iPhone – So kann man den digitalen Home-Button aktivieren

iPhone – So kann man den digitalen Home-Button aktivieren – Apple hat in den neuen iPhone Modelle den Home-Button nicht mehr verbaut und setzt stattdessen auf viel Display. Es ist daher einfach kein Platz mehr, diesen Button in den Geräten als physische Einheit unterzubringen. Es gibt aber durchaus einen Möglichkeit, einen solchen Button auch weiterhin auf dem  iPhone X oder auch auf den neuen Modellen der iPhone 11 Serie zu nutzen.

Seit dem iPhone X – kein Home-Button mehr

Den physischen Button bekommt man natürlich nicht zurück. Auf Youtube gibt es ein nicht ernst zu nehmendes, aber dennoch lustiges Video, wie man den Home-Button selbst einbauen kann – in der Praxis ist das aber natürlich nicht sinnvoll. Stattdessen bietet Apple bei den neuen iPhone Modellen die Möglichkeit, den Button im Display zu aktivieren. Man hat dann einen virtuelle Home-Button wie man ihn beispielsweise auch von der Steuerung der modernen Android-Modelle her kennt.

Man kann dabei den Button nicht nur einrichten, sondern auch anpassen und ihn daher so konfigurieren, dass er den eigenen Vorstellungen entspricht. Wie das geht haben wir nachfolgend beschrieben.

iPhone – So kann man den digitalen Home-Button einrichten

Mit folgender Vorgehensweise, kann man den digitalen Home-Button aktivieren.

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Anschließend über „Allgemein“ zu „Bedienungshilfen“ navigieren.
  3. Dort die Option „Assistive Touch“ antippen und danach die Funktion per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.
  4. Daraufhin erscheint der digitale Home-Button, dieser lässt sich manuell verschieben.
  5. In dem Menü lässt sich unter „Eigene Aktionen“ der digitale Home-Button manuell konfigurieren. Es besteht die Möglichkeit eine entsprechende Funktion für „Einfachtippen“, „Doppeltippen“, „Langes Drücken“ und „3D-Touch“ festzulegen.
  6. Diesbezüglich jeweils das entsprechende Feld anklicken und aus der Liste mit den Funktionsvorschlägen eine passende auswählen.
  7. Sobald alle Einstellungen vorgenommen wurden, kann man das Menü per Tipp auf den digitalen Home-Button verlassen.

Eine günstige Verteilung der Funktionen ist beispielsweise: „Home“ für ein einfaches Tippen, „Multitasking“ für ein Doppelklick und „Siri“ für ein „Langes Drücken“ festzulegen. Die 3-D Touch Option kann man beispielsweise für „Screenshot“ verwenden. Die Belegung bleibt jeden selbst überlassen, man kann auch ganz spartanisch lediglich die Funktion „Home“ aktivieren und auf die anderen verzichten. Wer den digitalen Home-Button nicht nutzen will, muss lediglich das „Assistive Touch“ Feature deaktivieren.

Zur besseren Veranschaulichung ist ein Tutorial-Video eingebunden. Dieses ist zwar in Englisch, aber verdeutlicht dennoch die Vorgehensweise.

Weitere Links zum iPhone X

Das iPhone X mit Vertrag in allen Netzen im Preisvergleich

Das iPhone X mit Vertrag in allen Netzen im Preisvergleich – Mit dem iPhone X hat Apple nicht nur das teuerste aktuelle Smartphone auf den Markt gebracht, sondern auch das Design der Modelle sehr deutlich umgebaut. Das X nutzt nun ein weitgehend randloses Design, lediglich am oberen Ende gibt es mit dem Notch eine kleine Aussparung, die keinen Bildschirm enthält und in der stattdessen die Sensoren und Lautsprecher untergebracht sind. Apple selbst hält sehr viel von dem neuen Design:

„Seit über einem Jahrzehnt war es unser Bestreben ein iPhone zu kreieren, das zur Gänze ein Display ist. iPhone X ist die Verwirklichung dieser Vision“, sagt Jony Ive, Chief Design Officer von Apple. Mit Einführung des iPhone vor zehn Jahren haben wir das Mobiltelefon mit Multi-Touch revolutioniert. iPhone X läutet eine neue Ära für iPhone ein – eine, in der das Gerät im Erlebnis aufgeht.“

Der Preis dafür ist allerdings hoch. Man zahlt für das iPhone X ohne Vertrag bereits 1149 Euro für die kleinere Version mit 64GB RAM. Wer mehr Speicher braucht, kann auch 256GB RAM bekommen, allerdings kosten die Geräte dann auch 1319 Euro. Damit kostet selbst die Einsteiger-Version über 1000 Euro und das ist ein sehr stolzer Preis für das neue Apple Smartphone.

Das iPhone X mit Vertrag

Die hohen Kosten für das iPhone X schlagen sich natürlich auch bei den Angeboten mit Vertrag nieder. Auch mit einer Allnet Flat oder einen Handytarif müssen die Mobilfunk-Anbieter die Preise für das iPhone X refinanzieren und damit steigen leider auch die monatliche Kosten. Die meisten Anbieter versuchen, den Kaufpreis noch in einem moderaten Bereich zu halten, aber die Preise mit Vertrag liegen bei monatlich 50 bis 60 Euro und damit deutlich über den Angeboten, die es für die Modelle der Konkurrenz gibt. So bekommt man das Galaxy S8 teilweise bereits ab 30 Euro pro Monat und auch das Note 8 (das mit einem Kaufpreis von 999 Euro auch nicht gerade billig ist) kann man für 40 bis 50 Euro pro Monat bekommen. Damit sind die iPhone X Modelle auch mit Handyvertrag mit die teuersten Angebote, die man derzeit auf dem deutschen Markt bekommen kann.

Hinweis: Wer nur nach passenden Tarifen für ein iPhone (ohne Hardware) sucht, kann teilweise die besseren Angeboten bekommen. Entsprechende Vergleiche für Tarife und Flat zum iPhone gibt es beispielsweise hier oder für den Prepaid Bereich in dieser Prepaid-Übersicht für iPhone Simkarten und Tarife.

04.06.2019 – DeinHandy bietet derzeit das Apple iPhone X (64 GB) für 29 € Zuzahlung + Telekom MagentaMobil M (smart) (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 56,95 € mtl. (zzgl. 39,95 € Anschlusspreis) an.

Zum Deal

28.05.2019 – Preisbörse24 hat man wieder einen Deal mit dem iPhone X aufgelegt und bietet die Modelle samt VF Smart L Plus Rabatt und Smart Young L Plus Rabatt ab 36.99 Euro monatlich an. Der Kaufpreis liegt bei 179 Euro.

