iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Aufladung soll bei nur 25 Watt liegen

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Aufladung soll bei nur 25 Watt liegen – Die meisten Experten gehen bisher davon aus, dass Apple bei der neuen iPhone 13 Serie die Geschwindigkeit beim Laden nicht deutlich erhöhen wird. Leaker IceUniverse hat dies mittlerweile auch nochmal bekräftigt. Die iPhone 13 Modelle werden wohl nur mit maximal 25 Watt geladen werden können. Im Vergleich mit der Konkurrenz sieht Apple damit eher blass aus. Xiaomi, Huawei und auch andere Marken setzen mittlerweile auf Ladegeräte mit 65 Watt und mehr, teilweise sind bereits 100 Watt möglich oder sollen im zweiten Halbjahr 2021 noch kommen. Lediglich Samsung scheint ebenfalls auf niedrige Wattzahlen bei den Akku zu setzen. Die iPhone 13 Modelle werden damit zumindest bei der Aufladung nicht wirklich konkurrenzfähig sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Dummy-Modelle für alle Geräte aufgetaucht

Bei MacRumors hat man Dummy Modelle für die iPhone 13 Serie bekommen die alle Größen umfassen und daher kann man sich sowohl iPhone 13, ‌iPhone 13‌ mini, ‌iPhone 13‌ Pro, und ‌iPhone 13‌ Pro Max bereits anschauen. Solche Dummys werden oft bei Case Makern genutzt um die Hüllen anzupassen, es sind also keine selbst gebastelten Modelle, sondern sehr nah an den tatsächlichen Geräten. Dazu gibt es im Video einen Überblick über die Leaks der letzten Zeit.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – neue Dummys zeigen das diagonale Kamera-Design

Leaker DuanRui hat basierend auf den aktuellen Informationen rund um das iPhone 13 ein Dummy-Modell erstellt, dass bereits zeigt, wie das neue Kameradesign der Modelle in der Realität aussehen könnte. Die normalen Modelle sollen dabei eine andere Anordnung der Linsen bekommen, diese sind zukünftig diagonal im quadratischen Kamerabereich angeordnet. Ob das eine rein bauteschnisch Grundlage hat oder ob damit auch die Kameraqualität verbessert wird, ist bisher noch nicht bekannt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – neue Dummys zeigen das diagonale Kamera-Design

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Neuer Autofokus für das Ultraweitwinkel-Objektiv

Apple Analyst Ming-Chi Kuo hat einige neue Details zu den iPhone 13 Pro Modellen veröffentlicht. So soll unter anderem das Ultraweitwinkel-Objektiv der Modelle überarbeitet worden sein und nun auch einen Autofokus enthalten. Generell hatte Kuo schon eine Reihe von Verbesserungen für die Kamera berichtet – vor allem Fans von Bildern und Videos dürfen sich also auf die neuen Modelle freien. Leider scheinen viele der neuen Funktionen bei der Kamera nur bei den Pro-Modellen zur Verfügung zu stehen. Die günstigeren Modelle werden nicht davon profitieren.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Displaygrößen zwischen 6,1 und 6,7 Zoll

Es gibt eine weitere Bestätigung für einige technische Daten der neuen iPhone 13 Serie. Die Displaygrößen wurden mittlerweile einige Male geleakt und werden damit erneut bestätigt:

Die Displaygrößen:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 6.1-inch
  • iPhone 13 mini – 5.4-inch
  • iPhone13 Pro Max – 6.7-inch

Leider sollen nur die Modelle der Pro-Serie mit LTPO Technik ausgestattet sein. Die adaptive Bildrate bis 120Hz gibt es also auch nur auf diesen Geräten.

Die Akkugrößen der iPhone 13 Serie:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 3095mAH
  • iPhone 13 mini – 2406mAH 13
  • iPhone 13 Pro Max – 4352mAH

Das iPhone 13 pro max würde damit einen wirklich großen Akku bekommen – bleibt abzuwarten, wie sich dies auf die Ausdauer der Modelle auswirkt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Gehaltserhöhungen sollen Produktion sichern

Foxconn bereits sich auf die Produktion der neuen iPhone Modelle im Herbst vor und versucht, mit Boni Arbeiter für die Endfertigung der Geräte zu bekommen. Offensichtlich scheint es nach Corona nicht so einfach zu sein, die Kapazitäten wieder hochzufahren, so dass man mit richtig hohen Boni und Gehältern locken muss.

