Apple iPad 4 zukünftig auch mit 128 GB-Speicher – kann jetzt bestellt werden [Update]

Kurz bevor Apple die finale Version von iOS 6.1 veröffentlicht hat, konnte die Blogosphäre bereits in der fünften Beta herausfinden, dass ab sofort Speichervarianten mit 128 Gigabyte von dem mobilen Betriebssystem unterstützt werden. Die Gerüchteküche hat kurzerhand berichtet, dass Apple ein iPad der vierten Generation mit dem größeren Speicher veröffentlichen wird und nur zwei Tage nach den Spekulationen hat sich das Ganze bewahrheitet.

Per Pressemitteilung hat Apple soeben das iPad 4 in der größeren Speicherversion mit 128 Gigabyte vorgestellt. Das erweiterte Modell wird wie gewöhnt in der WiFi- und in der Cellular-Variante angeboten und steht in den Farben Schwarz oder Weiß zur Verfügung. Die neue Version ist momentan aber noch nicht im Handel verfügbar, wird aber ab dem kommenden Dienstag erhältlich sein. Preislich liegt das Ganze bei 799 Euro in der WiFi- und 929 Euro in der Cellular-Version. Das neue Modell wird dann über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein.

Der Schritt ist definitiv ein Zeichen dafür, dass Apple in Zukunft auch bei den anderen iOS-Geräten den Speicher vergrößern könnte. Die Preisgestaltung ist allerdings meiner Meinung nach etwas zu hoch gegriffen, denn die 3G-Version kostet fast genau so viel wie ein MacBook Air 11 Zoll. Es bleibt zu hoffen, dass die Preise in den nächsten Monaten fallen werden und vielleicht die 16GB-Variante komplett wegfällt.

[box type=“info“ color=“#751822″ bg=“#f1f2f4″ radius=“20″ border=“#f5f5f5″]Update am 05. Februar um 14:30 Uhr:


Wie von Apple Inc. angekündigt, kann das iPad 4 mit 128GB seit dem heutigen Tag im Onlineshop bestellt werden. Das Tablet ist in den Farben schwarz und weiß verfügbar und kostet in der Wifi-only Variante 799€. Für die Cellular-Version, also mit HSDPA, muss man gar 929€ auf den Tisch legen.

Die Lieferzeit wird mit 1-3 Werktagen angegeben, so dass es bei sofortiger Bestellung bereits am Wochenende bei euch eintreffen dürfe. via

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iPad 4: Neue 128 GB Speichervariante in Kürze erhältlich?

Apple hat am Wochenende die fünfte Beta-Version von iOS 6.1 an die Entwickler freigegeben und damit für ordentlich Diskussionsstoff gesorgt. Kurzerhand wurden erste Hinweise im Betriebssystem entdeckt, die auf eine Erhöhung des Flash-Speichers hindeuten und eine Variante mit 128 Gigabyte in Aussicht stellen. Nun sind die ersten Gerüchte aufgetaucht, die daraufhin deuten, dass die Erweiterung des Speichers wohl doch früher als gedacht zum Einsatz kommen könnte.

Die Kollegen von 9to5mac konnten mal wieder ihre Quellen spielen lassen und haben in Erfahrung gebracht, dass Apple eine neue Speichervariante für das iPad der vierten Generation auf den Markt bringen möchte. Das iPad soll mit einem Speicher von 128 Gigabyte ausgestattet sein und wie üblich in den Farben Schwarz oder Weiß zur Verfügung stehen. Eine WiFi- und 3G-Variante wird es natürlich auch geben. Es soll sich bei dem Apple-Tablet somit nicht um eine neue Generation handeln, sondern nur um eine Verdopplung des maximalen Speichers, das Design bleibt ebenfalls unverändert. Bisher hat das Unternehmen aus Cupertino die Speichergrößen in Good (16 GB), Better (32 GB) und Best (64 GB) eingeordnet. Aus dem beigelegten Beweis geht hervor, dass das neue Modell die Bezeichnung Ultimate (128 GB) erhalten wird.

Leider wurden noch keine genauen Preisangaben veröffentlicht, aber es gibt im Grunde nur zwei Möglichkeiten. Entweder reduziert Apple die aktuellen Modelle, um den maximalen Preis des iPads nicht anzuheben oder das neue Modell wird für stolze 799 Euro auf den Markt kommen.

