iPhone oder iPad startet unerwartet neu – so kann man sich helfen?

Phone oder iPad startet unerwartet neu – so kann man sich helfen? Apple Nutzer haben in einigen Fällen mit dem Problem zu kämpfen, dass die Modelle sich einfach und unerwartet selbst abschalten und neu starten. Das kommt relativ selten vor, aber es passiert. So schriebt ein iPhone-Nutzer im Apple Supportforum:

Guten Tag,

mein iPhone XS Max startet seit heute alle 30 Minuten neu. Der CrashReporter Key ist: afe1591b480a3f1abb0f1634d08e7ba336f8256f – Vielleicht kann mir jemand dabei helfen.

Wenn dies häufiger der Fall ist, sollte am prüfen, ob es Fehler gibt und warum dieses Verhalten gezeigt wird, denn normalerweise laufen iPhone und iPad eher stabil. In diesem Artikel wollen wir zeigen, was man tun kann um Neustarts zu minimieren.

Neustart erzwingen

Bei Problemen mit dem Booten kann es helfen, das Gerät selbst neu zu starten und so einen sauberen Neustart zu erzwingen. Das geht recht einfach und es werden keine Daten gelöscht: Apple schreibt dazu in den FAQ:

  1. Drücke die Lautstärketaste „Lauter“ und lass sie schnell wieder los.
  2. Drücke die Lautstärketaste „Leiser“ und lass sie schnell wieder los.
  3. Drücke die Seitentaste und halte sie gedrückt.
  4. Lass die Taste los, wenn das Apple-Logo erscheint.

Neuste iOS Version aktualisieren

Oft hängen diese Problem mit Updates und fehlerhaften Versionen zusammen. In dem Fall sollte man prüfen, ob eine neue Version ohne Fehler vorhanden ist und diese aktualisieren.

iPhone/iPad drahtlos aktualisieren

  1. Zunächst schließt man das Gerät an eine Stromquelle an.
  2. Danach verbindet man es über WLAN mit dem Internet.
  3. Anschließend das „Einstellungen“-Menü öffnen und über „Allgemein“ zu „Softwareaktualisierung“ navigieren.
  4. Nun auf „Laden und installieren“ klicken, um das Update durchzuführen erneut auf „Installieren“ tippen. Alternativ kann man auch auf „Später“, „Später erinnern“ oder „Heute Abend aktualisieren“ drücken.
  5. Abschließend den persönlichen Code eingeben und das Update wird durchgeführt.

Gegebenenfalls wird man in einer Meldung dazu aufgefordert Apps vorübergehend zu entfernen, da iOS für das Update mehr Speicherplatz benötigt. iOS wird die entfernten Apps später wieder neu installieren.

iPhone/iPad mit iTunes aktualisieren

Man kann das Update auch manuell mithilfe eines Computers durchführen.

  1. Zu Beginn den Computer starten und die neueste Version von iTunes installieren.
  2. Daraufhin das iPhone/iPad mit dem PC verbinden.
  3. Danach „iTunes“ öffnen und das entsprechende Gerät anklicken.
  4. Anschließend in der linken Menüleiste unter der Rubrik Einstellungen auf „Übersicht“ tippen.
  5. In dem Fenster, rechts daneben, nun auf die Option „Nach Update suchen“ drücken.
  6. Nachfolgend auf „Laden und aktualisieren“ klicken.
  7. Abschließend den persönlichen Code eingeben und das iOS-Gerät wird aktualisiert.

Aktualisierung nicht möglich – was tun?

Sollte eine Aktualisierung nicht möglich sein, so empfiehlt Apple das man vorher die Mitteilungen für Apps auf dem Gerät ausschaltet. Die Einstellung muss für jede App manuell wie folgt geändert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Nachfolgend auf „Mitteilungen“ klicken.
  3. Es folgt eine Auflistung der Apps, nun nach und nach alle anklicken und jeweils die Option „Mitteilungen erlauben“ per Schieberegler (nach links) deaktivieren.
  4. Anschließend das Gerät – siehe obige Anleitung – auf iOS 11.2 aktualisieren.
  5. Nach der Aktualisierung die Benachrichtigungen wieder erlauben, indem man die Funktion „Mitteilungen erlauben“ per Schieberegler (nach rechts) wieder aktiviert.

Wenn nach der Aktualisierung weiterhin Probleme auftauchen, so kommt man nicht umhin den Apple-Support zu kontaktieren.

