iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – IMEI Nummer finden

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – IMEI Nummer finden – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – IMEI Nummer finden

IMEI seht für International Mobile Station Equipment Identity, die 16-stellige Nummer wird vom Gerätehersteller vergeben und soll die eindeutige Identifizierung von GSM-oder UMTS-fähigen Geräten ermöglichen. Alle Endgeräte übermitteln bei der Einwahl ins Mobilfunknetz die IMEI. Im Falle eines Diebstahl des Smartphones kann man somit die IMEI sperren lassen und demzufolge den Zugang zum Netz verhindern. Die IMEI-Nummer wird anschließend auf eine Blacklist im EIR (Equipment Identity Register) gesetzt. Bei der Einwahl ins Netz wird die Nummer abgeglichen und bei einer Übereinstimmung soll der Zugang blockiert werden. Jedoch unterstützen nicht alle Mobilfunkanbieter diesen Dienst, zudem ist auch die IMEI-Nummer nicht hundertprozentig fälschungssicher. Es gibt Programme, welche eine Neuprogrammierung der Seriennummer ermöglichen.

  1. Unter dem Menüpunkt Einstellungen navigiert man zu Allgemein und weiter zu Info, um die IMEI auszulesen.
  2. Mit der Einwahl des Codes *#06# auf der Telefontastatur lässt sich die IMEI-Nummer anzeigen.
  3. Die IMEI-Nummer ist zudem im Einschub für die SIM-Karte hinterlegt, lediglich den SIM-Kartenslot öffnen und die Nummer notieren.
  4. Auf der Verpackung der Geräte: dort befinden sich in der Regel die Geräteangaben, Speichergröße, Farbe und oftmals auch die IMEI Nummer.
  5. Darüber hinaus ist die IMEI-Nummer meist auf der Rechnung beim Handykauf zu finden.
  6. Über die Apple-ID [appleid.apple.com] des entsprechenden iPhones einloggen und unter der Rubrik „Geräte“ die IMEI auslesen.

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iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Kameraton deaktivieren

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Kameraton deaktivieren – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Kameraton deaktivieren

Im Kamera-Menü kann man den Ton leider nicht abstellen. Es gibt jedoch eine indirekte Möglichkeit, indem man das Smartphone lautlos oder auf Vibration stellt. In beiden Modi erfolgt die Aufnahme geräuschlos. Der Lautlos-Schalter befindet sich beim iPhone  – bei Draufsicht – oben auf der linken Seite. Das Gerät ist stumm geschaltet, wenn es vibriert und neben den Schalter eine orange Schaltfläche sichtbar wird. Allerdings kann man bei Geräten, welche für den asiatischen Markt produziert wurden, den Kameraton generell nicht aktivieren.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit verschiedene Anwendungen über iTunes zu laden, welche den Kameraton ebenfalls deaktivieren. Von der Kundenzufriedenheit her, konnte die App Capera überzeugen. In der Beschreibung steht unter anderem „Switch the shutter sound with slide switch“, somit kann man die Kamera zügig lautlos schalten.

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1&1 – bis zu 700 Euro Bonus für alte iPhones beim Kauf von neuen Modellen

1&1 – bis zu 700 Euro Bonus für alte iPhones beim Kauf von neuen Modellen – 1&1 startet den Verkauf der neuen iPhone 11 Generation mit einer interessanten Sonderaktion und belohnt den Tausch von alten iPhone Modellen zu neuen mit einer Prämie für die Altgeräte. Dabei bekommt man (je nach Gerät) mindestens 200 Euro für das alte iPhone, bei den neueren Geräten sind sogar 700 Euro Premie möglich.

