Das neue 9.7 Zoll iPad – billiger und mit A9 Prozessor

Apple hat im Zuge des Shops Updates gestern einige Neuerungen vorgestellt. Unter anderem findet sich jetzt auch ein neues iPad im Angebot. Das neue 2017er Modell mit 9,7 Zoll Display hört dabei einfach auf den Namen iPad (ohne weitere Zusätze) und ist mit einem Einstigespreis von 399 Euro etwas preiswerter als die bisherigen Modelle. Allerdings ist das neue iPad auch etwas dicker geworden und wiegt etwas mehr.

Apple selbst schreibt zu den Vorzügen des neuen Tablets:

iPad bietet ein wunderschönes helles Retina Display mit über 3,1 Millionen Pixel für atemberaubende Bilder und Videos und ist eingebettet in einem robusten, dünnen Aluminium-Unibody-Gehäuse für ein Höchstmaß an Mobilität und Widerstandsfähigkeit bei einem Gewicht von weniger als 500 Gramm. Der von Apple entwickelte A9 Chip mit 64-Bit-Desktop-Architektur sorgt für schnelle Datenverarbeitung und Grafik-Performance bei Apps und Spielen, und das mit der gleichen ganztägigen Akkulaufzeit1, die Kunden mittlerweile vom iPad gewohnt sind.

Allerdings gibt es auch einige Abstriche gegenüber den Vorgänger-Modellen. Beispielsweise fehlt die Beschichtung gegen Reflexionen auf dem Display. Allerdings soll der Bildschirm nun heller sein, möglicherweise hat Apple daher auf diese Beschichtung verzichtet. Der neue A9 Prozessor im neuen iPad ist aber auch jeden Fall eine Verbesserung und soll in Verbindung mit dem M9-Koprozessor etwa 60 Prozent mehr Leistung bringen. Dazu gibt es auch wieder die Auswahl zwischen Modellen mit reinem WLAN Zugang und den Geräten, die auch LTE Unterstützung haben und damit entweder per normaler Simkarte oder Apple SIM ins mobile Internet gehen können.

Unterstützung für Apple Pencil oder das Smart Keyboard gibt es auch nach dem Update nicht. Diese Funktionen behält Apple auch weiterhin nur der iPad Pro Reihe vor.

Preislich staffeln sich die Geräte wie folgt:

  • iPad 2017 WLAN 32GB: 399 Euro
  • iPad 2017 WLAN 128GB: 499 Euro
  • iPad 2017 mit Simkarte 32GB: 559 Euro
  • iPad 2017 mit Simkarte 32GB: 659 Euro

Mit Vertrag sind die Geräte natürlich wieder deutlich billiger. Die neue Geräte sind dabei ab übermorgen in den Geschäften zu haben. Apple schreibt zur Verfügbarkeit:

iPad kann ab Freitag, 24. März online unter apple.com/de bestellt werden und die Auslieferung an Kunden sowie die Verfügbarkeit in Apple Stores, bei ausgewählten Mobilfunkanbietern und autorisierten Apple Händlern (Preise können variieren) beginnt nächste Woche in mehr als 20 Ländern – darunter Deutschland, Australien, China, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Schweden, Schweiz, Spanien und in den USA.
Im April wird das iPad unter anderem in Dänemark, Indien, Mexiko, Norwegen, Russland und der Türkei verfügbar sein; im Mai folgen Brasilien, Taiwan sowie andere Länder.
Insgesamt ist das neue Modell damit mehr oder weniger unspektakulär und die Einführung über ein Wartungsupdate im Shop macht deutlich, dass Apple dies wohl ebenso sieht. Das Unternehmen hat das iPad aktualisiert und auf den neuen Stand 2017 gebracht – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Interessanterweise gab es bei iPad pro bisher keine Änderung. Die Modellpalette im Pro-Bereich bleibt also unverändert bestehen. Dies gilt auch für die iPad mini Modelle, wobei Apple hier weningsten noch eine neue Speicherversion vorgestellt hat. Man kann dass iPad mini nun auch mit 128GB Speicher bestellen, der Preis liegt bei 480 bzw. 630 Euro. Das bisherige iPad mini 2 scheint ganz aus dem Shop genommen worden zu sein.

iPad 2017 – Termin-Verschiebung wegen Engpässen bei den Prozessoren?