Zum Deal

04.12.2018 – Handyflash hat wieder neue iPhone X Aktionen aufgelegt und bietet die Modelle mit deutlichem Rabatt an:

Iphone X + Free M (Allnet-Flat + 10 GB Highspeed LTE) 44,99€ mtl (statt 59,99€)

94,97€ einmaligen Kosten ( 39,99€ AP + 49,99€ Gerätepreis + 4,99€ Versandkosten)

Idealo-Bestpreis iPhone X (839,-€ bei eBay)

  • Monatlicher Effektivpreis: 13,99 €

Zur Aktion

Iphone X + Free M Boost (Allnet-Flat + 20 GB Highspeed LTE) 49,99€ mtl (statt 64,99€)

94,97€ einmaligen Kosten ( 39,99€ AP + 49,99€ Gerätepreis + 4,99€ Versandkosten)

Idealo-Bestpreis iPhone X (839,-€ bei eBay)

  • Monatlicher Effektivpreis: 18,99 €

Zur Aktion

06.11.2018 – Bis zum 18. November gibt es das iPhone X für 1 € bei o2 mit dem Free M (10 GB) für 49,99 € monatlich. Der Gutscheincode dafür lautet: iph-freem-10 Zum Deal

02.11.2018 – Apple hat mit dem Start der neuen Modelle das iPhone X mittlerweile aus dem Sortiment genommen, bei Drittanbieter findet man die Modelle aber nach wie vor und auch mit deutlichem Abschlag. So gibt es die Geräte derzeit bei Preisbörse24 mit für 149€ einmalig in Verbindung mit einer Allnet Flat (Vodafone Smart XL) mit Basic Phone für 46,99 monatlich. Zum Deal

30.10.2018 – Preisbörse24 hat die Preise für das iPhone X in Verbindung mit der 10GB Allnet Flat Otelo MAX nochmal gesenkt und bietet die Geräte nun für 29.99 Euro monatlich und 449 Euro Kaufpreis an. Zum Deal

10.07.2018 – Modeo hat das iPhone X derzeit in einer Sonderaktion im Angebot. Zusammen mit der mobilcom-debitel Comfort Allnet gibt es die Modelle ab 41,99 €. Darin enthalten:

  • Allnet Flat telefonieren
  • 2 GB Internet Flat mit bis zu 42,2 Mbit/s
  • Vodafone Netz

Zum Deal

03.07.2018 – Bei DeinHandy gibt es das iPhone X derzeit mit einer satten 60GB Flatrate (Free L (2018) plus Boost (60 GB) für 59,99 €) für knapp 60 Euro im Monat samt 99 Euro Zuzahlung. Zum Deal

20.06.2018 – Bei Smartmobil gibt es eine neue Aktion. Die Allnet Flat LTE Starter mit Apple iPhone X 64 GB gibt es derzeit für nur 50,99€ monatlich. Das iPhone X kostet dabei nur 1 Euro samt Vertrag. Zum Angebot*

30.05.2018 – Modeo hat derzeit eine Sonderaktion samt Gewinnspiel für die Modelle gestartet. Dabei gibt es die Geräte samt LTE Allnet Flat nicht nur besonders günstig, sondern man kann auch verschiedene Preise rund um Star Wars gewinnen. Zur Aktion

19.05.2018 – Preisboerse.de bietet derzeit die Modelle samt Vertrag (Vodafone Allnet Flat mit 5GB Datenvolumen und 500MBit/s Speed) ab 36.99 Euro an. Der Kaufpreis für das iPhone X liegt dabei bei 449 Euro (einmalig). Zum Deal

15.02.2018 – Handyflash bietet derzeit das iPhone mit kostenlosen Samsung Level U Headset und Vodafone Smart L Tarif für 36.99 Euro monatlich und einem Kaufpreis von 539,95 Euro an. Dafür bekommt man nebem dem Gerät auch eine 5GB Allnet Flat. Zum Deal

10.01.2018 – Ein neues Angebot für das iPhone X mit Handyvertrag kommt von Talkthisway. Das Unternehmen hat die Modelle mit dem MagentMobil M Tarif zusammen gestellt und bietet Smartphone und Tarif für 39.95 Euro und 289 Euro Zuzahlung für das iPhone X an. Insgesamt zahlt man so über die gesamte Laufzeit 1611, 75 Euro – zieht man den Gerätepreis ab, liegen die Kosten für den Vertrag bei nur wenigen 100 Euro für zwei Jahre Nutzung. Zum Deal

04.01.2017 – Bei Preisbörse24 hat man im neuen Jahr einige Aktionen für das iPhone X aufgenommen. Je nach Netz und Tarif bekommt man hier die Geräte samt Handyvertrag teilweise mit deutlichem Rabatt. Der schnelle Überblick:

  • iPhone X mit Telekom Magenta Mobil M für 54,95 Euro monatlich und 309 Euro Zuzahlung = nur 1631,75 Euro in der Vertragslaufzeit und damit nur etwa 20 bis 22 Euro für die Telekom Flat monatlich (zum Deal)
  • iPhone X mit Vodafone Smart L Handyvertrag für 46,99 Euro monatlich und 359 Euro Zuzahlung =  1486,76 Gesamtkosten in den ersten 24 Monaten und damit nur ca 17 Euro Kosten monatlich für den Vertrag (zum Deal)

28.12.2017 – DeinHandy hat zum Ende des Jahres nochmal einen schönen Deal zum iPhone X aufgelegt. Man bekommt dort die Modelle mit eine großen Allnetflat mit 20GB Daten (225Mbit/s LTE Speed) ab 59.99 Euro im Monat und nur 169 Euro Zuzahlung. Eine Anschlussgebühr gibt es nicht, dafür nutzt die O2 Free L Allnet Flat die Drosselung Light bei O2 und man kann daher auch nach dem Verbrauch der 20GB mit 1Mbit/s (aber ohne LTE) weiter surfen. Zum Deal.

13.12.2017 – Bei Handyflash gibt es das iPhone X derzeit als Deal in Verbindung mit verschiedenen Vodafone Tarifen. So zahlt man im Smart XL Paket beispielsweise nur 279 Euro Kaufpreis und 51,99 Euro monatlich.

  • Unbegrenzt Telefonie, SMS & InternetFlat
  • 6 GB LTE Max mit bis zu 500 Mbit/s und danach SpeedGo
  • EU-Roaming
  • Anschlusspreis 0,00€ durch Erstattung über die Vodafone App

Zum Deal: direkt bei Handy-Flash

Man braucht an der Stelle an sich nicht zu erwähnen, dass alle diese Angebote natürlich eine längerfristige Laufzeit haben. Sie werden in der Regel auf 24 Monate abgeschlossen und dazu kommt eine Kündigungsfrist, die 3 Monaten beträgt. Verpasst man diese Frist verlängern sich die Verträge wieder und man hat erneut eine Laufzeit von 12 Monaten. Ein neues Handy gibt es dann aber nicht. Leider gibt es auf dem Markt auch keine Angebote mit einer kürzeren Laufzeit. Diese findet man nur bei Simonly Angeboten und dann müßte man sich das iPhone X komplett dazu kaufen.

Video: iPhone X, das mißverstandene Smartphone

Was gibt es Neues beim iPhone X?

