iOS 15.0.2 wird ausgeliefert

iOS 15.0.2 wird ausgeliefert Apple bietet mittlerweile bereits iOS 15.0.2 an fixt damit einige Bugs in der bisherigen iOS Version. Unter anderem soll damit verhindert werden, dass Fotos versehentlich und ungewollt gelöscht werden, darüber hinaus wurden einigen weitere Schwierigkeiten bei der Verbindung von externen Geräten gefixt. Ebenfalls wurden Sicherheitslücken geschlossen:

Eine Anwendung kann möglicherweise beliebigen Code mit Kernel-Privilegien ausführen. Apple ist ein Bericht bekannt, dass dieses Problem möglicherweise aktiv ausgenutzt wurde.

Ein Update ist also auch aus Sicherheitssicht sehr sinnvoll. Apple liefert iOS 15.0.2 ab sofort aus, man kann also bereits prüfen, ob die neue Version auf dem eigenen Gerät angezeigt wird.

Im Log heißt es zu den Neuerungen der iOS 15.0.2 Version:

Dieses Update enthält Fehlerbehebungen für Ihr iPhone:

  • Fotos, die aus Nachrichten in Ihrer Bibliothek gespeichert wurden, können gelöscht werden, nachdem der zugehörige Thread oder die zugehörige Nachricht entfernt wurde
  • iPhone Leder Wallet mit MagSafe verbindet sich möglicherweise nicht mit Find My
  • AirTag wird möglicherweise nicht auf der Registerkarte „Meine Artikel suchen“ angezeigt
  • CarPlay kann während der Wiedergabe möglicherweise keine Audio-Apps öffnen oder die Verbindung trennen
  • Die Wiederherstellung oder Aktualisierung des Geräts schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie Finder oder iTunes für iPhone 13-Modelle verwenden
    Informationen zum Sicherheitsinhalt von Apple-Software-Updates finden Sie auf dieser Website:
    https://support.apple.com/kb/HT201222

Im gleichen Zuge wurde auch iPadOS 15.0.2 veröffentlicht um die bekannten Fehler auch auf den iPad Modellen zu korrigieren.

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Apple: iOS 15 ist offiziell verfügbar und wird verteilt

Apple: iOS 15 ist offiziell verfügbar und wird verteilt – Die neuste iOS Version steht offiziell für alle unterstützen Geräte zur Verfügung und das bedeutet, dass iPhone Modelle ab dem iPhone 6s ein Update auf iOS 15 machen können. Ältere Geräte werden leider nicht unterstützt, im Vergleich zu iOS 14 sind aber auch keine weiteren Geräte weggefallen. Die neue Version wird dabei wie immer per OTA UPdate verteilt und dürfte als Aktualisierung bereits bei vielen Nutzern angezeigt werden. Apple hat dabei vor allem die Kommunikationsmöglichkeiten überarbeitet und Facetime und auch den Nachrichtenbereich mit neuen Funktionen ausgestattet.

Die zusätzlichen Funktionen von iOS 15

  • Siri bringt „Mitteilungen ankündigen“ auf AirPods und die Möglichkeit für Nutzer:innen, ihren Bildschirminhalt zu teilen, indem sie einfach fragen. Siri kann jetzt in HomeKit-Zubehör von Drittanbietern aktiviert werden, sodass HomePod- und HomePod mini-Nutzer:innen Siri einfach und sicher bitten können, eine Nachricht zu senden, eine Erinnerung zu setzen oder eine Intercom-Nachricht von mehreren Geräten im Haus an die Familie zu senden.7
  • iCloud+ vereint mit neuen einzigartigen Features wie „E-Mail-Adresse verbergen“, erweitertem HomeKit Secure Video Support und iCloud Private Relay, einem innovativen neuen Service für Datenschutz für das Internet, all das, was Nutzer:innen an iCloud lieben. 8 Bestehende iCloud Abonnent:innen erhalten diesen Herbst automatisch ein kostenloses Upgrade auf iCloud+. Alle iCloud+ Abos können mit Mitgliedern der Gruppe derselben Familienfreigabe geteilt werden. So können alle die neuen Features, Speicheroptionen und das rundum verbesserte Erlebnis dieses Services genießen.
  • Die Health App erhält einen neuen Teilen Tab, mit dem Nutzer:innen ihre Gesundheitsdaten mit der Familie, Pflegekräften oder einem Betreuungsteam teilen können. Mit Trends können sie auf relevante Veränderungen der persönlichen Gesundheitsmetriken aufmerksam machen, und mit der neuen Metrik Stabilität beim Gehen lässt sich das Sturzrisiko proaktiv managen. Anwender:innen haben auch die Möglichkeit, überprüfbare COVID-19-Impfungen oder Testergebnisse direkt in der Health App zu speichern, sodass sie jederzeit darauf zugreifen können.
  • Übersetzen fügt ein neues Auto Translate Feature hinzu, das automatisch erkennt, wenn ein:e Anwender:in zu sprechen beginnt und die Sprache übersetzt, ohne dass die Mikrofontaste angetippt werden muss, sodass die Unterhaltung in verschiedenen Sprachen natürlicher verläuft. Die systemweite Übersetzung macht es möglich, Text überall auf dem iPhone zu übersetzen, indem man ihn auswählt und einfach auf „Übersetzen“ tippt.
  • Die neue iPhone Einrichtung macht den Einstieg mit dem iPhone so reibungslos wie nie zuvor. Bestehende iPhone Nutzer:innen können ihre Daten vorübergehend in iCloud sichern – auch ohne Abo –, um sie einfach auf ein neues iPhone zu übertragen.9 Alle, die erstmals zu einem iPhone wechseln, können mit der verbesserten App „Auf iOS übertragen“ ganz einfach Fotoalben, Dateien, Ordner und Einstellungen für Bedienungshilfen übertragen. So fühlt sich das iPhone von Anfang an persönlich an. 
  • Bedienungshilfen werden um neue Features für VoiceOver erweitert, die es Nutzer:innen ermöglichen, noch mehr Details zu Personen, Text, Tabellendaten und anderen Objekten in Bildern zu erfahren. Zur Unterstützung der Neurodiversität helfen neue Hintergrundgeräusche dabei, Ablenkungen zu minimieren. Sound Actions ermöglicht die Anpassung der Schaltersteuerung für Mundgeräusche und Nutzer:innen können jetzt die Anzeige und Textgröße für jede App individuell anpassen. Apple bringt außerdem Unterstützung für die Erkennung importierter Audiogramme – Diagramme, die die Ergebnisse eines Hörtests anzeigen – in die Kopfhörer-Anpassungen.

