iPhone XR mit Vertrag ab 29.99 Euro monatlich

iPhone XR mit Vertrag –  die besten Deals im Prepsivergleich – Die Vorbestellungen für das neuen iPhone XR sind gestartet und damit kann man die Modelle ab sofort reservieren und bekommt sie dann zum Marktstart am 26. Oktober direkt zugeschickt. Apple setzt dabei auch beim iPhone XR auf das Notch Design, das man bereits von iPhone X her kennt, allerdings gibt es beim XR deutlich mehr Farben. Das Unternehmen bringt die Modelle dazu (unter anderem) in wirklich knalligen Tönen auf den Markt: schwarz, weiss, product-red, gelb, koralle, blau. Damit möchte man auch eine etwas jüngere Zielgruppe ansprechen.

02.04.2020 – Bei DeinHandy gibt es eine neue Aktion, die das iPhone XR ab knapp 30 Euro im Monat anbietet:

Apple iPhone XR (64 GB) für 79,95 € + Otelo Allnet Flat Max (20 GB mit 21,6 Mbit/s) für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             719,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            799,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       33,32 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 8,36 € monatlich
  • ZUM DEAL

12.03.2020 – DeinHandy hat einen neuen Deal aufgesetzt und bietet die Modelle ab 34.99 Euro und 49 Euro Kaufpreis an:

Apple iPhone Xr (64 GB) für 49 € + o2 Free M Boost (40 GB mit 225 Mbit/s)für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            928,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 619,00 € für‘s Smartphone) => 12,91 € monatlich
  • ZUM DEAL

03.03.2020 – Preisbörse24 hat den Deal überarbeitet und bietet die iPhone XR mit Vertrag nun ab 19.99 Euro an. Die Details sehen dabei wie folg aus:

Apple iPhone XR (64 GB) für 289,95 € + Otelo Allnet Flat Classic (10 GB LTE mit 21,6 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             479,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              289,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            769,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,07 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 629 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 5,86 € monatlich
  • ZUM DEAL

12.02.2020 – Preisbörse24 hat einen neuen Deal aufgelegt. Man bekommt das iPhone XR mit gartis Kopfhörern und 13GB Vodafone Allnet Flat für nur 36.99 Euro:

Apple iPhone XR (128 GB) für 49,95 € + 1More E1026BT-1 In-Ear-Headphones + Vodafone Smart L+ Rabatt (13 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             887,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49,95 € € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            937,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       39,07 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 679,99 € idealo-Preis für’s Smartphone und 60,99 € für die Kopfhörer) => 8,24 € monatlich
  • ZUM DEAL

28.05.2019 – Bei Preisbörse24 gibt es das Apple iPhone XR 64GB im VF Smart L Plus Rabatt und Smart Young L Plus Rabatt für 36.99 Euro monatlich und 99 Euro Kaufpreis.

Zum Deal

09.02.2019 – Bei DeinHandy gibt es das iPhone XR derzeit Samt Telekom Vertrag 5GB Allnet Flat ab 19 Euro und 56,95 Euro monatlicher Grundgebühr. Der Effektivpreis (739 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 26,86 € mtl. zum Deal

01.02.2019 – Bei Preisbörse24 gibt es einen neuen Deal: Apple iPhone XR (64 GB) für 49 € Zuzahlung + Kopfhörer Sony WH-H800 h.ear on 2 schwarz oder grün + Vodafone Smart XL (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 41,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1007,76 € (Anschlusspreis-Erstattung in der „MeinVodafone“-App)
  • Hardwarekosten: 49 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat (1056,76 € Gesamtkosten / 24): 44,03 € mtl.
  • Effektivpreis (776,99 € idealo-Preis fürs Smartphone und 139 € für die Kopfhörer eingerechnet) => 5,87 € mtl.

zum Angebot

04.12.2018 – Handyflash hat neue iPhone Aktionen aufgelegt und bietet unter anderem auch das iPhone XR besonders günstig an.

Iphone XR + Free M (Allnet-Flat + 10 GB Highspeed LTE)  46,99€ mtl (statt 59,99€)

45,98€ einmaligen Kosten ( 39,99€ AP + 1€ Gerätepreis + 4,99€ Versandkosten)

Idealo-Bestpreis iPhone XR (739,-€ bei eBay)

  • Monatlicher Effektivpreis: 18,11 €

Zum Deal

Iphone XR + Free M Boost (Allnet-Flat + 20 GB Highspeed LTE) 51,99€ mtl (statt 64,99€)

45,98€ einmaligen Kosten ( 39,99€ AP + 1€ Gerätepreis + 4,99€ Versandkosten)

Idealo-Bestpreis iPhone XR (739,-€ bei eBay)

  • Monatlicher Effektivpreis: 23,11 €

Zum Deal

Mit 849 Euro ist das iPhone XR dabei deutlich billiger als die iPhone XS Modelle, liegt aber dennoch in einem Preisbereich, in dem es Sinn macht, die Geräte mit Vertrag zu kaufen und den Preis über die monatliche Grundgebühr abzubezahlen.

