Neues iPad pro – der M1 Prozessor bringt 50 Prozent mehr Leistung

Neues iPad pro – der M1 Prozessor bringt 50 Prozent mehr LeistungApple hat in der neusten Generation der iPad pro Modelle zum ersten Mal den Mi Prozessor verbaut, der auch in den Macbook zum Einsatz kommt und nach den ersten Leistungstests hat sich dieser Schritt wirklich gelohnt. Bei Geekbench erreicht die neuen Tablets Leistungswerte, die mehr als 50 Prozent über den Werten der Generation aus dem Vorjahr liegen. Die iPad pro haben also einen wirklichen Leistungsboos bekommen.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Basierend auf fünf legitimen Geekbench 5-Ergebnissen (hier das fünfte) für das 12,9-Zoll-iPad Pro der fünften Generation mit dem M1-Chip weist das Gerät durchschnittliche Single-Core- und Multi-Core-Werte von 1.718 bzw. 7.284 auf. Im Vergleich dazu weist das 12,9-Zoll-iPad Pro der vierten Generation mit dem A12Z-Chip durchschnittliche Single-Core- und Multi-Core-Werte von 1.121 bzw. 4.656 auf, was bedeutet, dass das M1 iPad Pro rund 56% schneller ist.

Es ist erwähnenswert, dass das 12,9-Zoll-iPad Pro der dritten Generation mit dem A12X-Chip einen höheren durchschnittlichen Multi-Core-Wert von 4.809 aufweist, was wahrscheinlich auf statistische Abweichungen zurückzuführen ist. Dies führt jedoch immer noch dazu, dass das M1 iPad Pro 51% schneller ist Laut Apples Marketing-Behauptung ist das M1 iPad Pro bis zu 50% schneller als die vorherige Generation.

Tatsächlich scheinen die neuen iPad pro sogar schneller als MacBooks mit Intel Core i9 Chips zu sein, Apple hat hier also wirklich wert auf die Performance der Modelle gelegt.

Die Geekbench Daten im Detail

Offiziell im Handel sollen die Modelle ab dem 21. Mai erhältlich sein. Dann wird sich zeigen, ob diese Werte auch im praktischen Einsatz bestätigt werden oder ob es nur Testmodelle waren. Es spricht aber viel dafür, dass die iPad pro 2021 auch in der Praxis richtig viel Leistung bieten werden.

Apple: iPad pro 2021 kommt mit dem neuen M1 Chip

Apple: iPad pro 2021 kommt mit dem neuen M1 Chip – Apple hat auf dem Spring-Event die neuste iPad pro Generation vorgestellt und bringt neben dem neuen M1 Prozessor für noch mehr Leistung nun auch endlich den 5G Support in den Cellular-Versionen. Damit kommt der Chipsatz, der bereits in den Mac Modellen verbaut ist, nun auch in die Tablets und soll dort für noch mehr Leistung sorgen.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Prozessor im neuen iPad pro:

Das 8-Core CPU-Design bietet die weltweit schnellsten CPU Kerne in stromsparenden Chips und liefert damit eine bis zu 50 Prozent schnellere CPU-Leistung als der A12Z Bionic. Die 8-Core GPU ist eine Klasse für sich und liefert eine bis zu 40 Prozent höhere GPU-Performance. Mit dieser Kombination aus CPU- und Grafikleistung baut das iPad Pro seinen Vorsprung als das schnellste Gerät seiner Klasse weiter aus. Leistungsstarke benutzerdefinierte Technologien, darunter die 16 Core Apple Neural Engine der nächsten Generation, ein fortschrittlicher Bildsignalprozessor (ISP), eine einheitliche Speicherarchitektur mit hoher Bandbreite und bis zu 16 GB Arbeitsspeicher, ein doppelt so schneller Speicher und eine Kapazität von bis zu 2 TB machen das iPad Pro leistungsfähiger als je zuvor.

Daneben gibt es aber auch noch weitere Highlights: der Speicher umfasst nun bis zu 2 Terrabyte, es gibt als Anschluss Thunderbold und USB 4 und das neue Liquid Retina XDR Display soll nochmal besonders hell und kontrastreich sein. Apple hat also wirklich eine ganze Reihe von Technik in die neuen Profi-Modelle gesteckt.

