iPhone Schriftgröße ändern und anpassen

iPhone Schriftgröße ändern und anpassen – da die iPhone Produkte an einen Durchnittsnutzertyp angepasst sind, können bestimmte Funktionen für diejenigen, die über oder unter dem Durchschnitt sind, Unannehmlichkeiten bereiten. Darunter fallen solche Einstellungen wie Lautstärke, Beleuchtung und insbesondere Schriftgröße. Wer vor allem ein Buch auf dem Gerät lesen will, sollte in der Lage sein, die Schriftgröße an sich anpassen zu können. Im folgenden Artikel wird erklärt, wie man das mit dem iPhone machen kann.

HINWEIS: Die nachfolgenden Tipps und Hinweise gelten ebenso für die Schriftgrößen auf dem iPad und auch dem iPod Touch. Apple hat zwar mittlerweile die Betriebssystem getrennt, diese Funktionen sind aber gleich geblieben.

Schriftgröße ändern

Um die Schriftgröße erfolgreich ändern zu können, muss man zunächst in die Einstellungen des Geräts gehen nach dem Punkt „Anzeige & Helligkeit“ Ausschau halten. Hat man diesen gefunden, tippt man ihn an und wählt die Option „Textgröße“. In diesem Bereich wird der Nutzer in der Lage sein, die Schriftgröße auf seine Verhältnisse anpassen und diese für das gesamte System umstellen zu können. Die Anzeige, die von links nach rechts, von kleineren zur größeren Schrift geht, kann mithilfe des Reglers bedient werden. Dabei wird der Nutzer anhand von dem Beispielsatz die Veränderung zu sehen sein.

Großen Text wählen

Wem diese Einstellung nicht passen sollte, kann die Schrift mithilfe einer weiteren Methode ändern und noch größer machen. Dafür geht man erneut in die Einstellungen, findet dort die Anzeige „Allgemein“, dann weiter in „Bedienungshilfen“ und anschließend in „Größerer Text“. Wie der Name schon verrät, kann man über diese Option die Schrift noch mehr vergrößern. Dafür genügt es den Punkt „Größerer dynamischer Text“ zu aktivieren. Auch hier findet man den Regler, mit welchem man die Schrift anpassen kann. Apple schreibt selbst dazu:

  1. Gehe zu „Einstellungen“ > „Bedienungshilfen“, und wähle „Anzeige & Textgröße“.
  2. Tippe auf „Größerer Text“, um Optionen für eine größere Schrift zu erhalten.
  3. Verschiebe den Regler, um die gewünschte Schriftgröße einzustellen.

Weiteren Tipps

Falls es immer noch schwer sein sollte den Text auf dem Handy zu lesen, können die Nutzer probieren die Funktion „Fetter Text“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Fetter Text) oder „Zoom-Funktion“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Zoom) einzuschalten. Auch kann die „Erhöhung des Kontrasts“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Kontrast erhöhen) hilfreich sein. Dabei werden drei Optionen zur Verfügung stehen, die dem Nutzer helfen können, den Text besser zu erkennen: Transparenz reduzieren (erhöht den Kontrast bei Hintergründen, um die Lesbarkeit zu verbessern), Farben abdunkeln (verdunkelt die bunten und helle Farben) und Weißpunkt (sinnvoll abends einzusetzen, wenn der Bildschirm zu hell leuchtet) reduzieren. Hat man diese Optionen eingestellt, kann man über den gewünschten Browser die Änderungen überprüfen. Dabei sollte beachtet werden, dass nicht alle Anwendungen von diesen Funktionen betroffen werden, in der Regel sind es aber ältere Apps.

Video: Schriftgröße beim iPhone ändern

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iPhone 14: Display-Panele zeigen die unterschiedlichen Designs

iPhone 14: Display-Panele zeigen die unterschiedlichen Designs – Auf Weibo wurden angeblich die Display Panele der iPhone 14 Serie geleakt und man kann daran sehr deutlich sehen, wie sich die Modellreihen beim Design unterscheiden. Die normalen iPhone 14 Modelle nutzen nach wie vor das Notch Design, die iPhone 14 pro setzen auf das neue Aussehen mit der doppelten Öffnung (dem „Ausrufezeichen)“ in der oberen Mitte des Displays. Nutzer können also in diesem Jahr noch entscheiden, welches Design sie möglich, im kommenden Jahr bei den iPhone 15 Modellen sollen alle Geräte das Punch-Hole Display bekommen.

iPhone 14: runderes Design und eine lila Version

In dieser Woche gab es eine ganze Reihe von neuen Hinweisen rund um die neuen iPhone 14 Modelle. Zum Einen scheint der Hersteller BOE wieder mit an Bord zu sein und wird wohl die Display für die normalen iPhone 14 liefern. Bei den letzten Modellen gab es immer mal wieder Qualitätsprobleme mit BOE, das scheint Apple aber mittlerweile in den Griff bekommen zu haben und das Unternehmen wird die günstigeren Display für die 6,1 Zoll Modelle liefern.

Darüber hinaus berichten einige Portale davon, dass Apple in diesem Jahr bei den Farben wieder etwa mutiger wird und auch bei den iPhone 14 pro Versionen mehr Farben anbietet. Konkret ist eine lila Version im Gespräch, die für die Pro-Serie der iPhone 14 Modelle in Fragen kommen soll. Im Gespräch ist dabei eine Dark Purble-Version – wie genau das Lila ausfallen wird, ist aber wohl noch unklar.

Konzept iPhone14 purple version

Als letzter Punkt wird es wohl bei allen Modellen der iPhone 14 Serie eine kleinere Änderung beim Design geben und die Ecke fallen etwas runder aus als noch bei der iPhone 13 Reihe. Wahrscheinlich fällt es gar nicht auf, wenn man nur die iPhone 14 Serie in der Hand hält,

etwas abgerundetere Ecken beim iPhone 14

iPhone 14: Frontkamera soll Autofokus bekommen

Apple Analyst Ming-Chi Kuo hat einige Details zur Frontkamera der iPhone 14 Serie veröffentlicht und diese Kamera wird wohl in weiten Bereichen bei allen 4 Modellen der Serie die gleiche sein. Im Vergleich zum Vorahr gibt es in diesem Jahr bei allen Modellen eine Autofokus und auch eine bessere Blende, zum Sensor selbst wurde leider nichts gesagt.

Kuo schreibt selbst zu den technischen Daten der Kamera:

Die Frontkamera von vier neuen iPhone 14-Modellen in 2H22 würde wahrscheinlich auf AF (Autofokus) und eine Blende von etwa f/1,9 aufgerüstet (im Vergleich zu FF (fester Fokus) und f/2,2 des iPhone 13). Die AF-Unterstützung und eine niedrigere Blendenzahl können einen besseren Tiefenschärfeeffekt für den Selfie-/Portrait-Modus bieten. Darüber hinaus kann AF auch den Fokuseffekt für FaceTime/Videoanruf/Livestreaming verbessern.

Man kann wohl auch davon ausgehen, dass Apple die Software entsprechend anpassend wird und dass damit dann insgesamt bessere Aufnahmen mit der neuen Frontkamera in den iPhone 14 Modellen möglich sind.

iPhone 14: neue schematische Zeichnungen bestätigen Design-Änderungen

Auf Weibo wurden neue schematische Bilder der iPhone 14 Serie veröffentlicht und sie zeigen ebenfalls den neuen, größeren Kamerabereich auf der Rückseite. Vor allem bei den Pro-Modellen verbraucht die neue Kamera mit dem größeren Bildsensor wesentlich mehr Platz.

Bei Phonearena schreibt man zu den neuen Schemata:

Eine andere Sache, die diese Bilder zu bestätigen scheinen, ist, dass das iPhone 14 Pro und Pro Max beträchtliche Kameraunebenheiten haben werden. Die Abmessungen der Kamerawölbung haben sich offenbar aufgrund des angeblich neuen 48-MP-Kamerasensors vergrößert, der das 12-MP-Modul ersetzen soll. Obwohl dieser Sensor mit höherer Auflösung den Ruf des iPhones als bestes Kamerahandy weiter stärken könnte, wird er bis zu 35 Prozent größer sein als der Sensor, den er ersetzt, und die Höhe des 7P-Objektivs, das darüber sein wird, könnte ebenfalls um 5 bis 10 Prozent zunehmen.

iPhone 14: Apple setzt ein „Ausrufezeichen“

Mittlerweile scheint sicher, dass Apple bei den Modellen der iphone 14 Serie auf die Notch verzichten wird. Stattdessen wird es zwei Öffnungen im Display geben und das neue Design hat auch bereits einen Spitznahmen bekommen: “exclamation mark” oder „Ausrufezeichen“, weil die kleinere und die längliche Öffnung zusammen wie ein liegendes Ausrufezeichen aussieht.

