Samsung Galaxy S10 mit gratis Tablat A 10.1 2019

Samsung Galaxy S10 mit gratis Tablat A 10.1 2019 –  Zur Bestellung eines Samsung Galaxy S10 oder S10+ erhalten Kunden wahlweise das Samsung Tablet A 10.1 2019 (Wifi) im Wert von 209 Euro UVP dazu. Das Samsung Tab A verfügt über ein 10,1 Zoll großes WUXGA Display und ist gerade mal 7,5 mm dünn. Performance liefert es mit einem Octacore-Prozessor sowie 3 GB RAM und einem 6.150 mAh starken Akku. Mit einem Dual Speaker System liefert das Tab A satten Surround Sound von Dolby Atmos.

  • In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat LTE S gibt es das Samsung Galaxy S10 und das Tablet für 29,99 Euro Zuzahlung (S10+: 49,99 Euro Zuzahlung). In den ersten zehn Monaten zahlen Kunden 19,99 Euro monatlich (S10+: 29,99 Euro) und ab dem 11. Monat 52,99 Euro (S10+: 59,99 Euro)
  • Bei der 1&1 All-Net-Flat LTE M zahlen Kunden 24,99 Euro in den ersten 10 Monaten (S10+: 32,99 Euro) und ab dem 11. Monat 54,99 Euro monatlich (S10+: 62,99 Euro). Das Samsung Galaxy S10/S10+ und das Tablet gibt es ohne Aufpreis dazu.
  • Zusammen mit der 1&1 All-Net-Flat LTE L bekommen Kunden das Galaxy S10/S10+ und das Tablet ohne Aufpreis und zahlen 29,99 Euro monatlich (S10+: 34,99 Euro). Ab dem 11. Monat kostet der Tarif 59,99 Euro monatlich (S10+: 64,99 Euro).
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XL zahlen Kunden 34,99 Euro (S10+: 39,99 Euro) in den ersten 10 Monaten, danach 64,99 Euro monatlich (S10+: 69,99 Euro). Auch hier gibt es das Galaxy S10/S10+ und das Tablet ohne Einmalpreis dazu.

Bereits abgelaufene Aktionen

Samsung Galaxy S10 lite mit Vertrag für 20 Euro im Monat – Preisbörse24 hat derzeit ein Bundle zusammengestellt, bei dme man di Lite Version der Galaxy S10 Serie mit Congstar Allnet Flat für nur noch 20 Euro im Monat bekommt.

Samsung Galaxy S10 Lite (128 GB) für 169,95 € + Congstar Allnet Flat (8 GB mit 25 Mbit/s) für 20 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             490 € (inklusive 10 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              169,95 € (Keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            659,95 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       27,50 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 494,90 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 6,88 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung Galaxy S10 mit Vertrag für 5 Euro Kaufpreis – DeinHandy hat das S10 als Sonderaktion gestartet und bietet die Modelle mit 6GB Allnet Flat ab 26.99 Euro monatlich an.

Samsung Galaxy S10 (128 GB) für 5 € + o2 Free S Boost (6 GB mit 225 Mbit/s) für 24,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             639,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            738,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 549 € für‘s Smartphone) => 7,91 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung Galaxy S10 (128 GB) für 5 € + o2 Free M (20 GB mit 225 Mbit/s) für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             759,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            764,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       31,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 549 € für‘s Smartphone) => 8,99 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung Galaxy S10 mit Vertrag für unter 30 Euro im Monat – Sparhandy hat eine neue Sonderaktion aufgelegt und bietet die Galaxy S10 mit Vertrag ab 29.99 Euro im Monat an. Die Zuzahlung beträgt einmalig 49 Euro:

Samsung Galaxy S10 (128 GB) für 49 € + otelo Allnet-Flat Max (20 GB mit 21,6 Mbit/s) für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             759,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            808,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       33,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 589,00 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 9,16 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung Galaxy S10 lite mit gratis 1More E1026BT-1 In-Ear-Headphones für 4.95 Euro – Aktuell findet man bei Preisbörse24 das Galaxy S10 lite mit kostenlosen Kopfhörern und einer 13GB Vodafone Allnet Flat für 36,99 Euro monatlich:

Samsung Galaxy S10 Lite (128 GB) für 4,95 € + 1More E1026BT-1 In-Ear-Headphones + Vodafone Smart L+ Rabatt (13 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             887,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            892,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       37,20 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 635,99 € idealo-Preis für’s Smartphone und 60,99 € für die Kopfhörer) => 8,16 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung Galaxy S10 mit 20GB Allnet Flatrate ab 29.99 Euro DeinHandy hat die S10 Modelle mit den neuen O2 Free Tarifen kombiniert und bietet daher nun satte 20GB samt dem neuen Smartphone ab 29.99 Euro Grundgebühr im Monat. Der komplette Deal sieht dabei wie folgt aus:

Samsung Galaxy S10 für 79 € + o2 Free M (2019) (20 GB mit 225 Mbit/s) für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             759,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            838,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       34,95 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 559 € für‘s Smartphone) => 11,66 € monatlich
  • ZUM DEAL

Samsung Galaxy S10 mit 13GB VodafoneFlatrate ab 36.99 Euro – Sparhandy hat eine neue Sonderaktion gestartet und bietet das Galaxy S10 mit einer Allnet Flat und richtig viel Datenvolumen an. Grundlage dafür ist ein Vodafone Smart L+ Tarif mit satten 13GB Volumen und LTE max Zugang im Mobilfunk-Netz von Vodafone:

Samsung Galaxy S10 (128 GB) für 4,95 € + Vodafone Smart L+ Classic (13 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             927,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            932,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 569,41 € für’s Smartphone) => 15,14 € monatlich
  • ZUM DEAL

O2 hat mit den aktuellen Topmodellen von Apple und Samsung eine Sonderaktion gestartet und bietet sowohl das Galaxy S10e als auch die iPhone XS und XS max besonders günstig an.  Man bekommt die Samsung Smartphones dabei in Verbindung mit einer 10GB Allnet Flat ab 29.99 Euro Grundgebühr im Monat und auf Wunsch kann man auch die 20GB Variante bekommen, dann steigt der monatliche Preis allerdings aus 34.99 Euro im Monat an.

Samsung Galaxy S10e (128 GB) für 49 € Zuzahlung + o2 Free M (10 GB mit 225 MBit/s LTE) für 29,99 € mtl. (zzgl. 39,99 € Anschlusspreis)

  • Tarifkosten über 24 Monate:                    759,75 €
  • Hardwarekosten (einmalig):                      53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:                   813,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:               33,91 € mtl.
  • Effektivpreis (525 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 12,03 € mtl.
  • zum Deal

Bei den O2 Free M Tarifen, die in diesem Deal enthalten sind, bekommt man das Datenvolumen mit LTEmax. Man surft also immer mit der maximalen Geschwindigkeit, die derzeit im O2 Netz zu haben ist. Im Maximum sind das aktuell bis zu 225MBit/s und dazu gibt es natürlich kostenlose Gespräche und SMS in alle Netze.

Die Apple Deals bei O2

Die O2 Deals zum iPhone XS und XS max sind vergleichbar aufgebaut, allerdings ist die monatliche Grundgebühr höher da auch die Geräte deutlich teurer sind. Man bekommt das Galaxy S10e derzeit für etwas mehr als 500 Euro ohne Vertrag, beim iPhone XS muss man nach wie vor mehr als 1000 Euro ohne Vertrag bezahlen. Dieser Unterschied schlägt sich dann natürlich auch in der Grundgebühr nieder. Prinzipiell bekommt man aber die gleichen Leistungen: es gibt auch 10GB monatliches Datenvolumen mit LTE max und kostenlose Gesrpäche und SMS

Apple iPhone XS (64 GB) für 25 € Zuzahlung + o2 Free M (10 GB mit 225 MBit/s LTE) für 52,49 € mtl. (zzgl. 39,99 € Anschlusspreis)

  • Tarifkosten über 24 Monate:                    1299,75 € (
  • Hardwarekosten (einmalig):                      29,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:                   1329,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:               55,41 € mtl.
  • Effektivpreis (999 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) =>  13,78 € mtl.
  • zum Deal

Apple iPhone XS Max (64 GB) für 25 € Zuzahlung + o2 Free M (10 GB mit 225 MBit/s LTE) für 52,49 € mtl. (zzgl. 39,99 € Anschlusspreis)

  • Tarifkosten über 24 Monate:                    1359,75 € (
  • Hardwarekosten (einmalig):                      53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:                   1413,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:               58,91 € mtl.
  • Effektivpreis (1098,99 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) =>  13,11 € mtl.
  • Zum Deal

Bei allen 3 Angeboten gibt es natürlich auch die Weitersurf-Garantie von O2. Wer die 10GB monatliches Datenvolumen verbraucht hat, wird zwar gedrosselt, aber die Drosselung senkt die Geschwindigkeiten nur auf 1MBit/s (LTE ist mittlerweile weiterhin möglich). Damit kann man recht solide weiter surfen.

Stiftung Warentest: iPhone XR ist das bessere iPhone

Die Stiftung Warentest hat mittlerweile auch das neue iPhone XR geprüft und dieses Modell findet bei den Testern deutlich besseren Anklang als die teureren iPhone XS Modelle. Konkret sieht man bei der Stiftung zwei wesentliche Punkte, die das iPhone XR zum besseren iPhone in diesem Jahr machen: trotz eines vergleichbaren Design sind die iPhone XR robuster als die teuren iPhone XS und bestehen den Falltest der Stiftung Warentest. Die Unterschiede zwischen den Modellreihen fallen dagegen nach Ansicht der Tester kaum auf. Man bekommt also mit dem iPhone XR fast den gleichen Funktionsumfang, muss sich aber um die Sicherheit der Modelle weniger Gedanken machen spart sogar noch etwas Geld.