Inzwischen gibt es auch bereits die ersten Angebote, bei denen man die Modelle ab 1 Euro samt passenden Vertrag bekommt. O2 bietet beispielsweise das iPhone XR mit dem O2 Free M Tarif ab 59,99 Euro pro Monat an. Dabei bekommt man die Modelle mit einer 10GB LTE Allnet Flat im O2 Netz (kostenlose Gespräche und SMS in alle Netze):

Die Angebote haben dabei immer eine Laufzeit von 24 Monaten und die Preise erhöhen sich noch etwas, wenn man zu einem iPhone XR mit mehr Speicher greift:

  • 64GB: Kaufpreis 1,00 Euro, monatl. 59,99 Euro
  • 128GB: Kaufpreis 1,00 Euro, monatl. 62,99 Euro
  • 256GB: Kaufpreis 1,00 Euro, monatl. 67,99 Euro

Keine Unterschiede gibt es dagegen bei den Farben. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt bei den angegebenen Preisen.

Der neue A12 Bionic Prozessor

Apple hat mit der neusten Generation der iPhone Modelle auch den neuen A12 Prozessor vorgestellt. Dieser wird zum ersten Mal in 7nm Technik gefertigt und kommt sowohl im iPhone XR als auch in den XS Modellen zum Einsatz. Konkret haben damit all 2018er iPhone Modelle den gleichen Prozessor und vergleichbare Leistungen.

Apple selbst schreibt zum neuen Prozessor:

Der von Apple entwickelte A12 Bionic ist der intelligenteste und leistungsfähigste Chip in einem Smartphone. Er verfügt über den ersten in 7-Nanometer-Technik gefertigten Chip aller Zeiten in einem Smartphone, der branchenführende Leistung in einem energieeffizienteren Design liefert. A12 Bionic verfügt über eine Sechskern Fusions-Architektur mit zwei bis zu 15 Prozent schnelleren Perfomancekernen, vier bis zu 50 Prozent leistungsfähigeren Effizienzkernen, einem bis zu 50 Prozent schnelleren Vierkern-Grafikprozessor, einem leistungsstarken von Apple entwickelten Bildsignalprozessor (ISP), Video-Encoder und mehr. All dies ermöglicht neue Erfahrungen bei Spielen, Fotografie, Videobearbeitung und grafikintensiven Apps und bietet gleichzeitig eine hohe Akkulaufzeit. Trotz all dieser Leistung hält das iPhone Xr bis zu anderthalb Stunden länger als das iPhone 8 Plus.

Damit gibt es zumindest bei der Leistung keine Unterschiede zwischen den Modellvarianten bei Apple und man bekommt trotz des deutlich geringen Preises des iPhone XR die gleiche Prozessor-Power.

Die aktuellen Angebote zum iPhone XR:

Wo liegen die Unterschiede des iPhone XR zum iPhone XS?

Wie bereits geschrieben haben die iPhone XR in einigen Teilen die gleichen Komponenten, die man auch von den teureren Modellen her kennt. Bei der Technik muss man beim iPhone XR im Vergleich zu den XS-Modellen einige natürlich Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den XS-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple beim iPhone XR auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone XS und XS max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone XS nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone XS ist aber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone XR nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

Video: Das neue iPhone XR im Hands-On

 

Preissturz: iPhone XR ohne Vertrag ab 679 Euro im Preisvergleich

Preissturz: iPhone XR ohne Vertrag ab 679 Euro im Preisvergleich – Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone XR ist kein Smartphone für die breite Masse. Bei dem XR wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ mit etwas weniger Hardware zu einem etwas billigerem Preis zu verkaufen als beim Xs oder Xs Max. 849€ ist der Preis für die “günstigste“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Wer keine 849€ für das Smartphone bezahlen möchte, sollte etwas Geduld haben. Denn der Preis wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nach ein paar Monaten etwas nach unten gehen. Zum Vergleich und zur besseren Erklärung nehmen wir uns das iPhone X als Beispiel. Der Einstiegspreis dieses Gerätes war mit 1149€ etwas teuer als der Einstiegspreis des iPhone XR. Nach 6 Monaten konnte man das Smartphone unter anderem bei Amazon schon für 100€ unter dem Einstiegspreis erhalten. Wer also Schnäppchen machen will, sollte Geduld haben und die Augen nach Angeboten offen halten.

