Apple – modifizierte iPhone 7 und 8 sind wieder im Shop zu haben

Update: Mittlerweile hat Apple diesen Plan umgesetzt und man findet nun auch im Apple Deutschland Online-Shop die älteren iPhone 7 und 8 Modelle wieder. Dank technischer Umrüstung verletzen sie keine Patente von Qualcomm mehr und fallen damit auch nicht mehr unter das Verkaufsverbot. Das iPhone X ist weiterhin nicht zu haben, aber das liegt nicht am Verbot, sondern an der Unternehmenspolitik von Apple. Das Unternehmen hatte die Modelle bereits von sich aus entfernt, weil man lieber die iPhone XR und XS pushen will.


Der Apple Store in Deutschland sieht derzeit bei den Smartphones eher mager aus: lediglich iPhone XS und XR sind zu haben, andere Modelle fehlen. Der Grund dafür liegt im Verkaufsverbot für diese Modelle. Qualcomm konnte vor Gericht durchsetzen, dass iPhone 7 und 8 (und auch das iPhone X) Patente des Unternehmens verletzen und es wurden sogar mehr als 1 Milliarde Sicherheitsleistung hinterlegt um das Verkaufsverbot in Deutschland in Kraft zu setzen. Apple darf damit derzeit diese Modelle hierzulande nicht mehr verkaufen und aktuell streitet man sich mit Qualcomm, ob dieses Verbot auch für Drittanbieter gilt, denn bei Telekom, Vodafone oder auch auf Amazon sind die Modelle noch verfügbar.

Nun scheint Apple mit technisch modifizierten Modellen dieses Verkaufsverbot umgehen zu wollen. Laut Roland Quandt sollen die neuen Versionen durch die Änderungen die Patente von Qualcomm nicht mehr verletzen und würden damit auch nicht mehr unter das Verkaufsverbot fallen. Auf diese Weise könnte Apple die iPhone 7 und 8 wieder in den Shop aufnehmen und auch Drittanbieter hätten keine Probleme mit dem Verkauf mehr.

Roland Quandt schreibt dazu auf Twitter:

Apple preparing modified iPhone 7 and 8 models after Qualcomm won a sales ban in a patent fight in Germany. New, modified versions, that supposedly carry a different envelope tracker, will be available in ~4 weeks. No idea if same goes for other markets

Eine Bestätigung von Apple für diesen Schritt gibt es offiziell noch nicht. Man könnte aber durchaus auch damit rechnen, dass Apple diese Modelle international bereit stellen wird, denn wenn es ein Urteil in Deutschland gegen das Unternehmen gibt, wären ähnliche Urteile natürlich auch weltweit möglich. Das Unternehmen sorgt mit der Modifizierung der Modelle damit vielleicht auch vor um im Falle von weiter reichenden Urteilen reagieren zu können. Bleibt abzuwarten, wann genau die neuen Modelle in den Verkauf gehen werden und welche Unterschiede es dann tatsächlich zu den bisherigen iPhone 7 und 8 geben wird.

Um was geht es im Streit von Apple und Qualcomm?

Hintergrund ist ein Urteil des Landgerichtes München aus dem Dezember wonach Apple* bei einigen Modellen Patente von Qualcomm verletzt. Konkret ging es um Techniken, mit denen der Stromverbrauch der Smartphones* dynamisch reduziert werden kann um die Laufzeit zu verbessern. Qualcomm selbst schrieb zu den Details des Urteils (das zwei Fälle umfasst):

Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) today announced that the District Court of Munich found that Apple is infringing Qualcomm’s intellectual property for power savings in smartphones* and granted Qualcomm’s request for a permanent injunction, ordering Apple to cease the sale, offer for sale and importation for sale in Germany of infringing iPhones. The injunction covers all models of iPhones that contain the infringing functionalities and apply to Apple’s European Union entities as well as Apple Incorporated.

Betroffen sind dabei sowohl das iPhone 7*, als auch das iPhone 8* und das iPhone X* aus dem letzten Jahr. Auf Grundlage dieses Urteil ist nun dieses Verkaufsverbot möglich, allerdings hat das Gericht auch eine Sicherheitsleistung von 668,4 Mio. Euro pro Urteil angesetzt. Damit sollen eventuelle Verluste abgesichert werden, falls das Urteil in einer höheren Instanz aufgehoben wird und Apple somit zu Unrecht vom Verkauf ausgeschlossen worden wäre.

Qualcomm hinterlegt 1,34 Mrd. Euro Sicherheitsleistung um Apple-Verkaufsverbot in Kraft zu setzen

Apple gerät derzeit heftig unter Druck. Die Verkaufszahlen entwickeln sich schlecht und das Unternehmen mußte gestern erst eine Gewinnwarnung aussprechen. Nun hat Qualcomm auch noch ein Urteil umgesetzt und die entsprechenden Bedingungen erfüllt, so dass einige der älteren Modelle von Apple in Deutschland nicht mehr verkauft werden dürfen.

