Gartner: Android verdoppelte Verkäufe – iOS bleibt konstant

Die Marktanalysten von Gartner haben sich mal wieder mit den Verkaufszahlen der Smartphone-Industrie beschäftigt und die aktuelle Marktverteilung veröffentlicht. Die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass sich der Markt im dritten Quartal dieses Jahres um 47 Prozent vergrößert hat und somit im Gegensatz zur Handy-Sparte unaufhörlich steigt. Insgesamt sind mehr als 427 Millionen Geräte über die Ladentheke gegangen, was für drei Monate eine beachtliche Zahl darstellt.

Die Verteilung zeigt außerdem, dass sich das Android-Betriebssystem wie von selbst verbreitet und die verkauften Geräte im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln konnte. Einen großen Anteil für diesen Wachstum hat natürlich Samsung, denn mit einem Marktanteil von 22,9 Prozent führt das südkoreanische Unternehmen unangefochten die Rangliste an. Dahinter folgt mittlerweile noch Nokia, die durch den Verkauf von normalen Handys sich immer noch hohen Anteil sichern konnten. Trotzdem haben sich die Werte weiterhin nach unten entwickelt und sind von 23,9 Prozent auf 19,2 Prozent gefallen. Im Hinblick konnte sich Apple positiv verbessern und besitzt nun einen Marktanteil von 5,5 Prozent im gesamten Handy-Segment (normale Feature-Phones und Smartphones). Im Vorjahr musste sich das Unternehmen aus Cupertino noch mit 3,9 Prozent zufriedenstellen. Danach kämpfen ZTE, LG und Huawei um den vierten Platz, die allesamt sehr nahe beieinander liegen. Das Schlusslicht bildet dann RIM und HTC.

Bei den Betriebssystemen sieht es ähnlich aus. Android konnte sich im dritten Quartal von 52,5 Prozent auf 72,4 Prozent steigern und hat sich mittlerweile mit großen Abstand abgesetzt. Dahinter befindet sich immer noch iOS, das mit 13,9 Prozentpunkten auf dem zweiten Platz liegt. Auf dem dritten Rang liegt RIM mit 5,3 Prozent, welches sich aber um die Hälfte reduziert hat. Schlimmer sieht es bei Symbian aus, das drastisch an Marktanteilen verloren hat. Bada konnte sich im Gegensatz auf 3 Prozent verbessern und auch Windows Phone hat einen kleinen Anstieg verzeichnet.

Facebook für iOS: Version 5.1 verbessert Fotos und Nachrichten

Am gestrigen Abend hat Facebook eine neue Version für die iOS-App zum Download bereitgestellt. Das Update steht für iPhone, iPad sowie iPod touch bereit und ist rund 12 Megabyte groß. Der etwas größere Versionssprung auf 5.1 bringt natürlich auch einige Verbesserungen mit sich.

So kann man jetzt durch eine Wischgeste nach links jederzeit den Facebook-Chat öffnen und sehen, wer momentan verfügbar ist. Darüber hinaus können nun Freunde zu den Favoriten hinzugefügt werden und mehrere Fotos können mit Kontakten schneller geteilt werden. Ansonsten ist jetzt in den Nachrichten auch sichtbar, ob der Kontakt aktiv ist. Somit kann man erkennen, wie schnell man mit einer Antwort rechnen kann.

Google-Suche für iOS bekommt Update – Spracherkennung macht Siri Konkurrenz

Google hat vor Kurzem der eigenen Suche-App für das iOS-Betriebssystem ein Update verpasst und neben der Optimierung für das iPhone 5 auch die Spracherkennung deutlich verbessert. Die neue Sprachsuche hat sich beim Design und auch bei der Funktionalität am Google-Now-Dienst orientiert und liefert Ergebnisse ohne eine nennenswerte Verzögerung. Der Siri-Konkurrent steht seit einigem Tagen im Apple App Store zum Download bereit und kann natürlich kostenlos heruntergeladen werden.

Apple erhöht App-Preise dank schwachem Euro

Nachdem das Unternehmen aus Cupertino bei uns in Europa auch die Hardware immer ein Stück teurer gemacht hatte, steigen nun auch die Preise der Software. Seit dem gestrigen Abend sind vermehrt Meldungen zu Tage gekommen, dass Apple die Preise der Apps im App Store erhöht. Bislang lang die untere Grenze bei 0,79 Euro, jetzt sind bereits zahlreiche Apps zum Preis von 0,89 Euro gelistet.

Das Ganze betrifft aber nicht nur die niedrigpreisigen Apps, sondern jede Preisstufe wurde überarbeitet und im schlimmsten Fall um einen Euro angehoben. Die Änderungen hat Apple bereits über iTunes Connect kommuniziert und somit wird die Geschichte wohl auch endgültig durchgezogen. Davon betroffen ist allerdings nicht nur der App Store für iOS, sondern auch der Mac App Store bekommt die neue Preissteigerung verpasst.

