WWDC 2012: Mittschnitt der Apple-Keynote steht zur Verfügung

Ein langer Abend neigt sich dem Ende und Apple konnte mit der diesjährigen Keynote zur Eröffnung der WWDC nicht nur eine Menge Software-Updates raushauen, sondern hat die komplette MacBook-Familie aktualisiert. Das neue MacBook Pro mit dem Retina-Display ist definitiv das Highlight der zweistündigen Keynote. Es haben sich auch viele der im Vorfeld gehandelten Gerüchte bewahrheitet und Apple hat ebenfalls einen Ausblick auf iOS 6 veröffentlicht. Darüber hinaus können die registrierten Entwickler bereits die erste Beta-Version von dem neuen Betriebssystem unter die Lupe nehmen.

Inzwischen kann auch die komplette Veranstaltung in bewegten Bilder angeschaut werden und alle Interessierten, welche die Keynote nicht auf unserem Live-Blog verfolgt haben, können nun sich in aller Ruhe noch einmal die Neuerungen betrachten. Der Stream kann direkt auf der Apple Events-Seite konsumiert werden und setzt Safari auf dem Mac beziehungsweise Quicktime 7 unter Windows voraus. Ebenfalls kann das Video direkt auf jedem iOS-Gerät betrachtet werden.

The Next Generation MacBook Pro: Retina-Display, SSD-Speicher, dünnes Design und ein heftiger Preis

Die Gerüchteküche hat es bereits vor Monaten prophezeit und das kalifornische Unternehmen plante die Einführung bereits mit der Einführung von OS X Lion. Die verschiedensten Hinweise sind in der Vergangenheit mehrfach aufgetaucht und am heutigen Tag hat Apple das neue Retina-Display für das MacBook Pro enthüllt.

Das MacBook Pro mit Retina-Display beinhaltet ein gestochen scharfes Display mit einer Auflösung von 2880 x 1800 Bildpunkten bei einer Bildschirmdiagonale von 15-Zoll. Damit besitzt das Display eine Pixeldichte von 220 ppi und setzt damit neue Standards in der Notebook-Kategorie. Neben dem bisher einzigartigen Display setzt das Unternehmen aus Cupertino auch auf die leistungsstarken Ivy-Bridge-Prozessoren aus dem Hause Intel. Wahlweise steht entweder der Quad-Core i7-Prozessor mit 2,3 oder 2,6 GHz zur Verfügung. Neben der internen Grafikkarte HD Graphics 4000 von Intel können die zukünftigen Besitzer auf eine GeForce GT 650M mit 1 GB GDDR5 Arbeitsspeicher von NVIDIA zurückgreifen.

Darüber hinaus hat Apple nicht nur die neuste Hardware in das Gerät gepackt, sondern auch den verbrauchten Platz enorm verringert und dadurch ein dünneres Design ermöglicht. Mit einer Höhe von 1,8 cm ist das neue MacBook Pro nur etwas dicker als das Ende eines MacBook Airs und kann mit einem Gewicht von 2,02 kg durchaus überzeugen. Um dieses Design zu bewerkstelligen müssen zukünftige Besitzer auf ein optisches Laufwerk verzichten.

Daneben steht auch die FaceTime HD-Kamera mit einer 720p-Aufösung zur Verfügung und die Nutzer können jeweils von zwei USB 3.0- sowie Thunderbolt-Anschlüssen profitieren. Außerdem beinhaltet das MacBook Pro ein SDXC Kartensteckplatz, ein HDMI-Anschluss und ein Kopfhöreranschluss.

In der Basiskonfiguration bekommt der Kunde nicht nur die oben genannten Spezifikationen, sondern auch einen Arbeitsspeicher von 8 GB sowie eine interne 256 GB SSD-Festplatte. Das Ganze kostet natürlich auch seinen Preis und interessierte Kunden müssen stolze 2279 Euro für das High-End-Gerät blechen. Die teurere Konfiguration steht für 2899 Euro im Angebot und bringt einen 512 GB großen SSD-Speicher mit sich.

