iPhone und WhatsApp – Wie deaktiviert man das automatische Speichern von Bildern?

iPhone und WhatsApp – Wie deaktiviert man das automatische Speichern von Bildern? – WhatsApp hat sich mittlerweile in Alltag etabliert und die SMS als Kommunikationsmittel abgelöst. Mit der App kann man sich im Social Media-„Zeitalter“ schnell mit Freunden verbinden. Der 2009 gegründete Instant-Messaging-Dienst ist kostenlos, dies verleitet dazu eine Vielzahl an Nachrichten, Bildern oder Videos an Freunde und Bekannte zu senden. Mit der Zeit sammeln sich somit eine große Menge an Daten an. Was viele dabei nicht beachten, dass alle Nachrichten, Fotos und Videos von WhatsApp automatisch auf dem iPhone gespeichert werden. Insbesondere bei iPhones mit geringen Arbeitsspeicher ist es ärgerlich, wenn dadurch ein Großteil des Volumens von WhatsApp aufgebraucht wird. Nachfolgend wird beschrieben, wie man diese Funktion deaktiviert.

Wie deaktiviert man das automatische Speichern von empfangenen Bildern und Videos?

Zunächst öffnet man WhatsApp und klickt auf der unteren Menü-Leiste auf „Einstellungen“. Daraufhin sucht man das Feld „Chat-Einstellungen“ und klickt es an. Nachfolgend öffnet sich ein neues Fenster mit dem Unterpunkt „Empfangenes Sichern“. Mit diesem Button kann man das automatische Speichern von WhatsApp Bildern und Videos deaktivieren. Der kleine weiße Kreis auf dem Button muss nach links geschoben werden, so dass das komplette Feld weiß wird. Bei aktiver Funktion ist der kleine weiße Kreis rechts und links ist ein grünes Feld sichtbar. Wenn man den Button deaktiviert, landen gesendete Bilder, Töne und Videos nicht mehr automatisch im knapp bemessenen iPhone-Speicher, sondern werden jeweils frisch heruntergeladen, wenn man die Inhalte sehen oder zeigen will.

Neben dem Speicher, bleibt auch der Fotostream von den empfangenen Dateien verschont. Mit „Mein Fotostream“ kann man auf einem Mac oder PC auf Fotos zugreifen, die man kürzlich mit dem iPhone, iPad oder iPod touch aufgenommen haben. Falls weitere Personen Zugriff auf die verknüpften Geräte haben, ist es ratsam das Sichern zu deaktivieren. Ansonsten können peinliche Bilder oder Videos den Nutzer schnell in  „Erklärungsnot“ bringen.

iPhone: WhatsApp Bilder nicht speichern

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iPhone 12 – Notch bleibt weitgehend unverändert

iPhone 12 – Notch bleibt weitgehend unverändert – Die neuen Apple iPhone 12 Modelle sollen in diesem Jahr mit verbesserter Kameratechnik kommen und daher gab es Gerüchte, das Apple möglicherweise die Notch verkleinert, weil diese aufgrund der neuen Technik nicht mehr ganz so groß ausfallen muss. Andere Hersteller setzen mittlerweile auf deutlich kleinere Notch-Bereich oder haben sie ganz entfernt, Apple arbeitet dagegen noch mit einem recht großen Bereich für die Frontkamera und die Technik.

Bei Arktis.de hat man nun die erste Panzerglas-Folien für die neuen iPhone 12 Modelle vorliegen. Diese basieren auf den originalen Maßen der Modelle und sind daher ein guter Hinweis auf eventuelle Änderungen. Leider sieht man dabei aber auch, dass der Notch-Bereich nicht wesentlich kleiner geworden ist und nach wie vor einen großen Bereich am oberen Rand einnimmt.

Bei arktis.de schreibt man dazu dann auch:

Es wird wohl ein kleines 5,4″ Modell geben, gleich zwei unterschiedlich ausgerüstete 6,1″ Modelle sowie ein großes 6,7″ Modell. Exklusiv für euch haben wir jetzt schon die ersten Panzerglas Schutzfolien für das iPhone 12 Display erhalten und zwar in drei unterschiedlichen Größen. Ein kleiner Wehmutstropfen, die iPhone 12 Notch wird wohl doch nicht wesentlich schmaler als wie in den aktuellen iPhone Modellen.

