iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle

iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle – Die neuen iPhone 12 Modelle nutzen bereits iOS 14.1, nun stellt Apple die neuste Version auch für alle anderen Nutzer bereit. In der Regel sollte die neue Version dabei schon als Update auf dem eigenen Gerät angezeigt werden.

Die neue iOS Version bringt dabei nur kleiner Neuerungen mit, unter anderem wurden die HDR10 Bearbeitung unter Fotos aktiviert. In erster Linie werden bekannte Fehler behoben, beispielsweise bei der Darstellung der Widgets und in der Mail App. Auch die Regionsinfos bei Calls werden jetzt wieder uuverlässig angezeigt und eine ganze Reihe von weiteren Fehlern sind nun behoben.

Einige Nutzer bemängeln aber weiter, dass es noch Probleme gibt, auch nach dem Update auf iOS 14.1. Die Version soll besser laufen, aber weiter unrund in der Bedienung sein. Alle Fehler scheint Apple also nicht beseitigt zu haben. Dennoch sollte man die neue Version natürlich auf jeden Fall installieren, denn ein paar behobene Fehler sind besser als gar nichts.

Sicherheitslücken scheint iOS 14.1 dagegen nicht geschlossen zu haben, Apple hat zumindest keine Infos dazu veröffentlicht.

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler – Apple stellt ab sofort mit iOS 14.0.1 ein neues Update bereits, dass vor allem bekannt gewordene Fehler aus der neusten Version behebt und keinen neue Funktionen mitbringt. Man kann das Update auch bedenkenlos installieren, es werden nur Fehler in iOS 14 gefixt und keine anderen größeren Änderungen vorgenommen.

Konkret soll iOS 14.0.1 folgende Probleme lösen:

  • die WLAN Fehler und Unterbrechungen von WIFI Verbindungen sollen mit dem neuen Update behoben werden
  • das Problem mit neu gesetzten Default Einstellungen für Mail und Browser sollen ebenfalls behoben werden
  • die Kamera-Vorschau sollen nun auch bei der 7er Serie der iPhones wieder möglich sein
  • die Probleme im News-Widget wurden behoben

Das Update steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und sollte auf den meisten Geräten bereits angezeigt werden. Zugriff auf iOS 14.0.1 haben aber natürlich nur Modelle, die auch iOS 14 installieren konnten. Ältere iPhone und iPad werden nicht unterstützt.

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iPhone XS (max) ohne Vertrag ab 1049 Euro im Preisvergleich

iPhone Xs (max) ohne Vertrag im Preisvergleich – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs vorgestellt. Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone Xs ist kein Smartphone für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so wird das Handy auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ ist der Preis für die Vorbestellung der “günstigsten“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Wer keine 1149€ für das Smartphone bezahlen möchte, sollte etwas Geduld haben. Denn der Preis wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nach ein paar Monaten etwas nach unten gehen. Zum Vergleich und zur besseren Erklärung nehmen wir uns das iPhone X als Beispiel. Der Einstiegspreis dieses Gerätes war mit 1149€ genauso teuer wie der Einstiegspreis des iPhone Xs. Nach 6 Monaten konnte man das Smartphone unter anderem bei Amazon schon für 100€ unter dem Einstiegspreis erhalten. Wer also Schnäppchen machen will, sollte Geduld haben und die Augen nach Angeboten offen halten.

Allerdings variieren die Preise nicht wirklich und man sollte ein wachsames Auge auf Angebote und Schnäppchen halten. Erfahrungsgemäß gehen die Preise der iPhones immer etwas nach unten, wenn ein neues Smartphone von Apple vorgestellt wird.

iPhone Xs ohne Vertrag im Preisvergleich

Die ersten Shops haben das iPhone Xs ohne Vertrag ins Angebot aufgenommen und damit kann man die Modelle mittlerweile ohne größere Wartezeiten bestellen. Allerdings liegen die Preise noch sehr nah bei der unverbindlichen Preisempfehlung von mindestens 1149 Euro.

Für den kompletten Preisvergleich gibt es bei Idealo den Überblick über alle Anbieter*.

08.09.2020 – Das iPhone XS und auch das XS max sind mittlerweile bei allen Händlern deutlich billiger geworden. Man bekommt die Handys ohne Vertrag bei Mediamarkt ab 581 Euro, bei Saturn kosten die Smartphones 656,99 Euro und bei Amazon liegt der Preis sogar bei nur 520 Euro (allerdings für generalüberholte Modelle).