Bei SCMP schreibt man dazu:

Als Teil seiner „größten Gehaltserhöhung in den letzten fünf Jahren“ sagte Foxconn, dass die Einheit, die mechanische Teile für das iPhone herstellt – die innovative Product Enclosure Business Group (iPEBG) genannt wird – bis zu 8.000 Yuan (1.237 US-Dollar) als Unterzeichnungsbonus bietet ehemalige Arbeiter, die bereit sind, zur Hauptsaison an die Produktionslinie in Zhengzhou zurückzukehren, ein Sprung von 5.500 Yuan vor einem Monat und 5.000 Yuan im Jahr 2020, so die am Montag veröffentlichten Rekrutierungsposten des in Taiwan ansässigen Unternehmens, des weltweit größten Elektronik-Auftragsherstellers.

Unklar ist, ob dieser Schritt einen Einfluss auf den Preis der neuen iPhone 13 oder iPhone 12s Modelle haben wird. Wahrscheinlich aber eher nicht, denn die Verträge mit Foxconn dürften bereits fixiert sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) sollen ohne Terabyte Speicher kommen

Die Analysten von TrendForce haben einige Erwartungen an die neuen iPhone 13 Modelle veröffentlicht und gehen davon aus, dass es auch in diesem Jahr bei den Apple 12s oder den Apple 13 Modellen maximal 512 Gigabyte internen Speicher geben wird. Die großen Speichermodule mit bis zu 1 Terabyte Speicher wird es auch in diesem Jahr leider nicht geben. Insgesamt erwarten die Analysten auch eher eine Weiterentwicklung der iPhone 12 Modelle und keine grundlegend neuen Funktionen.

iPhone 13 – sieben neue Modellnummern gelistet

Das iPhone 13 ist in der ECC Datenbank aufgetaucht und damit macht Apple die ersten Schritte für die Marktzulassung der Modelle im Herbst. Das Unternehmen ist damit vergleichsweise früh, aber Apple hatte angekündigt, dass man aufgrund der Corona-Situation eher mit viel Reserven plant. Spannend ist auch, dass es wohl 7 Modellnummern für die neue Reihe geben wird. Das bedeutet aber nicht, dass es 7 Modelle des iPhone 13 gibt, sondern eher, dass es wohl noch technisch Unterschiede eventuell für verschiedene Märkte gibt. Nach wie vor gehen die meisten Experten von 4 neuen Modellen in diesem Jahr aus, wobei unklar ist, was Apple mit dem iPhone 13 mini vorhat.

Die Modellnummern:

  • A2628, A2630, A2634, A2635, A2640, A2643 und A2645

iPhone 13 Pro – neue Render mit dem diagonalen Kameradesign

Die normalen iPhone 13 Modelle werden in diesem Jahr wohl auf eine diagonale Anordnung der Kameraobjektive setzen. Ian Zelbo hat dies in Rendergrafiken bereits erfasst und zeigt, wie das Design der neuen Smartphones mit der neuen Anordnung aussehen könnte. Wie immer sind dies aber noch keine originalen Grafiken von Apple.

iPhone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

iPhone 13 – Apple orientiert sich bei Farbversion an Samsung

Max Weinbach hat bei EverythingApple Pro auch eine Reihe Details zu den Farben der kommenden iPhone 13 Smartphones veröffentlicht. So hat es seinen Angaben nach die orange Farbversion wohl nicht in die Endfertigung geschafft, dafür wird es zumindest bei iPhone 13 pro und pro max ein „matte black“ Modell geben. Vorlage dafür war wohl das „phantom black“ der Galaxy S21 ultra Modelle von Samsung. Das kommt beim den Samsung Topmodellen richtig gut an und Apple setzt nun auch auf diese Farbe. Wie immer sind dies natürlich noch keine offiziellen Angaben, Max Weinbach ist aber in der Regel recht gut informiert.

iPhone 13 – LTPO Display kommen von Samsung

Nach Angaben von Analysten wird Samsung wohl den größten Teil der neuen LTPO Display für die iPhone 13 Modelle liefern. Damit bestätigen sich die Hinweise auf diese Technik in der nächsten iPhone Generation und damit werden auch 120Hz Display möglich, die es bisher bei Apple in den iPhone noch nicht gab.