Der restliche Rand fällt aber recht schmal aus, eventuell gibt es da doch Änderungen zu den bestehenden Modellen. Eine größere Designänderung wird es beim iPhone 12 aber nicht geben.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen.

Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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iPhone – Wie setzt man den Home-Bildschirm zurück?

iPhone – Wie setzt man den Home-Bildschirm zurück? Apps gehören mittlerweile zum Standard für die Alltagsnutzung eines Mobilfunktelefons. Das Spektrum der Apps ist vielseitig und reicht von Nachrichten, -Wetter,-Sport,- Bahn,-Flug,- und  Hotel-Apps zu Alltagsanwendungen wie eine Taschenlampe oder eine Wasserwaage-App. Zudem gibt es noch eine Unmenge an Spielen. Somit sammeln sich mit der Zeit auf dem Homebildschirm des iPhones viele Apps an, das Display wirkt dann schnell unübersichtlich. Abhilfe schafft dabei das zurücksetzen auf das Werkslayout, ohne dabei Daten zu verlieren. Apple selbst schreibt dazu:

Du kannst Einstellungen auf ihre jeweiligen Standardwerte zurücksetzen, ohne dass dadurch deine Inhalte gelöscht werden. Wenn du die bisherigen Einstellungen sichern möchtest, kannst du ein Backup des iPhone erstellen, bevor du sie auf die Standardwerte zurücksetzt. Beispiel: Wenn du versuchst, ein Problem durch Zurücksetzen auf die Standardwerte zu lösen, dieser Versuch aber nicht zum Erfolg führt, kannst du deine bisherigen Einstellungen aus einer Sicherungskopie (Backup) wiederherstellen.

Wie setzt man den Home-Bildschirm beim iPhone zurück?

Die Vorgehensweise ist sehr simpel. Zunächst öffnet man die Einstellungs-App und geht zu dem Menüpunkt „Allgemein“. Anschließend scrollt man runter und tippt auf der linken Display-Seite auf „Zurücksetzen“. Danach sieht man auf der rechten Bildschirmseiten verschiedene Funktionen, welche zurückgesetzt werden können. Dort befindet sich die Rubrik „Home-Bildschirm“, diese klickt man an und der Home-Bildschirm wird auf das Werkslayout zurückgesetzt. Der Home-Bildschirm sieht nun wieder aus, wie bei einem neuen iPhone. Die bereits auf dem iPhone installierten Apps werden auf den folgenden Seiten automatisch alphabetisch geordnet.

Die Übersichtlichkeit auf dem Home-Bildschirm kann man auch manuell erstellen, indem man mühsam alle Apps von Seite zu Seite zieht. Oder man lässt die Unübersichtlichkeit gar nicht erst zu und ordnet seine Home-Bildschirm von Zeit zu Zeit selbstständig. Das alphabetische Sortieren der Apps – nach dem Zurücksetzten auf das Werkslayout – wird wahrscheinlich dazu führen das die Apps anders angeordnet werden als zuvor, so dass wir als „Gewohnheitsmenschen“ anfangs sicherlich einige Male zunächst die falsche App anklicken.

Video: Home Screen leeren

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iPhone: Apps den mobilen Datenzugriff verbieten

App-Zugriffe auf das mobile Netz am iPhone verbieten – wenn das Datenvolumen begrenzt ist, wird es besonders unangenehm, wenn der geplante Monatsverbrauch durch Anwendungen, bei welchen man dachte, sie würden keinen Zugriff auf das Internet haben, vorzeitig verbraucht wird. Damit das nicht passiert, sollte man diesen Zugriff verweigern. Doch wie geht das eigentlich? Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hat oder mit einem ähnlichen Problem konfrontiert wurde, erfährt im folgenden Bericht alle nützlichen Informationen zu dem Sachverhalt und kann den unbefugten Verbrauch von mobilen Daten durch die Apps erfolgreich stoppen.

