iPhone 12 (mini, pro und pro max) mit Vertrag im Vergleich – wo gibt es die Geräte am günstigsten?

iPhone 12 (mini, pro und pro max) mit Vertrag im Vergleich – wo gibt es die Geräte am günstigsten? – Apple hat in 2020 gleich 4 iPhone 12 Modelle vorgestellt und mittlerweile reicht die Palette von neu benannten iPhone 12 mini über das normale iPhone 12 bis zu denm iPhone 12 pro und dem Premium-Modell iPhone 12 pro max. Dabei gibt es für alle Modelle mittlerweile 5G Anbindung mit richtig hohen Geschwindigkeiten für die mobile Datenübertragung, dazu ein neues Design und auch der neue A14 Bionic Prozessor steht für alle Modelle zur Verfügung. Die grundlegende Technik ist daher für alle Geräte der iPhone 12 Serie gleich.

Apple selbnst schreibt zu den iPhone 12 pro Modellen:

„Das ist ein riesiger Entwicklungssprung für das iPhone. Es bietet das beste 5G-Erlebnis auf dem Markt und Nutzern, die das Maximum aus ihrem iPhone herausholen möchten, unsere fortschrittlichsten Technologien“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing von Apple. „Jede bisherige Generation des iPhone hat verändert, was man von einem Smartphone erwartet, und jetzt, mit 5G, bietet das iPhone 12 Pro eine neue Generation an Leistung. Unsere enge Integration von Hardware und Software ermöglicht unglaubliche, rechnergestützte Fotografiefunktionen wie die Erweiterung des Nachtmodus auf mehr Objektive und die Unterstützung von HDR-Video mit Dolby Vision. Ein LiDAR-Scanner auf dem neuesten Stand der Technik bedeutet, dass die Benutzer AR wie nie zuvor erleben können. Außerdem unterstützt er die Kamera und ermöglicht einen schnelleren Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen und Porträts im Nachtmodus. Diese und viele weitere Möglichkeiten stehen für das beste iPhone-Lineup aller Zeiten.“

Unterschiede gibt es neben der Technik bei den neuen iPhone 12 Modellen vor allem auch beim Preis. Das iPhone 12 mini ist mit 778,85 Euro unverbindliche Preisempfehlung noch vergleichsweise günstig. Das iPhone 12 pro max kostet dagegen bereits in der billigsten Version 1217,50 Euro und wie immer steigen die Preise noch weiter an, wenn man mehr verbauten Speicher in den Modellen möchte. Diese hohen Preise schlagen sich natürlich auch bei den Angeboten für das iPhone 12 mit Tarif und Vertrag nieder. Die Mobilfunk-Anbieter müssen die Preise refinanzieren und daher liegen die Grundgebühren dann entsprechend höher. Man findet daher die iPhone 12 bisher noch kaum mit Tarifen unter 50 Euro monatlich. Dennoch gibt es natürlich Preisunterschiede zwischen den Angeboten und hier wollen wir immer aktuell günstige Deals rund um das iphone 12 vorstellen.

iPhone 12 (mini, pro und pro max) mit Vertrag im Vergleich

Apple iPhone 12 (64 GB) für 1 € Zuzahlung + o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 64,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.599,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,86 € (inkl. 4,86 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.605,61 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       66,90 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 876,30 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 30,39 € monatlich
  • ZUM DEAL

Apple iPhone 12 Pro (128 GB) für 1 € Zuzahlung + o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 74,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.839,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,86 € (inkl. 4,86 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.845,61 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       76,90 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 1.120,00 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 30,23 € monatlich
  • ZUM DEAL

Apple iPhone 12 (64 GB) für 4,95 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL Handy20 Spezial Boost (60 GB mit 500 Mbit/s) für 61,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1.527,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):             99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:           1.626,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       67,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 876,30 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 31,27 € monatlich
  • ZUM DEAL

Etwas günstiger sind aktuell die Vorgänger-Modelle iPhone 11 mit Vertrag zu haben. Daneben bietet Apple auch noch das iPhone XR mit Handyvertrag an. Noch billiger wird das iPhone SE ohne Tarif und Flatrate angeboten. Die technischen Unterschiede sind dann aber schon sehr deutlich.

Die Unterschiede zwischen den iPhone 12 Modellen

Wer sich nicht ganz sicher ist, welches Modell der iPhone 12 Serie das passende für die eigenen Nutzung ist, findet an der Stelle die technischen Daten der Geräte im Überblick. So sieht man sehr schnell, wo die Unterschiede liegen und was man für den Aufpreis für die jeweilige Modellereihe zusätzlich an Technik bekommt.

  • iPhone 12 mini: 131,5 x 64,2 x 7,4 mm, 135 g, 5,4 Zoll Display
  • iPhone 12: 146,7 x 71,5 x 7,4 mm, 164 g, 6,1 Zoll Display
  • iPhone 12 Pro: 146,7 x 71,5 x 7,4 mm, 189 g, 6,1 Zoll Display
  • iPhone 12 Pro Max: 160,8 x 78,1 x 7,4 mm, 228 g, 6,7 Zoll Display
 iPhone 12 miniiPhone 12iPhone 12 ProiPhone 12 Pro Max
Display5,4-Zoll OLED Super Retina XDR Display; 2.340 x 1.080 Pixel, 19,5:9, 476 ppi6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display; 2.532 x 1.170 Pixel, 19,5:9, 460 ppi6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display und 10-bit Farbtiefe; 2.532 x 1.170 Pixel, 19,5:9, 460 ppi6,7-Zoll OLED Super Retina XDR Display und 10-bit Farbtiefe; 2.778 x 1.284 Pixel, 19,5:9, 458 ppi
ProzessorA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nm
RAM4 GB 4 GB 6 GB 6 GB
Flashspeicher64, 128 oder 256 GB64, 128 oder 256 GB128, 256 oder 512 GB128, 256 oder 512 GB
RahmenAluminumAluminumEdelstahlEdelstahl
KameraWeitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad

Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.2, 5x optischer Zoom, 12x Digital

LiDAR Scanner
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad

Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.2, 5x optischer Zoom, 12x Digital

LiDAR Scanner;

Sensor-shift optical image stabilization
Frontkamera12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
SonstigesMagsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
FarbenSchwarz, Weiß, Rot, Blau, GrünSchwarz, Weiß, Rot, Blau, GrünGold, Silber, Graphit, Blau Gold, Silber, Graphit, Blau
Abmessungen131,5 x 64,2 x 7,4 mm146,7 x 71,5 x 7,4 mm146,7 x 71,5 x 7.4 mm160,8 x 78,1 x 7,4 mm
Gewicht164 g135 g189 g228 g
Preisab 778,85 Euroab 876,30 Euroab 1.120 Euroab 1.217,50 Euro

Generell gilt: iOS 14 steht bei allen Modellen als Betriebssystem bereits und es gibt auch keine Unterschiede beim Betriebssystem hinsichtlich der iPhone 12 Geräte. Das betrifft auch die zuküpnftigen Updates. Alle Smartphones aus der iPhone 12 Reihe werden unabhängig vom Preis 5 Jahr mit Updates für das Betriebssystem versorgt. Bei der Software gibt es also KEINEN Unterschied zwischen den Modellen.

Video: die neuen iPhone 12 Modelle im Batterie-Test

Weitere Links rund um das iPhone

Kaspersky warnt vor Phising rund um die neuen iPhone Modelle

Kaspersky warnt vor Phising rund um die neuen iPhone Modelle – Apple hat mittlerweile die neuen iPhone Modelle (iPhone 12 mini und auch das iPhone 12 pro) vorgestellt und die Sicherheitsexperten von Kaspersky waren davor, dass Kriminelle im Internet diesen Hype ausnutzen könnten, um an die Daten von Apple Nutzer zu kommen. Die Zahl von betrügerischen Webseiten hat sich im September auf 1950 Seiten gesteigert. Auch wenn viele dieser Webseite recht schnell wieder offline genommen werden, so stllen sie doch oft eine Bedrohung dar.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

So zeigen Kaspersky-Analysen der ersten neun Monaten des Jahres 2020, dass Scammer an Apple-Nutzern und deren Konten interessiert sind: monatlich wurden weltweit rund 100 verdächtige Domains gefunden, in denen „Apple“ als Unternehmen erwähnt wird. Bei den meisten dieser Websites werden Nutzer dazu aufgefordert, ihre Apple ID und ihr Kennwort einzugeben. Die Anzahl solcher Ressourcen stieg im September nun rapide an, zum Monatsende gab es bereits 1.950 Domains.

Im Zuge der Analysen stellte die Experten fest, dass einige von diesen Webseiten anbieten, verlorene Telefone zu finden, während andere Hilfe bei der Wiederherstellung des Zugriffs auf Nutzerkonten anbieten. Darüber hinaus gibt es Phishing-Webseiten, die die Support-Services von Apple nachahmen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Ressourcen mit dem Ziel erstellt wurden, Nutzerkonten zu stehlen. Teilweise funktionierten diese jedoch nicht richtig und waren nur eine „Stub“-Software, eine Art Fall-Back-Lösung für die Cyberkriminellen: Wenn eine Ressource blockiert ist, können sie eine andere aktivieren.

Häufig beziehen sich solche Webseiten auf den englischsprachigen Bereich und sind dafür für deutsche Nutzer oft weniger gefährlich, aber auch deutsche Apple Kunden sind durchaus im Fokus solcher Aktivitäten.

Generell empfehlen die Experten:

  • Skeptisch gegenüber äußerst großzügigen Angeboten und Werbeaktionen sein.
  • Überprüfen, ob solche Nachrichten aus zuverlässigen Quellen stammen.
  • Links in verdächtigen E-Mails oder Nachrichten in Instant Messengern und sozialen Netzwerken nicht anklicken.
  • Echtheit der besuchten Websites überprüfen.
  • Installation einer Sicherheitslösung, die Phishing- und Spam-Ressourcen erkennt und blockiert.
Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Wasserschaden beim iPhone – Was soll man tun, wenn das iPhone nass geworden ist?

Wasserschaden beim iPhone – Was soll man tun, wenn das iPhone nass geworden ist? wer sich von dem Titel des folgenden Beitrags angesprochen fühlt und ein ähnliches Schicksal schon mal erleiden müsste, sollte diesen Artikel lesen. Es werden nämlich alle nützlichen Informationen und Vorgehensweisen beschrieben, die man im Falle des nass gewordenen iPhones beachten und unternehmen muss.

Wichtiger Tipp: iPhone nicht mit heißer Luft trocknen!

Als erstes müssen die Nutzer vor allem darauf achten, dass sie das Gerät auf keinen Fall mit einem Föhn oder einer anderen Heißluftquelle trocknen. Auch der Ofen oder die Mikrowelle sind keine gute Idee. Die Hitze kann bei solchem Vorgang dem Handy nur Schaden anrichten. Meistens sind die Temperaturen viel zu hoch beschädigen daher die Geräte oft noch mehr. Auch darf man das Gerät nicht an Ladekabeln anschliessen um es zu laden.

Schritt Nr. 1: iPhone sofort ausschalten

Der wichtigste Schritt, den man vornehmen kann, nach dem das Gerät nass geworden ist, muss wohl der leichteste sein: iPhone ausschalten. Im besten Fall sollte der Nutzer auch den Akku entfernen. Allerdings ist der zweite Schritt nicht so einfach zu bewerkstelligen, da man nicht einfach so die Rückseite des iPhones, ohne entsprechende Geräte öffnen kann. Sollte das Gerät dem Nutzer zuvorgekommen sein und sich selbst ausgeschaltet haben – was bedeuten würde, dass die Schutzschaltung aktiviert wurde -, darf man auf keinen Fall versuchen, diesen wieder einzuschalten. Man würde dem Gerät dadurch nur Schaden anrichten und vitale Kontaktstellen mit Spannung versorgen, was eventuell zum Kurzschluss führen kann.

Schritt Nr. 2: Trockenmittel

Teilweise findet man oft Trockungsmittel in Verpackungen die Flüssigkeit absorbieren. Man kann damit versuchen, die Trocknung der Geräte zu beschleunigen. Es gibt auch sogenannte Trockungskits, die ebenfalls dafür sorgen, dass die Geräte schneller trocken werden.

HINWEIS: Oft wird auch Reis empfohlen, das ist aber keine gute Lösung denn das Abtrocknen der Modlele beshclueinig der Reis in der Regel nicht.

Schritt Nr. 3: mehrere Tage abwarten

Auch sollte dieser Schritt nicht allzu schwer sein, es sei denn, man kann ohne Musik, Kontakte oder iMessage nicht  problemlos auskommen. Hat man nach mehreren Tagen versucht das Handy einzuschalten und es hat funktioniert, sollte man in Zukunft darauf achten, das Gerät entweder fester in der Hand zu halten, es nicht in den Bereichen zu nutzen, die mit Wasser umgeben sind oder eine wasserfeste Hülle für das Gerät zu besorgen. War der Versuch das Handy wieder zu beleben erfolglos, sollte man sich an den entsprechenden Spezialisten wenden.

Andere Meinungen und Erfahrungen

Die in diesem Artikel angeführten Vorgehensweisen sind diejenigen, auf die man in erster Linie zugreift. Diese haben sich bei vielen Kunden bewährt, doch bei anderen lösen sie nur Skepsis aus. So schreiben einige Internetseiten darüber, dass man die Methode mit dem Reis bzw. Kieselgel auf keinen Fall anwenden sollte, da man dadurch die Feuchtigkeit nur schwer herausbekommt, sich dafür aber Feststoffe absetzen, die zur einer schnelleren Korrosion und möglichen Kalkbrücken führen.

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone 13: Leaker spekuliert über kleiner Notch

iPhone 13: Leaker spekuliert über kleiner Notch – Die neuest Generation der iPhone 12 Modelle für 2020 ist noch nicht auf dem Markt, da gibt es bereits Spekulationen für die neuen iPhone 13 Modelle für 2021. Leaker IceUN9verse hat auf Twitter einen Hinweis veröffentlich, wonach die neuen Modelle im nächsten Jahr mit einer dünneren Notch ausgestattet sein könnten, die weniger in den Bildschirm hineinragt. Damit wäre mehr Platz für das Display und das Design würde auch nicht mehr so stark von der Aussparung beeinflusst werden.

Der Tweet dazu im Original:

Wie zuverlässig diese Details sind lässt sich aber bisher noch nicht sagen. Apple wird sicher bereits an den neuen Modellen arbeiten, aber ob es überhaupt bereits ein fertiges Konzept für das Aussehen der iPhone 13 gibt, ist eher unsicher. Wahrscheinlich gibt es eine Reihe von Ansätzen die man gerade gegeneinander abwägt – bis zum Marktstart im nächsten Jahr kann sich also noch viel verändern.

Dazu dürften Fans von Apple von diesem Ansatz wohl etwas enttäuscht sein. Bei Android Modellen sieht man vielfach bereits Ansätze, die komplett ohne Notch auskommen und damit den vollständigen Bildschirm auf der Front bieten. Im nächsten Jahr sollen die ersten Under-Display Kameras zur Verfügung stehen, die dann an sich eine Notch komplett überflüssig machen werden. Wenn Apple dann immer noch auf dieses Design setzt und es nur leicht modifiziert wird, dann könnte es dazu führen, dass die Apple iPhone 13 in 2021 im wahrsten Sinne des Wortes etwas alt aussehen werden. Aber wie bereits geschrieben: noch wird es lange dauern, bis die neuen Modelle verfügbar (wahrscheinlich wieder im September 2021) sind und bis dahin kann sich noch einiges ändern.

BILD: iPhone 12 Rahmen

iPhone 12 mini – auf diese Technik muss man verzichten

iPhone 12 mini – auf diese Technik muss man verzichten – Nach wie vor ist nicht sicher, ob Apple in diesem Jahr wirklich eines der neuen Modelle als iPhone 12 Mini auf den Markt bringen wird, aber es gibt zumindest weitere Hinweise, welche Technik die neuen Modelle haben werden und auf welche man verzichten muss:

  • die Geräte sollen ein 5,4 Zoll OLED Display mit Y-OCTA Technik bekommen, aber keine 120Hz Technik
  • das iPhone 12 mini soll ohne LiDAR Technik kommen, diese Entfernungsmessung ist den teureren Modellen vorbehalten
  • es gibt kein Teleobjektiv, die Geräte setzen auf eine Dual Lens Kamera und nicht auf ein Triple-Lens System wie die Pro-Modelle
  • die Kapazität des Akku soll bei 2,227mAh liegen. Das wäre der kleinste Akku der neuen iPhone 12 Serie.

Vor allem die Akku-Größe könnte ein Problem werden, wenn dadurch die Nutzungsdauer der Geräte deutlich niedriger liegt. Das muss aber wohl erst der Launch zeigen.

iPhone 12 mini – setzt Apple zukünftig auf einen neuen Namen?

Das Lineup für die iPhone Modelle in 2020 scheint bereits recht sicher festzustehen, aber unklar ist, ob die Namen so beibehalten werden. Es gibt Hinweise darauf, dass die Einsteiger-Klasse möglicherweise als iPhone 12 mini auf den Markt kommt und daher die Namensgebung deutliche Unterschiede zum Vorjahr aufweist. Hintergrund sind dabei angebliche Verpackungsaufkleber für die iPhone 12, die bereits diesen Namen zeigen.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

Apple is expected to launch four new phones in its upcoming iPhone 12 family, and while there’s been some general consensus that the higher-end models will get the typical iPhone 12 Pro and iPhone 12 Pro Max names, there’s been debate about how Apple will differentiate the two lower-end flagship devices. Some new rumors and alleged Apple case packaging stickers suggest that the smallest version may be called „iPhone 12 mini.“

Die Bezeichnung mini transportiert aber auch eine gewissen Abwertung mit. Ob Apple das wirklich für die iPhone 12 Serie haben will ist zumindest zu hinterfragen.

Das Lineup der Modelle könnte damit wie folgt aussehen:

  • iPhone 12 (5,4 Zoll Display) => iPhone 12 mini
  • iPhone 12 Max (6,1 Zoll Display) => iPhone 12
  • iPhone 12 pro (6,1 Zoll Display)
  • iPhone 12 pro max (6,7 Zoll Display)

Eine Bestätigung dafür gibt es bisher noch nicht und es ist auch unklar, ob Apple sich auf diese Weise wirklich eine Konkurrenz für die iPhone SE Modelle schaffen will. Genaueres werden wir spätestens zu Apple Event im Oktober wissen.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone SE (2020) mit Allnet Flat und Vertrag im Preisvergleich

iPhone SE mit Allnet Flat und Vertrag im Preisvergleich – Das originale iPhone SE ist das 13. Smartphone der iPhone-Reihe von Apple und wurde bereits im März 2016 vorgestellt. Das SE steht für Special Edition, Apple kam dem Kundenwunsch nach einem 4-Zoll-Smartphone mit aktueller Technik nach. Im Aussehen ähnelt es dem iPhone 5s und die Hardware entspricht im Wesentlichem der des iPhone 6s. Das iPhone SE ist nicht im Flaggschiff-Bereich angesiedelt, dementsprechend bekommt man ein handliches Smartphone mit guter Technik für einen überschaubaren Preis. Für das im November erscheinende iPhone X muss man immerhin mehr als 1.000 Euro zahlen.

Mittlerweile gibt es mit dem iPhone SE 2020 einen Nachfolger, der auf den A13 Bionic Porzessor und ein neues Design setzt. Die nachfolgenden Deals beziehen sich in erster Linie auf diese neue Version.

iPhone SE (2020) mit Allnet Flat und Vertrag im Preisvergleich

Das iPhone SE ist derzeit das billigste iPhone auf dem Markt und liegt damit auch bei den Preisen mit Vertrag relativ günstig. In der Regel bekommt man die Modelle derzeit bereits für unter 20 Euro im Monat und mit etwa 1 Euro Kaufpreis. Es ist darüber hinaus zu erwarten, dass die Preise hier eher noch nach unten gehen werden, denn die Modelle sind immerhin bereits einige Zeit auf dem Markt und ein Nachfolger für das iPhone SE ist bisher noch nicht in Sicht.

05.10.2020 – Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 59 € Zuzahlung + 10 € Amazon-Gutschein + Congstar Allnet Flat M (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              63,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            726,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,27 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 436,42 € idealo-Preis für‘s Smartphone und 10 € für den Gutschein) => 11,67 € monatlich
  • ZUM DEAL

22.09.2020Apple iPhone SE (2020)  für 65 € Zuzahlung (vorher 75 €) + Otelo Allnet-Flat Classic (10 GB mit 21,6 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             479,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              69,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            549,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       22,91 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 436,42 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 4,72 € monatlich
  • ZUM DEAL

08.09.2020Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 59 € Zuzahlung + 10 € Amazon-Gutschein + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              63,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            726,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,27 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet: 434,84 € idealo-Preis für‘s Smartphone und 10 € für den Gutschein) => 11,73 € monatlich
  • ZUM DEAL

04.08.2020Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 49 € + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            716,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       29,85 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 456 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 10,85 € monatlich
  • ZUM DEAL

28.07.20020 Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 75 € 59 € + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • ·        Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • ·        Hardwarekosten (einmalig):              63,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • ·        Gesamtkosten über 24 Mon.:            726,38 €
  • ·        Rechnerischer Preis pro Monat:       30,27 € monatlich
  • ·        Effektivpreis (eingerechnet 444 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 11,77 € monatlich
  • ZUM DEAL

17.07.2020 – Apple iPhone SE (64 GB) für 69,95 € + Congstar Allnet Flat M (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              69,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            732,34 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,51 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 466 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 11,10 € monatlich
  • ZUM DEAL

13.07.2020Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 75 € + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            742,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,93 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 459 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 11,81 € monatlich
  • ZUM DEAL

08.07.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 49 € + o2 Blue All-in M (18 GB mit 50 Mbit/s) für 24,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             639,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            688,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       28,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 460 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 9,53 € monatlich
  • ZUM DEAL

01.07.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 99,95 € + Otelo Allnet Flat Classic LTE50 (10 GB mit 50 Mbit/s) für 21,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             527,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            627,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       26,15 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 465 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 6,78 € monatlich
  • ZUM DEAL

26.06.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 4,95 € + 150 € Cashback + Vodafone Smart L+ Aktion (15 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             887,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            892,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       37,20 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 619 € idealo-Preis für’s Smartphone und 150 € Cashback) => 11,40 € monatlich
  • ZUM DEAL

20.06.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 4,95 € + Apple Airpods Pro + Magenta Mobil S Young + Smartphone (6 GB mit 300 Mbit/s) für 34,95 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             878,75 € (inkl. 39,95 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            883,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       36,82 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 682,99 € für’s Smartphone) => 8,36 € monatlich
  • ZUM DEAL

08.05.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 4,95 € + o2 Blue All-in M (5 GB mit 25 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             519,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            524,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       21,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 299 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 9,40 € monatlich
  • ZUM DEAL

30.04.2020Apple iPhone SE (2020) (128 GB) für 4,99 € + Otelo Allnet-Flat Max Aktion (20 GB LTE mit 21,6 Mbit/s) für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             719,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            724,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,20 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 529 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 8,16 € monatlich
  • ZUM DEAL

24.04.2020Apple iPhone SE (2020) für 129 € + Apple Watch Series 5 (44mm) + Telekom MagentaMobil M (12 GB mit 300 Mbit/s) für 59,95 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.478,75 € (inkl. 39,95 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              129 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.607,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       66,99 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 479 € für‘s Smartphone und 443,99 € für die Uhr) => 28,53 € monatlich
  • ZUM DEAL

16.08.2018 – Bei Preisbörse gibt es das iPhone SE derzeit samt Handyvertrag für 4,95 € Zuzahlung + congstar Allnet Flat Highspeed (4 GB) für 25,00 € mtl. Zum Deal

29.11.2017 – Noch ein Update zu Smartmobil: Die Modelle gibt es mittlerweile auch mit dem LTE Special Tarif für nur 17.99 Euro monatlich und einem Kaufpreis von 1 Euro. Mit der Anschlusgebühr (29.99 Euro) liegt der Effektivpreis dabei bei nur 19.28 Euro pro Monat. Zum Angebot*

17.11.2017 – Bei Smartmobil gibt es das iPHone SE gerade mit der 5GB Allnet Flatrate für 21.99 Euro monatlich und einem Euro Kaufpreis. Rechnet man den Gerätepreis heraus, bleibt damit ein effektiver Preis für die 5GB LTE Allnetflat von nur etwas mehr als 11 Euro pro Monat. Zum Angebot*

iPhone SE – die technischen Details

Auf der Apple Homepage wird  das iPhone SE im Portfolio wie folgt beworben:

Willkommen zum iPhone SE, dem leistungsstärksten 4″ Smartphone, das es je gab. Wir haben mit einem beliebten Design angefangen und es von Grund auf neu entwickelt. Der A9 Chip ist der gleiche fortschrittliche Chip wie im iPhone 6s. Mit der 12 Megapixel Kamera nimmst du fantastische Fotos und 4K Videos auf. Und Live Photos machen deine Bilder lebendig. Das Ergebnis ist ein iPhone, das klein aussieht. Aber Großes leistet.

Die 12 Megapixel sind vollkommen ausreichend, ermöglichen sie doch maximal 4.032 x 3.024 Bildpunkte. Bei der Frontkamera muss man jedoch massiv Abstriche machen, diese erlaubt maximal 1.280 x 960 Pixel. Somit löst die Selfie-Kamera lediglich mit 1,23 Megapixel auf.

Das iPhone SE ist in Silber, Gold, Space Grau und Roségold erhältlich. Es wiegt 113 Gramm und kommt wegen dem 4 Zoll-Display in handlichen und kompakten Maßen von 12,38 mal 5,86 Zentimeter daher. Das Smartphone ist 7,6 Millimeter hoch. Das iPhone SE ist mit 32 oder 128 Gigabyte erhältlich. Apple hat die Speicher im März 2017 jeweils verdoppelt. Ursprünglich gab es die Modelle mit 16 beziehungsweise 64 Gigabyte. Im Technik-Datenblatt auf der Apple Homepage steht nichts bezüglich des Arbeitsspeichers des iPhone SE. Dieser wird jedoch auf anderen Seiten mit 2 Gigabyte RAM angegeben und ist für das kompakte Gerät mehr als ausreichend. Auch die Akkukapazität „verheimlicht“ Apple, bei Tests wurde eine Leistung von 1.624 mAh festgestellt. Damit rangiert der Akku zwischen dem iPhone 5s (1.560 mAh) und dem iPhone 6s (1.715 mAh). Die integrierte wiederaufladbare Lithium-Ionen Batterie ermöglicht Audiowiedergaben bis 50 Stunden, Internetnutzung mit 4 G LTE bis 13 Stunden oder eine Sprechdauern von bis zu 13 Stunden.

Apropos sprechen, natürlich darf auch Siri beim iPhone SE nicht fehlen. Die Software wird bereits seit 2011 genutzt. Anfangs war es nur in Englisch, Französisch und Deutsch anwendbar, mittlerweile beherrscht Siri jedoch mehr als 20 Sprachen.

Siri ist dein persönlicher Assistent. Es lässt dich nur mit deiner Stimme Nachrichten senden, im Internet suchen, Infos zum ÖPNV abrufen und mehr. Siri durchsucht auch deine Fotomediathek, um genau das Foto oder Video zu finden, das du gerade suchst. 

Darüber hinaus verfügt das iPhone SE über Touch-ID, damit kann man das Smartphone mit dem eigenen Fingerabdruck schützen. Das iPhone SE entwickelte sich zu einem Verkaufsschlager. Das liegt hauptsächlich an dem relativ günstige Preis, damit ist das Modell für iPhone-Einsteiger eine Option. Außerdem besteht eine große Nachfrage in Schwellenländern wie China und Indien.

Technische Daten Überblick

  • Interne Speicher: 32 oder 128 Gigabyte (Anfangs noch 16 bzw. 64 GB)
  • Display: 4 Zoll Retina
  • Chip: A9 Chip mit 64‑Bit Architektur. Integrierter M9 Motion Coprozessor
  • Hauptkamera: 12 Megapixel, ƒ/2.2 Blende
  • Frontkamera: 1,2 Megapixel ƒ/2.4 Blende
  • Betriebssystem: iOS 11 (Anfangs noch iOS 9.3)
  • Features: NFC (Near Field Communicartion)-Chip für Apple Pay; Touch ID

Zur besseren Veranschaulichung des iPhone SE ist zudem ein Video verlinkt.

Weitere Links zum iPhone SE

iPhone 12 – doch keine 120Hz Display Technik

iPhone 12 – doch keine 120Hz Display Technik – Es gab bereits länger Hinweise, dass Apple bei den Displays der neuen iPhone 12 Serie wohl nicht auf 120Hz Technik setzen wird. Nun hat auch Apple Analyst Ming-Chi Kuo bestätigt, dass es diese Funktion wohl nicht bei der iPhone 12 Serie geben wird. Auch die teueren IPhone 12 pro Modelle setzen damit wohl auf niedrigere Taktfrequenzen bei der Bildwiederholung.

Bei macrumors schreibt man im Original dazu:

iPhone 12 models will not support a 120Hz refresh rate due to battery life considerations, reputable analyst Ming-Chi Kuo said today. Kuo expects the feature to debut on 2021 iPhones with lower-power LTPO display technology. In a research note obtained by MacRumors, Kuo added that the 5.4-inch iPhone 12 will feature a slightly narrower notch to adequately display information in the top-left and top-right corners like the time and signal strength. The rest of the lineup, including two 6.1-inch models and one 6.7-inch model, is said to have the same notch size as iPhone 11 models.

Dabei scheint der Verzicht tatsächlich kein technisches Problem zu sein. Apple hätte sicher passende Displays von Samsung kaufen können. Aber der Hinweis auf die höhere Akkulaufzeit scheint durchaus plausibel. Die 120Hz Technik verbraucht mehr Energie und wird daher bei aktuellen Modellen mit diesem Feature auch teilweise wieder abgeschaltet, wenn sie nicht gebraucht wird. Apple scheint also abgewogen zu haben, was dem Nutzer mehr bringt: das bessere Scrolling bei 120Hz Display oder eine längere Nutzungsdauer der Geräte und der Ergebnis hat gegen die 120Hz Display gesprochen.

Es bleibt also wohl nur die Hoffnung auf die Modelle in 2021 – die iPhone 12 werden noch nicht auf 120Hz Display setzen.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone 12 pro – Twitter Video zeigt bereits das Chassis

iPhone 12 pro – Twitter Video zeigt bereits das Chassis – Bis zur Vorstellung der neuen iPhone 12 Modelle muss man wohl noch bis zum Oktober warten, aber es gibt jetzt von EverythingApplePro bereits einen Blick auf das Chassis der iPhone 12 pro Modelle – man sieht also bereits den Unterbau der Rückseite und den Rahmen für das Display. Sehr spannend ist dabei vor allem der Aufbau der Kamera. Die Anordnung scheint bereits von den aktuellen Modellen bekannt zu sein, aber wahrscheinlich hat Apple an der Stelle bei der verbauten Technik etwas aufgerüstet. Es gibt aber nun auch einen Platz für das neue LiDAR System zur räumlichen Entfernungsmessung und damit bestätigen sich diese Hinweise, dass Apple in diesem Jahr auf diese Technik setzt.

Der Tweet dazu im Original:

Darüber hinaus bestätigt sich auch, dass Apple wohl auf ein deutlich kantigeres Design setzen wird, denn die Seiten sind flach ausgearbeitet und es gibt keine Abrundungen. Das wird sich durch die Hülle noch etwas abgemildert, aber insgesamt werden die neuen Modelle wohl wieder deutlich eckiger werden als die Vorgänger aus diesem und dem letzten Jahr.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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iPhone XS (max) ohne Vertrag ab 1049 Euro im Preisvergleich

iPhone Xs (max) ohne Vertrag im Preisvergleich – Endlich ist es wieder soweit, Apple hat das neue iPhone Xs vorgestellt. Erwartungsgemäß kommt das neue iPhone mit dem neuesten Betriebssystem (iOS 12.0) und einigen coolen Features auf den Markt. Das Apple dafür bekannt ist High-End Smartphones herauszubringen, die preislich ganz oben liegen, ist wohl jedem klar. Das iPhone Xs ist kein Smartphone für die breite Masse. Es wird darauf abgezielt eine “Luxusmarke“ zu verkaufen und so wird das Handy auch mit einem dementsprechend hohen Preis versehen. 1.149€ ist der Preis für die Vorbestellung der “günstigsten“ Variante. Ausgestattet wäre diese mit 64GB Speicherplatz, je mehr Speicherplatz, desto teurer das Endgerät. Apple deckt die Masse an Nutzern ab, die ein Top-Smartphone mit einer absolut hochwertiger Technik haben wollen und sich auch nicht davor scheuen ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Wer keine 1149€ für das Smartphone bezahlen möchte, sollte etwas Geduld haben. Denn der Preis wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nach ein paar Monaten etwas nach unten gehen. Zum Vergleich und zur besseren Erklärung nehmen wir uns das iPhone X als Beispiel. Der Einstiegspreis dieses Gerätes war mit 1149€ genauso teuer wie der Einstiegspreis des iPhone Xs. Nach 6 Monaten konnte man das Smartphone unter anderem bei Amazon schon für 100€ unter dem Einstiegspreis erhalten. Wer also Schnäppchen machen will, sollte Geduld haben und die Augen nach Angeboten offen halten.

Allerdings variieren die Preise nicht wirklich und man sollte ein wachsames Auge auf Angebote und Schnäppchen halten. Erfahrungsgemäß gehen die Preise der iPhones immer etwas nach unten, wenn ein neues Smartphone von Apple vorgestellt wird.

iPhone Xs ohne Vertrag im Preisvergleich

Die ersten Shops haben das iPhone Xs ohne Vertrag ins Angebot aufgenommen und damit kann man die Modelle mittlerweile ohne größere Wartezeiten bestellen. Allerdings liegen die Preise noch sehr nah bei der unverbindlichen Preisempfehlung von mindestens 1149 Euro.

Für den kompletten Preisvergleich gibt es bei Idealo den Überblick über alle Anbieter*.

08.09.2020 – Das iPhone XS und auch das XS max sind mittlerweile bei allen Händlern deutlich billiger geworden. Man bekommt die Handys ohne Vertrag bei Mediamarkt ab 581 Euro, bei Saturn kosten die Smartphones 656,99 Euro und bei Amazon liegt der Preis sogar bei nur 520 Euro (allerdings für generalüberholte Modelle).

12.08.2019 – Im August hat Amazon das iPhone XS samt Vertrag im Angebot ab 1049 Euro. Saturn und Mediamarkt liegen dagegen über diesem Preis und bieten die Modelle ab 1105 Euro an. Die iPhone XS Max Version gibt es bei Amazon ab 1129 Euro.

26.07.2019 – In dieser Woche gibt es die besten Preise für das iPhone XS in der kleinsten Version bei Saturn und Mediamarkt. Beide Anbieter listen die Smartphones ab 1049 Euro. Bei Amazon findet man die Geräte weiterhin ab 1053 Euro.

17.07.2019 – Auch in dieser Woche geht es preislich gesehen eher nach oben. Bei Amazon findet man das iPhone XS ohne Vertrag ab 944 Euro. Etwas billiger wird es nur bei Saturn und Mediamarkt, dort gibt es die Geräte ab 1105 Euro und damit etwas billiger als in den letzten Wochen. Die Premium-Version iPhone XS max ist weiterhin ab 1129 Euro zu haben.

09.07.2019 – Auch im Juli gibt es bei Saturn und Mediamarkt wenig Bewegung bei den Preise für das iPhone XS ohne Vertrag. Man bekommt die Smartphones dort weiterhin ab 1105 Euro. Bei Amazon findet man die Geräte ab 1030 Euro und damit wieder über der Marke von 1000 Euro. Die Premium-Version iPhone XS max ist ab 1129 Euro zu haben.

17.06.2019 – Bei Amazon liegen die Preise für das iPhone XS wieder bei unter 1000 Euro und das Unternehmen bieten die Geräte ab 999 Euro an. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Die Premium Version iPhone XS max ist bei Amazon derzeit ab 1121 Euro zu haben.

10.06.2019 – In dieser Woche geht es leider nicht weiter mit den Tiefstpreisen, stattdessen findet man das iPhone XS 64GB bei Amazon wieder bei über 1000 Euro. Die Preise liegen dabei bei etwa 153 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das größere iPhone XS max ist bei Amazon ab 1145 Euro zu haben und damit leider ebenfalls wieder etwas teurer.

03.06.2019 – Die iPhone XS starten in den Juni gleich mit einer deutlichen Preissenkung. Man findet die Modelle ohne Vertrag bei Amazon mittlerweile für 999 Euro und damit erstmals für weniger als 1000 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das iPhone XS max ist bei Amazon ab 1099 Euro zu haben.

27.05.2019 – Auch in dieser Woche gibt es preislich kaum Bewegung bei den iPhone XS (max) Modelle. Die günstigen Geräte liegen derzeit weiterhin bei 1053 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro.

20.05.2019 – In dieser Woche gibt es ebenfalls wieder wenig Bewegung bei den Preise für das iPhone XS ohne Handyvertrag. Amazon bietet die Modelle nach wie vor ab 1053 Euro an, bei Saturn und Huawei liegen die Preise für die Version mit 64GB wie in der Vorwoche bei 1105 Euro. Das iPhone XS max ist in der kleinsten Version ab 1145 Euro zu haben.

13.05.2019 – Bei Saturn und Mediamarkt hat sich preislich wenig geändert, nach wie vor findet man bei beiden Händlern die billigsten 64GB Versionen ab 1105 Euro. Auch Amazon liegt preislich auf dem Niveau der Vorwoche und listet das iPhone XS ohne Handyvertrag ab 1053 Euro. Das iPhone XS max wird derzeit bei Amazon ab 1145 Euro angeboten.

06.05.2019 – Im Mai sind die Modelle leider nur unwesentlich günstiger geworden. Bei Amazon findet man den besten Preis derzeit ab 1053 Euro für das iPhone XS ohne Handyvertrag in der kleinsten Ausführung. Mediamarkt und Saturn listen die kleinsten Modelle ab 1105 Euro. Das iPhone XS max findet man Amazon derzeit ab 1139 Euro (64GB).

10.01.2019 – Im neuen Jahr gibt es preislich beim iPhone XS zumindest bei Amazon wenig Veränderung. Die Geräte sind ohne Vertrag ab 1059 Euro zu haben und damit nur etwas teurer als vor einigen Wochen. Bei Mediamarkt und Saturn sind die Preise etwas gesunken. Bei beiden Anbieter gibt es die günstigste Modelle derzeit ab 1105 Euro.

12.11.2018 – Das iPhone XS ist mittlerweile einige Wochen auf dem Markt und man findet die Modelle mittlerweile bereits etwas billiger. So gibt es das XS mit 64GB bei Amazon ab 1032 Euro im Preisvergleich. Das sind immerhin mehr als 100 Euro Rabatt im Vergleich zu Apple direkt. Bei Mediamarkt und Saturn gibt es leider keine Bewegung, hier werden die Geräte ab 1149 Euro geführt. Noch billiger wird es derzeit leider nur, wenn man das iPhone XS mit Tarif und Vertrag kauft.

Optik des iPhone Xs:

Apple setzt auch bei dem iPhone Xs auf das mit dem iPhone X eingeführte Design. Euch erwartet also ein großer Screen mit einem Seitenverhältnis von 19,5:9 und einer Einkerbung im oberen Bereich. Diese sorgt dafür, dass die Abmessung des Gehäuses trotz der mit 5,8 Zoll immensen Bilddiagonale im Rahmen bleibt. Das iPhone Xs ist mit ca. 14,3 cm genauso hoch wie das iPhone X, weshalb es sich bequem in der Hand halten lässt. Das Smartphone wird in Space Grau, Silber und Gold erhältlich sein.

Was hat das iPhone Xs unter der Haube zu bieten?

Als Prozessor dient im iPhone Xs der neue Apple-A12-Bionic-Prozessor. Das ist mehr als ordentlich und sollte auch passionierten Mobile Gamern genügend Leistung bieten. Dem A12 stehen im iPhone Xs 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, euch als Nutzer bietet das Handy mindestens 64 Gigabyte Speicher, dieser ist variabel mit 256 und 512 Gigabyte, hängt aber auch vom Preis des Smartphones ab. Auch die weitere Ausstattung kann sich sehen lassen. Dank NFC-Chip könnt ihr mit dem Handy bezahlen. Das Smartphone bietet Bluetooth 5.0 und ist, bis zu einer tiefe von 2 Metern, 30 Minuten wasserdicht.

Wie gehabt findet man auf der Rückseite zwei 12-Megapixel-Kameras, eine mit normaler Weitwinkel-Brennweite, die andere mit etwa doppelter Brennweite, also einem zweifachen optischen Zoom. Der A12-Bionic-Chip soll hier im Live-Betrieb Optimierungen durchführen, die für bessere Bildqualität sorgen. Neu ist laut Apple die Funktion „Smart HDR“: Hier werden jetzt weitaus mehr als die bislang üblichen Belichtungsvarianten gleichzeitig geschossen, am Ende selektiert die Software mit Hilfe des A12-Bionic-Prozessors die vier besten Aufnahmen und kombiniert sie zu einem möglichst optimalen HDR-Bild. Vor allem schwierige Beleuchtungssituationen und Porträts sehen so noch etwas besser aus. Neu in der Kamera-App ist ein Schieberegler, der es ermöglicht, die Tiefenschärfe in Echtzeit stufenweise anzupassen. Damit sind neuartige Bokeh-Effekte möglich.

Das iPhone Xs ist ab dem 21.September im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lautet mindestens 1149 Euro.

Video: Das iPhone Xs im Hands On

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iPhone – Klingelton aus Musik erstellen und einrichten

iPhone – Klingelton aus Musik erstellen und einrichten – Der eine will die Titelmelodie aus „Star Wars“, der andere die aus „Psycho“. Bei der Wahl vom Klingelton ist es nicht leicht die passende Musik oder den Ton zu finden. Was man aber auf jeden Fall haben sollte, ist die Freiheit der Wahl. So besteht zum Beispiel bei den iPhones das Problem, dass man die beliebten Lieder nicht als Klingelton einstellen kann. Aber natürlich gibt es eine Lösung dafür wie man eigene Lieder als Klingelton hinterlegen kann. Wie sie aussieht und wie man sie anwendet, erfahren die Interessenten im folgenden Artikel.