Die Stiftung Warentest schreibt dabei in ihrem aktuellen Test als Fazit:

Das iPhone XR ist eines der besten Handys des Jahres. Seine minimalen tech­nischen Nachteile gegen­über den teureren XS-Modellen fallen im Alltag kaum ins Gewicht. Da das XR güns­tiger und deutlich stabiler ist als seine Geschwistergeräte, eignet es sich ideal für alle, die ein iPhone haben wollen, aber dafür keinen vierstel­ligen Betrag ausgeben möchten – und sich auch gern die Sorge sparen würden, dass jeder kleine Sturz teuer werden könnte.

Bei den Schwächen gibt es auch kaum Unterschiede im Test: wie beim iPhone XS bemängeln die Tester auch beim iPhone XR den eher schwachen Empfang und die langen Ladezeiten. Dazu finden sich die üblichen Kritikpunkte: keine Speichererweiterung, kein Klinke-Stecker und Aufpreis für den entsprechenden Adapter.

Preislich sind die Unterschiede dagegen deutlich. Das iPhone XR kostet ohne Vertrag mehrere hundert Euro weniger als die XS-Modelle und auch bei den Angeboten mit Tarif und Flatrate macht sich das bemerkbar: für das iPhone XR zahlt man derzeit etwa ab 40 Euro pro Monat aufwärts, während man die iPhone XS Modelle mit Vertrag ab 50 bis 60 Euro im Monat bekommt.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone Xr zum iPhone Xs?

Bei der Technik muss man beim iPhone Xr im Vergleich zu den Xs-Modellen einige Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den Xs-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple* beim iPhone Xr auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone Xs und Xs max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone Xs nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone Xs ist daber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone Xr nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

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iPhone – Umweltbundesamt kann sich die „ungesunde Luft“ Anzeige nicht erklären

Mit iOS 12 hat auf den iPhone Modelle in der Wetter-App auch eine neue Anzeige Platz gefunden. Zwischen der Überschrift (in der Regel dem Stadtnamen) und der Temperatur taucht ab und an ein Warnhinweis auf, der vor ungesunder Luftqualität warnt. Man findet die Hinweise sowohl in den neuen iPhone Modellen als auch in älteren Geräten. Das ist natürlich für die Nutzer ein deutlicher Hinweis auf ein Problem vor Ort. Allerdings weiß derzeit niemand, auf welche Bewertungen diese Warnung zurück geht und wie plausibel diese Warnung daher ist.

Konkret zeigt die Wetterapp einen Sicherheitshinweis an, von dem niemand weiß, wie er generiert wurde. Apple selbst gibt keine Infos dazu. Das verunsichert die Nutzer natürlich sehr. Kann man trotz dieser Warnung bedenkenlos joggen gehen? Die Warnung taucht dabei vor allem bei den deutschen Großstädten auf und besonders München scheint sehr beliebt zu sein.

Mittlerweile hat die Presse versucht, bei Apple nähere Details zu dieser Warnung zu bekommen, aber keine Hinweise dazu erhalten. Auch das Umweltbundesamt kann bisher nicht weiter helfen. Apple hat auch der Behörde keine Auskunft gegeben und so bleibt offen, wie sinnvoll diese Warnung ist.

Bei der sueddeutsche schreibt man im Original dazu:

Ein Anruf bei Ute Dauert, Leiterin des Fachbereichs „Beurteilung der Luftqualität“ beim Umweltbundesamt. Sie sagt, man habe bereits auf vielen Wegen versucht, von Apple Auskunft über die Daten zu bekommen. „Keine Antwort.“ Gleichzeitig erhalte man Anrufe von besorgten Bürgern, die sich – wegen der App – Sorgen um ihre Gesundheit machen. „Wir finden es unglaublich misslich, dass Apple seine Quellen einfach nicht preisgibt. Schließlich kann auch Angst Menschen krank machen.“ Jetzt müsse man mal schauen, „wie man das höher eskalieren lassen kann“.

Wahrscheinlich ist es derzeit besser in den betroffenen Städten diese Warnung auszublenden oder – falls der Hinweis doch zu sehr stört – auf eine andere Wetter App zurück zu greifen. Dazu gibt es im App Store ja doch eine ganze Reihe von Alternativen.

Wo liegen die Unterschiede des iPhone XR zum iPhone XS?

