iPhone 5 Nachfrage immer noch sehr hoch – iPad mini kannibalisiert das iPad 4

Neben dem neuen iPhone 5, welches weiterhin sehr gut bei den Kunden ankommt, hat Apple in diesem Herbst auch einen neuen Formfaktor im eigenen Tablet-Sortiment eingeführt und das iPad mini auf den Markt gebracht. Das 7,9 Zoll große Gerät scheint bei den Kunden sehr gut anzubekommen und das iPad der vierten Generation regelrecht zu kannibalisieren.

Das iPhone 5 kann sich immer noch großer Beliebtheit erfreuen und nachdem das Apple-Smartphone die Lieferproblematik überstanden hat, sollen nun auch die Verkaufszahlen des Gerätes steigen. In Gesprächen mit den Apple-Zuliefererkette konnte Shaw Wu von Sterne Agee in Erfahrungen bringen, dass die Lieferzeiten der Lieferanten bei nur noch einem Tag liegen und somit genug Exemplare für den Markt hergestellt werden können. Somit erwartet Shaw Wu, dass im aktuell laufenden Geschäftsquartal über 47,5 Millionen Smartphones über die Ladentheke geben. Die Allgemeinheit erwartet hingegen, dass zwischen 45 und 46 Millionen Geräte verkauft werden.

Im Gegensatz dazu wurde aber die Vorhersage für die iPad-Verkäufe von 25 Millionen Tablets auf lediglich 23,5 Millionen Geräte runtergesetzt. Somit liegt seine Erwartung im Mittelbereich der allgemeinen Einschätzungen von 23 bis 24 Millionen verkauften iPads. Die Zahlen wurden runtergeschraubt, weil das iPad mini in der Vergangenheit nur in mäßigen Stückzahlen zur Verfügung stand und sich das iPad der vierten Generation auch nicht ausgesprochen gut verkauft hat. Es sollen sich ebenfalls sehr viele Kunden eher für das iPad mini entschieden haben als für das größere iPad mit dem Retina-Display.

via AppleInsider

Bildstabilisation: Lumia 920, Galaxy S3, Galaxy Note 2, iPhone 5 und HTC 8X im Vergleich

Mit dem Lumia 920 hat es der finnische Hersteller Nokia geschafft wieder etwas Medienaufmerksamkeit für sich zu gewinnen und seit dem Marktstart des Gerätes im Gespräch zu bleiben. Es ist bekannt, dass sich Nokia in den letzten Quartalen auf dem absteigenden Ast befindet, aber das neue Flaggschiff des Unternehmens verspricht endlich den erhofften Aufstieg. Das neue Smartphone setzt großen Wert auf die Kameraeigenschaften und ist mit der so genannten PureView-Technologie ausgestattet. Ein Bildsensor mit 8,7 Megapixeln kommt zum Einsatz, der nicht nur besonders gute Fotos schießen kann, sondern auch hervorragende Videos.

Die niederländischen Kollegen von BesteProduct haben sich nun dem neuen Nokia-Flaggschiff angenommen und einen ausführlichen Kamera-Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz auf die Beine gestellt. In der Gegenüberstellung wurden die Videoaufnahmen des Lumia 920 mit denen des Apple iPhone 5, Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy Note 2 und HTC 8X verglichen. Es ist ganz klar zu erkennen, dass Nokia hinsichtlich der Bildqualität, aber auch bei der Bildstabilisierung die Nase vorne hat und bei der Konstruktion des Kamerasensors ganze Arbeit geleistet hat. Die ausgezeichnete Bildstabilisierung macht den nötigen Unterschied und bringt damit das Lumia 920 in Sachen Videoaufnahmen an die Spitze der aktuellen High-End-Smartphones.

In dem Video von BesteProduct hat man die genannten Smartphones auf eine Konstruktion gepackt und ist dann auf einem Skateboard die Straße runtergefahren, um die Bildstabilisation bestmöglich zu testen. Das Ergebnis ist eindeutig und zeigt mal wieder, dass das finnische Unternehmen in einigen Bereichen immer noch den Ton angibt.

iPhone 5: Scuffgate wird im Apple Store Hamburg mit Gutschein entschuldigt

Nachdem das iPhone 5 es in die ersten Hände der neuen Besitzer geschafft hat, sind kurzerhand Meldungen im Netz aufgetaucht, dass einige Exemplare mit Kratzern und sogar kleineren Macken ausgeliefert werden. Betroffene Kunden können das erstandene iPhone über den AppleCare oder im lokalen Apple Store gegen ein neues Gerät austauschen. Mehr als zwei Monate später scheint die Problematik aber immer noch vorhanden zu sein.