Klingelton ohne iTunes erstellen

Wie man schon aus dem Titel erkennen kann, verläuft die im Weiteren beschriebene Variante ohne iTunes, was sich für viele Nutzer als nützlich und passend erweisen kann. Alles was man dafür braucht, ist eine kostenlose Anwendung – GarageBand-App, die man über folgenden Link herunterladen kann – und das jeweilige Lied, das man auf dem Gerät haben sollte. Nach dem die App gespeichert und installiert wurde, macht man diese auf und tippt anschließend auf „Dokument erstellen“. Dann geht es weiter über die Option „Audio-Recorder“. Diese erlaubt es nämlich Musik und andere Klänge aufzunehmen. Es sollte ein Fenster erscheinen, das allerlei Icons anzeigt, man braucht dabei aber nur einen davon – es sollte wie aufeinander gelegte „Ziegelsteine“ aussehen und befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildschirmes. Es öffnet sich erneut ein weiteres Fenster. Dort sollte man nach einem Plus-Zeichen suchen und dieses antippen. Dadurch wird man in der Lage sein, die Taktzahl auf „automatisch“ einzustellen, was die Kürzung des Songs verhindert. Falls das Icon von dem Taktzähler blau leuchtet, sollte man diesen antippen um es auszuschalten. Weiter geht es über die „Loop bzw. Schleife-Anzeige“. Diese befindet sich nicht weit von dem erwähnten Plus Symbol. Klickt man einmal drauf, kann man das entsprechende Lied hochladen. Das Lied bzw. die Audiodatei wird dann auf die erste Audio-Spur, die mit einem Mikrofon-Bild gekennzeichnet ist, gebracht.

Lieder zuschneiden

Dabei sollte man beachten, dass der Klingelton auf dem iPhone nicht länger als 30 Sekunden sein darf. Aus diesem Grund muss das Lied in der Regel gekürzt werden. Um das zu machen, tippt man zwei Mal auf die Tonspur und klickt dann auf die Option „Teilen“. Es sollte dann eine „Schere“ erscheinen, mit dessen Hilfe man die benötigten von den ungewünschten Teilen des Songs trennen kann. Die abgeschnittenen Reste können dann per Doppeltipp und über die Option „Löschen“ entfernt werden. Ist man mit der Bearbeitung des Titels fertig, findet man einen Dreieck-Symbol in der oberen rechten Seite des Fensters und klickt auf diesen. Es sollten sich mehrere Optionen öffnen, aus denen man dann „Meine Songs“ wählt. Weiter soll man dann auf „Auswählen“ klicken und die gespeicherte Audiospur wählen. Es erscheint anschließend ein blaues Häkchen. Dann klickt man auf das Symbol, der einen Pfeil zeigt, der durch ein Quadrat nach oben zeigt oder einfacher – „Teilen-Symbol“. Es öffnet sich ein Fenster in dem man den „Klingel-Symbol“, also Klingelton, antippen muss. Der Nutzer kann dabei den Namen für das gemachte Lied eingeben und es anschließend als Klingelton einstellen. Dafür geht man auf „Exportieren“ und weiter auf „Ton verwenden als…“. Dabei kann man den Song entweder als Standardklingelton verwenden oder diesen einem Kontakt zuweisen.

Klingelton mit iTunes erstellen

Damit man den selbstgemachten Klingelton auf dem iPhone benutzen kann, benötigt man zunächst ein weiteres Apple Gerät, auf dem schon iTunes installiert ist. Dort öffnet man als nächstes „Mediathek“ und tippt auf „drei Punkte“, die sich rechts von dem jeweiligen Song befinden. Es öffnet sich ein kleines Fenster, in welchem man dan die Option „Titelinformationen“ wählt und dann auf „Optionen“ klickt. Nun sollten auch die Fenster „Start“ und „Stopp“ zu sehen sein. In diesen gibt man die Zeit der Melodie ein, die man als Klingelton haben will. Auch hier gilt die Regel „nicht länger als 30 Sekunden“. Nach dem der gewünschte Abschnitt gewählt ist, bestätigt man die Wahl mit einem Klick auf „OK“. Als nächstes muss eine für das Gerät passende Version des Files ausgewählt werden, nämlich die „AAC-Version“. Um das zu machen, wählt man den entsprechenden Song und geht auf „Ablage“, dann „Konvertieren“ und „AAC-Version erstellen“. Es werden hiermit die Lieder angezeigt, die im Namen identisch sind, sich aber von der Länge her unterscheiden. Der Nutzer soll dabei aufpassen und die beiden nicht vertauschen und das Original nicht verändern, falls man diesen in der Originalversion noch behalten will.

Dateiende korrigieren

Damit die Datei auf dem iPhone erkannt wird, muss das Dateiende geändert werden. Um das zu machen klickt man mit der rechten Maustaste auf den erstellten „AAC-File“ und wählt die Option „Im Finder anzeigen“. Im neuen Fenster sollte man im Namen der Datei dann die Endung „.m4r“ eintragen. Diese Datei muss man nun auf den Desktop verschieben. Gleichzeitig öffnet man iTunes und klickt dort auf das „iPhone-Symbol“ und anschließend auf „Töne“. Dorthin muss man dann die Datei von dem Desktop übertragen. Jetzt kann man auch den iPhone an das Gerät anschließen und per „Synchronisieren“ Taste verwalten. Dadurch wird bewirkt, dass man die erstellte Audio Spur als Klingelton einstellen kann. Auf dem iPhone geht man dafür in die Einstellungen, findet dort „Töne & Haptik“ und dann „Klingelton“. Nun muss der erstellte Klingelton zu sehen sein. Er wird als solches eingestellt, indem man ihn einfach antippt.

Klingelton mit iTunes Windows-Version erstellen

Für diejenigen, die Windows statt Apple System haben, gibt es auch die folgende Variante: man öffnet zunächst iTunes und wählt den Song aus, den man später als Klingelton haben will. Dann klickt man auf diesen mit der rechten Maustaste und wählt die Option „Titelinformationen“. Es öffnet sich dann das Fenster, in dem man auf „Optionen“ klickt. Hier sieht man dann die schon bekannten „Start- und Stopp-Fenster“, in die man die entsprechenden 30 Sekunden des Liedes eintragen sollte. Per „OK“-Klick bestätigt man die Wahl. Weiter erfolgt der Schritt der Konvertierung der Datei in „AAC-Version“. Das geht über die Option „Datei“ in iTunes, dann weiter auf konvertieren und anschließend „AAC-Version erstellen“. Dann erfolgt der schon bekannte Schritt der Änderung von Dateiende in „.m4r“. Es ist empfehlenswert die erstellte Audio-Spur als nächstes aus der Mediathek zu löschen. Dann sollte man den iPhone anschließen, diesen synchronisieren und die entsprechende Datei zu übertragen, die man auch anschließend in den Einstellungen, „Töne & Haptik“ und anschließend in „Klingelton“ Bereich finden wird!

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