Nach kurzer Recherche konnten Im App Store folgende Preise ermittelt werden.

Alter PreisNeuer Preis
0,790,89
1,591,79
2,392,69
2,993,59
3,994,49
5,495,99
7,998,99
8,999,99
9,9910,99

Die Preiserhöhung hat sicherlich etwas mit dem Wechselkurs sowie dem schwachen Euro zu tun, denn bereits bei den Hardware-Produkten hat Apple die Preise im Vergleich zu anderen Ländern außerhalb von Europa stark angehoben.

Facebook 5.0: Update bringt doppelte Geschwindigkeit

Die Facebook-App ist gleichzeitig eine der meist genutzten, aber auch heftigst kritisierten Anwendungen für das iPhone und iPad. Die neuste Version soll das aber ändern. Am gestrigen Abend haben die Entwickler der Applikation ein größeres Update spendiert, welches einen merklichen Geschwindigkeitszuwachs mit sich bringt. Die komplette Facebook-App wurde überarbeitet und hat sich von den HTML5-Elementen verabschiedet. Es ist nun eine native Anwendung und bringt deutliche Verbesserungen mit sich.

In den Versionshinweisen werden folgende Anpassungen genannt:

  • Das Durchblättern der Neuigkeiten ist schneller als jemals zuvor
  • Durch das Antippen eines neuen Banners kannst du schnell weitere Meldungen abrufen – erneutes Laden ist unnötig
  • Fotos werden durch das Herunterziehen des Bildschirms schnell geöffnet und geschlossen
  • Umgehender Zugriff auf deine Benachrichtigungen

Insgesamt kann ich die Verbesserungen bestätigen und die Anwendung läuft schneller denn je. Die verschiedenen Animationen laufen sehr flüssig und auch die Ladezeiten haben sich minimiert. Ein durchaus überzeugendes Update, dass eigentlich schon im letzten Jahr hätte kommen sollen. Die Facebook-App in der Version 5.0 steht ab sofort im App Store zur Verfügung.

Mobilfunkmarkt in Q2/2012: Samsung dominiert, Apple stagniert und der Rest verliert

Am heutigen Tag hat Gartner, welcher Marktforschungen und Analysen in der weltweiten Technologie-Industrie betreibt, seinen Bericht zur weltweiten Entwicklung des Mobilfunkmarktes im zweiten Quartal 2012 veröffentlicht. Insgesamt sind die Verkaufszahlen von Mobiltelefonen gesunken und weltweit wurden rund 419 Millionen Handys verkauft. Im Vergleich wurden im vergangenen Jahr über eine halbe Milliarden Mobiltelefone vertrieben. Vom Rückgang der insgesamt verkauften Geräte hat aber der Smartphone-Markt profitiert und einen Anteil von 36,7 Prozent verzeichnet. Eine Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 42,7 Prozent. Insgesamt schrumpfte aber der globale Mobilfunkmarkt um 2,3 Prozent.

Nichtsdestotrotz konnten einige Unternehmen trotzdem Steigerungen verzeichnen und der große Gewinner ist in diesem Quartal der koreanische Konzern Samsung. Mit dem neuen Flaggschiff Galaxy S3 konnte das Unternehmen immense Verkaufszahlen erreichen und auch im kostengünstigen Segment punktet Samsung mit einer großen Auswahl. Insgesamt scheint momentan keiner die Koreaner stoppen zu können und mit 90,43 Millionen verkauften Mobilgeräten ist der Abstand zur Konkurrenz enorm. Im Vorjahr konnte Samsung noch rund 69,83 Millionen Mobiltelefone an den Mann und die Frau bringen. Aber auch das Unternehmen aus Cupertino scheint weiterhin auf Erfolgskurs zu sein, jedoch konnte Apple im vergangenen Quartal weniger iPhones verkaufen, als im ersten Quartal dieses Jahres. Trotzdem konnten die Kalifornier eine Steigerung von 2,3 Prozent im weltweiten Markt verzeichnen und mit dem iPhone 5 wird erwartet, dass Apple erneut neue Verkaufsrekord aufstellt und die verlorenen Marktanteile zurückgewinnt. Insgesamt wurden 28,94 Millionen iPhones verkauft. Aber auch Huawei und ZTE sind die heimlichen Gewinner in dem Kampf um die weltweiten Marktanteile, die jeweils kleinere Zuwächse verbuchen konnten.