Bei The Elec schreibt man dazu:

Laut dem Marktforschungsunternehmen UBI Research wird Samsung Display seine OLED-Linie, die seinem größten Kunden Apple gewidmet ist, im ersten Halbjahr 2021 in eine Linie umwandeln, die Dünnschichttransistoren (TFT) für polykristallines Niedertemperaturoxid (LTPO) herstellt.

In der A3-Werkslinie des südkoreanischen Display-Panel-Herstellers wurden TFT-OLED-Panels aus polykristallinem Niedertemperatur-Silizium (LTPS) hergestellt.

LTPO TFT verbraucht im Vergleich zu LTPS weniger Strom, sodass der Bildschirm die Bildwiederholfrequenz von 120 Hz unterstützt.

Allerdings wird es diese neuen Display wohl in diesem Jahr nur in der Pro-Reihe der iPhone 13 Serie geben.

iPhone 13 – Touch ID soll zukünftig unter dem Bildschirm arbeiten

Bereits Anfang des Jahres gab es Hinweise, dass Apple an einer neuen Technik für die Entsperrung der Modelle durch den Fingerabdruck arbeitet. Nun bestätigen auch die Analysten von Barclays Research diese Technik und gehen davon aus, dass Apple im iPhone 13 die Touch ID Technik wieder anbieten wird. Allerdings setzt das Unternehmen auf eine neue Technik mit optischen Sensoren und damit wird es möglich sein, den Sensor unter dem Display anzubringen. Das kennt man bereits von den neueren Android Modellen und Apple setzt nun auch auf diese Funktion. Das iPhone 13 wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Touch ID mitbringen und zwar nicht in einem separaten Button, sondern in einen Bereich des Displays.

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

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Apple iPhone – 2022 soll es keine Mini-Version mehr geben

Apple iPhone – 2022 soll es keine Mini-Version mehr geben – Die iPhone Mini Modellen haben eher enttäuschend Verkaufszahlen und daher gab es bereits für dieses Jahr Gerüchte, dass Apple auf ein iPhone 13 mini verzichtet. Mittlerweile scheint aber klar, dass es wohl erst im kommenden Jahr soweit sein wird. In 2022 setzt Apple also nicht mehr auf ein iPhone Mini, sondern wird stattdessen eine weitere große Version mit 6,7 Zoll auf den Markt bringen.

Bei Nikkei Asia schreibt man dazu:

Nächstes Jahr wird das iPhone Mini durch eine neue Version des 6,7 Zoll großen iPhone Pro Max ersetzt. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Premium-iPhone-Modelle, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 auf den Markt kommen, nach mehreren Quellen konstant bei vier bleiben wird – zwei 6,1-Zoll-Handys und zwei 6,7-Zoll-Handys.

„Es ist so ziemlich entschieden, dass es nächstes Jahr keinen Mini geben wird, sondern eine relativ kostengünstige Version des größten iPhone Pro Max. Die Designs für die detaillierten Spezifikationen für die vier neuen Modelle im nächsten Jahr jedoch.“ sind noch nicht eingesperrt“, sagte einer der Personen mit direktem Wissen über die Angelegenheit gegenüber Nikkei Asia.

Für die iPhone 13 Reihe bleibt daher das iPhone 13 mini wohl erhalten, im nächsten Jahr beim iPhone 14 wird Apple aber einen neuen Weg gehen und auf eine Mini-Variante der Modelle verzichten.

UPDATE: Apple iPhone 13 mini – neue Zweifel an der kleine Version

Nach wie vor scheinen sich die Experten nicht einig oder sicher, ob es in diesem Jahr wieder ein iPhone 13 mini geben wird. Die kleinste Version des iPhone 12 überzeugt nicht unbedingt mit den besten Verkaufszahlen und daher gehen einige Leaker davon aus, dass Apple möglicherweise das Mini weg lassen wird. Hintergrund für die Zweifel sind aktuelle Leaks, die sich oft auf das iPhone 13 pro beziehen oder auf die anderen Modelle, für das iPhone 13 mini sind die Leaks dagegen eher selten. Aktuell wurden auch Akku Kapazitäten für diese Modelle veröffentlicht, wie zuverlässig dies aber ist, bleibt offen. Dennoch sollte man wohl vorerst davon ausgehen, dass Apple 4 Modelle der iPhone 13 Serie veröffentlichen wird und das iPhone 13 mini ein Teil davon sein wird.