Abgespecktes MacBook Pro mit Ivy Bridge und USB 3.0 – 17-Zoll-Modell nicht mehr im Sortiment

Neben dem neuen MacBook Air und dem MacBook Pro mit Retina-Display hat das Unternehmen aus Cupertino auch eine abgespeckte Version des MacBook Pros auf der diesjährigen WWDC vorgestellt. Das neue Modell kann bereits jetzt im Apple Online Store erworben werden und steht entweder mit einer Bildschirmdiagonale von 13- oder 15-Zoll zur Verfügung. Die dritte Variante mit 17-Zoll wurde komplett aus dem Sortiment gestrichen. Genau wie bei den neuen MacBook Airs hat Apple auch bei diesem Gerät zwei Anschlüsse im schnelleren USB 3-Standard beigefügt und ebenfalls eine FaceTime HD-Kamera hinzugefügt.
Die kleinste Version kommt mit einem 13-Zoll-Display und kann für 1249 Euro erworben werden. Dafür bekommt der Kunde einen 2,5 GHz Dual-Core i5-Prozessor sowie einer 500 GB HDD-Festplatte mit 5400 Umdrehungen die Minute. Das besser ausgestattete Modell mit 13-Zoll kostet 1549 Euro und beinhaltet einen 2,9 GHz Dual-Core i7-Prozessor sowie eine 750 GB HDD-Festplatte. Das Modell mit einer Bildschirmdiagonale von 15-Zoll startet mit einem 2,3 GHz Quad-Core i7-Prozessor und einem Preis von 1879 Euro. Für die zweite Variante mit einem 2,6 GHz Quad-Core i7-Prozessor müssen 2279 Euro berappelt werden.
Obwohl die abgesteckten MacBook Pros nur verbesserte Hardware spendiert bekommen haben, sind die Preise um rund 100 Euro gestiegen. Ein unerwarteter Schritt von dem Unternehme aus Cupertino, denn bereits mit dem Retina-MacBook-Pro hat Apple ein sehr teures Gerät ins Sortiment aufgenommen.

 

Neue MacBook Pros mit Retina-Display, Ivy-Bridge, USB 3.0 und dünnem Gehäuse zur WWDC 2012


Die WWDC 2012 steht vor der Tür und dieses Mal könnte Apple nicht nur reine Software der Öffentlichkeit präsentieren, sondern zusätzlich auch die neue Generation der Mac-Familie vorstellen. Bislang haben die meisten Gerüchte darauf hingedeutet, dass das Unternehmen aus Cupertino bereits Ende April die neuen MacBook Pro-Modelle veröffentlicht wird. Dies hat sich aber nicht bewahrheitet und auch im Mai scheint nicht viel in Kalifornien zu passieren. Der Fokus liegt momentan auf der Entwicklerkonferenz und die Gerüchteküche ist sich mittlerweile einige, dass Apple sehr wahrscheinlich neue Hardware auf der WWDC zeigen wird.

In der Vergangenheit sind die verschiedensten Gerüchte über die zukünftige MacBook Pro-Generation aufgetaucht. Anfangs wurde noch vermutet, dass Apple womöglich die Air-Serie mit den Pro-Modellen verschmelzen möchte und nur noch ein MacBook auf den Markt bringen wird. Dieser Schritt scheint jedoch nicht in diesem Jahr geplant zu sein und das Unternehmen aus Cupertino möchte sich anscheinend auf das Display des Macs konzentrieren. Die amerikanischen Kollegen 9to5Mac haben mal wieder ihre zuverlässigen Quellen angezapft und endlich durchaus ernstzunehmende Details über die zukünftigen MacBook Pros hervorgebracht.

Hingegen aller Gerüchte wird Apple das Design nicht vom MacBook Air übernehmen und daher keine nach vorne zulaufende Keilform verwenden. Das MacBook Pro soll allerdings merkbar flacher werden und durch den Wegfall des optischen Laufwerks ein dünneres Gehäuse besitzen. Ebenfalls sollen die im Vorfeld gemunkelten Retina-Displays zum Einsatz kommen und das Apple-Notebook auf ein neues Level bringen. Kein Wunder, denn Apple scheint bereits seit OS X Lion in den Vorbereitungen für die Displays zu stecken und immer wieder wurden neue Retina-optimierte Symbole in dem Betriebssystem entdeckt. In den Einstellungen von Mountain Lion soll in Zukunft kein fester Auflösungwert stehen, sondern lediglich die Möglichkeiten „groß“, „klein“ und „optimal“ anbieten. Durch den hochauflösenden Modus, der unabhängig aktiviert werden kann, werden die Retina-Grafiken entsprechend aktiviert und der Benutzer kein frei entscheiden, welche Darstellungsoption er verwenden möchte.

