iPhone: Ortung per U1-Chip lässt sich in iOS 13.3.1 abschalten

iPhone: Ortung per U1-Chip lässt sich in iOS 13.3.1 abschalten – Der Ultrabreitband-Chip der iPhone 11 Modelle sorgte in den letzten Wochen für einige Irritationen, da dieser Chip weiter Standortdaten sammelte, auch wenn die Nutzer dies abgeschaltet hatten. Apple begründete dies mit Vorgaben, dass diese Technik in bestimmten Bereichen nicht eingesetzt werden darf.

In der kommenden iOS Version scheint es nun die Möglichkeit zu geben, diesen Chip komplett abzuschalten. Dann werden auch keine weiteren Standortdaten gesammelt. Allerdings warnt Apple bei der Abschaltung, dass die drahtlosen Datenverbindungen dadurch beeinträchtigt werden könnten.

Bei 9to5mac schreibt man im Original dazu:

After a little privacy snafu last month around the iPhone 11 and 11 Pro still tracking location data even when users had turned off location services, Apple has added a toggle specifically for the UWB chip in the latest iOS 13.3.1 beta. KrebsOnSecurity discovered the behavior of the iPhone 11 Pro continuing to track user locations even when all of the available locations services toggles are turned off (except for the master switch). This caused a flurry of concerns as the reason wasn’t immediately clear.

Der Chip kommt aktuell nur in der iPhone 11 Serie zum Einsatz, daher sind ältere Modelle nicht betroffen. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Apple auch bei den kommenden iPhone 12 auf diese Technik setzen wird und daher ist die Abschaltung auch für die Zukunft wichtig.

Auf Twitter wird die neue Option bereits gezeigt:

Apple hatte bereits im letzten Jahr die Hintergründe für diese Ortung erklärt. Probleme mit dem Datenschutz soll es dadurch aber nicht geben, denn die Standortanfrage wird nicht zentral gespeichert oder an einen Server übermittelt. Stattdessen geschehen alle Abfrage lokal auf den Geräten. Das bestätigen auch Sicherheitsexperten, die diese Standortzugriffe entdeckt und untersucht hatten.  Die Abschaltung durch den Nutzer ist aber natürlich die deutlich bessere Variante, da man sich so nicht auf die Aussagen von Apple verlassen muss.

#36c3 – Jailbreak Möglichkeiten in iOS 11 im Video

#36c3 – Jailbreak Möglichkeiten in iOS 11 im Video – Jailbreaks für iPhone und iPad Modelle sind immer wieder ein wichtiges Thema mit jeder neuen Version von iOS und auf dem CCC Kongress #36c3 gab es nun einen interessante Vortrag zu diesem Thema, der eine weitere Möglichkeit aufgezeigt hat, Code in iOS ohne Einschränkungen auszuführen.

In der originalen Beschreibung dazu heißt es:

This talk is about running unsigned code at boot on iOS 11. I will demonstrate how you can start out with a daemon config file and end up with kernel code execution.

This talk is about achieving unsigned code execution at boot on iOS 11 and using that to jailbreak the device, commonly known as „untethering“. This used to be the norm for jailbreaks until iOS 9.1 (Pangu FuXi Qin – October 2015), but hasn’t been publicly done since. I will unveil a yet unfixed vulnerability in the config file parser of a daemon process, and couple that with a kernel 1day for full system pwnage. I will run you through how either bug can be exploited, what challenges we faced along the way, and about the feasibility of building a kernel exploit entirely in ROP in this day and age, on one of the most secure platforms there are.

Der Vortrag ist allerdings eher technisch und wenig für Nutzer geeignet, die direkt nach Klick_Lösungen suchen. Er bietet allerdings deswegen auch recht interessant Einblicke in die technische Struktur von solchen Jailbreaks.

Das Video vom 36c3 im Original

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iOS 13 – das sind die neuen Funktionen der kommenden Apple Betriebssystem Version

Apple iOS 13

iOS 13 – das sind die neuen Funktionen der kommenden Apple Betriebssystem Version – wie in jedem Jahr, bringt  Apple auch 2019 wieder eine neue iOS Version für die neuen iPhone Modelle heraus (und auch ältere Modelle bekommen das neue System). Das soll allerdings erst im Herbst geschehen. Bis dahin hat eine Anzahl an „Testpiloten“ die Betavariante des Betriebssystems ausprobiert. Alle Informationen, die man aus diesen Berichten entnommen hat, werden nun im folgenden Beitrag geschildert. 