Die größte Neuerung beim iPhone X ist wohl das neue, fast rahmenlose Design. Zum Einsatz kommt dabei ein 5,8 Zoll Display* und nur am oberen Ende gibt es eine kleine Aussparung, die Sensoren und Kamera enthält. Dazu gibt es aber auch noch viele Neuerungen bei der Technik:

  • Face ID statt Touch ID – Mit dem neuen Design ist auch kein Platz mehr für Buttons auf der Vorderseite und damit fällt auch der Fingerabdruck Sensor weg. Apple setzt stattdessen auf die Gesichtserkennung zum Entsperren der Geräte und nutzt dafür die neue Frontkamera. Face ID projiziert mehr als 30.000 unsichtbare IR-Punkte und nutzt diese zur Erkennung. Das soll auch im Dunkeln funktionieren und auch, wenn man größere Änderungen am Aussehen vornimmt.
  • Dual Lens Kamera – Apple setzt beim iPhone X (wie bereits beim iPhone 7* plus) auf 2 Objektive. Das iPhone X verfügt außerdem über ein neu entwickeltes rückseitiges 12 Megapixel Dual-Kamerasystem mit dualer optischer Bildstabilisierung. Die ƒ/1,8 Blende an der Kamera mit Weitwinkelobjektiv verbindet sich mit einer verbesserten ƒ/2,4 Blende an der Kamera mit Teleobjektiv für bessere Fotos und Videos.
  • OLED-Bildschirm – Die LCD* Technik wird nur noch im iPhone 8* eingesetzt, beim iPhone X nutzt Apple OLED Technik. Damit will man vor allem die Farbtiefe und den Kontrast verbessern. Das HDR-Display* unterstützt Dolby Vision und HDR10, was im Zusammenspiel Foto- und Videoinhalte noch beeindruckender aussehen lässt. Das Hinzufügen von True Tone passt den Weißabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und sorgt so für ein natürlicheres, papierähnliches Betrachtungserlebnis.
  • Drahtloses Laden – Wie bereits vermutet setzt Apple beim iPhone X auf drahtloses Laden und unterstützt dazu den QI-Standard. Damit funktionieren viele Ladesysteme mit Qi-Zertifizierung auch mit dem iPhone X. Man muss also nicht zwingend auf originales Apple Zubehör zurück greifen. Dazu soll es mit AirPower aber auch eine eigene Ladestation von Apple geben. Diese soll ab 2018 erhältlich sein und einen großzügigen aktiven Ladebereich bieten, mit dem Anwender von iPhone 8*, iPhone 8 Plus oder iPhone X gleichzeitig bis zu drei Geräte aufladen können.
  • Neuer A11 Bionic Prozessor – Natürlich hat Apple auch wieder bei der Leistung nachgelegt und die neuste Generation der A-Prozessoren hat 6 Kerne und soll nochmal 25 Prozent schneller sein als die A10 Chips im iPhone 7*. Ein neuer Performance Controller der zweiten Generation kann alle sechs Kerne gleichzeitig einspannen und liefert bis zu 70 Prozent mehr Leistung, sodass Kunden mehr Power zur Verfügung steht, während sie gleichzeitig zwei Stunden mehr Batterielaufzeit als bei iPhone 7* erhalten. A11 Bionic integriert außerdem einen von Apple entwickelten Grafikprozessor mit einem 3-Kerne-Design, der bis zu 30 Prozent schnellere Grafikleistung als die Vorgänger-Generation liefert.

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Manuellen HDR-Modus der Kamera beim iPhone 8 (Plus) und iPhone X einstellen

Manuellen HDR-Modus der Kamera beim iPhone 8 (Plus) einstellen – Apple bietet wieder neue iPhones auf dem Markt mit den Upgrades iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Das angekündigte iPhone X ist jedoch erst ab dem 3. November im Handel erhältlich. Die beiden anderen iPhone-Modelle sind es dafür bereits und bieten nicht nur iOS 11, sondern auch wie erwartet, verbesserte Technik. Vor allem die Kamera im iPhone 8 Plus kann sich sehen lassen. Damit lassen sich dank permanenten HDR-Modus für den Laien überdurchschnittliche schöne Fotos schießen, denn statt nur einem Foto, werden gleich drei unterschiedlich belichtete Aufnahmen aufgenommen, die zu einem Bild zusammengelegt werden und somit das beste fototechnische Ergebnis liefern. In bestimmten Situation schaltet sich dementsprechend HDR automatisch hinzu.

Fotos: Auto-HDR oder mehr Selbstständigkeit?

Das ist natürlich ganz praktisch, besonders für Nutzer die unproblematisch schnell gute Fotos schießen wollen, ohne sich zuvor mit Fototechniken beschäftigen zu müssen. Das gilt demnach für die meisten. Allerdings gibt es eben auch Nutzer, welche gerne mit der Kameratechnik spielen und fortgeschrittene Spezialisten für Fotos sind. Und genau solche, wollen eben entscheiden, ob sich nun der HDR automatisch einschaltet oder nicht. Apple ist sich über diesen Umstand bewusst und so lässt sich der HDR-Modus selbstverständlich einstellen.

Die Einstellung hierzu findet man natürlich unter Einstellungen zum Thema Kamera.

  • Einstellungen > Kamera

In den Kameraeinstellungen findet man also die Möglichkeit den Auto-HDR abzuschalten. Sobald die Automatik hierzu deaktiviert wird, hat man als Nutzer wieder mehr Freiheiten und die Option HDR wieder auf automatisch, aktiviert oder deaktiviert zu schalten.

  • Unter Kameraeinstellungen Auto-HDR suchen und deaktivieren

Was zum Thema noch ganz interessant ist: Es gibt auch noch die Option „Normales Foto behalten“. Diese ist ebenfalls in den Kameraeinstellungen zu finden und bei aktivierter Option, wird bei geschossenem HDR-Foto auch noch gleichzeitig ein Foto ohne HDR gespeichert. Die Funktion lässt sich natürlich ebenfalls abstellen.

Video: HDR beim iPhone sinnvoll einsetzen

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Unscharfe Bilder beim iPhone X und iPhone 8 – das kann man dagegen tun

Unscharfe Bilder beim iPhone X und iPhone 8 – das kann man dagegen tun – So vorteilhaft neue Software Updates auch sind, manchmal bringen sie doch mehr Schaden als Nutzen. Dies bekommen auch einige Nutzer des neuen Apple Updates auf iOS 11.2 zu spüren. Immer häufiger kam seit diesem Update die Beschwerde auf, die Bilder sein verschwommen und unscharf.

Generell war schon länger bekannt, dass iPhones, die eine Kamera mit einem optischen Bildstabilisator haben, anfällig sind für falsche Hüllen. Bei der optischen Bildstabilisierung sorgen Sensoren dafür, dass die Bewegung des Smartphones überprüft wird. Der Aufnahmesensor gleicht diese durch die Bewegung entstandenen Verzerrungen dann automatisch aus. Den optischen Bildstabilisator gibt es beim iPhone 8, iPhone 8 Plus und dem iPhone X. Bei diesen Modellen sorgen unter anderem Hüllen aus Metall und magnetische Objektivaufsätze dafür, dass die Bilder unscharf sind.

iOS 11.2 verbreitet dieses Hüllen-Problem

Seit dem neusten Update beschweren sich nun aber auch Nutzer, die bis dahin noch keine Probleme mit ihrer Hülle hatten, über verschwommene Bilder.  Martin schreibt auf iphone-ticker.de:

Der Fehler liegt bei Apple, denn seit 11.2 Beta 4 ist das Problem mit der Kamera und den unscharfen Bildern existent. Ich hab es jetzt ein paar mal durchgespielt. iPhone auf 11.1.2 gesetzt Kavaj Tasche genommen funktioniert ohne Probleme. iPhone auf 11.2 gesetzt Kamera funktioniert nicht mehr in der Tasche, gebe ich das Gerät raus während die Kamera läuft schaltet sie scharf, gebe ich sie rein wird sie unscharf.

