Huawei P30 pro NEW Edition mit kostenloser Smartwatch

Huawei P30 pro NEW Edition mit kostenloser Smartwatch – O2 hat einen neuen Deal zur überarbeiteten Version des Huawei P0 pro zusammengestellt und bietet die New Edition zusammen mit einer kostenlosen Smartwatch und einer 40GB Allnet Flat an. Der Deal sieht dabei wie folgt aus:

Huawei P30 Pro New Edition (256 GB) für 49 €  + Smartwatch GT2e + o2 Free M Boost (40 GB mit 225 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            933,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,91 € monatlich
  • Effektivpreis(eingerechnet die idealo-Preise: 692,90 € für’s Smartphone und 149,49 € für die Zugabe) => 3,81 € monatlich
  • ZUM DEAL

1&1 senkt die Preise für die Handyverträge mit Huawei P30 pro und iPhone 11

1&1 senkt ab sofort die Preise für die Tarife und Handyverträge mit den Huawei P30 Pro Modelle und der iPhone 11 Serie. Je nach gewählter Flatrate und Modell zahlt man keinen Kaufpreis mehr oder maximal noch 29.99 Euro Kaufpreis. Die monatliche Grundgebühr für die Modelle liegt zwischen 41.99 Euro und 76.99 Euro – immer in Verbindung mit einer Allnet Flat von 1&1.

Dazu bietet das Unternehmen auch weiterhin erhöhtes Datenvolumen. Im kleinsten Tarif gibt es immerhin 8GB monatliches Volumen und im größten Tarif stehen bis zu 20GB Datenvolumen pro Monat zur Verfügung.

Die aktuellen Preise sehen dabei wie folgt aus:

Preissenkung bei Huawei P30 Pro 128 GB um 216,- € in allen 1&1 All-Net-Flat Tarifen:

  • 1&1 All-Net-Flat LTE S: 24,99 €/Monate 1-12, danach 41,99€/Monat und 29,99 € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE M: 29,99 €/Monate 1-12, danach 46,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE L: 34,99 €/Monate 1-12, danach 51,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE XL: 39,99 €/Monate 1-12, danach 56,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis

Preissenkung bei Huawei P30 Pro 256 GB um 120,- € in allen 1&1 All-Net-Flat Tarifen:

  • 1&1 All-Net-Flat LTE S: 30,99 €/Monate 1-12, danach 47,99€/Monat und 29,99 € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE M: 35,99 €/Monate 1-12, danach 52,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE L: 40,99 €/Monate 1-12, danach 57,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE XL: 45,99 €/Monate 1-12, danach 62,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis

Preissenkung bei iPhone 11 64 GB um 24,- € in allen 1&1 All-Net-Flat Tarifen:

  • 1&1 All-Net-Flat LTE S: 29,99 €/Monate 1-12, danach 54,99€/Monat und 29,99 € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE M: 34,99 €/Monate 1-12, danach 59,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE L: 39,99 €/Monate 1-12, danach 64,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE XL: 44,99 €/Monate 1-12, danach 69,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis

Preissenkung bei iPhone 11 128 GB um 24,- € in allen 1&1 All-Net-Flat Tarifen:

  • 1&1 All-Net-Flat LTE S: 31,99 €/Monate 1-12, danach 56,99€/Monat und 29,99 € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE M: 36,99 €/Monate 1-12, danach 61,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE L: 41,99 €/Monate 1-12, danach 66,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE XL: 46,99 €/Monate 1-12, danach 71,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis

Preissenkung bei iPhone 11 256 GB um 24,- € in allen 1&1 All-Net-Flat Tarifen:

  • 1&1 All-Net-Flat LTE S: 36,99 €/Monate 1-12, danach 61,99€/Monat und 29,99 € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE M: 41,99 €/Monate 1-12, danach 66,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE L: 46,99 €/Monate 1-12, danach 71,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis
  • 1&1 All-Net-Flat LTE XL: 51,99 €/Monate 1-12, danach 76,99€/Monat und 0,- € Einmalpreis

iPhone 11 Verkaufszahlen dominieren im ersten Quartal 2020

iPhone 11 Verkaufszahlen dominieren im ersten Quartal 2020 – Bei den meistverkauften Android Smartphones ist Samsung mit dem Galaxy A51 deutlich vorn, aber an die Apple Modelle kommt das Unternehmen bei den Verkaufszahlen dennoch nicht heran. Nach den Zahlen von OMDIA wurde das iPhone 11 im ersten Quartal 2020 19,5 Millionen Mal verkauft und ist damit das meistverkaufte Smartphone in diesem Zeitraum. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es ebenfalls einen deutliche Steigerung, beim iPhone XR konnte Apple im gleichen Zeitraum nur 13,6 Millionen Modelle verkaufen. Die iPhone 11 verkaufen sich also deutlich besser als die günstigsten Modelle im letzten Jahr – allerdings ist die technische Ausrichtung auch nicht ganz vergleichbar. Dazu startet das iPhone 11 mit etwas günstigeren Preisen.

Die Analysten schreiben selbst zu den Zahlen:

“For more than five years—even amid shifting conditions in the wireless market and the global economy—one thing has remained consistent in the smartphone business: Apple has taken either the first or second rank in Omdia’s global model shipment ranking,” said Jusy Hong, director of smartphone research at Omdia. “Apple’s success is the result of its strategy to offer relatively few models. This has allowed the company to focus its efforts on a small number of products that appeal to a broad selection of consumers and sell in extremely high volumes.”

Die gesamten Verkaufzahlen im 1. Quartal 2020 im Vergleich

Der Abstand zu den anderen Herstellern ist dazu recht deutlich. Auf Platz 2 liegt das Galaxy A51 mit 6,8 Millionen verkaufen Units und das ist dann doch ein recht deutlicher Unterschied zu den Verkaufszahlen des Apple iPhone 11. Spannend ist auch ein Blick auf die Verkaufszahlen der Topmodelle von Samsung. Das Modell mit den meisten Verkäufen ist das Galaxy S20 ultra und das bestätigt die eher schwachen Verkaufszahlen der Galaxy S20 Reihe. Bei den Topmodellen kann Apple die Samsung Geräte also deutlich hinter sich lassen und es bleibt abzuwarten, wie Samsung damit umgehen wird.

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iPhone 11 – Frontkamera enttäuscht im DxOMarkt Kamera-Test

iPhone 11 – Frontkamera enttäuscht im DxOMarkt Kamera-Test – Die bei DxOMarkt haben sich etwas länger Zeit gelassen, aber nun hat man sich auch die Frontkamera des iPhone 11 vorgenommen und kommt im Test aus 91 Punkte. Das ist kein schlechter Wert, reicht im Vergleich der aktuellen Topmodelle nur für den 13. Platz. Der Abstand zum Handy mit der besten Selfie-Kamera (das Huawei P40 pro) beträgt immerhin satte 12 Punkte. Vor allem die Fokussierung bei größeren Abständen (beispielsweise mit einem Selfie-Stick) wurde kritisiert.

Die Tester schreiben dazu im Original:

Overall, the Apple iPhone 11 is a capable option for selfie shooters, with its front camera delivering nice colors and good exposure in most situations. On the downside, image output can be quite noisy and the fixed-focus lens, which is geared towards closer focusing distances, means the camera is not ideal for users who work with longer selfie sticks or who shoot a lot of group selfies. But the focus issue is the only real disadvantage when compared to the iPhone 11 Pro Max, so if you mainly care about the front camera and tend to capture most of your selfies at close distance, the less-expensive iPhone 11 is a real alternative to its pricey top-end sister model.

Das iPhone 11 Pro Max kommt auf einen Punkt mehr, das reicht dann für den Platz 9 bei den besten Selfie-Kameras auf dem Markt.

Insgesamt dürfte es aber zumindest für Apple Nutzer kein größeres Problem sein. Die Selfie Kamera wird in der Regel nicht genutzt um die wirklich hochwertigen Aufnahmen zu machen – dafür hat man die Hauptkamera. Dennoch wären bessere Werte im Vergleich zur Konkurrenz natürlich schön.

