Samsung Galaxy Note20 Ultra 5G – Licht und Schatten im DxOMark-Kameratest

Samsung Galaxy Note20 Ultra 5G – Licht und Schatten im DxOMark-Kameratest – Die Kamera-Experten von DxOMark haben das neue Samsung Flaggschiff unter die Lupe genommen und geprüft, wie gut das neue Setup der Kamera im Vergleich mit den anderen Topmodelle auf dem Markt abschneidet.

Samsung hatte bei der Note20 Serie im Vergleich zu den S20 Modellen einige Änderungen an der Kamera vorgenommen. Allerdings schafften es auch diese Neuerungen nicht, die Geräte in die Top-Platzierungen unter den besten Kamera-Handys zu katapultieren. Die Geräte erreichen insgesamt 121 Punkte. Das reicht im DxOMark Ranking für den Platz 10. Allerdings ist der Bestand zur Spitze (aktuell das Mi 10 Ultra von Xiaomi) immerhin 9 Punkte groß. Das ist kein schlechtes Ergebnis im Test, aber Samsung dürfte sich für das eigenen Premium-Modell schon ein besseres Abschneiden erhofft haben.

Die Experten schreiben dazu im Original:

After big marketing fanfare around the new photographic capabilities of the S20 Ultra, the end results were slightly disappointing. For the Galaxy Note20 Ultra 5G, Samsung engineers have tweaked the camera setup again, opting for a different sensor and lens configuration for the tele-camera and dropping the ToF sensor for bokeh shots.

For the most part, the Note20 Ultra 5G’s image quality is excellent. Samsung has consistently delivered pleasant exposure, vibrant color, and good detail in its high-end devices, and the Galaxy Note20 Ultra 5G is no exception. As such, its position in the upper ranks of our database is well deserved and most smartphone photographers will be delighted with the results. The main disappointment, however, is the Note20 Ultra 5G’s zoom capabilities at close and medium range, which undermine an otherwise excellent performance and prevent the device from ranking higher in the DXOMARK Camera database.

Vor allem der Zoom der Modelle und die Qualität bei mittleren Entfernungen liegen unter den Erwartungen. Hier können die Geräte der Konkurrenz mehr punkten.

Die Testergebnisse im Detail

Die Kamera-Technik im Galaxy Note 20 ultra

  • Primary: 108 MP 1/1.33-inch sensor, 26 mm-equivalent f/1.8-aperture lens with laser & PDAF and OIS
  • Telephoto: 12 MP sensor with 1.0µm pixels, 120 mm-equivalent periscope-style (5x optical) f/3-aperture lens with PDAF and OIS
  • Ultra-wide: 12 MP sensor, 13 mm-equivalent f/2.2-aperture lens
  • LED flash
  • Video: 8K 4320p/24fps, 4K 2160p/60 fps (2160p/30 fps tested)
  • Exynos 990 chipset (Snapdragon 865+ in USA)

iPhone 12 – Qualitätsprobleme bei Kamerazulieferer

iPhone 12 – Qualitätsprobleme bei Kamerazulieferer – Apple Analyst Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht und geht darin auf Probleme ein, die bei der Fertigung von Kameramodulen für die neuen iPhone 12 Modelle aufgetreten sind. Bei einem Zulieferer (Genius Electronic Optical) wurden gesplitterte Abdeckungen entdeckt wenn die Geräte höheren Temperaturen ausgesetzt sind. Die problematischen Linsen waren für die 5,4 und 6,1 Zoll Geräte gedacht und damit muss Apple wohl auf diese Module vorerst verzichten bis die Qualitätsprobleme behoben sind.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

We estimate that the low-end 7P wide-angle lens, CCM, and final assembly mass production of the 5.4-inch and 6.1-inch aluminum frame iPhone will be in mid-to-late August, mid-to-late September, and early October, respectively. We believe that in the uncertain timetable for [Genius] to solve the quality problem of film cracking, Apple will give priority to purchasing Largan’s low-end 1/2.6” 7P wide-angle lens at least in the initial supply stage to ensure that the two aluminum-framed ‌iPhone 12‌ can be as scheduled.