Die nächste Generation der iPad Modelle von Apple wird im März 2017 erwartet. Mit an Bord sein soll dabei der neue A10X Chip als Prozessor, allerdings könnte das zu einem Problem werden, denn Hersteller TSMC hat derzeit Schwierigkeiten, die Produktion in der gewünschten Größe hoch zu fahren. Mit dem A10X Chip soll zum ersten Mal ein Prozessor mit 10nm Technik zum Einsatz kommen und dessen Herstellung erfordert neue Verfahren. Offensichtlich funktionieren diese bei TSMC noch nicht so, wie gewünscht – zumindest schafft man es nicht, die erforderliche Stückzahl in der entsprechenden Zeit zu produzieren. Im Original bei Digitimes heißt es dazu:

TSMC has reportedly obtained 10nm chip orders from Apple, HiSilicon and MediaTek, with volume production set to kick off in the first quarter of 2017. Nevertheless, yield rates for TSMC’s 10nm process technology are not what the foundry expected, the sources said.

Bekommt TSMC diese Probleme nicht in den Griff, bedeutet dies unter Umständen, dass bis März nur ein Bruchteil der geforderten Chips produziert werden kann. Dann würde wahrscheinlich auch der Starttermin für die neuen iPad Modelle in 2017 auf der Kippe stehen, denn Apple braucht aufgrund der traditionell großen Nachfrage einen gewisse Vorproduktion um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Angeblich soll TSMC auch den neuen A11 Chip für das kommende iPhone 8 produzieren und auch hier auf die 10nm Technik setzen. Sollten sich die Produktionsprobleme fortsetzen, wird sich Apple überlegen müssen, wie man damit umgeht um den Start des iPhone 8 nicht zu gefährden. Allerdings gibt es offiziell noch keine Bestätigung von Apple für die Probleme – die Informationen von Digitimes beruhen lediglich auf nicht genannten Branchen-Quellen.

Probleme auch beim Snapdragon 835

Nicht nur Apple ist von der Fertigungsproblemen bei den 10nm Chips betroffen, sondern auch Qualcomm scheint mit dem neuen Snapdragon 835 einige Probleme zu haben. Nach Informationen von Digitimes sind auch bei Qualcomm die Fertigungsprozesse fehleranfällig und man schafft es nicht, die geplanten Fertigungszahlen zu erreichen. Daher setzt man mittlerweile nur noch bei Topmodelle Snapdragon 835 auf die 10nm Technologie und nutzt für andere Chips in 2017 wieder das bekannte und bewährte 14nm Verfahren.

Die Anbieter setzen mittlerweile auch die 10nm Chips, da diese auf der gleichen Größe mehr Leistung vereinen und damit sowohl schneller als auch leistungssparender sind. Welches Unterschied das zu den bisherigen Prozessorgenerationen ausmacht, kann man am Snapdragon 835 sehen. Qualcomm hat für diesen Chip bereits die Leistungsdaten veröffentlicht.

Bis zu 27 Prozent mehr Leistung

Qualcomm spricht in der Ankündigung davon, dass der 835 Prozessor etwa 27 Prozent mehr Leistung haben soll also der Vorgänger Snapdragon 821. Besonders interessant ist auch, dass man den Energieverbrauch der Chips reduziert hat. Der Prozessor wird etwa 40 Prozent weniger Energie verbrauchen, als das Vorgänger-Modell. Das schon nicht nur den Akku sondern dürfte auch Vorteile bei der Abwärme bringen. Möglicherweise kommt der neue Prozessor daher mit geringere Heatpipes zum Ableiten der Wärme aus, was noch mehr Platz in den Geräten frei macht. Oder umgekehrt können die Hersteller mit diesem Chip bei gleich großen oder sogar kleineren Akkus längere Laufzeiten erreichen.

Die Produktionsprobleme könnten nun dazu führen, dass diese Chips 2017 nur in den absoluten Topmodellen zum Einsatz kommen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Hersteller diese Probleme früher oder später in den Griff bekommen werden.