Die Testergebnisse des iPhone 11 im Detail

Das Ranking der besten Frontkamera

  1. Huawei P40 Pro (103 Punkte)
  2. Huawei nova 6 5G (100 Punkte)
  3. Samsung Galaxy S20 Ultra (100 Punkte)
  4. Samsung Galaxy Note 10+ 5G (99 Punkte)
  5. ASUS ZenFone 6 (98 Punkte)
  6. Samsung Galaxy S10 5G (97 Punkte)
  7. Samsung Galaxy S10+ (96 Punkte)
  8. Huawei Mate 30 Pro (93 Punkte)
  9. iPhone 11 Pro Max (92 Punkte)
  10. Google Pixel 3 (92 Punkte)
  11. Google Pixel 4 (92 Punkte)
  12. Samsung Galaxy Note 9 (92 Punkte)
  13. iPhone 11 (91 Punkte)

Hübsch hässlich – das Tesla Cybertruck-iPhone für Superreiche

Hübsch hässlich – das Tesla Cybertruck-iPhone für Superreiche – Die normalen iPhone Modelle sind bereits nicht unbedingt billig, aber die russische Luxusmarke Caviar hat den Geräten nochmal eine Überarbeitung spendiert und die Modelle damit für die absolute Oberklasse aufbereitet.

Dabei hat sich das Unternehmen am kantigen Design des Tesla Supertrucks orientiert und die Modelle entsprechend mit geraden Flächen und gebürstetem Metall versehen. Der neue Body besteht dabei aus Titan. Als technisch Basis fungiert ein aktuelles iPhone 11 pro oder 11 pro max – man kann sich auch die entsprechende Speichervariante aussuchen.

Das Unternehmen schreibt selbst zu diesem Ansatz:

The design of the smartphone is based on the concept of a new headline-making crossover model by Elon Musk. Caviar created a modified iPhone 11 Pro in the Tesla Cybertruck style: in the device, one can trace the deliberate geometry of lines, simplicity of forms and versatility of materials.

The titanium body of the smartphone is protected all round from any outer mechanical impact: the back cover, sides and even the screen are hidden under metal plates. At that, the total protection of the body does not violate, but even enhances the smartphone’s functionality: now, if you wish to use your favorite apps with comfort or have video calls, the folding titanium screen protection is transformed into a comfortable holder.

Caviar nennt die Modelle deshalb auch recht ungeniert Cyberphone und stellt die Ähnlichkeiten mit dem Cybertruck von Tesla offensiv in den Vordergrund.

 

Zum Preis selbst hat das Unternehmen noch keine Angaben gemacht, aber Caviar ist in dieser Hinsicht nicht sehr zimperlich. Die iPhone 11 Discovery-Serie liegt im Preisbereich von 5000 bis 99000 Dollar (kein Schreibfehler) und für die überarbeiteten Galaxy S10 Modelle werden immerhin 4900 bis 7900 Dollar aufgerufen. Man kann also davon ausgehen, dass auch die neuen iPhone 11 im Tesla Design recht teuer werden – wahrscheinlich landen die Modelle irgendwo im fünfstelligen Bereich.

Das Cybertruck iPhone im Video

Apple erklärt die ungewollte Standort-Abfrage der iPhone 11 Reihe

Apple erklärt die ungewollte Standort-Abfrage der iPhone 11 Reihe – Nutzer hatten bei den aktuellen iPhone 11 Modelle festgestellt, dass eine Standortabfrage auch dann gemacht wurde, wenn an sich alle Dienste dazu abgeschaltet waren. Die Smartphones prüften also die Standorte auch, wenn der Nutzer das explizit abgeschaltet hat. Apple hat dieses Verhalten nun erklärt und Hintergrunde dazu geliefert, warum sich die Smartphones so verhalten. Das ist nach Angaben des Unternehmens kein Fehler, sondern eine extra so verbaute Funktion.

