Shutdowns beim iPhone 6 und 6s – Chinas Verbraucherschützer nehmen Apple in die Pflicht

In China haben amerikanische Produkte seit der Wahl von Trump zum kommenden US-Präsidenten einen schwereren Stand – die Ansagen von Trump, hart im Wirtschaftsbereich gegen ausländische Produkte vorzugehen war dort gar nicht gut angekommen und Zeitungen fordern bereits, ebenfalls mit Zöllen und weiteren Maßnahmen Produkte aus den USA abzustrafen.

Ob die derzeitige Untersuchung der China Consumers Association (CCA) damit im Zusammenhang steht ist eher unwahrscheinlich, lässt sich aber auch nicht komplett ausschließen. Auf jeden Fall dürfte diese Untersuchung für Apple unangenehm sein.

iPhones schalten sich ab

Die Verbraucherbehörde aus China wurde dabei aufmerksam, weil viele Nutzer in China von Probleme mit dem iPhone 6 und dem 6s sowie den entsprechenden Plus-Modelle berichtet haben. Dabei schalten sich die Geräte automatisch ab, obwohl die Akkus in vielen Fällen noch bei 50 bis 60 Prozent der Kapazität waren. Auch die Temperatur scheint nicht das Problem gewesen zu sein, denn viele Fälle traten bei Zimmertemperatur oder etwas niedriger auf.

In den meisten Fällen ließen sich die Geräte dann auch nicht mehr normal starten. Selbst wenn sie mit dem Netz verbunden waren und somit kontinuierlich geladen wurden, gab es bei vielen Geräten nur die Möglichkeit, per Hard Reset die Smartphones wieder neu zu starten.

CCA möchte eine Stellungnahme

Die CCA hat aufgrund der vielen Fällen Apple mittlerweile um eine Stellungnahme gebeten. Im Original heißt es dazu:

„In view that Apple iPhone 6 and iPhone 6s series cellphones in China have a considerable number of users, and the number of people who’ve reported this problem is rather many, China Consumer Association has already made a query with Apple,“ the association said in a statement on its website.

Allerdings scheint es bisher noch keine Reaktion darauf gegeben zu haben. Auch ein allgemeines Pressestatement zu dem Problem gibt es bisher noch nicht.

Problem ist nicht unbekannt

Die Probleme mit der Abschaltung von iPhone 6 und 6s sind nicht ganz unbekannt. Im Apple Forum kann man entsprechende Anfrage bereits von 2015 nachlesen.

iphone 6s turned off for no reason and its hard to turn it on even plug it in with computer

Its the new iphone 6s  128GB and i just use it for about 5 days and it turned off not because it was out of battery.

Die damaligen Geräte arbeiteten mit iOS 9, aber auch mit der neusten Version iOS 10 scheint sich dieses Problem noch nicht vollständig gelöst zu haben. Zum damaligen Zeitpunkt gingen viele Nutzer davon aus, das iOS 9 schuld gewesen sein könnte, aber offensichtlich existieren diese Probleme nach wie vor. Möglicherweise wurde der Fehler, der für die Abschaltung verantwortlich ist, auch in iOS 10 übernommen.

Vielleicht doch etwas Politik im Spiel?

Das zugrunde liegende Probleme von iPhone Modelle, die einfach aus gehen, ist also tatsächlich existent und ein Ärgernis für die Nutzer, die davon betroffen sind. Allerdings ist der Zeitpunkt für die Aktivität der CCA schon etwas auffällig, denn die Probleme existieren wenn dann schon mehr als ein Jahr. Das man genau zu diesem Zeitpunkt aktiv wird könnte durchaus auch politisch motiviert sein um den Druck auf Apple in China noch weiter zu erhöhen und möglicherweise eigene Produkte zu stärken.

 

iPhone 6 – Verkaufsverbot droht in China

Der chinesische Hersteller Baili dürfte in Europa und den USA den meisten Nutzern unbekannt sein und auch das Modell 100c des Unternehmens ist kaum bekannt. Allerdings hat sich Baili das Design des Modells schützen lassen und ist auf dieser Grundlage gegen Apple vorgegangen. Der Vorwurf: das iPhone 6 sieht beim Baili 100c zu ähnlich und verletzt damit die Schutzrechte des Unternehmens.