1&1 schreibt dabei selbst zur neuen Aktion:

Ab sofort können die neuen iPhones von Apple bei 1&1 bestellt werden. Das iPhone 11 ist in Verbindung mit einer 1&1 All-Net-Flat in den Farben Violett, Gelb, Grün, Schwarz, Weiß und Rot bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten erhältlich, das iPhone 11 Pro sowie das iPhone 11 Pro Max in den Farben Space Grau, Silber, Nachtgrün und Gold – auch ohne Einmalzahlung. Neu ist die Option „1&1 Trade-In“: Bei Bestellung eines iPhones aus der neuen 11er-Serie haben Kunden die Möglichkeit, ihr altes gebrauchtes iPhone einzusenden und erhalten dafür bis zu 700 Euro von 1&1. Kunden wählen bei der Bestellung zwischen 1&1 Trade-In und einem Tarifrabatt in den ersten zwölf Vertragsmonaten.

Die möglichen Prämien für die Altgeräte sehen wie folgt aus:

  1. 700 Euro: iPhone XS Max, iPhone XS
  2. 550 Euro: iPhone X, iPhone XR
  3. 450 Euro: iPhone 8 Plus, iPhone 8
  4. 350 Euro: iPhone 7 Plus, iPhone 7
  5. 250 Euro: iPhone SE, iPhone 6s Plus, iPhone 6s, iPhone 6 Plus, iPhone 6
  6. 200 Euro: sonstige iPhones

Der Bonus wird nach dem Einsenden der alten Modelle und der Prüfung der Geräte auf das Konto überwiesen und damit direkt ausgezahlt. Eine Verrechnung findet nicht statt (es sein denn der Kunde möchte das).

Allerdings werden nicht alle Modelle genommen, sie müssen einige Anforderungen erfüllen um bei der Aktion eine Prämie bekommen zu können:

  • Gerät ist voll funktionsfähig
  • Kein Glas- oder Gehäuse-Bruch
  • „Mein iPhone suchen“ deaktiviert

Das 1&1 Trade-In Angebot gilt für die 1&1 All-Net Flat S, M, L und XL im LTE- und E-Netz. Das D-Netz bleibt von diesem Angebot ausgeschlossen. Sollte man sich für das Trade-In Angebot entscheiden, verzichtet er auf den Tarifrabatt sowie die Teilnahmemöglichkeit an der 1&1 Vorteilswelt.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – SIM Karte einlegen

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – SIM Karte einlegen – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – SIM Karte einlegen

  1. Schalte dein iPhone aus. Drücke dafür so lange auf den Einschaltknopf, bis im Display „Ausschalten“ eingeblendet wird, und streiche dann den Slider nach rechts.
  2. Stelle sicher, dass die SIM-Karte die richtige Größe für dein Telefon hat. SIM-Karten sind im Lauf der Jahre kleiner geworden und ältere iPhones unterstützen vielleicht keine neueren SIM-Karten (und umgekehrt). Stelle sicher, dass deine SIM-Karte in dein verwendetes iPhone passt.
  3. Finde den SIM-Kartenschacht an der Seite deines iPhones. Bei den meisten iPhones findest du den SIM-Kartenschacht auf der rechten Seite des iPhones, etwa in der Mitte.
  4. Finde das Werkzeug zum Auswerfen der SIM-Karte oder eine kleine Büroklammer. Das iPhone wird mit einem Werkzeug zum Auswerfen der SIM-Karte ausgeliefert. Dieses Werkzeug hat eine kleine, spitze Seite, mit der du den Sim-Kartenschacht lösen kannst. Wenn du dieses Tool nicht mehr hast, kannst du stattdessen eine Büroklammer gerade biegen.
  5. Drücke das Tool oder die Büroklammer in das winzig kleine Loch neben dem SIM-Kartenschacht. Mit ein wenig Kraft sollte die Schublade mit der SIM-Karte etwas herausspringen.
  6. Ziehe die SIM-Kartenschublade etwas aus dem iPhone heraus. Mache dies vorsichtig, da sowohl die SIM-Karte als auch die Schublade zerbrechlich sind.
  7. Lege die SIM-Karte in deine Halterung ein
  8. Schiebe die Schublade wieder in das iPhone. Sie lässt sich nur in eine Richtung einschieben.

Nun kannst du dein iPhone wieder starten und die SIM-Karte ist eingelegt.