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Umzug von iOS auf Android – so geht es am einfachsten

Tutorial – Umzug von iOS auf Android Die jeweiligen Nutzer sind eigentlich eine „eingeschworene“ Gemeinschaft. Wer also einmal ein iOS-Gerät gekauft hat, bleibt meist dabei, umgekehrt gilt das selbe für Android-Anwender. Nichtsdestotrotz steigen einige Nutzer von iOS auf Android um, an diese richtet sich das nachfolgende Tutorial. Dabei liegt der Fokus auf den wichtigsten Punkten beim Umzug: die Synchronisation von Mails, Kontakten, Kalender, Bildern, Videos und Musik.

Kontakte von iOS zu Android übernehmen

Damit der Wechsel von iOS zu Android schnell funktioniert, ist es ratsam alle relevanten in einem Google-Konto zu sichern. Dies ist folgendermaßen möglich:

  • auf dem iPhone geht man zu Einstellungen und dann weiter zu Mail, Kontakte und Kalender
  • unten befindet sich die Option Account hinzufügen, dort klickt man auf Andere und wählt CardDAV-Account hinzufügen aus
  • in der Zeile Server trägt man google.com ein
  • der Benutzername ist die eigene GoogleMail-Adresse, beispielsweise [email protected]
  • das Kennwort ist das gewählte Google-Passwort
  • In der Zeile Bezeichnung kann man irgendetwas eintragen – zum Beispiel „Held des Tages“ –  der Name dient lediglich zur Identifizierung des Kontos in Einstellungen
  • dann klickt man oben rechts auf Weiter, nachfolgend werden die Daten überprüft, sofern keine Fehlermeldung auftaucht werden die Kontakte in den Google-Account übertragen

Sollte es doch zu einer Fehlermeldung kommen, dann tippt man auf Erweiterte Einstellungen. Im nächsten Bildschirm muss SSL verwenden aktiviert sein und als Port trägt man die Zahl 443 ein. Unter Account-URL trägt man dann zudem

ein. Spätestens dann sollte die Datenübertragung funktionieren und man findet die überspielten Kontakte auf dem neuen Android-Smartphone wieder.

Fotos und Videos von iOS zu Android übertragen

Sowohl das iPhone als auch Smartphones haben sich als „treue“ Begleiter im Alltag etabliert, dementsprechend häufig greift man zur integrierten Videokamera oder Fotoapparat. Diese Erinnerungen will man selbstverständlich auch beim Systemumzug mitnehmen. Eine Option besteht mittels der Google Fotos-App, denn diese sowohl für iOS als auch im PlayStore erhältlich. Dementsprechend reicht es aus die App zu installieren und unter Einstellungen die automatische Synchronisation aktivieren.

Außerdem ist der Foto- und Videotransfer auch mit cloud-Diensten möglich – beispielsweise per Dropbox oder MicrosoftOneDrive –  allerdings haben diese Dienste oftmals eine Datenbegrenzung. Demzufolge ist es hilfreich sich vorher einen Überblick zu verschaffen, wie groß die Datenmenge der Fotos und Videos ist. Die Speichererweiterung der Dienste ist meist nur per Bezahlung möglich. Eine Alternative ist die Übertragung der Videos und Fotos via PC oder Mac. Beide erkennen ein per Kabel angeschlossenes iPhone, somit braucht man nur noch die entsprechenden Fotos und Videos herunterzuladen. Danach verbindet man das Android-Smartphone per USB-Kabel mit dem Computer und überträgt die Daten auf das neue Handy. Sollte man ein Smartphone mit microSD-Karte nutzen ist es überlegenswert die entsprechenden Bilder und Filme dort zu speichern, um den internen Speicher nicht unnötig zu füllen.