Hintergrund ist ein Urteil des Landgerichtes München aus dem Dezember wonach Apple bei einigen Modellen Patente von Qualcomm verletzt. Konkret ging es um Techniken, mit denen der Stromverbrauch der Smartphones dynamisch reduziert werden kann um die Laufzeit zu verbessern. Qualcomm selbst schrieb zu den Details des Urteils (das zwei Fälle umfasst):

Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) today announced that the District Court of Munich found that Apple is infringing Qualcomm’s intellectual property for power savings in smartphones and granted Qualcomm’s request for a permanent injunction, ordering Apple to cease the sale, offer for sale and importation for sale in Germany of infringing iPhones. The injunction covers all models of iPhones that contain the infringing functionalities and apply to Apple’s European Union entities as well as Apple Incorporated.

Betroffen sind dabei sowohl das iPhone 7, als auch das iPhone 8 und das iPhone X aus dem letzten Jahr. Auf Grundlage dieses Urteil ist nun dieses Verkaufsverbot möglich, allerdings hat das Gericht auch eine Sicherheitsleistung von 668,4 Mio. Euro pro Urteil angesetzt. Damit sollen eventuelle Verluste abgesichert werden, falls das Urteil in einer höheren Instanz aufgehoben wird und Apple somit zu Unrecht vom Verkauf ausgeschlossen worden wäre.

Qualcomm hat mittlerweile diese Sicherheitsleitung von 1,34 Mrd. Euro in Wertpapieren erbracht und damit dürfen die iPhone 7, iPhone 8 und das iPhone X in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Im eigenen Shop hat Apple dieses Verbot bereits umgesetzt. In Deutschland findet man derzeit nur noch das iPhone XS und das iPhone XR im Verkauf. Wählt man dagegen eine andere Region, stehen auch iPhone 7 und 8 noch zur Auswahl. Das iPhone X hatte Apple selbst bereits aus dem Verkauf genommen und eher die neuen 2018er Modelle zu pushen.

Apple hat angekündigt, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen und daher kann es durchaus sein, dass die Patentverletzung auf einer höher-instanzlichen Ebene neu bewertet wird. Derzeit ist in Deutschland allerdings das Verkaufsverbot in Kraft und an sich ist jetzt nur noch die Frage, ob dies auch Dritt-Anbieter betrifft, oder nur die Apple-Geschäfte selbst. Qualcomm hätte natürlich gern, dass man die betroffenen Modelle auch bei anderen Anbietern nicht mehr bekommen kann. Das scheint aber bisher nicht umgesetzt, denn zumindest bei größeren Anbietern wie Telekom oder Vodafone bekommt man auch noch die älteren Modelle wie das iPhone 8 noch. Es kann aber durchaus sein, dass früher oder später auch an dieser Stelle das Verkaufsverbot greift.

Natürlich werden iPhone 7 und 8 wohl nicht den Hauptumsatz machen, aber es ist durchaus davon auszugehen, dass auch aufgrund dieses Urteils die Verkaufszahlen bei Apple (zumindest in Deutschland) keine neuen Höchstmarken erreichen werden und durchaus denkbar, dass auch Gerichte in anderen Ländern ähnlich entscheiden und dass dann Apple auch außerhalb von Deutschland Probleme mit den älteren Modellen bekommen wird. Die 2018er iPhone sind aber auf jeden Fall nicht davon betroffen. Diese nutzen eine neue Technik, die nicht dem Qualcomm Patent unterliegt und können daher weiter frei verkauft werden.

iPhone 7 und 7 plus – die Modelle werden langsamer

Gestern hatten wir darüber berichtet, dass mittlerweile das HTC U11 im Mai-Ranking von Antutu den ersten Platz im Benchmark-Ranking übernommen hat. Mit mehr als 180.000 Punkten lag das Android Smartphone mit Snapdragon 835 Prozessor mehr als 5.000 Punkte vor dem iPhone 7. Das liegt allerdings nicht nur daran, dass HTC an der Stelle gute Arbeit gemacht hat (was sie zweifellos haben), sondern auch daran, dass die iPhone Modelle in den letzten Benchmarks immer geringere Werte erreicht haben. Bei der Performance sind iPhone 7 und 7 plus also immer schwächer geworden im Verlauf der letzten Monate.

