iPhone 5s ohne Vertrag für 280 Euro bei Mobilcom-Debitel

iPhone 5s ohne Vertrag für 280 Euro bei Mobilcom-Debitel – Täglich grüßt das Murmeltier, so könnte man meinen. Bei mobilcom-debitel gibt es den Sonntagskracher jedoch nicht täglich, sondern wöchentlich. In der Redaktionen müssen wir uns also jede Woche eine Einleitung für die News einfallen lassen, so langsam fällt es jedoch schwer wenn die Angebote zwar gut, aber die Aktion repetitiv ist. Egal ein kleiner Teaser mit einem Film in dem Bill Murray mitspielt wird schon reichen um auf das iPhone 5s hinzuweisen, das ab diesem Sonntag bei mobilcom-debitel im Angebot ist. Am 02. Oktober ist es dann so weit und man kann es sich hier sichern. Für 280 Euro kann man sich das Smartphone von Apple holen.

Das ist für Apple Maßstäbe geradezu extrem günstig, denn die aktuellen Geräte bekommt man ohne Vertrag derzeit ab über 700 Euro und auch gebrauchte geräte sind oft deutlich teurer. Wer einen preiswerten Einstieg bei Apple sucht, bekommt also hier eine wirklich interessante Variante.

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Das iPhone 5s

Das iPhone 5s ist ein Update des iPhone 5. Trotz sehr guten Ergebnissen des iPhone 6 oder 6 Plus und der überragenden Geschwindigkeit des iPhone 7 ist es noch immer ein beliebtes Smartphone.Dafür verantwortlich sind zum einen die noch immer solide Technik, die Größe und das edle Design. In den Testergebnissen schneidet das iPhone 5s dementsprechend ebenfalls gut ab. Gelobt werden hier das hohe Arbeitstempo und wie zu erwarten das Design. Aber auch das Display macht mit seiner scharfen Bilddarstellung etwas her. Hinzu kommt noch der unauffällig verbaute Fingerabdrucksensor der im Home-Button integriert ist. Somit lässt sich das Smartphone einfach per Biometrie verschlüsseln. Einzige Minuspunkte sind der nicht vorhandene Speicherkartenschacht und das fehlende NFC. Der Akku lässt sich zudem leider auch nicht austauschen.

Technische Daten

  • 4 Zoll IPS-Display mit 1136 x 640 Pixel
  • 326 ppi
  • Prozessor: Apple A7
  • Taktung: 2 x 1,3 GHz
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • 16, 32, 64 GB interner Speicher
  • 8 Megapixel Hauptkamera
  • 1,2 Megapixel Frontkamera
  • 1560 Li-Ion Akku

Mittlerweile hat das iPhone 5s mit dem neuen iPhone SE (vom Frühjahr 2016) Konkurrenz aus dem eigenen Haus bekommen. Das SE bietet dabei ein weitgehend gleiches Design, kann aber in Sachen Technik punkten und bietet vor allem Dingen beim Prozessor deutlich mehr Leistung als das iPhone SE. Allerdings ist es auch deutlich teurer und kostet derzeit neu etwa 200 Euro mehr als das iPhone 5s in diesem Angebot. Wer sich dafür interessiert findet hier die Unterschiede beider Modelle.

Preisvergleich

Als Sonntagskracher kann man das iPhone 5s in der 16 GB Variante für 280 Euro erwerben. Bei Amazon findet man es für 322,50 Euro. Sucht man über Idealo liegt das aktuelle billigste Angebot bei 292,00 Euro (Stand: 30.09.). Dementsprechend kann man bei gleichbleibenden Preisen etwa 12 Euro sparen. Damit beweist der Sonntagskracher diese Woche wieder, dass er sich seinen Namen verdient hat. Langfristig scheint man also öfter Sonntags bei mobilcom-debitel vorbei schauen zu können.

  • mobilcom-debitel: 280 Euro
  • Amazon: 322,50 Euro
  • Idealo: 292 Euro (Billigste vom 30.09.)
  • Saturn/Media Markt: nicht vorrätig
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Kein Schnäppchen: iPhone 5s bei LIDL für 349 Euro

LIDL macht derzeit Werbung mit dem iPhone 5s. Der Discounter bietet das Gerät mit 16GB Speicher derzeit für 349 Euro Kaufpreis an, dazu kommen noch mal 4.95 Euro. Das Gerät ist dabei nur derzeit online zu bestellen und wird nicht in den LIDL Filialen angeboten, ab 9. Mai wird man es voraussichtlich aber auch direkt im Geschäft bekommen können.

