iPhone 11 pro – was ist dran an der neuen Pro-Version für die Apple Modelle?

iPhone 11 pro – was ist dran an der neuen Pro-Version für die Apple Modelle? – Apple scheint in diesem Jahr erneut an einer neuen Benennung der Smartphones zu arbeiten und in dieser Woche gab es Hinweise, dass die neuen Geräte mit einem Pro-Zusatz beim Namen versehen werden sollen. Konkret steht im Raum, dass Apple die neuen Modelle wohl Apple iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone Pro Max nennen soll. Das iPhone 11 ist dabei der Nachfolger des XR und damit die Einsteiger-Variante bei Apple. Die Pro-Versionen entsprechen den Nachfolgern von iPhone XS und XS max.

Bei Venturebeat schreibt man im Original zu den Details:

Apple’s upcoming update to the iPhone XS might not be beautiful, but it’s going to pack more significant internal and external improvements than previously expected, Bloomberg reported this morning. Expected to be called the iPhone 11 Pro, the new model is said to feature shatter-resistant glass and improved waterproofing on the outside, as well as major tweaks to both front and rear cameras, and at least two new processors.

According to the report, the major selling point of the Pro models will be the previously feted rear camera system, which will add a third camera and lens pair for ultra-wide-angle captures, and new software to deliver improved photo and video features.

Die Quelle für die neuen Namen ist dabei Bloomberg und eine Twitter-Quelle, eine offizielle Bestätigung oder andere Leaks dazu gibt es noch nicht, daher ist schwer zu sagen, wie zuverlässig diese Benennung ist. Pro-Versionen gibt es mittlerweile bei einigen Anbieter, daher ist eher unsicher, ob Apple die Modelle auch in dieser Form benennen wird. Das Unternehmen hat an sich eher eigene Lösungen vorgezogen.

Sicher scheint dagegen, dass Apple mit der aktuellen Namensgebung wenig glücklich zu sein scheint. Eine Änderung wäre daher keine Überraschung. Dennoch sollte man den neuen Namen noch mit etwas Vorsicht gebrauchen.

 

iPhone 2019 – TSMC hat die Fertigung der neuen A13 Prozessoren gestartet

Apple bereits sich langsam auf den Marktstart der neuen iPhone 2019 Modelle im Herbst vor und damit muss die Massenproduktion der Geräte langsam vorbereitet werden, um zum Start genug Geräte auf Lager zu haben. Ein Schritt dazu ist der neuen A13 Chipsatz, der für die Power der Modelle in diesem Jahr sorgen soll. Bei Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. hat man mittlerweile die Testproduktion abgeschlossen und mit der Massenfertigung der neuen Chipsätze begonnen. Damit liegt in diesem Bereich die Fertigung im Zeitplan und zumindest am Prozessor dürfte der rechtzeitige Start der neuen iPhone Modelle nicht scheitern.

Bei Bloomberg schreibt man im Original dazu:

The processor, dubbed A13, went into early test production in April and mass-production is planned for as early as this month, the people said, asking not to be identified discussing internal matters.

As part of its annual iPhone refresh, Apple typically includes significant upgrades to the main processor, boosting speeds and battery life. The company’s chips are often ranked as top performers by analysts and technical websites. That helps set the iPhone apart from its Android-based competition, which relies heavily on Qualcomm Inc. processors. Some rivals, such as Samsung Electronics Co. and Huawei Technologies Co., have embraced Apple’s approach and now make phones using their own chips.

Leider gibt es bisher noch keine Details dazu, welche Leistungen man vm A13 Chipsatz erwarten kann und wie die Performance aussieht. Wahrscheinlich hat Apple aber natürlich wieder die Power erhöht und den Energieverbrauch reduziert – das war bisher ja in jedem Jahr so.

iPhone 11 2019 – Kameramodul 2019 ist größer und auch teurer

Mittlerweile gibt es einige Gerüchte zu den Geräten und wieder ist die Kamera im Fokus. Beim kommenden iPhone XR2 soll die Kamera dabei auf ein Dual Lens System umgebaut werden, die neuen iPhone 11 Modelle (als Nachfolger der iPhone XS) sollen sogar beide mit einer Dreifachkamera kommen. Allerdings hat Apple* an dieser Stelle wohl ein Problem oder besser gesagt gleich mehrere Probleme:

  • Die neue Kameratechnik ist teuer, denn Apple* will natürlich nur qualitativ hochwertige Systeme verbauen. Das könnte sowohl für die iPhone 11 Modelle als auch für den Nachfolger des iPhone XR nochmal einen Preissprung bedeuten. Die Geräte könnte damit immer weiter in einen Preisbereich rutschen, denn nur noch wenige Kunden bereit sind zu zahlen – vor allem in Märkten wie China.
  • Die Dreifachkamera umfasst auch deutlich mehr Technik und daher muss Apple* bei den iPhone 11 Modellen in diesem Jahr deutlich mehr Platz für die Kamera einplanen und auch das Kameramodul wird größer. Auf den ersten Leaks dazu hat man bereits gesehen, dass Apple hier eine neue Anordnung plant – das scheint unumgänglich, wenn man die bessere Kameratechnik verbauen will.

Bei Forbes schreibt man im Original dazu:

Citing supply chain sources, acclaimed Japanese site Macotakara says it believes the iPhone XR2 will be upgraded to a dual rear camera, adding a telephoto lens like the iPhone XS and iPhone XS Max. This would make paying for a premium iPhone 11 seem even less appealing, especially with Apple expected to increase flagship prices yet again.

Yes, the iPhone 11 and iPhone 11 Max (names TBC) will step up themselves with impressive new triple rear cameras but this comes at a cost because they will be housed in a massive square camera hump which makes for a truly ugly iPhone. Conversely, we already know from the iPhone XS that Apple can integrate dual cameras far more stylishly.

Damit bestätigt sich einmal mehr, dass Apple wohl das Kameramodul sowohl innen als auch beim äußeren Design umbauen und verändern wird – bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen eine gute Lösung findet, die nicht die Nutzer verschreckt.

 

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iPhone 11 – höherer Preis und Dreifachkamera kommt mit deutlich größerem Kameramodul

Bisher ist noch unklar, wie die neuen Modelle von Apple in diesem Jahr genau heißen werden, aber es scheint recht deutlich, dass es sowohl für iPhone XR als auch iPhone XS und XS max jeweils einen passenden Nachfolger geben wird.

Mittlerweile gibt es einige neue Gerüchte zu den Geräten und wieder ist die Kamera im Fokus. Beim kommenden iPhone XR2 soll die Kamera dabei auf ein Dual Lens System umgebaut werden, die neuen iPhone 11 Modelle (als Nachfolger der iPhone XS) sollen sogar beide mit einer Dreifachkamera kommen. Allerdings hat Apple an dieser Stelle wohl ein Problem oder besser gesagt gleich mehrere Probleme:

  • Die neue Kameratechnik ist teuer, denn Apple will natürlich nur qualitativ hochwertige Systeme verbauen. Das könnte sowohl für die iPhone 11 Modelle als auch für den Nachfolger des iPhone XR nochmal einen Preissprung bedeuten. Die Geräte könnte damit immer weiter in einen Preisbereich rutschen, denn nur noch wenige Kunden bereit sind zu zahlen – vor allem in Märkten wie China.
  • Die Dreifachkamera umfasst auch deutlich mehr Technik und daher muss Apple bei den iPhone 11 Modellen in diesem Jahr deutlich mehr Platz für die Kamera einplanen und auch das Kameramodul wird größer. Auf den ersten Leaks dazu hat man bereits gesehen, dass Apple hier eine neue Anordnung plant – das scheint unumgänglich, wenn man die bessere Kameratechnik verbauen will.

Bei Forbes schreibt man im Original dazu:

Citing supply chain sources, acclaimed Japanese site Macotakara says it believes the iPhone XR2 will be upgraded to a dual rear camera, adding a telephoto lens like the iPhone XS and iPhone XS Max. This would make paying for a premium iPhone 11 seem even less appealing, especially with Apple expected to increase flagship prices yet again.

Yes, the iPhone 11 and iPhone 11 Max (names TBC) will step up themselves with impressive new triple rear cameras but this comes at a cost because they will be housed in a massive square camera hump which makes for a truly ugly iPhone. Conversely, we already know from the iPhone XS that Apple can integrate dual cameras far more stylishly.

Damit bestätigt sich einmal mehr, dass Apple wohl das Kameramodul sowohl innen als auch beim äußeren Design umbauen und verändern wird – bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen eine gute Lösung findet, die nicht die Nutzer verschreckt.