Weitere Links rund um das iPhone

Apple: iPhone und iPad sollen für Unterwasser-Einsatz fit gemacht werden

Apple: iPhone und iPad sollen für Unterwasser-Einsatz fit gemacht werden – Die iPhone Modelle sind mit der Schutzklasse IP68 schon recht weit gegen Wasser abgesichert, aber Apple hat beim iPhone und iPad ein anderes Problem: die Bedienung unter Wasser ist eher schwierig. Daher gibt es nun ein neues Patent, das zeigt, wie zukünftig eine Benutzung der Apple Modelle auch unter Wasser möglich wird.

Im Original heißt es im Patent:

„Current methods for displaying user interfaces while an electronic device is under water are outdated, time consuming, and inefficient,“ complains the patent. „For example, some existing methods use complex and time-consuming user interfaces, which may include multiple key presses or keystrokes, and may include extraneous user interfaces.“

Zukünftig könnten iPhone und iPad Generationen also unter Wasser auf eine neue Oberfläche umschalten, die besser für den Einsatz unter Wasser geeignet ist. Damit wären dann beispielsweise auch Aufnahmen unter Wasser einfacher möglich.

Allerdings müsste dafür Apple wohl auch bei der Hardware noch nachrüsten, denn trotz IP68 ist eine längere und absichtliche Nutzung unter Wasser aktuell nicht zu empfehlen. Apple schaut bei Wasserschäden auch sehr kritisch nach, und geht in der Regel davon aus, dass es ein Anwenderfehler war – Wenn die Schutzklasse IP68 versagt haftet also derzeit noch meistens der Kunde.

Dazu ist natürlich klar, dass ein Patent noch keine Serienproduktion bedeutet. Ob und wann Apple diese Technik aus dem Patent in neuen Modellen umsetzt ist daher noch komplett offen und es kann durchaus auch noch etwas dauern bis der Einsatz möglich ist.

Bild: iPhone 11

 

 

Neue iPad Modelle erhalten ECC Zertifizierung

Anfang des Jahres gab es bereits Hinweise, dass Apple in diesem Jahr eine größere Überarbeitung der Modellpalette der iPads plant und wie es aussieht scheint der Start weiterer neuen Modelle recht zeitnah bevor zu stehen. Weitere Geräte haben die Zertifizierung durch die ECC bekommen und das deutet in der Regel darauf hin, dass die Geräte kurz vor dem Marktstart stehen. Das könnte darauf hindeuten, dass Apple zusammen mit den iPhone 2019er Modellen auch weitere iPad vorstellen wird. Das Unternehmen hat in diesem Jahr bereits die iPad Air und die neuen iPad mini vorgestellt. An sich fehlen damit nur noch die iPad pro Modelle in der neusten Version und daher ist es recht wahrscheinlich, dass sich diese Zertifizierung auf die Pro-Varianten bezieht.

Bei MySmartPrice schreibt man im Original dazu:

Earlier this month, we came across new EEC filings that revealed five new iPad model numbers running iPad OS 13. We have now spotted two new model numbers on the EEC website: A2200 and A2232. Similar to the models spotted on EEC previously, the A2200 and A2232 models run iPad OS 13 according to the filings.

Sadly, however, the EEC filings include no other information regarding the upcoming iPads. Apple has already launched the third-generation iPad Air (2019) and new iPad mini (2019) this year. Recent rumors suggest a new iPad model will be entering mass production in July. The rumored iPad model is said to replace the 2018 iPad and might feature a 10.2-inch display.

 

Eventuell müssen wir aber auch noch etwas länger warten, denn auch 2018 hat Apple die neuen iPad pro etwas später im Jahr vorgestellt und daher könnte es auch in diesem Jahr unter Umständen ein extra Event für die neuen Modelle geben.

Leider fehlen bisher auch noch technische Details zu den neuen Modellen. Daher ist weitgehend unklar, was Apple an neuer Technik plant und welche Features kommen sollen.

Bild: iPad Pro 2018

iPadOS – Apple stellt neues Betriebssystem für iPad vor

Alles was man zu dem neuen iPad Betriebssystem iPadOS wissen mussalle iPad Nutzer, die mit dem Design und Funktionalität ihrer Geräte zwar zufrieden gestellt waren, sich aber dennoch nach bisschen mehr Power sehnten, kriegen nun ihr gewünschtes Betriebssystem. Am 3. Juni 2019 gab Apple bekannt, dass ein neues, speziell für iPads entwickeltes System schon bald für Interessenten zu haben sein wird. Auf der englischsprachigen Version steht bezüglich des Erscheinungsdatums, dass iPadOS im Herbst („This Fall“) den Tageslicht erblicken wird und damit die aktuellen iOS und WearOS Systeme ergänzen wird.. Doch was hat man nach der eigentlichen Vorschau erfahren? Mehr dazu im folgenden Artikel.