Schaut man sich den Deal genauer an, lohnt sich das Gerät nicht wirklich. Selbst wenn man davon absieht, das man mit dem iPhone 5s eine Geräte bekommt, das immerhin bereits etwa zweieinhalb Jahre auf dem Markt ist, bliebt die Preisgestaltung etwas fraglich. Der angegebene Preis von 449 Euro, mit dem sich LIDL vergleicht, ist kaum ein wirklicher Maßstab. Der Nachlass von 100 Euro liest sich zwar gut, ist aber mehr oder weniger nur eine Marketingmaßnahme.

Bei anderen Anbietern bekommt man nämlich die Smartphones auch bereits für deutlich weniger Geld:

  • Saturn: iPhone 5s mit 16GB Speicher für 333 Euro
  • Mediamarkt: iPhone 5s mit 16GB Speicher für 333 Euro
  • Amazon: iPhone 5s fpr 16GB Speicher für 324 Euro

Bereits ein erster schneller Preisvergleich bei den bekannten Anbietern im Netz zeigt also, dass LIDL in keinem Fall das günstigste Angebot hat und man bei anderen Anbietern sogar noch mehr Rabatt bekommt.

Dazu sollte man sich natürlich die Frage stellen, ob es wirklich noch sinnvoll ist, auf das iPhone 5s zu setzen. Immerhin gibt es das iPhone SE mit deutlich besser Technik und fast gleichem Aussehen und gleicher Größe bereits für etwa 150 Euro mehr. Wer ohnehin mehrere hundert Euro ausgeben will, sollte dann gleich in das aktuelle Modell investieren.

 

 

 

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Die Telekom verramscht das iPhone 5s zum halben Preis

Lagerräumung bei der Telekom? Nur für kurze Zeit und nur online, gibt es das iPhone 5s von Apple bei Abschluss eines Magenta Mobil Mobilfunkvertrages bei der Telekom 50 Prozent auf den einmaligen Gerätepreis. Das Angebot gilt hierbei für Neukunden im Privatbereich der Telekom und für alle drei Tarife aus dem MagentaMobil-Portfolio. Die Aktion gilt noch bis zum 11. Oktober 2015.

Die MangentaMobil Tarife (S, M,L) zeichnen sich durch eine 24-Monate Mindestvertragslaufzeit aus und einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 29,95 Euro. Sie beinhalten jeweils eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutsche Netze sowie eine Daten-Flat mit einem bestimmten Datenvolumen sowie einer maximalen LTE-Surfgeschwindigkeit von bis zu 150 oder 300 MBit/s.

Alle Details zur Aktion gibt es direkt bei der Telekom*.

Der 50 Prozent-Preisvorteile der einzelnen MagentaMobil-Tarife der Telekom mit dem iPhone 5s (16 GB) im Überblick:

  • MagentaMobil S-Tarif für mtl. 35,95 Euro und einmaligen Gerätpreis von 79,98 Euro, statt der sonst 159, 95 Euro (500 MB Datenvolumen mit bis zu 150 Mbit/s LTE Surfgeschwindigkeit)
  • MagentaMobil M-Tarif für mtl. 44,95 Euro und einmaligen Gerätpreis von 49,98 Euro, statt der sonst 99, 95 Euro (2 GB Datenvolumen mit bis zu 150 Mbit/s LTE Surfgeschwindigkeit)
  • MagentaMobil L-Tarif für mtl. 53,95 Euro und einmaligen Gerätpreis von 4,98 Euro, statt der sonst 9,95 Euro (4 GB Datenvolumen mit bis zu 300 Mbit/s LTE Surfgeschwindigkeit)

Ohne Vertrag würde das iPhone 5s sonst 499,95 Euro kosten. Mehr dazu gibt es unter www.t-mobile.de*