Wie bereits geschrieben haben die iPhone XR in einigen Teilen die gleichen Komponenten, die man auch von den teureren Modellen her kennt. Bei der Technik muss man beim iPhone XR im Vergleich zu den XS-Modellen einige natürlich Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den XS-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple beim iPhone XR auf LCD* Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone XS und XS max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone XS nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone XS ist aber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone XR nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

Stiftung Warentest: Samsung Galaxy Note 9 vor den iPhone XS Modellen

In der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest wurden Galaxy Note 9 und die aktuellen iPhone Modelle gestestet und dabei kam das Note 9 auf deutlich bessere Ergebnisse als die aktuelle iPhone Generation. Das Galaxy Note 9 schaffte im Test eine Gesamtnote von Gut mit einem Ergegbnis von 1,8 (vergleichbar mit Schulnoten) während die iPhone Modelle nur auf eine 2,3 bis 2,5 kamen und damit knapp an einem befriedigend vorbei rutschten.

Vor allem die hohe Anfälligkeit gegen Schäden und der schlechtere Empfang kosteten dabei den Apple Modellen Punkte. Bei der Kamera lagen dagegen die iPhone Modelle vorn und ernteten vor allem Lob für gute Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen.

Viel Kritik der Stiftung Warentest an iPhone XS und XS max

Bereits beim iPhone X hatten die Tester bemängelt, dass die Geräte zu schnell kaputt gingen und es dann hohe Kosten für die Reparatur gibt. Dies setzt sich leider auch beim iPhone XS fort und daher gibt es in diesem Bereich Abzüge bei den Punkten.

Die Tester schreiben dazu im Original:

Offen­bar hat Apple bei der Stabilität seiner Handys nicht ausreichend nachgebessert, auch die neuen iPhones XS und XS Max zersplitterten in unserer Fall­prüfung. Die Stiftung Warentest prüft die Stabilität der Smartphones in einer dreh­baren Fall­trommel, die Stürze aus 80 Zenti­metern Höhe auf Steinboden simuliert. Bei einem der beiden geprüften XS-Modellen brach das Displayglas nach 50 Stürzen, beim zweiten funk­tionierte die Kamera nicht mehr. Das größere XS Max hatte wie das kleinere Schwestermodell nach 50 Stürzen ein lädiertes Display, auf dem zusätzlich Streifen zu sehen waren. Beim zweiten geprüften XS Max war die Rück­seite nach 100 Stürzen zersplittert. Keine Probleme hatten die wasser­festen iPhones in unserem Tauchtest, das kühle Nass perlte an ihnen ab.

Kritik gab es dazu auch beim Empfang und der Sprachqualität. Im Test fiel vor allem die Tonausgabe eher mittelmäßig aus und beim Empfang kritisierten die Redakteure, dass die Netzempfindlichkeit der Modelle zu gering ist. Dadurch gibt es Probleme in schwachen Netzen – während andere Modelle bei weniger Empfang noch gute Leistungen bringen, kann es bei beiden iPhone XS Modelle Schwierigkeiten geben.

Das ist vor allem aufgrund des hohen Preises ein Problem. Modellen in der Mittelklasse würde man solche Probleme möglicherweise noch nachsehen, weil sich der Preis natürlich auch irgendwo in der Qualität niederschlagen muss. Das iPhone XS ist aber derzeit mit das teuerste Serien-Modell auf dem Markt und da gibt es diese Form der Ausreden nicht mehr. Die Kunden können Qualität und auch Sicherheit der Modelle erwarten.

Das Note 9 überzegt die Tester

Im Vergleich dazu gab es beim Galaxy Note 9 kaum Kritik durch die Stiftung Warentest. Stattdessen wurden Display, Kamera und auch die Sprachqualität gelobt. Besondere Erwähnung fand der große Akku, der im Test den Modellen eine Laufzeit von 29 Stunden verlieh.

Im Falltest gab es beim Note 9 keine Probleme. Im Vorjahr hatten die Tester das Note 8 noch wegen der hohen Anfälligkeit kritisiert, in diesem Jahr hat Samsung (anders als Apple) an der Stelle nachgearbeitet und es gab im Falltest keine Ausfälle mehr.

Insgesamt kommt das Galaxy Note 9 damit derzeit auf die beste Note im Test der Zeitschrift und liegt damit auf Platz 1 im Test insgesamt.

iPhone XS max im Kameratest – Platz 2 im Gesamtranking

Bei DxOmark hat man sich natürlich auch die Kamera der neuen iPhone XS Modelle vorgenommen und das iPhone XS max konnte dabei eine durchaus gute Figur abliefern. Sowohl beim Ranking für Fotos als auch bei den Videos gab es gute Werte – allerdings konnte das Gerät den aktuellen Spitzenreiter (das Huawei Mate 20 pro) nicht vom ersten Platz verdrängen. Im Gegenteil: auch in den einzelnen Wertungen lag das iPhone XS max hinter dem Huawei P20 pro. Hier zeigt sich, dass die dreifache Kamera im P20 pro wohl doch noch einige strukturelle Vorteile mit sich bringt, die man mit einem Dual Lens System nicht so einfach kompensieren kann. Im Endeffekt heißt das wohl auch, dass die Topanbieter zukünftig auf noch mehr Linsen setzen müssen, wenn sie qualitativ mit der Konkurrenz mithalten wollen.