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iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Backup erstellen und aufspielen

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Backup erstellen und aufspielen – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Backup erstellen und aufspielen

Backup ist die englische Bezeichnung für Datensicherung. Es werden Kopien von Dateien erstellt, in der Absicht diese bei Datenverlust wieder einspielen zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopien bezeichnet. Beim iPhone kann man ein Backup via iCloud und/oder iTunes erstellen. Auf der Support-Seite von Apple werden die beiden Varianten verglichen.

Ein Backup via  iCloud kann wie folgt erstellt werden.

  1. Zunächst das iPhone mit einem WLAN-Netzwerk verbinden.
  2. Anschließend in das „Einstellungen“-Menü zu [Benutzername] navigieren und auf „iCloud“ tippen.
  3. Danach auf „Backup jetzt erstellen“ klicken. Während des Vorgangs die Verbindung mit dem WLAN nicht trennen.
  4. Prüfen, ob das Backup erfolgreich war. Diesbezüglich navigiert man über „Einstellungen“–> [„Benutzername“] –> „iCloud“ –> „iCloud Speicher“ –> „Speicher verwalten“, dort findet man die hinterlegten Backups mit Datum und Speichergröße.

Die Wiederherstellung eines Backups über iCloud ist etwas umständlicher. Über „Einstellungen“ geht man zu „Allgemein“ und weiter auf „Zurücksetzen“. Anschließend „Inhalte und Einstellungen löschen“ antippen, daraufhin „Apps & Daten“ auswählen und auf „Aus iCloud Backup wiederherstellen“ klicken. Abschließend bei iCloud anmelden und das gewünschte Backup auswählen.

Die Erstellung eines Backups mit iTunes geschieht folgendermaßen.

  1. Als erstes iTunes öffnen und das iPhone an den Computer anschließen.
  2. Nachdem das iPhone auf dem PC angezeigt wird, das Symbol anklicken.
  3. Unter der Kategorie „Backup“ kann man mit dem Button „Jetzt sichern“ die Sicherungskopie erstellen.
  4. Anschließend findet man das Backup unter der Menüleiste „Bearbeiten“ –> „Einstellungen“ –> „Geräte

Auf die gleiche Art und Weise kann man die Daten auf das iPhone zurückspielen, lediglich in der Rubrik „Backup“ auf „Backup wiederherstellen“ tippen. Danach die gewünschte Sicherungskopie auswählen und auf „Wiederherstellen“ klicken.

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iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Screenshot erstellen und abspeichern

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Screenshot erstellen und abspeichern – Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max – Screenshot erstellen und abspeichern

  1. Zunächst die entsprechende Seite aufrufen von der ein Screenshot gemacht werden soll.
  2. Anschließend die “Lauter“ Taste und die “Seitentaste“ (rechte Außentaste) gleichzeitig drücken
  3. Versucht dabei die “Seitentaste“ etwas früher zu drücken
  4. Es ertönt ein Klickgeräusch und das Display leuchtet kurz auf
  5. Das gemachte Bildschirmfoto kann man im Foto-Ordner unter Fotos => Alben abrufen. Dort kann man sie auch weiter bearbeiten oder verschicken. Bei Bedarf ist auch eine Übertragung auf den PC ohne weiteres möglich.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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iPhone 11 oder iPhone 11 pro – welches Smartphones lohnt sich im Vergleich mehr?

iPhone 11 oder iPhone 11 pro – welches Smartphones lohnt sich im Vergleich mehr? – Apple hat in diesem Jahr wieder 3 Modelle vorgestellt und bereits preislich gibt es deutliche Unterschiede zwischen dem iPhone 11 und den iPhone 11 pro Modelle. Während man die normalen iPhone 11 ab 799 Euro bekommt, gibt es für die Pro-Versionen einen Aufpreis von mindestens 350 Euro und daher stellt sich natürlich schon die Frage, ob sich dieser Aufpreis lohnt.