Für die Fertigung und die Auslieferung der iPhone 12 Serie sollen diese Qualitätsmängel aber wohl keine Auswirkungen haben, da Apple mehrere Zulieferer für diese Teile hat und daher auf andere Anbieter zurückgreifen kann um zumindest für den Start genug iPhone 12 Modelle ausrüsten zu können.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

Weitere Links rund um das iPhone

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Xiaomi patentiert neue Form einer Sliding-Kamera

Xiaomi patentiert neue Form einer Sliding-Kamera – Die Frontkamera ist nach wie vor ein Problem für die Herstellern, denn sie braucht Platz und damit sind komplette Bildschirme ohne Aussparung bei den aktuellen Smartphones kaum möglich. Xiaomi hat sich nun ein neues Patent auf eine interessante Form der Sliding-Kamera gesichert (oder auch Popup-Kamera), bei der sich das Kamera-Modul der Hauptkamera verschieben lässt und dann auch auf der Vorderseite nutzbar ist. Auf diese Weise könnte man nur eine Kamera nutzen und braucht dann keinen Platz dafür mehr im Display.

Bei Pigtou schreibt man im Original dazu:

The patent shows a vertical strip on the back, which holds three cameras. Two of these are the rear cameras, while the last one is the front. The photos in the patent suggest that there will be two visible camera modules on the back and one spot that’s left open. This is because the rear module slides up over the edge of the phone. In that state, you see a front camera peeking from the top of the phone. The design would essentially let Xiaomi eliminate all the bezels from the front. The company has already used under display proximity sensors and microphones on earlier models of their Mi Mix smartphones, so they could ideally produce a 95% plus screen-to-body ratio.

Dieser Ansatz ist wohl eher etwas für die günstigeren Modelle. Bei den Topmodellen arbeiten die Anbieter derzeit daran, die Kamera direkt unter dem Display anzubringen und dann das Display an der Stelle durchsichtig zu schalten. Das ist aber aufwendig und teuer und daher zumindest mittelfristig kein Ansatz für die preisgünstigen Smartphones. Für diese könnte ein Ansatz mit einer beweglichen Kamera daher die bessere Wahl sein. Dabei wird aber viel davon abhängen, wie stabil und zuverlässig die Kamera an diesen Stellen ist. Auf den ersten Blick sieht es eher nach einer Schwachstelle aus, die recht leicht kaputt gehen kann.

Samsung Galaxy Note20 – setzt Samsung auf eine neue Prozessor-Generation?

Samsung Galaxy Note20 – setzt Samsung auf eine neue Prozessor-Generation? – Der aktuelle Exynos 990 Prozessor sorgt bei den Galaxy S20 Modellen in Europa für viel Kritik, weil er im Bereich der Performance doch deutlich hinter den Snapdragon 865 Modellen liegt. Daher gibt es jetzt Hinweise, dass Samsung die Chipsätze für das Galaxy Note 20 überarbeiten will – es soll bei diesen Smartphones der neuen Exynos-992-Prozessor verbaut sein, der dann hoffentlich mehr Leistung bietet als die Vorgänger-Modelle. Leider fehlen bisher konkrete Daten zu den neuen Prozessoren.

Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher noch nicht, aber man kann davon ausgehen, dass Samsung an einer Lösung für das Exynos-Problem arbeiten wird und ein Prozessor-Update wäre daher durchaus wahrscheinlich.

Samsung Galaxy Note20 soll ohne wichtiges Galaxy S20 Feature kommen

Die Informationen zu den kommenden Galaxy Note20 Modellen werden konkreter und wie es aussieht wird Samsung in diesem Jahr bei den Modellen ein Feature weglassen, dass man noch beim Galaxy S20 verbaut hat: den ToF-Kamerasensor (Time-of-Flight). Mit diesem Sensor war es möglich, die Entfernung von Objekten zur Kamera zu  bestimmen und so beispielsweise zwischen Fokus-Objekt und Hintergrund zu unterscheiden. Das soll nun beim Galaxy Note20 nicht mehr über den Sensor erfolgen, sondern wohl über AI-Software und Nachbearbeitung.

Bei Sammobile schreibt man im Original dazu:

Laut einem neuen Bericht aus Südkorea erwägt Samsung, den ToF-Kamerasensor (Time-of-Flight) aus dem Galaxy Note 20 zu entfernen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt hatte das Unternehmen offenbar darüber nachgedacht, ihn auch für Smartphones einzuführen, die keine Flaggschiffe sind , aber es scheint seine Meinung geändert zu haben.