Apple selbst schreibt zu neuen Version:

„iOS 13 bringt neue Features für die Apps, die man jeden Tag nutzt, mit umfangreichen Updates für Fotos und Karten und Funktionen für den Datenschutz wie Anmelden mit Apple, und das alles bei schnellerer Leistung“, so Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. „Wir freuen uns darauf, wenn Kunden diesen Herbst erleben können, was für das iPhone kommt, und können es kaum erwarten, dass sie sehen, wie toll alles im Dunkelmodus aussieht.“

iOS 13 Public Beta

Aktuell ist es für alle iPhone Inhaber möglich die besagte Version des neuen Betriebssystems herunterzuladen und die Neuerungen selbst auszuprobieren. Allerdings wird dafür empfohlen einen Backup zu machen um den Verlust der Daten zu vermeiden. Des Weiteren ist es ratsam die Beta Version auf einen anderen, als den benutzten Gerät zu installieren. Dadurch kann man den ungewünschten Defekten und instabilen Funktionen aus dem Weg gehen.

Nützliche Verbesserungen

Vermutlich schon ab Mitte Septembers wird man in der Lage sein, den besagten Update kostenlos herunterzuladen. Doch um welche Änderungen handelt es sich denn genau?

  • Look around: mit der neuen Kartenfunktion erhalten die iPhone Nutzer die Gelegenheit dazu, gesuchte Adressen und Straßen im Detail einzusehen. Hierbei handelt es sich um ein Google-Street-View ähnliches System, welches nun, seit mehreren nicht unerhört gebliebenen Beschwerden, für iOS 13 verbesser wurde.
  • Darkmode: neben den Stromschonenden Effekten des besagten Modus, bleiben auch die Augen der Nutzer von Wirkungen eines hellen Bildschirms, welches man auch unter anderem in der Nacht oder bei hellen Tageszeiten einsetzt, heil. Eine seit längerem erwünschte Verbesserung.
  • Lautstärkeanzeige: wem die Anzeige der Lautstärkeänderung in Vergangenheit als lästig vorkam, kann sich nun erfreuen: diese wird nun geändert und wird dem iPhone Nutzer, ohne dabei zu stören, bescheiden an der linken Seite des Bildschirms zu sehen sein.
  • Anmeldung mit Apple: auch wird die Anmeldung für die unterschiedlichsten Apps mit iOS 13 einfacher vonstattengehen, sodass man nach der Registrierung eine Authentifizierung per Touch oder Face ID und die Anwendung sofort nutzen kann. Zusätzlich verspricht Apple auch keine Daten zu sammeln.
  • Download Manager: eine für viele längst fällige Verbesserung kommt mit dem sogenannten Download Manager. Wer schon einmal Dateien mit Browser am PC heruntergeladen hat, wird sicherlich gemerkt haben, dass eine kleine Anzeige, die sich in der Regel in der oberen rechten Ecke befindet, eine Auskunft über die Files gibt, welche man soeben per Download erhielt. Dasselbe soll nun bei iOS 13 geschehen, sodass man die Download-Liste einfacher verwalten kann.

Für das iPad steht im Übrigen mit iPadOS nun eine eigene Betriebssystem-Version zur Verfügung, die besser direkt auf die Tablets zugeschnitten ist.

Welche Modelle bekommen kein iOS 13 mehr?

Mit der neusten Version des Betriebssystems fallen leider auch wieder einige ältere Modelle heraus, die zukünftig nicht mehr unterstützt werden. Apple hat angekündigt, dass iOS 13 für alle Modelle ab dem iPhone 6s zur Verfügung stehen wird. Damit fallen leider einige Geräte heraus, die bislang noch mit iOS 12 nutzbar waren. Konkret steht iOS 13 damit ü für folgende Modelle nicht mehr zur Verfügung:

  • iPhone 5s
  • iPhone 6 und 6 plus
  • iPod 6

 

iOS 13 – viele neue Funktionen, einige ältere Modelle werden nicht mehr unterstützt

Apple iOS 13

Apple hat gestern auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 die neuste Version des Apple iOS Betriebssystem vorgestellt und damit bereits einen Ausblick gegeben, was von iOS 13 zukünftig zu erwarten ist. Die ersten Modellen mit dieser neuen iOS Version werden wohl die neuen iPhone 2019 Modelle sein und im Vergleich zur iOS 12 hat Apple in diesem Jahr eine ganze Reihe von neuen Funktionen und Verbesserungen in das Betriebssystem gepackt.