Allerdings variieren die Preise nicht wirklich und man sollte ein wachsames Auge auf Angebote und Schnäppchen halten. Erfahrungsgemäß gehen die Preise der iPhones immer etwas nach unten, wenn ein neues Smartphone von Apple vorgestellt wird.

iPhone XR ohne Vertrag ab 759 Euro im Preisvergleich

Fast jeder Shop bietet das iPhone XR ohne Vertrag an und damit kann man die Modelle mittlerweile ohne größere Wartezeiten bestellen. Allerdings liegen die Preise noch sehr nah bei der unverbindlichen Preisempfehlung von mindestens 849 Euro.

12.10.2019 – Das iPhone XR ist mit dem Start der neuen iPhone 11 Modelle deutlich billiger geworden. Bei Amazon findet man die Geräte inzwischen für nur noch 679 Euro. Auch Saturn und Mediamarkt haben die Preise für die iPhone XR ohne Vertrag gesenkt und listen die Smartphones mittlerweile ab 699 Euro.

12.08.2019 – Im August gegen bei Amazon die Preise für das iPhone XR mit Vertrag wieder leicht nach oben. Man findet die Modelle ab 761 Euro. Deutlicher ist der Anstieg bei Saturn und Mediamarkt – beide Unternehmen listen das Smartphone derzeit ab 799 Euro.

26.07.2019 – In dieser Woche gibt es recht wenige Preisunterschiede zwischen den Anbieter. Saturn und Mediamarkt listen das iPhone XR ohne Vertrag und Tarif ab 769 Euro, bei Amazon liegen die Smartphones weiter bei 759 Euro.

17.07.2019 – Bei Amazon sind die Preise für das iPhone XR fast konstant geblieben. Man findet die Modelle ab 759 Euro und damit auf dem Niveau der Vorwochen.

09.07.2019 – Preislich gesehen hat sich recht wenig getan in den letzten Wochen. Man bekommt die iPhone XR Modelle ohne Vertrag bei Saturn und Mediamarkt weiterhin ab 799 Euro und  bei Amazon liegt der Preis für das iPhone XR bei 761 Euro.

17.06.2019 – Bei Amazon gibt es beim iPhone XR ohne Handyvertrag Bewegung nach unten. Der Preis für die Geräte sinkt auf 759 Euro. Nach wie vor kosten bei Saturn und Mediamarkt die Geräte 799 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt ist der Preis konstant geblieben und liegt weiterhin bei 799 Euro für die 64GB Speicher-Version.

10.06.2019 – In dieser Woche gehen die Preise für das iPhone XR ohne Handyvertrag leider wieder etwas nach oben. Die Modelle sind bei Amazon ab 776 Euro zu haben und kosten bei Saturn und Mediamarkt weiterhin 799 Euro.

03.06.2019 – Nicht nur die iPhone XS ohne Vertrag sind im Juni billiger geworden, auch beim XR gibt es deutliche Bewegung nach unten. Man findet die Modelle ohne Vertrag bei Amazon mittlerweile für 749 Euro. Mediamarkt und Saturn führen die Geräte dagegen weiterhin für 799 Euro.

27.05.2019 – In dieser Woche gibt es bei den Preisen kaum Bewegung. Das iPhone XR ist bei Amazon für 777 Euro zu finden und damit auf dem Niveau der Vorwoche. Mediamarkt und Saturn führen die Geräte dagegen weiterhin für 799 Euro.

20.05.2019 – Mittlerweile sind die Preise deutlich gesunken. Bei Amazon findet man die Modelle ab 776 Euro und damit fast 100 Euro unter dem Einstandspreis. Saturn und Mediamarkt listen die iPhone XR ohne Vertrag derzeit ab 799 Euro.

Optik des iPhone XR:

Das iPhone XR ist als eigentlicher Nachfolger des iPhone 8 ein echter Bruch, eine Zäsur des mit dem iPhone 6 vor vier Jahren eingeführten Designs. Wie der Name vermuten lässt, ist das Design an das iPhone X aus dem Vorjahr angelehnt. Sprich: kein Home-Button mehr, verhältnismäßig viel Displayfläche mit etwas dickerem Rahmen als beim XS sowie die identische Notch am oberen Bildschirmrand – in der Aussparung stecken unter anderem die Frontkamera und die Infrarotkamera für Face ID. Da ohne Home-Button kein Touch ID (Entsperren per Fingerabdruck) möglich ist, lässt sich das iPhone XR nun auch per Gesichtserkennung entsperren. Für den Rahmen kommt beim iPhone XR wieder Aluminium statt Edelstahl zum Einsatz und der Rahmen ist sichtbar dicker als beim iPhone XS, was das XR etwas pummeliger wirken lässt. Das Gehäuse ist nach IP67-Zertifizierung gegen Staub und Spritzwasser geschützt, das Displayglas soll genauso bruchsicher sein wie beim XS.