Wer sein Handy mit einer originalen Hülle von Apple schützt, scheint laut Nutzerberichten offenbar keine Probleme mit dem neuen Update zu haben. Olli berichtet auf iphone-ticker.de:

Original Apple Leder Case drauf – läuft alles ohne Probleme. Fotos werden TOP

Es gibt verschiedene Erklärungen für die unscharfen Bilder. Möglicherweise sind die Ursachen des Problems Magnete in den Handyhüllen. Diese Magnete könnten Bildstabilisationssysteme stören. Eine andere Erklärung wäre, dass das Gehäuse der Schutzhülle ins Kamerabild ragt und so den Autofokus behindert. Probleme mit der Kamera traten in der Vergangenheit bereits bei dem  iPhone 6 Plus auf. Dort war das Problem aber auf fehlerhafte Kamera-Module zurückzuführen, welche von Apple kostenlos ausgetauscht wurden. Wieso das Problem jetzt bei iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X vermehrt seit dem Update auf iOS 11.2 auftritt ist nicht klar. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um ein Software-Problem, das sich mit dem Update verbreitet hat.

Die einzige Lösung für das Problem liegt bisher darin, die bis dahin verwendete Hülle weg zu lassen. Entweder muss komplett auf eine Hülle verzichtet werden oder man muss sich eine Hülle kaufen, die keine Probleme bereitet. Das Abschalten der Bildstabilisation ist leider nicht möglich. Wer noch nicht die aktuellste Version von iOS hat, kann das Update noch verschieben. Ein Downgrade auf die vorherige Version iOS 11.1.x will Apple jedoch in naher Zukunft verhindern.

iPhone: Diese Kameraeinstellungen sollte man ändern

Wie geht man mit verschwommenen Fotos um, wenn nicht die Hülle daran schuld ist?

ist das eigene Smartphone von verschwommenen Bildern betroffen, überprüft man am besten die Handyhülle. Haben die Bilder ohne Hülle wieder die gewohnte Qualität und Schärfe, ist das iPhone wohl auch von einer störenden Hülle betroffen. Aber auch ohne irgendeine Handyhüllen können Bilder ab und zu verschwommen sein. Apple hat dafür ein Hilfe-Dokument Unterstützung bei der Verwendung der Kamera Ihres iPhone bereitgestellt. Darin nennt Apple unter anderem diese drei Schritte, um für schärfere Bilder zu sorgen.

  1. Stellen Sie sicher, dass das Kameraobjektiv sauber ist. Wenn Sie das Objektiv reinigen müssen, verwenden Sie dazu ein Mikrofasertuch. Wenn Sie Schmutz oder Staub im Inneren des Objektivs feststellen, bringen Sie Ihr Gerät zu einem Apple Store oder einem autorisierten Service Provider, um weitere Unterstützung zu erhalten.
  2. iPhone-Modelle mit optischer Bildstabilisierung: Eine metallene Hülle oder ein magnetisches Objektiv können diese Funktion beeinträchtigen. Nehmen Sie ein Bild ohne Hülle oder Objektiv auf und vergleichen Sie die Qualität der Bilder.
  3. Um auf eine Person oder ein Objekt scharf zu stellen, tippen Sie einfach in der Vorschau auf das jeweilige Motiv. Während die Kamera fokussiert, sehen Sie, wie das Bild kurz größer und kleiner oder unscharf und wieder scharf gestellt wird. Versuchen Sie, das Gerät im Fotomodus ruhig zu halten, während sich die Bildschärfe einstellt. Wenn Sie sich zu weit in eine Richtung bewegen, stellt die Kamera automatisch neu auf die Mitte des Bildes scharf. Im Videomodus können Sie die Schärfe vor Beginn der Aufnahme einstellen.

Generell hilft auch etwas Übung im Umgang mit der Kamera. Irgendwann haben auch technische Hilfestellungen wie die Bildstabilisation ihre Grenzen erreicht. Dann ist ein ruhiges Händchen und Geduld, bis der Autofokus scharf gestellt hat, von großem Vorteil. Hat man sein iPhone erst neu, dann brauch es vielleicht etwas Übung bis optimale Bilder entstehen.

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Qualcomm hinterlegt 1,34 Mrd. Euro Sicherheitsleistung um Apple-Verkaufsverbot in Kraft zu setzen

Apple gerät derzeit heftig unter Druck. Die Verkaufszahlen entwickeln sich schlecht und das Unternehmen mußte gestern erst eine Gewinnwarnung aussprechen. Nun hat Qualcomm auch noch ein Urteil umgesetzt und die entsprechenden Bedingungen erfüllt, so dass einige der älteren Modelle von Apple in Deutschland nicht mehr verkauft werden dürfen.

Hintergrund ist ein Urteil des Landgerichtes München aus dem Dezember wonach Apple bei einigen Modellen Patente von Qualcomm verletzt. Konkret ging es um Techniken, mit denen der Stromverbrauch der Smartphones dynamisch reduziert werden kann um die Laufzeit zu verbessern. Qualcomm selbst schrieb zu den Details des Urteils (das zwei Fälle umfasst):

Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) today announced that the District Court of Munich found that Apple is infringing Qualcomm’s intellectual property for power savings in smartphones and granted Qualcomm’s request for a permanent injunction, ordering Apple to cease the sale, offer for sale and importation for sale in Germany of infringing iPhones. The injunction covers all models of iPhones that contain the infringing functionalities and apply to Apple’s European Union entities as well as Apple Incorporated.

Betroffen sind dabei sowohl das iPhone 7, als auch das iPhone 8 und das iPhone X aus dem letzten Jahr. Auf Grundlage dieses Urteil ist nun dieses Verkaufsverbot möglich, allerdings hat das Gericht auch eine Sicherheitsleistung von 668,4 Mio. Euro pro Urteil angesetzt. Damit sollen eventuelle Verluste abgesichert werden, falls das Urteil in einer höheren Instanz aufgehoben wird und Apple somit zu Unrecht vom Verkauf ausgeschlossen worden wäre.

Qualcomm hat mittlerweile diese Sicherheitsleitung von 1,34 Mrd. Euro in Wertpapieren erbracht und damit dürfen die iPhone 7, iPhone 8 und das iPhone X in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Im eigenen Shop hat Apple dieses Verbot bereits umgesetzt. In Deutschland findet man derzeit nur noch das iPhone XS und das iPhone XR im Verkauf. Wählt man dagegen eine andere Region, stehen auch iPhone 7 und 8 noch zur Auswahl. Das iPhone X hatte Apple selbst bereits aus dem Verkauf genommen und eher die neuen 2018er Modelle zu pushen.