Diese neuen Funktionen wird iOS 13 bekommen

Apple hat dabei unter anderem auch wieder mehr Performance versprochen und Apps sollen zukünftig auch kompakter werden – der Download dürfte sich damit beschleunigen. Dazu gibt es aber auch eine ganze Reihe von Verbesserungen:

  • Dark-Mode: Der dunkle Modus für die Geräte war schon öfter angekündigt und erwartet worden, mit iOS 13 wird er nun endlich auch umgesetzt. Dazu wird es auch automatische Funktionen geben, mit denen man den Modus steuern kann, in dem man beispielsweise Zeiten hinterlegen, in denen dieser Modus automatisch genutzt wird.
  • Quick-Path: Apple führt für die Tastatur eine neue Funktion ein, die man bereits von vielen anderen externen Apps kennt – statt tippen kann man zukünftig auch wischen, um Wörter einzugeben. Auf diese Weise kann man noch schneller schreiben.
  • intelligentere Foto-Verwaltung: Um einen besseren Überblick über gemachte Aufnahmen zu bekommen, kann das System zukünftig die Fotos selbst ordnen und beispielsweise doppelte Fotos ausblenden. Dann wird nur noch die beste Version angezeigt. Dazu lassen sich die Fotos zukünftig automatisch nach tagen, Monaten und auch Jahren sortieren und anordnen.
  • Sign in with Apple: Apple hat in iOS 13 einen eigenen Anmeldedienst integriert, der sowohl für Apps als auch für die Dienste von Drittanbieter funktioniert und auch den Zugriff auf Webseite ermöglichen kann (sofern die Betreiber dies unterstützen). Diese Anmeldung soll nur sehr wenige Daten über den Nutzer verraten.
  • Mehr Datenschutz: Apple hat den Zugriff auf Standortdaten begrenzt und gibt damit zukünftig Drittanbietern weniger Möglichkeiten, Daten über Nutzer zu sammeln. Nutzer müssen dann erneut gefragt werden, wenn wieder Standortdaten gesammelt werden sollen.

Daneben gibt es auch noch eine ganze Reihe von weiteren Verbesserungen, unter anderem Animoji- & Memoji-Sticker für iMessage oder auch neue Funktionen in der Health App. Auch CarPlay wurde überarbeitet und mit neuen Funktionen versehen. Zukünftig soll auch die Karten-App nochmal überarbeitet werden und dann bessere Karten und 3D Ansichten zur Verfügung stellen. Diese Neuerung wird wohl Ende 2019 online gehen.

Welche Modelle bekommen kein iOS 13 mehr?

Mit der neusten Version des Betriebssystems fallen leider auch wieder einige ältere Modelle heraus, die zukünftig nicht mehr unterstützt werden. Apple hat angekündigt, dass iOS 13 für alle Modelle ab dem iPhone 6s zur Verfügung stehen wird. Damit fallen leider einige Geräte heraus, die bislang noch mit iOS 12 nutzbar waren. Konkret steht iOS 13 damit ü für folgende Modelle nicht mehr zur Verfügung:

  • iPhone 5s
  • iPhone 6 und 6 plus
  • iPod 6

 

Apple: iOS 12.2 schließt mehrere Sicherheitslücken

Apple stellt ab sofort mit iOS 12.2 eine neue Version für das Betriebssystem für iPhone, iPad und auch neuere iPod Modelle zur Verfügung. Ein Update lohnt sich, denn neben einigen Neuerungen und optischen Verbesserungen wurden auch einige bekannte Sicherheitsprobleme geschlpssen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt, die neue Version zeitnah einzuspielen. Konkret heißt es dort:

In Apple iOS ( < 12.2) bestehen mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um die Kontrolle 
über ein Gerät zu übernehmen, es zum Absturz zu bringen, sowie Informationen auszuspähen oder zu 
manipulieren. Zur erfolgreichen Ausnutzung genügt es, eine manipulierte App oder bösartige Webseite 
zu öffnen.

