apple Watch zum Entriegeln und Starten ihres Autos zu verwenden. Digitale Autoschlüssel können einfach mit Hilfe von Nachrichten geteilt oder über iCloud deaktiviert werden, wenn ein Gerät verloren geht, und werden in diesem Jahr durch Nutzung von NFC möglich sein.8 Apple hat außerdem die nächste Generation digitaler Autoschlüssel vorgestellt, die auf der Ultra-Breitband-Technologie für Raumerkennung basiert und über den U1 Chip möglich wird, mit dem Anwender zukünftige Automodelle entsperren können, ohne ihr iPhone aus der Hosentasche oder Tasche nehmen zu müssen. Sie wird im kommenden Jahr erhältlich sein.
  • „Wo ist“ wird mit dem neuen „Wo ist“-Zubehörprogramm Unterstützung beim Finden von Geräten und Zubehör von Drittanbietern bieten. Das ermöglicht Anwendern mit Hilfe der Wo ist-App neben den Apple-Geräten auch andere, für ihr Leben wichtige, Gegenstände zu lokalisieren. Der Datenschutz der Nutzer bleibt dabei zentrales Element mit einer intergrierten Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Ein Entwurf der Spezifikation ist ab heute für Zubehör- und Gerätehersteller verfügbar.
  • Safari bietet eine Übersicht über den Datenschutz mit einem Tastendruck, sodass Nutzer einfach einsehen können, welche seitenübergreifenden Tracker blockiert wurden, eine sichere Passwortkontrolle, um Anwendern zu helfen, gespeicherte Passwörter zu erkennen, die möglicherweise an einer Datenschutzverletzung beteiligt waren, und einen integrierten Übersetzer für ganze Webseiten.9
  • Health verfügt über völlig neue Möglichkeiten, um seinen Schlaf zu managen, Geräuschpegel besser zu verstehen, die die Hörfähigkeit beeinträchtigen können und eine neue Health Checklist — ein zentraler Ort zur Verwaltung von Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen — einschließlich Notruf SOS, Notfallpass, EKG, Sturzerkennung und mehr.10 Health bietet auch Unterstützung für neue Datentypen für Mobilität, Gesundheitseinträge, Symptome und EKG.
  • Die Wetter App und das Widget halten Anwender über Unwetterereignisse auf dem Laufenden und eine neue Niederschlagskarte für die nächste Stunde zeigt den Niederschlag im Minutentakt an, wenn Regen vorhergesagt ist.11
  • Bedienungshilfen beinhalten Headphone Accommodations, das leise Töne verstärkt und Audio so abstimmt, damit Musik, Filme, Telefonanrufe und Podcasts knackiger und klarer klingen, sowie Gebärdenspracherkennung in FaceTime-Gruppenanrufen, die die Person, die Gebärdensprache in einem Videoanruf benutzt, stärker hervorhebt.12 VoiceOver, das führende Bildschirmvorleseprogramm für die Blinden-Community, erkennt jetzt automatisch, was visuell auf dem Bildschirm angezeigt wird, sodass mehr Apps und Web-Erlebnisse für mehr Menschen zugänglich sind.

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iPhone 12 und iOS 14 bringen Android-Features mit

Apple iOS 13

iPhone 12 und iOS 14 bringen Android-Features mitApple entwickelt iOS immer weiter und in diesem Jahr könnte es für iOS 14 auf den neuen iPhone 12 Modellen und auch den älteren Versionen eine interessante Neuerung geben, die sich eine ganze Reihe von Nutzern bereits gewünscht haben. Unter Android gibt es bereits einen Listen-Überblick über alle Apps auf dem Gerät mit den entsprechenden Einstellungen. Die App-Übersicht soll es auch in iOS 12 geben, zumindest scheinen diese Informationen bereits im Souce-Code enthalten.

Konkret schreibt man bei 9to5mac dazu:

Currently, you can only view iOS apps through their homescreen icons and through search. This new page will include a list of all application icons, making it easier for users to see all of their installed apps at once.

Furthermore, the list view will include several different sorting options and other details. For instance, you’ll be able to filter applications such that you see all apps that currently have unread notifications. There will also be support for filtering apps by recently used, giving you better awareness of the apps you use most and least often.

Apple geht aber noch einen Schritt weiter und so wird man beim iPhone 12 diese Liste wohl auch sortieren und nach bestimmten Kriterien filtern können. Wer also speziell nach inaktiven Apps sucht, kann dies beispielsweise auch tun. Auch Siri soll Zugriff auf diese Liste bekommen.

Einen ersten Blick auf die neuen Funktionen und iOS 14 wird es wohl zum WWDC 2020 geben, auch wenn diese Veranstaltung in diesem Jahr nur online abgehalten wird. Dann dürfte auch klar sein, ob es dieses Feature tatsächlich in iOS 14 geschafft hat, denn nur weil es im Source Code vorhanden ist, bedeutet dies noch nicht, dass es auch aktiv eingesetzt wird. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Apple sich dies für eine spätere Version aufhebt, falls es aktuell noch zu viele Probleme damit geben sollte.