Verwendung des mobilen Internets für Apps verbieten

Ähnlich wie bei anderen Problemen, die mit technischen Störungen verbunden sind, gibt es auch (vermutlich) für das folgende auch mehrere Lösungen. Im Weiteren wird aber die Methode dargestellt, welche am einfachsten durchzuführen ist. Hierbei muss man zunächst in die Einstellungen des jeweiligen Gerätes gehen. Dort sucht man dann nach der Option „Mobiles Netzwerk“. Hat man diese gefunden, tippt man sie an und scrollt nach unten, bis man „Mobile Daten verwenden“ findet. In diesem Bereich wird man die Gesamtliste der auf dem iPhone installierten Anwendungen sehen, wobei die neu installierten Apps möglicherweise nicht sofort zu sehen sein werden. In der Regel leuchten alle Hebel grün, was soviel bedeutet, dass diese Apps einen Zugriff auf das mobile Internet haben. Das ist aber nicht bei allen Programmen sinnvoll. Des Weiteren findet man folgende Information auf der Kunden-Support Seite von Apple:

„Um die Nutzung mobiler Daten für einzelne Systemdienste anzuzeigen, wählen Sie „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ oder „Einstellungen“ > „Mobile Daten“. Scrollen Sie anschließend bis ans Ende des Bildschirms, und tippen Sie auf „Systemdienste“. Mobile Daten können nicht für einzelne Systemdienste aktiviert oder deaktiviert werden.

Sie können die Statistiken zur Datennutzung einer App für den aktuellen Zeitraum aufrufen oder App-Datenstatistiken für solche Apps anzeigen, die Daten nutzten, während Sie in ausländischen Netzen eingebucht waren. Zum Zurücksetzen dieser Statistiken gehen Sie zu „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ bzw. „Einstellungen“ > „Mobile Daten“, und tippen Sie auf „Statistiken zurücksetzen“.“

An dieser Stelle muss der Nutzer selber, ausgehend aus der Nutzungsgewohnheit, entscheiden welchen Apps er den Zugriff erlauben will und welchen nicht. Um die Verwendung von mobilen Daten bei bestimmten Apps zu untersagen, muss man den Hebel bewegen, sodass dieser dann weiß leuchtet. Es ist vor allem ratsam den Hebel bei den Apps auszuschalten, welche nur selten genutzt werden, dafür aber viel Datenvolumen verbrauchen. Dabei werden nur die mobilen Daten für die Programme ausgeschaltet: wenn man den WLAN einschaltet, werden sich die Apps an diesem Gebrauch machen können.

Video: Kindersicherung auf dem iPhone hinterlegen

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Anleitung: Vorinstallierte Apps von iPhone und iPad löschen

Anleitung: Vorinstallierte Apps von iPhone und iPad löschen – Auf neuen Apple- aber auch Android-Geräten ist eine Vielzahl von Apps vorinstalliert. Auf einem iOS Gerät kann sich der Nutzer über die FaceTime- und Kalender-App als auch über den iTunes Store und andere Programme freuen. Jedoch benötigen diese Apps Speicher und blockieren einen Großen Teil der Festplatte. Werden die vorinstallierten Programme nicht benötigt, ist der Speicherplatz unnötig belegt. Das Problem liegt darin, dass die Apps nicht deinstalliert werden konnten.

Bereits im vergangenen Jahr verkündete Tim Cook, CEO von Apple, dass eine Funktion implementiert wird, die es ermöglicht, vorinstallierte Apps zu löschen:

„Es gibt einige Apps auf dem iPhone, die mit etwas anderem verknüpft sind. Wenn sie entfernt würden, könnte dies anderswo zu Problemen führen. Es gibt andere Apps, die nicht so sind. Ich denke, dass wir für die, die nicht so sind, irgendwann einen Weg finden, sie zu löschen.“

Zurzeit ist eine solche Funktion noch nicht gegeben. Dennoch kann zu einem Trick gegriffen werden, welcher auf einem Fehler des iOS-Betriebssystems basiert. Hierfür werden keine weiteren Apps benötigt.