Das LTE-Netz der Telekom

Das LTE-Netz steht aktuell in ca. 70 Prozent des Bundesgebietes zur Verfügung und die Aufrüstung geht weiter voran. Nachdem zunächst der Mobilfunkstandard 3G UMTS großflächig ausgebaut wurde, steht nun das 4G LTE im Mittelpunkt. Während der Konkurrent Vodafone noch derzeit LTE-Datenbeschleuniger der Category 4 (LTE Cat4) einsetzt, bietet die Telekom bisher als einziger deutscher Mobilfunkanbieter bereits LTE Cat.6. Damit sind speziell in den Magenta Mobil Tarifen Maximalgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s möglich. Positiv, denn durch die hohen Internet-Geschwindigkeiten wird zudem auch die Internetverbindung zuverlässiger. Bevor man die Entscheidung für einen solchen Vertrag trifft, denn die Telekom lässt sich diese hohe Geschwindigkeiten ordentlich bezahlen, sollte man sich vorher in der Netzabdeckungskarte der Telekom schlau machen.

Fazit: Als Apple-Fan und Vielsurfer ein interessantes Angebot. Besonders für Kunden die beim mobilen Surfen viel Wert auf ein gutes Mobilfunknetz sowie auf hohe LTE-Geschwindigkeiten legen.

iOS 6.1 Beta 5 enthält Hinweise auf iPad 5 & iPhone 5S mit 128 GB Speicher?

Apple hat vor zwei Tagen die fünfte Beta-Version von iOS 6.1 veröffentlicht und die Gerüchteküche erneut in Aufregung versetzt. Die Vorabversion enthält dieses Mal keine Buildnummer und kann ohne einen vorhandenen Developer Account installiert werden. Beides sind normalerweise Anzeichen für eine Golden Master, die in der Vergangenheit ungefähr zwei Wochen vor der finalen Version freigegeben wurde. Darüber hinaus konnte in der neuen Beta ebenfalls eine interessante Entdeckung gemacht werden.

In der so genannten „BuildManifest“ des Betriebssystems wurde ein klarer Hinweis für einen deutlichen Anstieg des Speichers entdeckt. Die iOS 6.1 Beta 5 enthält nämlich den Partitionsschlüssel für die Speichervariante 128 Gigabyte, der wiederum allem Anschein nach bestätigt, dass die zukünftigen iOS-Geräte die doppelte Menge an maximalen Platz erhalten könnten. Diese Spekulationen standen bereits vor der aktuellen iPhone-Generation im Raum, jedoch könnten die Speicherkosten zu diesem Zeitpunkt noch zu hoch gewesen sein. Mittlerweile sind die Preise gesunken und eine zusätzliche Version mit 128 Gigabyte würde sicherlich bei den ein oder anderen Film- oder Video-Fanatikern gut ankommen. Apple müsste nur eine gleichbleibende Preisgestaltung gewährleisten und vermutlich die 16-GB-Variante über Bord werfen.

Einen ähnlichen Schritt hat das Unternehmen aus Cupertino bereits mit dem iPhone 4S vollzogen und so wäre es nur eine logische Weiterentwicklung, wenn Apple das Gleiche beim iPhone 5S vollführen würde.

iPad 5 und iPad mini 2 im Oktober – iPhone 5S mit gleichem Aussehen im Juli

Apple wird in diesem Jahr wie gewohnt neue Generationen der iOS-Geräte auf den Markt bringen und hoffentlich für die ein oder andere Überraschung sorgen. Im Vorfeld spielt natürlich die Gerüchteküche wieder einmal verrückt und spekuliert sowohl über die neuen Spezifikationen als auch über die Vorstellungstermine. Bislang waren die Informationen nicht sonderlich verlässlich, aber am gestrigen Abend sind erstmalig ernstzunehmende Hinweise aufgetaucht.

Im neuen Jahr hat Jeremy Horwitz von iLounge seine Quellen abermals spielen lassen und sich in zwei Berichten zu Wort gemeldet. In der Vergangenheit hat sich Horwitz als sehr zuverlässig erwiesen und konnte bereits das Design des iPhone 5 Wochen vor der eigentlichen Präsentation vorhersagen. Aus seinem Artikel geht hervor, dass die fünfte iPad-Generation sich sehr stark an dem Design des iPad mini anlehnen soll und somit deutlich schlanker sowie leichter ausfallen soll. Horwitz berichtet sogar, dass er bereits die ersten Gehäuse-Teile des neuen Apple-Tablets in den Händen gehalten hat und sich so einen ersten Eindruck verschaffen konnte. Der breite Rahmen soll an der rechten und linken Seite zukünftig enorm reduziert werden, ähnlich wie bei dem iPad mini. Ebenfalls soll auch der obere und untere Bereich nur so groß ausfallen, um die FaceTime-Kamera und den Home-Button unterzubringen. Laut der Meinung von Horwitz wird Apple diese Minimalisierung durch die Verwendung von IGZO-Displays und kleineren Chip-Komponenten ermöglichen. Gerade dieser Wechsel soll allerdings dazu geführt haben, dass das iPad 5 nicht wie ursprünglich geplant im März erscheint, sondern auf Grund der Lieferengpässe erst im Oktober.