Dazu gibt es eine ganze Reihe von kleineren Verbesserungen. Unter anderem gibt es nun ein Airplay-Multitasking für Videos, so dass man auch ohne Unterbrechnung von Airplay bestimmte Funktionen ausführen kann. In iOS 12.2 wurde auch die Apple-Pay-Cash-Funktion überarbeitet und mit einigen Neuerungen ausgestattet und bei der Nutzungsdauer kann man nun einfacher Limits ein- und ausschalten sowie Pläne für jeden Tag der Woche erstellen.

Das Update selbst ist etwa 800MB groß und wird derzeit von Apple für alle unterstützten Geräte verteilt. Allerdings bekommen nicht alle Modelle sofort die neue Version, sondern die Auslieferung erfolgt in verschiedenen Wellen, so dass es je nach Gerät noch etwas dauern kann, bis die neuste Version angezeigt wird. Es kann aber auf jeden Fall nicht schaden, zu prüfen, ob bereits eine Aktualisierung angezeigt wird und man sollte im Vorfeld auch prüfen, ob noch genug Speicherplatz auf den Geräten zur Verfügung steht, um das neue Update vollständig laden zu können.

 

 

iPhone XR – SIM Karte einlegen

iPhone XR – SIM Karte einlegen – Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone XR ist kein Smartphone für die breite Masse. Bei dem XR wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ mit etwas weniger Hardware zu einem etwas billigerem Preis zu verkaufen als beim Xs oder Xs Max. 849€ ist der Preis für die “günstigste“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Doch wie legt man eigentlich so eine SIM-Karte in sein iPhone ein?

iPhone XR – SIM Karte einlegen

  1. Schalte dein iPhone aus. Drücke dafür so lange auf den Einschaltknopf, bis im Display „Ausschalten“ eingeblendet wird, und streiche dann den Slider nach rechts.
  2. Stelle sicher, dass die SIM-Karte die richtige Größe für dein Telefon hat. SIM-Karten sind im Lauf der Jahre kleiner geworden und ältere iPhones unterstützen vielleicht keine neueren SIM-Karten (und umgekehrt). Stelle sicher, dass deine SIM-Karte in dein verwendetes iPhone passt. (Das iPhone XR benötigt eine Nano-SIM)
  3. Finde den SIM-Kartenschacht an der Seite deines iPhones. Bei den meisten iPhones findest du den SIM-Kartenschacht auf der rechten Seite des iPhones, etwa in der Mitte.
  4. Finde das Werkzeug zum Auswerfen der SIM-Karte oder eine kleine Büroklammer. Das XR wird mit einem Werkzeug zum Auswerfen der SIM-Karte ausgeliefert. Dieses Werkzeug hat eine kleine, spitze Seite, mit der du den Sim-Kartenschacht lösen kannst. Wenn du dieses Tool nicht mehr hast, kannst du stattdessen eine Büroklammer gerade biegen.
  5. Drücke das Tool oder die Büroklammer in das winzig kleine Loch neben dem SIM-Kartenschacht. Mit ein wenig Kraft sollte die Schublade mit der SIM-Karte etwas herausspringen.
  6. Ziehe die SIM-Kartenschublade etwas aus dem iPhone heraus. Mache dies vorsichtig, da sowohl die SIM-Karte als auch die Schublade zerbrechlich sind.
  7. Lege die SIM-Karte in deine Halterung ein
  8. Schiebe die Schublade wieder in das iPhone. Sie lässt sich nur in eine Richtung einschieben.

Nun kannst du dein iPhone wieder starten und die SIM-Karte ist eingelegt.

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iPhone XR – Backup erstellen, abspeichern und einspielen

iPhone XR – Backup erstellen, abspeichern und einspielen – Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone XR ist kein Smartphone für die breite Masse. Bei dem XR wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ mit etwas weniger Hardware zu einem etwas billigerem Preis zu verkaufen als beim Xs oder Xs Max. 849€ ist der Preis für die “günstigste“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Backup mit iCloud oder iTunes?