Apple iPhone 2019 – Preise der neue Smartphones sollen auf dem Niveau von 2018 liegen

Apple wird in diesem Jahr die neuen iPhone Modelle wieder mit einer ganzen Reihe von neuen Features ausstatten und es sieht so aus, als würde es zumindest bei den Preise für die neuen iPhone in 2019 eine Cut geben – zumindest scheinen die Preise nicht noch weiter erhöht zu werden. Sollen die aktuellen Gerüüchte dazu stimmen werden also die iPhone 2019 genau so teuer werden wie iPhone XR und iPhone XS aus der Modellreihe 2018.

Das Unternehmen reagiert damit möglicherweise auf den schwachen Absatz der iPhone Modelle von allem in China aber auch in anderen Ländern außerhalb der USA.  Die iPhone Modelle sind mit die teuersten Smartphones, die man in Großserie auf dem Markt bekommen kann, aber möglicherweise ist mittlerweile auch eine Art Obergrenze erreicht an der viele Kunden nicht mehr länger bereits sind, so viel Geld für die Geräte auszugeben.

Bei Droidshout schreibt man im Original dazu:

When it comes to pricing, our source claims the 2019 iPhone models will be priced the same as last year’s models. This means the iPhone XR successor might start at $749, while the iPhone 11 could start at $999. The ‘high-end’ iPhone 11 variant, on the other hand, could start at $1,099. However, it is important to note that the new iPhones will not arrive before September, so a lot may change by then.

Wie zuverlässig so eine Aussage ist, sollte man aber hinterfragen, denn selbst wenn man davon ausgeht, dass die angesprochene Quelle wirklich von Apple kommt und mit der Thematik befasst ist, wird es auf jeden Fall noch mehrere Monate dauern bis die neuen Modelle auf den Markt kommen und bis dahin kann sich auch bei der Preispolitik von Apple noch einiges ändern.

Es ist aber auf jeden Fall interessant zu sehen, dass Apple bei den iPhone 11 für 2019 anfängt darüber nachzudenken, ob die Preise für die Modelle noch passen. Die aktuellen Absatzprobleme scheinen zumindest das Problembewusstsein geweckt zu haben und auch wenn es wohl zukünftig keine billigen iPhone Modelle geben wird, ist es doch schon mal ein interessanter Ansatz, dass man die Preise nicht noch weiter erhöht.

Erste Gerüchte rund um die kommenden iPhone Modelle

Es wird noch mehrere Monate dauern, bis Apple* die neuen Smartphones* in diesem Jahr vorstellt, aber es gibt bereits die ersten Hinweise auf die Strategie des Unternehmens und wie es aussieht, bleibt das Unternehmen dem Setup aus den letzten Jahren treu und wird auch 2019 drei Modelle des iPhone auf den Markt bringen. Hintergrund für diese Infos ist das Wallstreet Journal mit Verweis auf eine nicht genannt Quelle – eine offizielle Bestätigung dieser Geräte gibt es also bisher noch nicht.

Für 2019 will Apple die Kunden dazu mit einer ganzen Reihe von Neuerungen überzeugen und bei Bloomberg hat man dazu nun auch einige Details veröffentlicht, die angeblich von einigen zuverlässigen Quellen stammen. Die neuen Modelle sollen dabei derzeit unter dem Codenamen D42 und D43 entwickelt werden und das spricht dafür, dass Apple* wohl die Modellpalette wie in diesem Jahr belässt – es wird also jeweils einen Nachfolger für das iPhone XS und das iPhone XS max geben. Die neuen Features sollen dabei wie folgt aussehen:

  • die neue Hauptkamera auf der Rückseite der Modelle soll mit 3D Funktionen ausgestattet werden. Konkret soll es eine neue Form des Laser-Scanners geben, der auch auf größere Reichweiten funktioniert und daher Objekte auch weiter im Raum erfassen kann.
  • Daneben soll die Dual Lens-Kamera in den Modellen durch ein drittes Objektiv aufgerüstet werden, wobei allerdings noch offen ist, auf welche Technik Apple hier genau setzt und welche Vorteile das bringen könnte. Die Variante mit den 3 Kameras soll aber nur im größeren der beiden Geräte eingesetzt werden.
  • Dazu sollen natürlich auch wieder Chip und Geschwindigkeit* der Modelle ein Update erhalten.
  • Die Geräte sollen dazu über iOS 13 einen kompletten Darkmode erhalten.