12.08.2019 – Im August hat Amazon das iPhone XS samt Vertrag im Angebot ab 1049 Euro. Saturn und Mediamarkt liegen dagegen über diesem Preis und bieten die Modelle ab 1105 Euro an. Die iPhone XS Max Version gibt es bei Amazon ab 1129 Euro.

26.07.2019 – In dieser Woche gibt es die besten Preise für das iPhone XS in der kleinsten Version bei Saturn und Mediamarkt. Beide Anbieter listen die Smartphones ab 1049 Euro. Bei Amazon findet man die Geräte weiterhin ab 1053 Euro.

17.07.2019 – Auch in dieser Woche geht es preislich gesehen eher nach oben. Bei Amazon findet man das iPhone XS ohne Vertrag ab 944 Euro. Etwas billiger wird es nur bei Saturn und Mediamarkt, dort gibt es die Geräte ab 1105 Euro und damit etwas billiger als in den letzten Wochen. Die Premium-Version iPhone XS max ist weiterhin ab 1129 Euro zu haben.

09.07.2019 – Auch im Juli gibt es bei Saturn und Mediamarkt wenig Bewegung bei den Preise für das iPhone XS ohne Vertrag. Man bekommt die Smartphones dort weiterhin ab 1105 Euro. Bei Amazon findet man die Geräte ab 1030 Euro und damit wieder über der Marke von 1000 Euro. Die Premium-Version iPhone XS max ist ab 1129 Euro zu haben.

17.06.2019 – Bei Amazon liegen die Preise für das iPhone XS wieder bei unter 1000 Euro und das Unternehmen bieten die Geräte ab 999 Euro an. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Die Premium Version iPhone XS max ist bei Amazon derzeit ab 1121 Euro zu haben.

10.06.2019 – In dieser Woche geht es leider nicht weiter mit den Tiefstpreisen, stattdessen findet man das iPhone XS 64GB bei Amazon wieder bei über 1000 Euro. Die Preise liegen dabei bei etwa 153 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das größere iPhone XS max ist bei Amazon ab 1145 Euro zu haben und damit leider ebenfalls wieder etwas teurer.

03.06.2019 – Die iPhone XS starten in den Juni gleich mit einer deutlichen Preissenkung. Man findet die Modelle ohne Vertrag bei Amazon mittlerweile für 999 Euro und damit erstmals für weniger als 1000 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das iPhone XS max ist bei Amazon ab 1099 Euro zu haben.

27.05.2019 – Auch in dieser Woche gibt es preislich kaum Bewegung bei den iPhone XS (max) Modelle. Die günstigen Geräte liegen derzeit weiterhin bei 1053 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro.

20.05.2019 – In dieser Woche gibt es ebenfalls wieder wenig Bewegung bei den Preise für das iPhone XS ohne Handyvertrag. Amazon bietet die Modelle nach wie vor ab 1053 Euro an, bei Saturn und Huawei liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das iPhone XS max ist in der kleinsten Version ab 1145 Euro zu haben.

13.05.2019 – Bei Saturn und Mediamarkt hat sich preislich wenig geändert, nach wie vor findet man bei beiden Händlern die billigsten 64GB Versionen ab 1105 Euro. Auch Amazon liegt preislich auf dem Niveau der Vorwoche und listet das iPhone XS ohne Handyvertrag ab 1053 Euro. Das iPhone XS max wird derzeit bei Amazon ab 1145 Euro angeboten.

06.05.2019 – Im Mai sind die Modelle leider nur unwesentlich günstiger geworden. Bei Amazon findet man den besten Preis derzeit ab 1053 Euro für das iPhone XS ohne Handyvertrag in der kleinsten Ausführung. Mediamarkt und Saturn listen die kleinsten Modelle ab 1105 Euro. Das iPhone XS max findet man Amazon derzeit ab 1139 Euro (64GB).

10.01.2019 – Im neuen Jahr gibt es preislich beim iPhone XS zumindest bei Amazon wenig Veränderung. Die Geräte sind ohne Vertrag ab 1059 Euro zu haben und damit nur etwas teurer als vor einigen Wochen. Bei Mediamarkt und Saturn sind die Preise etwas gesunken. Bei beiden Anbieter gibt es die günstigste Modelle derzeit ab 1105 Euro.