Anleitung zum Löschen von vorinstallierten Apple-Programmen

Zunächst muss ein Ordner erstellt werden. Dieser sollte auf einer voll belegten Homescreen-Seite platziert werden. Im folgenden Schritt werden die Apps, welche gelöscht werden sollen, in den Ordner gepackt. Hierfür wird ein Finger auf die jeweilige App-Symbol gesetzt und gehalten. Dafür halten Sie einfach Ihren Finger auf dem jeweiligen App-Symbol gedrückt und in den Ordner verschoben.

Im zweiten Schritt wird ein weiterer Ordner erstellt, in welchen zwei beliebige Anwendungen von dem Homescreen hinein verschoben werden. Die beiden Apps müssen aus dem iOS Store heruntergeladen worden sein. In dem Moment, in dem der neue Ordner erstellt wurde, muss der zuvor erstellte Ordner mit den System-Apps zügig über den neuen gezogen werden.

Ist dies erfolgreich geschehen, öffnet sich der Ordner automatisch. Jetzt müssen die zwei heruntergeladenen Programme aus dem iOS Store wieder auf den Homescreen zurück verschoben werden. Im Ordner befindet sich dadurch lediglich der Ordner mit den System-Apps. Es ist darauf zu achten, dass der Homescreen wieder mit App-Symbolen voll ausgefüllt ist. Abschließend wird der Ordner mit den System-Apps durch eine schnelle Wischgeste aus dem übergeordneten Ordner in Richtung des unteren Bildschirmrandes gezogen. Als Ergebnis verschwindet das Verzeichnis mit sämtlichen App-Symbolen.

Im Video: Vorinstallierte Apps von iPhone und iPad löschen

Im Video wird iOS 9 genutzt, die Löschung der Apps funktioniert aber auch bei neueren iOS Versionen auf die gleiche Art und Weise.

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iPhone – SIM-Lock oder kein SIM-Lock so findet man es heraus

iPhone – SIM-Lock oder kein SIM-Lock so findet man es heraus Bei einem Weiterverkauf eines iPhones ist diese Information durchaus relevant. Dies trifft natürlich auch zu, wenn man das iPhone selbst gebraucht kauft. Beim SIM-Lock kann das iPhone nur mit einer bestimmten SIM-Karte betrieben werden. Vor dem Urlaub kann der SIM-Lock Status ebenfalls wichtig sein, wenn man beispielsweise vor Ort eine SIM-Karte eines lokalen Anbieters nutzen will. Es wäre ärgerlich erst dann festzustellen, dass das iPhone einen SIM-Lock hat und dementsprechend die andere SIM-Karte nicht erkannt wird. Nachfolgend werden zwei Wege beschrieben, um den SIM-Lock Status zu prüfen.

Ausprobieren – ist ein Simlock beim iPhone aktiv?

Das klingt zwar banal, aber die schnellste Möglichkeit ist natürlich einfach eine andere SIM-Karte zu nutzen. Optimalerweise testet man eine SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers, dann wird auch ein Netlock erkannt und aufgrund der Sperrmeldung angezeigt. Wenn die geliehene Karte erkannt wird, so hat das iPhone keinen SIM-Lock. Sollte die SIM-Karte hingegen nicht erkannt werden, dann ist das iPhone mit einem SIM-Lock versehen. Wer keine Simkarten zu Hause hat, kann beispielsweise über eine Freikarte oder eine kostenlose Sim Karte eine neue Sim zum Testen bestellen.

Test über die IMEI-Nummer

Sollte man keine andere SIM-Karte zum Testen haben, so besteht auch die Möglichkeit den Status über die IMEI-Nummer prüfen zu lassen.

