Google Nexus 10: Hands-On, Benchmarks, Gaming und Vergleiche mit iPad 3/4 und Surface RT

Google hat vor sieben Tagen den Verkaufsstart des Nexus 10 gefeiert und den ersten richtigen Konkurrenten zum iPad hervorgebracht. Die Freude der Android-Community war allerdings nur von kurzer Dauer, denn nur wenige Minuten nach dem Start war das Nexus-Tablet bereits ausverkauft und viele enttäuschte Kunden gingen leider leer aus. Es gibt aber natürlich auch die ein oder anderen Nutzer, die trotz der zahlreichen Server-Probleme Glück hatten und das neue Nexus 10 ergattern konnten.

>In gewohnter Manier wird das neue Google-Tablet natürlich unter die Lupe genommen und in verschiedenen Videos von allen Seiten betrachtet. Die ersten Hands-On, Kurztests und Benchmark-Ergebnisse vermitteln schonmal einen sehr guten Eindruck und loben das Tablet in jeglicher Hinsicht. Daneben gibt es aber auch schon die ersten Vergleiche mit dem Retina-Display des iPads, welches eine ähnliche hohe Auflösung besitzt und in den letzten Jahren den Tabletbereich dominiert hat. Ansonsten wird das Google-Tablet auch mit dem Huawei MediaPad 10FHD sowie dem Microsoft Surface RT verglichen.

Das neue Google-Tablet namens Nexus 10 wird von Samsung produziert und besitzt ein 10,1 Zoll großes Display mit einer überragenden Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln. Angetrieben wird das Gerät von einem ARM Cortex-A15 Dual-Core-Prozessor, der sehr wahrscheinlich ordentlich Leistung mit sich bringt. Dazu kommt noch ein Mali T604 GPU und ein Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte zum Einsatz. Auf der Rückseite befindet sich eine Kamera mit 5 Megapixel und vorne ist eine 1,9-Megapixe-Kamera zu finden. Für die ausreichende Laufzeit sorgt ein 9000 mAh starker Akku und als interner Speicher wird wahlweise 16 Gigabyte oder 32 Gigabyte angeboten. Auf ein 3G-Modul muss der Benutzer allerdings verzichten. Ein spezielles Cover wird auch in Zukunft zur Verfügung stehen, welches auf der Rückseite befestigt werden kann. Des Weiteren gehörten zwei Lautsprecher auf der Frontseite, WLAN, GPS, zwei NFC-Chips, microUSB und microHDMI zur Ausstattung des Tablets. Natürlich ist das Nexus 10 auch mit Android 4.2 ausgestattet. Der Preis für das Nexus 10 beträgt bei der 16-GB-Version nur 399,00 Euro und das 32-GB-Modell kann für 499,00 Euro erworben werden.

Zum Schluss nun die erwähnten Videos von SwagTab und den Kollegen von Mobileroundup:

iPad mini und iPad 4: LTE-Version wird ab Ende nächster Woche in Deutschland ausgeliefert

Die LTE-Version des neuen iPad mini und dem iPad der vierten Generation steht nun auch in Deutschland vor der Tür. Nachdem die amerikanischen Kunden bereits in dieser Woche die ersten Geräte erhalten haben, kommen die erweiterten Varianten der iPads auch hierzulande zu den Vorbestellern. Apple hat nun den frühzeitigen Käufern einen voraussichtlichen Liefertermin eingeräumt, den man in der zugehörigen App oder im Apple Online Store einsehen kann.

Das iPad mini mit der Cellular-Option wird für Neubesteller in zwei Wochen ausgeliefert und zieht somit der WiFi-Variante gleich. Die ersten Geräte für die Vorbesteller sollen ab dem 26. November rausgehen, können allerdings in einigen Fällen auch erst im Dezember ausgeliefert werden. Beim großen iPad ist die Verfügbarkeit hingegen schneller gegeben und kann im Apple Online Store bereits mit einer 5-Tage-Wartezeit erworben werden. Käufer der ersten Stunde können sich über das iPad 4 mit LTE schon ab dem 22. November freuen.