Was hat das iPhone XR unter der Haube zu bieten?

Auch im günstigen Smartphone von Apple kommt der neue A12-Chip mit seinen sechs Kernen zum Einsatz, der im neuartigen 7-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Der Prozessor arbeitet laut Apple bis zu 15 Prozent schneller, was Benchmarktests von COMPUTER BILD bestätigen. Im Alltag ist das kleine Leistungsplus aber kaum spürbar – nur bei hungrigen Apps. So lädt das beliebte Ballerspiel „Fortnite“ bis zu fünf Sekunden schneller, „Pokémon GO“ bis zu zwei Sekunden. In Zahlen bedeutet das: Während der A11 Bionic des iPhone X 600 Milliarden Berechnungen pro Sekunde ermöglicht, kommt der neue A12 Bionic laut Apple auf 5 Billionen pro Sekunde. Beim internen Speicher haben die Kunden die Wahl zwischen 64, 128 und 256 Gigabyte (GB). Und: Erstmals unterstützt die neue iPhone-Generation Dual-SIM – mit einer physischen SIM-Karte und einer eSIM.

iPhone XR ohne Vertrag ab 849 Euro im Preisvergleich

Fast jeder Shop bietet das iPhone XR ohne Vertrag an und damit kann man die Modelle mittlerweile ohne größere Wartezeiten bestellen. Allerdings liegen die Preise noch sehr nah bei der unverbindlichen Preisempfehlung von mindestens 849 Euro.

Video: Das iPhone XR im Test

Weitere Links rund um das iPhone XR

Apple iPhone XR und XS – bis zu 100 Euro mehr Trade-In Prämie – zumindest in den USA

Mittlerweile scheint die Aktion online zu sein und Apple hat zwar nicht den Preis direkt für die Modelle gesenkt, aber zumindest der Bonus für Altgeräte wurde erhöht – teilweise um bis zu 100 Euro mehr bekommt man nun für die älteren Apple Smartphones. Allerdings scheint das Programm in Deutschland nicht verändert worden zu sein, die höheren Preise gibt es vorerst nur in den USA.


Die iPhone XR Modelle verkaufen sich allem Anschein nach nicht so gut wie erhofft und auch die iPhone XS Geräte erreichen wohl nicht die geplanten Verkaufszahlen. Apple scheint das mittlerweile auch als Problem erkannt zu haben, denn in der nächsten Woche soll es erste Reaktionen darauf geben: in Japan will das Unternehmen die Preise für das iPhone XR senken und die Modelle sollen dann billiger werden, allerdings wurden noch keine Details veröffentlicht, wie stark der Preis genau sinken soll. Wenn dieser Schritt kommt, wäre es aber auf jeden Fall eine interessante Entwicklung, denn dass iPhone Modelle so schnell nach dem Start billiger angeboten werden, kam bisher so noch nicht vor.

Bei 9to5mac heißt es zur Preissenkung in Japan:

Apple is set to lower prices of the iPhone XR in Japan by offering subsidies to Japanese carriers… The price drops are apparently going into effect as soon as next week. The $750 price is somewhat disguised in Japan due to bundled carrier contracts, but the device is seemingly being overshadowed by the still popular iPhone 8 in the region.

Unklar ist leider auch, ob dies eine allgemeine Reaktion von Apple ist, oder ob das Unternehmen damit vor allem auf den japanischen Markt reagiert. Dort sind vor allem die iPhone 8 Modelle sehr beliebt und mit der Absenkung der Preise will das Unternehmen das iPhone XR möglicherweise vor allem gegenüber den 8er Modellen stärken. Daher könnte es durchaus sein, dass auf den internationalen Märkten und vor allem auch in Deutschland die Preise stabil bleiben.

Derzeit gibt es das iPhone XR im deutschen Apple Shop noch für 849 Euro und damit ohne Veränderung zum Marktstart der Geräte. Auch zum Black Friday wurden die Modelle nicht günstiger angeboten und daher ist eher zweifelhaft, dass sich der Preis in der nächsten Woche (oder auch später) verändern wird. Es wäre aber auf jeden Fall eine positive Überraschung für die Kunden, wenn Apple die Preise auch in Deutschland anpassen würde.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone Xr zum iPhone Xs?