Ebenfalls werden neben Thunderbolt- auch erstmalig USB 3.0-Anschlüsse zum Einsatz kommen und dementsprechend für alle Einsatzgebiete ausgerüstet sein. Ob dieser Schritt irgendwelche Auswirkungen auf die FireWire-Schnittstelle hat, wurde bislang noch nicht genannt. Vermutlich könnte Apple aber FireWire über Bord werfen, um zusätzlichen Platz zu sparen. Außerdem wird Apple einen modifizierten Netzschalter verwenden, der nicht mehr separat oben rechts im Gehäuse vorhanden ist, sondern Bestandteil der Tastatur sein wird. Dadurch könnte Apple auch etwas Platz sparen, um die flache Bauweise des Gerätes zu gewährleisten. Zusätzlich soll auch noch der Ethernet-Anschluss wegfallen.

Zu guter Letzt werden natürlich auch die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel ihr Debüt im kommenden MacBook Pro feiern. Bereits heute morgen konnten die ersten Benchmarks gesichtet werden, die durchaus beeindruckende Zahlen aufzeigen konnten. Des Weiteren sollen die neuen Prozessoren energieeffizienter sein und dadurch zusätzliche Akkulaufzeit dem MacBook bescheren.

Nach den exklusiven Informationen von 9to5Mac hat auch Bloomberg in die gleiche Kerbe geschlagen und bestätigt, dass Apple flachere MacBook Pros mit Retina-Display in der Mache hat. Diese Modelle sollen auf der WWDC 2012 vorgestellt werden und zusätzlich auch von dem SSD-Speicher profitieren. Hierbei handelt es sich vermutlich um eine geplante Veröffentlichung, die Apple selbst bei Bloomberg angestoßen hat. Diesen Vorgang  hat das Unternehmen aus Cupertino bereits in der Vergangenheit des Öfteren durchgeführt. Dementsprechend können wir davon ausgehen, dass wir hiermit eine komplette Einschätzung über die neue Generation besitzen.

Übersichtshalber alle relevanten Punkte noch einmal zusammengefasst:

  • Ivy Bridge Prozessoren (Quad-Core mit 2,7 GHz)
  • Retina-Display mit verschiedenen Auflösungsoptionen
  • Zwei USB 3.0-Anschlüsse
  • Zwei Thunderbolt-Anschlüsse
  • Kein optisches Laufwerk
  • Kein Ethernet-Anschluss
  • Flacheres Gehäuse
  • Power-Button als Bestandteil der Tastatur
  • SSD-Festplatte für das Betriebssystem und Programme
  • HDD-Festplatte als Massenspeicher für Daten, Fotos und Musik
  • Vorstellung auf der WWDC 2012
  • Veröffentlichung womöglich zwischen Juni/Juli mit OS X Mountain Lion

Neue Macs stehen in Aussicht: iMac und MacBook Pro 2012 mit Ivy-Bridge-Prozessoren im Benchmark aufgetaucht

In den letzten Wochen haben sich die Hinweise immer weiter verdichtet und darauf hingewiesen, dass Apple womöglich auf der kommenden Worldwide Developers Conference (WWDC) die nächste Generation der Mac-Familie vorstellen wird. Ebenso wird gemunkelt, dass womöglich auch OS X Mountain Lion kurz nach der WWDC mit den neuen Mac-Modelle veröffentlicht wird. Beide Spekulationen wurden am heutigen Tag erneut durch neue Informationen bestärkt.

Die Datenbank des Benchmarks-Tools Geekbench hat Einträge von einem bisher unbekannte iMac sowie einem MacBook Pro hervorgebracht und zeigt anscheinend die ersten Modelle mit einem Ivy-Bridge-Prozessor. Das erste Gerät trägt die Bezeichnung „MacBookPro9,1“ und beinhaltet unter anderem einen Intel Core i7-Prozessor mit 2,7 GHz.  Mit dem neuen Prozessor erreicht das Notebook einen Benchmark-Wert von 12262 Punkten, wohingegen das Vorgängermodell mit dem Intel Core i7-2860QM einen Wert von 10500 Punkten aufweist. Das mutmaßliche MacBook Pro läuft laut dem Datenbankeintrag mit OS X 10.8 Mountaion Lion. Dabei wird jedoch die Build-Version 10A211, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht von Apple an die Entwickler freigegeben wurde.