Backup ist die englische Bezeichnung für Datensicherung. Es werden Kopien von Dateien erstellt, in der Absicht diese bei Datenverlust wieder einspielen zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopien bezeichnet. Beim iPhone XR kann man ein Backup via iCloud und/oder iTunes erstellen. Auf der Support-Seite von Apple werden die beiden Varianten verglichen.

iCloud

  • Speichert Backups in iCloud
  • Bietet bis zu 2 TB Speicherplatz (die ersten 5 GB sind kostenlos)
  • Verschlüsselt Ihre Backups immer
  • Lässt Sie Backups überall per WLAN erstellen und verwenden

iTunes

  • Speichert Backups auf Ihrem Mac oder PC
  • Der Speicherplatz ist von der verfügbaren Speicherkapazität auf dem Mac oder PC abhängig
  • Bietet verschlüsselte Backups (standardmäßig deaktiviert)
  • Erlaubt Ihnen, Backups auf dem Mac oder PC zu erstellen und zu verwenden

iPhone XR – Backup erstellen, abspeichern und einspielen

Ein Backup via  iCloud kann wie folgt erstellt werden.

  1. Zunächst das iPhone mit einem WLAN-Netzwerk verbinden.
  2. Anschließend in das „Einstellungen“-Menü zu [Benutzername] navigieren und auf „iCloud“ tippen.
  3. Danach auf „Backup jetzt erstellen“ klicken. Während des Vorgangs die Verbindung mit dem WLAN nicht trennen.
  4. Prüfen, ob das Backup erfolgreich war. Diesbezüglich navigiert man über „Einstellungen“ –> [„Benutzername“] –> „iCloud“ –> „iCloud Speicher“ –> „Speicher verwalten“, dort findet man die hinterlegten Backups mit Datum und Speichergröße.

Die Wiederherstellung eines Backups über iCloud ist etwas umständlicher. Über „Einstellungen“ geht man zu „Allgemein“ und weiter auf „Zurücksetzen“. Anschließend „Inhalte und Einstellungen löschen“ antippen, daraufhin „Apps & Daten“ auswählen und auf „Aus iCloud Backup wiederherstellen“ klicken. Abschließend bei iCloud anmelden und das gewünschte Backup auswählen.

Die Erstellung eines Backups mit iTunes geschieht folgendermaßen.

  1. Als erstes iTunes öffnen und das iPhone an den Computer anschließen.
  2. Nachdem das iPhone auf dem PC angezeigt wird, das Symbol anklicken.
  3. Unter der Kategorie „Backup“ kann man mit dem Button „Jetzt sichern“ die Sicherungskopie erstellen.
  4. Anschließend findet man das Backup unter der Menüleiste „Bearbeiten“ –> „Einstellungen“ –> „Geräte“

Auf die gleiche Art und Weise kann man die Daten auf das iPhone zurückspielen, lediglich in der Rubrik „Backup“ auf „Backup wiederherstellen“ tippen. Danach die gewünschte Sicherungskopie auswählen und auf „Wiederherstellen“ klicken.

Für welche Variante man sich entscheidet bleibt jeden selbst überlassen, allerdings fallen bei der iCloud ab 5 Gigabyte Kosten an. Momentan kosten 50 Gigabyte 0,99 Euro monatlich. Zudem gibt es noch die 200 Gigabyte oder 2 Terrabyte Option für 2,99 beziehungsweise 9,99 Euro monatlich.

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FAQ zum neuen iPhone Xs und XS max – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

FAQ zum neuen iPhone Xs und XS max – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs vorgestellt. Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone Xs ist kein Smartphone für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so wird das Handy auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ ist der Preis für die Vorbestellung der “günstigsten“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Alles in Allem gibt einem das Smartphone alles was das Smartphone-Herz begehrt und ist dementsprechend auch mit einem hochwertigen Preis versehen.

FAQ zum neuen iPhone Xs – alle wichtigen Daten auf den Punkt gebracht

Apple nutzt bei allen Modellen iOS als Betriebssystem. Beim iPhone Xs wird auf die neueste iOS Version 12.0 gesetzt. Außerdem ist das Smartphone mit einem 5,8 Zoll großen Display und mit einer Auflösung von 2436×1125 Pixeln ausgestattet. Das Herzstück und gleichzeitig die wichtigste Neuerung ist der erstmals eingesetzte Apple-A12-Bionic-Prozessor. Der wird erstmals mit der brandneuen 7-Nanometer-Technik gefertigt (statt 10-Nanometer wie beim Apple A11). Das schafft bislang nur der Kirin 980 von Huawei, Samsung und Qualcomm können da nicht mithalten.