In der Zusammenfassung schreiben die Tester bei DxOmark:

The Apple iPhone XS Max comes with one of the best mobile cameras we have ever tested, and in many areas offers noticeable improvements over last year’s iPhone X. Both still and video image quality in bright light are excellent, with a very wide dynamic range and good detail. Autofocus and image stabilization work swiftly and efficiently, and the camera is very reliable overall, consistently delivering good results.

In lower light, luminance noise becomes a little more intrusive than with other high-end phones, and the iPhone’s zoom mode lags somewhat behind the competition (specifically, the Huawei P20 Pro) as well. However, if that doesn’t bother you too much, the new Apple device is a surefire option for any mobile photographer.

Für Apple dürfte der zweite Platz aber eher enttäuschen sein. Man hatte sehr viel Augenmerk auf die neue Kamera gelegt (teilweise wohl auch etwas zu viel) und daher war wohl auch der erste Platz bei den besten Kameras anvisiert. Es dürfte auch schwer werden zu vermitteln, warum die Kamerafans ein doppelt so teureres iPhone kaufen sollten, wenn es die bessere Kamera dann doch beim Huawei P20 pro gibt.

Die neue Technik im iPhone XS und XS max

Das iPhone Xs hat eine Größe von 5,8 Zoll (2436 x 1125 Pixel), das Xs max ist mit 6,5 Zoll etwas größer (2688 x 1242 Pixel). Im Gegensatz zum Vorjahr gibt es nun bei beiden Modellen eine 12 Megapixel Dual‑Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv. Die Blende im Weitwinkel liegt dabei ƒ/1.8 Blende und beim Teleobjektiv bei ƒ/2.4 Blende. Durch die beiden Linsen gibt es auch wieder einen optischen Zoom (2fach) und einen 10fachen digitalen Zoom. Bei Modelle haben ein OLED Display* und damit schein Apple nun endgültig auf diese Display* Technik zu setzen.

Die Geräte sind dabei nach IP68 geschützt und das bedeutet noch besseren Schutz gegen Staub und Spritzwasser. Apple selbst schreibt von 30 Minuten Schutz bei Untertauchen bis zu 2 Metern und einer verbesserten Kratzfestigkeit beim Display.

Für die Leistung sorgt der neue A12 Bionic Chip. Dies ist der erste Prozessor bei Apple, der im 7nm Verfahren gefertigt wird und damit sind neuen Werte bei Leistung und Energieverbrauch möglich. Der Chipsatz umfasst dabei 6 Kerne. Die Performancekerne sollen dabei 15 Prozent mehr Leistung haben als im Modell von 2017 und bei den Effizienzkernen (für die normalen Anwendungen und den dauerhaften Betrieb) soll die Leistung sogar um 50 Prozent gesteigert worden sein. Darüber hinaus wurde auch die Leistung des Grafikprozessors weiter gesteigert. Wie sich das insgesamt in den Benchmark auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

iPhone XS max verkauft sich deutlich besser als das iPhone XS und die Apple Watch stellt neue Rekorde auf

Wenige Tage nach dem Start der Verkäufe der neuen iPhone Modelle hat sich Apple-Analyst Ming-Chi Kuo die Verteilung der Verkäufe und Bestellungen angeschaut. Nach seiner Einschätzung laufen demnach die aktuellen iPhone XS max Modelle (trotz des hohen Preises) besser als die normalen iPhone XS und der Effekt ist wirklich deutlich. Kuo spricht davon, dass die XS max Modelle eine Nachfragen haben, die drei bis vier Mal so hoch liegt wie beim kleineren iPhone XS Modell. Die besten Verkaufszahlen soll es dabei beim iPhone XS max mit 256GB Speicher geben, wobei wohl auch die 512GB Versionen sich so gut verkaufen, dass die Produktion kaum nachkommt, weil die entsprechenden Speichermodule nicht in ausreichender Zahl verfügbar sind. Zumindest bei den Lieferzeiten scheint sich dieser Unterschied aber noch nicht niederzuschlagen. Derzeit sind alle Modelle des iPhone XS max (unabhängig von Farbe und Speicher) mit einer Lieferzeit von 1 bis 2 Wochen verfügbar.

Insgesamt erwartet Kuo über alle Produkte sehr hohe Verkaufszahlen:

Overall, Kuo is expecting Apple to sell between 75 million and 80 million iPhones in the launch period. Additionally, the mix of iPhone sales, even including the lower-cost iPhone XR may boost average selling price higher than the market expectation of between $750 and $770 per unit, leading to a record quarter.
As a result of channel checks, Kuo is expecting about 19.5 million Apple Watches shipped before the end of the year, up from 18 million. Kuo’s report seems contradictory to one published earlier on Monday, that claimed that iPhone sales were „weak,“ also citing supply channel checks.