Hier die Entwicklung der Benchmark Monatswerte bei Antutu:

  • Januar 2017: iPhone 7 Plus mit  185.494 Punkten
  • Feburar 2017: iPhone 7 Plus mit 181.807 Punkten
  • März 2017: iPhone 7 Plus mit 181.494 Punkten
  • April 2017: iPhone 7 Plus mit 177.220 Punkten
  • Mai 2917: iPhone 7 Plus mit 174.299 Punkten

In den vergangenen Monaten hat das iPhone 7 Plus im Antutu Benchmark also mehr als 10.000 Punkte eingebüßt. Das ist ein Leistungsrückgang von mehr als 5 Porzent. Dabei hat sich an der Hardware der Modelle nichts verändert und auch bei Antutu wurde (davon gehen wir aus) keine Änderungen beim Benchmark eingeführt. Daher ist dieser Unterschied durchaus bemerkenswert.

Bei Antutu selbst hat man die Ergebnisse der Tests nochmal analysiert um herauszufinden, woher dieser Abfall bei den Leistungsdaten kommt. Dabei zeigte sich, dass vor allem die Single Core Werte und die UX Ergebnisse zurück gegangen sind. Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

 In addition, iPhone 7 was surpassed by Xiaomi Mi 6 and Samsung Galaxy S8/S8+. In order to find out the reason for the score reduction of iPhone 7/7 Plus, we analyzed the data from Antutu backstage and found that the score reduction mainly concentrated on single-core section and UX section, and thus we speculate that it might be caused by the upgrade of iOS 10.3.

Die Vermutung von Antutu ist daher, dass der Leistungsabfall im Mai mit dem Upgrade auf iOS 10.3 zusammen hängt. Man kann auch weiter annehmen, dass die andere Leistungsrückgänge möglicherweise mit neuen Software-Versionen zusammen hängen. In dem Zusammenhang muss man auch sagen, dass die iPhone 7 Modelle sowohl im September, Oktober als auch im November 2016 mit Werten von etwa 172.000 Punkten gestartet waren. Es scheint, als hätte nach dem Start Apple etwas gebraucht, um die Performance per iOS Update zu erhöhen und jetzt setzt man wohl nicht mehr direkt auf Leistung sondern hat andere Werte im Vordergrund, so dass die Performance der Modelle nach und nach wieder etwas zurück geht. Insgesamt liegen die aktuellen Werte (von Mai) aber immer noch über den Resultaten zum Start des iPhone 7 (plus).

Galaxy S8 vs. iPhone 7 – welches Modell ist schneller?

Auf Twitter kursieren bereits die ersten Benchmarkt Tests zum Galaxy S8 und zumindest bei der Single Core Performance scheint das Gerät deutlich schneller geworden zu sein als die Vorgänger – an das iPhone 7 kommt es aber nicht heran. Jeff Atwood‏ hat für das neue Galaxy S8 einen Wert von 2065 Punkten im Benchmark ermittelt und auf Twitter veröffentlicht – das wäre nach wie vor deutlich hinter dem iPhone 7. Allerdings liegt das neue Modell damit immerhin etwa 15 Prozent über den Werten aus dem Vorjahr. Den Multi-Core Test hat er sicherheitshalber nicht mit veröffentlicht, hier würde das S8 wohl deutlich besser abschneiden. Bei Yugatech hat man beispielsweise einen Multi-Core Wert von 6339 Punkten ermittelt, das wären fast 1.000 Punkte mehr als das iPhone 7 im gleichen Test.

Allerdings sagen diese Zahlen für die Praxis relativ wenig aus. Ist es nun eher gut, beim Single Core Test einen hohen Wert zu haben oder sind doch die Multi-Core Tests besser? Bei Youtube Tech Guy hat man daher gleich mal alle Tests beim Galaxy S8 gemacht und vergleicht es in den verschiedenen Tests auch mit dem iPhone 7. So liegt das Gerät beispielsweise bei Antut ebenfalls knapp hinter dem iPhone 7 plus (aber vor dem normalen iPhone 7) und

Das Video zum Speedtest

Leider kann man derzeit selber diese Daten noch nicht nachvollziehen, denn offiziell sind die Galaxy S8 Geräte noch nicht auf dem Markt. Man kann die Modelle ab sofort bereits vorbestellen. Allerdings – und das ist die schlechte Nachricht – gibt es für Vorbesteller leider keine zusätzliche Hardware mit dazu. Dafür haben sie einen Zeitvorteil. Der offizielle Start der Markteinführung soll der 28. April sein. Wer die Geräte aber vorbestellt bis 19. April, bekommt sie schon eher, bei Amazon ist aber der 20. April als Verfügbarkeitsdatum genannt.  Wer sich für ein Gerät mit Vertrag entscheidet (beispielsweise bei 1&1*) bekommt sie sogar noch eher. Das Unternehmen schreibt dazu:

1&1* Kunden, die bis einschließlich 19. April vorbestellen, erhalten ihr Gerät bis zu 10 Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart am 28. April. Ausgeliefert werden die ersten Geräte bereits am 18. April. Damit sind 1&1* Kunden mit die ersten in Deutschland, die das begehrte Samsung*-Flaggschiff in den Händen halten.