Das Wichtigste im Überblick

Das neue, bahnbrechende System basiert auf der Grundlage von iOS, wurde aber vielmehr nicht nur auf das Design, sondern auch auf die markanten Optionen und Features, sowie den Umfang eines beträchtlichen Bildschirms des iPads eingepasst. Was das Betriebssystem betrifft, so übernimmt es nicht nur das Beste von vorherigen Versionen, sondern bringt auch zusätzliche Leistung vom iOS 13, welches ebenfalls erst vor kurzem annonciert wurde, darunter verbesserter Umgang mit Google Maps, neue Optionen für Kamera und Apps und viele weitere Innovationen. Darüber hinaus bestehen neue Möglichkeiten im Bereich der Arbeit mit vielen Fenstern und dem Apple Pencil auf dem neuen Home-Bildschirm, welches im Unteren im Detail beschrieben werden sollte. Folgendes sagte Craig Federighi dazu, der Senior Vice President of Software Engineering bei Apple:
„Das iPad verändert von Grund auf die Art, wie Menschen arbeiten und ihre Kreativität zum Ausdruck bringen. Und mit iPadOS machen wir den nächsten Schritt, indem wir ihnen aufregende Möglichkeiten bieten, die das große Display und die Vielseitigkeit des iPad optimal nutzen. iPadOS bringt aufregende Features, darunter einen neuen Home-Bildschirm mit Widgets, noch leistungsstärkeres Multitasking sowie neue Tools, mit denen das Verwenden des Apple Pencil noch natürlicher von der Hand geht.“

Der Neue Home-Bildschirm

Damit die Nutzer das Maximale aus den Bildschirmmöglichkeiten ihrer Geräte bekommen, wurde dieser mit einem neuen Layout projektiert, sodass mehrere Anwendungen auf einer Seite geöffnet werden können. Mit der bequemen Anzeige „Heute“ kann man sofort auf die beliebten Widgets zugreifen und die aktuellsten Themen aus den Bereichen Schlagzeilen, Ereignisse, Wetter und anderen auf einen Blick erhalten, welches ebenfalls von dem umfangreichen Design des Systems, sowie des iPads selbst, gewährleistet wird.

Split View und Slide Over

Durch die Aktualisierung der Split View Option wird es den Nutzern von iPadOS erlaubt mit mehreren Dokumenten und Dateien gleichzeitig, innerhalb einer App zu arbeiten und mithilfe von Slide Over entweder mehrere Anwendungen gleichlaufend anzeigen oder zwischen diesen problemlos zu wechseln. Als Beispiel dafür schreibt man auf der offiziellen Apple Webseite dazu:

Zum Beispiel können Kunden eine E-Mail erstellen und sich dabei eine andere E-Mail daneben anzeigen lassen oder mit nur einem Streichen auf mehrere Apps wie Nachrichten oder Kalender zugreifen.
Selbstverständlich funktioniert diese Option nicht nur mit Mails, sondern kann auch auf jede beliebige App angewandt werden. Die App-Exposé verhilft den Inhabern des neuen Betriebssystems ganz einfach mit Tippen die geöffneten Fenster einer ausgewählten App zu zeigen, sodass kein Chaos und Überlappung von mehreren Programmen geschehen kann.

Mehr Möglichkeiten für den Apple Pencil

Ähnlich wie andere beschriebenen Bereicherungen, die mit dem neuen Betriebssystem kommen, kann man mit dem iPadOS auch den Apple Pencil noch weiter in den alltäglichen Umgang der Nutzer integrieren. Nun ist es möglich mit dem Stift wichtige Bemerkungen und Notizen aufzuschreiben, die durch leichtes Streichen über die Ecke des Displays auf die Mails, Dokumente, Internetseiten und weitere bedeutende Programme und Arbeitsbereiche angeheftet werden, sodass keine entscheidende Informationen verloren gehen. Ebenso erlaubt auch die überarbeitete Werkzeugpalette besseren Umgang mit Farbpaletten, Formen, Objektradierer und Pixelradierer und erlaubt bequemeren Zugang zu dem Lineal, welches für Zeichen- und Projektanwendung ausschlaggebend ist. Damit die bearbeiteten Dokumente und Skizzen von bester Qualität profitieren können – ebenso wie der Nutzer selbst – arbeitet der Apple Pencil mit fortschrittlichen Vorhersagealgorithmen und Optimierungen, die, wie Apple es formuliert „seine branchenführende Latenz auf nur 9 Millisekunden reduziert„.