IMEI-Nummer herausfinden

Zunächst muss man dafür natürlich die IMEI-Nummer des iPhones wissen. Es gibt verschieden Wege diese herauszubekommen, mitunter steht sie beim Rechnungskauf des Handys. Ansonsten öffnet man das Menü „Einstellungen“ und navigiert anschließend  über die Option „Allgemein“ zu „Info“. Dort ist die IMEI-Nummer hinterlegt und man kann diese direkt kopieren oder separat aufschreiben. Zudem lässt sich die IMEI mit der Einwahl des Codes *#06# auf der Telefontastatur anzeigen.

SIM-Lock-Test mit IMEI-Nummer

Wenn man die IMEI vorliegen hat, kann man unter folgendem Link den Status prüfen lassen:

Dort wählt man das entsprechende iPhone-Modell aus, gibt die IMEI ein und klickt anschließend auf „Check“. Nachfolgend erscheinen die „Unlock Details“, neben zahlreichen anderen Informationen finden sich auch die Punkte „Factory Lock“ und „SIM-Lock“. Dahinter ist der Status mit „Locked“ oder „Unlocked“ hinterlegt.

Video: Simlock auf dem iPhone testen

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iPhone Simlock und Netlock entfernen – so geht es

iPhone – Simlock und Netlock entfernen – so geht es – Der Simlock oder Netlock (also die elektronische Sperre von Handys für bestimmte Simkarten) ist eigentlich ein Relikt aus der Zeit der Prepaid Handys und findet sich mittlerweile eher selten. Allerdings werden gerade die teuren iPhone nach wie vor in einigen Fällen mit solchen Sperren ausgeliefert um zu verhindern, dass diese mit anderen Tarifen und Angeboten vermarktet werden.

Woran erkennt man einen Simlock bzw. Netlock beim iPhone?

In der Regel lässt sich die Sperre sehr einfach erkennen: Nutzt man mit den Geräten eine neue Simkarte und ist dann kein Zugriff möglich, weil vorher ein Entsperr-Code gefordert wird, kann man sehr sicher davon ausgehen, dass es sich im eine Sperre durch einen Netlock oder Simlock handelt. In solchen Fällen sollte man auch nicht zu oft falsche Codes eingeben, sonst sperren sich die Geräte dauerhaft. Am besten wieder die originale Simkarte nutzen, dann sollte der Code nicht mehr notwendig sein.

Bei welchen Anbieter haben iPhone einen Simlock oder Netlock?

In Deutschland ist der Markt in diesem Bereich recht überschaubar. Bei den aktuellen iPhone Modellen ist es an sich nur Vodafone als Anbieter, der noch auf diese Form der Gerätesperre setzt. Das hat sich auch beim iPhone 8 und dem iPhone X wieder bestätigt. Die Modelle von Vodafone wurden mit einem Netlock ausgeliefert und konnten daher nur mit originalen Vodafone Simkarten betrieben werden.

Vodafone schreibt im Forum zu dieser Problematik:

Alle iPhones (8, 8+, X) werden zum Start mit einem Netlock ausgeliefert, das heißt, die iPhones können nur mit einer Vodafone-SIM genutzt werden. Bei der Markteinführung neuer iPhone-Geräte übersteit die Nachfrage enorm die Liefermenge von Apple. Um möglichst viele Vodafone-Kunden beliefern zu können, versehen wir in de Einführungsphase die Geräte mit einem Netlock aus. Damit wird das Risiko minimiert, das von Vodafone ausgeleiferte Geräte mit Laufzeitverträgen anderer Anbieter verkauft werden und so viele Vodafone-Kunden so schnell wie möglich in den Genuss der neuen iPhone kommen.

Das liest sich auch nicht so, als würde Vodafone diese Unternehmenspolitik bei den zukünftigen iPhone Modellen von Apple ändern – wahrscheinlich werden also auch die Modelle in den nächsten Jahren noch mit dieser Form der Sperre ausgeliefert.

