Manuellen HDR-Modus der Kamera beim iPhone 8 (Plus) und iPhone X einstellen

Manuellen HDR-Modus der Kamera beim iPhone 8 (Plus) einstellen – Apple bietet wieder neue iPhones auf dem Markt mit den Upgrades iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Das angekündigte iPhone X ist jedoch erst ab dem 3. November im Handel erhältlich. Die beiden anderen iPhone-Modelle sind es dafür bereits und bieten nicht nur iOS 11, sondern auch wie erwartet, verbesserte Technik. Vor allem die Kamera im iPhone 8 Plus kann sich sehen lassen. Damit lassen sich dank permanenten HDR-Modus für den Laien überdurchschnittliche schöne Fotos schießen, denn statt nur einem Foto, werden gleich drei unterschiedlich belichtete Aufnahmen aufgenommen, die zu einem Bild zusammengelegt werden und somit das beste fototechnische Ergebnis liefern. In bestimmten Situation schaltet sich dementsprechend HDR automatisch hinzu.

Fotos: Auto-HDR oder mehr Selbstständigkeit?

Das ist natürlich ganz praktisch, besonders für Nutzer die unproblematisch schnell gute Fotos schießen wollen, ohne sich zuvor mit Fototechniken beschäftigen zu müssen. Das gilt demnach für die meisten. Allerdings gibt es eben auch Nutzer, welche gerne mit der Kameratechnik spielen und fortgeschrittene Spezialisten für Fotos sind. Und genau solche, wollen eben entscheiden, ob sich nun der HDR automatisch einschaltet oder nicht. Apple ist sich über diesen Umstand bewusst und so lässt sich der HDR-Modus selbstverständlich einstellen.

Die Einstellung hierzu findet man natürlich unter Einstellungen zum Thema Kamera.

  • Einstellungen > Kamera

In den Kameraeinstellungen findet man also die Möglichkeit den Auto-HDR abzuschalten. Sobald die Automatik hierzu deaktiviert wird, hat man als Nutzer wieder mehr Freiheiten und die Option HDR wieder auf automatisch, aktiviert oder deaktiviert zu schalten.

  • Unter Kameraeinstellungen Auto-HDR suchen und deaktivieren

Was zum Thema noch ganz interessant ist: Es gibt auch noch die Option „Normales Foto behalten“. Diese ist ebenfalls in den Kameraeinstellungen zu finden und bei aktivierter Option, wird bei geschossenem HDR-Foto auch noch gleichzeitig ein Foto ohne HDR gespeichert. Die Funktion lässt sich natürlich ebenfalls abstellen.

Video: HDR beim iPhone sinnvoll einsetzen

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Unscharfe Bilder beim iPhone X und iPhone 8 – das kann man dagegen tun

Unscharfe Bilder beim iPhone X und iPhone 8 – das kann man dagegen tun – So vorteilhaft neue Software Updates auch sind, manchmal bringen sie doch mehr Schaden als Nutzen. Dies bekommen auch einige Nutzer des neuen Apple Updates auf iOS 11.2 zu spüren. Immer häufiger kam seit diesem Update die Beschwerde auf, die Bilder sein verschwommen und unscharf.

Generell war schon länger bekannt, dass iPhones, die eine Kamera mit einem optischen Bildstabilisator haben, anfällig sind für falsche Hüllen. Bei der optischen Bildstabilisierung sorgen Sensoren dafür, dass die Bewegung des Smartphones überprüft wird. Der Aufnahmesensor gleicht diese durch die Bewegung entstandenen Verzerrungen dann automatisch aus. Den optischen Bildstabilisator gibt es beim iPhone 8, iPhone 8 Plus und dem iPhone X. Bei diesen Modellen sorgen unter anderem Hüllen aus Metall und magnetische Objektivaufsätze dafür, dass die Bilder unscharf sind.

iOS 11.2 verbreitet dieses Hüllen-Problem

Seit dem neusten Update beschweren sich nun aber auch Nutzer, die bis dahin noch keine Probleme mit ihrer Hülle hatten, über verschwommene Bilder.  Martin schreibt auf iphone-ticker.de:

Der Fehler liegt bei Apple, denn seit 11.2 Beta 4 ist das Problem mit der Kamera und den unscharfen Bildern existent. Ich hab es jetzt ein paar mal durchgespielt. iPhone auf 11.1.2 gesetzt Kavaj Tasche genommen funktioniert ohne Probleme. iPhone auf 11.2 gesetzt Kamera funktioniert nicht mehr in der Tasche, gebe ich das Gerät raus während die Kamera läuft schaltet sie scharf, gebe ich sie rein wird sie unscharf.

Wer sein Handy mit einer originalen Hülle von Apple schützt, scheint laut Nutzerberichten offenbar keine Probleme mit dem neuen Update zu haben. Olli berichtet auf iphone-ticker.de:

Original Apple Leder Case drauf – läuft alles ohne Probleme. Fotos werden TOP

Es gibt verschiedene Erklärungen für die unscharfen Bilder. Möglicherweise sind die Ursachen des Problems Magnete in den Handyhüllen. Diese Magnete könnten Bildstabilisationssysteme stören. Eine andere Erklärung wäre, dass das Gehäuse der Schutzhülle ins Kamerabild ragt und so den Autofokus behindert. Probleme mit der Kamera traten in der Vergangenheit bereits bei dem  iPhone 6 Plus auf. Dort war das Problem aber auf fehlerhafte Kamera-Module zurückzuführen, welche von Apple kostenlos ausgetauscht wurden. Wieso das Problem jetzt bei iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X vermehrt seit dem Update auf iOS 11.2 auftritt ist nicht klar. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um ein Software-Problem, das sich mit dem Update verbreitet hat.