Mehr Leistung mit Dateien App

Wenn es darum geht Dokumente auf dem Apple Gerät zu verwalten, so eignet sich dafür keins anderes Programm besser als die Dateien App, welche nun, mit einem neuen Betriebssystem weiter verarbeitet wurde, damit man die nötigen Bereiche besser organisieren und ordnen kann. Dazu kommt noch die Unterstützung durch iCloud Drive, die dem Nutzer verhilft die Ordner durchsichtiger aufzuteilen. Dabei besteht kein Problem dann auf diese zuzugreifen, die Dateien werden überschaubar angezeigt, egal welche iCloud Drive Version man gegenwärtig nutzt. Zudem werden die Arbeiten mit externen Festplatten durch das neue OS unterstützt, sodass man ganz einfach mit USB-Sticks, SD-Karten und anderen Trägern die erforderliche Dateien übertragen kann. Alternativ kann man sich auch mit SMB-Dateiserver anmelden. Auch hier werden jegliche Arbeiten mit Dokumenten von der Dateien App bestärkt. Zusätzlich hilft den Nutzer dabei die neue Spaltenansicht. Diese bietet eine hochauflösende Vorschau, mit der man ganz schnell und ohne dabei andere Aktivitäten zu beeinträchtigen Quick Actions – darunter Kommentieren, Drehen, Erstellen von PDFs etc. – ausführen kann. Das neue Betriebssystem erlaubt zudem den beträchtlichen lokalen Speicher zu nutzen, sowie Erstellen und Entpacken von ZIP-Archiven zu verwalten und neue Tastaturkurzbefehle ausführen.

Schnell surfen mit Safari

Mit der neuen OS Technologie wird es nun möglich sein aus dem Safari Browser noch mehr herauszuholen, als es zuvor mit einem iPad möglich war. Dabei funktioniert das angepasste Internetsystem so, dass bestimmte Seiten, die in Desktopversionen aktiviert sind, an die Größe des jeweiligen iPad Geräts angepasst werden und das betrifft nicht nur das Visuelle. Darüber hinaus werden die Bedingungen für Touchumgang mit den Seiteninhalten unkompliziert zu handhaben sein, sodass die maximale Leistung mit Webanwendungen wie Google Docs, Squarespace und WordPress erreicht wird. Das Verwalten von Tabs wird ebenfalls als leicht beschrieben.

Professionelle Textverarbeitung

Auch die Textverarbeitung wird von den zu dem neuen Betriebssystem gehörenden Änderungen und Features positiv betroffen. Nun erfolgt das Tippen schneller, bequemer und präziser. Dazu kommen neue Optionen, mit welchen das Ausschneiden, Kopieren, Einsetzen und Widerrufen bestimmter Textbereiche mühelos erfolgen kann.

Weitere iPadOS Features im Überblick

Darüber hinaus bestehen noch viele weitere angenehme Überraschungen und Optionen, mit welchen sich alle Interessenten schon demnächst bekannt machen können. Im Weiteren sollen die bisher bekannten Neuerungen des Betriebssystems zusammengefasst werden, die, ebenso wie die im oberen Bereich des Artikels beschriebene Möglichkeiten, das Arbeiten und Entspannen mit den iPads noch besser gestalten sollen. Dazu gehören:

  • Der Dunkelmodus: bei diesem handelt es sich um ein innovatives Farbdesign, welches alternativ zu bisher bekannten Farbschemen ein intensives Erscheinungsbild anbietet, für welches das dunkle Farbschema sorgt. Darüber hinaus berichtet die offizielle Apple Mitteilung von einem augenschonenden Licht, welches in dunklen Umgebungen zum Vorschein kommt.
  • Eigene Schriften: diese können nun manuell installiert und für alle Programme verwendet werden, sodass der Umgang mit dem iPad persönlich angepasst wird und für ein individuelles Design steht. So werden zahlreiche Schriften von den führenden Anbietern wie Adobe, DynaComware, Monotype, Morisawa und Founder in dem App Store zum Herunterladen bereitstehen.
  • Verschiebbare Tastatur: die neue Technik erlaubt es den Nutzern nicht nur Platz beim Umgang mit beliebten Programmen zu sparen, sondern bietet darüber hinaus Unterstützung für QuickPath. Dabei wird es ohne weiteres möglich sein mit nur einer Hand zu tippen und zusätzlich durch Zuziehen mit zwei Fingern die Tastatur auf die passende Stelle des Displays zu verschieben.
  • Fotos: auch in diesem Bereich wurden Änderungen vorgenommen, die dem iPadOS Kunden erlauben die wichtigsten Erlebnisse hervorzuholen und die Bilder und Videos, mit geringerer Relevanz – also ähnliche und überflüssige – in den Hintergrund zu stellen. Diese Funktion wird durch das schnelle Lernen und intelligente Sortierung ermöglicht. Dasselbe betrifft nicht nur die neuen, sondern auch Bilder, die entweder vor einem Monat, einem Jahr oder länger gemacht wurden und bedeutende Erinnerungen für den Nutzer enthalten. Auch die Fotobearbeitungtools wurden auf den neusten Stand gebracht, sodass die Änderungen, welche man an den Dateien vornehmen will, schneller und direkter gemacht werden können. Dieselben Werkzeuge lassen sich selbstverständlich auch bei Videobearbeitung einsetzen.
  • Anmelden mit Apple: hierbei handelt es sich um überarbeitete, schnelle und vor allem sichere Möglichkeit, mit der man sich bequem per Apple-ID bei Anwendungen und Webseiten anmelden kann.
  • Karten: was die Karten betrifft, so wurden auch diese an die neusten Technologiemöglichkeiten angepasst. Mit der Basiskarte „Look Around“ ist es nun möglich detailreiche Bilder von Städten auf Straßenniveau in Einzelheiten zu sehen. Außerdem können die Nutzer mit dieser die hochauflösenden 3D Fotos nutzen, um sich eine genauere Übersicht von den Örtlichkeiten zu verschaffen. Auch ist die Suche und das Finden von Restaurants, Geschäften oder Ausflugszielen so gestaltet, dass man diese kurzerhand mit Freunden und Kontakten teilen kann. Die Navigation und Ortung von gesuchten Objekten verläuft ebenfalls unproblematisch.
  • Systemverbesserungen: allgemein lässt sich erkennen, dass zahlreiche weiteren Leistungsverbesserungen vorgenommen wurden, mit welchen man die Arbeit von iPad auf den neusten Stand bringt. Die Reaktionen des Geräts werden durch die Anpassung an den jeweiligen Nutzer schneller, was auch eine Beschleunigung für die Gesamtfunktionalität des Systems bedeutet. Dazu gehören unter anderem auch schnelleres Entsperren mit Face ID sowie eine neue Art zum Bündeln von iPad Apps im App Store. Die Apps starten durch den Update ebenfalls schneller als zuvor, was auch zu einem angenehmen Arbeitsstil beiträgt.

Verfügbarkeit

Wie es schon zuvor angesprochen wurde, haben die Nutzer die Gelegenheit das neue System erst im Herbst auszuprobieren. Bis dahin ist es möglich die Entwickler-Vorschau von iPadOS unter developer.apple.com für Mitglieder des Apple Developer Programms einzusehen und zu testen. Im nächsten Monat sollte auch eine Beta-Version unter beta.apple.com verfügbar sein.

Apple und Amazon trotzen dem schwachen Tablet-Markt

Der Absatz im Tablet Bereich ist schon sehr mehreren Quartalen eher am sinken und das setzt sich auch im ersten Quartal 2019 fort. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 2019 weniger Tablets verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allerdings haben nicht alle Hersteller damit Probleme. Konkret können Apple und Amazon trotz insgesamt sinkender Kundenzahlen ihre Verkäufe im Tabletbereich ausbauen. Das Apple iPad in alle Varianten und und auch die Amazon Kindle Tablets scheinen damit weiterhin beliebt zu sein. Auch Huawei kann sich im Tablet Bereich behaupten, aber die Verkäufe nicht so deutlich ausbauen wie Apple und Amazon.

Bei Apple liefen die iPad Verkäufe so gut, dass Tim Cook sie sogar bei der Vorstellung der letzten Quartalszahlen des Unternehmens positiv erwähnt hat:

„Unsere Ergebnisse im Märzquartal zeigen die anhaltende Stärke unserer installierten Basis von über 1,4 Milliarden aktiven Geräten und resultiert in einem Rekord bei Services und eine starke Dynamik in den Kategorien Wearables, Home und Zubehör , in denen wir einen neuen Rekord für das Märzquartal erzielt haben,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir haben unser stärkstes iPad-Wachstum seit sechs Jahren erzielt, und sind wie immer begeistert von unserer Pipeline innovativer Hardware, Software und Services. Wir freuen uns, mehr davon auf der 30. jährlichen Worldwide Developers Conference von Apple im Juni mit Entwicklern und Kunden zu teilen.“

Das Unternehmen kann damit auf jeden Fall die Marktführerschaft im Tablet-Bereich ausbauen.

Die Zahlen sind allerdings keine offiziellen Unternehmenszahlen (Apple veröffentlicht ja keine Verkaufszahlen mehr) und stammen daher auch nicht aus den Geschäftsberichten der jeweiligen Unternehmen, sondern stammen aus der Analysevon Strategy Analytics und sind daher eine mehr oder weniger genaue Schätzung auf Basis von Lieferketten und anderen Daten. Es können sich also im Detail durchaus noch Abweichungen zu den realen Zahlen ergeben.