Hintergrund dafür ist laut Apple die neu verbaute Ultrabreitbandfunk  (UWB) Technik. Diese dürfte nach internationalen Regeln in bestimmten Regionen nicht eingesetzt werden und wird dann automatisch abgeschaltet. Allerdings muss dafür der Standort bekannt sein und daher machen die Apple Modelle eine entsprechende Abfrage. Sollte man sich in einer verboten Zone befinden, wird Ultrabreitbandfunk dann automatisch deaktiviert. In älteren Modellen ist diese Technik noch nicht verbaut und daher gibt es erst ab dem iPhone 11 diese Probleme.

Bei Techcrunch zitiert man Apple dabei wie folgt:

“Ultra wideband technology is an industry standard technology and is subject to international regulatory requirements that require it to be turned off in certain locations,” an Apple spokesperson told TechCrunch. “iOS uses Location Services to help determine if an iPhone is in these prohibited locations in order to disable ultra wideband and comply with regulations.”

“The management of ultra wideband compliance and its use of location data is done entirely on the device and Apple is not collecting user location data,” the spokesperson said.

Probleme mit dem Datenschutz soll es dadurch aber nicht geben, denn die Standortanfrage wird nicht zentral gespeichert oder an einen Server übermittelt. Stattdessen geschehen alle Abfrage lokal auf den Geräten. Das bestätigen auch Sicherheitsexperten, die diese Standortzugriffe entdeckt und untersucht hatten. Dennoch soll es zukünftig die Möglichkeit geben, diese Funktion abzuschalten. Da bedeutet dann wohl aber auch, dass Ultrabreitbandfunk generell nicht nutzbar sein wird, wenn man dies deaktiviert.

iPhone 11 kommt in China gut an

iPhone 11 kommt in China gut an – Die letzten Quartalszahlen von zeigten wieder einen Rückgang bei den Verkäufen der aktuellen iPhone Modelle und daher sind Analysten und Experten gespannt, wie sich die Zahlen bei den neuen iPhone 11 Geräten entwickeln werden und ob es Apple gelingt, den Trend umzukehren.

Erste Schätzungen aus China deuten nun darauf hin, dass dieser wichtige Markt ziemlich gut auf die neuen Modelle reagiert. In den ersten zwei Monaten nach der Markteinführung sollen bereits 10 Millionen Modelle verkauft worden sein. Das mag auch daran liegen, dass die Preise im Vergleich zum letzten Jahr sogar etwas gesunken sind.

Bei Bloomberg schreibt man dazu im Original:

Apple Inc. shipped 10 million iPhones in China during September and October, based on Bloomberg’s calculations from government data on overall and Android device shipments. That’s the first indication of the company’s performance following the autumn release of its latest gadgets, and it shows iPhone shipments up 6% from a year earlier, according to the China Academy of Information and Communications Technology, which is run by the country’s technology ministry. That affirms expectations that Apple’s iPhone 11 is selling more strongly than its predecessor, particularly in a market that’s second only to the U.S. in its importance to Apple’s bottom line.

Der Zuwachs ist vor allem auch deswegen sehr positiv zu bewerten, weil die Verkäufe von Smartphones insgesamt in China eher zurück gegangen sind. Apple kann mit dem iPhone 11 also dem allgemeinen Marktrend trotzdem und das bedeutet wohl auch, dass man die einheimischen Marken Xiaomi und Huawei Marktanteile abtrotzen wird.

Mehr Details dazu wird es aber wohl erst mit den nächsten Quartalszahlen geben und dann wird auch klar werden, ob der Trend in China auch international so festzustellen ist und ob Apple mit der 11. Generation der iPhone Modelle wieder mehr Kunden erreichen kann. Dann könnte 2019 mit einem richtig starken Quartal abschließen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Reset und Werkseinstellung

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Reset und Werkseinstellung – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Reset und Werkseinstellung

Sollte das iPhone lediglich ab und an „hängenbleiben“ genügt meist ein Softreset. Dieser kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst hält man die „Standby“– und „Leiser“-Tasten gleichzeitig einige Sekunden gedrückt.
  2. Dann erscheint das Apple-Symbol auf dem Display des iPhones.
  3. Daraufhin wird das Smartphone komplett resettet.
  4. Abschließend erscheint der Home-Bildschirm und man kann das iPhone wie gewohnt nutzen.