Die einzige Lösung für das Problem liegt bisher darin, die bis dahin verwendete Hülle weg zu lassen. Entweder muss komplett auf eine Hülle verzichtet werden oder man muss sich eine Hülle kaufen, die keine Probleme bereitet. Das Abschalten der Bildstabilisation ist leider nicht möglich. Wer noch nicht die aktuellste Version von iOS hat, kann das Update noch verschieben. Ein Downgrade auf die vorherige Version iOS 11.1.x will Apple jedoch in naher Zukunft verhindern.

iPhone: Diese Kameraeinstellungen sollte man ändern

Wie geht man mit verschwommenen Fotos um, wenn nicht die Hülle daran schuld ist?

ist das eigene Smartphone von verschwommenen Bildern betroffen, überprüft man am besten die Handyhülle. Haben die Bilder ohne Hülle wieder die gewohnte Qualität und Schärfe, ist das iPhone wohl auch von einer störenden Hülle betroffen. Aber auch ohne irgendeine Handyhüllen können Bilder ab und zu verschwommen sein. Apple hat dafür ein Hilfe-Dokument Unterstützung bei der Verwendung der Kamera Ihres iPhone bereitgestellt. Darin nennt Apple unter anderem diese drei Schritte, um für schärfere Bilder zu sorgen.

  1. Stellen Sie sicher, dass das Kameraobjektiv sauber ist. Wenn Sie das Objektiv reinigen müssen, verwenden Sie dazu ein Mikrofasertuch. Wenn Sie Schmutz oder Staub im Inneren des Objektivs feststellen, bringen Sie Ihr Gerät zu einem Apple Store oder einem autorisierten Service Provider, um weitere Unterstützung zu erhalten.
  2. iPhone-Modelle mit optischer Bildstabilisierung: Eine metallene Hülle oder ein magnetisches Objektiv können diese Funktion beeinträchtigen. Nehmen Sie ein Bild ohne Hülle oder Objektiv auf und vergleichen Sie die Qualität der Bilder.
  3. Um auf eine Person oder ein Objekt scharf zu stellen, tippen Sie einfach in der Vorschau auf das jeweilige Motiv. Während die Kamera fokussiert, sehen Sie, wie das Bild kurz größer und kleiner oder unscharf und wieder scharf gestellt wird. Versuchen Sie, das Gerät im Fotomodus ruhig zu halten, während sich die Bildschärfe einstellt. Wenn Sie sich zu weit in eine Richtung bewegen, stellt die Kamera automatisch neu auf die Mitte des Bildes scharf. Im Videomodus können Sie die Schärfe vor Beginn der Aufnahme einstellen.

Generell hilft auch etwas Übung im Umgang mit der Kamera. Irgendwann haben auch technische Hilfestellungen wie die Bildstabilisation ihre Grenzen erreicht. Dann ist ein ruhiges Händchen und Geduld, bis der Autofokus scharf gestellt hat, von großem Vorteil. Hat man sein iPhone erst neu, dann brauch es vielleicht etwas Übung bis optimale Bilder entstehen.

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Apple – modifizierte iPhone 7 und 8 sind wieder im Shop zu haben

Update: Mittlerweile hat Apple diesen Plan umgesetzt und man findet nun auch im Apple Deutschland Online-Shop die älteren iPhone 7 und 8 Modelle wieder. Dank technischer Umrüstung verletzen sie keine Patente von Qualcomm mehr und fallen damit auch nicht mehr unter das Verkaufsverbot. Das iPhone X ist weiterhin nicht zu haben, aber das liegt nicht am Verbot, sondern an der Unternehmenspolitik von Apple. Das Unternehmen hatte die Modelle bereits von sich aus entfernt, weil man lieber die iPhone XR und XS pushen will.


Der Apple Store in Deutschland sieht derzeit bei den Smartphones eher mager aus: lediglich iPhone XS und XR sind zu haben, andere Modelle fehlen. Der Grund dafür liegt im Verkaufsverbot für diese Modelle. Qualcomm konnte vor Gericht durchsetzen, dass iPhone 7 und 8 (und auch das iPhone X) Patente des Unternehmens verletzen und es wurden sogar mehr als 1 Milliarde Sicherheitsleistung hinterlegt um das Verkaufsverbot in Deutschland in Kraft zu setzen. Apple darf damit derzeit diese Modelle hierzulande nicht mehr verkaufen und aktuell streitet man sich mit Qualcomm, ob dieses Verbot auch für Drittanbieter gilt, denn bei Telekom, Vodafone oder auch auf Amazon sind die Modelle noch verfügbar.

Nun scheint Apple mit technisch modifizierten Modellen dieses Verkaufsverbot umgehen zu wollen. Laut Roland Quandt sollen die neuen Versionen durch die Änderungen die Patente von Qualcomm nicht mehr verletzen und würden damit auch nicht mehr unter das Verkaufsverbot fallen. Auf diese Weise könnte Apple die iPhone 7 und 8 wieder in den Shop aufnehmen und auch Drittanbieter hätten keine Probleme mit dem Verkauf mehr.

Roland Quandt schreibt dazu auf Twitter:

Apple preparing modified iPhone 7 and 8 models after Qualcomm won a sales ban in a patent fight in Germany. New, modified versions, that supposedly carry a different envelope tracker, will be available in ~4 weeks. No idea if same goes for other markets

Eine Bestätigung von Apple für diesen Schritt gibt es offiziell noch nicht. Man könnte aber durchaus auch damit rechnen, dass Apple diese Modelle international bereit stellen wird, denn wenn es ein Urteil in Deutschland gegen das Unternehmen gibt, wären ähnliche Urteile natürlich auch weltweit möglich. Das Unternehmen sorgt mit der Modifizierung der Modelle damit vielleicht auch vor um im Falle von weiter reichenden Urteilen reagieren zu können. Bleibt abzuwarten, wann genau die neuen Modelle in den Verkauf gehen werden und welche Unterschiede es dann tatsächlich zu den bisherigen iPhone 7 und 8 geben wird.