Die neue Apple Watch S4 scheint dagegen bei der Nachfrage alle Rekorde zu schlagen. Nach den Angaben von Kuo sind die Verkäufe so hoch, dass man derzeit kaum noch mit der Produktion nachkommt. Der Analyst geht von knapp 20 Millionen verkauften Apple Smartwatch bis Ende des Jahres aus und das scheint Apple vor einige Probleme zu stellen. Die Lieferzeiten für die Uhr liegen derzeit bereits bei 3 bis 4 Wochen und das spricht dafür, das Kuo hier durchaus richtig liegt und die Nachfrage deutlich höher ist, als Apple das erwartet hat. Mit dem Erfolg könnte die Apple Smartwatch eine echte Alternative für das Unternehmen zum iPhone werden, auch wenn die Verkäufe der Smartphones bei Apple natürlich deutlich höher liegen.

Spannend könnte es werden, wenn Apple im Oktober das iPhone XR auf den Markt bringt. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die günstigeren XR Modelle mit LCD Display noch besser verkaufen werden als die XS Smartphones und sollte das so zutreffen könnten sich die ohnehin schon guten iPhone Verkaufszahlen nochmal besser gestalten als man derzeit erwarten kann. Hat Kuo also recht werden wohl die nächsten Quartale für Apple wirklich sehr erfolgreich werden. Grundlage dafür ist natürlich, dass Apple es schaffen wird, die große Nachfrage nach den Modellen auch wirklich zu befriedigen. Auf jeden Fall hat sich aber bisher gezeigt, dass die höheren Preise bei den neuen Apple Modellen kein Grund für die Nutzer sind, zu anderen Anbietern zu wechseln. Im Gegenteil: die treuen Apple Kunden scheinen durchaus bereit zu sein, auch höhere Kaufpreise zu bezahlen, wenn sie dafür auch mehr Leistung und beispielsweise mehr Speicher bekommen.

iPhone Xs und Xs Max – Neustart, Reset und Werkseinstellung

iPhone Xs und Xs Max – Neustart, Reset und Werkseinstellung – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs und Xs Max vorgestellt. Erwartungsgemäß kommen die neuen iPhones mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Die iPhones Xs und Xs Max sind keine Smartphones für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so werden die Handys auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ und 1249€ sind die Preise für die Vorbestellung der “günstigsten“ Varianten. Ausgestattet wären diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer die Endgeräte. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

iPhone Xs und Xs Max – Softreset

Sollte das iPhone lediglich ab und an „hängenbleiben“ genügt meist ein Softreset. Dieser kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst hält man die „Standby“– und „Leiser“-Tasten gleichzeitig einige Sekunden gedrückt.
  2. Dann erscheint das Apple-Symbol auf dem Display des iPhones.
  3. Daraufhin wird das Smartphone komplett resettet.
  4. Abschließend erscheint der Home-Bildschirm und man kann das iPhone wie gewohnt nutzen.

Bei einem Softreset wird lediglich der Cache-Speicher geleert, die Nutzdaten werden nicht gelöscht. Stellt sich allerdings nach dem Vorgang keine Besserung ein, kommt man um das Zurücksetzen auf Werkseinstellung nicht umhin.

iPhone Xs und Xs Max – Hardreset und Werkseinstellung

Es werden drei Varianten beschrieben die Smartphones auf die Werkseinstellung zurückzusetzen: über das iPhone selbst, über iTunes und über den Recovery Mode.

via iPhone

  1. Öffnet man das „Einstellungen“-Menü und geht zu den Punkt „Allgemein“.
  2. Danach navigiert man zur Option „Zurücksetzen“.
  3. Anschließend weiter zu „Inhalte und Einstellungen löschen“. Daraufhin wird man nach seinem Passcode gefragt und muss diesen eingeben um fortzufahren.
  4. Den Code bestätigen und das Gerät wird zurückgesetzt.
  5. Als nächstes wird man aufgefordert sein iPhone entweder einzurichten oder wiederherzustellen. Hat man noch „Mein iPhone finden“ aktiviert wird man dazu aufgefordert seine Apple ID einzugeben, um das iPhone zu entsperren. Der Mechanismus soll das Handy vor Diebstahl schützen.

via iTunes

Eine weitere Möglichkeit des Hardreset bietet sich über iTunes.

  1. iTunes auf dem Computer oder Mac öffnen.
  2. Im Anschluss daran das iPhone – über das mitgelieferte Kabel – mit dem PC verbinden.
  3. Darauffolgend wird nach dem Code gefragt oder ob man „Diesem Computer vertrauen?“ kann.
  4. Danach wird im iTunes das iPhone erkannt.
  5. Anschließend navigiert man zur „Übersicht“, dort befindet sich die Rubrik „iPhone wiederherstellen“.
  6. Zur Bestätigung erneut auf „Wiederherstellen“ klicken. Jetzt löscht iTunes das Gerät und installiert die neueste iOS-Software.
  7. Nach Fertigstellung des Hardresets wird das iPhone automatisch neu gestartet und man kann das Smartphone wieder einrichten.

via Recovery Mode

Wenn man nicht mehr auf das iPhone zugreifen, dann hilft der Wiederherstellungsmodus.