12.11.2018 – Das iPhone XS ist mittlerweile einige Wochen auf dem Markt und man findet die Modelle mittlerweile bereits etwas billiger. So gibt es das XS mit 64GB bei Amazon ab 1032 Euro im Preisvergleich. Das sind immerhin mehr als 100 Euro Rabatt im Vergleich zu Apple direkt. Bei Mediamarkt und Saturn gibt es leider keine Bewegung, hier werden die Geräte ab 1149 Euro geführt. Noch billiger wird es derzeit leider nur, wenn man das iPhone XS mit Tarif und Vertrag kauft.

Optik des iPhone Xs:

Apple setzt auch bei dem iPhone Xs auf das mit dem iPhone X eingeführte Design. Euch erwartet also ein großer Screen mit einem Seitenverhältnis von 19,5:9 und einer Einkerbung im oberen Bereich. Diese sorgt dafür, dass die Abmessung des Gehäuses trotz der mit 5,8 Zoll immensen Bilddiagonale im Rahmen bleibt. Das iPhone Xs ist mit ca. 14,3 cm genauso hoch wie das iPhone X, weshalb es sich bequem in der Hand halten lässt. Das Smartphone wird in Space Grau, Silber und Gold erhältlich sein.

Was hat das iPhone Xs unter der Haube zu bieten?

Als Prozessor dient im iPhone Xs der neue Apple-A12-Bionic-Prozessor. Das ist mehr als ordentlich und sollte auch passionierten Mobile Gamern genügend Leistung bieten. Dem A12 stehen im iPhone Xs 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, euch als Nutzer bietet das Handy mindestens 64 Gigabyte Speicher, dieser ist variabel mit 256 und 512 Gigabyte, hängt aber auch vom Preis des Smartphones ab. Auch die weitere Ausstattung kann sich sehen lassen. Dank NFC-Chip könnt ihr mit dem Handy bezahlen. Das Smartphone bietet Bluetooth 5.0 und ist, bis zu einer tiefe von 2 Metern, 30 Minuten wasserdicht.

Wie gehabt findet man auf der Rückseite zwei 12-Megapixel-Kameras, eine mit normaler Weitwinkel-Brennweite, die andere mit etwa doppelter Brennweite, also einem zweifachen optischen Zoom. Der A12-Bionic-Chip soll hier im Live-Betrieb Optimierungen durchführen, die für bessere Bildqualität sorgen. Neu ist laut Apple die Funktion „Smart HDR“: Hier werden jetzt weitaus mehr als die bislang üblichen Belichtungsvarianten gleichzeitig geschossen, am Ende selektiert die Software mit Hilfe des A12-Bionic-Prozessors die vier besten Aufnahmen und kombiniert sie zu einem möglichst optimalen HDR-Bild. Vor allem schwierige Beleuchtungssituationen und Porträts sehen so noch etwas besser aus. Neu in der Kamera-App ist ein Schieberegler, der es ermöglicht, die Tiefenschärfe in Echtzeit stufenweise anzupassen. Damit sind neuartige Bokeh-Effekte möglich.

Das iPhone Xs ist ab dem 21.September im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lautet mindestens 1149 Euro.

Video: Das iPhone Xs im Hands On

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iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich

iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich – Ab sofort stellt Apple mit iOS 13.7 eine neue Version der 13er Version des Betriebssystems bereit. Das kommt etwas überraschend, viele Nutzer hatten gleich auf iOS14 als neue Version gehofft.

Die größte Änderungen gibt es dabei bei der Exposure Notification und der entsprechenden API. Mit den Neuerungen wird es möglich, die Kontaktverfolgung direkt in den Geräten zu aktivieren. Eine extra App ist dafür dann nicht mehr möglich und daher funktioniert diese Benachrichtigung auch dann, wenn man in Bereichen unterwegs ist, in denen keine offizielle App angeboten wird. Ob dies funktioniert, „hängt von der Unterstützung durch deine lokalen Gesundheitsbehörden ab“. Daher bleibt abzuwarten, ob man das in Deutschland ohne App nutzen kann.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

After updating, iOS 13.7 users will see a new ‌Exposure Notification‌ section in the Settings app (it used to be in the Privacy settings) where there’s a toggle to „Turn on Exposure Notifications.“ Activating Exposure Notifications lets you know if the feature is available in your country, state, or region through a contact tracing app. In areas that are participating in the Exposure Notifications Express program, users will be able to turn on Exposure Notifications without the need to download an app.

