Nach Apple – auch Samsung plant mit Rosè-Gold (pink)

Nach Apple – auch Samsung plant mit Rosè-Gold (pink) – Die Samsung Galaxy Modelle bekommen eine neue Farbvariante und man setzt bei Samsung auf die bekannte Rosè-Gold Variante die es auch beim iPhone 6s und 6s plus als neue Farbe gibt.

Die Spekulationen gehen davon aus, dass Samsung hier auf den Marktstart des iPhone 6s am 23.Oktober in Südkorea reagiert und mit der neuen Farbvariante den iPhone Modellen etwas Paroli bieten will. Die pinken Geräte sind gerade in asiatischen Märkten sehr beliebt und dort ein echter Verkaufsargument. Man hofft wohl bei Samsung zumindest Kunden die auf diese Farbe stehen bei den eigenen Geräten halten zu können. Der Markt in Südkorea ist der Heimatmarkt von Samsung und daher für das Unternehmen sehr wichtig. Ein starkes iPhone dort wäre kein gutes Zeichen für Samsung.

Ob diese Farbvariante auch nach Deutschland kommen wird ist nicht bekannt. Das iPhone 6s in Rosè-Gold lässt sich hier bereits bestellen, allerdings ist diese Farbvariante nicht unbedingt europäischer Massengeschmack. Die klassichen Farben wie Gold und Weiß sind daher eher gefragt.

(Quelle: appleinsider und ajunews)

Nochmal getestet: 2 Chips im iPhone 6s unter verschiedenen Bedingungen

Derzeit gibt es verschiedenen Aussagen zum Stromverbrauch der unterschiedlichen Chipsätze in den neusten iPhone Modellen. Im Geekbench 3 Test gab es große Unterschiede, laut Apple soll sich das aber in der Praxis kaum auswirken.

Bei arstechnica hat man deswegen die Geräte nochmal auf den Prüfstand gestellt und unter verschiedenen Szenarien getestet. Die Ergebnisse (in der Grafik nachzulesen) bestätigen die Aussagen von Apple. Wirklich gravierende Abweichungen gibt es nur im Geekbench 3 Szenario, in allen anderen Bereichen sind beide Chips fast gleich auf. Für die Praxis heißt das tatsächlich, dass es kaum Unterschiede zwischen den Chipsätzen geben dürfte.

iPhone 6s – unterschiedliche Chipsätze laut Apple kein Problem

In den neusten iPhone Modelle sind zwei verschiedene Varianten des A9-Chips verbaut: einmal mit Samsung als Hersteller und einmal von TSMC. Der TSMC Chip ist dabei etwas größer, beide haben aber eine ähnliche Leistung. Bei Tests der beiden Chipsätze gab es aber gerade beim Akkuverbrauch deutliche Unterschiede. Bei Tests mit Geekbench 3 hielten die TSMC Modelle länger durch – bis zu zwei Stunden Unterschied machte der Chipsatz aus.

Das Statement von Apple dazu ist bemerkenswert:

„With the Apple-designed A9 chip in your iPhone 6s or iPhone 6s Plus, you are getting the most advanced smartphone chip in the world. Every chip we ship meets Apple’s highest standards for providing incredible performance and deliver great battery life, regardless of iPhone 6s capacity, color, or model.

Certain manufactured lab tests which run the processors with a continuous heavy workload until the battery depletes are not representative of real-world usage, since they spend an unrealistic amount of time at the highest CPU performance state. It’s a misleading way to measure real-world battery life. Our testing and customer data show the actual battery life of the iPhone 6s and iPhone 6s Plus, even taking into account variable component differences, vary within just 2-3% of each other.“

Damit gibt Apple zu, das es Unterschiede zwischen den Chip-Varianten gibt, ist allerdings der Meinung, dass diese Unterschiede in der Praxis nicht zum Tragen kommen. Lediglich unter Laborbedingungen und „unrealistischen“ CPU Belastungen wären diese von Bedeutung. Im normalen Betrieb lägen die Unterschiede nur bei 2 bis 3 Prozent.

Allerdings dürfte das in der Praxis kaum zu kontrollieren sein. Apple bezieht viele Komponenten von unterschiedlichen Herstellern, so dass es kaum machbar sein wird zwei vollkommen identische Geräte mit dieser Genauigkeit zu prüfen. Wahrscheinlich ist die Ansage von Apple aber eine Herausforderung für die Tester, auch unter normalen Bedingungen Unterschiede zu finden.