Somit hat Apple pünktlich zum Weihnachtsgeschäft die komplette iPad-Familie auf dem neusten Stand gebrach und natürlich auch vorrätig. Das iPad mini wird sicherlich bei dem ein oder anderem auf der Wunschliste stehen und gerade bei den Einsteigern gut ankommen.

via apfeleimer
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iPad mini und iPad 4: Auslieferung der LTE-Versionen in USA gestartet

Die Versandbestätigungen haben schon vor Tagen angekündigt, dass die amerikanischen Kunden bereits am heutigen Tag das neue iPad mini und das iPad der vierten Generation in der LTE-Variante nach Hause geliefert bekommen. Die ersten Nutzer haben sich nun zu Wort gemeldet und die ersten Auslieferungen bestätigt. Die Postboten haben sich somit erneut den Vorgaben von Apple hinweggesetzt und die Geräte schon einen Tag vor dem offiziellen Lieferungsdatum an die Käufer ausgehändigt.

Darüber hinaus wurden angeblich auch die autorisierten Apple-Händler, Premium Reseller und natürlich auch die Apple Retail Stores mit den neuen Geräten ausgestattet. Einem Verkaufsstart am morgigen Tag steht also nichts mehr im Wege, allerdings gilt das nur für die USA. Es ist ebenfalls nicht ausgeschlossen, dass die Modelle ab dem morgigen Freitag auch im Apple Online Store offiziell lieferbar sind.

In Deutschland haben die Kunden leider noch keine Versandbestätigung erhalten und werden sich wahrscheinlich noch bis Ende November gedulden müssen. Es wird vermutet, dass die LTE-Version am 23. November hierzulande verfügbar sein wird. Eine Ankündigung von Apple steht allerdings noch aus.

via MacRumors

iPad 4 und iPad mini: LTE-Versionen sollen nächste Woche auf den Markt kommen

Das iPad mini und das iPad der vierten Generation stehen bislang nur in der WiFi-Version zur Verfügung. Die LTE-Varianten können momentan nur vorbestellt werden und eine Veröffentlichung gegen Ende November wurde von Apple in Aussicht gestellt. Den neusten Informationen zufolge sollen die neuen Tablets in der nächsten Woche bei den Frühbestellern eintreffen. Dies geht zumindest aus den Lieferbestätigungen amerikanischer Kunden hervor.

In Europa gibt es zur Zeit noch keinerlei Zeitangaben über die Auslieferung, allerdings wird davon ausgegangen, dass die LTE-Modelle auch zum selben Zeitpunkt auf den Markt kommen werden. Somit dürften auch die deutschen Kunden in Kürze die neuen iPads mit LTE erhalten. Es wird sogar spekuliert, dass einige Kunden bereits am 16. November die ersten Geräte vom Postboten geliefert bekommen. Daneben hat Apple auch schon die Firmware von iOS 6.0.1 für die LTE-Versionen des iPad 4 und iPad mini auf den eigenen Servern bereitgestellt und somit die baldige Ankunft der Tablets bestätigt.

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via 9to5Mac

Untethered iOS 6.0.1 Jailbreak: Große Fortschritte erzielt – Bootrom-Exploit in Aussicht

Die Jailbreak-Gemeinde wartet nun seit eineinhalb Monaten auf einen Untethered Jailbreak für die neuste iOS-Version und bislang konnten nur die älteren Apple-Geräte von einem Jailbreak profitieren. Die letzten Wochen haben immer wieder Erfolgsmeldungen über ein geknacktes iPad oder iPhone die Runde gemacht, allerdings wurde hierfür immer eine Methode verwendet, die auf Grund von geschütztem Quellcode nicht veröffentlicht werden kann. Der iOS-Hacker P0sixninja scheint jetzt das Blatt zu wenden und hat eine erfreuliche Wendung in die Entwicklung gebracht.