UPDATE: Bei den Leaks sind in der Regel nach wie vor auch die Angaben für ein iPhone 13 mini mit dabei. Neue Details gehen beispielsweise von einer Größe von 5,4 Zoll und einer Akku-Kapazität von 2406mAh aus. Das deutet darauf hin, dass es das iPhone 13 mini doch geben wird.

Apple iPhone 13 mini – Kamera-Update auch für das günstigste Modell

Auf Weibo gab es in dieser Woche einen interessanten Leak, der angeblich bereits einen iPhone 13 mini Prototyp im Original zeigt. Sollte sich dies tatsächlich bestätigen, scheint Apple in diesem Jahr wieder einige Änderungen am Design zu planen, denn das blaue Modelle aus dem Leak zeigt einige Differenzen im Vergleich zu den aktuellen Smartphones der iPhone 12 Serie. Zum einen wurden die Kamera-Objektive vergrößert und haben dabei einen Durchmesser erreicht, der es notwendig machte, die Anordnung zu verändern. Apple setzt daher auf eine diagonale Anordnung der Linsen. Dazu scheint auch das Finish des iPhone 13 mini verändert worden zu sein und wirkt mittlerweile eher matt.

Bei Forbes schreibt man dazu im Original:

Erstens sehen die übergroßen Kameras überraschend gut aus. Apple hat die Module von einem horizontalen auf ein diagonales Layout umgestellt, und der Grund dafür ist jetzt klar: Die Kameras sind so groß, dass sie mit der vorherigen Anordnung extrem beengt wären. Kombinieren Sie diese aktualisierte Hardware mit früheren Enthüllungen, dass Apple neben dem Porträtmodus-Video auch eine bahnbrechende neue Form der optischen Bildstabilisierung einführen wird. Dies könnte das größte iPhone-Kamera-Upgrade seit Jahren sein.

Zweitens scheint Apple eine auffällige Änderung am iPhone 13-Finish vorzunehmen. Die Rückseite des Prototyps ist nicht nur stärker gefrostet, sondern scheint auch deutlich strukturierter zu sein als sein Vorgänger und jedes frühere iPhone. Es kommt immer seltener vor, dass iPhone-Besitzer ihre Geräte ohne Hülle verwenden. Für diejenigen, die dies tun, wäre dies jedoch eine enorme Verbesserung.

Allerdings sollte man diese Neuerungen mit etwas Vorsicht betrachten. Es ist unklar, ob es sich bei diesem Leak wirklich um einen echten Prototypen handelt (was eher die Ausnahme wäre) und dazu gibt es in der Regel viele Prototypen bei denen getestet wird, was eventuell möglich ist. Ob diese Änderungen also auch wirklich im iPhone 13 zu finden sein werden, muss sich erst noch zeigen, Apple scheint aber zumindest darüber nachzudenken,

Phone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

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iPhone 13 – so könnten die Product RED Version aussehen

iPhone 13 – so könnten die Product RED Version aussehen – In dieser Woche gab es bereits einige Leaks und Render zu den neuen iPhone 13 Modellen und bei coverpigtou hat man nun (in Zusammenarbeit mit Designer @xleaks7) einen Product RED Version der neuen Modelle erstellt. Die Geräte sehen dabei richtig schick und professionell aus, die Grafiken sind aber dennoch noch keine offiziellen Render der neuen Modelle, sondern nur Konzepte und können daher im Vergleich zum Original noch abweichen.

Man schreibt dort im Original:

Wie Sie bereits wissen, unterscheidet sich die (Produkt-) Rot-Version des iPhone nur in der Farbe. Apple hatte dies zuvor für die 2020-Serie des iPhone 12 und des iPhone SE. Das neue Design zeigt, dass das Unternehmen das gesamte Gehäuse des Telefons nicht ändern wird, wenn der gleiche Formfaktor wie beim im letzten Jahr eingeführten iPhone 5S verwendet wird. Das Design verwendet Edge-to-Edge-Bildschirme der iPhones der neuen Generation, ähnelt jedoch dem iPhone 5 / 5S, wodurch die Telefone viel kompakter und leichter zu tragen sind.