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iPad mini und iPad 4: LTE-Versionen ab Freitag in China zu kaufen

In letzter Zeit wird an jeder Ecke der Untergang von Apple prognostiziert und die Talfahrt des Aktienkurs wird wohl erst zur Bekanntgabe der Quartalszahlen ein Ende finden. Das Unternehmen aus Cupertino lässt sich davon nicht beirren und führt in China die LTE-Variante des iPad mini sowie iPad der vierten Generation ein.

Apple hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass ab Freitag das iPad mini und das iPad 4 in der LTE-Version in China im Handel stehen wird. Bislang hatte Apple nur die Genehmigung für den Verkauf der WiFi-Modelle, aber nun kann das kalifornische Unternehmen das gesamte Sortiment auch in dem Land der Mitte anbieten. In diesen etwas schwierigen Zeiten sind solche positiven Nachrichten natürlich Gold wert und in Zukunft könnte sich Apple immer mehr auf den asiatischen Markt konzentrieren. Das Potential ist in China noch nicht ansatzweise ausgeschöpft und der Elektronikkonzern hat viele Möglichkeiten dort die Umsätze zu steigern. Es bleibt zu hoffen, dass Apple dadurch den Abwärtstrend abwehren kann und wieder zu gewohnter Stabilität zurückkommt.

Apple® today announced the Wi-Fi + Cellular versions of iPad® mini and the new fourth generation iPad with Retina® display will be available in China on Friday, January 18. iPad mini and the fourth generation iPad are currently available in more than 100 countries worldwide including the US, Australia, Canada, China, France, Germany, Japan and the UK.

Grafikchip des iPad 4 übertrumpft in ersten Benchmarks den Tegra 4

Am ersten Tag der Consumer Electronic Show in Las Vegas hat NVIDIA seinen neuen Chipsatz namens Tegra 4 enthüllt, der in Sachen Leistung die vorherige Generation übertrumpfen soll. Das Unternehmen hat während der Präsentation in Aussicht gestellt, dass der Prozessor im Grafikbereich sogar das iPad der vierten Generation hinter sich lässt, allerdings beweisen erste Benchmarks das Gegenteil.

NVIDIA hatte den Leistungszuwachs im Tegra 4 nicht mit Benchmarks nachgewiesen, sondern seine Aussage auf einen Browser-Speedtests gestützt. Das ist natürlich nicht sonderlich aussagekräftig, denn die Ladegeschwindigkeit einer Seite hat vorwiegend etwas mit der Javascript-Unterstützung sowie dem jeweiligen Browser zu tun und nicht unbedingt mit der Performance des Prozessors.

Nun sind erste Werte in dem Benchmark-Tool GLBenchmark aufgetaucht, die erstmalig mit konkreten Zahlen die Leistung vom Tegra 4 darstellen. Vor allem im Grafikbereich zeigen die Ergebnisse, dass der NVIDIA-Chipsatz nicht mit der Konkurrenz mithalten kann und sowohl gegen das iPad 4 als auch gegen das Google Nexus 4 den Kürzeren zieht.

Demnach erreicht Nvidias Tegra 4 im Egypt-HD-Durchlauf 32,6 fps. Zum Vergleich: Ein iPad 4 schaffte in unseren Tests rund 52 fps, ein Google Nexus 10 mit Mali-T604-GPU 36 fps und ein iPhone 5 27 fps.

Es handelt sich aber vermutlich noch ein Vorserienmodell und die Treiber für den Tegra 4 könnten auch noch nicht voll ausgereift sein. Dementsprechend muss man noch spätere Tests abwarten, um die endgültige Leistung des Prozessors festzustellen.
Quelle Heise via mobiflip

iPad mini: 12 Millionen Geräte im Weihnachtsquartal abgesetzt

Das iPad mini scheint sich als Verkaufsschlager zu entpuppen und entgegen der vermehrten Kritik sehr beliebt bei den Kunden zu sein. Apple ist ebenfalls von dem Erfolg überrascht und musste die Display-Bestellungen kurzerhand verdoppeln.

David Hsieh von NPD DisplaySearch möchte in Erfahrung gebracht haben, dass Apple die Nachfrage nach dem kleineren iPad unterschätzt hat und die Bestellungen für das Gerät erhöhen musste. Das Unternehmen aus Cupertino hatte anfangs nur 6 Millionen Einheiten für das Quartal anvisiert, aber der neue Formfaktor scheint beliebter zu sein als gedacht und so mussten die Lieferungen der 7,9 Zoll-Dispalys hochgestockt werden.