Zumindest kommt laut dem Wall Street Journal eine regionale Patentbehörde in Peking zu diesem Urteil und hat daher für das iPhone 6 von Apple ein Verkaufsverbot erlassen. Allerdings ist dieses Verbot sehr eingeschränkt:

  • gilt nur für den Bereich Peking und nicht für die anderen Teile von China
  • gilt nur das Modell iPhone 6 und nicht für frühere Modelle oder für das iPhone 6s

Dazu hat Apple bereits erklärt, dass man gegen diesen behördlichen Bescheid des Verkaufsverbotes bereits in Berufung gegangen ist. Die entsprechende Anordnung ist damit derzeit ausgesetzt bis die Berufung geklärt ist. Das ausgesprochene Verkaufsverbote ist damit aktuell nicht in Kraft – wohl aber im Hintergrund aktiv und kann wieder in Kraft gesetzt werden, wenn die Berufung scheitern sollte.

Selbst in dem Fall dürften die Auswirkungen auf Apples Position in China aber eher gering sein, denn das iPhone 6 ist derzeit kaum noch im Fokus. Allerdings sind die Designänderungen zum iPhone 6s eher klein ausgefallen. Wenn das iPhone 6 wirklich ein Designmuster verletzen sollte, wäre es durchaus denkbar, dass auch das sehr ähnliche iPhone 6s ein ähnliches Schicksal erleiden wird.  Ob es auch bereits gegen das neue Modell einen Rechtsstreit gibt, ist aber bisher noch offen.

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Telekom: iPhone 6 + iPad mini 4 für nur 50 Euro in Verbindung mit MagentaMobil-Flat

Ab 1. März startet die Deutsche Telekom eine neue Online-Aktion. Gerade für Apple-Fans ist die Aktion besonders interessant, denn das attraktive Telekom-Angebot bietet ein iPhone 6 + iPad mini 4 für einmalig 50 Euro im Bundle an. So lassen sich satte 459,90 Euro im Vergleich zum Einzelpreis sparen. Die Aktion ist nur noch bis zum 13.03 gültig und nur solange der Vorrat reicht. Es heißt also schnell zugreifen!

iPhone 6 + iPad mini 4 in Verbindung mit Tarifvertrag Telekom MagentaMobil L

Erforderlich ist der Abschluss eines neuen Vertrags im Tarif MagentaMobil. Dabei ist das Angebot in den Tarifen MagentaMobil M und MagentaMobil L, sowie den jeweiligen Friends-Tarifen für junge Leute und Studenten gültig. Das Angebot gilt also nur für Neukunden. Je nach gewähltem Tarif und Kapazität der Endgeräte fällt außerdem die  Zuzahlung unterschiedlich hoch aus.

Wählt man den Tarifvertrag MagentaMobil L“ mit Telefon- und SMS-Flat, der 4 GB Datenvolumen und bis zu 300 MBit/s an Surfgeschwindigkeit bietet, dann zahlt man für beide Apple-Geräte nur 50 statt 459 Euro. Allerdings muss man sich für mindestens 24 Monate an den Tarif binden und zahlt in den ersten 12 Monaten 62 Euro Grundgebühr und anschließend 69,95 Euro. Jedoch erhalten alle Kunden, die den Tarif online abschließen,  in den ersten 12 Monaten Rabatt auf die monatliche Grundgebühr.

Zur Auswahl stehen das iPhone 6 in der 16 oder 64 GB-Variante sowie in den Farben spacegrau und silber. Dazu wählr man das iPad mini 16 GB WiFi+LTE in gold.

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Junge Leute Vorteil – Doppeltes Datenvolumen

Besonders junge Leute bis 25 Jahre und Studenten bis 29 Jahre profitieren in den MagentaMobil Friends Tarifen von einem kleinen Bonus. Dort erhält man doppeltes Datenvolumen. Das gilt auch für die Tarife MagentaMobil MagentaMobil Friends M und MagentaMobil Friends L, welche ebenfalls an der Aktion teilnehmen.