Die Kollegen von MobileGeeks haben bereits vor einigen Tagen eine Geschichte eines Lesers publiziert, die erneut auf das ScuffGate beim neuen Apple-Smartphone hinweist und aufzeigt, dass das kalifornische Unternehmen immer noch mit Qualitätsproblemen zu kämpfen hat. Nach einer stundenlangen Fahrt zum Apple Store Hamburg konnte der Leser sogar nach drei Versuchen immer noch kein iPhone 5 ohne Mängel auspacken und musste mit leeren Händen den Laden verlassen. Daraufhin hat er sich in einer Mail direkt an den Store in Hamburg gewandt, die kurzerhand auch reagierten und ihm ein iPhone, welches natürlich auf jegliche Mängel überprüft wurde, zur Reservierung anboten. Die längere Fahrt hat den Apple-Fan aber abgeschreckt und er lehnte dankend ab. Daraufhin hat Apple ihm als Wiedergutmachung einen iTunes-Gutschein in Höhe von 25 Euro per E-Mail zukommen lassen.

Obwohl die Bemühungen seitens Apple sicherlich vorbildlich sind, führt die Geschichte allerdings zu der Erkenntnisse, dass der Konzern aus Cupertino die Qualitätsprobleme bei dem neuen iPhone immer noch nicht im Griff bekommen hat und vermutlich auch nicht mehr lösen wird. Die extreme Kratzanfälligkeit wird vermutlich erst bei der nächsten Generation behoben werden, denn die Schäden scheinen sich durch die gesamte Produktion zu ziehen.

Quelle MobileGeeks

Apple bringt iPhone 5, iPad mini und iPad 4 nach China

China hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte der Welt entwickelt und Apple versucht intensiviert im Reich der Mitte Fuß zu fassen. In der Vergangenheit konnte der kalifornische Elektronikkonzern dort nur geringe Umsatzzahlen verzeichnen, aber bereits in diesem Jahr haben sich die Umsätze verdoppelt und könnten dank der nahestehenden Einführung des iPhone 5 noch weiter steigen.

Nachdem die chinesischen Behörden die Freigabe für das iPhone 5 erteilt hat, verkündete das Unternehmen aus Cupertino am gestrigen Tag per Pressemitteilung, dass noch dieses Jahr die neuen iOS-Geräte auf den chinesischen Markt kommen werden. Das iPad der vierten Generation und das iPad mini sollen dabei den Anfang machen und bereits am 07. Dezember in den Handel kommen. Die beiden iPads werden vermutlich auf Grund der fehlenden Freigabe nur in der WiFi-Version erhältlich sein. Eine Woche später, am 14. Dezember folgt dann das iPhone 5, welches sicherlich für einen enormen Umsatz in China sorgen wird.

Nach der Markteinführung in China hat Apple das iPad 4 in 42 Ländern und das iPhone 5 sogar in 47 Ländern auf den Markt gebracht. Nach einer solchen kurzen Zeitspanne eine beachtliche Leistung und sicherlich eine Erklärung für die anfangs miserable Verfügbarkeit.

iOS 6.0.1: Untethered Jailbreak für iPhone 5, iPad 4 und iPad mini in weiter Ferne

Seit dem offiziellen Markstart des iPhone 5 warten die Jailbreak-Fans auf eine fertige Lösung und zahlreiche Besitzer sind mittlerweile ziemlich ungeduldig. Die Entwicklung eines untethered Jailbreaks steckt allerdings immer noch in den Kinderschuhen und bislang konnten nur kleinere Erfolge erzielt werden. Die Sicherheit des Betriebssystems konnte allem Anschein enorm verbessert werden und stellt die Jailbreak-Entwickler vor eine nie da gewesene Hürde.

Der bekannte iOS-Hacker Joshua Hill beziehungsweise p0sixninja ist momentan maßgeblich in der Entwicklung involviert und hat in der Vergangenheit bereits die ein oder anderen Informationen über Twitter veröffentlicht. Joshua arbeitet bekanntlich an einem Bootrom Exploit, um einen lebenslangen Jailbreak für die aktuellen Geräte zu gewährleisten. Dabei ist dem Hacker aufgefallen, dass die Sicherheitsvorkehrungen in iOS 6 absurd sind und einem sehr hohem Level entsprechen. Das Betriebssystem erschwert anscheinend die Suche nach Sicherheitslücken enorm und laut seiner Aussage soll der ganze Prozess nur sehr langsam ablaufen.

Mit anderen Worten: Die Jailbreak-Entwicklung wird noch eine Weile benötigen und womöglich erst in einigen Monaten verfügbar sein. Es ist demnach unklar, wie lange eine fertige Lösung noch andauert und anscheinend konnte noch keine vielversprechende Sicherheitslücke gefunden werden. Allerdings arbeiten auch noch viele andere iOS-Hacker an einem Jailbreak und versuchen auf eigenen Wegen das Ziel zu erreichen. Das bedeutet wiederum, dass sich die Community noch etwas gedulden muss.

via Baylog

iPhone 5: Apple veröffentlicht zwei neue Werbespots

Apple hat zwei neue Werbespots veröffentlicht, welche die aktuelle Smartphone-Generation bewerben und zwei verschiedene Funktionen des Gerätes beleuchten.