Um was geht es im Streit von Apple und Qualcomm?

Hintergrund ist ein Urteil des Landgerichtes München aus dem Dezember wonach Apple* bei einigen Modellen Patente von Qualcomm verletzt. Konkret ging es um Techniken, mit denen der Stromverbrauch der Smartphones* dynamisch reduziert werden kann um die Laufzeit zu verbessern. Qualcomm selbst schrieb zu den Details des Urteils (das zwei Fälle umfasst):

Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) today announced that the District Court of Munich found that Apple is infringing Qualcomm’s intellectual property for power savings in smartphones* and granted Qualcomm’s request for a permanent injunction, ordering Apple to cease the sale, offer for sale and importation for sale in Germany of infringing iPhones. The injunction covers all models of iPhones that contain the infringing functionalities and apply to Apple’s European Union entities as well as Apple Incorporated.

Betroffen sind dabei sowohl das iPhone 7*, als auch das iPhone 8* und das iPhone X* aus dem letzten Jahr. Auf Grundlage dieses Urteil ist nun dieses Verkaufsverbot möglich, allerdings hat das Gericht auch eine Sicherheitsleistung von 668,4 Mio. Euro pro Urteil angesetzt. Damit sollen eventuelle Verluste abgesichert werden, falls das Urteil in einer höheren Instanz aufgehoben wird und Apple somit zu Unrecht vom Verkauf ausgeschlossen worden wäre.

Qualcomm hinterlegt 1,34 Mrd. Euro Sicherheitsleistung um Apple-Verkaufsverbot in Kraft zu setzen

Apple gerät derzeit heftig unter Druck. Die Verkaufszahlen entwickeln sich schlecht und das Unternehmen mußte gestern erst eine Gewinnwarnung aussprechen. Nun hat Qualcomm auch noch ein Urteil umgesetzt und die entsprechenden Bedingungen erfüllt, so dass einige der älteren Modelle von Apple in Deutschland nicht mehr verkauft werden dürfen.

Hintergrund ist ein Urteil des Landgerichtes München aus dem Dezember wonach Apple bei einigen Modellen Patente von Qualcomm verletzt. Konkret ging es um Techniken, mit denen der Stromverbrauch der Smartphones dynamisch reduziert werden kann um die Laufzeit zu verbessern. Qualcomm selbst schrieb zu den Details des Urteils (das zwei Fälle umfasst):

Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) today announced that the District Court of Munich found that Apple is infringing Qualcomm’s intellectual property for power savings in smartphones and granted Qualcomm’s request for a permanent injunction, ordering Apple to cease the sale, offer for sale and importation for sale in Germany of infringing iPhones. The injunction covers all models of iPhones that contain the infringing functionalities and apply to Apple’s European Union entities as well as Apple Incorporated.

Betroffen sind dabei sowohl das iPhone 7, als auch das iPhone 8 und das iPhone X aus dem letzten Jahr. Auf Grundlage dieses Urteil ist nun dieses Verkaufsverbot möglich, allerdings hat das Gericht auch eine Sicherheitsleistung von 668,4 Mio. Euro pro Urteil angesetzt. Damit sollen eventuelle Verluste abgesichert werden, falls das Urteil in einer höheren Instanz aufgehoben wird und Apple somit zu Unrecht vom Verkauf ausgeschlossen worden wäre.

Qualcomm hat mittlerweile diese Sicherheitsleitung von 1,34 Mrd. Euro in Wertpapieren erbracht und damit dürfen die iPhone 7, iPhone 8 und das iPhone X in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Im eigenen Shop hat Apple dieses Verbot bereits umgesetzt. In Deutschland findet man derzeit nur noch das iPhone XS und das iPhone XR im Verkauf. Wählt man dagegen eine andere Region, stehen auch iPhone 7 und 8 noch zur Auswahl. Das iPhone X hatte Apple selbst bereits aus dem Verkauf genommen und eher die neuen 2018er Modelle zu pushen.

Apple hat angekündigt, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen und daher kann es durchaus sein, dass die Patentverletzung auf einer höher-instanzlichen Ebene neu bewertet wird. Derzeit ist in Deutschland allerdings das Verkaufsverbot in Kraft und an sich ist jetzt nur noch die Frage, ob dies auch Dritt-Anbieter betrifft, oder nur die Apple-Geschäfte selbst. Qualcomm hätte natürlich gern, dass man die betroffenen Modelle auch bei anderen Anbietern nicht mehr bekommen kann. Das scheint aber bisher nicht umgesetzt, denn zumindest bei größeren Anbietern wie Telekom oder Vodafone bekommt man auch noch die älteren Modelle wie das iPhone 8 noch. Es kann aber durchaus sein, dass früher oder später auch an dieser Stelle das Verkaufsverbot greift.

Natürlich werden iPhone 7 und 8 wohl nicht den Hauptumsatz machen, aber es ist durchaus davon auszugehen, dass auch aufgrund dieses Urteils die Verkaufszahlen bei Apple (zumindest in Deutschland) keine neuen Höchstmarken erreichen werden und durchaus denkbar, dass auch Gerichte in anderen Ländern ähnlich entscheiden und dass dann Apple auch außerhalb von Deutschland Probleme mit den älteren Modellen bekommen wird. Die 2018er iPhone sind aber auf jeden Fall nicht davon betroffen. Diese nutzen eine neue Technik, die nicht dem Qualcomm Patent unterliegt und können daher weiter frei verkauft werden.

O2 – iPhone 8 und iPhone X mit Gutschein und Rabatten

O2 bietet derzeit natürlich vor allem die neuen iPhone XS und XS max an, aber man hat auch die Geräte aus dem letzten Jahr wieder in den Fokus genommen und mit diesen Smartphones interessante Pakete geschnürt, die teilweise deutlich billiger sind als die normalen iPhone XS mit Vertrag.