Bei der Technik muss man beim iPhone Xr im Vergleich zu den Xs-Modellen einige Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den Xs-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple* beim iPhone Xr auf LCD* Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone Xs und Xs max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone Xs nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone Xs ist daher dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone Xr nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple* macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

Weitere Links rund um das iPhone XR

iPhone XS und iPhone XR – schlechte Nachrichten zu den Produktionszahlen

Berichte über geringere Verkaufszahlen bei Apple gehören zu den Ritualen nach dem Verkaufsstart der neuen Modelle und auch in diesem Jahr ist es nicht anders. Sowohl die iPhone XR Modelle als auch die iPhone XS sollen in den Verkäufen nicht ganz die Erwartungen erfüllt haben und daher soll das Unternehmen die Produktionsziele gesenkt haben – sprich es werden weniger Modelle produziert als man ursprünglich geplant hatte. Entsprechende Berichte gibt es mittlerweile direkt von Foxconn aber auch von anderen Unternehmen in der Lieferkette von Apple. Bei der Bewertung dieser Berichte sollte man aber immer beachten:

  • Apple nutzt in der Regel mehrere Zulieferer und die Produktionssenkung bei einem Anbieter muss nicht zwangsläufig heißen, dass auch insgesamt weniger Modelle hergestellt werden. Es kann durchaus auch sein, dass an anderer Stelle mehr produziert wird.
  • Bei der Bewertung ist immer die Basis interessant: wurden nur die Erwartungen von Apple abgesenkt oder liegen die Produktionszahlen tatsächlich unter den Zahlen aus dem Vorjahr. Aus den Berichten der unterschiedlichen Quellen geht dies nicht immer zweifelsfrei hervor und daher ist es schwer, ein direktes Fazit für die gesamte iPhone Produktion zu ziehen.
  • Neben den neuen Modellen werden auch früher Modelle noch produziert und oft gleichen hier zusätzliche Nachfragen die Schwächen der neuen Topmodelle aus. Das liegt vor allem am Preis: mit Geräten aus dem Vorjahr bekommt man oft die Technik deutlich billiger.

Es ist daher aus den aktuellen Zahlen aus der Produktions- und Zulieferkette von Apple nicht so einfach möglich, direkt ein Statement zu den Verkaufszahlen zu generieren. In diesem Jahr gibt es aber gleich von mehreren Quellen und von mehreren Firmen die Hinweise, dass die Produktion gedrosselt werden mußte. Daher scheint es durchaus ernster zu sein als vielleicht in den Vorjahren und es bleibt abzuwarten, wie sich dies auf die Unternehmenszahlen und den Umsatz von Apple im Weihnachtsquartal und im ersten Quartal 2019 auswirken wird.

Verkaufszahlen werden nicht mehr veröffentlicht

Apple reagiert ab diesem Quartal auf die eher verhaltenen Verkaufszahlen und will zukünftig die konkreten Zahlen zu den Verkäufen der Modelle nicht mehr kommunizieren. Stattdessen sollen wohl nur die Umsätze veröffentlicht werden.

Die Handelszeitung schreibt dazu:

Apple hat die Börse mit seiner Umsatzprognose für das wichtige Weihnachtsgeschäft enttäuscht – und wird künftig keine Absatzzahlen mehr zu seinen Geräten veröffentlichen. Die Zahl binnen drei Monaten verkaufter iPhones, iPads und Mac-Computer sei kein guter Gradmesser für den Erfolg des Apple-Geschäfts, begründete Finanzchef Luca Maestri den Schritt. Konzernchef Tim Cook griff zu einem Alltagsbeispiel: An der Laden-Kasse werde man auch nicht gefragt, wie viele Artikel im Einkaufswagen liegen.

Dieses Transparenz-Embargo betrifft dabei nicht nur die iPhone Modelle. Auch beim Mac und dem iPad wurden bisher die konkreten Verkaufszahlen veröffentlicht. Auch dies wird wohl zukünftig wegfallen. Diese Änderungen sollen dabei bereits für das laufende Quartal gelten. Damit könnten die aktuellen Zahlen die letzten offiziellen Verkaufszahlen sein, die Apple zu den eigenen Modellen veröffentlicht. Ab dem Weihnachtsquartal 2018 gibt es dann nur noch die Umsätze.

Prinzipiell ist der Schritt des Unternehmens nachvollziehbar. Der Smartphone*-Markt stagniert beispielsweise weltweit und die Zuwächse bei den Gesamt-Verkäufen über alle Hersteller sind marginal, teilweise ist der Gesamtmarkt sogar rückläufig. Davon ist natürlich auch Apple betroffen und kann daher aufgrund des Gesamtmarktes gar keine hohen Wachstumszahlen beispielsweise bei den iPhone Verkäufen erreichen. Daher ist es durchaus sinnvoll, sich auf bestehende Kunden zu konzentrieren und mit diesen mehr Geld zu verdienen. Allerdings ist dies natürlich auch ein Rückschritt in Sachen Transparenz. Apple war bisher einer der Hersteller, der in solchen Sachen deutlich offener gearbeitet hat als die Konkurrenz. Das Unternehmen ist damit auch bisher sehr gut gefahren, man kann nicht sagen, dass die Zahlen oder deren Veröffentlichung Apple geschadet hätte. Daher ist es sehr bedauerlich, dass Apple diese Form der Transparenz zurück fährt und auf die Linie der anderen Hersteller einschwenkt. Zukünftig muss man sich als noch mehr auf die Zahlen von Analysten und den Produktionsstätten verlassen, wenn es darum geht, den Erfolg der iPhone Modelle einzuschätzen.