Des Weiteren bezieht sich der zweite Datenbankeintrag womöglich auf die nächste iMac-Generation mit der Bezeichnung „iMac13,2„, bei der anscheinend ein Intel Ivy Bridge Core i7-3770 Quad-Core-Prozessor mit 3,4 GHz zum Einsatz kommt. Mit diesem Prozessor kommt ein Benchmark-Wert von 12183 Punkten zum Vorschein, welcher nur etwas höher als die aktuellen Modelle liegt. Bei diesem Modell wird die Mountain Lion Build-Version 10A2040 verwendet, die ungewöhnlicherweise vier Ziffern am Ende besitzt. Allerdings sind bereits des Öfteren solche speziellen Versionen in Prototypen eingesetzt.

In der Vergangenheit sind immer wieder die ersten Testergebnisse in der Geekbench-Datenbank aufgetaucht und konnte als zuverlässiger Indikator für eine baldige Hardware-Veröffentlichung gesehen werden. Jedenfalls wird im Allgemeinen erwartet, dass Apple in den kommenden Wochen die neuen Modelle vorstellen wird.

via MacRumors

MacBook Pro: Neue Ivy-Bridge-Prozessoren wurden veröffentlicht – Ende der 17-Zoll-Variante steht im Raum?

Heute wurden nach langer Wartezeit die Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel ins Angebot aufgenommen und in den nächsten Tagen sollten die erste Notebooks mit den neuen Chips ausgestattet werden. Seit geraumer Zeit wird davon ausgegangen, dass auch Apple die Prozessoren in ihre MacBook-Serie implementieren wird und ebenfalls zeitnah zur Verfügung stellen wird. Im Vergleich zu den Vorgängerchips sorgt der Ivy-Bridge für mehr Leistung sowie gleichzeitig einen geringeren Stromverbrauch. In Verbindung mit einer SSD-Festplatte, einem womöglich neuen Retina-Display und einem flacheren Gehäuse können wir uns jetzt schon auf das kommende MacBook Pro freuen. Im Allgemeinen wird erwartet, dass das Unternehmen aus Cupertino in den nächsten Wochen die 15-Zoll-Variante mit den oben genannten Funktionen auf den Markt bringen wird.

Unabhängig davon sind aber momentan auch Gerüchte im Umlauf, dass Apple wohl das größte MacBook Pro mit dem 17-Zoll-Display einstellen möchte. Die letzten Quartale haben wohl gezeigt, dass diese Variante des MacBooks zu geringe Absatzzahlen erbringen konnte und generell ist bekannt, dass die Mehrheit der Benutzer eher die kleineren Größen präferieren. Diese Einschätzung stammt von dem Analysten Ming Chi Kuo, der bereits in den letzten Jahren richtige Prognosen zur Mac-Roadmap gemacht hat. Die schwachen Verkaufszahlen sollen dazu führen, dass Apple das größere MacBook Pro aus dem Sortiment nehmen wird.

Des Weiteren sollen die kommenden Pro-Modelle eine Mischung aus MacBook Air und MacBook Pro sein, die vor allem mit Leistung auftrumpfen können, aber trotzdem noch portabel sein sollen. Weiterhin hat der Analyst insgesamt 5,32 Millionen verkaufte Macs für das laufende Quartal prognostiziert und zudem mitgeteilt, dass die neuen Mac-Modelle für größere Verkaufszahlen sorgen werden.

Quelle AppleInsider via ifun

Neue MacBook Pro Modelle stehen kurz vor der Veröffentlichung – Lagerbestände neigen sich dem Ende

Das Warten könnte bereits in wenigen Wochen ein Ende haben, denn nicht nur die benötigen Ivy-Bridge-Prozessoren stecken ab dem 29. April in der Massenproduktion, sondern auch die aktuellen Lagerbeständen scheinen sich dem Ende zu neigen. Ein meistens treffsichere Indiz dafür, dass in naher Zukunft eine Aktualisierung des MacBook Pro bevorsteht.