Konkret hat O2 sowohl für das iPhone 8 als auch für das iPhone X Sonderaktionen gestartet. Über den jeweiligen Gutscheincode kann man die Geräte dabei besonders günstig bekommen. So kostet das iPhone 8 im Free M nur noch 34,99 €/Monat und das iPhone X nur 49,99 € pro Monat. Der Kaufpreis für die Modelle liegt jeweils bei nur 1 Euro. Wer sich dafür interessiert, sollte allerdings nicht zu lange überlegen, denn diese Aktion läuft aktuell nur noch bis zum 3. Dezember.

Bei den Tarifen stehen die bekannten O2 Free Angebote zur Auswahl (entweder als Free M oder L). Das Datenvolumen liegt dabei je nach Tarif zwischen 10 GB und 60GB im Monat. Das sollte auch für die wirklichen Power-Surfer durchaus genug Datenvolumen sein, dazu gibt es natürlich in allen Tarifen die O2 Free Drosselung. Man kann also auch nach dem Verbrauch des monatlichen Datenvolumens noch mit 1MBit/s (allerdings ohne LTE) weiter surfen. Das ist zwar deutlich langsamer als ungedrosselt, aber dennoch werden die Tarife bei weitem nicht so stark verlangsamt wie bei anderen Anbietern auf dem Markt.

Die aktuellen iPhone 8 und iPhone X Angebote im Überblick

Zu den Angeboten:

Produkt  Version  Tarif  GB  Preis  Monatspreis Gutscheincode Privatkunden Gutscheincode Young People
 iPhone 8  64GB  Free M  10 GB 1,00 € 34,99 € iph-freem-10 iph-freem-5
 iPhone 8  64GB  M Boost  20 GB 1,00 € 39,99 € iph-boostm-10 iph-boostm-5
 iPhone 8  64GB  Free L  30 GB 1,00 € 44,99 € iph-freel-10 iph-freel-5
 iPhone 8  64GB  L Boost  60 GB 1,00 € 49,99 € iph-boostl-10 iph-boostl-5
 iPhone X  64GB  Free M  10 GB 1,00 € 49,99 € iph-freem-10 iph-freem-5
 iPhone X  64GB  M Boost  20 GB 1,00 € 54,99 € iph-boostm-10 iph-boostm-5
 iPhone X  64GB  Free L  30 GB 1,00 € 59,99 € iph-freel-10 iph-freel-5
 iPhone X  64GB  L Boost  60 GB 1,00 € 64,99 € iph-boostl-10 iph-boostl-5

Die O2 Sonderaktion mit diesen Modellen läuft voraussichtlich noch bis zum 5. November 2018. Man muss sich also nicht überstürzt entscheiden, sollte aber dennoch zeitnah eine Entscheidung treffen, denn ob die Aktion danach verlängert wird oder es nicht mehr weiter geht, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Apple selbst hat beispielsweise das iPhone X auf der eigenen Webseite bereits aus dem Verkauf genommen. Es gibt also keine Möglichkeit mehr, die Geräte direkt bei Apple zu bestellen. Daher ist es interessant zu sehen, dass Drittanbieter wie beispielsweise O2 die Geräte nach wie vor im Angebot haben und die Bestände weiterhin verkaufen.

Zu den Angeboten:

Die neuen Funktionen bei den O2 Tarifen: Boost und Connect

  • O2 Free Connect – diese Funktion gab es bisher noch nicht und man findet sie auch nicht bei anderen Anbietern auf dem Markt. O2 hat damit ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Mit Connect können Kunden in den neuen Tarifen bis zu 10 Simkarten bekommen. Zur normalen Sim gibt es auf Wunsch noch 2 Multicards mit dazu und wenn gewünscht noch bis zu 7 weitere Datenkarten.In den Tarifen gibt es daher bis zu 10 Simkarten, die sich alle das gleiche Datenvolumen des Grundtarifs teilen. Hintergrund ist hier vor allem die Nutzung mit anderen Endgeräten wie Smartwatches oder auch einem Auto. Bis zu zehn Endgeräte können zukünftig bei den O2 Tarifen über den Grundtarif versorgt werden. Neben der Hauptkarte umfasst Connect zwei Multicards mit Allnet- und SMS-Flat sowie bis zu sieben Datacards ohne Voice- und SMS-Funktionalität speziell für smarte Endgeräte. Konkret können damit zwei Handys ausgestattet werden und 7 weitere Datengeräte (die dann aber nicht telefonieren oder SMS versenden können).
  • O2 Free Connect mit Boost – wie oben bereits geschrieben kann man über diese Option das Datenvolumen der Tarife für 5 Euro mehr verdoppeln. Das ist vor allem bei den größeren Flatrates interessant. So bekommt man im neuen O2 Free L für 5 Euro monatlich mehr immerhin satte 30GB Datenvolumen mehr – statt 30GB im Monat stehen dann 60GB zur Verfügung.

Die neuen O2 Tarife im Video

 

iPhone 8 und 8 plus ohne Vertrag ab 624 Euro – die aktuellen Preise im Vergleich

iPhone 8 und 8 plus ohne Vertrag ab 689 Euro – die aktuellen Preise im Vergleich – Apple hat in diesem Jahr gleich zwei Serien auf den Markt gebracht. Das iPhone 8 und 8 plus sind dabei die Weiterentwicklung der bekannten iPhone Modelle aus dem Vorjahr und beinhalten neben einem besseren Prozessor auch eine weiterentwickelte Kamera und vor allem ist endlich auch die drahtlose Ladetechnik mit an Board. Der Verkauf der Modelle ist sehr gut angelaufen und mit dem iPhone X hat Apple noch einen weiteren Joker in der Hinterhand.

iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind eine neue iPhone Generation, die alles, was wir am iPhone lieben, verbessert“, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. „iPhone 8 und iPhone 8 Plus kommen im neuen Glas- und Aluminiumdesign und bieten neue Retina HD Displays und A11 Bionic – den intelligentesten Chip, der jemals in einem Smartphone verwendet wurde. Ausgestattet mit fortschrittlicheren Kameras mit Porträtmodus und Porträtlicht sowie Videoaufnahmen in der höchsten von einem Smartphone erzielten Qualität, bieten iPhone 8 und iPhone 8 Plus die Freiheit kabellosen Ladens und eine AR-Optimierung wie kein Smartphone zuvor.“

Aufgrund der Ladetechnik ist jetzt auch die Rückseite aus Glas, ansonsten hat sich am Design aber nur wenig verändert. Bei den Farben setzt Apple auf Space Grau, Silber und Gold. Es ist aber nicht auszuschließen, dass früher oder später noch ein oder auch mehrere weitere Farben dazu kommen.

iPhone 8 ohne Vertrag im Preisvergleich

Derzeit bekommt man das iPhone 8 beispielsweise bei diesen großen Online-Händlern:

Den kompletten Preisüberblick über alle Anbieter gibt es beispielsweise direkt bei Idealo* Dazu findet man die Modelle ohne Vertrag* oft auch bei Ebay sehr preiswert*.

18.10.2018 – Mittlerweile ist mit dem iPhone XS die nächste Generation auf dem Markt. Auf die Preise das iPhone 8 hat sich das aber eher wenig ausgewirkt. Bei Amazon findet man die iPhone 8 ohne Vertrag ab 624 Euro, Mediamarkt und Saturn liegen bei 679 Euro.

24.08.2018 – Auch im August findet man das iPhone 8 bei Amazon wieder am günstigsten. Der Preis ist mittlerweile auf 600 Euro gesunken. Im Vergleich dazu sind Saturn und Mediamarkt eher teuer – beide Unternehmen listen die Version mit 64GB Speicher für 799 Euro.

29.06.2018 – Apple Modelle sind in der Regel sehr preisstabil, trotzdem ist das iPhone 8 im letzten Monat wieder etwas im Preis gesunken und man kann es bei Amazon mittlerweile ab 635 Euro bekommen. Saturn und Mediamarkt sind dagegen etwas teuer und listen die Smartphones nach wie vor für knapp 800 Euro.

19.05.2018 – Preisboerse.de bietet derzeit die Modelle samt Vertrag (Vodafone Allnet Flat mit 5GB Datenvolumen und 500MBit/s Speed) ab 36.99 Euro an. Der Kaufpreis für das iPhone 8 liegt dabei bei nur 79 Euro, für das iPhone 8 plus zahlt man 249 Euro (einmalig). Zum Deal

03.05.2018 – Die Preise für das iPhone 8 ohne Vertrag sinken weiter. Bei Amazon findet man derzeit die besten Preise ab 669 Euro und damit doch deutlich unter den Kosten zum Start der Modelle. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise dagegen noch 100 Euro über diesen Werten. Bei beiden Anbieter werden die Smartphones ab 799 Euro angeboten.

20.03.2018 – Handytick hat eine neue Aktion mit dem Smartphone aufgelegt und bietet die Geräte samt Vodafone Smart L+ Allnet Flat für 69 Euro (179 Euro für das iPhone 8 plus) Kaufpreis an. Der monatliche Preis liegt dabei bei 41.99 Euro und dafür bekommt man einen Allnet Flat mit 7GB Internet im LTE bis 500MBit/s. Zum Deal bei Handytick

12.03.2018 – Die Preise für das iPhone 8 haben sich im letzten Monat recht wenig bewegt, der Preis ohne Vertrag für die Smartphones von Apple liegt bei Amazon immer noch bei 685 Euro. Saturn und Mediamarkt sind mehr als 100 Euro teurer und verkaufen die Modelle ab 799 Euro.

02.02.2018 – Das iPhone 8 ohne Handyvertrag und Tarif ist mittlerweile unter die Marke von 700 Euro gerutscht und man bekommt es beispielsweise bei Amazon ab 689 Euro. Damit ist der Preisunterschied im Vergleich zum originalen Apple-Store doch erheblich. Auch Saturn und Mediamarkt sind preislich deutlich teurer. In beiden Shops bekommt man die Smartphones aktuell in der günstigsten Version ab 799 Euro und damit etwa 100 Euro teurer als bei Amazon.

27.12.2017 – Im Vergleich zu vor den Feiertagen sind die iPhone 8 ohne Handyvertrag und Tarif leider wieder etwas teurer geworden. Bei Amazon listen die billigsten Händler die Geräte derzeit für 712 Euro und damit etwa 20 Euro über den Preisen aus dem Dezember. Bei Saturn und Mediamarkt sind die Smartphones sogar noch etwas teurer und werden mit 799 Euro gelistet.

21.11.2017 – Das ging schnell: bei Amazon sind die iPhone 8 mit 64GB RAM mittlerweile bereits für unter 700 Euro zu haben. Der beste Preis liegt hier bei 695 Euro. Im Gegensatz dazu sind Mediamarkt und auch Saturn noch eher teuer: hier werden die Modelle nach wie vor ab 799 Euro gelistet und damit ohne Rabatt auf dem UVP von Apple-

24.10.2017 – Die Nachfrage nach den neuen iPhone 8 Modelle ist eher verhalten, die meisten Nutzer scheinen auf die neuen iPhone 8 zu warten. Bei den Preisen hat sich das auch schon etwas ausgewirkt, bei Amazon sind die billigsten Modelle mittlerweile für nur noch 722 Euro zu haben und damit fast 10 Prozent unter dem Einstandspreis von vor einem Monat. Dagegen hat sich bei Saturn und Mediamarkt kaum etwas bewegt, bei beiden Unternehmen liegen die Preise für das iPhone 8 ohne Vertrag nach wie vor bei 799 Euro für die günstigste Version.