Bleibt abzuwarten, wie die anderen Hersteller und vor allem Samsung darauf reagieren werden. Das Unternehmen war in den letzten Jahren eher zurückhaltend bei neuen Tablets – eventuell geht man ja jetzt wieder in die Offensive um die Verkaufszahlen zu pushen.

 

 

Apple 2019 – so will das Unternehmen iPhone und iPad wieder attraktiv machen

Die aktuellen Zahlen bei Apple sehen weniger gut aus als erwartet und die Gewinnwarnung zu Anfang des Jahres hat viele Anleger verunsichert. Vor allem die Verkäufe bei den iPhone Modellen sind derzeit ein Problem und liegen weit von den Zahlen entfernt, die sich das Unternehmen eigentlich erhofft hatte.

Für 2019 will Apple daher die Kunden mit einer ganzen Reihe von Neuerungen überzeugen und bei Bloomberg hat man dazu nun auch einige Details veröffentlicht, die angeblich von einigen zuverlässigen Quellen stammen. Die neuen Modelle sollen dabei derzeit unter dem Codenamen D42 und D43 entwickelt werden und das spricht dafür, dass Apple wohl die Modellpalette wie in diesem Jahr belässt – es wird also jeweils einen Nachfolger für das iPhone XS und das iPhone XS max geben. Die neuen Features sollen dabei wie folgt aussehen:

  • die neue Hauptkamera auf der Rückseite der Modelle soll mit 3D Funktionen ausgestattet werden. Konkret soll es eine neue Form des Laser-Scanners geben, der auch auf größere Reichweiten funktioniert und daher Objekte auch weiter im Raum erfassen kann.
  • Daneben soll die Dual Lens-Kamera in den Modellen durch ein drittes Objektiv aufgerüstet werden, wobei allerdings noch offen ist, auf welche Technik Apple hier genau setzt und welche Vorteil das bringen könnte. Die Variante mit den 3 Kameras soll aber nur im größeren der beiden Geräte eingesetzt werden.
  • Dazu sollen natürlich auch wieder Chip und Geschwindigkeit der Modelle ein Update erhalten.
  • Die Geräte sollen dazu über iOS 13 einen kompletten Darkmode erhalten.

Bei Bloomberg schreibt man im Original zu den Hintergründen des umfangreichen Kamera-Updates:

Cameras have become one of the most-important features in a saturated smartphone market. Better photos are a compelling reason for people to upgrade their handsets, especially when other new capabilities are either harder to design or too wonky for most customers to appreciate. Apple pioneered smartphone camera improvements, which over the years have included additions like Portrait Mode. Rivals have tried to catch up, with Samsung Electronics Co. launching phones with as many as four outward-facing cameras last year.

Auch das iPhone XR soll in diesem Jahr ein Update erhalten, so dass es auch 2019 wieder 3 iPhone Modelle geben wird. Das war bisher schon so erwartet worden und wird nun nochmal durch Bloomberg bestätigt. Wie genau die Weiterentwicklung des iPhone XR in diesem Jahr aussehen wird, ist aber noch unklar.

Sehr sicher dagegen scheint, dass Apple in diesem Jahr auch die iPad Palette wieder überarbeiten wird und es scheint sich zu bestätigen, dass das Unternehmen auch wieder an eine iPad mini arbeitet. Damit hätten Kunden auch wieder die Möglichkeit, ein neues aber doch deutlich billigeres iPad zu bekommen, das natürlich auch etwas kleiner ist als die anderen iPad Modelle auf dem Markt. Die ersten Markenregistrierungen dafür gibt es bereits. Angeblich sollen die neusten Modelle aus der iPad Reihe auch bereits im Frühjahr 2019 vorgestellt werden. Wenn sich dies so bewahrheitet, dürfte es also gar nicht mehr so lange dauern, bis man die Geräte in der Hand halten kann und es bleibt abzuwarten, wann es die ersten Einladungen zu einem kommenden Event bei Apple geben wird.

Apple iPad – gleich sieben neue Modelle offiziell zertifiziert

Apple scheint 2019 einiges im Bereich der Tablets vor zu haben, denn das Unternehmen hat gleich 7 neue Modelle bei der Eurasian Economic Commission (EEC) zertifizieren lassen und das deutet darauf hin, dass es wohl in diesem Jahr eine Serie von neuen Modelle im Bereich der iPads geben wird. Das könnte unter anderem auch damit zusammenhängen, dass bei den iPhones das Wachstum nicht mehr so stark ausfällt wie gehofft und das Unternehmen möglicherweise mit einer neuen iPad-Palette neue Märkte und Kunden erschließen will. Das könnte erklären, warum Apple hier so viele Modelle anmeldet – um die Möglichkeit zu haben, einen möglichst breiten Kundenkreis anzusprechen.