Die Preise liegen dabei wie erwartet bei 799 Euro für das Galaxy S8 und 899 Euro für das S8+ ohne Vertrag*.

Apple – iOS mit mehr Marktanteile, iPhone 7 Topseller

Im Vorfeld der Vorstellung des iPhone 7 waren Befürchtungen laut geworden, dass Apple mit em iPhone 7 Marktanteile verlieren könnte, denn die Geräte waren als wenig innovativ eingestuft worden. Entsprechend gingen viele Analysten davon aus, dass sich die Geräte möglicherweise nicht so stark verkaufen würden wie in den Vorjahren.

Die letzten Geschäftszahlen von Apple hatten hier aber bereits gezeigt, dass sich dieser Trend wohl nicht einstellen wird und nun gibt es auch neue Daten des Kantar Worldpanel die sogar eine gegenteilige Entwicklung zeigen. Apple konnte mit dem iPhone 7 sogar neue Marktanteile erobern. Im Zeitraum von November 2016 bis Januar 2017 gab es bei den iOS Systemen weltweit ein kontinuierliches Wachstum. Ausnahmen stellen hier nur drei Länder dar: Japan, Spanien und China. In den anderen Regionen konnte Apple den Anteil von IOS Geräten und dabei natürlich in erster Linie den Anteil des iPhone 7 steigern.

In den USA konnte das Unternehmen den Marktanteil sogar wieder auf über 40 Prozen steigern. Im Vergleich zum gleichen zeitraum im Vorjahr stiegt die Verbreitung von iOS Geräten um 2,9 Prozent auf Prozent steigern. Selbst die neuankündigung vieler neuer Android Geräte für den MWC 2017 scheint viele Kunden nicht davon abgehalten zu haben, zum iPhone 7 zu greifen. Die Analysten von Kantar schreiben dazu:

„Es ist schwierig, die Auswirkungen aller Geräte, die im MWC 2017 aus der Perspektive eines US-Konsumenten gestartet wurden, zu sehen, da viele von ihnen nicht ursprünglich für den Verkauf in den USA geplant sind“, fügte Guenveur hinzu. „Siebzig Prozent des US-Inlandsmarktes werden von Apple und Samsung dominiert, und der drittgrößte Hersteller, LG, entfielen 11,1% des Umsatzes in den drei Monaten bis Januar 2017.“

In Europa ist der Marktanteil von Apple mit 22,7 Prozent geringer als in den USA, hier ist Android deutlich dominanter. In Europa ist der Markt aber auch deutlich heterogener und es gibt mehr Hersteller und Modellen. Trotzdem ist das iPhone 7 auf den großen europäischen Märkten sehr stark vertreten. In Großbritannien, Frankreich und Deutschland war es im Berichtszeitraum sogar das meistverkaufte Gerät.

Diese Entwicklung lässt sich auch in den Apple Geschäftszahlen erkennen. So hat das Unternehmen 2016 so viele iPhone wie noch nie verkauft – im letzten Quartal waren es 78,29 Millionen iPhones – allerdings gerechnet über alle Modelle. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum noch etwa 3,5 Millionen Einheiten weniger gewesen. Auch die Verkäufe bei den Mac-Modellen stiegen leicht an und liegen nun bei 5,374 Millionen Stück.

Probleme dagegen gibt es beim Absatz der iPad Modelle. Die Verkäufe haben sich im Vergleich zum Vorjahr etwas reduziert. Apple konnte insgesamt nur etwas mehr als 13 Millionen iPads verkaufen, im letzten Quartal 2015 waren es noch 3 Millionen Stück mehr gewesen. Das bedeutet einen Rückgang von immerhin 22 Prozent. Derzeit scheint sich der Markt in diesem Bereich eher auf preiswerte Modelle zu konzentrieren und da hat Apple bisher leider wenig Alternativen.

iPhone 7 – Produktion wird um weitere 10 Prozent zurück gefahren

Apple scheint auch in 2017 mit Schwierigkeiten zu kämpfen zu haben. Die Nachfragen nach den iPhone 7 Modellen liegt nach wie vor unter den Erwartungen und das Unternehmen reagiert jetzt darauf, in dem man die Produktion der Geräte weiter drosselt. Nach Angaben des japanisches Wirtschaftsblattes Nikkei sollen dabei die Bestellungen bei den Zulieferern um weitere 10 Prozent reduziert worden sein. Das wäre dann eine erneute Absenkung der Produktion, denn bereits im Herbst hatte das Unternehmen die Stückzahlen der bestellten Geräte um 20 Prozent reduziert. Im Original heißt es dazu:

Apple will trim production of its iPhone family around 10% on the year in the first quarter of 2017, according to calculations by The Nikkei based on data from suppliers. This comes after the company slashed output in January-March 2016 due to accumulated inventory of the iPhone 6s line at the end of 2015. That experience led Apple to curb production of the iPhone 7, introduced in September, by around 20%. But the phones still have sold more sluggishly than expected. Information on production of the latest models and global sales suggests cuts in both the 7 and 7 Plus lines in the coming quarter.