Prinzipiell sollte man sich klar machen, dass die iPhone 11 Serie (trotz des gleichen Namens) auf unterschiedlichen technischen Plattformen basiert. Das iPhone 11 ist der Nachfolger des iPhone XR und die Pro.Modelle sind die Nachfolger von iPhone XS und XS max. Das erkennt man bereits am den verwendeten Materialien und am Display (LCD beim iPhone 11, AMOLED bei iPhone 11 pro). Apple selbst schreibt zur Technik im normalen iPhone 11:

Die Rückseite des iPhone 11 besteht aus einem einzigen, präzise gefrästen und geformten Stück Glas – dem bisher härtesten Glas in einem Smartphone. Mit der IP68 Klassifikation ist es wassergeschützt bis zu einer Tiefe von zwei Metern für bis zu 30 Minuten und auch vor alltäglichen Missgeschicken wie dem Verschütten von Flüssigkeiten wie Kaffee und Limo geschützt. Das iPhone 11 kommt in den sechs neuen fantastischen Farben Violett, Grün, Gelb, Schwarz, Weiß und als PRODUCT(RED).

Keine Unterschiede gibt es dagegen beim Prozessor und der Frontkamera. In alle iPhone 11 Modelle kommt der neuen A13 Bionic Chipsatz zum Einsatz (der bereits seine Leistung zeigen konnte) und die Frontkamera löst in alle Geräten mit 12MP auf und hat eine Blende von 2.2. Beim Design gibt es auch kaum Unterschiede, die Farbgebung ist allerdings etwas verändert: das normale iPhone 11 hat mehr Farben, die matten Töne gibt es aber dagegen nur bei den iPhone 11 Pro Varianten.

Viele Vorteile bei iPhone 11 pro und 11 pro max

Darüber hinaus finden sich aber viele technische Vorteile beim iPhone 11 pro:

  • Das Display bietet beim iPhone 11 pro nicht nur die bessere Technik, sondern auch die höhere Auflösung
  • Die Kameratechnik ist beim iPhone 11 DEUTLICH weiter entwickelt und bietet nicht nur ein Objektiv (teleobjektiv) mehr, sondern damit auch mehr Funktionen.
  • Die Akkulaufzeit des normalen iPhone 11 liegt unter denen der anderen beiden Modelle. Mit 16 Stunden Sprechzeit liegt die Nutzungszeit sogar vergleichsweise niedrig, das iPhone 11 pro max kommt fast auf die doppelte Zeit.
  • Die iPhone 11 pro Modelle bieten auf Wunsch mehr Speicher an. Die Einsteiger-Geräte nutzen zwar alle 64GB internen Speicher, die Geräte mit 512GB gibt es aber nur in der Pro-Serie.

5G Datenübertragungen gibt es leider bei keinem der Modelle (dafür LTE mit bis zu 2GBits/), dafür haben alle iPhone 11 Modelle wieder NFC und eSIM als Dual mit an Bord. In keinem der Modelle lässt sich der interne Speicher erweitern.

iPhone 11 und 11 pro – für wen lohnt sich welches Modell?

Apple macht die Entscheidung für oder gegen ein Modell in diesem Jahr nicht einfach. Die bessere Kamera, das bessere Display und auch der größere interne Speicher sind ganz klar Funktionen, die vor allem Profi-Nutzer interessant finden werden, die aktiv mit der Kamera arbeiten und gute Aufnahmen brauchen.

Auf der anderen Seite ist die kurze Nutzungszeit beim normalen iPhone 11 ein Punkt, der auch für normale Nutzer etwas ärgerlich sein dürfte. Allerdings lohnt es sich wohl nicht, wegen einer etwas größeren Nutzungsdauer 350 Euro Aufpreis zu zahlen. Für den normalen Einsatz ist daher das iPhone 11 absolut ausreichend, wer professionell mit den Modellen arbeiten will, sollte aber besser zum iPhone 11 pro oder dem 11 pro max greifen.