Sonntagskracher bei MD: iPad Air 2 WiFi 32 GB nur 379 Euro

iPad Air 2 WiFi 32 GB als Sonntagskracher. Bei mobilcom-debitel haut man wieder raus was geht. Die Mobilfunkvertragsschmiede wirbt wieder mit einem ihrer Sonntagskracher. Diesmal dabei: das iPad Air 2 WiFi in der 32 GB Version. Ab dem 25. September kann man das gute Stück dann erwerben. Allerdings ist der Zeitraum begrenzt. Man sollte also schnell zuschlagen. Insgesamt 379 Euro muss man insgesamt für das Tablet zahlen. Normalerweise sind die Geräte derzeit immer noch für über 400 Euro im handel zu haben – der Rabatt bei MD ist also deutlich

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Das iPad Air 2 WiFi

Im Jahr 2010 landete Apple einen Hit. Das Unternehmen brachte das erste iPad raus und somit auch das erste handliche und gut bedienbare Tablet. Acht Generationen später kommt jetzt das iPad Air 2. Ebenfalls ein leistungsstarkes Tablet das die Fachwelt überzeugt. Das iPad Air 2 WiFi ist eine etwas abgespecktere Version des Air 2.

Das iPad Air 2 WiFi verfügt über einen 9,7 Zoll IPS-Display mit 1024 x 768 Pixel. Die Pixeldichte beträgt somit 132 ppi. Zum Fotos knipsen gibt es eine 0,69 Megapixel Hauptkamera. Wer online Videos bereit stellen will oder Selfies machen will kann die 0,31 Megapixel Webcam nutzen. Die Leistung liefern der ARM Cortex-A9 Prozessor und 512 MB Arbeitsspeicher. Speicher stehen einem entweder 16, 32 oder 64 GB zur Verfügung. Bei der angebotenen Variante von mobilcom-debitel handelt es sich um die 32 GB Version. Energie bekommt das Gerät von einem 6930 mAh Li-Polymer Akku. Auf dem Tablet läuft als Betriebssystem iOS 4.

Technische Daten

  • 9,7 Zoll IPS-Display mit 1024 x 768 Pixel
  • Pixeldichte: 132 ppi
  • Hauptkamera: 0,69 Megapixel
  • Webcam: 0,31 Megapixel
  • Prozessor: ARM Cortex-A9
  • Arbeitsspeicher 512 MB
  • Internet Speicher: 16, 32, 64 GB
  • Akku: Li-Polymer
  • Akkukapazität: 6930 mAh
  • Betriebssystem: iOS 4

Preisvergleich

Sucht man das iPaid Air 2 WiFI bei idealo kommt man auf einen Preis von mindestens 400 Euro. Bei mobilcom-debitel ist das Tablet in Kürze für 379 Euro erhältlich. Es bleibt also ein Preisvorteil von 21 Euro. Das Angebot scheint sich also zu lohnen. Dementsprechend sollte man also am 25. September die Augen offen halten und zuschlagen.

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iPhone und iPad mit höheren Preisen dank Urheberrechtsabgabe

Apple hat im Shop die Preise für die iPhone und iPad angepasst und nun auch die neue Urheberrechtsabgabe mit eingepreist. Der Branchenverband BITKOM hatte sich mit den Rechteverwertern GEMA, VG Wort und VG Bild auf einen entsprechenden neuen Tarif geeinigt, der unter anderem eine pauschale Gebühr in Höhe von 7 Euro für Tablets und 5 Euro für Smartphones vorsieht. Mit dieser Gebühr werden alle eventuellen Privatkopien auf den Geräten pauschal abgegolten.

Apple hat diese zusätzlichen Gebühren nun auch in den Preis übernommen. Daher steigt der Kaufpreis für ein iPhone 6s mit 64GB von 849 Euro auf immerhin 854,96 Euro. Wahrscheinlich hätte Apple aufgrund der hohen Gewinnspannen bei den iPhone und iPad Modellen die Preise gar nicht anheben müssen. Allerdings ist das natürlich auch ein Zeichen für die Verbrauchen, welche Preisbestandteile alles in den Smartphone Preisen mit enthalten sind. Nur die wenigsten Nutzer wissen, dass sie tatsächlich ein Recht auf legale private Kopien auf den Geräten haben, das bereits mit eingepreist ist.