Apple wird damit nicht an die Erfolge des iPhone 6 anknüpfen können und auch die Verkaufszahlen des iPhone 6s wird man aller Voraussicht nach nicht erreichen. Die 2016er Modelle des iPhone verkaufen sich damit weniger gut als erhofft und dürften auch in den nächsten beiden Quartalen das Betriebsergebnis von Apple drücken.

Besonders das normale iPhone 7 ist dabei wenig begehrt. Die Nutzer setzen vor allem auf das iPhone 7 plus, das als Technologieträger fungiert und die neue Dual Lens Kamera an Bord hat – eine der wenigen Neuerungen, die Apple 2016 eingeführt hat. Allerdings gibt es derzeit Lieferprobleme bei den Linsen für die Kamera, so dass man auch hier nicht so viele Geräte auf den Markt bringen kann, wie man gerne wollte.

Bringt das iPhone 8 ins 2017 die Wende?

Die Hoffnungen von Apple – und auch von vielen Apple Kunden – ruhen daher auf dem iPhone 8. Dieses soll in drei Versionen erscheinen und einige neue Features mit an Bord haben:

  • iPhone 8 mit 4,7 Zoll Display* und TFT-LCD Bildschirm
  • iPhone 8 mit 5,5 Zoll Display und TFT-LCD Bildschirm
  • iPhone 8 mit 5,8 Zoll Display und AMOLED Bildschirm

Auch diese Quelle geht also davon aus, dass es die neue AMOLED Technik beim iPhone nur im größten Gerät geben wird. Das 5,8 Zoll iPhone könnte auf diese Weise also der Technologieträger werden, der die meisten neuen Funktionen der 2017er iPhone Generation vereint. Unklar bleibt, ob das neue iPhone auch gebogen sein wird. Einige Quellen gehen davon aus und sehen bereits eine Edge-Version des iPhone. Da dies beim LCD Display aber nur sehr scher zu realisieren wäre, wird das gebogene Display wohl nur in der AMOLED Version zu sehen sein. Es könnte daher nach der aktuellen Aufstellung zwei ebene Versionen geben und das zu das 5,8 Zoll Gerät mit abgerundeten Kanten.

An der Börse gab es noch keine großen Reaktionen auf die neuen Meldungen zum iPhone. Der Kurs des Unternehmens liegt in Frankfurt bei um die 110 Euro fast unverändert und damit nach wie vor sehr nahe an der Höchstmarke von 120.55 Euro, die das Unternehmen 2015 erreichen konnte.

iPhone 7 und 7 plus auch in Jet White?

Apple hat mit der neuen Farbvariante Jet Black beim iPhone 7 wohl einen Kunden-Wunsch getroffen, denn die Modelle mit der schwarzen Hochglanz-Oberfläche verkaufen sich deutlich besser als die anderen Modelle des Unternehmens. Selbst Samsung ist mittlerweile auf diesen Zug aufgesprungen und hat eine Jet Black Variante (natürlich unter anderem Namen) des Galaxy S7 auf den Markt gebracht, um vom Erfolg der schwarzen Hochglanz-Geräte von Apple zu profitieren. Es gab daher in letzter Zeit immer wieder Gerüchte, dass Apple auch an andere Farbvarianten arbeitet, die mit einem Hochglanz-Finish kommen.

Auf Twitter kann man nun in einem kurzen Video eine Variante von Jet White bewundern, die möglicherweise bald für das iPhone 7 und das 7 plus zur Verfügung stehen könnte.

Video: iPhone 7 und 7 plus auch in Jet White

Man kann im Video allerdings auch sehen, dass es sich dabei nur um Hülle für das iPhone 7 und das iPhone 7 plus handelt. Man sieht dies beispielsweise in dem Moment, wenn der Hintergrund durch das Apple Logo zu sehen ist und insgesamt wirken die beiden Hüllen auch zu leicht für komplette Geräte. Dazu hat das kleinere Gerät kein Logo – das wird es bei Apple wohl so nicht geben. Es scheint sich also wohl nur um bereits bekannte iPhone Hüllen zu handeln, die mit Hochglanz-Weiß mittlerweile zu haben sind. Es ist in dem Fall also kein Leak von neuen Geräten mit einer neuen Hülle und einem neuen offiziellen Farbton sondern nur eine Hülle eines Drittanbieters für das iPhone 7. Bei Macrumors schreibt man daher auch dazu:

The video, shared by Sonny Dickson, appears to depict an iPhone 7 and an iPhone 7 Plus, both with white casings. While the iPhone 7 Plus features an Apple logo, the iPhone 7 model does not, suggesting it is very likely fake.