Obwohl der Preis des iPad mini über der Konkurrenz liegt und technisch auf einem geringen Stand ist, kann Apple einmal mehr durch das Marketing, die hochwertige Verarbeitung und das vielfältige Ökosystem die Kunden überzeugen. Die Prognosen der Analysten scheinen sich also wirklich zu bewahrheiten und zeigen, dass der kleine Bruder das iPad der vierten Generation in Sachen Verkaufszahlen ausstechen wird und sogar regelrecht kannibalisieren wird.

Neben seinen Kontakten aus der Zuliefererkette sollen auch die Lieferzeiten der beiden iPads die gleiche Sprache sprechen und untermauern, dass die Nachfrage nach dem iPad 4 um einiges geringer ausfällt.

 

iPhone 5 Nachfrage immer noch sehr hoch – iPad mini kannibalisiert das iPad 4

Neben dem neuen iPhone 5, welches weiterhin sehr gut bei den Kunden ankommt, hat Apple in diesem Herbst auch einen neuen Formfaktor im eigenen Tablet-Sortiment eingeführt und das iPad mini auf den Markt gebracht. Das 7,9 Zoll große Gerät scheint bei den Kunden sehr gut anzubekommen und das iPad der vierten Generation regelrecht zu kannibalisieren.

Das iPhone 5 kann sich immer noch großer Beliebtheit erfreuen und nachdem das Apple-Smartphone die Lieferproblematik überstanden hat, sollen nun auch die Verkaufszahlen des Gerätes steigen. In Gesprächen mit den Apple-Zuliefererkette konnte Shaw Wu von Sterne Agee in Erfahrungen bringen, dass die Lieferzeiten der Lieferanten bei nur noch einem Tag liegen und somit genug Exemplare für den Markt hergestellt werden können. Somit erwartet Shaw Wu, dass im aktuell laufenden Geschäftsquartal über 47,5 Millionen Smartphones über die Ladentheke geben. Die Allgemeinheit erwartet hingegen, dass zwischen 45 und 46 Millionen Geräte verkauft werden.

Im Gegensatz dazu wurde aber die Vorhersage für die iPad-Verkäufe von 25 Millionen Tablets auf lediglich 23,5 Millionen Geräte runtergesetzt. Somit liegt seine Erwartung im Mittelbereich der allgemeinen Einschätzungen von 23 bis 24 Millionen verkauften iPads. Die Zahlen wurden runtergeschraubt, weil das iPad mini in der Vergangenheit nur in mäßigen Stückzahlen zur Verfügung stand und sich das iPad der vierten Generation auch nicht ausgesprochen gut verkauft hat. Es sollen sich ebenfalls sehr viele Kunden eher für das iPad mini entschieden haben als für das größere iPad mit dem Retina-Display.

via AppleInsider

iPad mini erzielt bessere Verkaufszahlen als das iPad 4

In diesem Herbst hat Apple einen neuen Formfaktor im eigenen Tablet-Sortiment eingeführt und das iPad mini auf den Markt gebracht. Das 7,9 Zoll große Gerät scheint bei den Kunden sehr gut anzubekommen und das iPad der vierten Generation regelrecht zu kanabilisieren.

Das taiwanesische Branchenmagazin DigiTimes hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und auf Berufung von Informationen der Zulieferer mitgeteilt, dass das iPad mini um einiges mehr verkauft wird als das neue iPad im 9,7 Zoll-Format. Im Oktober 2012 soll das iPad mini einen Anteil von 75 Prozent bei den verkauften Apple-Tablets erzielt haben und das originale iPad mit Retina-Display erreichte demnach nur 25 Prozent der Verkäufe. Apple soll daraufhin die Bestellungen für die Einzelteile des kleineren iPads für die nächsten Monate erhöht haben, um die Nachfrage auch zu erfüllen. Dagegen wurden 20 Prozent weniger Komponenten für das iPad 4 bestellt.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Verkaufszahlen des iPad-Sortiments entwickeln und wirklich ein Anstieg zu verzeichnen ist. Es könnte nämlich durchaus sein, dass das iPad mini nur die Verkäufe der eigenen Geräte abzweigt und somit keine zusätzlichen Kunden gewinnt.

via bloghandy.de

Apple bringt iPhone 5, iPad mini und iPad 4 nach China

China hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte der Welt entwickelt und Apple versucht intensiviert im Reich der Mitte Fuß zu fassen. In der Vergangenheit konnte der kalifornische Elektronikkonzern dort nur geringe Umsatzzahlen verzeichnen, aber bereits in diesem Jahr haben sich die Umsätze verdoppelt und könnten dank der nahestehenden Einführung des iPhone 5 noch weiter steigen.