Musik von iOS zu Android übertragen

Dafür bietet Google ein Tool an, einfach den Music Manager von Google installieren. Während der Installation wird nach dem Login und dem Benutzernamen des Google-Accounts gefragt. Danach fragt die Software, ob man Musik zu Google Play hoch- oder herunterladen will, man klickt ersteres an. Anschließend kann man auswählen, ob ein bestimmter Ordner oder die komplette iTunes Mediathek hochgeladen werden soll. Sobald man sich entschieden hat startet der Upload. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, muss man lediglich Google Play Music auf dem Smartphone öffnen und man hat wieder Zugriff auf seine Lieblingssongs. Wer nur wenige Lieder übertragen will, kann dies auch wie bei der Übertragung von Fotos und Videos per PC oder Mac durchführen.

Video: Von Android zu iOS wechseln

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iOS 15 – diese Funktionen bekommt man nur mit A12 Bionic Chipsatz (oder neuer)

iOS 15 – diese Funktionen bekommt man nur A12 Bionic Chipsatz (oder neuer) Apple hat die neuste Version des Betriebssystems wieder auch für ältere Geräte bereit gestellt und erlaubt sogar beim iPhone 6S ein Update. Allerdings gibt es in diesem Jahr sehr viele Funktionen, die an bestimmte technische Voraussetzungen gekoppelt sind. Im Kleingedruckte begrenzt Apple einige Features auf neuere Geräte mit mindestens einem A12 Bionic Chipsatz. Es gibt dann den Hinweis:

Verfügbar auf dem iPhone und iPad mit A12 Bionic und neuer

Damit profitieren von diesen Neuerungen nur die Modelle ab iPhone XR und iPhone XS aufwärts, die älteren Modelle bekommen faktisch eine iOS 15 Version in einer abgespeckten Variante. Es ist auch nicht sicher, ob Apple diese Funktionen noch freischalten wird oder ob man technisch dies nicht abbilden kann.

iOS 15 – diese Funktionen bekommt man nur mit A12 Bionic Chipsatz (oder neuer)

  • Spacial Audio & Portrait-Modus – Facetime – Apple hat Facetime zu einer professionelleren und funktionsreicheren Videoanrufplattform geformt und mit Funktionen wie Spacial Audio und Portrait Mode wird Facetime zu einem Vergnügen. Mit 3D-Audio klingen Stimmen in einem FaceTime Anruf so, als kämen sie von dort, wo die Person auf dem Bildschirm positioniert ist. Aber leider werden viele diese Funktionen nur auf A12 Bionic oder höheren Chipsätzen unterstützt, heißt es in der Fußnote der Ankündigungsseite von iOS 15.
  • Interaktiver Globus, detailliertes neues Stadterlebnis und immersive Wegbeschreibungen – Karten – Eine der besten Feature-Ergänzungen, die auf iOS 15 sichtbar sind, ist die in Maps. Interaktiver Globus und immersive Wegbeschreibungen tragen zur Pracht von Maps bei.Insbesondere AR- und 3D-Navigationen sind die wesentlichen Teile, von denen alle hofften, dass sie ein universelles Feature sein würden. Aber zur Enttäuschung aller wurde dies auf die High-End-Chips beschränkt.
  • Live-Text in Fotos & Visual Look Up – Live-Text – Ein Feature, das iOS in die Nähe dessen gebracht hat, was es schon lange auf Android gibt, ist die Live-Text-Funktion. Leider ist dies für jeden Chipsatz unter dem A12 Bionic bisher nicht verfügbar.
  • Sprachverarbeitung auf dem Gerät, Personalisierung, Offline-Unterstützung, schnelle Verarbeitung bei Siri – Man kann sich mit der Nichtberücksichtigung einiger High-End-Funktionen für Siri für einen weniger leistungsstarken Chipsatz zufrieden geben, aber Siris Verfeinerung zu verpassen ist etwas, das schwer zu verdauen ist. Apple hat sich dafür entschieden, ältere Geräte aus der Liste der oben genannten Änderungen herauszunehmen.
  • Neue animierte Hintergründe – Wetter – Apple brachte mehr Realismus in die Wetter-App mit Tausenden von Variationen von animierten Hintergründen, die Wolken, Donner, Niederschlag und im Laufe des Tages variierende Sonnenstände darstellen. Diese Animationen sind jedoch nur etwas für die oberen und neuesten Angebote von Apple.
  • Auf dem Gerät und kontinuierliches Diktieren – Tastaturdiktat – Mit dem Diktieren auf dem Gerät erhält man den Platz zum Diktieren längerer Texte, der früher auf nur 60 Sekunden begrenzt war.