Zu erwerben ist das Smartphone entweder mit 64 GB, 256 GB oder mit 512 GB Speicherplatz für Apps, Bilder usw. Je nach Größe des Speicherplatzes richtet sich auch der Preis des Smartphones. Genutzt wird ein fest eingebauter Akku, also nicht per Hand wechselbar, der ca 30 Minuten länger halten soll als beim iPhone X. Daten können per NFC übertragen werden und man benötigt eine Nano-SIM um zu telefonieren oder zu surfen.Das Smartphone ist 177 g schwer und ist in Space Grau, Silber und Gold erhältlich.

Aber was ist NFC und was bringt es mir überhaupt?

Nahfeldkommunikation (Near Field Communication), kurz NFC, ist ein internationaler Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen (10-20 cm). Es bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise zur Informationsvermittlung über NFC-Tags an Sehenswürdigkeiten oder Werbeplakaten (sog. Smart Posters), zum Fahrscheinkauf an speziellen „Touchpoints“ oder zum Auslesen elektronischer Fahrkarten, Eintrittskarten für Konzerte usw. Über eine NFC-Verbindung lassen sich auch Kontaktdaten, Bilder, Videos und Links ganz leicht zwischen Smartphones und Tablets austauschen.Mobiles Bezahlen mittels NFC ist in den USA oder China schon ganz selbstverständlich, in Deutschland kann man per mobile Payment bisher nur kleine Geldbeträge transferieren (je nach Anbieter max. 20-25 €). Dies funktioniert entweder mit einem Handy, auf dem ein entsprechender Bezahldienst aktiviert ist, oder mit einer Bankkarte mit integriertem NFC-Chip.

iPhone XS: Dual-Kamera

Wie gehabt findet man auf der Rückseite zwei 12-Megapixel-Kameras, eine mit normaler Weitwinkel-Brennweite, die andere mit etwa doppelter Brennweite, also einem zweifachen optischen Zoom. Der A12-Bionic-Chip soll hier im Live-Betrieb Optimierungen durchführen, die für bessere Bildqualität sorgen. Neu ist laut Apple die Funktion „Smart HDR“: Hier werden jetzt weitaus mehr als die bislang üblichen Belichtungsvarianten gleichzeitig geschossen, am Ende selektiert die Software mit Hilfe des A12-Bionic-Prozessors die vier besten Aufnahmen und kombiniert sie zu einem möglichst optimalen HDR-Bild.

Noch einmal die wichtigsten Daten zum Huawei Mate 20 lite im Überblick:

  • iOS 12.0 als Betriebssystem
  • Apple-A12-Bionic-Prozessor
  • 4 GB Arbeitsspeicher und mindestens 64 GB interner Speicher
  •  Nano-SIM Format
  • 5,8 Zoll großes Display
  • Aufladen über den Lightning Connector
  • NFC möglich
  • keine SD-Karte möglich
  • Dual Kamera

Video: Das iPhone Xs im Hands On

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iPhone Xs und Xs Max – Neustart, Reset und Werkseinstellung

iPhone Xs und Xs Max – Neustart, Reset und Werkseinstellung – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs und Xs Max vorgestellt. Erwartungsgemäß kommen die neuen iPhones mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Die iPhones Xs und Xs Max sind keine Smartphones für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so werden die Handys auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ und 1249€ sind die Preise für die Vorbestellung der “günstigsten“ Varianten. Ausgestattet wären diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer die Endgeräte. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

iPhone Xs und Xs Max – Softreset

Sollte das iPhone lediglich ab und an „hängenbleiben“ genügt meist ein Softreset. Dieser kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst hält man die „Standby“– und „Leiser“-Tasten gleichzeitig einige Sekunden gedrückt.
  2. Dann erscheint das Apple-Symbol auf dem Display des iPhones.
  3. Daraufhin wird das Smartphone komplett resettet.
  4. Abschließend erscheint der Home-Bildschirm und man kann das iPhone wie gewohnt nutzen.