Nachdem die chinesischen Behörden die Freigabe für das iPhone 5 erteilt hat, verkündete das Unternehmen aus Cupertino am gestrigen Tag per Pressemitteilung, dass noch dieses Jahr die neuen iOS-Geräte auf den chinesischen Markt kommen werden. Das iPad der vierten Generation und das iPad mini sollen dabei den Anfang machen und bereits am 07. Dezember in den Handel kommen. Die beiden iPads werden vermutlich auf Grund der fehlenden Freigabe nur in der WiFi-Version erhältlich sein. Eine Woche später, am 14. Dezember folgt dann das iPhone 5, welches sicherlich für einen enormen Umsatz in China sorgen wird.

Nach der Markteinführung in China hat Apple das iPad 4 in 42 Ländern und das iPhone 5 sogar in 47 Ländern auf den Markt gebracht. Nach einer solchen kurzen Zeitspanne eine beachtliche Leistung und sicherlich eine Erklärung für die anfangs miserable Verfügbarkeit.

Apple vs. Samsung: iPad mini, iPad 4 und iPod touch im Visier

Samsung und Apple bereiten bereits die nächste Patentklage vor und haben im Zuge dessen auch schon die neusten Geräte des Gegenspielers ins Visier genommen. Erst vor kurzem haben die beiden Parteien das Verfahren um das iPhone 5, Samsung Galaxy S3, Galaxy Note 10.1 und das Betriebssystem Android 4.1 Jelly Bean erweitert. In der Zwischenzeit hat Apple weiterhin neue Produkte auf den Markt gebracht, die das südkoreanische Unternehmen nun auch auf dem Kieker hat.

Im neusten Antrag vom 21. November 2012 möchte Samsung weitere Geräte des kalifornischen Konzerns in die bestehende Klage einführen und hat es auf das iPad mini, iPad 4 und den iPod touch abgesehen. Die genannten iOS-Geräte sollen ebenfalls die gleichen Patente von Samsung verletzen und würden somit keinen zusätzlichen Vorbereitungsaufwand für die Parteien verursachen. Falls der US-Richter dem Antrag stattgibt, stehen die beliebtesten Apple-Produkte auf der Abschussliste und eine hohe Schadensersatzforderung konnte bei negativem Ausgang des Prozesses auf das Unternehmen aus Cupertino zukommen.

Allerdings wird der Prozess erst im Frühjahr 2014 beginnen und bis dahin könnten sicherlich noch die ein oder anderen Geräte der jeweiligen Seite in das Verfahren mit aufgenommen werden. Nach dem 1-Milliarde-Dollar-Prozess wird das wohl der nächste Höhepunkt im Streit zwischen Samsung und Apple.

via The Verge

Google Nexus 10: Einfacher zu reparieren als das iPad 4

Nachdem iFixit bereits das Google Nexus 4 in seine Bestandteil zerlegt hat, haben sich die Reparaturspezialisten von PowerbookMedic nun das neue Nexus 10 geschnappt und natürlich ebenfalls auseinandergenommen.

Das so genannte Teardown hat hervorgebracht, dass das Google-Tablet im Gegensatz zu der Konkurrenz sehr einfach zu reparieren ist. Die meisten neuen Geräte werden immer schwieriger zu reparieren und setzten statt Schrauben häufiger verklebte Komponenten ein. Beim Nexus 10 sieht es anders aus, hier wurden nur die üblichen Philips #00 Schrauben verwendet und auf den Einsatz von Kleber verzichtet. Somit kann das Tablet, um einiges einfacher repariert werden, als das iPad 4 von Apple.

Daneben hat das Zerlegen auch enthüllt, dass vorwiegend Samsung-Komponente verbaut sind. Sowohl der 9000 mAh Akku, der Exynos-Prozessor und der Flash-Speicher wurde von dem südkoreanischen Unternehmen hergestellt.