 

iPhone 6s (plus) Video: Zerstörungssicherheit industriell getestet

Unter Wasser hat das iPhone 6s bisher eine recht gute Figur gemacht und auch beim Biegetest konnte das neue iPhone überzeugen. Bei Squaretrade hat man die Tests jetzt gleich auf ein industrielles Level gehoben und auch hier konnten die Geräte überzeugen. Im Belsatungstest gaben die Modelle erst ab einem Druck von 85 bis 90 Kilogramm nach. Das ist deutlich stabiler als bei den Vorgängermodellen, der Wechsel auf 7000er Aluminium macht sich hier bezahlt. Die größten Probleme beim Test gab es bei Stürzen aufs Display, dabei war die Gefahr von Brüchen am höchsten. Allerdings ist das nicht nur ein Problem beim iPhone 6s sondern auch das Galaxy Note 5, das als Referenzmodell fungiert hatte.

iPhone 6s – Die Tests im Video

Die Ergebnisse der Test als Grafik

iPhone6sBreakability_Scorecard-1

Quelle: Squaretrade

Video: iPhone 6s in Einzelteilen (Teardown)

Offiziell gibt es die iPhone 6s Modelle erst seit heute und die ersten Exemplare wurden auch bereits auseinander genommen um einen Blick auf die Bauteile zu bekommen. So ist der Chipsatz etwas größer geworden und der Akku tatsächlich kleiner und mit geringere Kapazität. Dazu ist es wirklich das Display, das für die Gewichtszunahmen verantwortlich ist. Eine Bildergalerie dazu gibt es beispielsweise auf iFixit und man kann sich das Zerlegen der Geräte auch bereits im Video (danke an Franz Pirkl) anschauen.

Video: iPhone 6s Teardown

China: Samenspende für iPhone 6s

China: Samenspende für iPhone 6s – In China ist das iPhone sehr beliebt, so sehr, dass in einigen Fällen sogar Organe verkauft wurden, um ein Gerät zu bekommen. Das Renji Hospital in Shanghai hat die neuste Version des Smartphones nun zum Anlass genommen, um für Samenspende zu werben. „No need to sell your kidneys – you can easily have a 6s“ lautet der Slogan dabei.

Allerdings reicht dafür eine einfache Samenspende nicht aus. Die Klinik stellt dafür einige Bedinungen:

  • Der Spender muss den Gesundheitstest bestehen bei dem auf die wichtigsten Krankheiten und erbliche Belastungen geprüft wird.
  • Die Spende muss regelmäßig erfolgen.

Auf diese Weise können sich Spender dann bis zu 6,000 Yuan verdienen (entspricht etwa 940 US-Dollar) und damit ein iPhone 6s ohne Probleme erwerben.

In China selbst kommt die Kampagne gut an. Die Reaktionen darauf reichen von „Großartige Idee“ über Zweifel ob das Angebot wirklich seriös ist bis hin zu Grüßen an die Patienten die ihre Organe verkauft hatte.

iPhone 6s – so kann man den Bestellstatus prüfen

iPhone 6s – so kann man den Bestellstatus prüfen – Die neusten iPhone Modelle sollen ab dem 25. September ausgeliefert werden, es kann aber je nach Postleitzahl zu Verzögerungen kommen. Wer sicher gehen möchte, wann das iPhone 6s oder 6s plus ankommt, kann daher den Bestellstatus prüfen und in der Regel wird auch der voraussichtliche Liefertermin mit angezeigt.

Bestellung im Apple Store

Die Bestellungen im Apple Store lassen sich am einfachsten über die Apple Store App prüfen. Dort sind unter Account alle Bestellungen aufgeführt und man kann sich mit einem Klick auf die Bestell-Nummer die Details und auch die voraussichtliche Lieferung anzeigen lassen.

‎Apple Store
‎Apple Store
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos

Bestellung bei der Telekom

Bei der Telekom gibt es für die Abfrage des Lieferdatums eine eigene Webseiten. Dort kann man sich mit den eigenen Daten das Lieferdatum ausgeben lassen: https://www.t-mobile.de/lieferstatus/0,20508,23745-_,00.html

Bestellung bei Vodafone

Vodafone hat ebenfalls für die Bestellprüfung eine eigenen Webseite eingerichtet. Das Unternehmen warnt dort auch gleich: „Wegen der großen weltweiten Nachfrage bei Apple kann es zu Lieferverzögerungen kommen.“ Prinzipiell sollte der 25. September aber auch bei Vodafone eingehalten werden. Die Bestellung kann hier geprüft werden: https://www.vodafone.de/privat/handys/iphone-liefersituation.html