Bei einem Softreset wird lediglich der Cache-Speicher geleert, die Nutzdaten werden nicht gelöscht. Stellt sich allerdings nach dem Vorgang keine Besserung ein, kommt man um das Zurücksetzen auf Werkseinstellung nicht umhin.

iPhone – Hardreset und Werkseinstellung

Es werden drei Varianten beschrieben die Smartphones auf die Werkseinstellung zurückzusetzen: über das iPhone selbst, über iTunes und über den Recovery Mode.

via iPhone

  1. Öffnet man das „Einstellungen“-Menü und geht zu den Punkt „Allgemein“.
  2. Danach navigiert man zur Option „Zurücksetzen“.
  3. Anschließend weiter zu „Inhalte und Einstellungen löschen“. Daraufhin wird man nach seinem Passcode gefragt und muss diesen eingeben um fortzufahren.
  4. Den Code bestätigen und das Gerät wird zurückgesetzt.
  5. Als nächstes wird man aufgefordert sein iPhone entweder einzurichten oder wiederherzustellen. Hat man noch „Mein iPhone finden“ aktiviert wird man dazu aufgefordert seine Apple ID einzugeben, um das iPhone zu entsperren. Der Mechanismus soll das Handy vor Diebstahl schützen.

via iTunes

Eine weitere Möglichkeit des Hardreset bietet sich über iTunes.

  1. iTunes auf dem Computer oder Mac öffnen.
  2. Im Anschluss daran das iPhone – über das mitgelieferte Kabel – mit dem PC verbinden.
  3. Darauffolgend wird nach dem Code gefragt oder ob man „Diesem Computer vertrauen?“ kann.
  4. Danach wird im iTunes das iPhone erkannt.
  5. Anschließend navigiert man zur „Übersicht“, dort befindet sich die Rubrik „iPhone wiederherstellen“.
  6. Zur Bestätigung erneut auf „Wiederherstellen“ klicken. Jetzt löscht iTunes das Gerät und installiert die neueste iOS-Software.
  7. Nach Fertigstellung des Hardresets wird das iPhone automatisch neu gestartet und man kann das Smartphone wieder einrichten.

via Recovery Mode

Wenn man nicht mehr auf das iPhone zugreifen, dann hilft der Wiederherstellungsmodus.

  1. Das iPhone an den Computer anschließen.
  2. iTunes auf dem PC öffnen.
  3. Gleichzeitig die „Standby“ und „Leiser“-Tasten gedrückt halten. Die Tasten nicht loslassen, wenn das Apple-Logo erscheint, sondern solange gedrückt haltenn bis auf dem Bildschirm „Wartungszustand“ angezeigt wird.
  4. Anschließend kann man zwischen „Aktualisieren“ und „Wiederherstellen“ wählen. Für einen Hardreset auf „Wiederherstellen“ tippen. Bei kleineren Problemen reicht möglicherweise bereits das „Aktualisieren“ aus.

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iPhone 11 pro max – Produktionskosten liegen bei unter 500 Dollar

iPhone 11 pro max – Produktionskosten liegen bei unter 500 Dollar – Das iPhone 11 pro max wird für über 1000 Euro verkauft (ab 1249 Euro bei Apple selbst), insgesamt belaufen sich die Kosten für die verbaute Hardware aber bei nur rund 490 Dollar. Dabei ist die Kamera wohl der größte Einzelfaktor mit etwa 73,50 Dollar, danach folgend das Display und der neuen A13 Prozessor mit 66,50 Dollar bzw. 64 Dollar. Für die Fertigung fallen etwa 21 Dollar an – im Vergleich zum Verkaufspreis ist das ein recht geringer Wert.

Die Daten basieren dabei auf den Schätzungen von technisights, die ein iPhone 11 pro max auseinander genommen haben. Dort schreibt man aber auch einschränkend dazu:

All cost estimates provided here are compiled using information available to us at the time of the initial teardown. Some assumptions have been made where concrete data is not yet available. We will continue to gather and refine this costing data throughout our ongoing deep-dive teardown process and analysis. While we do not expect drastic cost changes, we do expect some adjustments. Costs in table are rounded to the neareast $0.50.