 

Stiftung Warentest: iPhone XR ist das bessere iPhone

Die Stiftung Warentest hat mittlerweile auch das neue iPhone XR geprüft und dieses Modell findet bei den Testern deutlich besseren Anklang als die teureren iPhone XS Modelle. Konkret sieht man bei der Stiftung zwei wesentliche Punkte, die das iPhone XR zum besseren iPhone in diesem Jahr machen: trotz eines vergleichbaren Design sind die iPhone XR robuster als die teuren iPhone XS und bestehen den Falltest der Stiftung Warentest. Die Unterschiede zwischen den Modellreihen fallen dagegen nach Ansicht der Tester kaum auf. Man bekommt also mit dem iPhone XR fast den gleichen Funktionsumfang, muss sich aber um die Sicherheit der Modelle weniger Gedanken machen spart sogar noch etwas Geld.

Die Stiftung Warentest schreibt dabei in ihrem aktuellen Test als Fazit:

Das iPhone XR ist eines der besten Handys des Jahres. Seine minimalen tech­nischen Nachteile gegen­über den teureren XS-Modellen fallen im Alltag kaum ins Gewicht. Da das XR güns­tiger und deutlich stabiler ist als seine Geschwistergeräte, eignet es sich ideal für alle, die ein iPhone haben wollen, aber dafür keinen vierstel­ligen Betrag ausgeben möchten – und sich auch gern die Sorge sparen würden, dass jeder kleine Sturz teuer werden könnte.

Bei den Schwächen gibt es auch kaum Unterschiede im Test: wie beim iPhone XS bemängeln die Tester auch beim iPhone XR den eher schwachen Empfang und die langen Ladezeiten. Dazu finden sich die üblichen Kritikpunkte: keine Speichererweiterung, kein Klinke-Stecker und Aufpreis für den entsprechenden Adapter.

Preislich sind die Unterschiede dagegen deutlich. Das iPhone XR kostet ohne Vertrag mehrere hundert Euro weniger als die XS-Modelle und auch bei den Angeboten mit Tarif und Flatrate macht sich das bemerkbar: für das iPhone XR zahlt man derzeit etwa ab 40 Euro pro Monat aufwärts, während man die iPhone XS Modelle mit Vertrag ab 50 bis 60 Euro im Monat bekommt.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone Xr zum iPhone Xs?

Bei der Technik muss man beim iPhone Xr im Vergleich zu den Xs-Modellen einige Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den Xs-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple* beim iPhone Xr auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone Xs und Xs max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone Xs nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone Xs ist daber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone Xr nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

iPhone XR – Display Tausch kostet 221,10 Euro

Das iPhone XR ist das günstigste Modell der neuen Reihe von iPhones in 2018 und diese vergleichsweise niedrigen Preise schlagen sich auch bei der Reparatur nieder. Sollte der Bildschirm defekt sein und ausgetauscht werden müssen, zahlt man beim iPhone XR deutlich weniger als bei den beiden anderen Modellen. Das geht aus einem neuen Support-Dokument hervor, dass Apple inzwischen veröffentlicht hat.

Bei Appleinsider schreibt man dazu:

A new repair documents was posted by Apple on Monday morning. Where an out-of-warranty or iPhone XR screen repair necessitated by accidental damage costs the user $199, other damage including the rear of the phone is set to $399.
For comparison, the iPhone XS screen repair bill is set to $279 for the iPhone XS and $329 for the iPhone XS Max. Other damage is $549 and $599 respectively. Repair pricing for all models of the iPhone 7 and iPhone 8 remain the same.

An der Stelle macht sich der Unterschied bei den Display zugunsten der XR-Modelle bezahlt.Die iPhone XR arbeiten mit einem LCD Display und das ist in der Herstellung billiger als die OLED Einheiten für dne Bildschirm bei den iPhone XS Geräten. Daher kann man auch Ersatz deutlich billiger anbieten.

Die Preise sind zwar derzeit nur in Dollar angegeben, aber man kann davon ausgehen, dass die Reparatur-Kosten in Deutschland ähnlich liegen werden und es sich allem beim Unterschied zwischen den Modellen keine größeren Änderungen geben wird. Update: Mittlerweile gibt es die Infos auch in Deutsch. Das iPhone XR kostet bei einer Screen-Reparatur in Deutschland 221.10 Euro. Ein anderer Schaden an den Modellen schlägt sogar mit 431,10 Euro zu Buche. Damit liegen die Modelle aber immer noch deutlich unter den Kosten für Reparaturen beim iPhone XS.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone XR zum iPhone XS?