Es scheint, dass Benutzer nicht wirklich viel aus dem ToF-Sensor herausholen. Dies könnte Samsung dazu gezwungen haben, seine Pläne, den ToF-Sensor auf andere Geräte zu übertragen, aufzugeben, und jetzt wird Berichten zufolge erwogen, ihn auch vom Galaxy Note 20 zu entfernen.

Hintergrund für die Entscheidung ist wohl, dass nur wenige Nutzer diesen Sensor einsetzen und diese Technik daher auch keinen richtigen Vorteil für die meisten Samsung-Kunden bringt. Daher kann man diese teure Technik auch weglassen und stattdessen an Stellen investieren, die mehr Nutzer für die Verbraucher bringen. Möglicherweise wird der Sensor aber auch nur im normalen Note20 entfernt und in einer möglichen Note20 ultra Version noch vorhanden sein um die Unterschiede zwischen den Modellvarianten zu betonen.

Wie die Kunden auf das Fehlen des ToF Sensors reagieren ist noch offen. Die aktuellen Galaxy S20 Modelle scheinen nicht den Nerv der Kunden getroffen zu haben – sowohl die technischen Probleme als auch das gesamte Konzept führen aktuell eher zu Verkaufszahlen unter den Erwartungen. An sich müsste Samsung daher für die Note20 Reihe nochmal in die vollen greifen und Features anbieten, die Samsung-Nutzer wieder von den Modellen überzeugen. Das Entwerten der Kamera scheint da eher der falsche Weg zu sein, aber vielleicht plant ja Samsung stattdessen einige neue Features, die den Verlust des ToF Sensors wieder wett machen.

Home News Samsung Galaxy Note 20 wird wohl kein Akku-Monster

Samsung Galaxy Note 20 wird wohl kein Akku-Monster

Bei Galaxyclub.nl hat man bereits Infos zum Akku bekommen und dieser wird in der Basisversionen eine Kapazität von 4.000mAh haben. Das ist kein schlechter Wert, aber es gibt auf dem Markt auch Geräte, die mit 5.000mAh und mehr arbeiten.

Allerdings soll dies nur die Basis-Version des Akkus sein – das deutet darauf hin, dass es wohl mehrere Galaxy Note20 Modelle geben wird und auch, dass bei anderen Modellen der Akku noch größer ausfallen könnte.

 

Xiaomi: Smartphone mit 144 Megapixel Kamera soll kommen

Xiaomi: Smartphone mit 144 Megapixel Kamera soll kommen – Xiaomi setzt derzeit im Bereich der Handy-Kameras mit der Technik Maßstäbe, denn beispielsweise hatte das Unternehmen mit dem Mi Note 10 das erste Handy auf dem Markt, das auf eine Kamera mit 108 Megapixel Hauptsensor setzt.

Nun gibt es neue Hinweise, dass das Unternehmen diese Weg weiter gehen wird und in diesem Jahr möglicherweise noch die ersten Modelle mit einem 144 Megapixel Hauptsensor bei der Kamera auf den Markt bringt. Damit könnte die Auflösung der Video- und Foto-Aufnahmen nochmal gesteigert werden.

Leider gibt es aber bisher zu diesem Thema nur eine Quelle, so dass sich schlecht sagen lässt, wie plausibel oder auch nicht diese Hinweise sind. Der Leaker selbst geht davon aus, dass diese neue Technik mit 144 Megapixeln Auflösung bereits bei einem Mi 10S pro oder Mi CC10 pro kommen könnte – das kann durchaus sein, es wäre aber genauso denkbar, dass die Mi Note 11 Modelle in diesem Jahr mit dieser Technik ausgerüstet werden. Von daher ist noch viel rund um dieses Thema vage und es gibt bisher auch noch keine Hinweise, wer den neuen 144MP Sensor produzieren könnte. Daher sollte man wahrscheinlich noch etwas abwarten, bevor man sich über die neuen Technik freut.