Dazu bekommen die Nutzer auch etwas mehr Kontrolle über die Kontaktverfolgung, da diese nun direkt im Gerät steuerbar ist und man nicht auf die Funktionen der App angewiesen ist. Die Schwierigkeiten der App in Deutschland sollten damit auch vorbei sein.

Mit iPadOS 13.7 gibt es nun auch eine neue Version für die iPad Tablets, die ebenfalls diese Funktion unterstützt. Man kann die Kontatkverfolgung daher auf dem iPad in gleicher Form nutzen.

Die neue iOS Version steht derzeit für die bekannten Geräte zum Download bereit, neue Einschränkungen auf bestimmte Modelle gibt es nicht. Es ist auch eine finale Version, die man bedenkenlos installieren kann – ein Backup vorher kann aber natürlich dennoch nicht schaden um im Zweifel auch wieder auf die ältere Version zurückwechseln zu können.

Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht

Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht – Apple stellt mittlerweile die 5. Beta.Version für die neuen 14er Version von iOS und iPadOS zur Verfügung. Die Varianten sind für Entwickler zugänglich und umfassen eine ganze Reihe von Neuerungen. Für den produktiven Einsatz ist diese Version aber noch nicht gedacht.

Zu den Neuerungen: in iOS14 Beta 5

  • Apple News Widget – Das Widget „Apple News“ bietet eine neue Option für ein größeres Widget-Fenster, das mehr Platz für die Anzeige zusätzlicher Nachrichten bietet. Die Größe des Widgets verhindert, dass es auf dem Startbildschirm verwendet wird.
  • Widget-Datenschutz – Für Apps, die den Standort verwenden, wird jetzt ein Popup-Fenster angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob Widgets für diese Apps auch Ihre Standortdaten verwenden sollen. Widgets können Standortdaten bei Aktivierung bis zu 15 Minuten lang verwenden. In den Datenschutzeinstellungen für Standortdienste für Apps wird jetzt „Widgets“ erwähnt. –
  • Wecker -Wenn Sie einen Wecker in der Uhr-App einstellen, können Sie jetzt mit einem Finger durch das Uhrrad streichen, um die Uhrzeit einzustellen, anstatt sie eingeben zu müssen. Sie ist viel kleiner als das Rad in iOS 13.6, und es gibt sie immer noch eine Option, um eine Zeit einzugeben.
  • Exposure-Benachrichtigungen – Die Benutzeroberfläche für Covid19-benachrichtigungen wurde in ‌iOS 14‌ Beta 5 geändert. Wenn Sie auf „Exposure-Nenachrichtigungen aktivieren“ tippen, können Sie ein Land, eine Region oder ein Bundesland auswählen und erfahren, ob eine BExposure-Nenachrichtigungen-App vorhanden ist ist für Ihre Region verfügbar. Diese Schnittstelle unterscheidet sich von der iOS 13.6-Oberfläche und der in ‌iOS 14‌ Beta 4 verfügbaren Schnittstelle.

Wie immer gilt: die Version ist nur zum Testen gedacht und kann daher auch noch schwere Fehler enthalten. Man sollte sie daher nur auf Testgeräten und nicht im produktiven Einsatz nutzen – Backup ist natürlich immer Pflicht.

Apple: iOS 13.6 und (Überraschung) 12.4.8 veröffentlicht

Apple: iOS 13.6 und (Überraschung) 12.4.8 veröffentlicht – Apple hat gestern für iOS neue Versionen veröffentlicht und diese schließen eine ganze Reihe von Sicherheitslücken und fixen einige Bugs. Unter anderem werden auch Schwachstellen an der Bluetooth Schnittstelle beseitigt (die immerhin recht wichtig für die Corona App ist) und auch im Audio-Bereich werden Sicherheitslücken beseitigt. Ein Update auf die neue Version ist daher zu empfehlen und wird auch von den Sicherheitsexperten nahegelegt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu im Original:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple iOS und Apple iPadOS
ausnutzen, um die Kontrolle über das Gerät zu übernehmen,  um einen Absturz von Programmen oder dem
Gerät zu verursachen, um vertrauliche Informationen auszuspähen, um Sicherheitsvorkehrungen zu
umgehen, um den Benutzer zu täuschen oder um sonstige Auswirkungen zu verursachen. Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Bisher gibt es noch keine Hinweise, dass die Schwachstellen bereits ausgenutzt werden. Da sie mit dem Update aber nun veröffentlicht sind, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis es auch Angreifer gibt, die diese Lücken ausnutzen. Daher ist ein Update umso wichtiger und an sich ja auch kein Aufwand mehr.