Bei einem Softreset wird lediglich der Cache-Speicher geleert, die Nutzdaten werden nicht gelöscht. Stellt sich allerdings nach dem Vorgang keine Besserung ein, kommt man um das Zurücksetzen auf Werkseinstellung nicht umhin.

iPhone Xs und Xs Max – Hardreset und Werkseinstellung

Es werden drei Varianten beschrieben die Smartphones auf die Werkseinstellung zurückzusetzen: über das iPhone selbst, über iTunes und über den Recovery Mode.

via iPhone

  1. Öffnet man das „Einstellungen“-Menü und geht zu den Punkt „Allgemein“.
  2. Danach navigiert man zur Option „Zurücksetzen“.
  3. Anschließend weiter zu „Inhalte und Einstellungen löschen“. Daraufhin wird man nach seinem Passcode gefragt und muss diesen eingeben um fortzufahren.
  4. Den Code bestätigen und das Gerät wird zurückgesetzt.
  5. Als nächstes wird man aufgefordert sein iPhone entweder einzurichten oder wiederherzustellen. Hat man noch „Mein iPhone finden“ aktiviert wird man dazu aufgefordert seine Apple ID einzugeben, um das iPhone zu entsperren. Der Mechanismus soll das Handy vor Diebstahl schützen.

via iTunes

Eine weitere Möglichkeit des Hardreset bietet sich über iTunes.

  1. iTunes auf dem Computer oder Mac öffnen.
  2. Im Anschluss daran das iPhone – über das mitgelieferte Kabel – mit dem PC verbinden.
  3. Darauffolgend wird nach dem Code gefragt oder ob man „Diesem Computer vertrauen?“ kann.
  4. Danach wird im iTunes das iPhone erkannt.
  5. Anschließend navigiert man zur „Übersicht“, dort befindet sich die Rubrik „iPhone wiederherstellen“.
  6. Zur Bestätigung erneut auf „Wiederherstellen“ klicken. Jetzt löscht iTunes das Gerät und installiert die neueste iOS-Software.
  7. Nach Fertigstellung des Hardresets wird das iPhone automatisch neu gestartet und man kann das Smartphone wieder einrichten.

via Recovery Mode

Wenn man nicht mehr auf das iPhone zugreifen, dann hilft der Wiederherstellungsmodus.

  1. Das iPhone an den Computer anschließen.
  2. iTunes auf dem PC öffnen.
  3. Drücken Sie den „Lauter“-Knopf (oben) an der Seite und lassen ihn los.
  4. Drücken Sie den „Leiser“-Knopf (unten) an der Seite und lassen ihn los.
  5. Drücken Sie nun den Power-Knopf und halten ihn gedrückt, bis das Display des iPhones schwarz wird. Das dauert in etwa 10 Sekunden.
  6. Sobald der Bildschirm schwarz wird, drücken und halten Sie außerdem noch den „Leiser“-Knopf. Beide Knöpfe zusammen müssen Sie dann für circa 5 Sekunden drücken.
  7. Lassen Sie nun den Power-Knopf los, halten den „Leiser“-Knopf aber gedrückt, für weitere 10 Sekunden.
  8. Anschließend kann man zwischen „Aktualisieren“ und „Wiederherstellen“ wählen. Für einen Hardreset auf „Wiederherstellen“ tippen. Bei kleineren Problemen reicht möglicherweise bereits das „Aktualisieren“ aus.

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iPhone Xs und Xs Max – Screenshot erstellen und abspeichern

iPhone Xs und Xs Max – Screenshot erstellen und abspeichern – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs und Xs Max vorgestellt. Erwartungsgemäß kommen die neuen iPhones mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Die iPhones Xs und Xs Max sind keine Smartphones für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so werden die Handys auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ und 1249€ sind die Preise für die Vorbestellung der “günstigsten“ Varianten. Ausgestattet wären diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer die Endgeräte. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

iPhone Xs und Xs Max – Screenshot erstellen und abspeichern

  1. Zunächst die entsprechende Seite aufrufen von der ein Screenshot gemacht werden soll.
  2. Anschließend die “Lauter“ Taste und die “Seitentaste“ (rechte Außentaste) gleichzeitig drücken
  3. Versucht dabei die “Lauter“-Taste etwas früher zu drücken
  4. Es ertönt ein Klickgeräusch und das Display leuchtet kurz auf
  5. Das gemachte Bildschirmfoto kann man im Foto-Ordner unter Fotos => Alben abrufen. Dort kann man sie auch weiter bearbeiten oder verschicken. Bei Bedarf ist auch eine Übertragung auf den PC ohne weiteres möglich.

Da die Vorgehensweise und das Prinzip des Screenshots gleich mit denen des iPhone X sind, gibt es noch ein Tutorial-Video zur besseren Veranschaulichung.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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