HTC J Butterfly: Smartphone mit 5-Zoll-Display und 1080p-Auflösung vorgestellt

Die Gerüchteküche hat es vorab schon prophezeit und jetzt ist das Riesen-Smartphone endlich Realität. Das HTC J Butterfly wurde für den japanischen Markt offiziell vorgestellt und bringt erstmalig ein Gerät mit einem 1080p-Display in den Handel. Das Smartphone besitzt ein 5 Zoll großes Display, welches auf der SuperLCD3-Technologie basiert und über eine gigantische Auflösung von 1920 x 1080 Pixel verfügt. Somit besitzt der Bildschirm eine bisher einmalige Pixeldichte von 440 ppi.

Bemerkenswert ist dabei, dass das Smartphone nur 10 Gramm schwerer und nur wenige Millimenter größer als das HTC One X ist. Mit einer Abmessung von 143 x 71 x 9,1 mm bleibt das Gerät immer noch relativ handlich, wenn man die Größe des Displays betrachtet. Angetrieben wird das Spitzenmodell von einem Qualcomm Snapdragon S4 mit vier Kernen, die jeweils mit 1,5 GHz getaktet sind. Weiterhin verfügt das HTC J Butterfly auch noch über 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem internen Speicher von 16 Gigabyte, der mit Hilfe einer microSD-Karte erweitert werden. Auf der Rückseite kommt eine Kamera mit 8 Megapixel zum Einsatz und auf der Frontseite eine 2-Megapixel-Kamera. Ansonsten trumpft das Gerät noch mit einem NFC-Chip, einer LTE-Unterstützung und einem 2020 mAh starken Akku.

Ausgeliefert wird das HTC J Butterfly mit Android 4.1 Jelly Bean und kommt in drei verschiedenen Farben in den Handel. Leider kommt das Gerät wie schon oben kurz erwähnt erstmal nur auf den japanischen Markt, allerdings zeigt uns der taiwanesische Hersteller schon mal, was auch in Kürze weltweit aufschlagen könnte.

via TheVerge

Samsung Galaxy S3 Alpha: Neue Version mit verbesserter Ausstattung und Android 4.1 Jelly Bean

Seit dem das Samsung Galaxy S3 erstmalig in den Handel gekommen ist, haben sich viele verschiedene Version des derzeitigen Spitzenmodells auf den Markt geschlichen. Es gibt drei regionalspezifische Modell, die in den Vereinigten Staaten, Asien und Europa vertrieben werden. Zusätzlich gibt es auch noch eine LTE-Variante für den Internationalen Markt. Jetzt erscheint noch eine fünfte Version.

In Japan wird der Netzbetreiber NTT Docomo eine verbesserte Version des Samsung Galaxy S3 anbieten. Dabei haben sich die Spezifikationen an das Galaxy Note 2 angepasst und somit hat das Samsung-Flaggschiff einen 1,6 GHz starken Exynos 4412 Quad-Core-Prozessor und auch noch 2 Gigabyte Arbeitsspeicher spendiert bekommen. Darüber hinaus kommt das Gerät auch noch mit Android 4.1 Jelly Bean auf den Markt und besitzt komischerweise eine angepasste Oberfläche, die speziell für den japanischen Provider entwickelt wurde. Ansonsten sind die restlichen Spezifikationen identisch.

Das Modell wird garantiert nicht nach Deutschland kommen, aber es könnte durchaus möglich sein, dass in den kommenden Monaten vielleicht auch hierzulande eine verbesserte Version in den Handel kommt. Ich hoffe jedenfalls, dass Samsung diesen Schritt nicht geht, denn bereits HTC musste wegen einer solchen Strategie Kritik einfahren.

Quelle Sammobile via MobiFlip

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Samsung Galaxy S3: Japan-Edition kommt mit 2 GB RAM, LTE und Dual-Core auf den Markt

Samsung bleibt ihrer alten Vorgehensweise treu und wirft auch beim Galaxy S3 verschiedene Edition auf den Markt. Bereits beim Vorgänger sind innerhalb der letzten Monate etliche Variationen aufgetaucht, die einen unterschiedlichen Prozessor und sogar eine andere Displaygröße aufweisen. Ebenfalls wurde in einigen Smartphones der Konkurrenz auf einen Quad-Core verzichtet und stattdessen ein Dual-Core-Prozessor in manchen Ländern verwendet, um die LTE-Funktionalität zu gewährleisten. Das gleiche Vorgehen scheint Samsung auch beim japanischen Markt durchzuführen.

In Japan wird das Flaggschiff mit der Modellnummer SC-06D von dem Netzbetreiber NTT Docomo vertrieben. Diesbezüglich hat der Provider kürzlich verkündet, dass das Gerät mit einem Dual-Core auf den Markt kommen wird. Hier verwendet Samsung den S4 Snapdragon von Qualcomm mit 1.5 GHz. Dadurch können die Benutzer unter anderem von dem LTE-Netz profitieren und sollten trotzdem keine Leistungseinbußungen vernehmen. Komischerweise bekommt das Galaxy S3 im Japan auch noch 2 GB RAM spendiert und besitzt damit einen doppelt so großen Arbeitsspeicher, wie das Gerät hierzulande. Der Grund für dieses Upgrade ist bislang noch nicht bekannt.