Apple hat angekündigt, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen und daher kann es durchaus sein, dass die Patentverletzung auf einer höher-instanzlichen Ebene neu bewertet wird. Derzeit ist in Deutschland allerdings das Verkaufsverbot in Kraft und an sich ist jetzt nur noch die Frage, ob dies auch Dritt-Anbieter betrifft, oder nur die Apple-Geschäfte selbst. Qualcomm hätte natürlich gern, dass man die betroffenen Modelle auch bei anderen Anbietern nicht mehr bekommen kann. Das scheint aber bisher nicht umgesetzt, denn zumindest bei größeren Anbietern wie Telekom oder Vodafone bekommt man auch noch die älteren Modelle wie das iPhone 8 noch. Es kann aber durchaus sein, dass früher oder später auch an dieser Stelle das Verkaufsverbot greift.

Natürlich werden iPhone 7 und 8 wohl nicht den Hauptumsatz machen, aber es ist durchaus davon auszugehen, dass auch aufgrund dieses Urteils die Verkaufszahlen bei Apple (zumindest in Deutschland) keine neuen Höchstmarken erreichen werden und durchaus denkbar, dass auch Gerichte in anderen Ländern ähnlich entscheiden und dass dann Apple auch außerhalb von Deutschland Probleme mit den älteren Modellen bekommen wird. Die 2018er iPhone sind aber auf jeden Fall nicht davon betroffen. Diese nutzen eine neue Technik, die nicht dem Qualcomm Patent unterliegt und können daher weiter frei verkauft werden.

Apple wird wegen der Displaygrößen und Auflösung des iPhone X verklagt

In den USA haben zwei Kunden von Apple Klage gegen das Unternehmen eingereicht, weil beim iPhone X (dem Modell aus dem Vorjahr) sowohl die Displaygröße als auch die Auflösung der Modelle nicht die versprochenen Werte erreicht. Zieht man beim iPhone X beispielsweise Notch und die abgrundeten Ecken ab, läge die Größe des Displays nur bei 5,6875 Zoll und erreicht damit nicht die versprochenen 5,8 Zoll.

Dazu soll Apple in der Werbung für das iPhone X auch die Notch meistens verborgen im schwarzen Bildschirm-Hintergrund dargestellt haben und so angeblich die Kunden bewußt über den Effekt dieser Aussparung getäuscht haben.

Bei Cnet schreibt man im Original zu den Inhalten der Klageschrift:

The suit alleges that Apple lied about the screen sizes by counting non-screen areas like the notch and corners. So the new line of iPhones aren’t „all screen“ as marketed, according to the 55-page complaint. For example, iPhone X’s screen size is supposed to be 5.8 inches, but the plaintiffs measured that it’s „only about 5.6875 inches.“

The plaintiffs also allege that the iPhone X series phones have lower screen resolution than advertised. iPhone X is supposed to have a resolution of 2436×1125 pixels, but the product doesn’t contain true pixels with red, green and blue subpixels in each pixel, according to the complaint. iPhone X allegedly only has two subpixels per pixel, which is less than advertised, the complaint said. The lawsuit also alleges iPhone 8 Plus has a higher-quality screen than iPhone X.

Sollte die Klage Erfolg haben, könnte das auch die aktuellen Modelle betreffen, denn dort gibt es natürlich ein vergleichbares Design und dann müßten auch bei iPhone XS und iPhone XR die Angaben korrigiert werden. Allerdings kann eine Klage natürlich erst einmal jeder einreichen – ob es dabei tatsächlich Aussicht auf Erfolg gibt, ist dabei noch nicht gesagt.

Zumindest bei den Commercials kann man derzeit (auf Youtube) noch prüfen, ob Apple die Aussparung wirklich versteckt hat und in der Regel findet man in die Teasern und Spots die Notch mit gezeigt (auch mit einem hellem Hintergrund). Zumindest in diesem Punkt scheint die Klage nicht ganz schlüssig, auch wenn man hier in Deutschland schlecht beurteilen kann, welche Spots in den USA wirklich im TV gelaufen sind und für die großen Kampagnen verwendet wurden. Apple selbst hat sich zu dieser Klage noch nicht geäußert und wird es wohl auch nicht tun.

Ein originales iPhone X Werbespot

Was gab es 2017 es Neues beim iPhone X?

Die größte Neuerung beim iPhone X war wohl das neue, fast rahmenlose Design. Zum Einsatz kommt dabei ein 5,8 Zoll Display* und nur am oberen Ende gibt es eine kleine Aussparung, die Sensoren und Kamera enthält. Dazu gibt es aber auch noch viele Neuerungen bei der Technik:

  • Face ID statt Touch ID – Mit dem neuen Design ist auch kein Platz mehr für Buttons auf der Vorderseite und damit fällt auch der Fingerabdruck Sensor weg. Apple setzt stattdessen auf die Gesichtserkennung zum Entsperren der Geräte und nutzt dafür die neue Frontkamera. Face ID projiziert mehr als 30.000 unsichtbare IR-Punkte und nutzt diese zur Erkennung. Das soll auch im Dunkeln funktionieren und auch, wenn man größere Änderungen am Aussehen vornimmt.
  • Dual Lens Kamera – Apple setzt beim iPhone X (wie bereits beim iPhone 7* plus) auf 2 Objektive. Das iPhone X verfügt außerdem über ein neu entwickeltes rückseitiges 12 Megapixel Dual-Kamerasystem mit dualer optischer Bildstabilisierung. Die ƒ/1,8 Blende an der Kamera mit Weitwinkelobjektiv verbindet sich mit einer verbesserten ƒ/2,4 Blende an der Kamera mit Teleobjektiv für bessere Fotos und Videos.
  • OLED-Bildschirm – Die LCD* Technik wird nur noch im iPhone 8* eingesetzt, beim iPhone X nutzt Apple OLED Technik. Damit will man vor allem die Farbtiefe und den Kontrast verbessern. Das HDR-Display* unterstützt Dolby Vision und HDR10, was im Zusammenspiel Foto- und Videoinhalte noch beeindruckender aussehen lässt. Das Hinzufügen von True Tone passt den Weißabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und sorgt so für ein natürlicheres, papierähnliches Betrachtungserlebnis.
  • Drahtloses Laden – Wie bereits vermutet setzt Apple beim iPhone X auf drahtloses Laden und unterstützt dazu den QI-Standard. Damit funktionieren viele Ladesysteme mit Qi-Zertifizierung auch mit dem iPhone X. Man muss also nicht zwingend auf originales Apple Zubehör zurück greifen. Dazu soll es mit AirPower aber auch eine eigene Ladestation von Apple geben. Diese soll ab 2018 erhältlich sein und einen großzügigen aktiven Ladebereich bieten, mit dem Anwender von iPhone 8*, iPhone 8* Plus oder iPhone X gleichzeitig bis zu drei Geräte aufladen können.
  • Neuer A11 Bionic Prozessor – Natürlich hat Apple auch wieder bei der Leistung nachgelegt und die neuste Generation der A-Prozessoren hat 6 Kerne und soll nochmal 25 Prozent schneller sein als die A10 Chips im iPhone 7*. Ein neuer Performance Controller der zweiten Generation kann alle sechs Kerne gleichzeitig einspannen und liefert bis zu 70 Prozent mehr Leistung, sodass Kunden mehr Power zur Verfügung steht, während sie gleichzeitig zwei Stunden mehr Batterielaufzeit als bei iPhone 7* erhalten. A11 Bionic integriert außerdem einen von Apple entwickelten Grafikprozessor mit einem 3-Kerne-Design, der bis zu 30 Prozent schnellere Grafikleistung als die Vorgänger-Generation liefert.