Bei mySmartprice schreibt man im Original dazu:

The Eurasian Economic Commission (EEC) has certified multiple unannounced iPad models running on iOS 12. These include A2123, A2124, A2153, A2154, A2133, and A2152. It is possible that some of these could be variants of the rumored iPad Mini 5 and two entry-level iPads with a 10-inch display. As you can see in the screenshot below, the EEC listings do not reveal any other information regarding the certified iPad models.

Leider gibt es auf Grundlage der Anmelde-Daten bei der EEC kaum weitere Informationen rund um die neuen Modelle. Es wird lediglich die Modellnummer genannt und das Betriebssystem (iOS 12). Letzteres könnte darauf hin deuten, dass die Modelle bereits im Laufe der nächsten Monate offiziell auf den Markt kommen werden und nicht erst gegen Ende des Jahres, wenn es eventuell bereits iOS 13 gibt. Das ist aber nur eine Spekulation – genaue Details zur Markteinführung gibt es noch nicht.

Interessant ist auch die Zweiteilung der Anmeldung. Die Modelle mit der Seriennummer A2133 und A2152 wurden separat angemeldet. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass diese für eine separate Klasse bei den neuen iPad Modellen stehen und beispielsweise zwei günstigere iPad mini sind der aber die teurere Version der iPad pro.

Was gab es neues beim iPad in 2018?

Im letzten Jahr hatte Apple vor allem im Bereich der Technik aufgerüstet und unter anderem auch auf einen USB Anschluss gesetzt. auch der Stift wurde überarbeitet. Konkret sehen die Änderungen im letzten Jahr wie folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Für 2019 kann man davon ausgehen, dass Apple wieder an der Leistung arbeiten wird – weitere Änderungen sind bisher aber noch nicht bekannt.

iPad pro 2018 – es lässt sich verbiegen, aber ist das ein Bendgate?

Apple hat das neue iPad pro gerade erst vorgestellt und natürlich werden die neuen Modelle danach in der Community auf Herz und Nieren getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass sich die Modelle mit viel Gewalt verbiegen lassen und teilweise sogar brechen, wenn man wirklich viel Kraft aufwendet. Apple hatte in diesem Bereich bereits beim iPhone 6 Probleme und daher schreiben viele Kommentatoren jetzt auch beim iPad pro von einem #Bendgate.

Allerdings ist es natürlich nicht unbedingt erstaunlich, dass die Modelle anfälliger sind als beispielsweise die Vorgänger-Versionen, denn Apple setzt bei den 2018er Modellen auf noch weniger Rand und mit 5,9 Millimeter Dicke sind die Geräte im Vergleich zur Größe auch sehr flach. Es bleibt also gar nicht viel Platz um einen extrem stabilen Rahmen zu verbauen und die iPad pro 2018 gegen alle möglichen Gewalteinwirkungen zu sichern.

Das ist aber auch gar nicht der Anspruch. Die iPad pro sind keine Outdoorgeräte, die mit jeder Einwirkung von Außen fertig werden sollen. Sie sind für den normalen Einsatz ausgelegt und das sollte auch der Maßstab sein: funktionieren sie unter normalen und erwartbaren Bedingungen gut und zuverlässig. Das schaffen sie und damit ist die Grundbedingung für die Nutzung erfüllt. Das man die Modelle mit Kraft und Gewalt zerstören kann, ist dagegen weder erstaunlich noch unerwartet.

Allerdings sind Apple und Bendgate natürlich Trigger-Wörter auf die viele Fans nach wie vor anspringen und das mag die große Zahlen von Videos erklären, die mittlerweile zeigen, wie man die Modelle biegen und zerstören kann. Einen wirklichen Mehrwert für die tagtägliche Nutzung in der Praxis und im Einsatz haben diese Videos aber nicht, sie zeigen nur, was passiert, wenn man die neuen iPad pro extremen Situationen aussetzt. Ob man ein 1000-Euro Tablet dafür nutzen will, muss jeder selbst entscheiden, wenn man sich die Zugriffszahlen der Videos anschaut, scheint es sich aber zumindest bisher zu lohnen.

Bendgate Video zum neuen iPad pro

Die Neuerungen der iPad pro 11 Zoll und 12,9 Zoll

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

iPad pro – doppelte Leistung im Vergleich zum Vorjahr

Uodate: Mittlerweile gibt es auch die ersten Werte des Antutu Benchmarks und die Modelle erreichen auch dort wirklich hohe Werte. Ein Screenshot zeigt bis zu 557679 Punkte – das wäre mehr als doppelt so viele wie noch beim Modell aus dem Vorjahr. Apple scheint also wirklich bei der Leistung massiv aufgerüstet zu haben.