Similar iPhone 7 and 7 Plus casing replacements can be found on various auction sites like Alibaba, so it seems the iPhones in the video are sporting third-party shells rather than representing actual forthcoming iPhone models.

Das Case vermittelt aber zumindest einen Eindruck, wie ein iPhone 7 im Jet White Farbton aussehen könnte und an sich ist das eine interessante neue Farbvariante.

Durchaus denkbar, dass man auch bei Apple sehr gespannt darauf achtet, wie gut oder schlecht die neue Hülle bei den Kunden ankommt und auch, wie sich die Verkaufszahlen entwickeln werden. Ein großer Erfolg würde  der darauf hin deuten, dass es einen Bedarf daran gibt, das iPhone mit einer neuen Farbe zu bekommen. Dann wird man sich wohl auch bei Apple Gedanken machen, ob eine weitere Farbvariante mit Jet White vielleicht eine gute Idee ist. Ob das dann aber noch für das iPhone 7 umgesetzt wird oder erst bei iPhone 8 kommen könnte, lässt sich schwer sagen.

Insgesamt plant Apple für das iPhone 8 ja einige größere Änderungen, wenn man den aktuellen Gerüchten glauben schenken darf. Da wäre es durchaus auch denkbar, dass das Unternehmen auch auf neue Farben und ein neues Finish auch in anderen Farbbereichen setzt. Dabei muss bei Weiß natürlich nicht Schluss sein. Ein hochglänzend poliertes Blau oder Rot sieht sicher auch sehr interessant aus.

iPhone 7 ohne Vertrag für 659.99 Euro – als Sonntagskracher bei Mobilcom-Debitel

iPhone 7 ohne Vertrag für 659.99 Euro – als Sonntagskracher bei Mobilcom-Debitel – Bei Mobilcom-Debitel gibt es jeden Sonntag ein besonderes Angebot, bei dem man aktuelle Geräte ohne Vertrag besonders preisgünstig bekommt. Allerdings gibt es diese Angebote immer nur am jeweiligen Sonntag – wer nicht schnell genug ist, muss dann leider wieder auf die normalen Angebote zurück greifen.

Heute (20.11.2016) ist das iPhone 7 mit 32GB Speicher im Angebot. Man bekommt die Gerate dabei mit einem Rabatt von fast 100 Euro. Statt dem normalen Kaufpreis von 759 Euro zahlt man heute nur 659.99 Euro für die Geräte. Dazu kommen noch 4.95 Euro Versandkosten, aber der Rabatt liegt trotzdem noch in einem Bereich von über 90 Euro. So preiswert bekommt man die iPhone 7 ohne Vertrag derzeit nirgendswo anders. Leider gibt es aber keine Auswahl. Es steht nur dieses Modell in dieser Farbe zur Verfügung – mehr Speicher oder andere Farben sind auch option nicht erhältlich. Dazu gibt es noch einen weiteren Nachteil: die Geräte haben einen Vodafone Netlock bis 31.01.2017. Man kann die Modelle also die nächsten beiden Monate nur mit einer Simkarte aus dem Vodafone Netz nutzen. erst danach werden sie entsperrt und können auch mit Simkarten aus einem anderen Netz genutzt werden. Das schränkt zumindest für die nächsten beiden Monate bis Ende Januar die Nutzung ein.

Wer sich trotzdem für das Angebot interessiert, findet das Angebot direkt auf der Webseite von Mobilcom-Debitel.

Zu den technischen Daten des iPhone 7 braucht man an sich nicht mehr viel zu schreiben. MD hat auf der Webseite kurz die folgenden Features aufgelistet:

  • mit Vodafone Netlock bis 01.01.2017
  • 4,7” (11,94cm) Retina HD Display
  • 12 Megapixel Kamera mit Bildstabilisierung
  • Schutz vor Spritzwasser und Staub
  • 3D Touch

Leider hat das Unternehmen wenig dazu geschrieben, wie man den Netlock der Geräte wieder los wird bzw. welche Bedingungen genau damit zusammenhängen. Erfreulicherweise hat hier aber Vodafone eine gute Anleitung auf der eigenen Seite bereit gestellt. Diese gilt auch für die iPhone 7 Modelle aus dieser Aktion. Das Unternehmen schreibt dazu:

Gilt das auch für die Modelle iPhone 7 und iPhone 7 Plus?
Diese beiden iPhone-Modelle werden ab dem 01.02.2017 ebenfalls ohne Netlock ausgeliefert. Alle zuvor gekauften Geräte werden nach dem 01.02.2017 durch die nächste Synchronisation mit iTunes für alle Netze freigeschaltet.