Simlock bzw. Netlock bei Vodafone entfernen

Erfreulich ist allerdings, dass die Kunden in der Regel nicht selbst aktiv werden müssen, wenn es darum geht, diese Sperre wieder zu entfernen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt entfernt das Unternehmen den Simlock bzw. Netlock wieder automatisch – meistens ist dafür nur der Snyc mit dem iTunes Store notwendig. Vodafone schreibt dazu in den FAQ:

  1. Verbinden Sie Ihr iPhone mit Ihrem Computer. Stellen Sie sicher, dass darauf die aktuelle iTunes-Version installiert ist.
  2. Sind Sie mit dem Internet verbunden, wird automatisch Verbindung zum iTunes-Store aufgebaut. Sollte iTunes nicht automatisch starten, starten Sie es manuell.
  3. iTunes synchronisiert sich jetzt mit Ihrem iPhone.

Allerdings ist der Zeitraum bis zur automatischen Entsperrung recht unterschiedlich. Die neusten iPhone Modelle kommen in der Regel im September auf den Markt, bei einigen Modellen ist dann bereits im gleiche Jahr bereits kein Simlock/Netlock mehr vorhanden, andere Geräte müssen bis ins neue Jahr warten, bevor die Sperre endgültig entfernt wird. Es besteht in diesen Fällen leider auch nicht die Möglichkeit, die Sperre vorfristig zu entfernen.

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iPhone: So nutzt man den Portrait-Modus für schöne Fotos

iPhone: So nutzt man den Portrait-Modus für schöne Fotos – Die Inhaber von den neueren iPhone Modellen, vor allem diejenigen, die eine Vorliebe für Fotoshooting haben, dürfen sich jedesmal freuen, wenn ihre Dualkamera zum Einsatz kommen darf. Mit dieser ist es möglich die Bilder in einer detail- und farbenreichen Qualität aufzunehmen und unterschiedliche Effekte im Nachhinein hinzuzufügen. Zu diesen gehört auch der sogenannte „Bokeh-Effekt“, mit dessen Hilfe man den Vordergrund scharf und den Hintergrund verschwommen darstellen und die idealen Porträtfotos schießen kann. Wie das funktioniert, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Welche iPhones besitzen die Dualkamera?

Leider haben nicht alle iPhones ein Dualkamerasystem. Zu den Geräten, mit welchen man aber Porträt Fotos erstellen kann, gehören die Modelle iPhone 7 Plus, iPhone 8 Plus, iPhone X sowie iPhone Xs. Diese weisen nämlich eine zweite Linse auf, mit der man den gewünschten Effekt erreichen kann. Die Modelle wie iPhone 7 oder iPhone 6s verfügen leider nicht über diese Voraussetzung. Jedoch gibt es ein Aber. Die Nutzer, die ältere Versionen von iPhones nutzen, können versuchen den Bokeh-Effekt mithilfe der Focos App nachträglich zu bearbeiten. Diese ist kostenlos in dem Appstore verfügbar. Alternativ zu dieser, kann man die „TADAA“ Anwendung herunterladen. Auch hier handelt es sich um ein kostenloses Programm, das die Bilder im Nachhinein bearbeitet. Einfach die entsprechenden Fotos in der App öffnen und den gewünschten Effekt auswählen.

Porträt Modus aktivieren und einsetzen

Damit man den Porträtmodus zunächst aktivieren kann, sollte man die Kamera Anwendung auf dem jeweiligen Gerät starten. Über dem Auslöserknopf muss dann eine Optionsliste zu sehen sein, in welcher man nach „Porträt“ suchen soll. Ist diese Option gewählt, wird man schon an der Fotoqualität den erwähnten Bokeh-Effekt erkennen können. Wer dabei iPhone 8 Plus, iPhone X oder iPhone Xs besitzt, wird noch zusätzliche Lichteffekte erhalten: Natürlich, Studio, Kontur, Bühne, Bühne Mono. Folgende Information findet man darüber auf der offiziellen Apple-Seite:

„Beim Effekt „Studiolicht“ werden die Gesichtszüge aufgehellt, mit „Konturenlicht“ erzielen Sie eine dramatischere gerichtete Beleuchtung, bei „Bühnenlicht“ wird das Motiv im Spotlight isoliert, und mit „Bühnenlicht mono“ erhalten Sie ein klassisches Schwarzweiß-Bühnenlicht.“

Als nächstes wählt man ganz einfach den Objekt und Subjekt aus, den man fotografieren will und drückt auf die Auslösertaste. Die Aufnahme sollte nicht länger als paar Sekunden dauern. Jedoch gibt es auch andere Tipps und Tricks, die im Weiteren angeführt werden sollen.