Apple setzt bei den neuen iPad pro Modellen, die in dieser Woche vorgestellt wurden, auf den neuen A12X Bionox Prozessor und hat im Vergleich zum Vorgänger einen deutlichen Leistungssprung versprochen. In der Ankündigung des Unternehmens ist von bis zu 90 Prozent mehr Leistung die Rede:

Der leistungsstarke A12X Bionic Chip mit acht Kernen und vier Effizienz-Kernen steht für bis zu 35 Prozent schnellere Single-Core Leistung und der neue Performance-Controller sorgt für die gleichzeitige Nutzung aller acht Kerne und einen Anstieg von bis zu 90 Prozent Leistung bei Multi-Thread-Aufgaben.3 Ein von Apple entwickelter Grafikprozessor mit sieben Kernen liefert bis zu doppelt so viel Grafikleistung für unglaublich umfangreiche und immersive AR-Erlebnisse und Grafik in Konsolenqualität.

Tatsächlich scheinen sich diese Werte nun auch in den ersten Leistungstest zu bestätigen, denn dort tauchen iPad pro Modelle mit iOS 12.1 mit deutlich verbesserten Werten auf. im Single-Core Bereich liegen die Werte bei mehr als 5000 Punkten und im Multi-Core-Bereich schaffen die neuen Modelle sogar um die 18.000 Punkte. Das ist eine mehr als deutliche Steigerung im Vergleich zu den Voränger-Modellen. Die bisherigen iPad pro Modelle lagen in der Regel bei unter 10.000 Punkte im Multi-Core Bereich.

Apple scheint also vor allem im Bereich der Leistung einen richtig gute Job gemacht zu haben und bei der Performance haben sich die neuen iPad den Namenszusatz pro auf jeden Fall verdient, denn diese Leistung sollte auf jeden Fall auch für anspruchsvolle Anwendungen im Business-Bereich ausreichen. Es bleibt allerdings natürlich abzuwarten, ob sich diese ersten Ergebnisse bestätigen und wie sich diese Leistung dann im praktischen Einsatz auswirken wird. Auf jeden Fall liegen die Werte deutlich über den Leistungen der Konkurrenz (beispielsweise den Surface Modellen oder auch den Tablets von Microsoft). Apple scheint also mit den neuen iPad pro auf jeden Fall eine neue Marke zu definieren, an die andere Geräte erst einmal heran kommen müssen.

Die Neuerungen der iPad pro 11 Zoll und 12,9 Zoll

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

iPad pro 11 und 12,9 Zoll: das können die neuen Geräte

Apple hat gestern die neuen iPad pro Modelle vorgestellt und das aktuelle Lineup umfasst nun ein Apple iPad pro mit 11 Zoll Display und ein iPad mit 12,9 Zoll. Die neue Generation der iPad ist dabei auf den ersten Blick zu erkennen, denn in diesem Jahr setzt das Unternehmen auf ein deutlich größeres Display bei kleineren Rändern und dazu wurde der Home-Button nun entfernt, damit mehr Platz für den Bildschirm ist. Auf diese Weise sehen die Geräte deutlich moderner aus. Aber natürlich hat Apple auch bei der Technik nachgearbeitet.

Das Unternehmen selbst schreibt dazu:

“The new iPad Pro is a huge step forward for powerful, creative, mobile computing; it has an all-new thinner design, speeds through projects with the super-fast A12X Bionic chip and unlocks with a glance using Face ID in any orientation — while you’re sitting or standing, with iPad Pro on your desk or lap, with the new Smart Keyboard Folio and new Apple Pencil,” said Philip Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Marketing. “There has never been a mobile device anything like the new iPad Pro; it has a gorgeous edge-to-edge Liquid Retina display that curves into the corners, breakthrough performance that outperforms most laptops, Face ID, support for the new Smart Keyboard Folio and new Apple Pencil, advanced new cameras and sensors for the best AR experiences ever in any device, a high-speed USB-C connector, louder speakers, faster wireless and more, all packed into a thinner device that has all-day battery life and is 25 percent smaller in volume.”

 

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

 

Die Preise für die neuen Modelle sind allerdings auch wieder vergleichsweise hoch. In der Grundversion kostet das iPad pro 11 Zoll 799 Dollar (ohne LTE) und die 12,9 Zoll Version 999 Dollar. Wer die Geräte mit eigenem Internet-Zugang und Simkarte möchte, zahlt jeweils nochmal 150 Dollar mehr. Die Preise in Deutschland liegen noch etwas darüber und beginnen bei 879 bzw. 1099 Euro.

Die neuen iPad pro im Video

https://www.youtube.com/watch?v=LjaKHqDbzSA