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Apple iOS 15 – diese Modelle bekommen die neue Version

Apple iOS 15 – diese Modelle bekommen die neue Version – Apple hat gestern die neue iOS 15 Version zur Verfügung gestellt und einen Einblick gegeben, was die Nutzer ab Herbst mit der neusten Version des Betriebssystems erwartet. Wie immer gibt es eine ganze Reihe von Neuerungen.

„Für viele Kund:innen ist das iPhone unverzichtbar geworden und in diesem Jahr haben wir noch mehr Möglichkeiten geschaffen, wie es unser tägliches Leben verbessern kann“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. „iOS 15 hilft Anwender:innen in Verbindung zu bleiben, während sie Erlebnisse in Echtzeit teilen und gibt ihnen neue Werkzeuge an die Hand, um Ablenkungen minimieren und sich besser konzentrieren zu können. Es nutzt Intelligenz, um alles rund Fotos zu verbessern und bringt mit umfangreichen Upgrades für Karten neue Möglichkeiten, die Welt zu erkunden. Wir können es kaum erwarten, dass unsere Kund:innen es selbst erleben.“

Generell bietet Apple iOS 15 als Update für alle iPhone Modelle ab iPhone 6s oder neuer an, allerdings gibt es einige Funktionen, die nur auf den wirklich ganz neuen Modellen zur Verfügung stehen werden.

Die Modelle mit iOS 15

  • iPhone 12, 12 Mini, 12 Pro, 12 Pro Max
  • iPhone 11, 11 Pro, 11 Pro Max
  • iPhone X, XS, XS Max, XR
  • iPhone 8, 8 Plus
  • iPhone 7, 7 Plus
  • iPhone 6S, 6S Plus
  • iPhone SE (1 & 2 generation)
  • iPod Touch (7th generation)

Die Entwickler Beta-Version von iOS 15 ist ab heute unter developer.apple.com für Mitglieder des Apple Developer Program verfügbar und eine Public Beta-Version wird es im nächsten Monat unter beta.apple.com für iOS Nutzer:innen geben. Neue Softwarefunktionen werden ab Herbst als kostenloses Software-Update für iPhone 6s und neuer verfügbar sein. Weitere Informationen unter apple.com/de/ios/ios-15-preview. Änderungen der Funktionen sind vorbehalten. Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder Sprachen verfügbar.

Apple schreibt zu den Funktionen unter anderem:

  • Siri bringt Mitteilungen ankündigen auf AirPods, die Möglichkeit für Nutzer:innen, den Bildschirminhalt zu teilen, indem man einfach fragt, und mehr.
  • Mit dir geteilt sucht systemübergreifend nach Artikeln, Musik, Fernsehsendungen, Fotos und mehr, die in Unterhaltungen in Nachrichten geteilt werden und zeigt diese in Apps wie Fotos, Safari, Apple News, Musik, Podcasts und der Apple TV App an. So ist es einfach, schnell auf kontextbezogene Informationen zuzugreifen.
  • iCloud+ bringt mit neuen einzigartigen Features wie E-Mail-Adresse verbergen, erweitertem HomeKit Secure Video Support und einem innovativen neuen Service für Internetdatenschutz, iCloud Private Relay, alles zusammen, was Nutzer:innen an iCloud lieben – und all das ohne zusätzliche Kosten.9 Bestehende iCloud Abonnent:innen erhalten diesen Herbst automatisch ein Upgrade auf iCloud+. Alle iCloud+ Speicherpläne können mit Mitgliedern derselben Familienfreigabe-Gruppe geteilt werden. So können alle die neuen Features, Speicheroptionen und das rundum verbesserte Erlebnis dieses Services genießen. 
  • Die Health App bekommt einen neuen Tab zum Teilen, mit dem Nutzer:innen ihre Gesundheitsdaten mit der Familie, Pflegekräften oder einem Pflegeteam teilen können. Mit der Trendanalyse kann man die Aufmerksamkeit auf aussagekräftige Veränderungen in den persönlichen Gesundheitsdaten lenken, und Stabilität beim Gehen ist ein neuer Wert, die es Menschen ermöglicht, ihr Sturzrisiko proaktiv zu managen.
  • Hersteller von HomeKit Zubehör können jetzt „Hey Siri“ in ihren Produkten aktivieren, sodass Kund:innen auf Geräten anderer Hersteller mit Siri sprechen und Antworten erhalten können. Für „Hey Siri“ aktiviertes Zubehör leitet Anfragen über den HomePod oder HomePod mini weiter und unterstützt Features wie persönliche Anfragen, Intercom, Timer und Alarme. Ab heute können Hersteller von Smart Home-Geräten durch die Zusammenarbeit mit Apple damit beginnen, Siri in ihr Zubehör zu integrieren.
  • Wo ist? führt neue Funktionen ein, um ein ausgeschaltetes oder gelöschtes Gerät zu finden, sowie gestreamte Live-Standorte für Familie und Freund:innen, die ihren Standort teilen möchten. Eine spezielle MItteilung benachrichtigt Anwender:innen, wenn ein AirTag, Apple Gerät oder Zubehör des Wo ist? Netzwerks an einem unbekannten Ort zurückgelassen wird. Zudem unterstützt das Wo ist? Netzwerk jetzt AirPods Pro and AirPods Max. Ein neues Wo ist? Widget bietet eine Übersicht direkt auf dem Homescreen.. 
  • Übersetzen kommt mit einem neuen Live Translate Feature, das eine natürliche Konversation zwischen den Sprachen ermöglicht. Die systemweite Übersetzung ermöglicht es Nutzer:innen, Text überall auf dem iPhone zu übersetzen.
  • In der Apple TV App gibt es jetzt einen neuen Bereich über der Bezeichnung Für euch alle, der eine Sammlung von Sendungen und Filmen zeigt, die auf den Interessen ausgewählter Personen oder eines ganzen Haushalts basieren – perfekt für Filmabende.
  • Die neue Funktion zur iPhone Einrichtung macht den Einstieg mit dem iPhone so reibungslos wie nie zuvor. Bestehende iPhone Nutzer:innen können ihre Daten vorübergehend in iCloud sichern – auch ohne Abonnement – um sie einfach auf ein neues iPhone zu übertragen. Alle, die zum ersten Mal auf ein iPhone umsteigen, können mit der verbesserten App Auf iOS übertragen ganz einfach Fotoalben, Dateien, Ordner und Einstellungen für Bedienungshilfen übertragen. So fühlt sich das iPhone von Anfang an persönlich an.  
  • Bedienungshilfen auf dem iPhone werden um neue Features für VoiceOver erweitert, die es Nutzer:innen ermöglichen, noch mehr Details zu Personen, Text, Tabellendaten und anderen Objekten in Bildern zu erfahren. Zur Unterstützung der Neurodiversität helfen neue Hintergrundgeräusche dabei, Ablenkungen zu minimieren und für Gehörlose und Schwerhörige wird „Made for iPhone“ (MFi) neue bidirektionale Hörgeräte unterstützen. Sound Actions ermöglicht die Anpassung der Schaltersteuerung über Mundgeräusche und Nutzer:innen können jetzt die Anzeige und Textgröße für jede App individuell anpassen. Apple bringt außerdem Unterstützung für die Erkennung importierter Audiogramme – Diagramme, die die Ergebnisse eines Hörtests anzeigen – in die Kopfhörer-Anpassungen.