Das neue 11″ und 12,9″ iPad Pro wird in den Farben Silber und Space Grau verfügbar sein. Das iPad Pro ist in Konfigurationen mit 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB erhältlich.

Das neue iPad Pro kann ab Freitag, 30. April in 31 Ländern und Regionen, darunter auch in Deutschland, bestellt werden. Das iPad Pro wird in der zweiten Maihälfte in den Apple Stores erhältlich sein. Das 11″ iPad Pro beginnt bei 879 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi-Modell und 1.049 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi + Cellular-Modell und das 12,9″ iPad Pro beginnt bei 1.199 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi-Modell und 1.369 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi + Cellular-Modell.

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iPad pro 2018 – es lässt sich verbiegen, aber ist das ein Bendgate?

Apple hat das neue iPad pro gerade erst vorgestellt und natürlich werden die neuen Modelle danach in der Community auf Herz und Nieren getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass sich die Modelle mit viel Gewalt verbiegen lassen und teilweise sogar brechen, wenn man wirklich viel Kraft aufwendet. Apple hatte in diesem Bereich bereits beim iPhone 6 Probleme und daher schreiben viele Kommentatoren jetzt auch beim iPad pro von einem #Bendgate.

Allerdings ist es natürlich nicht unbedingt erstaunlich, dass die Modelle anfälliger sind als beispielsweise die Vorgänger-Versionen, denn Apple setzt bei den 2018er Modellen auf noch weniger Rand und mit 5,9 Millimeter Dicke sind die Geräte im Vergleich zur Größe auch sehr flach. Es bleibt also gar nicht viel Platz um einen extrem stabilen Rahmen zu verbauen und die iPad pro 2018 gegen alle möglichen Gewalteinwirkungen zu sichern.

Das ist aber auch gar nicht der Anspruch. Die iPad pro sind keine Outdoorgeräte, die mit jeder Einwirkung von Außen fertig werden sollen. Sie sind für den normalen Einsatz ausgelegt und das sollte auch der Maßstab sein: funktionieren sie unter normalen und erwartbaren Bedingungen gut und zuverlässig. Das schaffen sie und damit ist die Grundbedingung für die Nutzung erfüllt. Das man die Modelle mit Kraft und Gewalt zerstören kann, ist dagegen weder erstaunlich noch unerwartet.

Allerdings sind Apple und Bendgate natürlich Trigger-Wörter auf die viele Fans nach wie vor anspringen und das mag die große Zahlen von Videos erklären, die mittlerweile zeigen, wie man die Modelle biegen und zerstören kann. Einen wirklichen Mehrwert für die tagtägliche Nutzung in der Praxis und im Einsatz haben diese Videos aber nicht, sie zeigen nur, was passiert, wenn man die neuen iPad pro extremen Situationen aussetzt. Ob man ein 1000-Euro Tablet dafür nutzen will, muss jeder selbst entscheiden, wenn man sich die Zugriffszahlen der Videos anschaut, scheint es sich aber zumindest bisher zu lohnen.

Bendgate Video zum neuen iPad pro

Die Neuerungen der iPad pro 11 Zoll und 12,9 Zoll

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

iPad pro – doppelte Leistung im Vergleich zum Vorjahr

Uodate: Mittlerweile gibt es auch die ersten Werte des Antutu Benchmarks und die Modelle erreichen auch dort wirklich hohe Werte. Ein Screenshot zeigt bis zu 557679 Punkte – das wäre mehr als doppelt so viele wie noch beim Modell aus dem Vorjahr. Apple scheint also wirklich bei der Leistung massiv aufgerüstet zu haben.


Apple setzt bei den neuen iPad pro Modellen, die in dieser Woche vorgestellt wurden, auf den neuen A12X Bionox Prozessor und hat im Vergleich zum Vorgänger einen deutlichen Leistungssprung versprochen. In der Ankündigung des Unternehmens ist von bis zu 90 Prozent mehr Leistung die Rede:

Der leistungsstarke A12X Bionic Chip mit acht Kernen und vier Effizienz-Kernen steht für bis zu 35 Prozent schnellere Single-Core Leistung und der neue Performance-Controller sorgt für die gleichzeitige Nutzung aller acht Kerne und einen Anstieg von bis zu 90 Prozent Leistung bei Multi-Thread-Aufgaben.3 Ein von Apple entwickelter Grafikprozessor mit sieben Kernen liefert bis zu doppelt so viel Grafikleistung für unglaublich umfangreiche und immersive AR-Erlebnisse und Grafik in Konsolenqualität.

Tatsächlich scheinen sich diese Werte nun auch in den ersten Leistungstest zu bestätigen, denn dort tauchen iPad pro Modelle mit iOS 12.1 mit deutlich verbesserten Werten auf. im Single-Core Bereich liegen die Werte bei mehr als 5000 Punkten und im Multi-Core-Bereich schaffen die neuen Modelle sogar um die 18.000 Punkte. Das ist eine mehr als deutliche Steigerung im Vergleich zu den Voränger-Modellen. Die bisherigen iPad pro Modelle lagen in der Regel bei unter 10.000 Punkte im Multi-Core Bereich.

Apple scheint also vor allem im Bereich der Leistung einen richtig gute Job gemacht zu haben und bei der Performance haben sich die neuen iPad den Namenszusatz pro auf jeden Fall verdient, denn diese Leistung sollte auf jeden Fall auch für anspruchsvolle Anwendungen im Business-Bereich ausreichen. Es bleibt allerdings natürlich abzuwarten, ob sich diese ersten Ergebnisse bestätigen und wie sich diese Leistung dann im praktischen Einsatz auswirken wird. Auf jeden Fall liegen die Werte deutlich über den Leistungen der Konkurrenz (beispielsweise den Surface Modellen oder auch den Tablets von Microsoft). Apple scheint also mit den neuen iPad pro auf jeden Fall eine neue Marke zu definieren, an die andere Geräte erst einmal heran kommen müssen.

Die Neuerungen der iPad pro 11 Zoll und 12,9 Zoll

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

iPad pro 11 und 12,9 Zoll: das können die neuen Geräte

Apple hat gestern die neuen iPad pro Modelle vorgestellt und das aktuelle Lineup umfasst nun ein Apple iPad pro mit 11 Zoll Display und ein iPad mit 12,9 Zoll. Die neue Generation der iPad ist dabei auf den ersten Blick zu erkennen, denn in diesem Jahr setzt das Unternehmen auf ein deutlich größeres Display bei kleineren Rändern und dazu wurde der Home-Button nun entfernt, damit mehr Platz für den Bildschirm ist. Auf diese Weise sehen die Geräte deutlich moderner aus. Aber natürlich hat Apple auch bei der Technik nachgearbeitet.

Das Unternehmen selbst schreibt dazu:

“The new iPad Pro is a huge step forward for powerful, creative, mobile computing; it has an all-new thinner design, speeds through projects with the super-fast A12X Bionic chip and unlocks with a glance using Face ID in any orientation — while you’re sitting or standing, with iPad Pro on your desk or lap, with the new Smart Keyboard Folio and new Apple Pencil,” said Philip Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Marketing. “There has never been a mobile device anything like the new iPad Pro; it has a gorgeous edge-to-edge Liquid Retina display that curves into the corners, breakthrough performance that outperforms most laptops, Face ID, support for the new Smart Keyboard Folio and new Apple Pencil, advanced new cameras and sensors for the best AR experiences ever in any device, a high-speed USB-C connector, louder speakers, faster wireless and more, all packed into a thinner device that has all-day battery life and is 25 percent smaller in volume.”

 

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

 

Die Preise für die neuen Modelle sind allerdings auch wieder vergleichsweise hoch. In der Grundversion kostet das iPad pro 11 Zoll 799 Dollar (ohne LTE) und die 12,9 Zoll Version 999 Dollar. Wer die Geräte mit eigenem Internet-Zugang und Simkarte möchte, zahlt jeweils nochmal 150 Dollar mehr. Die Preise in Deutschland liegen noch etwas darüber und beginnen bei 879 bzw. 1099 Euro.

Die neuen iPad pro im Video

https://www.youtube.com/watch?v=LjaKHqDbzSA

iPad pro 2018 soll das MacBook Air ersetzen

30.10.2018 – Mittlerweile ist auch ein schönes Render-Bild der neuen iPad Modelle aufgetaucht, dass die Ränder und den fehlenden Home-Button nochmal zu bestätigen scheint.


Apple scheint auf dem kommenden Event (Dienstag, den 30. Oktober um 15 Uhr deutscher Zeit) unter anderem auch das neue iPad pro in der 2018er Version vorstellen zu wollen und wenn die letzten Informationen dazu stimmen, werden die Modelle wohl das bisherige MacBook Air ersetzen. Dazu hat das Unternehmen die Modelle mit dem A12X Bionic Chipsatz ausgestattet und es soll auch ein neuer Grafik-Chip zu Einsatz kommen und vor allem die Leistung bei der Bildbarbeitung zu erhöhen.

Bei TheVerge schreibt man im Original dazu:

Gurman confirms rumors that the iPad Pro — seemingly both sizes of it — will be getting a redesign, giving it a nearly edge-to-edge display, Face ID, and a USB-C port. That’ll be a huge deal, as it’ll mark the first time that Apple has traded out its exclusive Lightning port in favor of the increasingly universal USB-C standard. The new iPads will lack a home button, according to the report, and they’ll gain an Apple-made graphics chip, something that’s never been in an iPad before.

Aus den vorhandenen Daten hat Benjamin Geskin auch gleich ein passendes Design (Titelbild) gemacht.

Interessant sind die Details zum Aussehen der neuen Modelle auf jeden Fall. Die iPad pro 2018 sollen ein „edge-to-edge display“ mit nur sehr kleinen Rändern geben. Es fehlt damit auch der Platz für einen Home-Button und daher wird dieser Button beim iPad pro 2018 wegfallen. Um das technisch abbilden zu können werden die Modelle dann auch auf Face ID setzen und das bisherige Touch ID wird (wie bereits bei den iPhone Modellen) weg fallen.

Der Hinweis auf einen neuen USB-C ist ebenfalls interessant, da Apple bei den Modellen immer auf einen Lightning-Stecker  gesetzt wurde uns sich dies nun ändern könnte. Wahrscheinlich wird das Unternehmen dann auch noch einen Adapter mit geben, so dass die bisherige Hardware auch weiter genutzt werden kann.

Bisher noch sehr wenige Details zum neuen iPad

Der neuste Bericht war zum ersten Mal recht detailliert, was die neue Technik beim iPad betrifft, davor gab es in erste Linie Spekulationen, beispielsweise war eine Hülle aufgetaucht, die eine merkwürdige Aussparung hatte.

Besonders interessant ist dabei die Aussparung an der kürzeren Seite, die darauf hindeutet, dass Apple an dieser Stelle für die neuen iPad Modelle einen neuen Anschluss oder einen neuen Button/Sensor plant. Sollte die Hülle kein Fake sein, könnte als also bei der neuen iPad Generation einige Änderungen geben.

Allerdings gibt es noch keine wirklichen Hinweise WAS genau an dieser Stelle untergebracht werden könnte. Die Spekulationen reichen von einem TouchID Button über eine Magnethalterung bis hin zu einem Bereich für das drahtlose Laden. Die Aussparung selbst gibt leider wenige Hinweise, was genau ihr Zweck sein könnte.

Apple soll wohl auch an zwei Modellen arbeiten, die sich von der Größe her unterscheiden. So sollen Geräte mit 11/12 Zoll und 12,9 Zoll Größe auf den Markt kommen. Die gezeigte Hülle soll für ein 10,5 Zoll Modell sein, das könnte mit der 11 Zoll Version korrespondieren. Möglicherweise wird daher auf dem Event neben dem neuen iPad pro 2018 auch eine neue Version der normalen iPad gezeigt, die etwas kleiner ausfallen.

Apple iPad Pro 10,5 und 12,9 Zoll – mehr Leistung und besseres Display

Apple hat gestern auf der WWDC eine ganze Reihe von Neuerungen vorgestellt und darunter auch die neuen Modelle der iPad Reihe veröffentlicht. Wie es aussieht werden dabei die Pro Modelle zukünftig mit 10,5 und 12,9 Zoll Display zu haben sein, das iPad pro mit 9,7 Zoll wird wohl nicht fortgesetzt werden.

Am Konzept des iPad Pro wurde dabei wenig verändert. Stattdessen hat Apple den Modellen konsequent neue Technik spendiert.

“Das sind die bei weitem leistungsstärksten iPads, die wir je geschaffen haben, mit den weltweit fortschrittlichsten Displays mit ProMotion, dem leistungsstarken neuen A10X Fusion Prozessor und dem fortschrittlichen Kamerasystem des iPhone 7“, sagte dazu Greg Joswiak, Vice President Product Marketing von Apple. “Zusammen mit iOS 11 werden diese neuen iPad Pro-Modelle radikal verändern, was Nutzer mit dem iPad machen können.“

Für die Leistung in den neuen iPad sorgt der neue 64-Bit A10X Fusion Chip. Der Chip setzt dabei auf 6 Kerne, die assymetrisch ausgerichtet sind. Drei der Kerne sind für Höchstleistungen konzipiert, die restlichen drei Kerne sind für Standard-Arbeiten vorgesehen, bei denen es darum geht, möglichst effizient und stromsparend zu agieren. Auf diese Weise sollen die neuen Modelle sowohl ausdauern sein und trotzdem auch unter Belastungen höchste Leistungen bringen. Dazu gibt es eine neue Grafikeinheit mit 12 Kernen, die für die Darstellung auf den iPads zuständig ist. Welche Auswirkungen das hat, wurde ebenfalls mitgeteilt: die neue iPad Pro sollen eine bis zu 30 Prozent schnellere CPU-Performance und 40 Prozent schnellere Grafikleistung als der branchenführende A9X Chip haben.

Beim Display setzt Apple ebenfalls auf Neuerungen. Der Rahmen der Modelle wurde reduziert und so kommt man (bei vergleichbaren Abmessungen) auf mehr Platz für die Displays. Apple spricht dabei von etwa 40 Prozent weniger Rahmenfläche. Zum neuen Display selbst schreibt das Unternehmen:

Das atemberaubende, neu gestaltete Retina Display im iPad Pro bietet ProMotion, eine neue Technologie, die Bildwiederholraten von bis zu 120Hz für flüssiges Scrollen, höhere Reaktionsfähigkeit und fliessendere Bewegungen liefert. Mit ProMotion ist Apple Pencil noch reaktionsschneller mit einer branchenweit besten 20-Millisekunden-Latenz für noch flüssigeres und natürlicheres Zeichnen. ProMotion verbessert auch die Anzeigequalität und reduziert den Stromverbrauch, indem es automatisch die Bildwiederholrate des Displays angleicht, um sich der Bewegung des Inhalts anzupassen.
 
Das fortschrittliche Retina-Display ist Apples bisher hellstes iPad Display und eine antireflektierende Beschichtung sorgt für bessere Lesbarkeit der Inhalte sowohl drinnen als auch draußen. Für ein natürlicheres und genaueres Betrachtungserlebnis passt True Tone den Weißabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und ein großer Farbraum ermöglicht es iPad Pro digitale Farben in Kino-Standard zu liefern.
Die neuen iPad Modelle sind bereits jetzt im Apple Store unter Apple.com zu finden und können vorbestellt werden. Die Auslieferung soll in der nächsten Woche erfolgen. In Deutschland sollen die Modelle in der nächsten Woche zur Verfügung stehen.
Preislich liegen die beiden neuen iPad Pro Modelle wieder in einem relativ teuren Bereich.Das 10,5“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau, Gold und Roségold erhältlich und beginnt bei 729 Euro inkl. MwSt. für das 64GB mit Wi-Fi-Modell und 889 Euro inkl. MwSt. für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell. Das 12,9“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau und Gold verfügbar und beginnt bei 899 Euro inkl. MwSt. für das 64GB Wi-Fi-Modell und 1.059 Euro inkl. MwSt. für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell.

iPad Pro 2017 mit 10.5 Zoll und 12.9 Zoll?

Auf Twitter machen derzeit die ersten Bilder von Schutzhüllen die Runde, die wohl zu den kommenden iPad Pro Modellen von Apple passen sollen. Benjamin Geskin hat die entsprechenden Fotos veröffentlicht und sie zeigen sowohl die Front und die Rückseite der Hüllen für die neuen Modelle. Die Holzoptik ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig.

Mittlerweile gibt es aufgrund der bereits bekannten Spezifikationen und der neuen Hüllen auch die ersten Konzepte zum iPad Pro. Es sieht dabei so aus, als würde Apple auf ein Modell mit 10.5 Zoll und eine größere Variante mit 12,9 Zoll setzen. Allerdings ist derzeit unklar, in welche Richtung Apple die neuen iPad entwickeln wird. Es gibt durchaus Spekulationen, dass die neuen Modelle zukünftig ebenfalls auf kleinere Dsiplay-Ränder setzt und damit mehr Platz für das Display bekommt. Dazu könnte auch der Homebutton weg fallen, wie man es bereits für das kommende iPhone 8 erwartet. Wirklich sicher ist das aber noch nicht und daher setzt das Konzept von idropnews auch noch auf ein klassisches Design mit den bekannten Rändern (etwa 7 Millimeter an den Längsseiten) sowie einem physischen Home-Button.

Das macht deutlich, dass derzeit in vielen Bereichen noch sehr wild spekuliert wird und es kaum verlässliche Informationen rund um die neuen iPad Modelle gibt. Daher sollte man auch die geleakten Hüllen eher kritisch betrachten – gerade größere Hersteller neigen dazu, auch mal schnell eine kleinere Serie zu produzieren, die angeblich für neue Modelle bestimmt ist, wenn man damit in die Presse kommt.

Allerdings hat die neue Größe von 10.5 Zoll (im Vergleich zu den 9,7 Zoll der bisherigen Geräte) auch eine andere Quelle bestätigt. Der Leaker @ShaiMizrachi hat ebenfalls eine Hülle veröffentlicht, die von 10,5 Zoll als Größe ausgeht. Es könnte also sein, dass die nächste iPad Generation etwas größer ausfallen wird.

Dazu gibt es auch die Spekulationen, dass die Mini-Serie von Apple nicht mehr weiter geführt wird. Die Modelle mit einem Bildschirm von 7,9 Zoll könnten also früher oder später vom Markt verschwinden. Sie standen ja ohnehin nicht im Fokus der Aufmerksamkeit bei Apple und die eher sinkenden Zahlen bei den iPad Verkäufen machen es möglicherweise notwendig, dass man sich auf die Kernmodelle konzentriert.

iPad pro – Erscheinungstermin angeblich erste Novemberwoche

Kurz notiert: Die offiziellen Aussagen zum Marktstart der neuen iPad pro Reihe von Apple sind nach wie vor eher vage. Auf dem Event zur Vorstellung der neuen Geräte hatte man von November 2015 gesprochen, wann genau wurde allerdings nicht bekannt gegeben.

Bei Macotakara berichtet man nun unter Verweis auf Zulieferer, dass der Marktstart bereits in der ersten Novemberwoche erfolgen soll. Das wäre dann wahrscheinlich der Zeitraum vom 2. November bis 8. November, wobei man das Wochenende bereits ausschließen kann. Ob sich Apple auch an die Vorhersagen hält bzw. wie zuverlässig die Quellen sind, lässt sich aber kaum sagen.

(via schimanke.com)

iPad Pro und iPad mini – kommen sie, kommen sich nicht?

iPad Pro und iPad mini – kommen sie, kommen sich nicht? – Die Gerüchteküche kann sich derzeit nicht so richtig entscheiden. Werden die neusten iPad Generationen wie das iPad Pro und das neue iPad mini bereits am 9. September mit vorgestellt oder nicht? 9to5mac schreibt mit Verweis auf eine vertrauenswürdige Quellen, dass zum Apple Event am 9. September auch de neusten iPad Modelle zumindest mit angekündigt werden sollen. Dabei wird es sich wohl um die größere iPad Pro Variante handeln sowie um eine überarbeitete Version des iPad mini. Allerdings dürfte das Event dann ziemlich überladen sein, wenn man mit einbezieht, das auch das neue iPhone, die neue Apple TV Box und einige Neuerungen für die Apple Watch mit gezeigt werden sollen.

Mittlerweile scheint aber fest zu stehen, dass der Name wirklich iPad Pro lauten wird. Der Verkauf der neuen Geräte soll dabei im NOvember starten, die Vorbestellung ab Oktober möglich sein.

Bei der überarbeiteten Version des iPad mini halten sich die Details noch in Grenzen. Die neue Version soll dünner sein als das aktuelle iPad mini 3 und einen stärkeren Prozessor erhalten.

Falls wirklich so viel neue Hardware vorgestellt wird, dürfte es ein Apple Megaevent werden und das rechtfertigt eventuell die neue, deutliche größere Location für das Event.