Etwas überraschend: Apple hat auch nochmal für ältere Modelle ein Sicherheitsupdate nachgeschoben. Offensichtlich waren die Sicherheitsbedenken so groß, dass man auch für diese Hardware nochmal Patches veröffentlicht hat. Konkret betrifft dies alle Modelle, die iOS 12 aber nicht mehr iOS 13 nutzen können, also iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPad Air, iPad mini 2, iPad mini 3 und iPod touch der 6. Generation. Normalerweise gibt es für diese Modelle keine Updates mehr, daher diese eher überraschende neue Version. Auch hier ist ein Update sehr zu empfehlen, neuen Funktionen gibt es aber nicht.

Ältere Modelle bekommen aber leider kein Update mehr – wenn iOS 12 nicht mehr unterstützt wird, gibt es auch keine neue Software-Version von iOS.

Apple iOS 14 – auf diese neuen Funktionen kann man sich ab Herbst freuen

Apple iOS 14 – auf diese neuen Funktionen kann man sich ab Herbst freuen – Die WWDC-Entwicklerkonferenz hat in diesem Jahr zum ersten Mal nur online stattgefunden, dennoch gibt es natürlich wieder eine ganze Reihe von Ankündigungen. Unter anderem hat Apple iOS 14 und die neuen Funktionen vorgestellt, die ab Herbst für die iPhone 12 Modelle und die anderen iPhones zur Verfügung stehen werden.

„iOS 14 gestaltet die Elemente mit Kultstatus des iPhone-Erlebnisses neu, beginnend mit dem größten Update, das wir je für den Home-Bildschirm gemacht haben“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering von Apple. „Mit neu gestalteten Widgets im wunderschönen Design auf dem Home-Bildschirm, der App Library, die automatisch alle Apps eines Nutzers organisiert, und App Clips, die schnell und einfach zu entdecken sind, wird das iPhone noch leistungsfähiger und benutzerfreundlicher.“