Bei Gizchina schreibt man zu dieser Bezeichnung:

Sie fragen sich, was das „Ausrufezeichen“ bedeutet? Nun, es ist ein neuer informeller Begriff, der sich auf das Dual-Loch-Kamera-Setup bezieht, das die iPhone 14-Serie übernehmen wird. Es gibt ein pillenförmiges Loch neben einem normalen runden Loch. Das Setup sieht aus wie ein Ausrufezeichen, daher der Name. Vor einigen Tagen veröffentlichte Apple Leakster ShrimpApplePro eine Reihe von CAD-Zeichnungen des iPhone 14 Pro Max. Das Bild zeigt, dass Apple den bisherigen Gerüchten zufolge ein neues ID-Design in die iPhone 14-Serie bringen wird. Es wird nicht nur die seit vielen Jahren verwendete Kerbe aufgeben, sondern auch ein neues Design bringen. Das Unternehmen wird auf das Lochdesign mit „Ausrufezeichen“ umstellen, um das Bildschirmverhältnis zu erhöhen.

Bleibt abzuwarten, ob Apple für das Markteting der neuen iPhone 14 Modelle auch diese Bezeichnung nutzt oder auf einen anderen Begriff setzt.

iPhone 14: nur noch zwei Größen in diesem Jahr

Es wird immer sicherer und immer mehr Experten gehen davon aus, dass Apple in diesem Jahr auf ein iPhone mini verzichten wird. Das bedeutet dann auch, dass es im Lineup nur noch zwei Größen der iPhone 14 Modelle geben wird, die aber mit unterschiedlich guter Technik ausgestattet sind. Konkret wird es nur noch die 6,1 Zoll Version und die 6,7 Zoll Variante geben:

  1. 6.1″ iPhone 14
  2. 6.1″ iPhone 14 Pro
  3. 6.7″ iPhone 14 Max
  4. 6.7″ iPhone 14 Pro Max

EIn iPhone mit weniger als 6 Zoll Bildschirmdiagonale ist in diesem Jahr daher nicht mehr vorgesehen, für die Fans kleinere Modelle steht damit nur noch das iPhone SE 3 zur Verfügung.

iPhone 14: schicke neue Konzeptrender-Grafiken

Es gibt neues Grafik-Material zur kommenden iPhone 14 pro Serie und bei letsgodigital hat man dabei die bekannten Neuerungen eingearbeitet. Die schicken Grafiken zeigen daher sowohl das größere Kamera-Modul der neuen Apple Modelle als auch die neue Anordnung der Frontkamera in den beiden Öffnungen im Display. Offizielle Grafiken der neuen Modelle sind es aber dennoch nicht – in den Details und vor allem bei den Farben wird es daher wohl noch Abweichungen geben.

BILDER: https://nl.letsgodigital.org/smartphones/iphone-14-pro/

iPhone 14: das sind die Hintergründe zur neuen 2-Prozessoren-Strategie

Apple wird in diesem Jahr nicht alle iPhone 14 Modelle mit dem neuen Bionic A16 Prozessor ausrüsten, sondern die normalen iPhone 14 bekommen die A15 Prozessor aus diesem Jahr. Apple Analyset  Ming-Chi Kuo hat nun auch einige Details rund um diesen Schritt enthüllt und die Hintergründe geliefert, warum Apple auf unterschiedliche Prozessoren setzt:

  • ein wichtiger Punkt ist dabei, dass der Chiphersteller TSMC wohl nicht ausreichend Bionic A16 SoC zur Verfügung stellen kann. Der Chipmangel scheint sich auch hier niederzuschlagen und eventuell ist auch die Fertigung noch nicht so ausgereift, wie man sich das gewünscht hätte. Es besteht also die große Gefahr, dass man nicht genug Modelle ausliefern kann, wenn man nur auf den A16 Chipsatz setzt
  • ein zweiter Punkt sind die Kosten. Mit dem Prozessor aus diesem Jahr kann Apple die Kosten für die iPhone 14 und iPhone 14 max Modelle geringer halten und so die normalen Geräte zu einem vernünftigen Preis anbieten. Damit erhöht sich auch der Unterschied zur Pro-Serie, so dass die Modellreihen eigenständiger werden als in den aktuellen Serien.

Wie die Kunden darauf reagieren werden, muss sich erst noch zeigen. Man kann aber davon ausgehen, dass viele Apple Kunden die neuste Technik nutzen wollen und daher auf ein iPhone 14 pro Modell setzen werden.

iPhone 14: neue Kamera wird größer als in diesem Jahr

Es gibt neue Render von @aaple_lab auf Basis der aktuelle CAD-Files der iPhone 14 Serie und es sieht so aus, als würde die Kamera in den neuen iPhone 14 Modellen deutlich größer werden. @aaple_lab spricht von 15 bis 20 Prozent Anstieg bei der Größe des Kamerabereichs, auch die Dicke nimmt zu. In diesem Jahr wird Apple wohl auch eine Kamera mit 48MP setzen – das scheint sich auch in den Dimensionen des Kamera-Moduls niederzuschlagen.

Dicke der iPhone 14 Modelle mit Kamera-Bereich:

  • 13 Pro – 11.3mm
  • 14 Pro – 12.2mm

Dicke des Kamera-Bereich selbst:

  • 13 Pro – 3.65mm
  • 14 Pro – 4.35mm

iPhone 14: kein Mini-Modell, aber Satelliten-Verbindungen

Die iPhone 14 Serie wird möglicherweise endlich die Möglichkeit bekommen, auch Verbindungen per Satellit aufzubauen, wobei aber noch unklar ist, ob das eine reguläre Funktion werden wird oder nur ein Notfallsystem.

Bei Appletrack fasst man die aktuellen Details rund um die neuen iPhone 14 Modelle wie folgt zusammen:

  • Es wird kein Mini-Modell geben … Apple wird nur 6,1- und 6,7-Zoll-Optionen anbieten
  • Während 2 Modelle des iPhone 14 immer noch einen A15-Chip verwenden, werden die 2 High-End-Modelle „einen brandneuen Chip“ haben.
  • Da das iPhone 14 Pros ein wildes neues Notch-Design haben wird, kann die Höhe des Displays „etwas höher sein, um dies aufzunehmen“.
  • Gerüchte vor dem iPhone 13 deuteten darauf hin, dass die Telefone in der Lage sein würden, Notfall-Textnachrichten über LEO-Satelliten (Low Earth Orbit) zu senden, selbst wenn Sie kein Mobilfunksignal haben … diese Funktion ist nie erschienen, aber 9to5Mac sagt, dass Apple immer noch aktiv daran arbeitet ( obwohl „es unklar ist, ob die Technologie für das diesjährige iPhone bereit sein wird, aber das Unternehmen hat Prototypen getestet, die in der Lage sind, Textnachrichten über Satellit zu senden. Dieses System ist intern unter dem Codenamen ‚Stewie‘ bekannt“).

Den Verzicht auf das iPhone 14 mini haben inzwischen schon mehrere Experten angekündigt, man kann also recht sicher davon ausgehen.

iPhone 14: überraschender Strategie-Wechsel bei den Prozessoren

Apple wird in diesem Jahr wohl auf ein neues Setup bei den Prozessoren für die iPhone 14 Reihe setzen. Es werden nicht alle Modelle den gleichen Prozessor bekommen, wie wir es aus den letzten Jahren gewohnt waren, sondern nur die iPhone 14 pro bekommen den neuen A16 Bionic Chipsatz. Die normale iPhone 14 bleiben beim A15 Bionic Soc aus diesem Jahr.

Apple Analyst Ming-Chi Kuo schreibt dazu:

Nur zwei Pro-Modelle würden auf den A16-Prozessor aufrüsten, während das 14 & 14 Max der A15 bleiben wird. Alle vier neuen Modelle werden wahrscheinlich mit 6 GB RAM ausgestattet sein, wobei der Unterschied zwischen LPDDR 5 (14 Pro und 14 Pro Max) und LPDDR 4X (14 und 14 Max) besteht.