Zum gleichen Zeitpunkt soll ebenfalls die zweite Generation des iPad mini, die allem Anschein unter dem Codename J85 entwickelt wird, auf den Markt kommen. Apple soll den aktuellen Formfaktor beibehalten und das Display wie mehrfach spekuliert mit der Retina-Auflösung ausstatten. Um eine Gewichtszunahme zu vermeiden soll das Unternehmen aus Cupertino auch hier auf die  IGZO-Technologie setzen.

Zu guter Letzt wurden auch nähere Informationen über die nächste iPhone-Generation veröffentlicht, die laut seinen Angaben im Juli in den Handel kommt und vorwiegend durch die 13 Megapixel-Kamera von Sony für Aufmerksamkeit sorgen soll. Das komplette Kamerasystem soll sich verbessern und auch über einen größeren LED-Blitz verfügen. Daneben hat Horwitz zwei neue Chipsätze in Aussicht gestellt, die derzeit unter den Codenamen N51 und N53 entwickelt werden und den gewohnten Performancezuwachs gewährleisten sollen. Apple soll darüber hinaus auch noch ein günstigeres iPhone für dieses Jahr planen, welches über ein Kunststoff-Gehäuse verfügen soll und vor allem für den asiatischen Markt gedacht ist. Das Gerät wird wohl zusammen mit dem weltgrößten Mobilfunkanbieter China Mobile entwickelt.

Als Notlösung sollen die Kalifornier auch an dem so genannten „iPhone Math“ arbeiten, welches sich allerdings als Übersetzungsfehler entpuppt hat und intern unter dem Namen „iPhone+“ geführt wird. Das Gerät soll sich in einer frühen Testphase befinden und in der Tat ein 4,7 Zoll großes Display besitzen. Dieses Jahr soll das iPhone+ jedoch nicht mehr erscheinen und möglicherweise nur als Ersatz gelten, falls sich der Markt weiterhin in die Richtung entwickelt.

iPhone 6: Neues farbenfrohes Konzept im iPad mini-Design

Bei einem sind wir uns ganz sicher, Apple wird in diesem Jahr wie in jedem anderen Jahr eine neue iPhone-Generation hervorbringen. Der Druck auf das Unternehmen ist allerdings höher den je und obwohl im letzten Quartal neue Rekorde aufgestellt wurden,  ist die Apple-Aktie im Sturzflug. Die Kalifornier müssen also ihre Strategie überdenken oder mit etwas Neuem die potentiellen Kunden begeistern. Wenn es nach den fleißigen Designern geht, würde Apple auf ein farbenfrohes Design setzen.

Der Elektronikkonzern aus Cupertino hat bislang bei dem iPhone immer auf die Farben Schwarz und Weiß gesetzt, auf die gleichen Designrichtlinien hat Apple auch bei dem iPad mini und iPad eingesetzt. Dagegen kann der neue iPod touch, der iPad nano und iPod shuffle durch mehrere Farbvarianten für Abwechslung sorgen. Eine Vielzahl von Kunden wünscht sich diese Farbgebung auch bei den anderen iOS-Modellen wünschen und nachdem Apple immer mehr die Konkurrenz fürchten muss, könnte eine neue Wechsel in der bisherigen Strategie für frischen Wind sorgen.

Das zu sehenden Konzept stammt von der Webseite Nowhereelse und gibt einen ersten Ausblick, wie sich ein farbfrohes iPhone machen würde. Daneben setzt das Konzept auch auf die Designmerkmale vom kleineren iPad und besitzt eine einfarbige Rückseite.

iPhone 5S und iPhone Math im Juni – iPhone 6 zu Weihnachten

Apple wird auch in diesem Jahr nicht zur Ruhe kommen und natürlich auch eine weitere iPhone-Generation auf den Markt bringen. Im Vergleich zur Vergangenheit soll sich allerdings 2013 einiges ändern. Möchte man den Gerüchten Glauben schenken, könnte Apple sich nicht nur auf ein einziges Smartphone konzentrieren, sondern gleich mehrere Modelle veröffentlichen.