Die Gesamtabmessungen sind ebenfalls gleich: 146,64 x 71,5 x 7,56 mm, wie in den 3D-Renderings des Telefons vor einigen Tagen zu sehen. Die Kerbe sieht jedoch etwas kleiner aus, obwohl die Größe der Blenden der der iPhone 12-Serie entspricht. Apple ändert auch die Position der Doppelkameras auf der Rückseite und geht im vergangenen Jahr diagonal zur vertikalen Kamera über . In der oberen Blende befindet sich ein Lautsprechergitter, aber Apple sollte seinen Stereo-Ansatz fortsetzen.

Die größte Veränderung dürfte dabei wohl die neue Anordnung der Kamera sein, die nun versetzte Objektive hat und auch die Notch wird etwas kleiner, so dass links und rechts mehr Platz für das Display bleibt. Es ist allerdings noch nicht sicher, ob es auch in diesem Jahr wieder eine Product RED Version der neuen Geräte geben wird, wenn man sich die Bilder anschaut, wäre es aber auf jeden Fall eine gute Idee von Apple.

Bild: https://coverpigtou.it/apple/iphone-13-12s

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Apple: eine viertel Milliarde verkaufte iPhones 2021 erwartet

Apple: eine viertel Milliarde verkaufte iPhones 2021 erwartet – Die Apple Geschäftszahlen für 2020 sahen alles andere als schlecht aus, in 2021 könnte es aber nochmal deutlich besser laufen und glaubt man den Analysten könnten auch die Rekorde bei den Verkaufszahlen gebrochen werden. Der Analyst Dan Ives geht jetzt von bis zu 250 Millionen verkauften iPhones in diesem Jahr aus, das wären die meisten Verkäufe bei Apple im iPhone Bereich seit 2015. Ives setzt dabei auf einen Upgrade-Zyklus, bei dem in diesem Jahr besonders viele Apple Nutzer nach neuen Geräten Ausschau halten – das könnte die Verkäufe beflügeln.

Bei Macrumors schreibt man dazu im Original:

Laut dem Wedbush-Analysten Dan Ives ist Apple auf dem besten Weg, im Geschäftsjahr 2021 rekordverdächtige 240 bis 250 Millionen iPhones zu verkaufen, was den bisherigen Rekord von 231 Millionen verkauften iPhones im Geschäftsjahr 2015 übertrifft. „Während die Straße für das Geschäftsjahr 21 ungefähr 220 Millionen iPhone-Einheiten prognostiziert, glauben wir, dass Cupertino auf der Grundlage dieser aktuellen Entwicklung und in einem Bullenfall immer noch das Potenzial hat, nördlich von 240 Millionen Einheiten zu verkaufen (~ 250 Millionen könnten in den Karten sein), die den bisherigen Apple-Rekord von 231 Millionen verkauften Einheiten im Geschäftsjahr 2015 leicht in den Schatten stellen würde „, sagte Ives in einem heute mit MacRumors geteilten Forschungsbericht.

Hintergrund für die Prognose ist vor allem das starke iPhone 12 Setup. Die Modelle haben einen Nerv der Kunden getroffen und verkaufen sich besser als die Vorgänger. Wenn Apple es schafft, auch mit dem iPhone 13 so eine gute Performance zu liefern, könnten die Verkaufszahlen des Unternehmens sogar noch höher ausfallen. Allerdings bleibt Corona weiter ein Risiko – Lockdowns oder Ausbrüche in den wichtigen Märkten würde sich sicher auch auf die Verkäufe auswirken und daher das Geschäft dämpfen. Auf der andere Seite ist damit natürlich auch der Druck auf Apple groß, beim iPhone 13 wieder überzeugende Arbeit zu liefern um diese Zahlen auch zu erreichen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten.