Der erste Clip trägt den Namen „Turkey“ und geht auf das bevorstehende Erntedank-Fest ein. In 30 Sekunden wird gezeigt, wie einfach man die geschossenen Fotos über das „Shared Photostream“-Feature mit den Verwandten teilen kann.

Im zweiten Spot namens „Orchestra“ bewirbt Apple das dritte Mikrofon, welches die Umgebungsgeräusche bei Anrufen herausfiltern und so immer ein klares Gespräch gewährleistet. Hierbei wird diese Technik anhand eines Orchestern dargestellt, welches leiser spielt, so bald ein Anruf beim iPhone 5 eingeht.

iPhone 5: Lieferzeiten verkürzen sich auf zwei Wochen

Das iPhone 5 ist mittlerweile beinahe zwei Monate auf dem Markt und musste von Anfang an mit Lieferschwierigkeiten kämpfen. Die deutschen Netzbetreiber haben zahlreiche Kunden in den letzten Wochen immer wieder auf eine längere Wartezeit vertröstest und auch im Apple Online Store musste man vor Kurzem noch bis zu drei Wochen auf sein Gerät warten.

Kurz vor der Weihnachtszeit konnte Apple nun die Lieferzeiten erneut etwas verbessern und die Verfügbarkeit des wohl beliebtesten Smartphones dieses Jahres hat sich auf eine Lieferzeit von zwei Wochen verringert. Darüber hinaus haben sich auch die Lieferzustände bei der Telekom enorm verbessert und einige Modelle werden sogar schon nach einer Woche ausgeliefert. Somit dürften auch einige Kunden ihre Geräte früher als gedacht erhalten. Auf der passenden Telekom-Webseite kann der aktuelle Lieferstatus des iPhone 5 anhand des Bestelldatums eingesehen werden.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass der “Reservieren und Abholen”-Dienst auch in Zukunft zuverlässiger funktioniert und Interessenten nun endlich ohne vergebliche Versuche ein Geräte in einem der zehn deutschen Apple Stores reservieren können.

iPhone 5, Nexus 4, Galaxy S3 LTE, und Lumia 920 im Spezifikationsvergleich

In den letzten Wochen haben Google, Apple, Samsung und Nokia die aktuellen Smartphone-Flaggschiffe für das Weihnachtsgeschäft vorgestellt. Die vier Geräte sind bereits verfügbar und liegen im Grunde auf einem Niveau, besitzen aber die oder andere Vor- und Nachteile. Der Spezifikationsvergleich soll den Einkauf vereinfachen und einen guten Überblick über die neuen Smartphones gewährleisten, denn in diesem Jahr ist die Auswahl so hoch wie noch nie.

Google hat die Messlatte sehr hoch gesetzt und in Kooperation mit LG ein nicht nur sehr preisgünstiges Smartphone hervorgebracht, sondern auch noch leistungsstarke Hardware in das Gerät gepackt. Das Nexus 4 kann sich somit ohne Probleme gegen die Konkurrenz stellen und ist ebenfalls auch noch für den kleinen Geldbeutel zu haben. Die heftigen Server-Probleme am vergangenen Dienstag haben gezeigt, dass sich die Kunden nach dem Google-Smartphone reißen und das amerikanische Unternehmen einen neuen Hype erzeugt hat. Die Preisgestaltung der kompletten Industrie wurde hiermit über den Tisch geworfen.

Daneben hat Samsung auch vor einigen Wochen das LTE-Modell des Galaxy S3 auf den Markt gebracht. Die alternative Variante unterstützt den schnelleren Mobilfunkstandard und kann eine Datengeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s erreichen. Gleichzeitig hat das südkoreanische Unternehmen auch noch den Arbeitsspeicher aufgerüstet und auf zwei Gigabyte erweitert. Ansonsten ist das Samsung Galaxy S3 LTE in der Farbe Titanium Gray erhältlich, ist mit Android 4.1 Jelly Bean ausgestattet und besitzt einen internen Speicher von 16 Gigabyte, der jedoch durch eine microSD-Karte ergänzt werden kann.

Apple dagegen hat schon vor einiger Zeit das neue iPhone in den Handel gebracht und konnte bereits in den ersten Tagen außergewöhnlich gute Verkaufszahlen erreichen. Im Vergleich zu der Konkurrenz ist das neue Apple-Smartphone allerdings deutlich teurer und auch gleichzeitig das kleinste Gerät. Das Weihnachtsquartal wird zeigen, ob Apple mit der sechsten iPhone-Generation den Nerv der Kunden treffen konnte oder sich vielleicht verkalkuliert hat.