Unklar ist, ob es der aktuelle Chipmangel ist, der Apple zu diesem Schritt zwingt oder ob man die Unterschied zwischen den Pro-Modellen und den normalen iPhone Modellen noch deutlicher machen will. Möglicherweise ist es auch eine Kombination aus beiden Faktoren, die Apple zu diesem Wechseln bei der Prozessor-Strategie drängt.

iPhone 14 pro: Öffnung im Display wird richtig groß

In den sozialen Netzwerken sind neue Bilder der Punch-Hole der kommenden iPhone 14 pro Modelle aufgetaucht. Dort gibt es nun auch Größenangaben um die Öffnung etwas einordnen zu können und offensichtlich hat Apple die Öffnungen für die Objektive nicht kleinere gemachte, sondern nur aus der Notch etwas nach unten ins Display verlegt. Insgesamt hat die kleinere Öffnung einen Durchmesser von 5,631 Millimetern und die Öffnung daneben scheint eben so hoch zu sein. Die iPhone 14 pro Modelle werden also vergleichsweise große Ausschnitte für die Technik im Display haben.

iPhone 14 pro: schematische Zeichnungen bestätigen doppeltes Punch-Hole Design

Viele Nutzer hielten es lange für einen Scherz, aber es gibt weitere neue Hinweise, die bestätigt, dass Apple in diesem Jahr zumindest für die iPhone 14 pro Serie auf das neue Design mit Öffnung im Display umstellen wird. Allerdings kopiert man dafür nicht einfach das Design der Samsung Modelle, sondern setzt wohl auf eine doppelte Öffnung: es wird wohl bei iPhone 14 pro und pro max eine runde Öffnung und eine längliche pillenförmig Öffnung im Display geben. Was genau sich dann dahinter verbirgt ist noch offen. Die normalen iPhone 14 werden wohl weiter das Notch Design nutzen.

Ab dem kommenden Jahr (also ab den iPhone 15 Modellen) soll das neue Design dann bei allen iPhone Modellen zur Verfügung stehen. Die iPhone 15 Serie wird also komplett auf die doppelten Punch-Holes setzen und die Notch komplett verschwinden.

iPhone 14: bis zu 8GB RAM erwartet

Apple spendiert den iPhone 14 pro Modellen im kommenden Jahr wahrscheinlich mehr RAM. Bis zu 8GB RAM sollen es dann sein, allerdings nur in den teureren iPhones und nicht in der normalen Serie.

Bei MacRumors heißt es dazu:

Laut einem Beitrag des Kontos „yeux1122“ im koreanischen Blog Naver wird das „iPhone 14 Pro“ 8 GB RAM enthalten. Unter Berufung auf Quellen aus der Lieferkette behauptet der Beitrag, dass die Speicherkomponenten des „iPhone 14 Pro“ jetzt bestätigt wurden, und fügte hinzu, dass sich der Zeitplan für die Massenproduktion zu beschleunigen scheint.

Der Account sagte zuvor, dass Apple plane, in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 ein neues iPad mini-Modell mit einem 8,7-Zoll-Display und einem Gehäuse auf den Markt zu bringen, das im Vergleich zum iPad mini der fünften Generation breiter und geringer ist Die Größenangabe war ungenau, da das „iPad mini“ der sechsten Generation tatsächlich über ein 8,3-Zoll-Display verfügte, erwiesen sich das Gerücht über das Gehäuse und der Zeitrahmen für die Markteinführung als richtig.

Bestätigt ist dies bisher noch nicht, aber die Lieferketten sind an der Stelle oft eine recht gute Quelle für die kommende Technik.

iPhone 14: Konzept zeigt Pro-Modell ohne Kamerabereich

Samsung hat beim Galaxy S22 ultra den Kamerabereich weg gelassen und setzt stattdessen bei der Hauptkamera nur auf ein Design mit einzelnen Objektiven. Designer Konstantin Milenin hat dieses Konzept auch auf die iPhone Modelle übertragen und zeigt, wie der Kamerabereich aussehen könnte, wenn man das große Kameramodul weg lässt. Es gibt keine Hinweise, dass Apple tatsächlich diesen Weg gehen wird, aber das Konzept zeigt zumindest, dass man hier durchaus eine Alternative hat zu einem deutlichen Modul und den Bereich zumindest aus Designgründen auch weglassen könnte.

iPhone 14: 120Hz LTPO Displays sollen kommen

LTPO Display waren bereits für die iPhone 13 Serie vermutet worden, nun soll es bei den iPhone 14 Modelle so weit sein und zumindest die Pro-Modelle sollen mit Displays mit 120Hz und LTPO Technik ausgestattet sein. Allerdings fehlen dazu bisher noch konkrete Hinweise aus der Lieferkette von Apple, man sollte diesen Bericht daher mit etwas Abstand betrachten.

Bei Hothardware schreibt man dazu:

Ein neuer Bericht behauptet, dass der in Cupertino ansässige Technologieriese im Jahr 2022 vier neue Handys auf den Markt bringen wird, von denen einige ein 120-Hz-LTPO-Display enthalten. Die Informationen kommen nur wenige Tage, nachdem LG bekannt gegeben hat, dass es die 120-Hz-LTPO-Display-Panels produziert und einen großen Auftrag von Apple für die Bildschirme erhalten hat. Low-Temperature-Polykristallines Oxid (LTPO)-Displays sind eine spezielle Art der Backplane-Technologie, die für OLED-Bildschirme entwickelt wurde.

Vor der Einführung des iPhone 13 glaubten Analysten, dass Apple bereit sei, Handys mit LTPO auf den Markt zu bringen. Es kursierten Gerüchte, dass Apple die Displays von Samsung bezog. Diese wurden natürlich nie Realität.

Apple hat die Technologie tatsächlich entwickelt und verwendet sie seit den Series 4-Modellen in der Apple Watch. Die Backplane ist entscheidend dafür, dass die Apple Watch Series 5 und später eine Always-On-Display-Lösung bieten können, ohne die Akkulaufzeit zu beeinträchtigen. Seit seiner Einführung hat LTPO seinen Weg in Flaggschiff-Smartphones wie das Samsung Galaxy S21 und OnePlus 9 Pro gefunden. Diese Mobilteile nutzen den geringen Energieverbrauch von LTPO, um Bildwiederholraten von 120 Hz bereitzustellen. Ohne LTPO würden Android-Geräte mit so schnellen Bildwiederholraten ihre Akkus erstaunlich schnell entladen.

Generell muss Apple aber im Bereich der Displays nachlegen, denn die Android-Hersteller haben hier teilweise bereits deutlich bessere Technik am Start. Daher wäre es nicht unwahrscheinlich, wenn Apple im kommenden Jahr den Schritt hin zu LTPO Displays geht.

iPhone 14 soll 48MP Kamera bekommen und 8K Videos unterstützen

In dieser Woche gab es wieder neue Details von Apple Analyst  Ming-Chi Kuo. Er geht mittlerweile davon aus, dass Apple zwar weiter auf ein Kamerasystem mit 3 Linsen setzen wird, das Hauptobjektiv aber 48MP Auflösung bekommen soll. Die iPhone 14 Modelle würden dann auch 8K Videoaufnahmen unterstützen und natürlich generell eine bessere Qualität bei Videos und Bildern bieten. Dazu soll es auch mehr RAM geben – wahrscheinlich setzt die iPhone 14 Serie auf 8GB RAM und kann damit auch ohne Probleme die hohen Datenraten der Kamera verarbeiten.

UPDATE: MacRumors hat noch weitere Details, allerdings eher schlechte Nachrichten. Die Periskop Technik bei den Linsen soll es wohl erst im kommenden Jahr geben. Frühestens die iPhone 15 Modelle sollen mit dieser Technik auf den Markt kommen:

Im weiteren Verlauf bekräftigte Kuo seine Überzeugung, dass 2023 mindestens ein iPhone 15-Modell ein Periskop-Objektiv erhalten wird, was den Weg für einen deutlich verbesserten optischen Zoom ebnet. Dieses Objektiv hätte eine gefaltete Kameraoptik, bei der das vom Bildsensor absorbierte Licht gebogen oder „gefaltet“ wird, was einen erhöhten optischen Zoom ermöglicht, während ein kompaktes Design für Smartphones beibehalten wird.