Der langjährige Jailbreak-Entwickler hat über Twitter verkündet, dass der aktuelle Status des Jailbreaks für das iPhone 5 nicht gerade rosig aussieht. Er arbeitet allerdings an einer größeren Sache und versucht momentan einen BootRom-Exploit auf die Beine zu stellen, um einen Userland-Jailbreak zu vereinfachen. P0sixninja konnte allem Anschein einen Ausgangspunkt für die Suche nach einem neuen BootRom-Exploit finden, der wiederum einen Riesenfortschritt für die Jailbreak-Community darstellen würde. Eine solche Sicherheitslücke kann nämlich nur durch neue Hardware von Apple geschlossen werden und wäre somit für allezeit bei diesen Geräten vorhanden. Daneben konzentriert er sich aber auch auf die Verschlüsselung der neuen Prozessoren und versucht den Schlüssen zu knacken. Die Arbeit soll bereits sehr gut laufen und es würden nur noch ein paar Puzzle-Teile sowie etwas Glück fehlen, um die Entwicklung fertigzustellen.

Obwohl die Fortschritte natürlich sehr positiv sind und die Hoffnung auf einen baldigen Untethered Jailbreak erhöhen, wird die Entwicklung sicherlich noch mehrere Wochen andauern. Der BootRom-Exploit muss erstmalig fertiggestellt werden und natürlich daraufhin ausgiebig auf allen Geräten getestet werden. Danach muss das Ganze auch in ein benutzerfreundliches Tool gepackt werden. Das sind sehr zeitintensive Aufgaben, die nicht mal schnell in einer Nacht erledigt sind. Wenn die Arbeit allerdings fertig ist, dürfen wir uns sehr wahrscheinlich über einen funktionstüchtigen Jailbreak für das iPhone 5, iPad mini, iPad 3, iPad 4 und vielen weiteren iOS-Geräten freuen.

iPad 4: iOS 6.0.1 Jailbreak mit Hilfe des iPhone 5 “Failbreak” erfolgreich durchgeführt

Es geht Schlag auf Schlag. MuscleNerd hat erst vor Kurzem ein iPad mini mit funktionsfähigem Jailbreak unter iOS 6.0.1 präsentiert und schon legt der iOS-Hacker Chpwn nach und demonstriert seinen Twitter-Followern Cydia auf dem iPad der vierten Generation. Allerdings handelt es sich auch hier um den so genannten „Failbreak“, der in dieser Form nicht der Öffentlichkeit freigegeben werden kann.

Diese Methode führte bereits beim iPhone 5 zum Erfolg und wurde ebenfalls schon einige Male vorgeführt. Der “Failbreak” ist allerdings kein vollwertiger Jailbreak, der in Zukunft auf die Community losgelassen werden kann. Denn bei dieser Methode wird geschützter Quellcode verwendet, der meistens auch nur mit einem Developer Account von Apple durchgeführt werden kann. Somit können wir nicht damit rechnen, dass dieser Jailbreak in absehbarer Zeit veröffentlicht wird.

Nichtsdestotrotz können die iOS-Hacker mit Hilfe des „Failbreaks“ weitere Sicherheitslücken im System finden und somit einen richtigen Jailbreak für die Öffentlichkeit entwickeln. Darüber hinaus lässt sich durch diese Nachricht ableiten, dass die Entwickler weiterhin an einem iOS 6 Untethered Jailbreak arbeiten und in Zukunft auch die neuen Geräte, wie das iPhone 5, iPad 4 und iPad mini unterstützen wollen. Ich gehe jedoch davon aus, dass bis zur Veröffentlichung noch mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate, verstreichen werden.

iPad mini und iPad 4: Apple verkündet drei Millionen verkaufte Tablets in drei Tagen

Das iPad mini und das iPad der vierten Generation sind jetzt seit vier Tagen auf den Markt und passend zum heutigen Montag hat Apple soeben per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass am ersten Verkaufswochenende mehr als drei Millionen iPads verkauft wurden. In die Berechnung fließen natürlich beide Varianten des iPads mit ein, sowohl das iPad mini und als auch die vierte iPad-Generation. Somit konnte das Unternehmen aus Cupertino den bisherigen Rekord von 1,5 Millionen verkauften iPads der dritten Generation knacken und die Erfolgsmeldungen weiter fortführen.