Als letztes wird Nokia am 5. November das Lumia 920 auf den deutschen Markt bringen und somit das erste Smartphone mit Windows Phone 8 veröffentlichen. Im Vorfeld konnte das finnische Unternehmen bereits für Aufmerksamkeit sorgen und hat durch verschiedene Kamera-Vergleiche das Interesse der Kunden geweckt. Das Nokia Lumia 920 ist in der Reihe nicht nur das dickste, sondern auch das schwerste Smartphone, kann aber durch eine gute Verarbeitungsqualität und der höchsten Pixeldichte auftrumpfen.

Im Endeffekt liegen die Gerät auf einer Höhe, weißen aber den ein oder anderen Unterschied auf. Um die Vor- und Nachteil der jeweiligen Smartphones aufzuzeigen, haben wir die Spezifikationen einmal übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst.

iPhone 5 und iPad mini: Verkaufszahlen sollen Erwartungen übertreffen

Apple Quartalszahlen

In den letzten zwei Monaten hat Apple die eigene Produktlinie für das Weihnachtsgeschäft aufgefrischt und neben dem iPhone 5 auch das iPad mini sowie das iPad der vierten Generation auf den Markt gebracht. Mit den neuen Geräten ist Apple sicherlich gut für das wichtigste Quartal im Jahr gestellt, aber auch die Konkurrenz hat sich aufgerüstet und gerade Google konnte mit der Nexus-Serie einen großen Gegenspieler ins Leben rufen.

Der Gegenwind soll Apple allerdings nicht schaden und laut der Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley wird das Unternehmen die Erwartungen an die Verkaufszahlen übertreffen. In der Einschätzung für die Investoren wurde gemutmaßt, dass Apple in den nächsten sechs Monaten knapp 100 Millionen iPhones und fast 50 Millionen iPads an den Mann beziehungsweise Frau bringen soll. Diese Zahl wurde anhand von verschiedenen Gesprächen mit asiatischen Apple-Zulieferern in Erfahrung gebracht und soll die momentan sehr hohe Nachfrage an Apple-Produkte widerspiegeln.

“Key suppliers into iPhone and iPad noted above seasonal March quarter order trends, stronger than expected December quarter revenue, and the potential to further upside before year-end,” Huberty wrote.

Die letzten beiden Quartalszahlen waren nicht sonderlich berauschend, aber mit dem Weihnachtsquartal soll sich Apple wieder auf dem gewohnten Hoch befinden und laut den Schätzungen der Analystin 46 Millionen iPhones und 23 Millionen iPads verkaufen. Die Zahlen würden die Erwartungen der Spekulanten übertreffen und womöglich auch die Apple-Aktie wieder etwas mehr Punkte verschaffen. Daneben soll aber auch das erste Quartal im nächsten Jahr für ordentliche Verkaufszahlen sorgen. In den ersten drei Monaten 2013 sollen 43 Millionen iPhones und 19 Millionen iPads über die Ladentheke gehen. Somit würde Apple fast die oben genannten Zahlen erreichen.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Prognose bewahrheitet, denn Apple muss momentan mit einer noch nie dagewesenen Konkurrenz kämpfen.

via AppleInsider

Apple vs. Samsung: Richter nimmt iPhone 5, Galaxy S3, Note 10.1 und Jelly Bean in Klage auf

Der nächste große Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung ist bereits in der Vorbereitung und wird Anfang 2014 wohl den Höhepunkt der Streiterein darstellen. Im Februar dieses Jahres hat Apple erneut eine Klage gegen Samsung wegen einiger Software- und Design-Patente eingereicht. Samsung hat natürlich reagiert und eine Gegenklage im April aufgesetzt, die erneut auf FRAND-Patenten basiert.

Ein US-Richter hat nun den beiden Unternehmen gestattet, die Klage um weitere Geräte und aktuelle Produkte zu erweitern. Apple hat beispielsweise das Samsung Galaxy S3, das Galaxy Note 10.1 und Android 4.1 Jelly Bean mit aufgenommen. Googles Betriebssystem wird allerdings nicht als eigenständiger Bestandteil gehandelt, sondern ist an die Klage gegen das Galaxy Nexus gebunden. Im Gegenzug hat Samsung auch das iPhone 5 in die Klageschrift einbezogen, das ebenfalls essentielle Patente der Südkoreaner verletzten soll.

Somit haben die beiden Unternehmen die jeweiligen aktuellen Geräte der Gegenseite mit aufgenommen, um sich für den  Prozessbeginn im Frühjahr 2014 zu rüsten. Bis dahin sind allerdings die Produkte schon längst veraltet und daher wird es sich hier vorwiegend um eine Schadensersatzforderung drehen.

Quelle Bloomberg