Die neuen Funktionen in iOS 14

  • Widgets stehen zukünftig auch für den Home-Screen bereit und können individuell ausgerichtet werden.
  • Siri bekommt etwas weniger Platz und wird ein kompakteres Design erhalten. Dazu wird auch Bild-in-Bild unterstützt – insgesamt hat Apple den Bereich Siri und Anrufe deutlich überarbeitet.
  • Translate ist als beste und einfachste App für die Übersetzung von Gesprächen konzipiert und bietet eine schnelle und natürliche Übersetzung von Sprache und Text zwischen elf verschiedenen Sprachen.4 Der On-Device-Modus ermöglicht es Nutzern, alle Funktionen der App auch offline zu nutzen.
  • Siri erweitert ihr Wissen und ihre Antworten auf komplexe Fragen, die aus dem Internet stammen und kann nun auch Audionachrichten versenden. Das Diktieren über die Tastatur passiert auf On-Device, wenn man Nachrichten, Notizen, E-Mails und mehr diktiert.
  • Die Home App macht die intelligente Haussteuerung mit neuen Automatisierungsvorschlägen und erweiterten Bedienelementen im Control Center für einen schnelleren Zugriff auf Zubehör und Szenen noch einfacher. Adaptive Lighting für kompatible HomeKit-fähige Leuchten passt die Farbtemperatur im Laufe des Tages automatisch an, und mit der On-Device Gesichtserkennung können kompatible Türklingeln mit Videofunktion und Kameras Freunde und Familie identifizieren. Die Home App und HomeKit sind so konzipiert, dass sie größtmögliche Privatsphäre bieten und sicher sind. Sämtliche Informationen über das Heimzubehör eines Nutzers sind durchgehend verschlüsselt.
  • AirPods erhalten dank automatischer Geräteumschaltung die Fähigkeit, Audio nahtlos zwischen Apple-Geräten umzuschalten.7 Räumliches Audio mit dynamischer Verfolgung von Kopfbewegungen ermöglicht ein theaterähnliches Erlebnis mit den AirPods Pro. Durch die Anwendung von Audiofiltern mit Richtungssteuerung und die subtile Anpassung der Frequenzen, die jedes Ohr empfängt, können Klänge praktisch überall im Raum platziert werden, um ein eindrucksvolles Hörerlebnis zu bieten.
  • Digitale Autoschlüssel bieten Nutzern eine sichere Möglichkeit, das iPhone oder die Apple Watch zum Entriegeln und Starten ihres Autos zu verwenden. Digitale Autoschlüssel können einfach mit Hilfe von Nachrichten geteilt oder über iCloud deaktiviert werden, wenn ein Gerät verloren geht, und werden in diesem Jahr durch Nutzung von NFC möglich sein.8 Apple hat außerdem die nächste Generation digitaler Autoschlüssel vorgestellt, die auf der Ultra-Breitband-Technologie für Raumerkennung basiert und über den U1 Chip möglich wird, mit dem Anwender zukünftige Automodelle entsperren können, ohne ihr iPhone aus der Hosentasche oder Tasche nehmen zu müssen. Sie wird im kommenden Jahr erhältlich sein.
  • „Wo ist“ wird mit dem neuen „Wo ist“-Zubehörprogramm Unterstützung beim Finden von Geräten und Zubehör von Drittanbietern bieten. Das ermöglicht Anwendern mit Hilfe der Wo ist-App neben den Apple-Geräten auch andere, für ihr Leben wichtige, Gegenstände zu lokalisieren. Der Datenschutz der Nutzer bleibt dabei zentrales Element mit einer intergrierten Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Ein Entwurf der Spezifikation ist ab heute für Zubehör- und Gerätehersteller verfügbar.
  • Safari bietet eine Übersicht über den Datenschutz mit einem Tastendruck, sodass Nutzer einfach einsehen können, welche seitenübergreifenden Tracker blockiert wurden, eine sichere Passwortkontrolle, um Anwendern zu helfen, gespeicherte Passwörter zu erkennen, die möglicherweise an einer Datenschutzverletzung beteiligt waren, und einen integrierten Übersetzer für ganze Webseiten.9
  • Health verfügt über völlig neue Möglichkeiten, um seinen Schlaf zu managen, Geräuschpegel besser zu verstehen, die die Hörfähigkeit beeinträchtigen können und eine neue Health Checklist — ein zentraler Ort zur Verwaltung von Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen — einschließlich Notruf SOS, Notfallpass, EKG, Sturzerkennung und mehr.10 Health bietet auch Unterstützung für neue Datentypen für Mobilität, Gesundheitseinträge, Symptome und EKG.
  • Die Wetter App und das Widget halten Anwender über Unwetterereignisse auf dem Laufenden und eine neue Niederschlagskarte für die nächste Stunde zeigt den Niederschlag im Minutentakt an, wenn Regen vorhergesagt ist.11
  • Bedienungshilfen beinhalten Headphone Accommodations, das leise Töne verstärkt und Audio so abstimmt, damit Musik, Filme, Telefonanrufe und Podcasts knackiger und klarer klingen, sowie Gebärdenspracherkennung in FaceTime-Gruppenanrufen, die die Person, die Gebärdensprache in einem Videoanruf benutzt, stärker hervorhebt.12 VoiceOver, das führende Bildschirmvorleseprogramm für die Blinden-Community, erkennt jetzt automatisch, was visuell auf dem Bildschirm angezeigt wird, sodass mehr Apps und Web-Erlebnisse für mehr Menschen zugänglich sind.

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Umzug von iOS auf Android – so geht es am einfachsten

Tutorial – Umzug von iOS auf Android – Die jeweiligen Nutzer sind eigentlich eine „eingeschworene“ Gemeinschaft. Wer also einmal ein iOS-Gerät gekauft hat, bleibt meist dabei, umgekehrt gilt das selbe für Android-Anwender. Nichtsdestotrotz steigen einige Nutzer von iOS auf Android um, an diese richtet sich das nachfolgende Tutorial. Dabei liegt der Fokus auf den wichtigsten Punkten beim Umzug: die Synchronisation von Mails, Kontakten, Kalender, Bildern, Videos und Musik.