Das Telekom LTE-Netz

Die Telekom konzentriert sich verstärkt auf den Ausbau von LTE und das nicht nur in Ballungsgebieten, sondern auch in schlechter erschlossenen Regionen. Das LTE-Netz steht aktuell in ca. 70 Prozent des Bundesgebietes zur Verfügung und die Aufrüstung geht weiter voran. In allen Magenta Mobil Tarifen ist schnelles LTE immer inklusive. Besonders hohe LTE-Geschwindigkeiten stehen im Magenta Mobil L bereit.

Fazit: Das Telekom-Bundle mit dem iPhone 6 und dem iPad mini ist auf jedenfall interessant. Gerade im „Junge Leute“- Vorteil und durch die Rabatt-Aktion die ersten 12 Monate per Onlinebestellung, lässt sich nochmal extra sparen. Dafür ist die Aktion auch nur 2 Wochen gültig.

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Video: Apple iPhone Lightning Dock für iPhone 6

Seit 20.Mai gibt es die neue Dockingstation für iPhone 6 und 6 plus bei Apple zu kaufen und es hat sich gezeigt, das man damit auch andere Produkte wie das iPad oder ältere Modelle (bis iPhone 5) laden kann. Der Preis liegt aktuell bei 45 Euro und wer sich noch nicht sicher ist ob man das Teil braucht: hier gibt es noch ein kleines Video dazu.

Das Apple iPhone Lightning Dock für iPhone 6 im Video

LG G4 und iPhone 6 plus – LG geht mit Display-Vergleich in die Offensive

Auf der amerikanischen Produkt-Seite zum LG G4 findet sich derzeit ein interessanter Vergleich der Displays des neuen LG G4 und des iPhone 6 bzw. 6 plus. LG wirbt dabei sehr offensiv mit der höheren Auflösung des Displays im Vergleich zum Konkurrenten.Wie fair dieser Vergleich ist muss jeder selbst entscheiden, denn immerhin ist das iPhone 6 bereits seit etwa 9 Monaten auf dem Markt. Tatsächlich bietet das G4 auf dem Papier den besseren Bildschirm mit der höheren Auflösung:

  • LG G4 mit 2560×1440 Pixeln
  • iPhone 6 plus mit 1920×1110 Pixeln
  • iPhone 6 mit 750×1334 Pixeln

Die Quad-HD Auflösung im G4 bietet bei gleicher Displaygröße (5.5 Zoll) fast die doppelte Auflösung. Allerdings zeigen die mitgelieferten Screenshots auch, dass sich der Unterschied kaum wahrnehmen lässt. Die Bilder wirken fast identisch und wenn man nicht den direkten Vergleich macht, dürften sie überhaupt nicht auffallen. Die reinen technischen Werte des Displays sagen also vergleichsweise wenig darüber aus, wie gut die Darstellung dann wirklich wahrgenommen wird.

Wird Apple darauf reagieren?

Interessant wird zu sehen sein, ob Apple auf die Konkurrenz und auf die offensive Darstellung reagieren wird. Das LG G4 bietet ja durchaus einige Angriffspunkte, auf die man sich beziehen könnte. So ist der Prozessor deutlich schwächer dimensioniert als beim iPhone und den Konkurrenten und konnte bei den ersten Benchmark Tests nicht wirklich überzeugen. Einige Magazine kamen sogar zu dem Schluss, dass aufgrund der Leistung das G4 eher eine Gerät der oberen Mittelklasse ist und nicht bei den High-End Geräten mitspielen kann. Die Kombination könnte vor allem für zusätzliche Probleme sorgen, denn ein großer Bildschirm der von einem schwächeren Prozessor angesteuert wird bekommt möglicherweise bei größeren Animationen Probleme. Der Schuss gegen Apple könnte also auch nach hinter los gehen, aber um das Gerät zu pushen muss man natürlich die Stärken heraus stellen.