Noch sind die Preisunterschiede sehr gering. Die Modelle sind nur wenige Tage auf dem Markt und einige Händler (beispielsweise Amazon) listen die Geräte noch gar nicht. Bei den anderen Anbietern sind die Geräte zwar bereits verfügbar, werden aber zum normalen Startpreis gehandelt. So kostet das normale iPhone 8 mit 64GB Speicher derzeit noch etwa 799 Euro. Man kann aber davon ausgehen, dass die Modelle in den nächsten Monaten billiger werden.

Wo liegen die Unterschiede zum iPhone X?

Der größte direkte Unterschied zwischen den Modellreihe macht sich bereits beim Preis bemerkbar. Die iPhone 8 Modelle werden ab 799 Euro zu haben sein und kosten damit etwa 350 Euro weniger als das iPhone X. Die Vorbestellung ist dabei bereits ab 15. September verfügbar, beim iPhone X muss man bis Ende Oktober warten, bevor man die Geräte vorbestellen kann.

Dafür bietet aber auch nur das iPhone X das neue Design mit den deutlich kleineren Rändern. Auch Face ID gibt es nur beim iPhone X und dazu setzen die iPhone 8 Modelle auf LCD Displays (wie die Vorgänger) während man beim iPhone X bereits OLED Displays verbaut hat. Bei Akku setzt das iphone X auf 2700mAh und hat damit etwas mehr Kapazität als die Modelle in den 8er Geräten.

Das iPhone X ist also tatsächlich der Technologieträger bei Apple. iPhone 8 und 8 plus werden aber sicher auch ihre Fans finden, immerhin sind auch sie eine deutliche Weiterentwicklung zum bisherigen iPhone 7* und 7 plus.

Das offizielle Video zum iPhone 8

iPhone 8 und 8 Plus- Screenshot erstellen und abspeichern

iPhone 8 – Screenshot erstellen und abspeichern Die iPhones wurde am 12. September 2017 zusammen mit dem iPhone X vorgestellt. Auf dem Tag genau vor 10 Jahren wurde damals das erste iPhone vorgestellt. Deswegen stand die Sonderedition X (das X bezieht sich dabei auf die römische Zahl 10) mehr im Fokus, als die beiden 8er iPhones.

iPhone 8 und 8 Plus

Die beiden Smartphones sind sehr teuer, auch wenn sie „günstiger“ sind als das iPhone X. Zur Markteinführung kostete das „kleine“ iPhone 8 in der einfachen Ausführung 799 Euro und das iPhone 8 Plus war für 909 Euro erhältlich. Je nach Speicherausstattung konnte sich der Preis jedoch jeweils um 170 Euro erhöhen, so dass das iPhone 8 Plus mit großem Speicher bereits über 1000 Euro kostete. Die Preise sind, 8 Monate nach der Präsentation, etwas gefallen. Bei Amazon bekommt man die Smartphone bereits ab 650 Euro, während Saturn und Media Markt  die beiden Geräte ab 799 Euro anbietet.

Der Name „Plus“ verrät es bereits, die Ausstattung des iPhone 8 Plus ist etwas besser. Das iPhone 8 Plus ist mit 5,5 Zoll (iPhone 8: 4,7″) etwas größer und löst mit 1.920 x 1.080 Pixel besser auf (iPhone 8: 1.334 x 750 Pixel). Darüber hinaus setzt Apple beim 8 Plus auf ein Dual-Kamera, während bei iPhone 8 eine „einfache“ Kamera zum Einsatz kommt. Auf der Apple Homepage werden die technischen Daten der Smartphones sehr anschaulich verglichen:

Screenshot

Bei einem Screenshot* wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display* festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone* per Screenshot* festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von Apple. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot* beim iPhone 8 und 8 Plus erstellen kann.

iPhone 8 und 8 Plus – Screenshot erstellen und abspeichern

Bei beiden Smartphones kommt noch der Home-Button zum Einsatz, dementsprechend erfolgt die Erstellung eines Screenshot auf bereits bekannte Art und Weise.

  1. Zunächst die entsprechende Seite aufrufen, von welcher eine Screenshot* erstellte werden soll.
  2. Anschließend  für etwa eine Sekunde den „Power-Button“ und die „Home“-Taste gedrückt. Danach hellt das Display* kurz auf
  3. Das angefertigte Bildschirmfoto kann man im Foto-Ordner unter Fotos => Alben abrufen. Dort kann man sie auch weiter bearbeiten oder verschicken. Bei Bedarf ist auch eine Übertragung auf den PC ohne weiteres möglich.

Zur besseren Veranschaulichung ist zudem ein Tutorial-Video eingebunden, worin zudem die neuen Bearbeitungsmöglichkeiten der Screenshots kurz vorgestellt werden:

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links zum iPhone 8 und 8 Plus

iPhone 8 jetzt auch in Rot zu haben

Apple bietet ab heute die iPhone 8 Modelle auch wieder in der roten Edition an. Diese Sondermodelle gab es auch bereits in den letzten Jahren und als Besonderheit (neben der Farbe) wird aus den Erlösen der Verkäufe dieser Modelle die HIV/AIDS Forschung und Behandlung unterstützt. Diese Partnerschaft von Apple gibt es bereits seit 2006 und in jedem Jahr gibt es neue Optionen, mit denen Kunden diese Projekte unterstützen können.