Beim iPhone XS lagen die Schätzungen des Portals sogar noch etwas höher. Apple scheint also in diesem Jahr bei der iPhone 11 Generation etwas an Hardware-Kosten eingespart zu haben und verdient damit pro Modell wohl auch etwas mehr als im Vorjahr.

Allerdings kann man von diesen Werten natürlich noch nicht direkt auf den Gewinn von Apple hochrechnen, da auch Kosten für Entwicklung, Marketing und Vertrieb dabei mit berücksichtigt werden müssen. Prinzipiell kann man aber davon ausgehen, dass sich die geringeren Produktionskosten auch auf die Gewinnmarge niederschlagen werden. Das macht Hoffnung auf gute Unternehmenszahlen in den nächsten Quartalen und selbst wenn der Absatz der neuen iPhone Modelle lediglich das Niveau der Generation aus dem Vorjahr erreicht, dürfte das Betriebsergebnis durch die neuen Modelle besser ausfallen. Dieser Effekt dürfte wohl vor allem im 4. Quartal 2019 zum ersten Mal sehr deutlich zu sehen sein.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Internet aktivieren/deaktivieren

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Internet aktivieren/deaktivieren – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Internet aktivieren/deaktivieren

Es gibt verschiedene Methoden das Internet der beiden Modelle zu deaktivieren. Nachfolgend werden drei Varianten für die  Smartphones beschrieben.

Mobiles Internet in den Einstellungen deaktivieren

  1. Zunächst ruft man das Einstellungen-Menü auf.
  2. Anschließend klickt man auf „Mobiles Netz“.
  3. Dort befindet sich der Punkt „Mobile Daten“, diese Funktion lässt sich per Schieberegler deaktivieren.

Per Schnelleinstellungen

Eine weitere Variante das mobile Internet auszuschalten ist der Weg über die Schnelleinstellungen. Dazu zieht man die Sidebar nach unten, dort findet man ein Symbol mit der Bildunterschrift „Mobile Daten“. Um die mobile Datenverbindung zu deaktivieren reicht ein einfacher Tipp auf das Symbol. Bei erneutem Tippen aktiviert man die Verbindung wieder.

Daten-Roaming im Ausland deaktivieren

Bezüglich des Ausland-Roamings gibt es seit dem 15. Juni 2017 eine sehr kundenfreundliche Änderung, zumindest für das EU-Ausland. Grundlage der neuen Regelungen ist das Roam-Like-At-Home-Prinzip (RLAH-Prinzip). Dies besagt zusammengefasst, das die Kosten für Gespräche, SMS und Internetverbindungen innerhalb den Ländern der EU nicht mehr kosten dürfen als im jeweiligen Heimatland. Allerdings können in Nicht-EU-Ländern weiterhin hohe Kosten entstehen, so dass es ratsam ist gegebenenfalls das Daten-Roaming zu deaktivieren. Die Einstellung geht wie folgt:

  1. Erneut das Einstellungen-Menü öffnen.
  2. Die Rubrik „Mobiles Netz“ antippen.
  3. Es erscheint unter anderem der Punkt „Datenroaming“, dort lässt sich das Feature entsprechend deaktivieren.

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iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – PIN, Passwort oder Muster vergessen, was tun?

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – PIN, Passwort oder Muster vergessen, was tun? – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – PIN, Passwort oder Muster vergessen, was tun?