Derzeit berichten inzwischen einige autorisierte Apple-Händler, dass die Lagerbestände langsam aber sicher zurückgehen und die 2,2 GHz- sowie die 2,4 GHz-Modelle mit einem 15-Zoll Display bald nicht mehr verfügbar sein werden. Bereits bei den letzten Mac-Updates haben solche Engpässe eine neue Produktiongeneration prophezeit und auch in diesem Jahr deuten alle Hinweise auf eine baldige Aktualisierung.

Die letzten Gerüchte sprechen beim neuen 15″ MacBook Pro von einem flacherem Gehäuse und wahrscheinlich ein hochauflösendes Display. Daneben soll natürlich der Ivy-Bridge-Prozessor für zusätzliche Leistung, aber auch für einen stromsparenden Betrieb sorgen. Bei den Prozessoren kann sich der Benutzer vermutlich zwischen dem Core i5 und dem Core i7 mit dem integrierten HD 4000 Grafikchip entscheiden. Nach der Veröffentlichung der 15-Zoll-Modelle sollen die anderen Geräte mit 13- und 17-Zoll im Juni auf den Markt kommen.

via Schimanke

Nächste iMac-Generation mit Ivy Bridge und entspiegelten Display im Juni/Juli

Frühestens am 29. April sind die ersten Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel auf dem Markt und im Allgemeinen wird dadurch ein Update der Mac-Famillie erwartet. Bisher sind vorwiegenden Gerüchte über die neuen MacBook Pro Modelle im Umlauf gewesen, aber neuerdings sind auch Berichte zu neuen iMac-Modellen aufgetaucht.

Die Kollegen von How To Arena sollen aus einer angeblich zuverlässigen Quellen aus der chinesischen Zuliefererkette erfahren haben, dass Apple die neuen iMacs wohl zwischen Juni und Juli auf den Markt bringen wird. Mit diesem Schritt würde der Konzern aus Cupertino die Umstellung auf den Ivy-Bridge-Prozessor abschließen. Denn bereits in diesem Monat wird das 15-Zoll MacBook Pro erwartet und soll mit einer Quad-Core-Variante des Ivy Bridges ausgestattet sein. Danach sollen angeblich die restlichen MacBooks im Juni folgen und ein Upgrade erhalten. Des Weiteren bestätigt das neue Gerücht die spekulierte Verschlankung des All-in-One Computers. Außerdem sprechen einige Berichte von einem entspiegelten Display.

Das Gerücht macht durchaus Sinn und bestätigt die allgemeinen Spekulationen vom Umstieg auf die Ivy-Bridge-Prozessoren. Bislang steht aber noch offen, ob Apple in Zukunft auf das optische Laufwerk verzichten wird und auch zusätzlich noch den HiDPI-Mode einführen wird.

via

Neue MacBook Pro Generation steht vor der Tür – Ivy Bridge Quad-Core Prozessor Ende April verfügbar

In den letzten Wochen haben sich die Gerüchte verdichtet und alle Anzeichen deuten auf eine baldige Veröffentlichung der neuen MacBook Pro Modelle hin. Aber nicht nur die Pro-Serie verlangt nach einer Aktualisierung, sondern auch die restliche Mac-Familie könnte ein kleines Update gut vertragen. Jedoch steht momentan hauptsächlich die kommenden MacBook Pro Generation im Rampenlicht. Neben einem verbesserten Prozessor aus dem Hause Intel steht auch noch ein neues Design sowie ein mögliches Retina-Display auf der Zutatenliste.

Bei der angeblichen Design-Verschmelzung mit dem MacBook Air wird vermutlich das optische Laufwerk nicht überleben und in Zukunft nur noch als externes Gerät zur Verfügung stehen. Daneben haben immer wieder Hinweise in OS X Lion und Mountain Lion auf ein hochauflösendes Display hingedeutet, welches auch in diesem Jahr das Licht der Welt erblicken soll. Natürlich sollen diese Verbesserungen der Konkurrenz den Wind aus den Segeln nehmen, denn die anderen Computerhersteller haben in diesem Jahr bereits einige Ultrabooks auf den Markt gebracht, um mit dem MacBook Air gleichzuziehen.