Wie bereits geschrieben haben die iPhone XR in einigen Teilen die gleichen Komponenten, die man auch von den teureren Modellen her kennt. Bei der Technik muss man beim iPhone XR im Vergleich zu den XS-Modellen einige natürlich Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den XS-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple beim iPhone XR auf LCD* Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone XS und XS max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone XS nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone XS ist aber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone XR nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

iPhone XR – die Vorbestellungen sind gestartet

Wie angekündigt hat Appe heute die Vorbestellungen zum iPhone XR gestartet. Die Apple Webseite selbst befindet sich gerade noch im Wartungsmodus, man kann aber natürlich davon ausgehen, dass hier im Laufe des Tages die Bestellstrecke gestartet wird. Bei den großen Netzbetreibern sind die Vorbestellungen dagegen schon online und man kann die Modelle mit Vertrag bei der Telekom und auch bei Vodafone bereits bestellen.

Die Vorbestellungen:

Die Geräte sind dabei in den Speichervarianten 64GB, 128GB und 256GB in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle und (PRODUKT)RED zu haben. Der Preis liegt ohne Vertrag bei 849 Euro und damit deutlich unter den Kosten für die iPhone XS Modelle. Die Auslieferung der Modelle wird allerdings noch eine Woche dauern. Das Unternehmen hat angekündigt, dass die Modelle (auch die vorbestellten iPhone XR) ab 26. Oktober im Handel zu haben sein werden. Wer jetzt vorbestellt wird das iPhone also wohl als einer der Ersten in den Händen halten, die Wartezeit von einer Woche lässt sich aber leider nicht vermeiden.

Das iPhone XR nimmt auch am Apple GiveBack Programm teil und damit kann man für die Modelle auch ein altes Handy in Zahlung geben und bekommt dann dafür (je nach Modell und Hersteller) eine gewisse Gutschrift, die dann den Kaufpreis für die Modelle senken kann. Apple selbst schreibt dazu:

Mit Apple GiveBack, können Kunden ihr qualifiziertes Gerät in Zahlung geben und Geld zurückerhalten. Sollte es keinen Wert mehr für eine Inzahlungnahme haben, wird es Apple kostenlos recyceln lassen.

Für Smartphones werden über dieses Programm bis zu 530 Euro Wert erstattet, bei Mac kann man immerhin bis zu 1025 Euro bekommen. Auf diese Weise will Apple Kunden anderer Anbieter den Wechsel zu einem iPhone noch attraktiver machen. Auch das iPhone XS profitiert bereits von dieser Sonderaktion bzw. diesem Umtauschprogramm.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone XR zum iPhone XS?

Wie bereits geschrieben haben die iPhone XR in einigen Teilen die gleichen Komponenten, die man auch von den teureren Modellen her kennt. Bei der Technik muss man beim iPhone XR im Vergleich zu den XS-Modellen einige natürlich Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den XS-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple beim iPhone XR auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone XS und XS max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone XS nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone XS ist aber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone XR nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

Video: Das neue iPhone XR im Hands-On

 

iPhone XR könnte vor allem in China ein Erfolg werden

Der Markt in China hatte im Jahresvergleich überraschenderweise geringere Verkaufszahlen bei den Smartphones als erwartet. Vor allem in der „Golden Week“, eine Art Weihnachtsgeschäft in China, waren die Verkäufe geringer als erwartet und lediglich Huawei konnte sich im Jahresvergleich durch ein Wachstum hervor tun. Bei den anderen großen Marken in China fiel der Umsatz dagegen eher geringer aus.Das zumindest ist die Analyse von Apple Analyst Ming-Chi Kuo.

Kuo schreibt zu den Verkaufszahlen in China im Detail:

Kuo, writing on behalf of research firm TF International Securities, said the estimated 6.5-7 million shipments during Golden Week were „lower than expected.“ He called Huawei the „major winner“ as the only brand with a year-over-year increase in shipments during the October 1-7 holiday.  The well-known analyst attributed the year-over-year decline to a lack of innovative selling points among Chinese-brand smartphones. Kuo is positive on the trends of triple-lens cameras and fingerprint sensors under the display in smartphones, but said only limited models currently support both functions.

Der Analyst geht davon aus, dass es vor allem mangelnde Neuerungen sind, die Nutzer eher noch warten lassen mit neuen Anschaffungen. Es fehlt einfach der Anreiz, sich ein neues Gerät zu kaufen, wenn die alten Geräte auch mehr oder weniger alles können.