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Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es

Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es – Hat man einen Handyvertrag abgeschlossen und surft damit viel durchs mobile Netz, ist es interessant zu erfahren, wie viel man an Internet-Volumen tatsächlich so verbraucht. Denn schnell ist das Datenvolumen im Monat einmal verbraucht und man wird gedrosselt. Oder vielleicht möchte man einschätzen, ob nicht beim Datenverbrauch ein anderer, passender Tarif lohnt. Auch, wenn eine sogenannte Datenautomatik integriert ist, sollte man den Datenerverbrauch im Auge behalten. Die Gründe sind also vielfältig, um den Verbrauch der mobilen Daten messen zu wollen. Doch wie misst man eigentlich den Datenverbrauch unter iOS (z.B. Apple iPhone, iPad Air)? Ganz einfach: Entweder über die Bordmittel oder bequem über eine spezielle App. Im folgenden Artikel dazu kurz mehr.

Datenverbrauch iOS messen – Mithilfe der Bordmittel (Statistiken Datenverbrauch)

Hierzu hat, bspw. das iPhone, bereits Bordmittel integriert, mit denen man den Datenverbrauch auslesen kann. Und das geht so:

  1. Zunächst auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Mobiles Netz„ klicken.
  2. Nun sieht man die Überschrift „Nutzung mobiler Daten“. Dort sind alle mobilen Datenverbindungen und der Datenverbrauch des aktuellen Zeitraums zu sehen.
  3. Man scrollt etwas nach unten und sieht einen Zähler für den Datenverbrauch. Dieser ist allerdings nicht ganz genau, denn der Zähler zählt das Datenvolumen, ab da an, seit dieser das letzte Mal zurückgestellt wurde. Wer also ab dem 1. eines Monats das Datenvolumen protokollieren will, der sollte den Zähler am 1. zurücksetzen. Dazu bei der mobilen Datennutzung ganz unten per Fingertipp auf „Statistiken zurücksetzen“.