Kontakte von iOS zu Android übernehmen

Damit der Wechsel von iOS zu Android schnell funktioniert, ist es ratsam alle relevanten in einem Google-Konto zu sichern. Dies ist folgendermaßen möglich:

  • auf dem iPhone geht man zu Einstellungen und dann weiter zu Mail, Kontakte und Kalender
  • unten befindet sich die Option Account hinzufügen, dort klickt man auf Andere und wählt CardDAV-Account hinzufügen aus
  • in der Zeile Server trägt man google.com ein
  • der Benutzername ist die eigene GoogleMail-Adresse, beispielsweise iwantnoapplenomore@gmail.com
  • das Kennwort ist das gewählte Google-Passwort
  • In der Zeile Bezeichnung kann man irgendetwas eintragen – zum Beispiel „Held des Tages“ –  der Name dient lediglich zur Identifizierung des Kontos in Einstellungen
  • dann klickt man oben rechts auf Weiter, nachfolgend werden die Daten überprüft, sofern keine Fehlermeldung auftaucht werden die Kontakte in den Google-Account übertragen

Sollte es doch zu einer Fehlermeldung kommen, dann tippt man auf Erweiterte Einstellungen. Im nächsten Bildschirm muss SSL verwenden aktiviert sein und als Port trägt man die Zahl 443 ein. Unter Account-URL trägt man dann zudem

  • https://www.google.com/carddav/v1/principals/euer-benutzername@gmail.com/

ein. Spätestens dann sollte die Datenübertragung funktionieren und man findet die überspielten Kontakte auf dem neuen Android-Smartphone wieder.

Fotos und Videos von iOS zu Android übertragen

Sowohl das iPhone als auch Smartphones haben sich als „treue“ Begleiter im Alltag etabliert, dementsprechend häufig greift man zur integrierten Videokamera oder Fotoapparat. Diese Erinnerungen will man selbstverständlich auch beim Systemumzug mitnehmen. Eine Option besteht mittels der Google Fotos-App, denn diese sowohl für iOS als auch im PlayStore erhältlich. Dementsprechend reicht es aus die App zu installieren und unter Einstellungen die automatische Synchronisation aktivieren.

Außerdem ist der Foto- und Videotransfer auch mit cloud-Diensten möglich – beispielsweise per Dropbox oder MicrosoftOneDrive –  allerdings haben diese Dienste oftmals eine Datenbegrenzung. Demzufolge ist es hilfreich sich vorher einen Überblick zu verschaffen, wie groß die Datenmenge der Fotos und Videos ist. Die Speichererweiterung der Dienste ist meist nur per Bezahlung möglich. Eine Alternative ist die Übertragung der Videos und Fotos via PC oder Mac. Beide erkennen ein per Kabel angeschlossenes iPhone, somit braucht man nur noch die entsprechenden Fotos und Videos herunterzuladen. Danach verbindet man das Android-Smartphone per USB-Kabel mit dem Computer und überträgt die Daten auf das neue Handy. Sollte man ein Smartphone mit microSD-Karte nutzen ist es überlegenswert die entsprechenden Bilder und Filme dort zu speichern, um den internen Speicher nicht unnötig zu füllen.

Musik von iOS zu Android übertragen

Dafür bietet Google ein Tool an, einfach den Music Manager von Google installieren. Während der Installation wird nach dem Login und dem Benutzernamen des Google-Accounts gefragt. Danach fragt die Software, ob man Musik zu Google Play hoch- oder herunterladen will, man klickt ersteres an. Anschließend kann man auswählen, ob ein bestimmter Ordner oder die komplette iTunes Mediathek hochgeladen werden soll. Sobald man sich entschieden hat startet der Upload. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, muss man lediglich Google Play Music auf dem Smartphone öffnen und man hat wieder Zugriff auf seine Lieblingssongs. Wer nur wenige Lieder übertragen will, kann dies auch wie bei der Übertragung von Fotos und Videos per PC oder Mac durchführen.

Video: Von Android zu iOS wechseln

 

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Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es

Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es – Hat man einen Handyvertrag abgeschlossen und surft damit viel durchs mobile Netz, ist es interessant zu erfahren, wie viel man an Internet-Volumen tatsächlich so verbraucht. Denn schnell ist das Datenvolumen im Monat einmal verbraucht und man wird gedrosselt. Oder vielleicht möchte man einschätzen, ob nicht beim Datenverbrauch ein anderer, passender Tarif lohnt. Auch, wenn eine sogenannte Datenautomatik integriert ist, sollte man den Datenerverbrauch im Auge behalten. Die Gründe sind also vielfältig, um den Verbrauch der mobilen Daten messen zu wollen. Doch wie misst man eigentlich den Datenverbrauch unter iOS (z.B. Apple iPhone, iPad Air)? Ganz einfach: Entweder über die Bordmittel oder bequem über eine spezielle App. Im folgenden Artikel dazu kurz mehr.