 

O2 – iPhone 8 und iPhone X mit Gutschein und Rabatten

O2 bietet derzeit natürlich vor allem die neuen iPhone XS und XS max an, aber man hat auch die Geräte aus dem letzten Jahr wieder in den Fokus genommen und mit diesen Smartphones interessante Pakete geschnürt, die teilweise deutlich billiger sind als die normalen iPhone XS mit Vertrag.

Konkret hat O2 sowohl für das iPhone 8 als auch für das iPhone X Sonderaktionen gestartet. Über den jeweiligen Gutscheincode kann man die Geräte dabei besonders günstig bekommen. So kostet das iPhone 8 im Free M nur noch 34,99 €/Monat und das iPhone X nur 49,99 € pro Monat. Der Kaufpreis für die Modelle liegt jeweils bei nur 1 Euro. Wer sich dafür interessiert, sollte allerdings nicht zu lange überlegen, denn diese Aktion läuft aktuell nur noch bis zum 3. Dezember.

Bei den Tarifen stehen die bekannten O2 Free Angebote zur Auswahl (entweder als Free M oder L). Das Datenvolumen liegt dabei je nach Tarif zwischen 10 GB und 60GB im Monat. Das sollte auch für die wirklichen Power-Surfer durchaus genug Datenvolumen sein, dazu gibt es natürlich in allen Tarifen die O2 Free Drosselung. Man kann also auch nach dem Verbrauch des monatlichen Datenvolumens noch mit 1MBit/s (allerdings ohne LTE) weiter surfen. Das ist zwar deutlich langsamer als ungedrosselt, aber dennoch werden die Tarife bei weitem nicht so stark verlangsamt wie bei anderen Anbietern auf dem Markt.

Die aktuellen iPhone 8 und iPhone X Angebote im Überblick

Zu den Angeboten:

Produkt Version Tarif GB Preis MonatspreisGutscheincode PrivatkundenGutscheincode Young People
 iPhone 8 64GB Free M 10 GB1,00 €34,99 €iph-freem-10iph-freem-5
 iPhone 8 64GB M Boost 20 GB1,00 €39,99 €iph-boostm-10iph-boostm-5
 iPhone 8 64GB Free L 30 GB1,00 €44,99 €iph-freel-10iph-freel-5
 iPhone 8 64GB L Boost 60 GB1,00 €49,99 €iph-boostl-10iph-boostl-5
 iPhone X 64GB Free M 10 GB1,00 €49,99 €iph-freem-10iph-freem-5
 iPhone X 64GB M Boost 20 GB1,00 €54,99 €iph-boostm-10iph-boostm-5
 iPhone X 64GB Free L 30 GB1,00 €59,99 €iph-freel-10iph-freel-5
 iPhone X 64GB L Boost 60 GB1,00 €64,99 €iph-boostl-10iph-boostl-5

Die O2 Sonderaktion mit diesen Modellen läuft voraussichtlich noch bis zum 5. November 2018. Man muss sich also nicht überstürzt entscheiden, sollte aber dennoch zeitnah eine Entscheidung treffen, denn ob die Aktion danach verlängert wird oder es nicht mehr weiter geht, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Apple selbst hat beispielsweise das iPhone X auf der eigenen Webseite bereits aus dem Verkauf genommen. Es gibt also keine Möglichkeit mehr, die Geräte direkt bei Apple zu bestellen. Daher ist es interessant zu sehen, dass Drittanbieter wie beispielsweise O2 die Geräte nach wie vor im Angebot haben und die Bestände weiterhin verkaufen.

Zu den Angeboten:

Die neuen Funktionen bei den O2 Tarifen: Boost und Connect

  • O2 Free Connect – diese Funktion gab es bisher noch nicht und man findet sie auch nicht bei anderen Anbietern auf dem Markt. O2 hat damit ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Mit Connect können Kunden in den neuen Tarifen bis zu 10 Simkarten bekommen. Zur normalen Sim gibt es auf Wunsch noch 2 Multicards mit dazu und wenn gewünscht noch bis zu 7 weitere Datenkarten.In den Tarifen gibt es daher bis zu 10 Simkarten, die sich alle das gleiche Datenvolumen des Grundtarifs teilen. Hintergrund ist hier vor allem die Nutzung mit anderen Endgeräten wie Smartwatches oder auch einem Auto. Bis zu zehn Endgeräte können zukünftig bei den O2 Tarifen über den Grundtarif versorgt werden. Neben der Hauptkarte umfasst Connect zwei Multicards mit Allnet- und SMS-Flat sowie bis zu sieben Datacards ohne Voice- und SMS-Funktionalität speziell für smarte Endgeräte. Konkret können damit zwei Handys ausgestattet werden und 7 weitere Datengeräte (die dann aber nicht telefonieren oder SMS versenden können).
  • O2 Free Connect mit Boost – wie oben bereits geschrieben kann man über diese Option das Datenvolumen der Tarife für 5 Euro mehr verdoppeln. Das ist vor allem bei den größeren Flatrates interessant. So bekommt man im neuen O2 Free L für 5 Euro monatlich mehr immerhin satte 30GB Datenvolumen mehr – statt 30GB im Monat stehen dann 60GB zur Verfügung.

Die neuen O2 Tarife im Video

 

Bringt Apple das iPhone X zurück?

Apple hatte das iPhone X mit dem Start der neuen iPhone XS und XS max Modelle aus dem Sortiment genommen, wohl auch um die neuen Geräte etwas mehr zu pushen und die Kunden zu zwingen, die aktuellen Modelle zu kaufen und nicht die ähnlich aussehenden iPhone X aus dem Vorjahr. Nun scheint es, als würde das Unternehmen diese Entscheidung wieder rückgängig machen und zukünftig doch wieder auf das iPhone X aus 2017 als Alternative zu den Topmodellen zu setzen.

Bei Appleinsider schreibt man im Original dazu:

According to sources of the Wall Street Journal, Apple has resumed production of the iPhone X. While it is unclear exactly why production has recommenced, a person familiar with Apple’s sales and production tactics advised the report that Apple does produce legacy models for select markets where there is enough demand. 
The production is a way to fuel sales and increase margins, the sources advise, with components for the iPhones typically costing less to produce or acquire, and with manufacturing equipment depreciated in value to make production viable again.

Hintergrund für diese Entscheidung sind möglicherweise die schlechten Verkaufszahlen der aktuellen Modelle. Das iPhone X könnte hier mit einem etwas geringeren Preis die Verkäufe ankurbeln und eine alternativen für alle Nutzer darstellen, denen die hohen Kosten für iPhone XS und vor allem iPhone XS den Kauf bisher verleitet haben.