Bei den Zahlen wird nicht zwischen den beiden Modellen unterschieden, allerdings hat Tim Cook mitgeteilt, dass das iPad mini komplett ausverkauft wurde und man sich bemühen würde, die Nachfrage zu bewältigen. Mit dem iPad mini könnte Apple ein weiteres Erfolgsgerät veröffentlicht haben, dass sich in der Weihnachtszeit sicherlich blendet verkaufen wird. Denn Ende November startet zusätzlich noch die LTE-Variante des kleinere iPads, auf das sicherlich die ein oder anderen Kunden schon warten.

Hier ein Auszug aus der vorliegenden Pressemitteilung:

“Apple today announced it has sold three million iPads in just three days since the launch of its new iPad mini and fourth generation iPad—double the previous first weekend milestone of 1.5 million Wi-Fi only models sold for the third generation iPad in March. The Wi-Fi + Cellular versions of both iPad mini and fourth generation iPad will ship in a few weeks in the US and in many more countries later this year.”

Apple iPad mini und iPad 4. Generation: Verkaufsstart, Warteschlangen und erstes Unboxing

Am heutigen Tag startet Apple den Verkauf des iPad mini und dem iPad der vierten Generation. Die beiden Geräte sind mittlerweile im Apple Store sowie bei den autorisierten Resellern vorhanden und können wohl ohne größere Wartezeit erstanden werden. Im Apple Online Store dagegen muss man mit einer Lieferzeit von zwei Wochen leben. Allerdings wurde auch zum Teil berichtet, dass die Apple Stores auch nur eine begrenzte Stückzahl zur Verfügung haben und einige Kunden mussten ohne ein Gerät nach Hause fahren. Das iPad mini ist zu einem Preis von 329 Euro zu haben und bei der neuer iPad-Generation hat sich nichts verändert, hier muss der Kunde immer noch mindestens 499 Euro auf den Tisch legen.

Im Gegensatz zum iPhone 5 halten sich die Warteschlangen beim heutigen Verkaufsstart in Grenzen. Trotzdem haben sich einige interessierte Kunden vor einem der zehn Apple Stores in Deutschland gestellt, um ein brandneues iPad zu ergattern. Ein paar Eindrücke über die Warteschlangen vermitteln die folgenden Bilder:

Andrzej von Tabletblog hat sich bereits gestern Nacht in die Warteschlange begeben und ein Unboxing sowie seine ersten Eindrücke zum iPad mini in einem Video festgehalten:

Bilder ifun

Google Nexus 10, Microsoft Surface und Apple iPad 4 im Spezifikationsvergleich

In den letzten beiden Wochen haben Google, Microsoft und Apple die Tablet-Flaggschiffe für dieses Weihnachtsquartal vorgestellt. Die drei Geräte sind bereits oder kommen in wenigen Tagen auf den Markt und werden sicherlich zahlreiche Kunden anziehen. Die Messlatte hat Google vor zwei Tagen sehr hoch gesetzt, denn in Kooperation mit Samsung konnte nicht nur ein preisgünstiges Tablet hergestellt werden, sondern es kamen auch gleichzeitig überragende Spezifikationen zum Einsatz.