Wie werden die Geräte freigeschaltet? Was muss ich tun?
Sie brauchen erst einmal nicht aktiv zu werden, der Netlock wird automatisch nach der nächsten Synchronisation mit iTunes entfernt.

So synchronisieren Sie Ihr iPhone mit iTunes:

  • Verbinden Sie das iPhone mit Ihrem Rechner. Stellen Sie sicher, dass auf dem Rechner die aktuelle iTunes-Version installiert ist.
  • Verbinden Sie den Rechner mit dem Internet.
  • Es wird eine automatische Verbindung zum iTunes-Store aufgebaut. Sollte iTunes nicht automatisch starten, dann starten Sie iTunes manuell.
  • iTunes synchronisiert sich jetzt mit Ihrem iPhone.

Insgesamt ist der Netlock damit kein wirkliches Problem, zumindest nicht, wenn man entweder bereits eine Vodafone Karte nutzt oder aber sich bis Ende Januar gedulden kann und bis dahin eventuell eine Vodafone Freikarte zum Betrieb der Modelle nutzt. Diese kann man komplett kostenfrei bestellen und sie bieten Smartphone tarife ab 10 Euro monatlich ohne längere Vertragsbindung – sehr gut geeignet also um die nächsten beiden Monate zu überbrücken.

Stiftung Warentest: iPhone 7 hinter Galaxy S7

Die Tester der Stiftung Warentest haben sich in der Novemberausgabe wieder die aktuellen Geräte auf dem Markt vorgenommen und dabei unter anderem auch das iPhone 7 und das iPhone 7 plus einer Prüfung unterzogen. Neben Apple kamen dabei auch das Huawei P9 plus sowie die Lite Version, das HTC 10, das OnePlus 3 und das Gigaset ME pro unter die Lupe. Das Note 7 wurde auch getestet, scheiterte jedoch im Falltest (ohne abzubrennen).

Der Akku zieht das iPhne 7 herunter

Im Test selbst konnte das iPhone 7 plus dabei mit einer Testnote von 2,1 (GUT) die anderen Modelle auf die hinteren Plätze verweisen, lediglich das Huawei P9 pro konnte mithalten und bekam ebenfalls eine Note von 2,1 (GUT). Die größten Schwächen sahen die Tester dabei bei der Akkulaufzeit der neuen iPhone 7 Modelle. Diese konnte nicht überzeugen und sorgte nur für eine Bewertung des Akku mit der Testnote 3,6 bzw 3,8 beim normalen iPhone 7. Das ist so schlecht, dass es zu einer Abwertung im gesamten Ranking kam und die Testnote durch die schlechte Bewertung des Akkus zusätzlich niedriger ausfiel.

Die Stiftung Warentest ermittelte dabei eine durchschnittliche Laufzeit von 20 Stunden bei regelmäßiger Belastung. Das sind etwa 6 Stunden weniger als beim Huawei P9 pro und etwa der gleiche Wert wie beim HTC 10 – wobei beide Geräte 200 bis 300 Euro billiger sind. Negativ fiel auch die hohe Ladezeit von 3,5 Stunden auf. Im Vergleich braucht das iPhone 7 deutlich länger als die Konkurrenz, bis der Akku voll ist. Die fehlende Schnellladetechnik macht sich hier bemerkbar.

In 2016 liegt das iPhone 7 nur auf Platz 2

Im Novembertest konnte auch die Abwertung durch die Akkuleistung den ersten Platz für das iPhone 7 nicht gefährden. Im Vergleich der Modelle, die 2016 auf den Markt gekommen sind, muss sich Apple aber dem Samsung Galaxy S7 geschlagen geben. Die Geräte wurden dabei bereits im Mai getestet und konnte eine Gesamtnote von 1,9 (GUT) erzielen. Das sind 0,2 Punkte weniger als das iPhone 7 plus und damit liegt im Gesamtranking das Galaxy S7 vor den Modellen von Apple – zumindest in der Bewertung der Stiftung Warentest.

Man muss allerdings dazu sagen, dass die Stiftung Warentest immer sehr viel Wert auf die Akkuleistung legt, die geht immerhin mit 15 Prozent in die Gesamtwertung mit ein. Ob das bei den Kunden auch so ist und ob die Akkulaufzeit wirklich die Kaufentscheidung beeinflusst, ist natürlich offen.

Gigaset und Oneplus mit guten Noten

Im Test gab es mit dem Oneplus 3 und dem Gigaset ME pro auch zwei Newcomer aus dem Bereich der nicht ganz so großen Hersteller. Im Test konnten beide Geräte eine gute Figur machen:

  • OnePlus 3: Testnote 2,3 (GUT)
  • Gigaset ME pro: Testnote 2,3 (GUT)

Das sind nur wenige Prozentpunkte hinter den Spitzenmodellen und damit gruppieren sich die beiden Handys in den Top10 der besten Geräte 2016 mit ein, besonders das Gigaset konnte mit einer sehr guten Akkuleistung und einem guten Display punkten. Besonders interessant ist hier das Preis-Leistungsverhältnis, denn beide Modelle gibt es bereits im Preisbereich von um die 400 Euro zu kaufen – deutlich billiger als die Topmodelle der Konkurrenz, die genau so gut oder nur wenig besser abschneiden. Zumindest nach den Werten der Stiftung Warentest gibt es also durchaus interessante Alternativen zu den bekannten Marken.