Datenverbrauch iOS messen – Mithilfe der Bordmittel (Statistiken Datenverbrauch)

Hierzu hat, bspw. das iPhone, bereits Bordmittel integriert, mit denen man den Datenverbrauch auslesen kann. Und das geht so:

  1. Zunächst auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Mobiles Netz„ klicken.
  2. Nun sieht man die Überschrift „Nutzung mobiler Daten“. Dort sind alle mobilen Datenverbindungen und der Datenverbrauch des aktuellen Zeitraums zu sehen.
  3. Man scrollt etwas nach unten und sieht einen Zähler für den Datenverbrauch. Dieser ist allerdings nicht ganz genau, denn der Zähler zählt das Datenvolumen, ab da an, seit dieser das letzte Mal zurückgestellt wurde. Wer also ab dem 1. eines Monats das Datenvolumen protokollieren will, der sollte den Zähler am 1. zurücksetzen. Dazu bei der mobilen Datennutzung ganz unten per Fingertipp auf „Statistiken zurücksetzen“.

Den Datenverbrauch über die Bordmittel zu messen ist demnach nicht ganz so souverän und auch nicht ganz genau, denn:

Die mit dem Smartphone gemessenen Werte beim Datenvolumen-Verbrauch können leicht vom tatsächlichen Verbrauch abweichen, den der Mobilfunkanbieter protokolliert. Grund: Provider rechnen die Datennutzung nicht aufs Bit genau ab, sondern meist in 10-KB-Blöcken, teils auch in 100-KB-Blöcken. Anhängig ist das vom gewählten Tarif. Das Handy aber erfasst den tatsächlichen Verbrauch. Deshalb kommt es zu Abweichungen.

iOS Datenverbrauch über die App Traffic Monitor anzeigen lassen

Mit der kostenfreien App Traffic Monitor erhält man genaue Angaben über den Datenerverbrauch, als das es die Bordmittel im Handy zulassen. Denn die dort aufgeführten Statistiken zeigen den Datenverbrauch aufgeteilt nach WLAN und mobilen Daten an. Zudem gibt es einen Speedtest. Von Vorteil ist auch, dass sich mehrere Warnstufen  prozentual nach verbrauchtem Datenvolumen einstellen lassen. Auch Benachrichtigungen können eingestellt werden.

Eine App-Alternative wäre noch „My Data Manager“: Diese App erfasst die mobile Datennutzung sowie lässt sich ebenfalls eine Nutzungswarnung einstellen sowie erlaubt diese einen schnellen Überblick über das verbrauchte Datenvolumen.

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iPhone 12 und iOS 14 bringen Android-Features mit

Apple iOS 13

iPhone 12 und iOS 14 bringen Android-Features mit – Apple entwickelt iOS immer weiter und in diesem Jahr könnte es für iOS 14 auf den neuen iPhone 12 Modellen und auch den älteren Versionen eine interessante Neuerung geben, die sich eine ganze Reihe von Nutzern bereits gewünscht haben. Unter Android gibt es bereits einen Listen-Überblick über alle Apps auf dem Gerät mit den entsprechenden Einstellungen. Die App-Übersicht soll es auch in iOS 12 geben, zumindest scheinen diese Informationen bereits im Souce-Code enthalten.

Konkret schreibt man bei 9to5mac dazu:

Currently, you can only view iOS apps through their homescreen icons and through search. This new page will include a list of all application icons, making it easier for users to see all of their installed apps at once.

Furthermore, the list view will include several different sorting options and other details. For instance, you’ll be able to filter applications such that you see all apps that currently have unread notifications. There will also be support for filtering apps by recently used, giving you better awareness of the apps you use most and least often.

Apple geht aber noch einen Schritt weiter und so wird man beim iPhone 12 diese Liste wohl auch sortieren und nach bestimmten Kriterien filtern können. Wer also speziell nach inaktiven Apps sucht, kann dies beispielsweise auch tun. Auch Siri soll Zugriff auf diese Liste bekommen.

Einen ersten Blick auf die neuen Funktionen und iOS 14 wird es wohl zum WWDC 2020 geben, auch wenn diese Veranstaltung in diesem Jahr nur online abgehalten wird. Dann dürfte auch klar sein, ob es dieses Feature tatsächlich in iOS 14 geschafft hat, denn nur weil es im Source Code vorhanden ist, bedeutet dies noch nicht, dass es auch aktiv eingesetzt wird. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Apple sich dies für eine spätere Version aufhebt, falls es aktuell noch zu viele Probleme damit geben sollte.