  1. Das iPhone an den Computer anschließen.
  2. iTunes auf dem PC öffnen.
  3. Drücken Sie den „Lauter“-Knopf (oben) an der Seite und lassen ihn los.
  4. Drücken Sie den „Leiser“-Knopf (unten) an der Seite und lassen ihn los.
  5. Drücken Sie nun den Power-Knopf und halten ihn gedrückt, bis das Display des iPhones schwarz wird. Das dauert in etwa 10 Sekunden.
  6. Sobald der Bildschirm schwarz wird, drücken und halten Sie außerdem noch den „Leiser“-Knopf. Beide Knöpfe zusammen müssen Sie dann für circa 5 Sekunden drücken.
  7. Lassen Sie nun den Power-Knopf los, halten den „Leiser“-Knopf aber gedrückt, für weitere 10 Sekunden.
  8. Anschließend kann man zwischen „Aktualisieren“ und „Wiederherstellen“ wählen. Für einen Hardreset auf „Wiederherstellen“ tippen. Bei kleineren Problemen reicht möglicherweise bereits das „Aktualisieren“ aus.

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iPhone Xs und Xs Max – Screenshot erstellen und abspeichern

iPhone Xs und Xs Max – Screenshot erstellen und abspeichern – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs und Xs Max vorgestellt. Erwartungsgemäß kommen die neuen iPhones mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Die iPhones Xs und Xs Max sind keine Smartphones für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so werden die Handys auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ und 1249€ sind die Preise für die Vorbestellung der “günstigsten“ Varianten. Ausgestattet wären diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer die Endgeräte. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

iPhone Xs und Xs Max – Screenshot erstellen und abspeichern

  1. Zunächst die entsprechende Seite aufrufen von der ein Screenshot gemacht werden soll.
  2. Anschließend die “Lauter“ Taste und die “Seitentaste“ (rechte Außentaste) gleichzeitig drücken
  3. Versucht dabei die “Lauter“-Taste etwas früher zu drücken
  4. Es ertönt ein Klickgeräusch und das Display leuchtet kurz auf
  5. Das gemachte Bildschirmfoto kann man im Foto-Ordner unter Fotos => Alben abrufen. Dort kann man sie auch weiter bearbeiten oder verschicken. Bei Bedarf ist auch eine Übertragung auf den PC ohne weiteres möglich.

Da die Vorgehensweise und das Prinzip des Screenshots gleich mit denen des iPhone X sind, gibt es noch ein Tutorial-Video zur besseren Veranschaulichung.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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iPhone XS und XS max – Anleitung und Handbuch in Deutsch

iPhone XS und XS max – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs vorgestellt. Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone Xs ist kein Smartphone für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so wird das Handy auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ ist der Preis für die Vorbestellung der “günstigsten“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Alles in Allem gibt einem das Smartphone alles was das Smartphone-Herz begehrt und ist dementsprechend auch mit einem hochwertigen Preis versehen.

Apple nutzt bei allen Modellen iOS als Betriebssystem. Beim iPhone Xs wird auf die neueste iOS Version 12.0 gesetzt. Außerdem ist das Smartphone mit einem 5,8 Zoll großen Display und mit einer Auflösung von 2436×1125 Pixeln ausgestattet. Das Herzstück und gleichzeitig die wichtigste Neuerung ist der erstmals eingesetzte Apple-A12-Bionic-Prozessor. Der wird erstmals mit der brandneuen 7-Nanometer-Technik gefertigt (statt 10-Nanometer wie beim Apple A11). Das schafft bislang nur der Kirin 980 von Huawei, Samsung und Qualcomm können da nicht mithalten. Zu erwerben ist das Smartphone entweder mit 64 GB, 256 GB oder mit 512 GB Speicherplatz für Apps, Bilder usw. Je nach Größe des Speicherplatzes richtet sich auch der Preis des Smartphones. Genutzt wird ein fest eingebauter Akku, also nicht per Hand wechselbar, der ca 30 Minuten länger halten soll als beim iPhone X. Das Smartphone ist 177 g schwer und ist in Space Grau, Silber und Gold erhältlich.

iPhone Xs – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Apple hat mittlerweile sowohl für das iPhone XS und XS max die Anleitung für iOS 12 online gestellt und sie lassen sich daher direkt und kostenfrei abrufen. Die Anleitung ist dabei identisch für XS und XS max, nur die Kurzhinweise sind für beide Modelle unterschiedlich:

Daneben wird es früher oder später aber auch sicher wieder Bücher und Anleitungen von Drittanbietern geben, die den Umgang mit den Modellen auf Papier zur Verfügung stellen. einige Exemplare sind dazu bereits erschienen:

Noch einmal die wichtigsten Daten zum iPhone Xs im Überblick:

  • iOS 12.0 als Betriebssystem
  • Apple-A12-Bionic-Prozessor
  • 4 GB Arbeitsspeicher und mindestens 64 GB interner Speicher
  • Micro-SIM Format, keine SD-Karte möglich
  • 5,8 Zoll großes Display
  • Aufladen über den Lightning Connector

Video: Das iPhone Xs im Hands On

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iPhone Xs und Xs max – vorbestellen ab sofort möglich, Preise starten bei 1149 Euro

Wie angekündigt kann man seit Freitag bei Apple die neuen iPhone Xs und Xs max vorbestellen und damit als einer der ersten Kunden die neuen Modelle in den Händen halten. Die Auslieferung der neuen Geräte soll dann ab 21. September erfolgen – zumindest in Deutschland und einigen anderen Ländern. In weiteren Bereichen müssen die Kunden teilweise noch bis 28. September warten, bis es die Geräte im Handel gibt. Mittlerweile gibt es auch die ersten Engpässe und für einige Modell-Varianten mussten die Lieferzeiten erhöht werden, insgesamt scheint man aber in diesem Jahr besser vorgesorgt zu haben, denn Wartezeiten von bis zu einem Monat wie in den Vorjahren gibt es noch nicht.

Die Preise für die neuen iPhone Modelle liegen dabei wie angekündigt nach wie vor sehr hoch und die iPhone Xs max sind sogar bis zu 1649 Euro für die Version mit 512GB internem Speicher notwendig. Die Preise für die iPhone Modelle sind damit auch in diesem Jahr wieder gestiegen und man muss wohl auf das iPhone Xr warten um ein aktuelles Modell für mehr als 1000 Euro zu bekommen. Günstiger wird es bei der Bestellung mit Vertrag. Auch hier haben die Unternehmen die Vorbestellungen bereits geöffnet:

Die Preise für das iPhone Xs:

  • iPhone Xs mit 64 GB internem Speicher: 1149 Euro
  • iPhone Xs mit 256 GB internem Speicher: 1319 Euro
  • iPhone Xs mit 512 GB internem Speicher: 1549 Euro

Die Preise für das iPhone Xs max:

  • iPhone Xs max  mit 64 GB internem Speicher: 1249 Euro
  • iPhone Xs max  mit 256 GB internem Speicher: 1419 Euro
  • iPhone Xs max  mit 512 GB internem Speicher: 1649 Euro

Die iPhone Xs und Xs max nehmen auch am Apple GiveBack Programm teil. Man kann also beim Kauf ein älteres Gerät in Zahlung geben und erhält dann für Smartphones bis zu 530 Euro Bonus für die Modelle. Wer einen Mac zurück gibt, kann sogar bis zu 1375 Euro bekommen. Im Kleingedruckten schreibt dazu Unternehme zu diesem Programm:

Werte für die Inzahlungnahme variieren abhängig von Zustand, Alter und Konfiguration deines eingetauschten Geräts. Das Mindestalter für die Inzahlungnahme gegen eine Gutschrift oder Zahlung beträgt 18 Jahre. Nicht alle Geräte sind für eine Gutschrift qualifiziert. Weitere Infos zur Inzahlungnahme von qualifizierten Geräten gibt es beim Apple Partner für die Inzahlungnahme. Möglicherweise gelten Einschränkungen und Beschränkungen. Auszahlungen basieren darauf, dass das empfangene Gerät der Beschreibung entspricht, die zum Zeitpunkt der Anfrage abgegeben wurde. Apple behält sich das Recht vor, ein Gerät aus jeglichem Grund abzulehnen oder die Anzahl von Geräten einzuschränken. Im Apple Store: Das Angebot gilt nur bei Vorlage eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises. Der Wert des aktuellen Geräts kann beim Kauf eines neuen Apple Geräts angerechnet werden. Dieses Angebot gibt es möglicherweise nicht in jedem Apple Store. Einige Stores haben möglicherweise weitere Anforderungen. Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um die Möglichkeit der Inzahlungnahme gegen Gutschrift per Banküberweisung nutzen zu können. Voraussetzung ist ein gültiges Konto bei einer Bank in Deutschland. Weitere Details sind bei dem von Apple anerkannten Partner für die Inzahlungnahme und das Recycling qualifizierter Geräte erhältlich. Möglicherweise gelten Einschränkungen und Beschränkungen. Die Höhe der Inzahlungnahme basiert auf der von dir übermittelten Beschreibung des abzugebenden Gerätes; maßgebender Zeitpunkt ist die Übermittlung deiner Beschreibung. Der Wert online und im Store kann variieren.

Das etwas günstigere iPhone Xr lässt noch etwas länger auf sich warten. Nach Angaben von Apple startet hier die Vorbestellung am 18. Oktober und die Geräte sind dann ab 26. Oktober im Handel.