In Deutschland gibt es auf der LG Produktseite diesen Vergleich noch nicht. Eventuell sind es hier die rechtlichen Rahmenbedingungen für vergleichende Werbung die dies verhindern. Hierzulande soll das Gerät ab Ende Mai erhältlich sein. Der Preis liegt je nach Version zwischen 659 und 699 Euro. Man kann das G4 bereits jetzt vorbestellen.

(via curved)

Gerüchteküche: Erste Bauteile für das iPhone 5S & 6 aufgetaucht – iPad 5 im weiteren Mockup

Apple muss in diesem Jahr einen Zahn zulegen und dieses Mal nicht nur an der Hardware schrauben, sondern auch essentielle Fortschritte im Betriebssystem vollbringen. Die nächsten iPhone- und iPad-Generationen stehen natürlich im Vordergrund der Gerüchteküche und werden bereits ausgiebig diskutiert. Nun sind die ersten Bauteile für die nächsten beiden iPhone-Modelle angeblich im Netz aufgetaucht und ein neues iPad-Konzept gibt einen Ausblick auf die Zukunft.

Die französische Seite Nowhereelese.fr, die bereits im letzten Jahr für die ein oder anderen Leaks verantwortlich war, hat ein paar Fotos von mutmaßlichen Bauteilen des iPhone 5S und einem zukünftigen iPhone 6 veröffentlicht. Die beiden Lautsprecher-Komponenten weißen nicht nur die ein oder anderen Ähnlichkeiten auf und stimmen mit dem entsprechenden iPhone 5 Einzelteil überein, sondern zeigen auch merkliche Unterschiede. Wichtige Schlüsse kann man anhand dieser Fotos allerdings noch nicht ziehen und es kann ebenfalls nicht garantiert werden, ob die Teile-Sichtung der Wahrheit entspricht. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass die Franzosen mit mehreren Leaks schon richtig gelegen haben.

Daneben haben die Kollegen von ifun auch ein neues Mockup des nächsten Apple-Tablets preisgegeben und einen kleinen Vergleich zwischen dem iPad 5, iPad mini und iPhone 5 aufgestellt. Anhand der neusten Gerüchte kann man davon ausgehen, dass das große iPad eine umfassende Überarbeitung erhalten wird und sich an dem Design des kleineren Tablets anlehnen wird.

iPhone 6: Neues farbenfrohes Konzept im iPad mini-Design

Bei einem sind wir uns ganz sicher, Apple wird in diesem Jahr wie in jedem anderen Jahr eine neue iPhone-Generation hervorbringen. Der Druck auf das Unternehmen ist allerdings höher den je und obwohl im letzten Quartal neue Rekorde aufgestellt wurden,  ist die Apple-Aktie im Sturzflug. Die Kalifornier müssen also ihre Strategie überdenken oder mit etwas Neuem die potentiellen Kunden begeistern. Wenn es nach den fleißigen Designern geht, würde Apple auf ein farbenfrohes Design setzen.

Der Elektronikkonzern aus Cupertino hat bislang bei dem iPhone immer auf die Farben Schwarz und Weiß gesetzt, auf die gleichen Designrichtlinien hat Apple auch bei dem iPad mini und iPad eingesetzt. Dagegen kann der neue iPod touch, der iPad nano und iPod shuffle durch mehrere Farbvarianten für Abwechslung sorgen. Eine Vielzahl von Kunden wünscht sich diese Farbgebung auch bei den anderen iOS-Modellen wünschen und nachdem Apple immer mehr die Konkurrenz fürchten muss, könnte eine neue Wechsel in der bisherigen Strategie für frischen Wind sorgen.

Das zu sehenden Konzept stammt von der Webseite Nowhereelse und gibt einen ersten Ausblick, wie sich ein farbfrohes iPhone machen würde. Daneben setzt das Konzept auch auf die Designmerkmale vom kleineren iPad und besitzt eine einfarbige Rückseite.

iPhone 5S und iPhone Math im Juni – iPhone 6 zu Weihnachten

Apple wird auch in diesem Jahr nicht zur Ruhe kommen und natürlich auch eine weitere iPhone-Generation auf den Markt bringen. Im Vergleich zur Vergangenheit soll sich allerdings 2013 einiges ändern. Möchte man den Gerüchten Glauben schenken, könnte Apple sich nicht nur auf ein einziges Smartphone konzentrieren, sondern gleich mehrere Modelle veröffentlichen.