Spannend: Beim Speicher sollen die günstigeren iPhone 14 Modelle bereits ab 64GB starten. Das wäre eher ein Rückschritt, denn in diesem Jahr waren 128GB das Minimum an Speicher. Hier muss Apple wohl auf die Preise schauen und dafür sorgen, dass die Geräte erschwinglich bleiben, daher auch die kleinere Speicherversion, die natürlich billiger ist.

iPhone 14 sollen noch mit Qualcom-Modems ausgestattet sein

Apple arbeitet derzeit daran, die eigenen Geräte auch mit eigenen Modems auszustatten um die Zusammenarbeit von Software und Hardware auch im Bereich der Datenverbindungen optimieren zu können. TSMC wird wohl aber erst 2023 die ersten Modems für das Unternehmen liefern, die nach den Maßgaben von Apple entwickelt wurden. Das bedeutet auch, dass im kommenden Jahr bei der iPhone 14 Serie noch die Qualcomm Modelle verbaut sein werden. Erst mit den iPhone 15 wird es dann die eigene Technik von Apple auch bei den Modems geben.

iPhone 14 – neues Konzept zeigt Kamera ohne Modul

Es wird noch einige Zeit vergehen, bis es belastbare Informationen rund um die neuen iPhone 14 Serie gibt, daher können sich Designer noch recht frei austoben, was die Ideen angeht. Bei Apple Tomorrow hat man ein Modell gerendet, das kein Kameramodul mehr hat und die Objektive auch nicht mehr aus dem Gehäuse heraus ragen. Das macht Appetit auf mehr, ob die Modelle im kommenden Jahr aber wirklich auf einen Kamerabereich verzichten können, ist eher fraglich.

iPhone 14 – Punch-Hole Design oder nicht?

Apple hat die Notch mit dem iPhone X eingeführt und in diesem Jahr nur etwas verkleinert. Im nächsten Jahr könnte sie ganz wegfallen, denn einige Leaker gehen davon aus, dass Apple auf ein Punch-Hole Design setzen wird. Statt Aussparung gibt es also ein Loch im Display. Ganz sicher ist dies aber nicht, es gibt unter den Experten nach wie vor Streit, ob Apple wirklich diesen Weg gehen wird, denn damit sähen die iPhone 14 in 2022 den Android Modellen doch recht ähnlich.

Bei Macrumors heißt es dazu:

Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat berichtet, dass Apple zumindest für die High-End-iPhone-Modelle 2022 ein Hole-Punch-Design verwenden wird, ähnlich wie bei einigen Flaggschiff-Android-Smartphones. Nach Kuos Bericht teilte Apple-Leaker Jon Prosser Renderings von dem, was er behauptet, das Design des „iPhone 14“ zu sein.

Selbst wenn das ‌iPhone 14‌ ein Hole-Punch-Design einführt, wird es Apple schwer fallen, die Kerbe ganz aufzugeben, so ein inzwischen gelöschter Beitrag auf Weibo von @PandaIsBald. Der Account, der genau voraussagte, dass das iPad der neunten Generation bei der Apple-Veranstaltung im September angekündigt werden würde, behauptete, dass es „unwahrscheinlich“ sei, dass Apple die Kerbe vollständig durch einen Locherausschnitt ersetzt, und stattdessen das „iPhone 14“ möglicherweise weitermacht um eine Kerbe zu haben, aber mit einer kleineren Grundfläche.

Die meisten Fans werden wahrscheinlich erwarten, dass Apple endlich auf eine Kamera unter dem Display setzt. ZTE und Samsung haben bereits entsprechende Modelle vorgestellt – Apple hätte hier also bereits Vorreiter, an denen man sich orientieren kann.

iPhone 14 soll bis zu 2 Terrabyte Speicher bekommen

Apple hat in diesem Jahr bei der iPhone 13 Serie den Modelle bereits ein deutliches Speicher-Upgrade spendiert und bietet aktuell bis zu 1 TB internen Speicher an (natürlich gegen ordentlich Aufpreis). Erste Hinweise deuten nun darauf hin, dass auch im kommenden Jahr der Speicher nochmal aufgerüstet werden soll, angeblich werden die Smartphones dann mit bis zu 2 Terrabyte Speicher ausgestattet sein.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Mit dem „iPhone 14“ im nächsten Jahr will Apple seine Pro-iPhones noch „Pro“ machen, indem es eine 2-TB-Option anbietet, so ein skizzenhaftes Gerücht der chinesischen Site MyDrivers. Das mit erheblicher Skepsis zu betrachtende Gerücht besagt, dass Apple im nächsten Jahr QLC-Flash-Speicher für das iPhone‌ einsetzen und dank der neueren Speichertechnologie die Kapazität auf 2 TB erhöhen wird.

Ein Bericht von DigiTimes Anfang dieser Woche war der erste, der vorschlug, dass Apple neue Speichertechnologien für das „iPhone“ des nächsten Jahres einführen würde, aber in diesem Bericht wurde eine 2 TB-Option nicht speziell erwähnt.

Bis zur nächsten iPhone Generation wird es aber noch fast ein Jahr dauern, so ganz sollte man sich auf diese Details daher noch nicht verlassen.

iPhone 14: kein Mini-Modell mehr geplant

In den letzten Tagen gab es eine Reihe von Leaks rund um die kommenden iPhone 14 Modelle. Vor allem die technischen Daten sind eher noch spekulativ, aber zumindest scheint sich zu bestätigen, dass Apple keine iPhone Mini Modelle mehr im nächsten Jahr plant. Das kleinste Modell wird dann das normale iPhone 14 werden und es wird von einem iPhone 14 max ergänzt. Hintergrund sind die eher schlechten Verkaufszahlen der Mini-Modelle – Apple sieht hier wohl kein wirkliches Interesse bei den Kunden.

Die erwarteten technischen Daten laut Ross Young

Jon Prosser hat dazu eine Reihe von Rendern der neuen Modelle veröffentlicht. Wie nah diese am Original sein werden, bleibt noch offen.

iPhone 14: 2022 soll es 120Hz Displays für alle geben

Apple setzt auch in diesem Jahr auf Bildschirme mit 120Hz Technik aber bei den iPhone 13 Modellen werden wohl nur die teureren Pro-Versionen mit dieser Technik ausgestattet werden. Die normalen Geräte bekommen wahrscheinlich diese bei Apple ProMotion genannte Technik noch nicht.

Im nächsten Jahr wird das Unternehmen wohl aber diese Technik für alle Geräte anbieten können, denn Zulieferer rüsten ihre Produktionsketten zukünftig auf die 120HZ Display um. Dann können auch die normalen iPhone 14 und iPhone 14 max (so die Geräte denn so heißen werden) mit dieser Technik auf den Markt kommen.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Für die iPhones 2022 stellt Apple die Struktur seines Mobilfunkangebots um. Im Gegensatz zum iPhone 12 und dem kommenden ‌iPhone 13‌, die über ein 5,4-Zoll-, zwei 6,1-Zoll- und ein 6,7-Zoll-Modell verfügen, wird die vorläufig „iPhone‌ 14“-Serie im Jahr 2022 aus zwei 6,1-Zoll- und zwei 6,7-Zoll-Modellen bestehen Modelle.

Mit dieser neuen Aufstellung bietet ein neuer Bericht von The Elec etwas Farbe über den Zustand der Display-Lieferanten von Apple im nächsten Jahr. Der Bericht besagt, dass LG, das derzeit nur LTPS-Displays für Apples Low-End-iPhones herstellt, seine Produktionslinien umrüsten wird, um Apple mit Displays mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz zu beliefern.

Wenn dies zutrifft, können beide Hauptdisplay-Lieferanten von Apple, Samsung und LG, LTPO-OLED-Displays anbieten, was Apple die Möglichkeit gibt, die ProMotion-Technologie in seine gesamte ‌‌iPhone‌‌ 14-Produktpalette zu integrieren.

Der Blick in die Herstellungsketten ist aber natürlich immer mit etwas Unsicherheit behaftet, denn bis zum Start der iPhone 2022 Reihe ist noch über ein Jahr Zeit und bis dahin kann sich also auch noch einiges ändern. Dennoch wäre es ein guter Schritt von Apple, wenn man diese Technik für alle kommenden iPhone Modelle ausrollen würde – die Konkurrenz macht das immerhin auch.

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iPhone 12 (mini, pro und pro max) mit Vertrag im Vergleich – wo gibt es die Geräte am günstigsten?

iPhone 12 (mini, pro und pro max) mit Vertrag im Vergleich – wo gibt es die Geräte am günstigsten? – Apple hat in 2020 gleich 4 iPhone 12 Modelle vorgestellt und mittlerweile reicht die Palette von neu benannten iPhone 12 mini über das normale iPhone 12 bis zum iPhone 12 pro und dem Premium-Modell iPhone 12 pro max. Dabei gibt es für alle Modelle mittlerweile 5G Anbindung mit richtig hohen Geschwindigkeiten für die mobile Datenübertragung, dazu ein neues Design und auch der neue A14 Bionic Prozessor steht für alle Modelle zur Verfügung. Die grundlegende Technik ist daher für alle Geräte der iPhone 12 Serie gleich.

Apple selbst schreibt zu den iPhone 12 pro Modellen:

„Das ist ein riesiger Entwicklungssprung für das iPhone. Es bietet das beste 5G-Erlebnis auf dem Markt und Nutzern, die das Maximum aus ihrem iPhone herausholen möchten, unsere fortschrittlichsten Technologien“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing von Apple. „Jede bisherige Generation des iPhone hat verändert, was man von einem Smartphone erwartet, und jetzt, mit 5G, bietet das iPhone 12 Pro eine neue Generation an Leistung. Unsere enge Integration von Hardware und Software ermöglicht unglaubliche, rechnergestützte Fotografiefunktionen wie die Erweiterung des Nachtmodus auf mehr Objektive und die Unterstützung von HDR-Video mit Dolby Vision. Ein LiDAR-Scanner auf dem neuesten Stand der Technik bedeutet, dass die Benutzer AR wie nie zuvor erleben können. Außerdem unterstützt er die Kamera und ermöglicht einen schnelleren Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen und Porträts im Nachtmodus. Diese und viele weitere Möglichkeiten stehen für das beste iPhone-Lineup aller Zeiten.“

Unterschiede gibt es neben der Technik bei den neuen iPhone 12 Modellen vor allem auch beim Preis. Das iPhone 12 mini ist mit 778,85 Euro unverbindliche Preisempfehlung noch vergleichsweise günstig. Das iPhone 12 pro max kostet dagegen bereits in der billigsten Version 1217,50 Euro und wie immer steigen die Preise noch weiter an, wenn man mehr verbauten Speicher in den Modellen möchte. Diese hohen Preise schlagen sich natürlich auch bei den Angeboten für das iPhone 12 mit Tarif und Vertrag nieder. Die Mobilfunk-Anbieter müssen die Preise refinanzieren und daher liegen die Grundgebühren dann entsprechend höher. Man findet daher die iPhone 12 bisher noch kaum mit Tarifen unter 50 Euro monatlich. Dennoch gibt es natürlich Preisunterschiede zwischen den Angeboten und hier wollen wir immer aktuell günstige Deals rund um das iPhone 12 vorstellen.

Mittlerweile gibt es auch bereits das iPhone 13 mit Vertrag. Die Geräte sind aber nach wie vor deutlich teurer als die iPhone 12 Angebote mit vergleichbaren Tarifen und Allnet Flat.

TIPP: Die iPhone 12 Serie unterstützt generell 5G und daher kann es sich lohnen, beim Handyvertrag direkt auf 5G Tarife zu setzen. Dazu sind die Modelle vor allem dann sinnvoll einzusetzen, wenn man sie mobil im Internet nutzen kann. Daher lohnen sich durchaus Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen. Wer nicht ganz so viel Surfen möchte, kann auch auf günstigere Handy Flat mit 10 GB und weniger zurückgreifen, kommt dann aber möglicherweise schneller an die Drosselgrenze. Ist unklar, wie viel Datenvolumen man braucht, kann eine Prepaid Allnet Flat sinnvoll sein. Damit kann man ohne Tarifbindung testen, wie viel Volumen man benötigt und man kann dann auch immer wieder wechseln.

iPhone 12 (mini, pro und pro max) mit Vertrag im Vergleich

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  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (ohne Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:           1048,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       43,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 717 € idealo-Preis für’s Smartphone und 100 € Rufnummer-Mitnahme-Bonus) => 9,66 € monatlich

13.01.2022 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 129,95 € Zuzahlung + Apple AirTag+ o2 Free M Boost (40 GB mit 300 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              129,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.009,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       42,07 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 739 € für’s Smartphone und 29,99 € für den AirTag) => 10,03 € monatlich

23.12.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 99,00 € Zuzahlung  + 100 € Startguthaben + Vodafone Smart XL Classic Spezial 2019 Neu (30 GB und 500 Mbit/s) für 39,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99,00 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:           1098,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       45,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 754,99 € idealo-Preis für’s Smartphone und 100,00 € Startguthaben) => 10,16 € monatlich

02.12.2021 – Apple iPhone 12 für 1 € Zuzahlung + 100,00 € Wechselbonus + o2 Free M Boost (40 GB) für 41,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.007,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            913,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,07 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo Preis: 709 € für’s Smartphone) => 8,53 € monatlich

17.11.2021 – Apple iPhone 12 mit Vertrag + Free M Boost 40 GB + 100 € Wechselbonus

  • 40GB 5G Datenvolumen
  • kostenlose Gespräche und SMS un alle Netze
  • 41.99 Euro monatliche Grundgebühr in den ersten 24 Monaten
  • 1 Euro Kaufpreis für die Modelle
  • ZUM DEAL*

09.11.2021Apple iPhone 12 Pro (128 GB) für 99 € Zuzahlung + 100 € Startguthaben + o2 Free L Boost (120 GB mit 300 Mbit/s) für 49,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1239,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1338,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        55,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1019 € idealo-Preis für’s Smartphone und 100 € für den Bonus) => 9,57 € monatlich

13.10.2021 – Die iPhone 12 Deals vopn O2 gibt es jetzt über Curved als Aktion.

  • 40GB 5G Datenvolumen
  • kostenlose Gespräche und SMS und alle Netze
  • 41.99 Euro monatliche Grundgebühr in den ersten 24 Monaten
  • 1 Euro Kaufpreis für die Modelle
  • iPhone 12 (128GB) mit Vertrag + Free M Boost 40 GB für 43,99 Euro

11.10.2021 – Apple iPhone 12 mit Vertrag + Free M Boost 40 GB + 100 € Wechselbonus

  • 40GB 5G Datenvolumen
  • kostenlose Gespräche und SMS und alle Netze
  • 41.99 Euro monatliche Grundgebühr in den ersten 24 Monaten
  • 1 Euro Kaufpreis für die Modelle

30.09.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 49 € Zuzahlung + 100 € Rufnummer-Mitnahme-Bonus + o2 Free L (60 GB mit 300 Mbit/s) für 39,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1048,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        43,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 729 € idealo-Preis für’s Smartphone und 100 € für die Zugabe) => 9,16 € monatlich

16.09.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 29 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL Aktion Rabatt (30 GB mit 500 Mbit/s) für 37,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            911,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              33,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            945,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        39,41 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 729 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 9,03 € monatlich

12.09.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 49,95 € Zuzahlung + Vodafone Smart L+ Aktion (15 GB mit 500 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            929,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        38,74 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 709 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 9,20 € monatlich

09.09.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 49 € Zuzahlung + 100 € Rufnummermitnahmebonus + o2 Free L (60 GB mit 300 Mbit/s) für 39,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1048,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        43,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 709 € idealo-Preis für‘s Smartphone und 100 € MNP-Bonus) => 9,99 € monatlich

03.09.2021 – Apple iPhone 12 Pro (128 GB) für 99 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (40 GB mit 300 Mbit/s) für 54,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1359,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1458,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        60,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 989 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 19,57 € monatlich

25.08.20021Apple iPhone 12 (64 GB) für 1 € Zuzahlung + 2 x Apple AirTags + o2 Free M Boost (40 GB mit 225 Mbit/s) für 44,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1079,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1085,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        45,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 689 € idealo-Preis für‘s Smartphone und 70 € für die Zugaben) => 13,61 € monatlich

30.07.2021 – Apple iPhone 12 mini nur € 49 einmalige Zuzahlung mit dem Tarif o2 Blue All-In M für 29.99 € monatlich

  • 20 GB LTE Internet-Flat
  • Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze
  • € 39,99 Anschlussgebühr
  • Rufnummernmitnahme über den Provider, spätere Freischaltung wählbar

28.07.2021 – Apple iPhone 12 nur € 79 einmalige Zuzahlung mit dem Tarif Vodafone Smart XL für 39.99 € monatlich (auch als Young)

  • 30 GB LTE Internet-Flat
  • Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze
  • € 39,99 Anschlussgebühr
  • Rufnummernmitnahme über den Provider, spätere Freischaltung wählbar

22.07.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 99 € Zuzahlung + o2 Free L (60 GB mit 300 Mbit/s) für 39,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1098,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       45,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 709 € für’s Smartphone) => 16,24 € monatlich

20.07.2021 – Apple iPhone 12 mini (64 GB) für 149 € Zuzahlung + otelo Allnet Flat Go (5 GB mit 50 Mbit/s) für 29,99 € monatlich (statt 34,99 €)

  • Tarifkosten über 24 Monate:             729,75 € (inkl. 9,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              149 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            878,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       36,61 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 629 € für’s Smartphone) => 10,41 € monatlich

15.07.2021 – Apple iPhone 12 Pro (128 GB) für 49 € Zuzahlung (statt 129 €) + o2 Unlimited Max (500 Mbit/s) für 59,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1479,75 (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1528,75
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       63,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 999 € für’s Smartphone) => 22,07 € monatlich

13.07.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 75 € Zuzahlung + Vodafone Smart L+ (15 GB mit 500 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             839,76 (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            919,75
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,32 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 729 € für’s Smartphone) => 7,95 € monatlich

10.07.2021 – Apple iPhone 12 5G (64 GB) für 79,95 € Zuzahlung + Vodafone Smart L+ Aktion (15 GB mit 500 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             839,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            919,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,32 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 659,37 € für’s Smartphone) => 10,85 € monatlich

08.07.2021 – Apple iPhone 12 mini (64 GB) für 4,95 € Zuzahlung + Vodafone Smart L+ (15 GB mit 500 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            884,70
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       36,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 649 € für’s Smartphone) => 9,82 € monatlich

01.07.2021 – Apple iPhone 12 (64 GB) für 4,95 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (40 GB mit 500 Mbit/s) für 42,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1071,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1076,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        44,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 729 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 14,49 € monatlich
  •  

Etwas günstiger sind aktuell die Vorgänger-Modelle iPhone 11 mit Vertrag zu haben. Daneben bietet Apple auch noch das iPhone XR mit Handyvertrag an. Noch billiger wird das iPhone SE ohne Tarif und Flatrate angeboten. Die technischen Unterschiede sind dann aber schon sehr deutlich.

Die Unterschiede zwischen den iPhone 12 Modellen

Wer sich nicht ganz sicher ist, welches Modell der iPhone 12 Serie das passende für die eigenen Nutzung ist, findet an der Stelle die technischen Daten der Geräte im Überblick. So sieht man sehr schnell, wo die Unterschiede liegen und was man für den Aufpreis für die jeweilige Modellereihe zusätzlich an Technik bekommt.

  • iPhone 12 mini: 131,5 x 64,2 x 7,4 mm, 135 g, 5,4 Zoll Display
  • iPhone 12: 146,7 x 71,5 x 7,4 mm, 164 g, 6,1 Zoll Display
  • iPhone 12 Pro: 146,7 x 71,5 x 7,4 mm, 189 g, 6,1 Zoll Display
  • iPhone 12 Pro Max: 160,8 x 78,1 x 7,4 mm, 228 g, 6,7 Zoll Display
iPhone 12 miniiPhone 12iPhone 12 ProiPhone 12 Pro Max
Abmessungen131,5 x 64,2 x 7,4 mm146,7 x 71,5 x 7,4 mm146,7 x 71,5 x 7.4 mm160,8 x 78,1 x 7,4 mm
Display5,4-Zoll OLED Super Retina XDR Display; 2.340 x 1.080 Pixel, 19,5:9, 476 ppi6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display; 2.532 x 1.170 Pixel, 19,5:9, 460 ppi6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display und 10-bit Farbtiefe; 2.532 x 1.170 Pixel, 19,5:9, 460 ppi6,7-Zoll OLED Super Retina XDR Display und 10-bit Farbtiefe; 2.778 x 1.284 Pixel, 19,5:9, 458 ppi
FarbenSchwarz, Weiß, Rot, Blau, GrünSchwarz, Weiß, Rot, Blau, GrünGold, Silber, Graphit, BlauGold, Silber, Graphit, Blau
Flashspeicher64, 128 oder 256 GB64, 128 oder 256 GB128, 256 oder 512 GB128, 256 oder 512 GB
Frontkamera12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
Gewicht164 g135 g189 g228 g
KameraWeitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad

Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.2, 5x optischer Zoom, 12x Digital

LiDAR Scanner
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad

Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.2, 5x optischer Zoom, 12x Digital

LiDAR Scanner;

Sensor-shift optical image stabilization
Preisab 778,85 Euroab 876,30 Euroab 1.120 Euroab 1.217,50 Euro
ProzessorA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nm
RahmenAluminumAluminumEdelstahlEdelstahl

Generell gilt: iOS 14 steht bei allen Modellen als Betriebssystem bereits und es gibt auch keine Unterschiede beim Betriebssystem hinsichtlich der iPhone 12 Geräte. Das betrifft auch die zuküpnftigen Updates. Alle Smartphones aus der iPhone 12 Reihe werden unabhängig vom Preis 5 Jahr mit Updates für das Betriebssystem versorgt. Bei der Software gibt es also KEINEN Unterschied zwischen den Modellen.

Video: die neuen iPhone 12 Modelle im Batterie-Test

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Apple iPhone : Under-Display Kamera wohl nicht vor 2024

Under-Display Kamera bei Apple iPhone wohl nicht vor 2024 – Wenn Apple Analyst Ming-Chi Kuo recht behält, werden Apple Fans wohl noch länger warten müssen, bis sie ein Gerät mit kompletten Display in der Hand halten können. Der Analyst geht davon aus, dass eine Under-Display Kamera bei Apple wohl frühestens in 2024 (also beim iPhone 16) kommen wird, weil wohl erst dann die qualitativen Probleme mit dieser Technik gelöst sind. Vor allem der verlust an Helligkeit durch das Display ist wohl nach wie vor ein größeres Problem.

Kuo schreibt selbst dazu:

Ich denke, das echte Vollbild-iPhone wird 2024 auf den Markt kommen. High-End-iPhones im Jahr 2024 würden eine Under-Display-Frontkamera neben der Under-Display-Face-ID einführen. Schlechte Lichtverhältnisse wirken sich nachteilig auf die Qualität der Frontkamera aus, und ISP und Algorithmus sind entscheidend für Qualitätsverbesserungen.

Andere Hersteller sind hier bereits weiter. Sowohl ZTE als auch Samsung setzen diese Technik bei einigen wenigen Modellen ein. Aber auch bei diesen Anbietern hat man die Under-Display Kamera noch nicht für die Breite der Modelle ausgerollt, das spricht dafür, dass auch Samsung und ZTE noch Probleme bei dieser Technik sehen.

Spannend ist auch die Einschränkung, dass nur „High-End-iPhones“ in 2024 diese Technik bekommen sollen. Das könnte darauf hindeuten, dass Apple eine UnderDisplay Kamera möglicherweise dann erst für die Pro-Versionen der iPhone 16 Serie einsetzen wird. Allerdings kann sich bis 2024 noch einiges ändern – durchaus denkbar, dass es bis daher neue Namen für die Modelle gibt.

Generell sollte man also zeitnah nicht damit rechnen, dass die iPhone Modelle die Kamera unter das Display verschoben bekommen werden. Sowohl iPhone 14 als auch die iPhone 15 Modelle im kommenden Jahr werden daher wohl noch mit einer oder mehreren Öffnungen im Display ausgestattet sein.

BILD: Apple iPhone 13

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iPhone SE 3 2022 verkauft sich schlechter als erwartet

iPhone SE 3 2022 verkauft sich schlechter als erwartet – Die neuen iPhone SE Modelle haben bisher keinen guten Start hingelegt, die Verkaufszahlen liegen nach einem Bericht von Wave7 wohl spürbar unter den Zahlen der Vorgängermodelle und damit liegen die Geräte bisher unter den Erwartungen. Genau Verkaufszahlen gibt es bisher noch nicht, aber mehr als die Hälfte der Händler bestätigt, dass sich die Modelle schlechter verkaufen als das iPhone SE 2020.

Bei PCmag schreibt man zu den aktuellen Zahlen:

Laut einem neuen Bericht des Forschungsunternehmens Wave7 stößt das neue iPhone SE in den Geschäften der US-Mobilfunkanbieter auf wenig Begeisterung.

Das Unternehmen befragt Verkäufer in US-Carrier-Geschäften, um sich ein Bild von dem stark von Carriern dominierten Markt zu machen. In ihrer jüngsten Umfrage gaben 56 % der Vertreter an, dass die Nachfrage nach dem iPhone SE in diesem Jahr schwächer ist als beim vorherigen iPhone SE; nur 8 % sagten, die Nachfrage sei stärker.

Apple scheint auch nicht so begeistert von dem Telefon zu sein, heißt es in dem Bericht. „Wave7 Research ist keine Fernseh-, Radio-, Außen- oder Printwerbung für das Gerät bekannt“, hieß es, und ein Vertreter von Verizon sagte der Firma, „nicht viele Leute wissen, dass es herausgekommen ist“.

Neben der fehlenden Werbung kann es auch an der Größe liegen, dass sich die iPhone SE 3 2022 weniger gut verkaufen. Die Zahl der Käufer für kleinere Smartphones scheint zu schrumpfen, nicht umsonst wird Apple in diesem Jahr wohl auch ein iPhone 14 mini verzichten. Viele der Fans von kleinen Display sind dazu durch die iPhone 2020 Serie noch versorgt, ein Wechsel ist an sich nicht notwendig. Das kann sich in den kommenden Jahren ändern, wenn die bisherigen Geräte etwas älter werden, aktuell scheint die Zielgruppe vom iPhone SE 3 2022 aber noch nicht wirklich übezeugt zu sein. Bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen im Laufe des Jahres weiter entwickeln werden.

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Bildschirmdrehung beim iPhone ein- und ausschalten

Bildschirmdrehung beim iPhone ein- und ausschalten – zwar ist die Bildschirmdrehungsoption in vielen Fällen vorteilhaft, doch kann sie in anderen den Nutzer auch stören. Unter anderem kann es zu einer Drehung auch bei leichter Bewegung kommen, was eigentlich nicht gewünscht ist. An dieser Stelle kann man auf eine Ausrichtungssperre zugreifen. Wie diese aktiviert und deaktiviert wird, erfahren die Leser im folgenden Bericht. 

Aktivierung der Ausrichtungssperre

Die Ausrichtungssperre ist eine Standardfunktion von iOS und iPadOS, allerdings schreibt Apple einschränkend dazu:

Du kannst den Bildschirm deines iPhone und iPod touch drehen, sodass du Apps, z. B. Safari oder Nachrichten, im Porträt- oder Querformat anzeigen kannst. Erfahre, wie du den Bildschirm deines iPhone oder iPod touch drehst oder Support erhältst, wenn dies nicht funktioniert.

Einige Apps unterstützen das Drehen nicht, sodass sich der Bildschirm trotz deaktivierter Ausrichtungssperre möglicherweise nicht dreht.

Um die Ausrichtungssperre erfolgreich aktivieren zu können, muss man bestimmte Schritte beachten. Diese sehen wie folgt aus:

  1. zunächst muss man das Kontrollzentrum aufrufen. Um das zu machen kann man am Homescreen, Lockscreen oder in einer beliebigen App den Displayrand nach oben streichen. Diese Methode funktioniert bei allen iOS Modellen bis iPhone 8. Bei den Versionen ab iPhone X muss man von der oberen rechten Bildschirmecke nach unten streichen.
  2. im Kontrollzentrum tippt man nun auf das entsprechende Icon der Ausrichtungssperre – dieses ist durch ein von einem Pfeil umgebenen Schloss gekennzeichnet.
  3. mit Tippen auf das Icon kann man die Option der Ausrichtungssperre ein- und bei Bedarf wieder ausschalten

Hat man die Funktion aktiviert, sollte das Icon weiß leuchten. Hat man das gemacht, wird sich der Bildschirm bei leichter Drehung nicht wechseln und der Querformat, auch als „Landscape-Modus“ bekannt, wird sich nicht einstellen. So bleibt der Bildschirm immer in einer vertikalen Stellung. Will man die Funktion deaktivieren, wiederholt man die Schritte, die im oberen Teil des Berichtes geschildert wurden. Dabei muss das Icon schwarz leuchten bzw. nicht mehr leuchten und schwarz unterlegt sein. Hat man das gemacht, wird sich der Bildschirm erneut drehen und wechseln können. So hat man dann eine Wahl zwischen dem Querformat oder einer vertikalen Stellung. Dabei sollte man bei eventuellen Problemen mit der Bildschirmdrehung auf die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Ausrichtungssperre achten. Insbesondere kann es die Nutzer betreffen, welche öfter die Bilder auf dem Gerät einsehen wollen und das iPhone, abhängig von dem Bildformat drehen müssen.

Video: Tipps und Tricks zur Ausrichtungssperre

Im schlimmsten Fall können Probleme mit der Bildschirmdrehung auch an der Hardware liegen, beispielsweise wenn der Sensor beschädigt wurde. In dem Fall helfen die oben genannten Einstellungen zur Ausrichtungssperre nicht viel, da die Geräte gar nicht wissen, die die Lage ist. In dem Fall kann dann leider nur noch der Apple-Service helfen und in der Regel muss man für die Reparatur die Geräte auch einschicken.

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iPhone: Bokeh Effekt auf Fotos nachträglich hinzufügen

iPhone: Bokeh Effekt auf Fotos nachträglich hinzufügen – für alle, die schon mal von dem Bokeh Effekt gehört haben, sollte der folgende Artikel von Nutzen sein. In diesem handelt es sich nämlich um eine kostenlose App – Focos – die es ohne weiteres erlaubt den erwähnten Effekt nachträglich, nach dem die Fotos schon gemacht wurden, zu bearbeiten. Da man den Bokeh Effekt ohne andere Hilfsmittel nur mit dem iPhone XS bzw. iPhone XS Max oder neueren Modellen erreichen kann, sollte der folgende Bericht vor allem für die iOS Nutzer sein, die ein älteres iPhone Modell besitzen.

Was braucht man für Bokeh Effekte?

Damit die App auch erfolgreich eingesetzt werden kann, benötigt man ein Gerät mit einem Dual-Kamera-System. Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann man die Focos App herunterladen und installieren. Man sollte sich dabei nicht von anderen kostenpflichtigen Funktionen der Anwendung abschrecken lassen, denn diese werden für die Bokeh Funktion nicht gebraucht. Ist die App einmal installiert, fragt sie nach den Zugriff auf Kamera und Fotos, die sie zur Bearbeitung braucht, was man ihr auch erlauben sollte.

Funktionsweise

Nach dem man die App geöffnet hat, wird eine Kamera-Ansicht angezeigt, mithilfe welcher man neue Fotos machen kann. Falls man aber schon vorhandene Bilder bearbeiten will, geht das auch. Dabei ist es egal, welche Art der Fotos – Portrait, Panorama, Nahaufnahme etc. – gemacht wurde oder bearbeitet werden soll. Damit also der Bokeh Effekt erreicht werden kann, sucht man in der Anzeige der App, in der unteren linken Hälfte nach dem Punkt „Größe“, das mit einem Rad-Bild gekennzeichnet ist. Nachdem man darauf klickt, besteht die Möglichkeit einen bestimmten Fotobereich anzuzeigen, das scharf gemacht werden soll – egal ob Vorder- oder Hintergrund. Ist dieser Schritt erfolgreich umgesetzt worden, betätigt man den Regler im unteren Bildschirmbereich, um die Intensität des Bokeh-Effektes einzustellen. Je weiter der Regler nach rechts geht, desto unschärfer wird der Hintergrund. Die Form des Schärfe-Effekts lässt sich ebenfalls, allerdings durch den Punkt „Form“, anpassen.

Eine vergleichbare App, die ähnliche Funktionen bietet, ist die AfterFocus App, die man ebenfalls für die neueren iPhone Modelle herunter laden kann. Die Bedienung ist etwas unterschiedlich, aber auch mit dieser App kann man Bokeh Effekte bzw. Tiefenunschräfe hinzufügen.

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Caviar startet Luxus-iPhone mit Unterschriften von Elon Musk, Steve Jobs, Michael Jackson und Napoleon Bonaparte

Caviar startet Luxus-iPhone mit Unterschriften von Elon Musk, Steve Jobs, Michael Jackson und Napoleon Bonaparte – Die russische Luxusmarke Caviar ist für die besonders ausgefallenen und besonders teuren Smartphone Designs bekannt und diesmal hat man sich für eine Art Fan-Edition entschieden, denn für etwas mehr als 20.000 Dollar können sich betuchte Fans ein iPhone 13 oder auch ein aktuellen iPad pro mit der Unterschrift von Elon Musk, Steve Jobs, Michael Jackson und Napoleon Bonaparte bestellen. Die Modelle sind auch noch in besonders exklusive Auflage (nur ein Stück) verfügbar, dann steigt der Preis auf fast 100.000 Dollar.