Auf Twitter heißt es dazu im Original

Ein Kamera-Sensor mit 144 Megapixel Auflösung wäre eine logische Erweiterung der aktuellen Modelle. Allerdings hat sich gezeigt, dass Auflösung nach wie vor nur ein Teil des Setups ist und es auch sehr darauf ankommt, wie die andere Komponenten damit zusammenarbeiten und auch, wie die Software dafür optimiert ist. So liegt das Huawei P40 pro im DXOmark Kameratest deutlich vor den anderen Modellen, obwohl die Geräte „nur“ auf einen 50MP Hauptsensor bei der Kamera setzen. Die beste Kamera bei Handys auf dem Markt muss also nicht zwangsläufig die höchste Auflösung haben. Daher bleibt abzuwarten, ob eine höhere Auslösung beim Sensor der Kamera dann auch wirklich einen deutlichen Zuwachs bei der Kameraqualität bedeutet.

BILD: Xiaomi Mi Note 10

Samsung Galaxy S20 – wichtiges Kamera-Update wird verteilt

Samsung Galaxy S20 – wichtiges Kamera-Update wird verteilt – Samsung geht die Probleme bei der Kamera bei den Galaxy S20 Modellen an und hat eine neue Version veröffentlicht, mit der einige Schwierigkeiten beseitigt werden sollen. Die neue Version hat dabei die Nummer G98**XXU1ATCH und aktualisiert die Kamera-App auf die Version 10.0.01.98. Konkret soll darin der langsame Autofokus schneller gemacht werden. Einige Nutzer hatten dies kritisiert und im Vergleich mit anderen Topmodellen war der Autofokus bei einige S20 Modellen wirklich langsam.

Beim Sammobile schreibt man im Original dazu:

The good news continues, as one of the biggest user complaints surrounding the Galaxy S20 series’ camera performance may have just been addressed with this new update, namely slow autofocus. The camera seemingly benefits from faster autofocus post-update, so if you’ve experienced such issues before then your wait for a fix might be over.

For now, the new firmware update is available only for the International Exynos-powered Galaxy S20 models, but there is no doubt that Samsung will want to bring the same improvements to the Snapdragon variants as quickly as possible.

Die neue Version steht vorerst nur für die Galaxy S20 Varianten mit Exynos Prozessor zur Verfügung. Das ist aber kein Problem, denn in Deutschland kommen nur diese Modelle zum Einsatz. Bisher wird die neue Firmware auch noch nicht per OTA Update verteilt, man kann sie aber beispielsweise bereits per Samsung Smart Switch  herunterladen. Es dürfte aber auch nur eine Frage der Zeit sein, bis Samsung das Update für die Galaxy S20 Reihe auch per OTA verteilt und man die neue Firmware dann direkt per Klick in den jeweiligen Smartphones laden kann.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

 

2020 könnte das Jahr der Kamera-Rechtecke werden

2020 könnte das Jahr der Kamera-Rechtecke werden – Apple setzt immer wieder Trends. Das hat man in den letzten Jahren beispielsweise beim Notch-Design gesehen. Apple hatte diese Displayform bekannt gemacht (auch wenn es diese Technik bereits beim Essential-Phone gab) und mittlerweile findet man Notch-Ansätze beim Display in vielen Geräten aus allen Preisklassen.

In diesem Jahr setzte Apple nun beim iPhone 11 auf einen rechteckigen abgehobenen Kamerabereich. Dafür musste das Unternehmen viel Kritik einstecken, aber es sieht so aus, als wären die technischen Vorteile dieser Konstruktion so dominierend, dass zukünftig immer mehr Anbieter auf dieses Design für die Hauptkamera setzen werden. Auch hier war an sich Huawei mit dem Mate 20 schon eher auf dem Markt – in den breiten Fokus kam diese Kamera aber erst mit dem iPhone 11.

Die nächsten Kandidaten für diesen Designansatz könnten das Honor V30 und das Galaxy S11 werden. Bei beiden Modellen gibt es mittlerweile Leaks und auch angebliche Bilder aus dem Real-Life, die einen vergleichbaren Kamera-Bereich zeigen. Allerdings scheint er bei den beiden Modellen eher rechteckig auszufallen und nicht quadratisch. Das ist wohl den zusätzlichen Objektiven geschuldet, die sowohl Honor als auch Samsung verbauen.

Für die zukünftige Entwicklung bedeutet dies wohl auch, dass das Design der Topmodelle früher oder später von den kostengünstigeren Smartphones übernommen wird. Die Flagschiffe setzen den Trend und andere Anbieter und Mittelklase-Modelle folgen diesem Ansatz. Wenn das so kommt werden wohl im Laufe des nächsten Jahres noch viel mehr Smartphones mit diesem Kameramodul auf den Markt kommen.