Diese Verschmelzung steht bereits seit geraumer Zeit im Raum und soll vermutlich bereits Ende April der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die verbauten Prozessoren von Intel namens Ivy-Bridge werden den Weg ebnen und die nötige Leistung für das neue Gerät mit sich bringen. Die Quad-Core-Variante der Chips wird laut den neusten Berichten ab dem 29. April zur Verfügung stehen und kann demnach in die Massenproduktion von Apple mit einfließen. Die Markteinführung dürfte dann also Ende April bzw. Anfang Mai erfolgen. Hingegen sollen die Dual-Core-Chips, die vermutlich seinen Einsatz im MacBook Air finden werden, erst Anfang Juni auf den Markt kommen und die mögliche Produktion entsprechend verzögern.

Die oben abgebildeten Chips könnten nicht nur im MacBook Pro zum Einsatz kommen, sondern auch im iMac, Mac Mini oder Mac Pro. So würde wahrscheinlich der Chip „Core i7-3720QM“ und „3820QM“ den Weg in das 15- Zoll MacBook Pro und das 17-Zoll MacBook Pro finden.

Die Informationen werden dazu noch vom taiwanesischen Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf die üblichen Zuliefererkreise bestätigt. Die Kollegen aus Fernost konnten in Erfahrung bringen, dass die Produktion der nächsten Generation des 15-Zoll MacBook Pro in wenigen Tagen anlaufen wird. Ebenfalls wurde der Marktstart zwischen Ende April und Anfang Mai von DigiTimes bestätigt. Die Produktion der 13-Zoll Modelle sollen aber auf Grund des fehlenden Dual-Core-Prozessors erst im Juni gestartet werden. Trotzdem sollen die Bestellungen von dem 13-Zoll-Modell im Vergleich höher angesetzt sein.

Der nächste Monat wird zeigen, welche neuen Verbesserungen und Innovationen Apple in der nächsten Mac-Generation verbauen wird. Die Gerüchteküche wird natürlich nicht ruhen und die kommenden Wochen mit weiteren Spekulationen aufmischen.

via MacRumors

Neue MacBook-Pro-Serie könnte sich verschieben – Intel bestätigt Verzögerungen beim Ivy-Bridge-Prozessor

Im Januar sind erstmalig Andeutungen aufgetaucht, dass sich womöglich die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel verspäten werden und dies dementsprechend auch Auswirkungen auf die Veröffentlichungspläne der kommenden MacBook-Pro-Serie von Apple haben könnte. Diese Vermutung wurde mittlerweile von Intels Vizepräsident Sean Maloney gegenüber der Financial Times bestätigt. Berichtet wird von einer möglichen Verzögerung von rund acht bis zehn Wochen. Demnach könnten die neuen Chips erst im Juni für die verschiedenen Hersteller erhältlich sein. Grund dafür soll die erhöhte Nachfrage sein und nicht der Herstellungsprozess des neuen Chips.

Jedoch ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar, inwieweit Apple von dieser Verzögerung betroffen ist. Apple könnte natürlich exklusive Verträge mit Intel abgeschlossen haben, um sich die nötigen Ressourcen im Vorfeld zu sichern. Des Weiteren sollen wahrscheinlich nur die Dual-Core-Prozessoren von der Verspätung betroffen sein und im Allgemeinen wird erwartet, dass Apple die zukünftigen Geräte mit der Quad-Core-Variante ausstatten wird. Denn die neuen Ivy-Bridge-Chips beinhaltet eine höhere Leistung, aber gleichzeitig auch einen niedrigeren Stromverbrauch. Die Entscheidung, ob Apple wirklich nur noch Quad-Core-Prozessoren verbauen wird, könnte sehr wahrscheinlich an der Temperatur-Entwicklung in den neuen MacBook-Pro-Modellen gemessen werden.

Ursprünglich wurden die neuen Modelle zwischen April und Mai erwartet, könnten sich aber auch durch die Vorstellung des neuen Betriebssystems OS X Mountain Lion nach hinten verschoben haben. Spätestens im Frühjahr werden wir erfahren, ob Apple trotz der Probleme bei Intel die neue MacBook-Pro-Serie auf den Markt bringen wird.

via