WSJ bestätigt: Sharp wird Zulieferer für iPad 3 und iPhone 5 Displays

Es ist in den letzten Tagen bereits mehrfach im Gespräch gewesen: Sharp soll die Displays für das iPad 3 und den zukünftigen iTV produzieren. Diese Gerüchte stammten erstmalig von dem Analysten Peter Misek, wurden jetzt aber von dem renommierten Wall Street Journal bestätigt.

Laut einem Bericht des Wall Street Journals soll Apple Investitionen in unbekannter Höhe getätigt haben, um das Unternehmen Sharp mit den nötigen Maschinen und Anlangen auszustatten. Diese Akquisition soll die Zulieferung der benötigten LC-Displays für zukünftige Geräte wie dem iPad 3 und iPhone 5 sicherstellen. Weiterhin wird noch erwähnt, dass Sharp in der Vergangenheit bereits LCD-Panels für Smartphones aus dem Hause Apple produziert hat.

Zitat aus dem Bericht:

The person also said Apple is also investing in facilities at Sharp’s panel manufacturing factories in Japan, without specifying the amount being invested, highlighting Apple’s plans to work with multiple component makers to ensure that it can secure enough parts to make its popular iPhones and iPads. Osaka-based Sharp makes liquid crystal displays, which are widely used in tablets, smartphones and flat-screen televisions. Sharp already supplies LCD panels for Apple’s iPhone smartphones, according to the person. The company will be supplying panels for the next iPhone, which is also expected to launch sometime next year, the person added.

Gerüchten aus anderen Quellen zufolge, soll Sharp auch das Display für den zukünftigen Apple Fernseher produzieren und eine neue Technologie für die iPad-Displays entwickeln, um die Retina-Qualität zu ermöglichen. Zusätzlich wird sich das Unternehmen noch auf die kommende Generation des iPhones konzentrieren.

Die Gerüchteküche geht momentan von einem 4-Zoll Display und einem Aluminiumgehäuse aus. Ähnliche Vorhersagen wurden auch von dem Wall Street Journal veröffentlicht. Es wird behauptet, dass Apple eine neue Art des Aufladens des iPhones vorstellen wird. Es könnte sich um eine kabellose Aufladetechnik handeln, welche man bereits vereinzelt auf dem Markt findet.

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Gerücht über NFC: iPhone soll im kommenden Jahr die Kommunikationstechnologie unterstützen

Bereits vor der Veröffentlichung des iPhone 4S waren zahlreiche Gerüchte im Umlauf, dass Apple in zukünftigen Smartphones die „Near Field Communication“-Technologie integrieren wird. Nächstes Jahr könnte es dann wirklich so weit sein: Neue Informationen sind aufgetaucht, die auf die Implementierung von NFC-Chips hindeuten und die Spekulationen erneut aufheizen.

Laut den Quellen von dem taiwanesischen Branchendienst DigiTimes soll nicht nur Microsoft nachziehen, sondern auch Apple wird im nächsten Jahr die Unterstützung für NFC in iOS einbauen. Natürlich muss auch ein entsprechender NFC-Chip im nächsten iPhone verbaut werden, um die Technologie zu verwenden. Logischerweise würde das iPhone 5 für die Integrierung von NFC in Frage kommen, garantieren können wir es jedoch nicht.

Bei entsprechender Vermarktung könnte der Trend dadurch entscheidend vorangetrieben werden und neue Möglichkeiten für NFC-kompatible Smartphones in die Wege leiten. Dadurch soll auch die Zahl der unterstützten Smartphones in den nächsten drei Jahren von unter 10 auf über 50 Prozent ansteigen.

Zitat aus dem Bericht:

As Android, Symbian, BlackBerry and Bada have supported NFC (near field communication) functions and Microsoft and Apple plan to make Windows Phone and iOS support NFC in 2012, the proportion of NFC-enabled smartphones will quickly increase from less than 10% currently to over 50% in two to three years, according to Taiwan-based smartphone makers.

Mit Hilfe von NFC kann eine drahtlose Kommunikation zwischen Geräten über eine relativ kurze Distanz bewerkstelligt werden. Dies erlaubt den leichten Austausch von verschiedenen Daten, aber auch schnelle Bezahlungen im Supermarkt sollen in der Zukunft möglich sein. Die Einsatzgebiete sind sehr vielseitig und werden mit Sicherheit in der Zukunft weiter ausgebaut werden.