Den Datenverbrauch über die Bordmittel zu messen ist demnach nicht ganz so souverän und auch nicht ganz genau, denn:

Die mit dem Smartphone gemessenen Werte beim Datenvolumen-Verbrauch können leicht vom tatsächlichen Verbrauch abweichen, den der Mobilfunkanbieter protokolliert. Grund: Provider rechnen die Datennutzung nicht aufs Bit genau ab, sondern meist in 10-KB-Blöcken, teils auch in 100-KB-Blöcken. Anhängig ist das vom gewählten Tarif. Das Handy aber erfasst den tatsächlichen Verbrauch. Deshalb kommt es zu Abweichungen.

iOS Datenverbrauch über die App Traffic Monitor anzeigen lassen

Mit der kostenfreien App Traffic Monitor erhält man genaue Angaben über den Datenerverbrauch, als das es die Bordmittel im Handy zulassen. Denn die dort aufgeführten Statistiken zeigen den Datenverbrauch aufgeteilt nach WLAN und mobilen Daten an. Zudem gibt es einen Speedtest. Von Vorteil ist auch, dass sich mehrere Warnstufen  prozentual nach verbrauchtem Datenvolumen einstellen lassen. Auch Benachrichtigungen können eingestellt werden.

Eine App-Alternative wäre noch „My Data Manager“: Diese App erfasst die mobile Datennutzung sowie lässt sich ebenfalls eine Nutzungswarnung einstellen sowie erlaubt diese einen schnellen Überblick über das verbrauchte Datenvolumen.

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iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle

iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle – Die neuen iPhone 12 Modelle nutzen bereits iOS 14.1, nun stellt Apple die neuste Version auch für alle anderen Nutzer bereit. In der Regel sollte die neue Version dabei schon als Update auf dem eigenen Gerät angezeigt werden.

Die neue iOS Version bringt dabei nur kleiner Neuerungen mit, unter anderem wurden die HDR10 Bearbeitung unter Fotos aktiviert. In erster Linie werden bekannte Fehler behoben, beispielsweise bei der Darstellung der Widgets und in der Mail App. Auch die Regionsinfos bei Calls werden jetzt wieder uuverlässig angezeigt und eine ganze Reihe von weiteren Fehlern sind nun behoben.

Einige Nutzer bemängeln aber weiter, dass es noch Probleme gibt, auch nach dem Update auf iOS 14.1. Die Version soll besser laufen, aber weiter unrund in der Bedienung sein. Alle Fehler scheint Apple also nicht beseitigt zu haben. Dennoch sollte man die neue Version natürlich auf jeden Fall installieren, denn ein paar behobene Fehler sind besser als gar nichts.

Sicherheitslücken scheint iOS 14.1 dagegen nicht geschlossen zu haben, Apple hat zumindest keine Infos dazu veröffentlicht.

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige FehlerApple stellt ab sofort mit iOS 14.0.1 ein neues Update bereits, dass vor allem bekannt gewordene Fehler aus der neusten Version behebt und keinen neue Funktionen mitbringt. Man kann das Update auch bedenkenlos installieren, es werden nur Fehler in iOS 14 gefixt und keine anderen größeren Änderungen vorgenommen.

Konkret soll iOS 14.0.1 folgende Probleme lösen:

  • die WLAN Fehler und Unterbrechungen von WIFI Verbindungen sollen mit dem neuen Update behoben werden
  • das Problem mit neu gesetzten Default Einstellungen für Mail und Browser sollen ebenfalls behoben werden
  • die Kamera-Vorschau sollen nun auch bei der 7er Serie der iPhones wieder möglich sein
  • die Probleme im News-Widget wurden behoben

Das Update steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und sollte auf den meisten Geräten bereits angezeigt werden. Zugriff auf iOS 14.0.1 haben aber natürlich nur Modelle, die auch iOS 14 installieren konnten. Ältere iPhone und iPad werden nicht unterstützt.

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iPhone XS (max) ohne Vertrag ab 1049 Euro im Preisvergleich

iPhone Xs (max) ohne Vertrag im Preisvergleich – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs vorgestellt. Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone Xs ist kein Smartphone für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so wird das Handy auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ ist der Preis für die Vorbestellung der “günstigsten“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Wer keine 1149€ für das Smartphone bezahlen möchte, sollte etwas Geduld haben. Denn der Preis wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nach ein paar Monaten etwas nach unten gehen. Zum Vergleich und zur besseren Erklärung nehmen wir uns das iPhone X als Beispiel. Der Einstiegspreis dieses Gerätes war mit 1149€ genauso teuer wie der Einstiegspreis des iPhone Xs. Nach 6 Monaten konnte man das Smartphone unter anderem bei Amazon schon für 100€ unter dem Einstiegspreis erhalten. Wer also Schnäppchen machen will, sollte Geduld haben und die Augen nach Angeboten offen halten.

Allerdings variieren die Preise nicht wirklich und man sollte ein wachsames Auge auf Angebote und Schnäppchen halten. Erfahrungsgemäß gehen die Preise der iPhones immer etwas nach unten, wenn ein neues Smartphone von Apple vorgestellt wird.

iPhone Xs ohne Vertrag im Preisvergleich

Die ersten Shops haben das iPhone Xs ohne Vertrag ins Angebot aufgenommen und damit kann man die Modelle mittlerweile ohne größere Wartezeiten bestellen. Allerdings liegen die Preise noch sehr nah bei der unverbindlichen Preisempfehlung von mindestens 1149 Euro.

Für den kompletten Preisvergleich gibt es bei Idealo den Überblick über alle Anbieter*.