Im Vergleich: Honor V30 (links) und Galaxy S11 (rechts)

Das bedeutet umgekehrt allerdings wohl auch, dass es in 2020 weniger Auswahl für Nutzer geben wird, die mit diesem Design nicht richtig zufrieden sind. Die Anordnung der Kameras ist doch eher gewöhnungsbedürftig und daher werden wohl auch Samsung und Honor mit einer Kritik rechnen können. Auf der anderen Seite gab es bisher kaum Design-Entscheidungen, die nicht auch deutliche Kritik ausgelöst hätten und an die sich die Nutzer dann doch gewöhnt haben. Daher wird wohl auch der abgesetzte Kamerabereich früher oder später zur Normalität werden.

 

Samsung Galaxy S11 – doch kein hässliches Kameramodul

Samsung Galaxy S11 – doch kein hässliches Kameramodul – Die Render-Bilder zum Galaxy S11 mit dem hervorstehenden Kameramodul haben viel Kritk ausgelöst und nach Angaben von Leaker Ice Universe sind diese aber falsch. Auf Twitter schreibt er dazu:

I can definitely say that this Galaxy S11+ rendering is wrong, or that the key parts are wrong, the real design is more beautiful than this. I don’t blame Onleaks, maybe the CAD drawing he got is wrong, thank him for his efforts and efforts. Let’s keep waiting.

Es gibt also Hoffnung, dass Samsung doch auf ein besseres Design für die Rückseite setzen wird.

Originalmeldung: Samsung Galaxy S11 – kopiert Samsung das Apple Kamera-Modul?

Es gab bereits erste Hinweise, dass Samsung bei der Galaxy S11 Serie auf ein überarbeitetes Kamera-Modul setzen wird. OnLeaks hat jetzt auf Twitter nochmal nachgelegt und weitere Render veröffentlicht, auf welchen man die Modelle mit einem rechteckigen Kamera-Bereich sieht.

Im Vergleich zu vorigen Versionen wurde die Anordnung der Objektive nochmal verändert, am Konzept eines abgesetzten Kamerabereiches wie bei den Apple iPhone 11 hält er jedoch fest. Angeblich gibt es Hinweise, dass dies bei Samsung im nächsten Jahr so umgesetzt wird. Wirklich schick sieht es auf jeden Fall nicht aus.

Bisher gibt es natürlich dazu auch noch keine offiziellen Bilder von Samsung und daher bleibt die Hoffnung, das OnLeaks mit seinen Rendern falsch liegt. Allerdings hat er auch bei Apple dieses Kameramodul bereits sehr früh so kommuniziert – er hat in dieser Hinsicht also eine gute Trefferquote.

Lohnt sich das Warten auf das Galaxy S11?

Es gibt bereits einige Punkt, die bei der Technik des Galaxy S11 sicher zu sein scheinen und daher kann es sich durchaus lohnen, mit einem neuen Modell bis zum nächsten Jahr zu warten:

  • Kamera-Update: Das Note 10 hat eine sehr gute Kamera an Bord, aber man kennt die Technik bereits auf der S10-Serie. Mit dem Galaxy S11 könnte Samsung dagegen einen richtiges Kamera-Update bringen, die passenden Sensoren mit bis zu 108MP Auflösung wurden bereits vorgestellt. Man kann daher durchaus davon ausgehen, dass beim S11 die deutlich bessere Kamera zum Einsatz kommen wird und das S11 zu den besten Kamera Handys auf dem Markt gehören sollte.
  • Neuer Prozessor mit mehr Leistung und Funktionen – Im Note 10 und Note 10 plus kommt die überarbeitet Chipsatz-Version des Galaxy S10* zum Einsatz. Das Update bringt einige Neuerungen – eine wirklich Revolution gab es aber nicht. Der Prozessor im nächsten Jahr im Galaxy S11 und S11+ hat dagegen einige wirkliche Neuerungen. So wird der Exynos 990 Prozessor von Haus aus 5G unterstützen, es gibt ca 20 Prozent mehr Leistung (auch bei der Grafikverarbeitung) und moderne Bildformate und Kamerasensoren werden unterstützt.
  • 5G von Anfang an mit an Bord – Die aktuellen Modellen haben kein 5G bzw. nur die Sonderversion kann 5G nutzen. Das liegt daran, dass die 5G Technik derzeit noch in den Kinderschuhen steckt. Mit der verbesserten Technik 2020 könnte die 5G Hardware nicht nur kleiner werden, sondern auch billiger und dann in allen Modellen der neuen S11-Reihe zum Einsatz kommen. Wer auf das Galaxy S11 wartet, wird also mit aller Wahrscheinlichkeit nach auf jeden Fall ein 5G-fähiges Smartphones* bekommen.