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Gerüchte-Zusammenfassung: Retina iPad 3 im März, iPhone 5 im Sommer und dünneres MacBook Pro

Mittlerweile sollten sich die Apple-Fans daran gewöhnt haben. Jeden Tag werden neue Gerüchte über zukünftige Geräte veröffentlicht und meistens steckt nur ein Hauch von Wahrheit in den Spekulationen. Nachdem möglicherweise alle Apple-Geräte dieses Jahr veröffentlicht wurden, konzentrieren sich die Analysten auf das kommende Jahr und die nächsten großen Erscheinungen. Unter anderem wird damit gerechnet, dass das Unternehmen aus Cupertino nächstes Jahr die neuen iPad- und iPhone-Generation auf den Markt bringen wird. Zusätzlich soll auch das beliebte MacBook Pro eine Umgestaltung erhalten und mit einem dünneren Formfaktor ausgestattet werden.

Die neusten Spekulationen stammen von dem Branchendienst DigiTimes und iLounge. Die Informationen von DigiTimes basieren meistens auf Aussagen von Zulieferern und iLounge bezieht sich auf eine unbekannte, jedoch angeblich zuverlässige Quelle.

Erst kürzlich haben wir darüber berichtet, dass Apple in ihrem nächsten iPhone auf einen 4-Zoll Bildschirm setzen wird. Dabei soll die Auflösung nicht verändert werden, um das Ökosystem nicht zu gefährden. Die Quelle von iLounge behauptet jedoch, die nächste Generation soll nicht das bereits mehrfach spekulierte Teardrop-Design erhalten. Nichtsdestotrotz sind sich die beiden Quellen einig, dass das iPhone 5 mit einem 4-Zoll Display ausgestattet sein wird. Außerdem soll Apple diesmal eine Veröffentlichung in der Sommerzeit anpeilen.

Bereits zuvor wurde berichtet, dass Apple die Bestellungen für das iPad 2 Display im vierten Quartal verringert hat. Außerdem waren einige Einheiten in den letzten Monaten für die neue iPad-Generation bestimmt. Laut einem Bericht von DigiTimes soll Apple im dritten Quartal zusätzlich 4-5 Millionen iPad 2 Einheiten bestellt haben, um die genannte Reduzierung im vierten Quartal zu bewerkstelligen. Dadurch könnte der Konzern die Herstellung des neuen Tablets vorziehen und eine höhere Stückzahl produzieren.

Erst vor kurzem wurde der Bericht von DigiTimes ergänzt und liefert neue Erkenntnisse über den aktuellen Stand der Dinge. Die Zulieferer Samsung, LG und Sharp sollen bis zum Ende des Monats drei Millionen Displays angefertigt haben. Weiterhin haben zeitgleich die Zulieferer TPK und Wintek die zugehörigen Touch-Module für das neue iPad hergestellt. Beide Komponenten werden daraufhin an Foxconn verschickt und im Januar 2012 soll die Anfertigung beginnen. Diese Angaben bestärken die Vermutung, Apple wird die neue Generation im kommenden März oder April auf den Markt bringen.

Zusätzlich soll die Quelle von iLounge in Erfahrung gebracht haben, dass das kommende iPad 3 im Vergleich zum Vorgängermodell sogar ungefähr 0,7 mm dicker ausfallen soll. Diese Anpassung muss aufgrund des hochauflösenden Displays durchgeführt werden und würde auch nur einen Höhenzuwachs von 8 Prozent bedeuten.

Nicht zu vergessen sind die Gerüchte über das neue MacBook Pro, welches auch im März nächsten Jahres auf den Markt kommen soll. Demzufolge sollen sich bereits kleine Mengen von Komponenten ihren Weg durch die Zulieferkette bahnen. Hinweise für ein dünneres MacBook Pro sind schon seit mehreren Monaten im Gespräch und mittlerweile verdichten sich die Informationen immer mehr.

Vermutlich wird Apple die komplette Optik der MacBook Pro Reihe an das MacBook Air weitestgehend anpassen, weiterhin auf SSD-Speicher setzen und das optische Laufwerk komplett entfernen. Um einen geringeren Stromverbrauch und eine bessere Performance zu gewährleisten wird Apple die neuen Intel Ivy-Bridge Prozessoren verbauen. Damit könnte der Konzern aus Cupertino ihr aktuelles Repertoire entscheidend verbessern und ein einheitliches Konzept erschaffen.

Wie bereits am Anfang erwähnt handelt es sich hierbei um Gerüchte und keine stichhaltigen Beweise, daher solltet ihr die Hinweise mit Vorsicht genießen. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden und werden euch über die zukünftige Entwicklung informieren.