Caviar schreibt selbst zu der neuen Serie:

Ende Februar 2022 präsentierte Caviar einen neuen Service im Customization Studio. Die Option, ein individuelles Design eines Smartphones oder Zubehörs mit Caviar zu erstellen, war bereits früher verfügbar, aber jetzt bietet die russische Marke einen exklusiveren Service: Sie können ein Gadget mit einem echten Autogramm Ihres Idols bestellen. … Ein weiteres exklusives Modell ist dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte gewidmet. Die Unterschrift aus dem persönlichen Brief des Herrschers ist in den Korpus des iPhone 13 Pro integriert. Das Design des Smartphones soll dem Kaiser selbst entsprechen: Prägemuster und edle Materialien. Der Korpus ist beispielsweise aus 24 Karat Gelbgold gefertigt. Die Kosten betragen 75.550 US-Dollar.

Die Sammlung umfasst auch Autogramme von Michael Jackson für 25.000 US-Dollar, Elon Musk für 27.250 US-Dollar und Steve Jobs für 22.000 US-Dollar. Ihre persönlichen Unterschriften sind in ein modifiziertes iPhone 13 Pro eingebettet.

Bevor jetzt jemand das Schparschwein schlachtet: aktuell ist unklar, ob und wie die Bestellungen funktionieren, denn durch die Sanktionen gegen Russland sind Zahlungen nach Russland kaum noch möglich. Paypal und andere Dienst führen keine Transaktionen mehr durch. Es kann also passieren, dass internationale Nutzer derzeit keinen Zugriff auf die Geräte haben. Caviar hat aber weitere Editions mit diesem Konzept angekündigt. Dann sollen Muhammad Ali, Cristiano Ronaldo, Henry Ford, Leo Tolstoy, Virgil Abloh, Kobe Bryant, Winston Churchill und Vladimir Lenin mit ihren Signaturen die Geräte aufwerten.

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iPhone: Emails werden nicht verschickt – daran kann es liegen

iPhone: Email werden nicht verschickt – daran kann es liegen – man schließt sich an den WLAN an, stellt die Verbindung her und versucht anschließend eine E-Mail zu verschicken. Plötzlich merkt man, dass das Gerät eine Fehlermeldung anzeigt „E-Mails können nicht gesendet werden“. Was ist das und wie kann man das Problem beheben? Das erfahren die Leser im folgenden Artikel.

Apple empfiehlt, Email Account erneut einzurichten

Apple selbst gibt bei der Problemlösung rund um den EmailAccount den Tipp, den Account zu löschen und neu einzurichten. Das kann bereits einige Probleme beheben.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Vorgehensweise:

  1. Melde dich auf deinem Computer auf der Website deines E-Mail-Anbieters an. Vergewissere dich, dass all deine E-Mails entweder dort oder an einem anderen Ort als auf deinem Gerät gespeichert sind.
  2. Wähle auf deinem Gerät „Einstellungen“ > „E-Mail“ aus, und tippe dann auf „Accounts“.
  3. Tippe auf den E-Mail-Account, den du entfernen möchtest.
  4. Tippe auf „Account löschen“.
  5. Füge deinen Account wieder hinzu.

Blockierung von Ports

In der Regel wird eine solche Anzeige erst dann angezeigt, wenn man sich zum Beispiel in einem Hotel befindet und dabei versucht den WLAN zu nutzen. In solchen Orten wird der Internetzugriff über Proxyserver gesteuert. Dabei werden die Ports blockiert, die man für das Verschicken einer E-Mail benötigt. Das wird aus dem Grund unternommen, da man die Netzsicherheit erhöhen und sich vor jeglichem Spam-Versand schützen will. Deswegen kann es hilfreich sein, wenn man weiß, wie die benötigten Ports auf dem Apple Gerät verändert werden können. Man kann versuchen die Portnummer von 25 auf 587 zu wechseln, aber leider klappt das nicht immer. Einige Mail-Anbieter geben alternative Zugangsdaten für die Postausgangsserver aus, mit welchen man die Blockierungen umgehen kann. Auch kann der Versuch unternommen werden, die nötigen Daten über Google zu suchen, indem man „alternativer smtp server [Name des Providers]“ eingibt.

Server-Adresse eingeben

Um die Server-Adresse können Sie einzutragen, muss man zunächst in die Einstellungen gehen. Dort findet man die Option „Accounts & Passwörter“. In dieser Anzeige findet man dann sein E-Mail-Konto, wählt dieses aus und kann dann unter der Option „Account/Server für ausgehende E-Mails (SMTP)“, bei dem Punkt „Andere SMTP-Server“ die entsprechenden Daten eintragen. Falls man auch hier nicht erfolgreich wird, kann man eine weitere Variante ausprobieren.

Um die Sperrung erfolgreich umgehen zu können, kann man versuchen, die Mail mithilfe eines anderen Kontos zu verschicken oder den Webmail-Dienst des Providers im Browser zu nutzen. Dadurch wird man in der Lage sein die Nachrichten nicht nur zu verschicken, sondern diese auch zu empfangen, da dann die Server nicht direkt über die Ports, sondern durch Webmail-Dienste verbunden werden. Ebenso kann man die Mails, die sich in dem iCloud befinden, über Safari-Browser abrufen, wenn man über das Teilen-Menü, das sich unten auf der icloud.com Seite befindet, die „Desktop-Seite anfordern“-Option aufruft und anschließend auf „Mail“ klickt. Viel einfacher ist es die WLAN-Dienste auszuschalten und versuchen mithilfe von mobilen Daten die E-Mail abzurufen.

Weitere Links rund um das iPhone

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iPhone 13 (mini und pro) SAR Werte – so hoch ist die Handystrahlung der Smartphones

iPhone 13 (mini und pro) SAR Werte – so hoch ist die Handystrahlung der Smartphones – Apple setzt bei den iphone 13 Modellen wieder auf neuen Techniken und natürlich auf wieder auf 5G. Das geht oft mit höheren SAR Abstrahlungswerten einer.

Apple schreibt selbst zum SAR Wert und den Tests:

Der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) bezeichnet den Wert, mit dem der Körper HF-Energie absorbiert. Die SAR-Grenzwerte liegen bei 1,6 W/kg (Watt pro Kilogramm) in Ländern, die den Mittelwert per 1 Gramm Gewebe festgelegt haben, und bei 2,0 W/kg in Ländern, die den Mittelwert per 10 Gramm Gewebe festgelegt haben. Beim Testen wurden die iPhone-Funksender auf höchste Sendeleistung eingestellt, und der SAR-Wert wird im Zeitverlauf in Echtzeitintervallen ermittelt, wie in den geltenden Richtlinien festgelegt. Das iPhone wurde für den Test an Stellen platziert, die die Benutzung direkt am Kopf (ohne Abstand) und beim Tragen am Oberkörper mit einem Abstand von 5 mm simulieren.

Im Vergleich zu den Vorgängermodellen hat sich aber die Abstrahlung der iPhone Modellen nicht viel verändert. Die genauen Werten haben wir hier zusammengestellt.

iPhone 13 (mini und pro) SAR Werte – so hoch ist die Handystrahlung der Smartphones

SAR steht für Spezifische Absorptionsrate und ist ein Wert, der angibt, wie viele elektromagnetische Strahlung ein Smartphone abgibt und wie viel Strahlung der Körper daher während eines Gesprächs aufnimmt. Je niedriger dieser Wert ist, um so besser. Der Grenzwert liegt dabei bei 2 Watt pro Kilogramm (W/kg) – darüber sind die Geräte nicht zugelassen. Die Messmethoden sind teilweise etwas unterschiedlich, daher gibt es teilweise unterschiedliche Werte für die EU und darüber hinaus.

Modell A2482

1,6 W/kg (über 1 g) SAR-Grenzwert
Kopf: 1,18
Körper: 1,19

2,0 W/kg (über 10 g) SAR-Grenzwert
Kopf: 0,98
Körper: 0,99

Modell A2631

1,6 W/kg (über 1 g) SAR-Grenzwert
Kopf: 1,18
Körper: 1,19

2,0 W/kg (über 10 g) SAR-Grenzwert
Kopf: 0,98
Körper: 0,99

Modell A2633, A2634, A2645

1,6 W/kg (über 1 g) SAR-Grenzwert
Kopf: 1,18
Körper: 1,19

2,0 W/kg (über 10 g) SAR-Grenzwert
Kopf: 0,98
Körper: 0,99

Alle Apple Modelle haben damit einen SAR Wert, der deutlich unter den Grenzwerten liegt. Dabei macht es wenig Unterschied, welches iphone (mini oder pro) man konkret wählt, die Werte weichen nur wenig ab. Es gibt aber auf dem Markt auch Modelle, die deutlich geringere Werte haben.

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