Die technischen Details der Modelle im Vergleich

 iPhone 11iPhone 11 ProiPhone 11 Pro Max
Preisab 799 Euroab 1.149 Euroab 1.249 Euro
ProzessorA13 BionicA13 BionicA13 Bionic
Display6.1 Zoll LCD (1.792 x 828 Pixel)5.8 Zoll OLED Super Retina XDR (2.436 x 1.125 Pixel)6.5 Zoll OLED Super Retina XDR (2.688 x 1.242 Pixel)
Speicher64GB, 128GB, 256GB64GB, 256GB, 512GB64GB, 256GB, 512GB
KameraDual-Kamera 12MP Weitwinkel (/1.8) und Ultraweitwinkel (/2,4)Triple-Kamera mit 12MP Weitwinkel (/1.8), Ultraweitwinkel (/2.4) Tele (/2.0)Triple-Kamera mit 12MP Weitwinkel (/1.8), Ultraweitwinkel (/2.4) Tele (/2.0)
Front-Kamera12 MP, /2.2 Blende12 MP, /2.2 Blende12 MP, /2.2 Blende
Akkulaufzeit (Herstellerangabe)16 Stunden Sprechzeit24 Stunden Sprechzeit30 Stunden Sprechzeit
Rahmen und GehäuseGlas und AluminiumStahl und GlasStahl und Glas
FarbenLila,Gelb, Grün, Schwarz, White, RotGrün, Silber, Grau, Gold (alle matt)Grün, Silber, Grau, Gold (alle matt)
Gewicht194 Gramm188 Gramm226 Gramm
Größe150,9 x 75,7 x 8,3 Millimeter144 x 71,4 x 8,1 Millimeter158 x 77,8 x 8,1 Millimeter

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Apple iPhone 11 – so schnell ist der neue A13 Bionic Chip

Apple iPhone 11 – so schnell ist der neue A13 Bionic Chip – Apple hat sowohl im iPhone 11 als auch im iPhone 11 pro und dem iPhone 11 pro max die neuste Generation der eigenen Prozessoren verbaut und verspricht eine zusätzliche Leistung von 20 Prozent im Vergleich zur Prozessorgeneration aus dem Vorjahr.

Apple selbst schreibt zum neuen Chipsatz:

Der A13 ist der schnellste Chip in einem Smartphone und liefert unvergleichliche Performance für alle Aufgaben des iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max. Dabei sind CPU und GPU um bis zu 20 Prozent schneller als beim A12. Der A13 Chip wurde speziell für maschinelles Lernen entwickelt, hat eine schnellere Neural Engine für Foto- und Videoanalysen in Echtzeit sowie eine neue Beschleunigungsfunktion für maschinelles Lernen, mit der die CPU mehr als 1 Billion Berechnungen pro Sekunde ausführen kann. Zusammen bilden der A13 und iOS 13 die beste Plattform für maschinelles Lernen in einem Smartphone.
Mittlerweile sind auch die ersten Leistungstest zu den neuen Modellen verfügbar und daher kann man bereits prüfen, ob Apple die zusagen eingehalten hat. Bei Geekbench 4 konnten die Smartphones im Leistungstest dabei bis zu 13700 Punkte im Multi-Core Test erzielen und im anspruchsvolleren Geekbech 5 Test kamen die Modelle auf 3470 Punkte.

Geekbench 4 Ergebnisse

Zum Vergleich: das iPhone XS aus dem Vorjahr lag bei diesem Test bei Werten von um die 4.800 Punkten beim Single Core und etwa 11.500 Punkten im Multi-Core Test.

Geekbench 5 Ergebnisse

Auch hier zum Vergleich: das iPhone XS max mit dem 12 Bionic Chipsatz kam auf Werte von 1103/2712 Punkte.

Insgesamt gesehen kann man die versprochenen 20 Prozent Leistungssteigerung auch bei den Leistungstests sehen. Die Modelle in diesem Jahr sind also wieder schneller als die Vorgänger, wobei sich der Leistungszuwachs allerdings in Grenzen hält – einen wirklichen Leistungssprung bietet der A13 Chipsatz nicht. Dazu dürften die meisten Nutzer derzeit diese Performance noch gar nicht benötigen, weil passende Anwendungen fehlen. Allerdings sind die iPhone 11 Modelle natürlich darauf ausgelegt, auch in zwei oder drei Jahren noch mithalten zu können und daher ist ein Leistungsplus an der Stelle gar nicht schlecht um auch in Zukunft alle Anwendungen nutzen zu können.