Neue Gerüchte: iPad mini mit 7-Zoll und iPhone 5 mit 4-Zoll Display

Erneut sind Gerüchte über das kommende iPhone und ein mögliches iPad mini aufgetaucht. Diesmal hat sich die Zeitung The Korea Times zu Wort gemeldet und behauptet, dass Apple an einem iPhone 5 mit einem 4-Zoll Display arbeitet würde. Die Auflösung von 960 x 640 Pixel soll bei dem kommenden Gerät jedoch beibehalten werden, um das Ökosystem des App Stores nicht zu schaden. Weiterhin ist erneut auch die Rede von einem iPad mini mit einem 7,35-Zoll Display, welches bereits in der Planung stecken soll.

Diesbezüglich soll Apple zur Zeit mit LG über das zugehörige Display für das iPad mini verhandeln und bereits für knapp 1.1 Milliarden US-Dollar bis 2016 Bestandteile für kommende iOS-Geräte gesichert haben. Darunter sollen sich auch die Bauteile für das kleinere iPad-Display befinden.

A meeting between Apple and LG Display is reportedly due to take place in the next few days and one of the topics of conversation will be Apple’s plans to introduce a 7.35in tablet.

Jedoch halten viele Analysten und diverse Fachleute ein iPad mit einem kleineren Display für sehr unwahrscheinlich, denn die komplette grafische Oberfläche müsste entsprechend angepasst werden.Die Bedienung des Tablets würde auch sehr an Benutzerfreundlichkeit verlieren, denn Webseiten müssten des Öfteren vergrößert werden, um angenehmes Lesen zu gewährleisten. Weiterhin hat sich auch Steve Jobs damals noch negativ über ein kleines Tablet geäußert.

Dennoch könnte ein kleineres iPad wirklich in Betracht gezogen werden, denn ein Retina-Display in dieser Größe wäre durchaus plausibel und machbar. Der Preis könnte dabei auch entsprechend niedrig sein, um dem Kindle Fire den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Die Frage bleibt weiterhin bestehen, ob Apple sich entscheiden wird, nur ein iPad mini nächstes Jahr zu veröffentlichen oder in zeitlichen Abständen zwei verschiedene Geräte. Wie wir bereits bei der jetzigen iPhone-Generation gesehen haben, können wir die meisten Gerüchte nur mit Vorsicht genießen und sollten die Berichte nicht all zu ernst nehmen.

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iPhone 5: angeblicher Prototyp kurz vor dem Release verworfen

Die vielen Spekulationen vor der „Let’s talk iPhone“-Keynote müssten noch jedem einen bitteren Nachgeschmack bereiten. Wochenlang bestimmte die fünfte iPhone-Generation die weltweite Blogosphäre und letztendlich waren die Erwartungen zu hoch angesetzt. Ein neues Design, mit größerem Display und zahlreichen neuen Funktionen haben sich die meisten Apple-Fans gewünscht, aber leider nicht erhalten. Jetzt allerdings berichtet eine neue Quelle von BusinessInsider, dass das umgestaltete iPhone 5 bereits als funktionsfähiger Prototyp zur Verfügung stand, aber wenige Monate vor der Keynote verworfen wurden.

Die angebliche Quelle soll bereits in der Vergangenheit zutreffende Berichte geliefert haben und über eine hohe Trefferquote verfügen. Nichtsdestotrotz kann die Sachlage nicht überprüft werden und es gibt keine Sicherheit, dass die Hinweise überhaupt richtig sind. Dennoch würden die Aussagen die vielen Gerüchte und vorzeitigen Schutzhüllen des iPhone 5 erklären.

Laut dem Informanten hatte Apple geplant, dass iPhone 5 dieses Jahr zu veröffentlichen. Dieses Vorhaben wurde jedoch nur wenige Monate vor dem iPhone 4S Release, aufgrund große Bedenken von Steve Jobs, verschoben. Jobs war mit dem größeren Display nicht einverstanden, denn eine neue Auflösung würde das iOS Ökosystem massiv schaden und die Entwicklung von Applikationen für Dritt-Anbieter erschweren.

Weiterhin gibt er zu Protokoll, dass er zwei Wochen lang den Prototyp ausgiebig testen konnte und gibt folgende Spezifikationen preis:

  • 4-Zoll Bildschirm
  • Rückseite aus Aluminium
  • Kapazitiver Home-Button
  • Flaches Design
  • 10-Megapixel Kamera
  • Viel bessere Hardware, aber schlechtere Akkulaufzeit

In den kommenden Monaten wird die Gerüchteküche erneut verrückt spielen und zahlreiche Spekulationen auf den Markt werfen. Vermutlich erst im Herbst 2012 werden wir das endgültige Ergebnis von Apple zu Gesicht bekommen und erfahren, ob unsere „Träume“ Wirklichkeit geworden sind.

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