„Dieses Special Edition (PRODUCT)RED iPhone bietet eine atemberaubende Farbkombination in Rot und Schwarz und gibt den Kunden die Möglichkeit, die Ausbreitung von HIV und AIDS zu bekämpfen“, sagt Greg Joswiak, Vice President of Product Marketing bei Apple. „Das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus machen alles, was wir amiPhone lieben, noch besser, einschließlich wunderschöner Retina HD Displays, dem A11 Bionic, dem leistungsstärksten und intelligentesten Chip in einem Smartphone, und fortschrittlicher Kameras für unglaubliche Fotos und Videos. Wir sind stolz darauf (RED) mit diesem tollen neuen iPhone zu unterstützen und hoffen, dass die Kunden es als etwas genauso Besonderes empfinden wie wir.“

Technisch gesehen gibt es keine Änderungen zu den bekannten iPhone 8 Modellen, lediglich beim Äußeren hat Apple Neuerungen vorgenommen und die Modelle wieder komplett in ein sattes Rot getaucht. Die Sonderaktion bezieht sich bisher auch lediglich auf die iPhone 8 Modelle. Das iPhone X ist also nicht in Rot zu haben. Für diese Geräte gibt es aber eine neue Hülle unter dem Namen iPhone X Leder Folio, die auch in Rot zu haben ist. Wer das möchte, kann also auch das iPhone X in Rot tauchen – allerdings nur per Hülle.

Die Modelle sind ab heute (10. April 2018) in den Shops verfügbar. Apple schreibt allgemein zum Preis und der Verfügbarkeit:

  • iPhone 8 und iPhone 8 Plus (PRODUCT)RED Special Edition werden beginnend ab 799 Euro in Modellen mit 64GB und 256GB auf Apple.com/de, in der Apple Store App und den Apple Stores verfügbar sein und sind auch bei autorisierten Apple Händlern und ausgewählten Mobilfunkanbietern erhältlich (Preise können variieren). Die Sonderedition (PRODUCT)RED iPhone ergänzt die bestehenden iPhone 8-Finishes in Gold, Silber und Space Grau.
  • Beide Sondermodelle sind ab Dienstag, 10. April nach 14.30 Uhr zum Bestellen verfügbar und werden ab Freitag, 13. April in folgenden Ländern an Kunden ausgeliefert und in den Stores erhältlich sein: Deutschland, Australien, China, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Kanada, Neuseeland, Singapur, Südkorea und USA.
  • Brasilien, Dänemark, Irland, Italien, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Schweiz, Spanien, Taiwan, Thailand, Vereinigte Arabische Emirate und andere Länder und Regionen werden später im April; Chile, Kolumbien, Indien, Israel, Türkei und andere Länder und Regionen im Mai folgen.
  • Das neue (PRODUCT)RED iPhone X Leder Folio wird ab morgen für 109 Euro verfügbar sein und ergänzt andere (PRODUCT)RED Produkte wie Beats Solo3 Wireless On-Ear Kopfhörer, Beats Pill+ tragbarer Lautsprecher und Zubehör für iPhone, iPad und Apple Watch.

iPhone 8 – Produktion soll ab November halbiert werden

Mittlerweile häufen sich die Berichte, dass die Nachfrage nach den aktuellen iPhone 8 Modellen doch nicht so groß ist, wie anfangs erwartet. Bereits letzte Woche haben einige Carrier aus den USA und Kanada sich sehr unzufrieden mit dem Geschäft mit den neuen iPhone Modelle gezeigt. Dabei fielen sogar Worte wie „anämische Nachfrage„. Es scheint so, als würden die meisten Apple Fans auf das iPhone 8 verzichten und stattdessen lieber auf das iPhone X warten – auch wenn es sein kann, dass dies erst Anfang 2018 tatsächlich in größeren Stückzahlen zur Verfügung stehen wird.

Dazu passt eine neue Meldung aus China, nach der Apple die Produktion der iPhone 8 Modelle zum Launch des neuen iPhone X deutlich reduzieren wird. Es ist die Rede von fast 50 Prozent Drosselung für die Produktion – das deutet darauf hin, dass auch Apple damit rechnet, dass die Nachfrage nach dem X die 8er Modelle deutlich ausstechen wird. Das heißt auch, dass Apple zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens bei einem neuen iPhone die Produktion so drastisch zurück fahren wird.

Im Original heißt es dazu:

A news report from China claims that Apple will reduce the production of iPhone 8 and iPhone 8 Plus by almost 50 percent once the iPhone X launches. The reduction in production will be applicable for November and December. If true, this will be the first time in the history of iPhones that their production is reduced by such a huge margin within a couple of months of their release. It is unclear if Apple is ordering its suppliers to reduce the production of iPhone 8 and iPhone 8 Plus due to slow sales and low demand or due to the upcoming launch of the iPhone X.

Die ersten Bestellungen für das iPhone X können ab dem 27. Oktober platziert werden und die Geräte sollen dann ab dem 3. November zur Verfügung stehen. Allerdings dürfte die Nachfrage das Angebot zumindest am Anfang deutlich übersteigen, denn Apple konnte erst sehr spät damit anfangen, die Massenproduktion der neuen Smartphones zu starten. Daher wird es wohl auch noch etwas länger dauern, bis alle interessierten Kunden ihr iPhone X in den Händen halten können.

Was gibt es Neues beim iPhone X?

Die größte Neuerung beim iPhone X ist wohl das neue, fast rahmenlose Design. Zum Einsatz kommt dabei ein 5,8 Zoll Display* und nur am oberen Ende gibt es eine kleine Aussparung, die Sensoren und Kamera enthält. Dazu gibt es aber auch noch viele Neuerungen bei der Technik:

  • Face ID statt Touch ID – Mit dem neuen Design ist auch kein Platz mehr für Buttons auf der Vorderseite und damit fällt auch der Fingerabdruck Sensor weg. Apple setzt stattdessen auf die Gesichtserkennung zum Entsperren der Geräte und nutzt dafür die neue Frontkamera. Face ID projiziert mehr als 30.000 unsichtbare IR-Punkte und nutzt diese zur Erkennung. Das soll auch im Dunkeln funktionieren und auch, wenn man größere Änderungen am Aussehen vornimmt.
  • Dual Lens Kamera – Apple setzt beim iPhone X (wie bereits beim iPhone 7* plus) auf 2 Objektive. Das iPhone X verfügt außerdem über ein neu entwickeltes rückseitiges 12 Megapixel Dual-Kamerasystem mit dualer optischer Bildstabilisierung. Die ƒ/1,8 Blende an der Kamera mit Weitwinkelobjektiv verbindet sich mit einer verbesserten ƒ/2,4 Blende an der Kamera mit Teleobjektiv für bessere Fotos und Videos.
  • OLED-Bildschirm – Die LCD* Technik wird nur noch im iPhone 8* eingesetzt, beim iPhone X nutzt Apple OLED Technik. Damit will man vor allem die Farbtiefe und den Kontrast verbessern. Das HDR-Display* unterstützt Dolby Vision und HDR10, was im Zusammenspiel Foto- und Videoinhalte noch beeindruckender aussehen lässt. Das Hinzufügen von True Tone passt den Weißabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und sorgt so für ein natürlicheres, papierähnliches Betrachtungserlebnis.
  • Drahtloses Laden – Wie bereits vermutet setzt Apple beim iPhone X auf drahtloses Laden und unterstützt dazu den QI-Standard. Damit funktionieren viele Ladesysteme mit Qi-Zertifizierung auch mit dem iPhone X. Man muss also nicht zwingend auf originales Apple Zubehör zurück greifen. Dazu soll es mit AirPower aber auch eine eigene Ladestation von Apple geben. Diese soll ab 2018 erhältlich sein und einen großzügigen aktiven Ladebereich bieten, mit dem Anwender von iPhone 8*, iPhone 8 Plus oder iPhone X gleichzeitig bis zu drei Geräte aufladen können.
  • Neuer A11 Bionic Prozessor – Natürlich hat Apple auch wieder bei der Leistung nachgelegt und die neuste Generation der A-Prozessoren hat 6 Kerne und soll nochmal 25 Prozent schneller sein als die A10 Chips im iPhone 7*. Ein neuer Performance Controller der zweiten Generation kann alle sechs Kerne gleichzeitig einspannen und liefert bis zu 70 Prozent mehr Leistung, sodass Kunden mehr Power zur Verfügung steht, während sie gleichzeitig zwei Stunden mehr Batterielaufzeit als bei iPhone 7* erhalten. A11 Bionic integriert außerdem einen von Apple entwickelten Grafikprozessor mit einem 3-Kerne-Design, der bis zu 30 Prozent schnellere Grafikleistung als die Vorgänger-Generation liefert.

iPhone 8 – „anämische“ Nachfrage nach dem iPhone 8

Wie gut verkauft sich das iPhone 8? Warten alle Apple Fans auf das neue iPhone X oder greifen sie bereits auch zum iPhone 8 und dem 8 plus? Die Aussagen dazu waren in den letzten Wochen unterschiedlich, nun gibt es einige neue Details dazu von den Mobilfunk-Unternehmen in den USA und Kanada, die mit der Nachfrage nach den Geräten offensichtlich ganz und gar nicht zufrieden sind. Der Start der neuen iPhone Modelle ist immer auch eine gute Zeit für die großen Betreiber, da sie ihre Verträge mit den neuen Handys deutlich häufiger verkaufen können. Das scheint in diesem Jahr nicht so gut zu laufen, beim größten kanadischen Carrier spricht man sogar lediglich von einer „anämischen“ Nachfrage nach den Geräten. Das deutet darauf hin, dass auch die anderen Mobilfunk-Unternehmen wohl kein so gutes Geschäft mit den Modellen machen.

Bei Reuters schreibt man im Original dazu:

The chief executive of Rogers Communication, Canada’s largest mobile network, on Thursday said appetite for the iPhone 8 and 8 Plus, which went on sale in September, had been “anemic,” the latest sign of weak sales for those phones ahead of the Nov. 3 launch of the pricier iPhone X. But some analysts said overall phone production looked in line with their earlier expectations, and that it is unclear whether weak iPhone 8 sales would hurt iPhone revenue and margins because users may still be buying more profitable older models with more memory.

Es ist auch unsicher, ob der Start des iPhone X am 3. November dies deutlich besser kann. Die Vorproduktion der Geräte ist mit vielen Problemen behaftet und Apple hat sehr große Schwierigkeiten, die Modelle in millionenfacher Stückzahl vorzuproduzieren. Es besteht daher die reale Gefahr, dass auch im November nur ein Bruchteil der interessierten Kunden mit einem iPhone X ausgestattet werden können. Viele Analysten gehen sogar davon aus, das es wohl erst Anfang 2018 die iPhone X in ausreichender Stückzahl geben wird. Das wäre dann aber zu spät für das lukrative Weihnachtsgeschäft und Apple kann an sich nur hoffen, dass die meisten Fans auf das iPhone X warten und sich nicht für einen anderen Hersteller entscheiden.

Für die Mobilfunk-Unternehmen wäre es vor allem dann ein Problem, wenn die Kunden eher warten. Dann dürften die Zahlen nicht nur im dritten Quartal 2017 unter den Erwartungen liegen, sondern das könnte auch für das Weihnachtsquartal ein echtes Problem werden. Der Druck auf Apple dürfte daher auch von den Carriern kommen, die Geräte so schnell wie möglich in ausreichender Stückzahl zur Verfügung zu stellen.

Bei den Kunden ist es natürlich ohnehin klar, dass die meisten ihr iPhone X wohl bereits gerne am 3. November in den Händen halten würden. Auch der hohe Preis von 1149 Euro für die billigste Version wird da kaum abschrecken. Es bleibt aber zu befürchten, dass diese Hoffnungen zumindest im November noch nicht erfüllt werden und die ohnehin bereits immer recht langen Lieferzeiten bei Apple in diesem Jahr nochmal deutlich ausgeweitet werden.