Diese Schwäche der anderen Anbieter könnte eine Chance für Apple sein, die kommenden iPhone XR Geräte gut zu verkaufen und damit mehr Marktanteile auch in China zu erobern. Das iPhone XR bringt einige Neuerungen mit sich (vor allem auch beim Design) und liegt preislich noch in einer interessanten Region. Vor allem der schnelle Prozessor (der gleiche wie bei iPhone XS und XS max) und die längere Laufzeit der Modelle im Vergleich zu Vorgängern könnten hier einen Unterschied machen. Ob dies tatsächlich auch so eintreten wird, liegt natürlich auch an den Käufern in China und ob Apple es gelingen wird, Nutzer anderer Modelle von einem iPhone XR zu überzeugen. Die schwachen Verkaufszahlen der anderen Anbieter zeigen aber in jedem Fall, dass es hier Potential gibt, Nutzer mit älteren Geräte auf ein iPhone XR umsteigen zu lassen.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone XR zum iPhone XS?

Wie bereits geschrieben haben die iPhone XR in einigen Teilen die gleichen Komponenten, die man auch von den teureren Modellen her kennt. Bei der Technik muss man beim iPhone XR im Vergleich zu den XS-Modellen einige natürlich Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den XS-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple beim iPhone Xr auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone XS und XS max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone XS nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone Xs ist aber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone XR nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Apple iPhone Xr – die günstigere Version der iPhone Modelle

Apple hat neben den neuen iPhone Xs und Xs max auch noch ein drittes Modell vorgestellt, dass ebenfalls auf ein Notch-Design setzt. Allerdings wurde das iPhone Xr technisch etwas abgespeckt und kann daher auch günstiger verkauft werden. Günstig ist dabei allerdings relativ, denn auch für diese Modelle muss man mindestens 849 Euro zahlen. Das iPhone Xr ist also keine Neuauflage des iPhone SE für unter 500 Euro, sondern eher die Weiterentwicklung des iPhone 8. Unabhängig davon ist es das preiswerteste iPhone, das man von der 2018er Reihe bekommen kann.

„iPhone XR ermöglicht es uns, noch mehr Menschen mit den neuesten iPhone Innovationen zu erreichen. Es ist vollgepackt mit den aktuellsten Technologien, darunter ein komplett neues 6,1-Zoll Liquid Retina Display, die neueste TrueDepth Kamera mit schnellerer FaceID Authentifizierung, der neue 7-Nanometer A12 Bionic Chip mit Neural Engine der zweiten Generation und eine 12 Megapixel Kamera, die fortschrittliche Porträt- und Porträtlicht-Fotos macht“, sagt Philip Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple. „Das neue iPhone XR ist in sechs schönen Varianten erhältlich und verfügt über ein wunderschönes neues Aluminium- und Glasgehäuse in Raumfahrtqualität, welches mit IP67 Schutz vor Flüssigkeiten und Staub und eine ganztägige Akkulaufzeit bietet. Das iPhone XR ermöglicht es noch mehr Menschen, großartige Erfahrung mit der neuesten iPhone X Technologie zu machen und das in schönen neuen Designs und zu einem günstigeren Preis.“

Das iPhone Xr setzt dabei auch auf den neuen A12 Bionic Prozessor und bietet im Vergleich zu den Xs Modellen sogar einige weitere Farben: Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle und (PRODUCT)RED. Das Display ist 6.1 Zoll groß und liegt damit zwischen iPhone Xs und dem Xs max. Auch das iPhone Xr unterstützt eSIM.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone Xr zum iPhone Xs?

Bei der Technik muss man beim iPhone Xr im Vergleich zu den Xs-Modellen einige Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den Xs-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display setzt Apple beim iPhone Xr auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone Xs und Xs max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone Xs nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone Xs ist daber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone Xr nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

Video: Das neue iPhone Xr im Hands-On

Preis und Verfügbarkeit des iPhone Xr

iPhone XR wird in Modellen mit 64GB, 128GB und 256GB in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle und (PRODUKT)RED ab 849 Euro inkl. MwSt. über apple.com und die Apple Stores verfügbar sein und ist auch bei autorisierten Apple Händlern und ausgewählten Mobilfunkanbietern erhältlich (Preise können variieren).

Kunden können iPhone XR ab Freitag, 19. Oktober mit Verfügbarkeit ab Freitag, 26. Oktober in über 50 Ländern und Gebieten vorbestellen, darunter: Deutschland, Amerikanische Jungferninseln, Andorra, Australien, Bahrain, Belgien, Bulgarien, China, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grönland, Großbritannien, Guernsey, Hongkong, Indien, Irland, Island, Isle of Man, Italien, Japan, Jersey, Kanada, Katar, Kroatien, Kuwait, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mexiko, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Oman, Polen, Portugal, Puerto Rico, Rumänien, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Taiwan, Tschechische Republik, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate und Zypern.