Daneben hat Microsoft mit dem Surface ein Tablet mit dem neuen Betriebssystem Windows RT veröffentlicht, welches zum einen durch ein Qualitativ hochwertiges Gehäuse und einer innovativen Tastatur auftrumpfen kann. Apple hat wiederum dem iPad in der vierten Generation nur ein kleineres Upgrade erhalten und kann mit einem verbesserten Prozessor, dem neuen Lightning-Connector, erweiterter LTE-Konnektivität und einer hochauflösenden Kamera punkten.

Bei seiner Kaufentscheidung ist neben dem Preis und der verbauten Hardware auch noch das Ökosystem und somit die Anzahl der verfügbare Tablet-Apps enorm wichtig. Hier kann das iPad seinen Vorteil gegenüber dem Microsoft Surface und Google Nexus 10 ausspielen, denn mit mehr als 250.000 Anwendungen, die speziell auf das Apple-Tablet ausgelegt sind, kann die Konkurrenz nicht mithalten. Sowohl Google als auch Microsoft haben noch einiges vor sich, um im Software-Bereich aufzuholen.

iPad 4 und iPad mini: Die ersten Testberichte sind eingetroffen

Zwei Tagen vor dem offiziellen Verkaufsstart hat Apple das Review-Embargo für die Presse beendet und nun sind die ersten Testberichte des iPad mini sowie dem iPad der vierten Generation auf den amerikanischen Technikseiten aufgetaucht.

Die Kollegen sind sich einig darüber, dass das iPad 4 nur einen kleinen Schritt nach vorne getan hat und nur wenige Verbesserungen im Vergleich zur Vorgängergeneration mit sich bringt. Zusätzlich hat sich auch die Abstufung zum iPad 2 vergrößert, so dass die Daseinsberichtigung der älteren Generation immer kleiner wird. Nichtsdestotrotz merkt man den Wechsel auf den Lightning-Connector positiv an, obwohl dadurch die Auswahl an passendem Zubehör beschränkt wird. Ebenfalls hat sich die Performance des Apple-Tablets enorm verbessert und man konnte eine doppelte Leistung mit dem neuen A6X-Prozessor erreichen, ohne dabei die Akkulaufzeit zu vermindern. Daneben wurde auch die erweiterte LTE-Unterstützung und die verbesserte Kamera positiv hervorgehoben.

The Verge schreibt dazu folgendes:

Apple made important things better, but neither overhauled nor revolutionized anything. If the iPad’s history is any indication, the fourth-generation iPad’s advantages over the third-gen model will be most apparent two years from now, when apps are designed for the better processor and the Lightning connector has spawned a much larger universe of accessories. Then you’ll want the extra power and the adapter-free lifestyle.

Beim iPad mini ist die Technikgemeinde dagegen außerordentlich begeistert und hat sich positiv über das Design sowie die Handlichkeit des Gerätes ausgelassen. Die größten Kriterien sind jedoch das fehlende Retina-Display und der vergleichbar hohe Preis. Allerdings soll das Display trotz der geringen Auflösung eine überzeugende Farbtiefe und Helligkeit besitzen. Hinsichtlich der Textschärfe und dem Blickwinkel gibt es aber einige Punktabzüge. Ebenfalls wird die sehr gute Verarbeitungsqualität besonders gelobt, aber auch die Akkulaufzeit und das leichte Gewicht des Gerätes können überzeugen. Insgesamt sollen die Vorteile des kleinen Apple-Tablet und das breitgefächerte App-Sortiment die Nachteile der geringen Display-Auflösung und den teuren Preis überwiegen.

Das Fazit von Engadget:

This isn’t just an Apple tablet made to a budget. This isn’t just a shrunken-down iPad. This is, in many ways, Apple’s best tablet yet, an incredibly thin, remarkably light, obviously well-constructed device that offers phenomenal battery life. No, the performance doesn’t match Apple’s latest and yes, that display is a little lacking in resolution, but nothing else here will leave you wanting. At $329, this has a lot to offer over even Apple’s more expensive tablets.

Zum Schluss gibt es noch die Video-Reviews von The Verge und Engadget: