iPad Air: OLED Display wohl vorerst keine Option für Apple

iPad Air: OLED Display wohl vorerst keine Option für Apple – Laut Apple Analyst Ming-Chi Kuo hatte das Unternehmen geplant, im nächsten Jahr die iPad Air Modelle mit neuen OLED Display auszustatten und so die Modelle technisch auf den neusten Stand zu bringen. Von diesen Plänen hat das Unternehmen aber wohl Abstand genommen, es gibt sowohl Bedenken hinsichtlich der Qualität der Display als auch der Kosten – ein OLED Display in dieser Größe könnte den Preis der iPad Air deutlich erhöhen. Daher arbeitet das Unternehmen wohl auch im nächsten Jahr mit den bekannten LCD Displays.

Bei Macrumors heißt es dazu:

Im März berichtete Kuo, dass Apple für nächstes Jahr ein ‌iPad Air‌ mit OLED-Display in der Pipeline habe. Heute hat Kuo seine Vorhersage revidiert und erklärt, dass dies nicht der Fall sein wird, da Apple diese Pläne aufgrund von Kosten und Leistung, die nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen, abgesagt hat.

Kuo hatte zuvor erklärt, dass das 11-Zoll-iPad Pro nächstes Jahr ein Mini-LED-Display erhalten würde, und Kuo verdoppelte diese Behauptung heute, indem es sagte, dass es der „Schwerpunkt [der] iPad-Linie im Jahr 2022“ sein wird. Derzeit enthält nur das 12,9-Zoll-iPad Pro die neuere Mini-LED-Technologie. Ein Grund, warum Kuo angibt, dass Apple sein OLED-„iPad Air“ abgesagt hat, ist, dass dies möglicherweise den Verkauf des bevorstehenden 11-Zoll-iPad Pro mit einem Mini-LED-Display beeinträchtigt hat.

Während Apple plant, bei einem LCD-Display für das „iPad Air“ zu bleiben, sagt Kuo, dass das Unternehmen weiterhin an neueren Display-Technologien für die „iPad“-Linie forscht und entwickelt. Ein Bericht von letzter Woche deutete darauf hin, dass Apple und Samsung ihre gemeinsamen Pläne zur Entwicklung eines OLED-Displays für ein bevorstehendes aktualisiertes 10,9-Zoll-iPad Air aufgegeben hatten.

Der Hinweis auf eine mögliche Konkurrenz zu den iPad pro Modellen ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen. Apple will natürlich verhindern, dass sich die eigenen Produkte untereinander kannibalisieren.

BILD: iPad Pro 2021

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Apple iPad Mini 6 – Home-Taste soll verschwinden

Apple iPad Mini 6 – Home-Taste soll verschwinden – Bei MacRumors hat man die aktuellen Leaks rund um das kommende iPad mini zusammengefasst und die größte Neuerung bei den Modellen dürfte wohl sein, dass die Home-Taste verschwindet. Stattdessen setzt das Unternehmen auf den bekannten Touch-ID-Power-Button.

Bei MacRumors schreibt man zur Technik:

Das ‌iPad mini‌ 6 wird die Home-Taste weglassen und ein Design annehmen, das dem des iPad Air ähnelt, mit einem größeren Edge-to-Edge-Display mit abgespeckten Rändern, das etwa 8,3 bis 9 Zoll misst. Ohne Home-Taste soll das ‌iPad mini‌ 6 den gleichen Touch-ID-Power-Button wie das ‌iPad Air‌ bekommen, aber es ist noch nicht klar, ob es einen USB-C-Anschluss bekommt oder weiterhin Lightning verwendet. Es könnte auch einen Smart Connector für die Verwendung mit Zubehör wie dem Magic Keyboard enthalten. Basierend auf einem im August durchgesickerten Mockup eines Gehäuseherstellers könnte das ‌iPad mini‌ 6 Lautstärketasten an der Oberseite des Tablets und nicht an der rechten Seite haben, was eine große Designänderung wäre.

Bei der Technik wird das Apple iPad mini 6 wohl auf den A14 Chipsatz setzen, der bereits aus dem iPhone 12 bekannt ist. Damit bekommen die Modelle auch einen deutlicher Power-Schub – mit der neuen A15 Generation, die in wenigen Tagen vorgestellt wird, werden sie aber wohl nicht mehr mithalten können.

Apple iPad Mini soll zukünftig ein Mini-LED Display bekommen

Die neuste Generation der iPad Mini Modellen soll einige signifikante Veränderungen im Vergleich zu den bisherigen Modellen bekommen. Unter anderem sollen die Rändern kleiner ausfallen, der Home Buttons soll ins Display wandern und es gibt wohl einen USB Port für den Anschluss. Dazu wird Apple beim Display zukünftig nicht mehr auf LCD setzen, sondern auf ein Mini-LED Display.

Bei MacRumors zitiert man den Bericht wie folgt:

BLU-Hersteller Radiant startet Auslieferungen für Apple-Geräte mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung im 3Q21
Radiant Optoelectronics wird die Auslieferung seiner Hintergrundbeleuchtungseinheiten für die kommenden Mini-MacBook Pro und iPad mini mit LED-Hintergrundbeleuchtung im Laufe des dritten Quartals starten, wobei die Auslieferungen laut Branchenquellen im vierten Quartal mengenmäßig ansteigen werden.

Mini-LED Display sollen sowohl bei der Helligkeit als auch beim Kontrast bessere Werte als die bisherigen LCD Display liefern und dennoch in der Herstellung relativ günstig sein. Einige Experten waren bereits davon ausgegangen, dass Apple diese Technik bereits 2020 einsetzt, das hat sich aber nicht bestätigt. Das neue iPad mini könnte noch im zweiten Halbjahr 2021 erscheinen und dann diese Display-Technik auch bei den Mini Modellen einführen.

iPhone oder iPad startet unerwartet neu – so kann man sich helfen?

Phone oder iPad startet unerwartet neu – so kann man sich helfen? Apple Nutzer haben in einigen Fällen mit dem Problem zu kämpfen, dass die Modelle sich einfach und unerwartet selbst abschalten und neu starten. Das kommt relativ selten vor, aber es passiert und ist dann meistens recht ärgerlich, oft sind die Geräte dann auch in Bootloops gefangen und strten regelmäßig neu. So schreibt ein iPhone-Nutzer im Apple Supportforum:

Guten Tag,

mein iPhone XS Max startet seit heute alle 30 Minuten neu. Der CrashReporter Key ist: afe1591b480a3f1abb0f1634d08e7ba336f8256f – Vielleicht kann mir jemand dabei helfen.

Wenn dies häufiger der Fall ist, sollte am prüfen, ob es Fehler gibt und warum dieses Verhalten gezeigt wird, denn normalerweise laufen iPhone und iPad eher stabil. In diesem Artikel wollen wir zeigen, was man tun kann um Neustarts zu minimieren.

Neustart erzwingen

Bei Problemen mit dem Booten kann es helfen, das Gerät selbst neu zu starten und so einen sauberen Neustart zu erzwingen. Das geht recht einfach und es werden keine Daten gelöscht: Apple schreibt dazu in den FAQ:

  1. Drücke die Lautstärketaste „Lauter“ und lass sie schnell wieder los.
  2. Drücke die Lautstärketaste „Leiser“ und lass sie schnell wieder los.
  3. Drücke die Seitentaste und halte sie gedrückt.
  4. Lass die Taste los, wenn das Apple-Logo erscheint.

Neuste iOS Version aktualisieren

Oft hängen diese Problem mit Updates und fehlerhaften Versionen zusammen. In dem Fall sollte man prüfen, ob eine neue Version ohne Fehler vorhanden ist und diese aktualisieren.

iPhone/iPad drahtlos aktualisieren

  1. Zunächst schließt man das Gerät an eine Stromquelle an.
  2. Danach verbindet man es über WLAN mit dem Internet.
  3. Anschließend das „Einstellungen“-Menü öffnen und über „Allgemein“ zu „Softwareaktualisierung“ navigieren.
  4. Nun auf „Laden und installieren“ klicken, um das Update durchzuführen erneut auf „Installieren“ tippen. Alternativ kann man auch auf „Später“, „Später erinnern“ oder „Heute Abend aktualisieren“ drücken.
  5. Abschließend den persönlichen Code eingeben und das Update wird durchgeführt.

Gegebenenfalls wird man in einer Meldung dazu aufgefordert Apps vorübergehend zu entfernen, da iOS für das Update mehr Speicherplatz benötigt. iOS wird die entfernten Apps später wieder neu installieren.

iPhone/iPad mit iTunes aktualisieren

Man kann das Update auch manuell mithilfe eines Computers durchführen.

  1. Zu Beginn den Computer starten und die neueste Version von iTunes installieren.
  2. Daraufhin das iPhone/iPad mit dem PC verbinden.
  3. Danach „iTunes“ öffnen und das entsprechende Gerät anklicken.
  4. Anschließend in der linken Menüleiste unter der Rubrik Einstellungen auf „Übersicht“ tippen.
  5. In dem Fenster, rechts daneben, nun auf die Option „Nach Update suchen“ drücken.
  6. Nachfolgend auf „Laden und aktualisieren“ klicken.
  7. Abschließend den persönlichen Code eingeben und das iOS-Gerät wird aktualisiert.

Aktualisierung nicht möglich – was tun?

Sollte eine Aktualisierung nicht möglich sein, so empfiehlt Apple das man vorher die Mitteilungen für Apps auf dem Gerät ausschaltet. Die Einstellung muss für jede App manuell wie folgt geändert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Nachfolgend auf „Mitteilungen“ klicken.
  3. Es folgt eine Auflistung der Apps, nun nach und nach alle anklicken und jeweils die Option „Mitteilungen erlauben“ per Schieberegler (nach links) deaktivieren.
  4. Anschließend das Gerät – siehe obige Anleitung – auf iOS 11.2 aktualisieren.
  5. Nach der Aktualisierung die Benachrichtigungen wieder erlauben, indem man die Funktion „Mitteilungen erlauben“ per Schieberegler (nach rechts) wieder aktiviert.

Wenn nach der Aktualisierung weiterhin Probleme auftauchen, so kommt man nicht umhin den Apple-Support zu kontaktieren.

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Apple: iPad weiterhin unangefochten vorn im Tablet-Markt

Apple: iPad weiterhin unangefochten vorn im Tablet-Markt – Apple musste bei den Smartphones mittlerweile den zweiten Platz bei den Verkaufszahlen an Xiaomi abgeben, bei den Tablets ist die Welt aber noch in Ordnung. Nach den Zahlen von IDC konnte das Unternehmen die Verkaufszahlen im zweiten Quartal 2021 leicht steigern und liegt damit weiter mit deutlichem Abstand vorn bei den Absatzzahlen im Tabletbereich. Apple verkaufte im zweiten Quartal 12,9 Millionen Tablet über alle Modelle und konnte damit so viele Modelle absetze wie Samsung (Platz 2) und Lenovo (Platz 3) zusammen. Der Marktanteil liegt weiter bei um die 32 Prozent, fast jedes dritte Tablet auf dem Markt ist damit ein iPad. Allerdings ist der Marktanteil im Vergleich zum gleichen Zeitraum aus dem Vorjahr leicht gesunken, weil der Markt stärker gewachsen ist als die Absatzzahlen von Apple.

Mit dem Chromebook gibt es mittlerweile starke Konkurrenz. Die Android Geräte scheinen vor allem im Bildungsbereich gut anzukommen, Apple hat da weiter Probleme, weil die Preise der eigenen Geräte immer noch recht hoch sind.

„Die Chancen auf dem Bildungsmarkt sind sowohl für Tablets als auch für Chromebooks immer noch reichlich. Online-Lernen hat schnell an Bedeutung gewonnen und die digitale Revolution im Lernbereich vorangetrieben“, sagte Anuroopa Nataraj, Senior Research Analyst bei IDCs Mobility and Consumer Device Trackers. „Obwohl es weltweit keine einzige Lösung gibt, nutzen viele Schwellenländer weiterhin Android-Tablets, während Schulen in einigen Industrieländern wie den USA und Kanada mehr auf Chromebooks setzen. Allerdings gab es in letzter Zeit auch einen Aufstand bei Chromebooks in Teilen Europas sowie in einigen asiatischen Ländern, da sich Schulen für den Plattformwechsel öffnen.“

Die Zahlen der iPad Verkäufe im Detail

Die neueren iPad Modelle setzen mittlerweile auch auf 5G Verbindungen. Daher kann es sich lohnen, passende Tablet Tarife mit 5G zu nutzen, viel Datenvolumen bis hin zu Tarifen, mit denen man Datenvolumen unbegrenzt nutzen kann, sollte bei einer mobilen Nutzung ohnehin vorhanden sein. Die neue Technik könnte auch ein Grund für die nach wie vor starken Verkaufszahlen sein, denn viele Nutzer wechseln dann auf die 5G Geräte.

Neues iPad pro – der M1 Prozessor bringt 50 Prozent mehr Leistung

Neues iPad pro – der M1 Prozessor bringt 50 Prozent mehr LeistungApple hat in der neusten Generation der iPad pro Modelle zum ersten Mal den Mi Prozessor verbaut, der auch in den Macbook zum Einsatz kommt und nach den ersten Leistungstests hat sich dieser Schritt wirklich gelohnt. Bei Geekbench erreicht die neuen Tablets Leistungswerte, die mehr als 50 Prozent über den Werten der Generation aus dem Vorjahr liegen. Die iPad pro haben also einen wirklichen Leistungsboos bekommen.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Basierend auf fünf legitimen Geekbench 5-Ergebnissen (hier das fünfte) für das 12,9-Zoll-iPad Pro der fünften Generation mit dem M1-Chip weist das Gerät durchschnittliche Single-Core- und Multi-Core-Werte von 1.718 bzw. 7.284 auf. Im Vergleich dazu weist das 12,9-Zoll-iPad Pro der vierten Generation mit dem A12Z-Chip durchschnittliche Single-Core- und Multi-Core-Werte von 1.121 bzw. 4.656 auf, was bedeutet, dass das M1 iPad Pro rund 56% schneller ist.

Es ist erwähnenswert, dass das 12,9-Zoll-iPad Pro der dritten Generation mit dem A12X-Chip einen höheren durchschnittlichen Multi-Core-Wert von 4.809 aufweist, was wahrscheinlich auf statistische Abweichungen zurückzuführen ist. Dies führt jedoch immer noch dazu, dass das M1 iPad Pro 51% schneller ist Laut Apples Marketing-Behauptung ist das M1 iPad Pro bis zu 50% schneller als die vorherige Generation.

Tatsächlich scheinen die neuen iPad pro sogar schneller als MacBooks mit Intel Core i9 Chips zu sein, Apple hat hier also wirklich wert auf die Performance der Modelle gelegt.

Die Geekbench Daten im Detail

Offiziell im Handel sollen die Modelle ab dem 21. Mai erhältlich sein. Dann wird sich zeigen, ob diese Werte auch im praktischen Einsatz bestätigt werden oder ob es nur Testmodelle waren. Es spricht aber viel dafür, dass die iPad pro 2021 auch in der Praxis richtig viel Leistung bieten werden.

Apple erklärt die App-Tracking Transparenz bei iPhone und iPad

Apple erklärt die App-Tracking Transparenz bei iPhone und iPad – Apple hat mit iOS 14.5 auch die neue Funktion zur App-Tracking Transparenz aktiviert und damit für eine ganze Reihe von Beschwerden und auch Klagen gesorgt, weil kurz gesagt sich Apple Apps nicht daran halten müssen, die anderen Mitbewerber aber schon. In einem neuen Support-Dokument klärt Apple nun zu dieser neuen Funktion auf.

Das Unternehmen schreibt generell dazu:

Ab iOS 14.5, iPadOS 14.5 und tvOS 14.5 müssen Apps eine Erlaubnis einholen, bevor sie deine Aktivitäten übergreifend über Apps und Websites anderer Unternehmen verfolgen. Tracking findet statt, wenn von einer App gesammelte Informationen, die dich oder dein Gerät identifizieren, mit Informationen verknüpft werden, die dich oder dein Gerät identifizieren und die in Apps, auf Websites und an anderen Orten gesammelt wurden, die Drittanbietern gehören, um dir personalisierte Werbung zu zeigen, die Effektivität von Werbung zu messen oder wenn die gesammelten Informationen mit Datenbrokern geteilt werden.

Die neue Option ist standardmäßig mittlerweile aktiv, kann aber in den Einstellung auch wieder abgeschaltet und auch wieder neu aktiviert werden. Die iPhone und iPad Modelle (und auch Apple TV) bieten dazu eine neue Funktion unter „Einstellungen“ > „Datenschutz“ > „Tracking“. Auf diese Weise kann man die Nachfragen von Apps abschalten oder auch wieder aktivieren.

Mittlerweile haben aber auch bereits einige Nutzer berichtet, dass sich diese Funktion nicht abschalten lässt. Dann ist die App-Tracking Abfrage immer aktiv und kann nicht deaktiviert werden. Das kann nach Angaben von Apple bespielsweise in folgenden Fällen eintreten:

  • Für Benutzer mit Kinderaccounts oder unter 18 Jahren nach Geburtsjahr, die sich mit ihrer Apple‑ID* angemeldet haben
  • Wenn deine Apple‑ID von einer Bildungseinrichtung verwaltet wird oder ein Konfigurationsprofil verwendet, dass das Tracking einschränkt
  • Wenn deine Apple‑ID in den letzten drei Tagen erstellt wurde

In diesem Fall ist die App-Tracking Nachfragen also immer aktiv und lässt sich auch nicht abschalten. Das ist dann auch kein Bug, sondern von Apple direkt zu konzipiert.

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iPad pro 12,9“ 2021 – zu dick für das ältere Magic Keyboard

iPad pro 12,9“ 2021 – zu dick für das ältere Magic KeyboardApple hat beim Event die neusten iPad pro Modelle vorgestellt und bietet zukünftig eine iPad pro 12,9 Zoll und iPad pro 11 Zoll Variante an. Beim Design gibt es im Vergleich zu den Vorgänger recht wenige Änderungen, aber Apple hat das größere iPad pro 2021 etwas dicker gemacht und damit kann man es leider nicht mehr mit den bisherigen Magic Keyboard Tastaturen nutzen. Diese passen einfach nicht mehr und Nutzer müssten daher auf die neuste Version wechseln und diese entsprechend neu dazu kaufen. Apple bestätigt das auch in einem neuen Supportdokument, dass iGeneration vorliegt.

Man schreibt dort im Detail:

Während das 2021 12,9-Zoll-iPad Pro den Modellen 2018 und 2020 weitgehend ähnelt, fällt das neue Tablet in einem Punkt auf: Es ist mit genau 0,5 mm dicker. Es klingt vielleicht nicht nach viel, aber es reicht Apple aus, um seine Magic Keyboard, die spezielle Trackpad-Tastatur des iPad Pro, anzupassen. Und laut der Dokumentation, die wir den Apple Stores zur Verfügung gestellt haben, ist die alte Magic-Tastatur nicht mit den großen iPad-Pro von 2021 kompatibel.

Dieses Problem betrifft aber nur die größere Version der iPad pro 2021 Modelle. Das 11 Zoll Modell der neuen Geräte scheint dieses Problem nicht zu haben und kann daher problemlos auch mit älteren Variante des Magic Keyboards genutzt werden.

Die deutschen Support Dokumente scheint Apple bisher noch nicht angepasst zu haben. Die Versionen für das Magic Keyboard sind alle noch von Ende 2020 und erfassen damit die neuen iPad Modelle noch gar nicht. Dort heißt es zu den Voraussetzungen noch:

Um ein Magic Keyboard oder Smart Keyboard Folio verwenden zu können, benötigst du ein iPad Air (4. Generation), iPad Pro (11″, 1. oder 2. Generation) oder ein iPad Pro (12,9″, 3. oder 4. Generation). Um ein Smart Keyboard verwenden zu können, benötigst du ein iPad (7. Generation oder neuer), ein iPad Air (3. Generation), ein iPad Pro (9,7″), ein iPad Pro (10,5″) oder ein iPad Pro (12,9″, 1. oder 2. Generation).

Es bleibt daher abzuwarten, wann Apple auch in Deutschland diese Information offiziell mit aufnimmt.

iPhone und iPad – kleine Tastatur aktivieren und auch wieder deaktivieren

iPhone und iPad – kleine Tastatur aktivieren und auch wieder deaktivierenApple hat mit iOS 13 eine neue Funktion eingeführt. Die Tastatur kann man auf dem iPad verkleinern und sie damit leichter mit einer Hand bedienen. Apple nennt dieses Feature „schwebende Tastatur“, weil man diese auch auf dem Bildschirm frei anordnen kann.

Da dieses Feature recht neu ist, sind nach wie vor Nutzer verwundert, wenn auf einmal die Tatatur kleiner ist und teilweise auch noch in zwei Teilen vorliegt. Oft wird dies gar nicht mit Absicht so eingestellt und viele Nutzer wissen dann gar nicht, wie man diese Form der Tastatur wieder abschaltet. In diesem Artikel wollen wir diese Fragen klären.

HINWEIS: Beim iPhone gibt es diese Form der Tastatur nicht. Man kann aber unter Einstellungen den Zoom verändern und damit die Größe der Tastatur einstellen

Tastatur beim iPad verkleinern

Wie meistens kann man auch die Größe der Tastatur beim iPad sehr einfach anpassen. Das hat allerdings den Nachteil, dass man dies teilweise auch durchführt, ohne es zu wollen. Nutzer wundern sich dann, warum die Tastatur auf einmal anders aussieht und kleiner ist. Generell kann man die Größe der Tasatur in jeder App ändern, die einen Tastatur nutzt.

Apple schreibt selbst dazu:

  1. Öffne eine App, die die iPadOS-Tastatur verwendet – z. B. Notizen oder Nachrichten.
  2. Verkleinere die Tastatur, indem du ihre Ränder mit zwei Fingern zusammendrückst.
  3. Lege den Finger auf die graue Linie, um die Tastatur auf deinem Bildschirm zu bewegen.

Größe und Anordnung der Tastatur wird dabei direkt gespeichert.

Tastatur beim iPad auf Original-Größe bringen

Um die Tastatur wieder größer zu machen und die normalen iPad Tastatur zu nutzen, kann man ebenfalls sehr einfach vorgehen:

  1. Lege zwei Finger auf die schwebende Tastatur.
  2. Spreize deine Finger auseinander, um die Tastatur wieder auf ihre voller Größe zu vergrößern.

Auch dies wird direkt gespeichert.

Video: Neue Funktionen unter iOS 13

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Apple: iPad Air Design auch für die günstigeren iPad, Home-Button bleibt

Apple: iPad Air Design auch für die günstigeren iPad, Home-Button bleibt – Apple plant auch in 2021 wieder Update für die iPad Modelle und es gibt die ersten Hinweise, in welche Richtung man die Tablets weiter entwickeln möchte. So wird Apple wohl das iPad Air Design auch auf die günstigeren Modelle übertragen und die iPads sollen insgesamt dünner werden. Am Display mit 10,2 Zoll wird sich aber wohl nichts ändern. Die Geräte sollen in diesem Jahr auch etwas leichter werden.

Bei MacRumors zitiert man Mac Otakara wie folgt:

Mac Otakara says that the device will continue to feature a Touch ID Home button and a Lightning port, with Apple declining to transition to USB-C. It is expected to have a full-lamination display, anti-reflective coating, P3 wide color support, and True Tone.

In addition to the ninth-generation ‌iPad‌, Mac Otakara has some detail on the next-generation iPad Pro models. Mac Otakara says that the upcoming refresh will not see the changes to the display size or the housing, but the A-series chip performance could be „significantly improved.“

Mac Otakara does not mention the rumored 12.9-inch ‌iPad Pro‌ model that is expected to have a mini-LED display, which suggests that this is going to perhaps be a standalone high-end model sold alongside updated ‌iPad Pro‌ models that are getting a more standard refresh. Many ‌iPad Pro‌ rumors we’ve heard to date have also focused heavily on the 12.9-inch model and have suggested that this will indeed be a higher-end version.

Etwas schade ist, dass man wohl auch weiter auf den Lightning-Port setzen wird und das die Modelle weiterhin einen normalen Home-Button mit Touch ID nutzen. An der Stelle macht sich dann aber wohl der Preis bemerkbar – die Geräte sollen für um die 300 Dollar angeboten werden und irgendwo muss Apple also Einsparungen machen. EInen genauern Termin für den Launch der nächsten Generation gibt es leider noch nicht, die Modelle werden aber noch für Frühjahr 2021 erwartet.

Bild: iPad Air in Gold

Neues Apple Events bereits morgen?

Neues Apple Events bereits morgen? – Leaker Jon Prosser hat auf Twitter von einem Event berichtet, dass Apple angeblich bereits morgen (8. September 2020) um 15 Uhr abhalten will. Die Ankündigung kommt etwa kurzfristig und es gibt auch noch keine andere Hinweise darauf, dass Apple die Presse eingeladen hätte. Daher bleibt eine größere Unsicherheit, was genau das Unternehmen nun plant.

Der Tweet dazu im Original:

Sicher scheint, dass Apple für die neusten Generation von Apple Watch und iPad möglicherweise kein Event veranstalten wird, sondern dies nur per Pressmitteilung ankündigt. Das könnte zu dem Termin passen – vielleicht gibt es nur ein kurzer Pressebriefing und dann die entsprechenden Mitteilungen zu den neuen Produkten.

Das würde bedeuten, dass es morgen auf jeden Fall noch kein iPhone 12 zu sehen geben wird, denn für diese Modelle wird Apple auf jeden Fall ein größeres Event abhalten und dann wohl auch längerfristig dazu einladen. In diesem Jahr hat sich durch Corona und die möglichen Auswirkungen auf die Lieferkette ohnehin der Terminplan bei vielen Unternehmen verschoben. Daher wäre es nicht verwunderlich, wenn Apple von den normalen Events abweicht und neue Möglichkeiten sucht, die Geräte vorzustellen. Mehr dazu werden wir aber frühstens morgen ab 15 Uhr wissen.

UPDATE: Mark Gurman hält nicht viel von dieser Ankündigung und geht eher davon aus, dass es morgen einen Fahrplan für die kommenden Events geben könnte. Es bleibt also weiter spannend.