Die neuen Preise betreffen in erster Linie den Apple-Online-Store. Ob sich die Erhöhung auch auf andere Anbieter auswirken wird, ist noch nicht bekannt.

(via www.schimanke.com)

iPad Pro und iPad mini – kommen sie, kommen sich nicht?

iPad Pro und iPad mini – kommen sie, kommen sich nicht? – Die Gerüchteküche kann sich derzeit nicht so richtig entscheiden. Werden die neusten iPad Generationen wie das iPad Pro und das neue iPad mini bereits am 9. September mit vorgestellt oder nicht? 9to5mac schreibt mit Verweis auf eine vertrauenswürdige Quellen, dass zum Apple Event am 9. September auch de neusten iPad Modelle zumindest mit angekündigt werden sollen. Dabei wird es sich wohl um die größere iPad Pro Variante handeln sowie um eine überarbeitete Version des iPad mini. Allerdings dürfte das Event dann ziemlich überladen sein, wenn man mit einbezieht, das auch das neue iPhone, die neue Apple TV Box und einige Neuerungen für die Apple Watch mit gezeigt werden sollen.

Mittlerweile scheint aber fest zu stehen, dass der Name wirklich iPad Pro lauten wird. Der Verkauf der neuen Geräte soll dabei im NOvember starten, die Vorbestellung ab Oktober möglich sein.

Bei der überarbeiteten Version des iPad mini halten sich die Details noch in Grenzen. Die neue Version soll dünner sein als das aktuelle iPad mini 3 und einen stärkeren Prozessor erhalten.

Falls wirklich so viel neue Hardware vorgestellt wird, dürfte es ein Apple Megaevent werden und das rechtfertigt eventuell die neue, deutliche größere Location für das Event.

 

 

 

Deal: 3GB LTE Tablet Flat bei Sparhandy für 4.99 Euro monatlich oder mit iPad

Bei Sparhandy gibt es über das verlängerte Wochenende eine Aktionen, die für alle Tablet Besitzer interessant sein dürfte: Das Unternehmen bietet einen Internet Flat im Vodafone Netz für effektiv 4.99 Euro im Monat an. Die Tablet Flat von Vodafone (Data Go M Classic) bietet dabei 3GB monatliches Freivolumen mit LTE Speed und maximal 50Mbit/s im LTE Netz von Vodafone.

Die geringe monatliche Grundpreis entsteht dabei durch eine Gutschrift von Sparhandy, die monatlich erfolgt:

+ Grundgebühr 17,49 Euro

– Gutschrift Sparhandy: 12,50 Euro

= Effektive Fixkosten: 4,99 Euro

Die Gutschrift gibt es allerdings nur in den ersten 24 Monaten. Man sollte also rechtzeitig kündigen (Frist 3 Monate zum Monatsende) sonst wird es teurer. Der Anschlusspreis bei Kauf beträgt einmalig 29.99 Euro. Alle Details zur Aktion gibt es direkt auf Sparhandy.de*

Datenflat auch mit Hardware möglich

Wer noch kein Tablet hat kann über den Deal auch gleichzeitig ein iPad mit dazu erwerben. Zur Auswahl stehen:

  • iPad mini 3 für 4.95 Euro
  • iPad Air 2 für 14.95 Euro

Beide Geräte sind in der 16GB Version im Deal enthalten. Der monatliche Preis steigt dann allerdings deutlich an. Der Tarif ist dann der Data Go L Classic bietet 6GB Datenvolumen mit maximal 150MBit/s LTE Speed. Dafür beträgt der monatliche Preis auch 27.49 Euro und die Aktivierungsgebühr 29.99 Euro. Auch hier gibt es alle Details auf Sparhandy.de*

Support-Seite von Microsoft liefert Hinweise auf Office für iPad und iPhone

Vor einigen Wochen hat ein Microsoft-Angestellter bereits die iOS-Version von Microsoft Office offiziell bestätigt und eine Veröffentlichung im März 2013 in Aussicht gestellt. Es konnten sogar erste Bilder und detaillierte Informationen über die mobile Office-Version in Erfahrung gebracht werden.