50 Prozent schneller: iPhone 7 plus vs. Google Pixel XL

Das Google Pixel ist mittlerweile auf den Markt und bei PhoneBuff hat man die Chance genutzt und geschaut, wie gut sich das Gerät im Praxis-Einsatz schlägt. Dazu wurden sowohl auf dem Google Pixel XL als auch auf einem Apple iPhone 7 plus die gleichen Apps in zwei Runden nacheinander geöffnet und wieder geschlossen und dabei die Zeit gestoppt. Das iPhone 7 plus bewältigte diese Aufgaben in 1 Minute und 55 Sekunden, das Pixel XL brauchte dafür 3 Minuten und 5 Sekunden und damit über eine Minute mehr.

Besonders in der zweiten Runde braucht das Pixel deutlich länger als das iPhone, aber auch beim ersten Durchgang lagen die Geräte mit 1,24 Minute (iPhone) zu 1,47 Minuten (Pixel) weit auseinander.

Auch in anderen Benchmarks mit schlechterer Performance

Die ersten Benchmarks hatten es bereits angedeutet, dass man bei Pixel in Sachen Performance noch Optimierungsbedarf hat. Allerdings sind Bechmarks zum Teil durchaus realitätsfern und sagen nur wenig über die Performance im Alltag aus. Der Testaufbau von Phonebuff ist vielleicht nicht ganz so standardisiert, ist aber deutlich näher am realen Nutzungsverhalten, denn Apps öffnen und wieder schließen und zur nächsten App wechseln ist dass, was User den ganzen Tag machen.

Speedtest: Google Pixel XL vs. iPhone 7 plus

Möglicherweise ist der Test nicht ganz fair, weil man nicht sagen kann, ob die Performance-Unterschiede wirklich am Gerät selbst oder an Android liegen. Es wäre daher wahrscheinlich sinnvoll gewesen, das Pixel XL mit einem anderen Android Geräte zu vergleichen. Auf der anderen Seite hat Google das Pixel explizit als Topmodell vorgestellt um die derzeitigen Spitzenmodelle anzugreifen und da muss es natürlich auch mit dem iPhone 7 mithalten können. Den Nutzern ist ja letztendlich egal, warum das Gerät langsamer ist. Ein „Naja im Vergleich zu anderen Android Geräten sind wir doch schnell.“ dürfte wohl niemanden zufrieden stellen.

Zu wenig Speicher?

Bisher ist unklar, warum das Gerät hier so viel langsamer ist. Am Prozessor an sich kann es nicht liegen, denn der neue Qualcomm® Snapdragon™ 821 Prozessor mit 2,15 Ghz + 1,6 Ghz Leistung sollte an sich genug Power haben, um diese Aufgaben zu bewältigen.

Die Tester im Video gehen eher davon aus, dass es mit dem Arbeitsspeicher zusammen hängen könnte. Das Pixel kommt mit 4GB LPDDR4-RAM und die Android Speicherverwaltung ist in diesem Bereich weniger effizient als bei Apple. Durchaus denkbar, dass die Bereinigung des Arbeitsspeichers für neuen Anwendungen hier ein Problem darstellt und für den Leistungsabfall besonders im zweiten Durchlauf verantwortlich ist. Bei PhoneBuff rät man daher Google auch eher, bei den nächsten Modellen auf 6GB RAM zu setzen um Probleme mit einem eventuell zu knappen Arbeitsspeicher von Anfang an auszuschließen.

Vielleicht wäre es auch eine gute Idee, Android insgesamt einen etwas intelligenteren Einsatz des RAM beizubringen, davon würden nicht nur die Google Pixel sondern alle Android Modelle profitieren.

Ein Topmodell mit zu wenig Top-Leistungen?

Bleibt die Frage, ob sich Google solche Schwächen leisten kann. Das Pixel wird immerhin mit 759 Euro aufgerufen, beim Pixel XL steigt der Preis sogar auf 899 Euro. Das sind stolze Preise und dafür können Kunden auch im technischen Bereich einiges an Leistung erwarten. Ob es die Kunden akzeptieren, dass sie dafür gerade bei der Performance keine Top-Leistung bekommen, bleibt abzuwarten. Letztendlich gibt es aber auf dem Markt einige Geräte, die das besser können und sogar etwas billiger sind.