Bei anderen Händlern und Drittanbietern wurden iPhone X Bestände im Übrigen nach wie vor verkauft. Es gab in den letzten Wochen immer Sonderaktionen mit iPhone X samt Vertrag und auch mit freien iPhone X Modellen ohne Simkarte und Tarif.

Wie gut oder schlecht verkaufen sich die iPhone 2018er Modelle?

Apple veröffentlicht zu den einzelnen Modellen keine Verkaufszahlen, aber es gibt eine ganze Reihe von Berichten aus der Lieferkette von Apple, die von eine Drosselung der aktuellen Produktion ausgehen.

Bei der Bewertung dieser Berichte sollte man aber immer beachten:

  • Apple* nutzt in der Regel mehrere Zulieferer und die Produktionssenkung bei einem Anbieter muss nicht zwangsläufig heißen, dass auch insgesamt weniger Modelle hergestellt werden. Es kann durchaus auch sein, dass an anderer Stelle mehr produziert wird.
  • Bei der Bewertung ist immer die Basis interessant: wurden nur die Erwartungen von Apple abgesenkt oder liegen die Produktionszahlen tatsächlich unter den Zahlen aus dem Vorjahr. Aus den Berichten der unterschiedlichen Quellen geht dies nicht immer zweifelsfrei hervor und daher ist es schwer, ein direktes Fazit für die gesamte iPhone Produktion zu ziehen.
  • Neben den neuen Modellen werden auch früher Modelle noch produziert und oft gleichen hier zusätzliche Nachfragen die Schwächen der neuen Topmodelle aus. Das liegt vor allem am Preis: mit Geräten aus dem Vorjahr bekommt man oft die Technik deutlich billiger.

Es ist daher aus den aktuellen Zahlen aus der Produktions- und Zulieferkette von Apple nicht so einfach möglich, direkt ein Statement zu den Verkaufszahlen zu generieren. In diesem Jahr gibt es aber gleich von mehreren Quellen und von mehreren Firmen die Hinweise, dass die Produktion gedrosselt werden mußte. Daher scheint es durchaus ernster zu sein als vielleicht in den Vorjahren und es bleibt abzuwarten, wie sich dies auf die Unternehmenszahlen und den Umsatz von Apple im Weihnachtsquartal und im ersten Quartal 2019 auswirken wird.

Apple: Probleme beim iPhone X und dem MacBook pro offiziell bestätigt

Beim iPhone X und dem 13 Zoll MacBook Pro sind in den letzten Wochen unterschiedliche Probleme aufgetreten, die bis hin zu einem Datenverlust auf den Modellen führen können. Apple hat mittlerweile darauf reagiert und bietet nun ein Reparatur-Programm für die betroffenen Modelle an. Auf diese Weise können Verbraucher ihre Geräte prüfen lassen und im Zweifel werden neue Komponenten installiert, die dann diese Fehler nicht mehr aufweisen sollte.

Bei iPhone X ist vor allem das Display betroffen. Nutzer berichteten davon, dass der Bildschirm nicht mehr auf Eingaben reagiert hat oder in anderen Fällen Eingaben ausgeführt wurden obwohl diese gar nicht beabsichtigt waren. Mit dem neuen Reparaturprogramm sollen diese Fehler nun behoben werden. Konkret heißt es bei Apple zu diesem Problem:

Apple has determined that some iPhone X displays may experience touch issues due to a component that might fail on the display module. An affected device may exhibit the following:

  • The display, or part of the display, does not respond or responds intermittently to touch
  • The display reacts even though it was not touched

Apple or an Apple Authorized Service Provider will replace the display module on eligible devices, free of charge.

Sollten die Modelle von diesem Fehler betroffen sein, wird in der Regel das komplette Display ausgetauscht und durch eine neue Version ersetzt, die dann fehlerfrei funktionieren sollte. Der Wechsel der Hardware wird für die Kunden kostenfrei durchgeführt.

Beim MacBook pro sind die Schwierigkeiten noch größer, denn dort kann es zu einem Datenverlust kommen, wenn bei bestimmten Modellen eine betroffene SSD Festplatte verbaut ist. Das Unternehmen schreibt auf der eigenen Webseite dazu:

Apple has determined that a limited number of 128GB and 256GB solid-state drives (SSD) used in 13-inch MacBook Pro (non Touch Bar) units have an issue that may result in data loss and failure of the drive. 13-inch MacBook Pro units with affected drives were sold between June 2017 and June 2018.

Apple or an Apple Authorized Service Provider (AASP) will service affected drives, free of charge. Apple recommends having your drive serviced as soon as possible.

Apple will also send an email to customers, who registered their device with Apple, to let them know about this program.

Man sollte daher auf jeden Fall die Daten der Geräte so schnell wie möglich selbst sicher, auch wenn man sich nicht sicher ist, ob das eigene Modell von diesem Problem betroffen ist. Für die Reparatur muss ohnehin ein Backup gemacht werden bzw. müssen danach die eigenen Daten auf die Geräte wieder aufgespielt werden. Der Wechsel der Hardware wird für die Kunden kostenfrei durchgeführt.

In der Regel sollten alle Nutzer, die von diesen Schwierigkeiten betroffen sind (egal ob iPhone X oder 13 Zoll MacBook pro) eine Nachricht von Apple bekommen haben. In diesem Fall kann man wohl sicher sein, dass man von dem kostenlosen Reparatur-Programm profitieren kann. Sollte man keine Nachricht bekommen haben und dennoch eines dieser Geräte nutzen, kann es in jedem Fall nicht schaden, im Shop nachzufragen, ob man eventuell doch betroffen ist oder stattdessen sicher sein kann, dass die genannten Fehler bei der eigenen Hardware nicht auftreten.

iPhone X ohne Vertrag ab – die billigsten Preise ab 911 Euro im Vergleich

iPhone X ohne Vertrag ab – die billigsten Preise im Vergleich – Mit dem iPhone X hat Apple nicht nur ein komplett neues Design und eine ganze Reihe von neues Features auf den Markt gebracht, sondern auch das teuerste iPhone vorgestellt, das es bisher beim Unternehmen zu kaufen gab. Die Geräte sind direkt bei Apple ab 1149 Euro (für die 64GB Version) und 1319 Euro (für die Version mit 256GB Speicher) zu haben. Damit ist das iPhone X auch nochmal deutlich teurer als die Topmodelle der Konkurrenz. Das Galaxy Note 8 kostet beispielsweise nur 999 Euro und das OnePlus 5 ist sogar für weniger als 600 Euro zu haben.

Da die Modelle noch nicht sehr lange auf dem Markt sind, ist bisher auch noch recht wenig Bewegung bei den Preisen zu sehen. Die meisten Anbieter haben die Modelle zum Apple-Preis gelistet und die Abschläge sind wenn dann eher gering. Man kann aber davon ausgehen, dass die Preise zumindest bei den Drittanbieter für das iPhone X in den nächsten Wochen nach unten gehen werden, allerdings sind alle iPhone Modelle sehr preisstabil – es könnte also durchaus länger dauern, bis man das iphone X ohne Vertrag und Tarif für weniger als 1000 Euro bekommt.

iPhone X ohne Vertrag im Preisvergleich

Schnelleinstieg:

Den kompletten Preisvergleich für das iPhone X über alle Anbieter gibt es hier.