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Apple iPhone 11 – so lacht das Netz über die neue Kamera

Apple iPhone 11 – so lacht das Netz über die neue Kamera – Apple hat gestern wie angekündigt die neuen iPhone 11 und iPhone 11 pro Modelle vorgestellt. Dabei stand bei vielen Nutzern vor allem das neue Kameradesign im Fokus. Es hatte sich im Vorfeld durch viele Leaks bereits angekündigt, dass Apple wohl auf ein quadratisches Kameramodul setzen wird. Das hat sich auch bestätigt. Allerdings sorgte diese neue Kamera und auch die ungewöhnliche Anordnung der drei Linsen auch für viel Spott und interessante Assoziationen. Wir haben die besten Reaktionen hier zusammen gestellt.

Die besten Assoziationen zur neuen iPhone 11 und iPhone 11 pro Kamera

https://twitter.com/Tolga_Norgenber/status/1171565038588571650

https://twitter.com/dirmonroe/status/1171557622237016065

https://twitter.com/ado_putra_/status/1171575511971008512

 

https://twitter.com/shitformari/status/1171499286300778499

Apple iPhone Keynote in diesem Jahr am 10. September

Apple iPhone Keynote in diesem Jahr am 10. September – Es ist offiziell, Apple hat die Einladungen für die Keynote im September herum geschickt und damit ist klar, dass die große Show in diesem Jahr am 10. September stattfinden wird. Der Slogan der Keynote lautet dabei „By innovation only“ und verrät natürlich wieder kaum etwas darüber, was Apple zu diesem Termin plant. Auch das bunte Apple Logo mit 3D-Ansätzen gibt wenige Hinweise darauf, welche Neuerungen Apple präsentieren wird.

Sicher ist natürlich, dass das Unternehmen am 10. September die neuste Generation der iPhone Modelle vorstellen wird. Das iPhone 11 soll dabei in diesem Jahr auch eine iPhone 11 pro Version bekommen und das bedeutet wohl auch, dass sich Apple in Teilen von der aktuellen Bezeichnung der Geräte trennen wird.

Daneben wird auch spekuliert, dass Apple zu diesem Termin die 5. Generation der Apple Watch vorstellt und dazu möglicherweise auch eine neue günstigere iPad mini Version.

Die neuen Apple iPhone pro Modelle

Konkret steht im Raum, dass Apple* die neuen Modelle wohl Apple iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone Pro Max nennen soll. Das iPhone 11 ist dabei der Nachfolger des XR und damit die Einsteiger-Variante bei Apple. Die Pro-Versionen entsprechen den Nachfolgern von iPhone XS und XS max.

Bei Venturebeat schreibt man im Original zu den Details:

Apple’s upcoming update to the iPhone XS might not be beautiful, but it’s going to pack more significant internal and external improvements than previously expected, Bloomberg reported this morning. Expected to be called the iPhone 11 Pro, the new model is said to feature shatter-resistant glass and improved waterproofing on the outside, as well as major tweaks to both front and rear cameras, and at least two new processors.

According to the report, the major selling point of the Pro models will be the previously feted rear camera system, which will add a third camera and lens pair for ultra-wide-angle captures, and new software to deliver improved photo and video features.

Die Quelle für die neuen Namen ist dabei Bloomberg und eine Twitter-Quelle, eine offizielle Bestätigung oder andere Leaks dazu gibt es noch nicht, daher ist schwer zu sagen, wie zuverlässig diese Benennung ist. Pro-Versionen gibt es mittlerweile bei einigen Anbieter, daher ist eher unsicher, ob Apple die Modelle auch in dieser Form benennen wird. Das Unternehmen hat an sich eher eigene Lösungen vorgezogen.

Sicher scheint dagegen, dass Apple mit der aktuellen Namensgebung wenig glücklich zu sein scheint. Eine Änderung wäre daher keine Überraschung. Dennoch sollte man den neuen Namen noch mit etwas Vorsicht gebrauchen.