08.09.2020 – Das iPhone XS und auch das XS max sind mittlerweile bei allen Händlern deutlich billiger geworden. Man bekommt die Handys ohne Vertrag bei Mediamarkt ab 581 Euro, bei Saturn kosten die Smartphones 656,99 Euro und bei Amazon liegt der Preis sogar bei nur 520 Euro (allerdings für generalüberholte Modelle).

12.08.2019 – Im August hat Amazon das iPhone XS samt Vertrag im Angebot ab 1049 Euro. Saturn und Mediamarkt liegen dagegen über diesem Preis und bieten die Modelle ab 1105 Euro an. Die iPhone XS Max Version gibt es bei Amazon ab 1129 Euro.

26.07.2019 – In dieser Woche gibt es die besten Preise für das iPhone XS in der kleinsten Version bei Saturn und Mediamarkt. Beide Anbieter listen die Smartphones ab 1049 Euro. Bei Amazon findet man die Geräte weiterhin ab 1053 Euro.

17.07.2019 – Auch in dieser Woche geht es preislich gesehen eher nach oben. Bei Amazon findet man das iPhone XS ohne Vertrag ab 944 Euro. Etwas billiger wird es nur bei Saturn und Mediamarkt, dort gibt es die Geräte ab 1105 Euro und damit etwas billiger als in den letzten Wochen. Die Premium-Version iPhone XS max ist weiterhin ab 1129 Euro zu haben.

09.07.2019 – Auch im Juli gibt es bei Saturn und Mediamarkt wenig Bewegung bei den Preise für das iPhone XS ohne Vertrag. Man bekommt die Smartphones dort weiterhin ab 1105 Euro. Bei Amazon findet man die Geräte ab 1030 Euro und damit wieder über der Marke von 1000 Euro. Die Premium-Version iPhone XS max ist ab 1129 Euro zu haben.

17.06.2019 – Bei Amazon liegen die Preise für das iPhone XS wieder bei unter 1000 Euro und das Unternehmen bieten die Geräte ab 999 Euro an. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Die Premium Version iPhone XS max ist bei Amazon derzeit ab 1121 Euro zu haben.

10.06.2019 – In dieser Woche geht es leider nicht weiter mit den Tiefstpreisen, stattdessen findet man das iPhone XS 64GB bei Amazon wieder bei über 1000 Euro. Die Preise liegen dabei bei etwa 153 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das größere iPhone XS max ist bei Amazon ab 1145 Euro zu haben und damit leider ebenfalls wieder etwas teurer.

03.06.2019 – Die iPhone XS starten in den Juni gleich mit einer deutlichen Preissenkung. Man findet die Modelle ohne Vertrag bei Amazon mittlerweile für 999 Euro und damit erstmals für weniger als 1000 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das iPhone XS max ist bei Amazon ab 1099 Euro zu haben.

27.05.2019 – Auch in dieser Woche gibt es preislich kaum Bewegung bei den iPhone XS (max) Modelle. Die günstigen Geräte liegen derzeit weiterhin bei 1053 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro.

20.05.2019 – In dieser Woche gibt es ebenfalls wieder wenig Bewegung bei den Preise für das iPhone XS ohne Handyvertrag. Amazon bietet die Modelle nach wie vor ab 1053 Euro an, bei Saturn und Huawei liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das iPhone XS max ist in der kleinsten Version ab 1145 Euro zu haben.

13.05.2019 – Bei Saturn und Mediamarkt hat sich preislich wenig geändert, nach wie vor findet man bei beiden Händlern die billigsten 64GB Versionen ab 1105 Euro. Auch Amazon liegt preislich auf dem Niveau der Vorwoche und listet das iPhone XS ohne Handyvertrag ab 1053 Euro. Das iPhone XS max wird derzeit bei Amazon ab 1145 Euro angeboten.

06.05.2019 – Im Mai sind die Modelle leider nur unwesentlich günstiger geworden. Bei Amazon findet man den besten Preis derzeit ab 1053 Euro für das iPhone XS ohne Handyvertrag in der kleinsten Ausführung. Mediamarkt und Saturn listen die kleinsten Modelle ab 1105 Euro. Das iPhone XS max findet man Amazon derzeit ab 1139 Euro (64GB).

10.01.2019 – Im neuen Jahr gibt es preislich beim iPhone XS zumindest bei Amazon wenig Veränderung. Die Geräte sind ohne Vertrag ab 1059 Euro zu haben und damit nur etwas teurer als vor einigen Wochen. Bei Mediamarkt und Saturn sind die Preise etwas gesunken. Bei beiden Anbieter gibt es die günstigste Modelle derzeit ab 1105 Euro.

12.11.2018 – Das iPhone XS ist mittlerweile einige Wochen auf dem Markt und man findet die Modelle mittlerweile bereits etwas billiger. So gibt es das XS mit 64GB bei Amazon ab 1032 Euro im Preisvergleich. Das sind immerhin mehr als 100 Euro Rabatt im Vergleich zu Apple direkt. Bei Mediamarkt und Saturn gibt es leider keine Bewegung, hier werden die Geräte ab 1149 Euro geführt. Noch billiger wird es derzeit leider nur, wenn man das iPhone XS mit Tarif und Vertrag kauft.