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Apple: „periscopic telephoto lens“ für iPhone Modelle verschiebt sich auf 2023

Apple: „periscopic telephoto lens“ für iPhone Modelle verschiebt sich auf 2023 – Apple arbeitet derzeit an Techniken, um die Linsen in den iPhone Kameras mit Persikop-Techniken auszustatten um so höhere optische Zoomfaktoren zu erreichen. Der Apple Analyst Ming-Chi Kuo hatte ursprünglich angenommen, dass diese Technik bereits 2022 zum Einsatz kommen könnten, in einem aktuellen Bericht geht er nun aber davon aus, dass Apple wohl erst 2023 darauf zurückgreifen kann. Die neuen Modelle in den nächsten beide Jahren werden also noch ohne diese Funktionen auskommen. Einige Android Geräte setzen bereits auf diese Persikop-Linsen – Apple verliert hier also etwas Boden. Dazu kann man davon ausgehen, dass auch die Konkurrenten diese Technik bis 2023 weiter entwickeln werden.

Zumindest für 2022 geht Kuo aber ebenfalls von Neuerungen bei der iPhone Kamera aus. Die Modelle im nächsten Jahr sollen ein Unibody-Design beim Objektiv bekommen und damit kleiner ausfallen. Das soll zumindest die Frontkamera der Modelle betreffen. Im Bericht dazu heißt es:

Um die Größe des Frontkameramoduls zu verringern, gehen wir davon aus, dass das neue „iPhone“ frühestens in 2H22 ein Unibody-Objektivdesign annehmen wird. Bei dieser Konstruktion müssen das Objektiv und der VCM (Schwingspulenmotor) vor dem Versand an CCM zusammengebaut werden. Da Largan ab 2H21 ‌iPhone‌ VCM für neue iPhones ausliefert, glauben wir, dass Largan, ein neuer VCM-Anbieter, die Produktionsvorteile des Objektivdesigns integrieren und von diesem neuen Trend profitieren kann, wenn Apple in Zukunft das Unibody-Objektivdesign übernimmt.

Für das iPhone 13 werden aber die beiden angesprochenen Techniken noch nicht zum Einsatz kommen. Bisher arbeitet Apple mit einem 2,5fachen optischen Zoom bei den iPhone 12 Modellen und wahrscheinlich wird es in 2021 keine größeren Steigerungen in diesem Bereich geben – an die Konkurrenz beim den Kamera-Zoom Techniken wird Apple also 202 wohl nicht heran kommen. Bisher ist auch nicht bekannt, was Apple in diesem Jahr für die nächste iPhone Generation plant, es gibt aber Gerüchte, dass die Face ID Technik überarbeitet werden soll.

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Apple iPhone 13: Großauftrag für mmWave 5G Antennen

Apple iPhone 13: Großauftrag für mmWave 5G Antennen – Apple wird wohl zukünftig mehr auf die schnellere mmWave 5G Technologie setzen, denn es gibt einen neuen Großauftrag für entsprechende Antennen für ein Unternehmen aus Taiwan. Die Technik soll dabei bereits im iPhone 13 zum Einsatz kommen und damit könnte Apple diese Technik noch breiter einsetzen als bisher im iPhone 12.

Bei Patently Apple schreibt man dazu im Original:

Today, a supply chain report out of Taiwan reveals that a company called Qiqi is in the process of receiving a large order for millimeter wave antennas for the iPhone 13 which could be signaling the expansion of this technology to more iPhone models in the US this year. Apple is also working with foreign telecom companies in the hopes of eventually expanding millimeter wave antennas to iPhones globally over the next few years.   

According to the report, the Wistron Group invested in Netcom factory Qiqi and has now entered the iPhone supply chain for millimeter wave antennas for the first time, sharing with Japanese electronics giant Murata Manufacturing Co. this year.

Nach Angaben der Hersteller ist die mmWave 5G Antennentechnik komplexer und daher gibt es bisher nicht viele Zulieferer, die diese anbieten können. Vor allem bei den hohen Stückzahlen, in denen die iPhone Modelle produziert werden, hat Apple hier nach wie vor Probleme, Hersteller zu finden, die diese Technik in der Qualität liefern können, die Apple voraussetzt. Mit dem neuen Hersteller aus Taiwan scheint man nun einen solchen Hersteller gefunden zu haben – bleibt abzuwarten, ob sich dies auch in der Massenproduktion so bestätigt.

In diesem Jahr hatte Apple beim iPhone 12 zum ersten Mal auf die 5G Technik gesetzt. Das war nicht ganz ohne Probleme abgelaufen und nach wie vor gibt es Einschränkungen bei der 5G Nutzung auf den iPhone 12 Modellen. Mit der nächsten iPhone Generation wird man diese Einschränkungen aber sicher beseitigen wollen.