Die Akku-Kapazitäten sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Galaxy S11e: 4.000mAh (Galaxy S10e – 3100mAh)
  • Galaxy S11: 4.300mAh (Galaxy S10* – 3400mAh)
  • Galaxy S11 plus : ca. 5.000mAh (Galaxy S10* plus – 4100mAh)

Kamera des Galaxy S11 soll Update bekommen

Leaker Ice Universe hat auf Twitter angekündigt, dass die neuen Galaxy S11 ein substanzielles Update bei der Kamera bekommen werden. Das könnte der neue 64MP Hauptsensor sein, den Samsung* bereits vorgestellt hat und der wahrscheinlich im S11 verbaut wird. Angeblich wird auch die Öffnung im Display beim Galaxy S11 kleiner ausfallen – das heißt aber auch, dass es beim S11 weiterhin das Display mit Loch geben wird. In diesem Jahr haben die Anbieter vor allem auf den Night-Modus gesetzt um auch bei sehr schlechten Licht gute Fotos machen zu können. Durchaus denkbar, dass Samsung* auch in diesem Bereich aktiv werden wird um die Modelle mit besseren Aufnahmen bei Nacht erfolgreicher zu machen.

Verbesserungen auch beim Speed

Inzwischen wurde ein neuer 12GB LPDDR5 RAM Baustein vorgestellt bzw. ist dieser nun in der Massenproduktion und wird in den nächsten Monaten für die Topmodelle bei den Samsung Smartphones* zur Verfügung stehen. Man kann recht sicher davon ausgehen, dass dieser neue Chip auch im Galaxy S11 zum Einsatz kommen wird und damit werden dort wohl mindestens 12GB RAM zur Verfügung stehen. Die größere Neuerung ist aber der Speed*, denn der neuen RAM-Baustein kann Daten mit bis zu 5.500MBit/s übertragen und ist damit nochmal 30 Prozent schneller als die aktuellen Chips mit LPDDR4. Damit bekommen die Galaxy S11 Modelle also nochmal einen Speedboost, weil intern auch größere Datenmengen wie Videos besonders schnell bewegt werden können.

Dazu setzt Samsung sicher wieder auf den neusten Snapdragon-Prozessor bzw. auf das eigene Exynos Gegenstück. Allerdings hat sich gezeigt, das reiner Speed* und die Power immer weniger Modelle verkaufen, unter anderem auch, weil es Speed*-Modelle gibt, die vergleichbare Leistungen zu einem, deutlich günstigeren Preis bringen.

Ist der Preis für die Galaxy S-Modelle zu hoch?

Neben den Features kann Samsung natürlich auch beim Preis justieren und versuchen, die Modelle in einem Preisbereich zu halten, der für die meisten Verbraucher noch interessant ist. In diesem Jahr hatte man dies mit dem Galaxy S10e versucht und eventuell wird es auch wieder ein Galaxy S11e geben. Allerdings konnte auch das S10e die Verkaufszahlen wohl nicht nachhaltig stabilisieren, so dass der Preis vielleicht doch keine wirklich sinnvolle Stellschraube bei Samsung ist. Immerhin bieten Xiaomi* und auch andere Anbieter die Topmodelle deutlich günstiger an und in diesen Preisbereich wird Samsung sicher nicht mehr gehen wollen.

Insgesamt wird es in den nächsten Monaten spannend werden zu sehen, was an Gerüchten rund um die neuen Modelle noch kommen wird und was sich das Unternehmen noch alles einfallen lässt um die Galaxy S11 Modelle erfolgreicher als die Vorgängermodelle zu machen.

Samsung: Kamera soll 2020 unter dem Display verschwinden – aber wohl noch nicht bei den Topmodellen

Note 10

Samsung: Kamera soll 2020 unter dem Display verschwinden – aber wohl noch nicht bei den Topmodellen – Die Frontkamera ist aktuell für viele Hersteller ein Problem, denn sie verbraucht Platz auf der Vorderseite, den die meisten Anbieter lieber gerne für ein großes Display nutzen würden. Daher gibt es mittlerweile verschiedenen Ansätze: Öffnungen im Display, die bekannten Notch-Technik und auch die Popup-Kamera, die bei Bedarf ausgefahren werden.