Optik des iPhone Xs:

Apple setzt auch bei dem iPhone Xs auf das mit dem iPhone X eingeführte Design. Euch erwartet also ein großer Screen mit einem Seitenverhältnis von 19,5:9 und einer Einkerbung im oberen Bereich. Diese sorgt dafür, dass die Abmessung des Gehäuses trotz der mit 5,8 Zoll immensen Bilddiagonale im Rahmen bleibt. Das iPhone Xs ist mit ca. 14,3 cm genauso hoch wie das iPhone X, weshalb es sich bequem in der Hand halten lässt. Das Smartphone wird in Space Grau, Silber und Gold erhältlich sein.

Was hat das iPhone Xs unter der Haube zu bieten?

Als Prozessor dient im iPhone Xs der neue Apple-A12-Bionic-Prozessor. Das ist mehr als ordentlich und sollte auch passionierten Mobile Gamern genügend Leistung bieten. Dem A12 stehen im iPhone Xs 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, euch als Nutzer bietet das Handy mindestens 64 Gigabyte Speicher, dieser ist variabel mit 256 und 512 Gigabyte, hängt aber auch vom Preis des Smartphones ab. Auch die weitere Ausstattung kann sich sehen lassen. Dank NFC-Chip könnt ihr mit dem Handy bezahlen. Das Smartphone bietet Bluetooth 5.0 und ist, bis zu einer tiefe von 2 Metern, 30 Minuten wasserdicht.

Wie gehabt findet man auf der Rückseite zwei 12-Megapixel-Kameras, eine mit normaler Weitwinkel-Brennweite, die andere mit etwa doppelter Brennweite, also einem zweifachen optischen Zoom. Der A12-Bionic-Chip soll hier im Live-Betrieb Optimierungen durchführen, die für bessere Bildqualität sorgen. Neu ist laut Apple die Funktion „Smart HDR“: Hier werden jetzt weitaus mehr als die bislang üblichen Belichtungsvarianten gleichzeitig geschossen, am Ende selektiert die Software mit Hilfe des A12-Bionic-Prozessors die vier besten Aufnahmen und kombiniert sie zu einem möglichst optimalen HDR-Bild. Vor allem schwierige Beleuchtungssituationen und Porträts sehen so noch etwas besser aus. Neu in der Kamera-App ist ein Schieberegler, der es ermöglicht, die Tiefenschärfe in Echtzeit stufenweise anzupassen. Damit sind neuartige Bokeh-Effekte möglich.

Das iPhone Xs ist ab dem 21.September im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lautet mindestens 1149 Euro.

Video: Das iPhone Xs im Hands On

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iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich

iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich – Ab sofort stellt Apple mit iOS 13.7 eine neue Version der 13er Version des Betriebssystems bereit. Das kommt etwas überraschend, viele Nutzer hatten gleich auf iOS14 als neue Version gehofft.

Die größte Änderungen gibt es dabei bei der Exposure Notification und der entsprechenden API. Mit den Neuerungen wird es möglich, die Kontaktverfolgung direkt in den Geräten zu aktivieren. Eine extra App ist dafür dann nicht mehr möglich und daher funktioniert diese Benachrichtigung auch dann, wenn man in Bereichen unterwegs ist, in denen keine offizielle App angeboten wird. Ob dies funktioniert, „hängt von der Unterstützung durch deine lokalen Gesundheitsbehörden ab“. Daher bleibt abzuwarten, ob man das in Deutschland ohne App nutzen kann.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

After updating, iOS 13.7 users will see a new ‌Exposure Notification‌ section in the Settings app (it used to be in the Privacy settings) where there’s a toggle to „Turn on Exposure Notifications.“ Activating Exposure Notifications lets you know if the feature is available in your country, state, or region through a contact tracing app. In areas that are participating in the Exposure Notifications Express program, users will be able to turn on Exposure Notifications without the need to download an app.

Dazu bekommen die Nutzer auch etwas mehr Kontrolle über die Kontaktverfolgung, da diese nun direkt im Gerät steuerbar ist und man nicht auf die Funktionen der App angewiesen ist. Die Schwierigkeiten der App in Deutschland sollten damit auch vorbei sein.

Mit iPadOS 13.7 gibt es nun auch eine neue Version für die iPad Tablets, die ebenfalls diese Funktion unterstützt. Man kann die Kontatkverfolgung daher auf dem iPad in gleicher Form nutzen.

Die neue iOS Version steht derzeit für die bekannten Geräte zum Download bereit, neue Einschränkungen auf bestimmte Modelle gibt es nicht. Es ist auch eine finale Version, die man bedenkenlos installieren kann – ein Backup vorher kann aber natürlich dennoch nicht schaden um im Zweifel auch wieder auf die ältere Version zurückwechseln zu können.