Hingehen waren leider die Verkaufszahlen bei HTC rückläufig und im vergangenen Quartal konnte der taiwanische Hersteller nur 9,3 Millionen Mobiltelefone vertreiben. Im Vorjahr waren es noch 11,02 Millionen Geräte. Ähnliche Verluste musste auch Nokia verkraften und hat einen Rückgang der Verkäufe von 2,9 Prozent hinter sich. Noch schlechter sieht es für RIM aus. Der Hersteller des früher sehr beliebten BlackBerrys konnte im zweiten Quartal dieses Jahres nur 7,99 Millionen Handys verkaufen. Im Vorjahresquartal waren es noch 12,65 Millionen BlackBerrys. Somit musste das kanadische Unternehmen einen Verlust von 37 Prozent verzeichnen.

Bei den Betriebssystemen liegt natürlich Android weit vorne und konnte einen Zuwachs von 20,7 Prozent erringen. Damit kann das Google-OS mit 64,1 Prozent die Spitzenposition im weltweiten Mobilfunkmarkt einheimsen. Den maßgeblichen Erfolg muss man natürlich Samsung zu Gute schreiben. Hierbei wurde aber der zusätzliche Wachstum auf Kosten der anderen Betriebssysteme ausgetragen. Nokias Symbian und RIMs BlackBerry-OS haben jeweils 2,7 sowie 1,7 Prozent Marktanteil abgegeben und die größte Konkurrenz von Apple hat sich nur minimal gesteigert. Apples iOS konnte nur 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zunehmen. Microsofts Windows Phone konnte ebenfalls einen kleinen Aufwind verzeichnen. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr hat sich der Marktanteil um 1,1 Prozent gesteigert. Auch das eigene Betriebssystem von Samsung namens Bada hat sich stabil gehalten und eine Steigerung von 0,8 Prozent erhalten. Im Grunde bewegt sich aber der Markt auf ein reines Android-Monopol hin und Apple wird weiterhin versuchen die eigenen Marktanteile zu verteidigen. Mit der Veröffentlichung des neuen iPhones wird es sich zeigen, wie gut es dem kalifornischen Unternehmen gelingt.

Quelle Gartner via Netbooknews

Smartphones in Deutschland: Samsung überholt die Konkurrenz – Apple stagniert

Nachdem im letzten Monat erst die Bilanz über den weltweiten Smartphone-Markt und die entsprechenden Anteile der einzelnen Hersteller veröffentlicht wurde, hat sich Comscore mit dem deutschen Markt beschäftigt und ein kleines Diagramm auf die Beine gestellt.

Nicht nur auf der ganzen Welt hat das koreanische Unternehmen die Führungsspitze erklommen, sondern auch in Deutschland führt Samsung die Herstellerliste mit einem Anteil von 26,4 Prozent an. Mit der Einführung des Galaxy S2 konnte Samsung den deutschen Markt für sich erobern und einen Wachstum von stolzen 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Bei Apple stagniert der Marktanteil mittlerweile und liegt mit 22,1 Prozent knapp hinter dem von Samsung. Die fehlende Einführung des lang ersehnten iPhone 5 wird dafür gesorgt haben und natürlich konnte die Konkurrenz einige Kunden dem kalifornischen Unternehmen abgewinnen. Nokia hält sich immer noch relativ gut mit 20,4 Prozent, aber musste einen Rückgang von 12,7 Prozent im vergangenen Jahr verschmerzen. HTC und Sony versuchen weiterhin sich neben dem koreanischen Unternehmen zu behaupten und liegen abgefallen auf dem vierten und fünften Platz. LG, RIM und Motorola bilden das Schlusslicht.

Es bleibt abzuwarten wie sich der Markt im kommenden Jahr verändert und ob Samsung weiterhin die Führungsspitze für sich einnimmt oder ob Apple mit dem neuen iPhone einen riesen Erfolg einheimsen kann. Die anderen Hersteller werden vermutlich noch nur eine nebensächliche Rolle spielen und den Kampf um die wertvollen Anteile auf lange Sicht verlieren.

via MobiFlip

Google-Suche macht nun Siri auch auf iOS-Geräten Konkurrenz

Mit dem Sprachassistenten Siri hat Apple vor knapp einem Jahr eine Lawine ins Rollen gebracht. Mittlerweile hat auch die Konkurrenz entsprechende nachgelegt und eigene Pendants entwickelt. Während die Samsung-eigene Lösung nicht unbedingt die Beste ist, hat Google mit der neuen Android-Version Jelly Bean eine durchdachte und gelungene Sprachsuche ins Leben gerufen.

Aber anscheinend möchte der Suchmaschinengigant nicht nur im Android-Segment die sprachgesteuerte Suche dominieren, sondern versucht jetzt auch im iOS-Bereich Fuß zu fassen und natürlich auch dort zusätzlichen Traffic zu generieren. In wenigen Tagen soll ein Update für die Google-Suche-App veröffentlicht werden, die Google’s Lösung auch auf das iPhone, iPad und den iPod touch bringt.