Die neuen Apps sollen im Grunde genommen kostenlos angeboten werden und mit den Cloud-Diensten von Microsoft zusammenarbeiten. Gegen eine kleinere Gebühr können Dokumente nicht nur betrachtet, sondern auch editiert werden. Mac4ever konnte nun in den französischen Support-Seiten von Microsoft einige Referenzen auf die iOS-Apps von Office entdecken und neben der allgemeinen App „Office for iPhone“ auch die einzelnen Versionen „Excel for iPad“ sowie „PowerPoint for iPad“ finden.

Somit dürfte an der Veröffentlichung der iOS- bzw. Android-Versionen keinen Zweifel mehr geben und im Laufe des kommenden Frühjahrs sollte die mobile Office-App auf den Markt kommen.

via MacRumors

Apple muss sich öffentlich bei Samsung in Großbritannien entschuldigen

Der Streit zwischen Apple und Samsung scheint immer weiter zu eskalieren und ein Ende der Geschichte ist nicht in Sicht. Vor einigen Monaten hat der Richter Colin Birss bereits in Großbritannien entschieden, das Apple sich öffentlich bei Samsung entschuldigen muss. Das Unternehmen aus Cupertino ist natürlich gegen das Urteil vorgegangen, konnte aber das Gericht nicht von seinen Ansichten überzeugen.

Die Kalifornier müssen nun öffentlich auf der eigenen Webseite und durch Zeitungsanzeigen in der Daily Mail, Financial Times sowie im T3 Magazine den Kunden darüber informieren, dass das Galaxy Tab 10.1 nicht vom iPad kopiert wurde und keine Patente von Apple verletzt. Diese Anzeigen sollen natürlich das Image von Samsung wieder herstellen und müssen in der Schriftvorgabe Arial 14 geschaltet werden. Im Juli hatte der Richter diesbezüglich bereits mitgeteilt, dass das Samsung-Tablet einfach „nicht so cool“ wie das iPad sei und man es nicht mit auf Anhieb verwechseln würde.

Samsung gibt sich in einer Stellungnahme natürlich auch entsprechend provokativ:

„Wir glauben weiterhin, dass Apple nicht die Ersten sind, die ein Tablet mit einer rechteckigen Form und abgerundeten Ecken designt haben”.

Ein mögliche Umsetzung des Urteils hat damals die US-Comicserie „Joy of Tech“ geliefert:

Quelle Reuters

Facebook 5.0: Update bringt doppelte Geschwindigkeit

Die Facebook-App ist gleichzeitig eine der meist genutzten, aber auch heftigst kritisierten Anwendungen für das iPhone und iPad. Die neuste Version soll das aber ändern. Am gestrigen Abend haben die Entwickler der Applikation ein größeres Update spendiert, welches einen merklichen Geschwindigkeitszuwachs mit sich bringt. Die komplette Facebook-App wurde überarbeitet und hat sich von den HTML5-Elementen verabschiedet. Es ist nun eine native Anwendung und bringt deutliche Verbesserungen mit sich.

In den Versionshinweisen werden folgende Anpassungen genannt:

  • Das Durchblättern der Neuigkeiten ist schneller als jemals zuvor
  • Durch das Antippen eines neuen Banners kannst du schnell weitere Meldungen abrufen – erneutes Laden ist unnötig
  • Fotos werden durch das Herunterziehen des Bildschirms schnell geöffnet und geschlossen
  • Umgehender Zugriff auf deine Benachrichtigungen

Insgesamt kann ich die Verbesserungen bestätigen und die Anwendung läuft schneller denn je. Die verschiedenen Animationen laufen sehr flüssig und auch die Ladezeiten haben sich minimiert. Ein durchaus überzeugendes Update, dass eigentlich schon im letzten Jahr hätte kommen sollen. Die Facebook-App in der Version 5.0 steht ab sofort im App Store zur Verfügung.