Fokus und Hintergrund richtig einstellen

Sollte die Gesichtserkennungsfunktion aus irgendeinem Grund nicht funktionieren, wäre es ratsam, Fokus richtig einzustellen. Mit einem leichten Tipp auf den Bildschirm sollte es schon erledigt sein. Wer auch den Hintergrund auf dem Foto, so kontrastreich, wie das Objekt selbst gestaltet, wird die besten Ergebnisse mit dem Bokeh-Effekt erreichen können. Dadurch wird der „Tiefeneffekt“ von der Kamera erkannt und kann auch dementsprechend an die Bilder angewandt werden.

Entfernung und Beleuchtung beachten

Damit das Bild die entsprechende Qualität erreicht, ist es empfehlenswert einen Abstand von mindestend 20cm zwischen der Kamera und dem Objekt zu halten. Ist man dabei zu nah an das Objekt, wird die Information darüber auf dem Bildschirm erscheinen und den Nutzer warnen. Ist man aber zu weit von dem Gegenstand oder der Person entfernt, wird die gewünschte Tiefe in dem Bild nicht erreicht. Ebenso spielt die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Ist es zu dunkel oder zu hell, wird auch hier die entsprechende Warnung angezeigt. Am besten sehen die Objekte auf den Fotos aus, die im Hintergrund von den Sonnenstrahlen beleuchtet werden und sich dabei in leichten Schatten befinden.

Auswahl des Motivs

Des Weiteren ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass beim Menschenfotografieren alle denselben Abstand zu der Kamera haben und gleichmäßig beleuchtet werden sollen. Ist es nicht der Fall, wird der Tiefeneffekt nicht erreicht und diejenigen, die weiter hinten im Bild stehen, werden unscharf auf dem Foto erscheinen. Muss man dennoch einige Schritte zurück machen, um alle Personen in das Objektiv zu bekommen, sollte man den „HDR-Modus“ bedenken, der sich in den Fotoeinstellungen befindet. Dabei werden mehrere Fotos mit unterschiedlicher Beleuchtung auf einmal geschossen und zu einem Bild zusammengefügt.

Porträts sichern

Will man beide Versionen des gemachten Porträts abgespeichert haben, ist es ratsam in die Einstellungen der Kamera App zu gehen und dort nach „Fotos & Kamera“ suchen. Weiter findet man die Option „Porträtmodus“. Bei dieser sollte der Hebel betätigt und somit die Funktion „Foto behalten“ aktiviert werden. Dadurch werden beide Versionen des Bildes abgespeichert.

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Apple Quartalszahlen: stabiler Umsatz, aber iPhone Verkäufe schwächeln

Apple Quartalszahlen: stabiler Umsatz, aber iPhone Verkäufe schwächeln – Apple hat gestern nachbörslich die Quartalszahlen für die ersten drei Monaten in 2020 veröffentlicht und kann auf etwa 58,3 Milliarden US Dollar Umsatz blicken, das ist leicht mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal und daher schafft es Apple trotz Corona die Umsätze in diesem Quartal stabil zu halten.

„Trotz der beispiellosen globalen Auswirkungen von COVID-19 sind wir stolz darauf, berichten zu können, dass Apple im Quartal gewachsen ist, was auf einen Rekord bei Services und einen vierteljährlichen Rekord bei Wearables zurückzuführen ist“, sagte Tim Cook, CEO von Apple. „In diesem schwierigen Umfeld sind unsere Benutzer auf neue Weise auf Apple-Produkte angewiesen, um in Verbindung zu bleiben, informiert, kreativ und produktiv zu sein. Wir fühlen uns motiviert und inspiriert, diese Bedürfnisse nicht nur auf innovative Weise zu erfüllen, sondern auch weiterhin etwas zurückzugeben, um die globale Reaktion der zig Millionen von Gesichtsmasken und maßgeschneiderten Gesichtsschutzschildern zu unterstützen, die wir an medizinische Fachkräfte in der ganzen Welt gesendet haben Welt, an die Millionen, die wir an Organisationen wie Global Citizen und America’s Food Fund gespendet haben. “