Die neue Sprachsuche versteht nun, ähnliche wie Siri, ganze Sätze und liefert entsprechende Antworten. Auch das überarbeitete Design erinnert an Google Now und bringt frischen Wind in die Google-Suche. Ebenfalls kommen einige Funktionen des Knowledge Graphes hinzu, die zum Beispiel Informationen über einen bestimmten Wal oder Filme im Kino ausspucken. In jedem Fall ein interessanter und positiver Zug von Google auch den iOS-Benutzer die gelungene Sprachsuche zu spendieren.

Quelle 9to5mac

5 Jahre iPhone – Happy Birthday

Vor genau 5 Jahren startete der Verkauf der ersten iPhone-Generation in den Vereinigten Staaten und revolutionierte den Handymarkt. Einige Monate später konnten auch die ersten interessierten Kunden aus Europa das iPhone Classic erwerben. Innerhalb des ersten Jahres konnte Apple bereits 4 Millionen Geräte verkaufen, obwohl die anderen Unternehmen wie Samsung und Nokia das Apple-Smartphone nur belächelt haben und es durchaus ungewöhnlich war als Neuling in so einen Markt einzusteigen. Bekanntlich konnte sich das iPhone aber gegenüber der Konkurrenz durchsetzen und in den vergangenen Jahren immer wieder neue Rekorde verzeichnen.

Mittlerweile hat sich der Markt an dem iPhone orientiert und die Multi-Touch-Smartphones sind aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Die Konkurrenz hat sich aber natürlich auch weiterentwickelt und mit den Android-Smartphones einen würdigen Gegenspieler in die Welt gesetzt. Trotzdem ist das iPhone genau fünf Jahre nach der Einführung immer noch das populärste Smartphone auf dem Markt und wurde bis dato über 250 Millionen Mal verkauft. Im Herbst wird Apple die sechste Generation der Öffentlichkeit präsentieren und den Siegeszug weiter fortsetzen.

Nachfolgend gibt es noch eine nette Infografik mit einige Eckdaten sowie die komplette Vorstellung der ersten iPhone-Generation als Youtube-Video:

Quelle Statista via MobiFlip

Android überholt die Konkurrenz in Deutschland – iOS mit stabilem Marktanteil auf Platz 2

Die Entwicklung der mobilen Betriebssysteme hat in den letzten Jahren exponentiell zugenommen und die Verbreitung von Smartphones ist enorm gestiegen. Die Android-Hersteller machen zur Zeit einen Großteil der verfügbaren Geräte aus und daher ist es auch kein Wunder, dass das weiterverbreitete Android-System im Vergleich zum letzten Jahr enormen Zuwachs verzeichnen konnte.

Man mag es kaum glauben, aber vor einem Jahr hat noch Symbian den Smartphone-Markt mit rund 43 Prozent beherrscht und Nokia konnte damit noch zahlreiche Geräte verkaufen. Das hat sich mittlerweile geändert und nicht nur Nokia ist auf dem absteigenden Ast, sondern auch das eigene Betriebssystem Symbian. Demnach konnte Android den Spitzenplatz für sich gewinnen und hat alle anderen Betriebssysteme abgehängt.

Die folgenden Zahlen stammen von comScore und zeigen die aktuelle Marktverteilung der mobilen Betriebssysteme:

Anhand der oben gezeigten Grafik kann gut erkannt werden, dass sich Android im letzten Jahr durchsetzen konnte und sich die Nutzung in Deutschland fast verdreifacht hat. Von 14.9 Prozent ist der Marktanteil auf 37.5 Prozent gestiegen. Davon kann die Konkurrenz nur träumen. Die zusätzlichen Anteile konnte Android vermutlich bei den Symbian-Geräte gewinnen, die gleichzeitig enorm abgenommen haben. Dagegen konnte Apple von dem Rückgang bei Symbian nicht so stark profitieren und konnte nur einen Prozent gewinnen. Dabei muss man natürlich bedenken, dass Apple nur mit wenigen Produkten auf dem Markt vertreten ist, während Android von unzähligen Herstellern eingesetzt wird und in allen Preisklassen vorhanden ist.

Obwohl Nokia die Kooperation mit Microsoft eingegangen ist und neue Windows Phones auf den Markt hat, sind die Zahlen von Microsoft im Vergleich zum Vorjahr auch gesunken. RIM musste ebenfalls einige Verluste einstecken, denn auch der Business-Bereich nutzt vermehrt iOS oder Android.

Mal schauen wie sich die Marktverteilung in diesem Jahr noch entwickelt, denn erst heute hat RIM ihr neues Betriebssystem vorgestellt und auch die Windows Phones erhalten immer mehr Zuspruch.

Quelle comScore via Stadt Bremerhaven