Bestellung bei O2

Bei O2 gibt es die Übersichtsseite für alle Top-Smartphones, interessanterweise sind dort aber derzeit nur das iPhone 6s und 6s plus aufgeführt. Für einige Modelle ist dort bereits ein Datum angegeben, bei anderen Varianten nur eine „ab Kalenderwoche XX„-Angabe. Die Webseite ist hier zu finden: https://www.o2online.de/handy/voraussichtlicher-versand/

iPhone 6s: Diese Postleitzahlen werden erst am 28. September beliefert

iPhone 6s: Diese Postleitzahlen werden erst am 28. September beliefert – Die neusten iPhone Modelle, die bereits jetzt vorbestellt werden können, sollen eigentlich ab 25.September ausgeliefert werden. Das trifft auch für fast ganz Deutschland zu – einige Bereichen (besonders im norddeutschen Bereich) müssen allerdings etwas länger warten. Betroffen sind laut der Apple Webseite folgende Postleitzahlenbereiche:

  • 18565,
  • 25849,
  • 25859,
  • 25863,
  • 25869,
  • 25938,
  • 25946,
  • 26474,
  • 26486,
  • 26579,
  • 27499

Einen Grund für die Verzögerung nennt das Unternehmen nicht. Auf der Webseite dazu wird nur kurz und lakonisch festgehalten:

Wenn die E-Mail mit der Auftragsbestätigung für dein iPhone 6s oder iPhone 6s Plus den Satz „Vorraussichtlicher Liefertermin 25.9. in den meisten Regionen“ enthält, wird dein iPhone am Freitag, 25. September* geliefert, es sei denn, du lebst in einem der unten stehenden Postleitzahlgebiete:

Samsung schießt gegen iPhone 6s – It’s Not a Phone, It’s a Galaxy

Samsung hat den Start der neuen iPhone 6s Modelle mit einem kleinen Video unterlegt mit denen man die Nachteile des iPhone 6s hervorheben möchte. Im ersten Video (zumindest lässt das der Titelaufbau vermuten) geht es um die Fähigkeit zum kabellosen Nachladen, die es bei den Galaxy Modellen gibt, beim iPhone aber nicht vorhanden ist. Der Slogan dazu lautet: „It’s Not a Phone, It’s a Galaxy„. Ob das allein aber reichen wird um den Erfolg das iPhone zu dämpfen, dürfte fraglich sein, kabelloses Nachladen ist kein Key-Feature, wie Nokia bereits feststellen musste. Im Internet wurde der Slogan der Kampagne (mit Blick auf die vielen günstigen Galaxy Modelle) bereits umgedichtet auf „It’s Not even a Phone, It’s a Galaxy„.

iPhone 6s vs. Galaxy Smartphones

iPhone 6s – 3D Touch sorgt für mehr Gewicht

iPhone 6s – 3D Touch sorgt für mehr Gewicht – Die neusten iPhone Modelle unterscheiden sich äußerlich nicht wirklich von den Vorgängern, haben beim Gewicht aber trotzdem zugelegt. Das Mehrgewicht hält sich zwar in Grenzen, ist aber trotzdem bemerkbar: 14 Gramm mehr sind es beim iPhone 6s und 20 Gramm mehr bei der iPhone 6s plus Variante. Einige Fans sind darüber weniger erfreut.

Nach Angaben von TheVerge ist der Gewichtszuwachs aber nicht durch die neue Aluminium-Hülle begründet sondern liegt am neuen Display. Die 3D Touch Technik, die eine Force-Tocuh Bedienung erlaubt, macht den Unterschied beim Gewicht aus. Um die Technik nutzen zu können, musste Apple eine weitere  Schicht ins Display integrieren, die für die Messung der Druckstärke zuständig ist.  Die neue Geräte sind damit nicht nur etwas dicker geworden sondern auch schwerer. In den bisherigen iPhone 6 Modellen wog das Display 12 Gramm, mit 3D Touch sind es beim iPhone 6s nun 29 Gramm.

Der leichte Gewichtszuwachs dürfte de Erfolg der iPhone 6s Modelle wahrscheinlich keinen Abbruch tun, zeigt aber, das auch Apple nicht zaubern kann und neue Technik durchaus auch neue Anforderungen stellt.

Die neusten iPhone 6s Modelle können seit 12.09. vorbestellt werden und sind sowohl als freie Geräte bei Apple als auch mit Tarife und Vertrag bei den meisten deutschen Mobilfunk-Anbietern zu haben.