Allerdings laufen nicht alle Bereiche bei Apple gleich gut. Sowohl bei den iPhones, den Mac als auch den iPad sinken die Umsätzen in den ersten 3 Monaten 2020. Beim iPhone ist der Umsatz sogar recht deutlich: das Unternehmen setzte nur knapp 29 Milliarden US Dollar mit den Geräte um. Im gleichen Zeitraum im Vorjahr waren es noch mehr als 31 Milliarden US Dollar gewesen.

Positiv dagegen sind die Geschäftsfelder der Wearables und die Abo-Dienste des Unternehmens gelaufen. Vor allem bei den Services konnte das Unternehmen sogar 2 Millairden Dollar mehr als im Vorjahr umsetzen. Insgesamt können diese Zuwächse die Schwächen bei der Hardware ausgleichen und so macht das Unternehmen unter dem Strich sogar leicht mehr Umsatz als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Insgesamt sieht man auch in diesem Quartal wieder, dass Apple das Unternehmen immer mehr in Richtung Contet-Anbieter umbaut und die Hardware mehr und mehr an Einfluss verliert – auch wenn iPhone, iPad und Mac nach wie vor die bestimmenden Produkte des Unternehmens sind.

iPhone: Wiederkehrende Termine bequem eintragen und verwalten

iPhone: Wiederkehrende Termine bequem eintragen und verwalten – Wer inzwischen den digitalen Kalender öfter nutzt, als den guten alten Papierkalender, wird sicherlich feststellen können, dass einige Termine, wie Training oder Stammtischveranstaltungen wiederkehrend sind. Damit man sie nicht jedes mal aufs Neue in den iPhone Kalender einträgt, hat man die Möglichkeit das nur ein einziges mal zu tun. Wie das geht erfahren die Leser im folgenden Artikel.

Wiederkehrende Termine einmalig eintragen

Damit man wiederkehrende Termine im iPhone Kalender eintragen kann, muss man zunächst in die Kalender Anwendung auf dem iPhone gehen. Dort wählt man den jeweiligen Tag aus, an dem die Veranstaltung stattfindet. Hat man das gemacht, muss man als nächstes auf das „Plus“-Zeichen in der oberen rechten Ecke des Bildschirms klicken. Damit trägt man den entsprechenden Termin ein. Dabei kann man auch zusätzliche Informationen zum Termin eingeben, zum Beispiel den Ort, Beginn und Ende oder Wegzeit von der jeweiligen Veranstaltung. Hat man das gemacht, klickt man als nächstes auf die Option „Wiederholen“.  Es werden jeweils fünf Möglichkeiten angegeben, zwischen welchen der Nutzer wählen kann: Täglich, Wöchentlich, Alle 2 Wochen, Monatlich und Jährlich.

Eigene Terminwiederholungen eintragen

Auch kann man über die Option „Eigene“ selbst einstellen, wann ein Termin stattfinden und sich wiederholen wird. Dafür gibt es die entsprechenden Optionen „Häufigkeit“ und „Wiederholung“. Des Weiteren kann man auch weitere Einstellungen bequem verwalten, zum Beispiel einstellen, dass die Veranstaltung jeden zweiten Freitag des Monats stattfindet und zu dem jeweiligen Termin eine Erinnerung abgibt. Dabei sollten die Nutzer beachten, dass man den entsprechenden Termin auf eine ewige Wiederholung einstellen kann, falls kein Enddatum eingetragen wird. Damit man in der Zukunft nicht über Termine informiert wird, die man schon seit langem nicht mehr besucht, sollte das Enddatum auf dem iPhone eingetragen werden. Um das zu machen, geht man in die entsprechende Option und wählt den entsprechenden Termin aus.

iPhone: Was tun wenn Termine einfach so verschwinden?

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