Das iPhone-Lineup werden sich in diesem Jahr drastisch verändert, falls die Angaben der China Times wirklich der Wahrheit entsprechen. Laut dem erschienenen Bericht soll Apple gleich drei unterschiedliche Smartphones auf den Weg schicken, um sich in diesem Jahr mit der Konkurrenz zu messen. Als erstes wird ein so genanntes „iPhone Math“ in Aussicht gestellt, welches neben dem normalen iPhone-Nachfolger, zum Vorschein kommen könnte. Das Gerät soll über eine Bildschirmdiagonale von 4,8 Zoll verfügen, die sich demnach an die Android-Smartphones anlehnt und die einzigen Vorstellungen von Steve Jobs über Bord werfen würde. Ansonsten soll wie gesagt noch das iPhone 5S mit dem etwas größeren Apple-Smartphone im Juni erscheinen und pünktlich zu Weihnachten soll dann doch noch ein drittes Gerät mit einer 12 Megapixel-Kamera erscheinen.

Insgesamt eine enorme Erweiterung des heutigen Sortiments und definitiv eine untypische Strategie für das kalifornische Unternehmen. Normalerweise versucht sich der iPhone-Hersteller auf die wichtigsten Produkte zu konzentrieren, um eine entsprechend hohe Qualität zu ermöglichen. Die drei Smartphones würden also eine 180-Grad-Wendung für Apple bedeuten. Die Frage ist natürlich, ob diese Änderung positiv oder eher negativ für Apple ausfallen würde, denn bislang ist der Elektronikkonzern eigentlich immer sehr gut mit der aktuellen Strategie gefahren. Daneben muss man natürlich bedenken, dass die Meldung als reines Gerücht eingestuft werden kann und aus meiner Sicht als sehr unwahrscheinlich gilt.

via AppleInsider

iPhone 5S: Produktion soll im März beginnen – Auslieferung im Sommer

In diesem Jahr könnte Apple wieder zum gewohnten Zyklus zurückkehren und im Sommer die nächste iPhone-Generation vorstellen. Apple soll angeblich derzeit zwei Prototypen eines iPhone 5S testen und die Produktion noch Ende des zweiten Quartals starten. Daneben wird auch spekuliert, dass die Kalifornier dieses Jahr auch auf ein iPhone mini setzen könnten, um den asiatischen Markt zu erobern.

Der Analyst Peter Misek hat in dieser Woche die Investoren in einer schriftlichen Notiz darüber informiert, dass das iPhone 5S zwischen Juni und Juli diesen Jahres erscheinen soll. Es sollen sich diesbezüglich noch zwei unterschiedliche Prototypen in der Testphase von Apple befinden, zu denen leider keine genauen Angaben genannt wurden. Die Produktion soll dann im März 2013 anfahren, um genügen Exemplare zum Verkaufsstart im Sommer zur Verfügung zu haben. Diese Tatsache könnte auch ein Grund dafür sein, dass Apple die Bestellungen für das iPhone 5 in den nächsten Monaten etwas reduziert. Die Nachfrage könnte auf Grund der Gerüchte über eine neue Generation sinken. Daneben erwartet Misek auch einen Rückgang, jedoch sollen trotzdem rund 44 Millionen iPhones im ersten Quartal über die Ladentheke gehen.

Es ist auch interessant, dass Misek in die gleiche Kerbe wie aktuelle Bericht schlägt und von einem preisgünstigeren iPhone ausgeht, welches womöglich Apple zu größeren Marktanteilen führen könnte und vor allem in China sowie den anderen asiatischen Märkten zu Gute kommen soll. Die Gewinnmarge würde sich allerdings kleiner ausfallen. Ansonsten hat der Analyst noch verlauten lassen, dass das iPhone 6 mit einem größeren 4,8 Zoll-Display ausgestattet werden könnte.

via AppleInsider