Das iPhone-Lineup werden sich in diesem Jahr drastisch verändert, falls die Angaben der China Times wirklich der Wahrheit entsprechen. Laut dem erschienenen Bericht soll Apple gleich drei unterschiedliche Smartphones auf den Weg schicken, um sich in diesem Jahr mit der Konkurrenz zu messen. Als erstes wird ein so genanntes „iPhone Math“ in Aussicht gestellt, welches neben dem normalen iPhone-Nachfolger, zum Vorschein kommen könnte. Das Gerät soll über eine Bildschirmdiagonale von 4,8 Zoll verfügen, die sich demnach an die Android-Smartphones anlehnt und die einzigen Vorstellungen von Steve Jobs über Bord werfen würde. Ansonsten soll wie gesagt noch das iPhone 5S mit dem etwas größeren Apple-Smartphone im Juni erscheinen und pünktlich zu Weihnachten soll dann doch noch ein drittes Gerät mit einer 12 Megapixel-Kamera erscheinen.

Insgesamt eine enorme Erweiterung des heutigen Sortiments und definitiv eine untypische Strategie für das kalifornische Unternehmen. Normalerweise versucht sich der iPhone-Hersteller auf die wichtigsten Produkte zu konzentrieren, um eine entsprechend hohe Qualität zu ermöglichen. Die drei Smartphones würden also eine 180-Grad-Wendung für Apple bedeuten. Die Frage ist natürlich, ob diese Änderung positiv oder eher negativ für Apple ausfallen würde, denn bislang ist der Elektronikkonzern eigentlich immer sehr gut mit der aktuellen Strategie gefahren. Daneben muss man natürlich bedenken, dass die Meldung als reines Gerücht eingestuft werden kann und aus meiner Sicht als sehr unwahrscheinlich gilt.

via AppleInsider

iPhone 5S: Produktion soll im März beginnen – Auslieferung im Sommer

In diesem Jahr könnte Apple wieder zum gewohnten Zyklus zurückkehren und im Sommer die nächste iPhone-Generation vorstellen. Apple soll angeblich derzeit zwei Prototypen eines iPhone 5S testen und die Produktion noch Ende des zweiten Quartals starten. Daneben wird auch spekuliert, dass die Kalifornier dieses Jahr auch auf ein iPhone mini setzen könnten, um den asiatischen Markt zu erobern.

Der Analyst Peter Misek hat in dieser Woche die Investoren in einer schriftlichen Notiz darüber informiert, dass das iPhone 5S zwischen Juni und Juli diesen Jahres erscheinen soll. Es sollen sich diesbezüglich noch zwei unterschiedliche Prototypen in der Testphase von Apple befinden, zu denen leider keine genauen Angaben genannt wurden. Die Produktion soll dann im März 2013 anfahren, um genügen Exemplare zum Verkaufsstart im Sommer zur Verfügung zu haben. Diese Tatsache könnte auch ein Grund dafür sein, dass Apple die Bestellungen für das iPhone 5 in den nächsten Monaten etwas reduziert. Die Nachfrage könnte auf Grund der Gerüchte über eine neue Generation sinken. Daneben erwartet Misek auch einen Rückgang, jedoch sollen trotzdem rund 44 Millionen iPhones im ersten Quartal über die Ladentheke gehen.

Es ist auch interessant, dass Misek in die gleiche Kerbe wie aktuelle Bericht schlägt und von einem preisgünstigeren iPhone ausgeht, welches womöglich Apple zu größeren Marktanteilen führen könnte und vor allem in China sowie den anderen asiatischen Märkten zu Gute kommen soll. Die Gewinnmarge würde sich allerdings kleiner ausfallen. Ansonsten hat der Analyst noch verlauten lassen, dass das iPhone 6 mit einem größeren 4,8 Zoll-Display ausgestattet werden könnte.

via AppleInsider

Sharp präsentiert stromsparende IGZO-Panels – Kandidat für iPhone 5S & iPad 5

In den vergangenen Wochen und Monaten wurde immer mal wieder über die neue IGZO-Displaytechnologie von Sharp berichtet und in Aussicht gestellt, dass die zukünftigen iOS-Geräte von Apple die neuen Panels verwenden werden. Das Unternehmen aus Cupertino arbeitet schon länger mit Sharp zusammen und soll dem Elektronikkonzern auch eine Finanzspritze gegeben haben. Apple ist somit der heißeste Kandidat für die Nutzung der Displays.