Der Simlock oder Netlock (also die elektronische Sperre* von Handys für bestimmte Simkarten) ist eigentlich ein Relikt aus der Zeit der Prepaid Handys und findet sich mittlerweile eher selten. Allerdings werden gerade die teuren iPhone nach wie vor in einigen Fällen mit solchen Sperren ausgeliefert um zu verhindern, dass diese mit anderen Tarifen und Angeboten vermarktet werden. In der Regel lässt sich die Sperre* sehr einfach erkennen: Nutzt man mit den Geräten eine neue Simkarte und ist dann kein Zugriff möglich, weil vorher ein Entsperr-Code gefordert wird, kann man sehr sicher davon ausgehen, dass es sich im eine Sperre* durch einen Netlock oder Simlock handelt. In solchen Fällen sollte man auch nicht zu oft falsche Codes eingeben, sonst sperren sich die Geräte dauerhaft. Am besten wieder die originale Simkarte nutzen, dann sollte der Code nicht mehr notwendig sein.

Apple* schreibt zur Entsperrung:

  • Nur Ihr Mobilfunkanbieter kann das iPhone entsperren. Wenden Sie sich an Ihren Mobilfunkanbieter, um ein Entsperren anzufordern. Möglicherweise muss Ihr Account bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit das Gerät entsperrt werden kann. Nachdem Sie die Anforderung gesendet haben, kann die Bearbeitung einige Tage in Anspruch nehmen. Den Status Ihrer nforderung können Sie bei Ihrem Anbieter erfragen.

Weitere Details dazu haben wir hier zusammen gefasst: Simlock entsperren

iPhone und iPad – So kann man die SIM-Karte entsperren (per Einstellungen)

  1. Zuerst öffnet man die Einstellungen-App.
  2.  Anschließend scrollt man beim iPhone zu dem Punkt „Telefon“, beim iPad stattdessen zu dem Punkt „Mobile Daten“.
  3. „Mobile Datenoptionen“ tippen
  4. Danach tippt man auf die Option „SIM-PIN**“.
  5. Es erscheint ein Fenster mit der Überschrift „Gesperrte SIM-Karte“, dort klickt man auf „Entsperren“
  6. PIN** eingeben und mit „Ok“ bestätigen.

Alternative Möglichkeiten die SIM-Karte zu entsperren

Zunächst wird eine Variante über das Control Center beschrieben:

  1. Öffnet man das Control Center Menü.
  2. Aktiviert man den „Flugmodus“.
  3. Anschließend deaktiviert man den „Flugmodus“ wieder und es erscheint das Fenster „Gesperrte SIM-Karte“.
  4. Auf „Entsperren“ tippen und den PIN* eingeben.

Abschließend wird noch eine sehr schnelle und simple Vorgehensweise beschrieben. Einfach einen Anruf zu einem Kontakt starten oder alternativ einige Nummern ins Anruf-Feld tippen. Danach erscheint in beiden Fällen das Fenster „Gesperrte SIM-Karte“, wo man das iPhone oder iPad – auf bereits oben beschriebenen Wege – entsperren kann.

Man kann bei den Geräten die Sim PIN auch komplett deaktivieren, wenn man dies möchte. Das kann beispielsweise dann sinnvoll sein, wenn man die Geräte sehr oft neu startet und dann nicht jedesmal die PIN eingeben will. Allerdings sollte man sich bewußt machen, dass die PIN Sperre der Simkarte eine Sicherheitsfunktion ist. Auch wenn jemand Drittes die Geräte in die Handy bekommt, kann er die Simkarte nicht in einem anderen Geräte für (möglicherweise teure) Gespräche und SMS nutzen. Deaktiviert man sie Pin-Sperre der Simkarte, gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Man sollte sich auch nicht auf die Sicherheit des iPhone verlassen, das man die Sim ja jederzeit auch in einem anderen Handy nutzen kann. Im iPhone und auch im iPad kann die Sim wie folgt abgeschaltet werden:

  1. Gehen Sie in die Einstellungen.
  2. Anschließend in die Telefoneinstellungen.
  3. In den Telefoneinstellungen, klicken Sie bitte auf SIM-PIN.
  4. Drücken Sie anschließend auf den grünen Button.
  5. Sie werden nun aufgefordert den PIN-Code der SIM-Karte einzugeben. Nachdem Sie den PIN-Code eingeben haben, wurde der SIM-PIN deaktiviert.

Danach wird keine PIN mehr angefordert, alle anderen Sicherheitsfunktionen des Gerätes sind aber weiterhin aktiv.

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