27.08.2018 – Bei Amazon liegen die besten Preise für das iPhone X ohne Handyvertrag derzeit bei 911 Euro und das ist dann doch deutlich unter den Preisen, die Apple derzeit verlangt. Saturn und Mediamarkt haben sich dagegen nicht bewegt und bieten das iPhone X weiter für 1149 Euro an.

16.07.2018 – Leider hat sich im Juni und Juli wenig an den Preisen für das iPhone X verändert. Bei Apple findet man die Modelle ohne Handyvertrag derzeit ab 987 Euro und damit im gleichen Bereich wie noch im Mai. Mediamarkt und Saturn listen die Modelle weiterhin mit 1149 Euro.

23.05.2018 – Im Mai sind die Preise für das iPhone X sogar wieder etwas nach oben gegangen und bei Amazon findet man die Modelle derzeit beim günstigsten Händler ohen Handyvertrag ab 985 Euro – etwa 30 Euro mehr als noch im letzten Monat.  Mediamarkt und Saturn listen die Modelle weiterhin mit 1149 Euro.

18.04.2018 – Die Apple iPhone sind in der Regel vergleichsweise preisstabil und das zeigt sich auch beim iPhone X. Im letzten Monat hat sich preislich kaum etwas bewegt. Mediamarkt und Saturn listen die Modelle weiterhin mit 1149 Euro und bei Amazon kostet das iPhone X ohne Vertrag ebenfalls noch 959 Euro – fast genau so viel wie im Monat zuvor.

06.03.2018 – Im März hat sich beim iPhone X ohne Vertrag wieder etwas bewegt – zumindest bei Amazon. Dort findet man die Smartphones mittlerweile ab 958 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt haben sich die Preise seit dem Marktstart der neuen Modelle dagegen kaum bewegen. Hier bekommt man die Geräte nach wie vor ab 1149 Euro.

25.01.2018 – Bei den Apple iPhone X Modellen ohne Vertrag sind die Preise im neuen Jahr deutlich nach unten gegangen. Die Modelle liegen bei Amazon mittlerweile nur noch bei 992 Euro für die billigste Variante und damit bereits unter 1000 Euro. Bei Saturn und Amazon sind die Geräte aber leider nicht so billig. Dort werden sie nach wie für für 1149 Euro und damit zum Einstandspreis geführt.

26.12.2017 – Preislich hat sich das iPhone X ohne Handyvertrag oder Tarif über die Weihnachtsfeiertage leider kaum verändert. Bei Amazon findet man den günstigsten Preis aktuell bei 1118 Euro. Saturn und Mediamarkt listen die Smartphones dagegen nach wie vor bei 1149 Euro und damit genau so teuer wie zum Verkaufsstart.

26.11.2017 – Bei Amazon wird das iPhone X ohne Vertrag mittlerweile auch aufgeführt – allerdings für über 1500 Euro und damit preislich kaum konkurrenzfähig. Bei Saturn und Mediamarkt gibt es die Modelle zum Einstandspreis von 1149 bzw. 1319 Euro und damit genau so teuer wie bei Apple. Allerdings weisen beide Anbieter eine Lieferzeit von 12 Wochen aus – damit scheiden diese Händler für den Geschenkekauf für Weihnachten aus.

Teilweise haben die Anbieter das iPhone X auch noch nicht gelistet – beispielsweise ist die Zahl der Angebote bei Amazon noch sehr überschaubar. Man sollte auch die Lieferzeiten im Hinterkopf behalten. Teilweise dauert es mehrere Wochen, bis die Modelle verfügbar sind. Auch hier lohnt es sich, die Anbieter zu vergleichen, denn einige haben auch kürzere Lieferzeiten.

Video: iPhone X – die ersten Tage

Was gibt es Neues beim iPhone X?

Die größte Neuerung beim iPhone X ist wohl das neue, fast rahmenlose Design. Zum Einsatz kommt dabei ein 5,8 Zoll Display* und nur am oberen Ende gibt es eine kleine Aussparung, die Sensoren und Kamera enthält. Dazu gibt es aber auch noch viele Neuerungen bei der Technik:

  • Face ID statt Touch ID – Mit dem neuen Design ist auch kein Platz mehr für Buttons auf der Vorderseite und damit fällt auch der Fingerabdruck Sensor weg. Apple setzt stattdessen auf die Gesichtserkennung zum Entsperren der Geräte und nutzt dafür die neue Frontkamera. Face ID projiziert mehr als 30.000 unsichtbare IR-Punkte und nutzt diese zur Erkennung. Das soll auch im Dunkeln funktionieren und auch, wenn man größere Änderungen am Aussehen vornimmt.
  • Dual Lens Kamera – Apple setzt beim iPhone X (wie bereits beim iPhone 7* plus) auf 2 Objektive. Das iPhone X verfügt außerdem über ein neu entwickeltes rückseitiges 12 Megapixel Dual-Kamerasystem mit dualer optischer Bildstabilisierung. Die ƒ/1,8 Blende an der Kamera mit Weitwinkelobjektiv verbindet sich mit einer verbesserten ƒ/2,4 Blende an der Kamera mit Teleobjektiv für bessere Fotos und Videos.
  • OLED-Bildschirm – Die LCD* Technik wird nur noch im iPhone 8* eingesetzt, beim iPhone X nutzt Apple OLED Technik. Damit will man vor allem die Farbtiefe und den Kontrast verbessern. Das HDR-Display* unterstützt Dolby Vision und HDR10, was im Zusammenspiel Foto- und Videoinhalte noch beeindruckender aussehen lässt. Das Hinzufügen von True Tone passt den Weißabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und sorgt so für ein natürlicheres, papierähnliches Betrachtungserlebnis.
  • Drahtloses Laden – Wie bereits vermutet setzt Apple beim iPhone X auf drahtloses Laden und unterstützt dazu den QI-Standard. Damit funktionieren viele Ladesysteme mit Qi-Zertifizierung auch mit dem iPhone X. Man muss also nicht zwingend auf originales Apple Zubehör zurück greifen. Dazu soll es mit AirPower aber auch eine eigene Ladestation von Apple geben. Diese soll ab 2018 erhältlich sein und einen großzügigen aktiven Ladebereich bieten, mit dem Anwender von iPhone 8*, iPhone 8 Plus oder iPhone X gleichzeitig bis zu drei Geräte aufladen können.
  • Neuer A11 Bionic Prozessor – Natürlich hat Apple auch wieder bei der Leistung nachgelegt und die neuste Generation der A-Prozessoren hat 6 Kerne und soll nochmal 25 Prozent schneller sein als die A10 Chips im iPhone 7*. Ein neuer Performance Controller der zweiten Generation kann alle sechs Kerne gleichzeitig einspannen und liefert bis zu 70 Prozent mehr Leistung, sodass Kunden mehr Power zur Verfügung steht, während sie gleichzeitig zwei Stunden mehr Batterielaufzeit als bei iPhone 7* erhalten. A11 Bionic integriert außerdem einen von Apple entwickelten Grafikprozessor mit einem 3-Kerne-Design, der bis zu 30 Prozent schnellere Grafikleistung als die Vorgänger-Generation liefert.