Im Rahmen der Consumer Electronic Show in Las Vergas hat Sharp neben neuen Fernsehgeräten aber auch die neue IGZO-Technologie näher vorgestellt und in einem kleinen Video ein bisschen Zukunftsmusik gespielt. Das Unternehmen möchte in Zukunft eine größere Rolle im Smartphone-Markt einnehmen und hat ebenfalls auch andere Einsatzmöglichkeiten in dem Video behandelt. Gleichzeitig war auch Corning, die das Gorilla Glass 3 präsentiert haben, auf der Vorstellung von Sharp anwesend und eine Kooperation zwischen den beiden Konzernen scheint realistisch.

Der Analyst Brian White von Topeka Markets, der natürlich bei der Pressekonferenz anwesend war, hat seinen Investoren darüber informiert, dass die neuen IGZO-Panels eine doppelt so hohe Auflösung wie konventionelle LCD-Displays besitzt, aber gleichzeitig auch 90 Prozent weniger Energie verbraucht. Der neue Halbleiter ermöglicht das Anzeigen von Bildern ohne das Strom benötigt wird, somit kann eine höhere Energieeffizienz gewährleistet werden. White geht ebenfalls davon aus, dass Apple zu den ersten Kunden von Sharp gehören wird, die IGZO-Displays verwenden. Das iPhone 5S und das iPad 5 wird also aller Wahrscheinlichkeit mit der neuen Technologie ausgestattet, um sowohl Strom zu sparen, aber auch eine höhere Auflösung zu ermöglichen.

iPhone 6/5S: Erscheinung im Juni mit verschiedenen Farben und Displaygrößen

Die nächste iPhone-Generation ist auch im neuen Jahr in aller Munde und wird äußert intensiv von der Gerüchteküche behandelt. Obwohl das iPhone 6 beziehungsweise iPhone 5S vermutlich erst im Sommer auf den Markt kommen wird, ist das Gerät schon in den ersten Log-Dateien beliebter Apps aufgetaucht und scheint schon auf Hochtouren von Apple getestet zu werden. Nun hat sich ein Analyst erneut zu Wort gemeldet und seine Meinung zum kommenden Apple-Smartphone kundgetan.

Der Analyst Brian White, der für Topeka Capital Markets tätigt ist, hat sich in einem Bericht über das neue iPhone ausgelassen und die ein oder anderen Spekulationen von sich gelassen. Seiner Meinung nach wird die nächste Generation aller Wahrscheinlichkeit im Juni erscheinen, könnte aber auch schon im Mai ans Tageslicht kommen. White geht ebenfalls davon aus, dass Apple einen Strategiewechsel durchführen wird. Das zukünftige Smartphone soll in verschiedenen Farben und sogar auch in mehreren Größen zur Auswahl stehen. Die aktuelle iPod-Generation hat es vorgemacht und die Farbgestaltung könnte durchaus auch beim iPhone zum Einsatz kommen. Die unterschiedlichen Displaygrößen scheinen allerdings etwas weit hergeholt zu sein. Apple hat sich bislang immer auf eine möglichst geringe Produktanzahl konzentriert, um eine hohe Qualität zu gewährleisten.

“Our checks indicate that the next iPhone will have more choices for customers,” the analyst wrote. “This entails an expansion in both the color patterns and screen sizes with the next iPhone (i.e., likely called the iPhone 5S) that we currently believe will be launched in May/June with certain supply production starting in March/April.”

Zur Entwicklerkonferenz WWDC von Apple könnte das iPhone offiziell vorgestellt werden und bis dahin werden wir sicherlich noch mehr Informationen über das Gerät zu Gesicht bekommen. Die Chancen stehen allerdings gut, dass Apple dieses Mal einen Schritt in eine andere Richtung geht, um sich den aktuellen Marktentwicklungen anzupassen.

Quelle: 9to5mac