Samsung könnte 2020 nun endlich auf eine Technik setzen, die dieses Problem lösen könnte: die Kamera verschwindet komplett hinter dem Display und dem Glas und braucht damit keinen separaten Platz auf der Vorderseite des Smartphones mehr. Auf diese Weise könnte die komplette Front der Modelle für das Display genutzt werden und man braucht trotzdem keinen komplexen Slider- oder Popup-Mechanismus für die Kamera. Die entsprechende Technik ist an sich bereits vorhanden, aber die Qualität der Aufnahmen wurde damit so schlecht, dass die Unternehmen lieber auf einen Einsatz verzichtet haben.

Bei Samsung scheint man dieses Problem nun gelöst zu haben, denn Leaker Ice Universe geht davon aus, dass man dort in 2020 ein erster Modell mit dieser Technik auf den Markt bringen wird. Allerdings soll die Kamera unter dem Display wohl nicht beiden kommenden Premium-Modellen eingesetzt werden – das Galaxy S11 und auch das Galaxy Fold 2 werden also wohl mit normaler Frontkamera auf den Markt kommen. Stattdessen wird es entweder eine neue Geräteklasse geben oder Samsung testet diese Technik wieder an einem Mittelklasse-Modelle. Das kennt man aus diesem Jahr vom Samsung Galaxy A80.  Dort setzt das Unternehmen auf eine rotierende Kamera die je nach Anwendung als Hauptkamera oder auch als Frontkamera eingesetzt werden konnte. So wirklich durchgesetzt hat sich diese Technik aber wohl eher nicht. Daher bleibt auch abzuwarten, wie die Nutzer auf eine Kamera unter dem Display bei kommenden Samsung Modellen reagieren werden. Von diesem Feedback wird auch abhängen, ob diese Technik dann auch in weiteren Smartphones des Unternehmens zu finden ist oder eher nicht.

Bild: Samsung Galaxy Note 10

iPhone XI 2019 – 12MP Selfie-Cam und und Triple Lens Kamera für alle Modelle

Analyst Ming-Chi Kuo hat sich für seinen neusten Report zu den neuen Apple iPhone Modellen wieder die Produktions- und Lieferketten des Unternehmens angeschaut und daraus einige Details zum kommenden Kamera-Setup für die neuen iPhone XI 2019 Modelle abgeleitet. Sollten seine Angaben zutreffen, wir das Unternehmen wohl vor allem im Bereich der Kameratechnik Updates im Vergleich zum Vorjahr anbieten.

So wird es wohl bei der Selfie-Cam nun ein Objektiv mit 12MP Auflösung geben, wobei Apple allerdings weiterhin auf nur eine Linse setzt und keine Dual Lens Selfie Cam verbaut. Für die Rückseite geht Ming-Chi Kuo  mittlerweile von einer Triple Lens Kamera aus (die auch bereits von anderen mehrfach erwähnt wurde). Neu soll einen 12MP „super-wide“ Objektiv sein, dass zusätzlich verbaut wird und nach den Angaben des Analysten werden die neue Kamera auch beide neuen Topmodelle bekommen und nicht wie in den letzten Jahren jeweils nur die größere Version.

Bei Redmondpie schreibt man zu den neuen Apple Modellen:

In order to improve the capabilities of that new front camera, Kuo said that the unit will move from the current 4-element configuration to a new 5-element one. Importantly, the new front-facing shooter will not be exclusive to the high end iPhones, with the iPhone XR’s replacement also receiving it. Back to that new, third camera around the back, Kuo says that it will be manufactured exclusively by Sony with a new black coating included to help make everything look nice. The theory is that with the black coating in place, the cameras will be almost invisible.

Angeblich setzt Apple bei der Hauptkamera auch auf einen Designtrick: bei den Modellen verschwindet das zusätzliche Objektiv fast vollständig, weil es auch einen schwarzen Hintergrund hat und damit nicht mehr auffällt. Das spricht wohl dafür, dass das Kameramodul allgemein dunkel gehalten bleibt – unabhängig davon, welche Farbe die Geräte haben werden.