Wo bleiben die 200MP Kamera-Handys?

Wo bleiben die 200MP Kamera-Handys? – Samsung hat im September 2021 den ISOCELL HP1 Sensor vorgestellt, der für mobile Kameras gedacht ist und eine Auflösung von 200MP hat. Es war und ist der erste Bildsensor mit dieser Auflösung und das Unternehmen nannte es zu diesem Zeitpunk eine Veränderung der mobilen Fotografie.

Samsung schrieb damals zum Start der neuen Technik:

Der ISOCELL HP1 ist der erste mobile Bildsensor der Branche, der 200 MP unterstützt. Basierend auf Samsungs fortschrittlichsten Pixeln mit einer Größe von 0,64 μm bietet der ISOCELL HP1 eine so ultrahohe Auflösung in einem kleinen Gehäuse, das bequem in die heutigen Handheld-Geräte passt. Mit der ISOCELL HP1 enthalten Bilder erstaunlich viele Details, die dazu beitragen, dass das Bild auch beim Zuschneiden oder Ändern der Größe scharf bleibt.

Für ultimative Low-Light-Fotografie verfügt der ISOCELL HP1 über eine brandneue ChameleonCell-Technologie, eine Pixel-Binning-Technologie, die je nach Umgebung ein zwei-mal-zwei-, vier-mal-vier- oder volles Pixel-Layout verwendet. In einer schwach beleuchteten Umgebung verwandelt sich der HP1 in einen 12,5-MP-Bildsensor mit großen 2,56 μm-Pixeln, indem 16 benachbarte Pixel zusammengeführt werden. Das neu geformte 2,56-μm-Pixel ist in der Lage, mehr Licht zu absorbieren und empfindlicher zu machen, wodurch hellere und klarere Fotos in Innenräumen oder am Abend erzeugt werden. In hellen Außenumgebungen können die 200 Millionen Pixel des Sensors ultrahochauflösende Fotografie auf Mobilgeräten aufnehmen.

Allerdings ist die Revolution bisher ausgeblieben, denn die 200MP Technik ist zwar vorhanden, aber bisher hat sie kein Hersteller eingesetzt und es sieht auch nicht so aus, als würden zeitnah Modelle mit dieser Technik auf den Markt kommen. Das Samsung Galaxy S22 hat nur eine leichte Verbesserung der Kamera bekommen und die Galaxy Z Fold 4 und Z Flip 4 sollen wohl auch nicht auf diesen Sensor setzen. Das nächste Topmodelle, dass diese Technik bei Samsung bekommen könnte, wäre also das Galaxy S23 im kommenden Jahr. Das würde zumindest bei Samsung keine 200 MP Kamera in diesem Jahr bedeuten.

Eventuell wird ein anderer Hersteller schneller sein. Beim Xiaomi hatte man die 108MP Kamera bereits im Einsatz, bevor sie bei Samsung auf den Markt kam, eventuell ist also das Unternehmen bei den kommenden Xiaomi12T oder Xiaomi 13 Modellen schneller – sicher ist aber auch das noch nicht. Aktueller Stand ist leider, das Nutzer auch noch 2022 auf die 200MP Kamera verzichten müssen.

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Xiaomi 12 pro kommt im Kameratest nicht am Galaxy S22 vorbei

Xiaomi 12 pro kommt im Kameratest nicht am Galaxy S22 vorbei – Die Xiaomi 12 pro Modelle haben jetzt auch den DXOmark Kameratest durchlaufen und kommen insgesamt auf ein Ranking im Mittelfeld. Insgesamt schaffen die Smartphones 131 Punkte, das reicht für den Platz 14 im Kameratest. Auf Platz 1 liegt mittlerweile das Honor Magic4 Ultimate mit 146 Punkten – der Abstand zum Xiaomi 12 pro ist also doch recht deutlich. Die Modelle liegen damit auch gleichauf mit dem Galaxy S22 ultra, auch dieses Smartphone schaffte 131 Punkte im Test.

Im Vergleich zeigen sich aber schon Unterschiede. Bei den Fotos schafft das Xiaomi 12 pro 141 Punkte und damit fast 10 Punkte mehr als das Galaxy S22 ultra. Allerdings verliert Xiaomi die Punkte wieder beim Zoom. Hier liegt das Xiaomi 12 pro bei nur 65 Punkten, das Samsung schafft hier sogar 86 Punkte. Das Xiaomi 12 hat also die bessere Kamera für Aufnahmen, aber beim Thema Video und Zoom muss es Punkte abgeben.

Bei DXOmark schreibt man selbst zu den Testergebnissen:

Mit einem DXOMARK Camera Score von 131 verbessert das Xiaomi 12 Pro seinen Vorgänger, das Mi 11 Pro, um drei Punkte, kann aber nicht ganz mit den allerbesten Geräten im DXOMARK Camera Ranking mithalten. Im Vergleich zum Mi 11 Pro machen sich die Verbesserungen am deutlichsten bei Standbildern bemerkbar, während das 12 Pro bessere Nachtaufnahmen und lebendigere Farben liefert

Kritik wurde vor allem bei kontrastreichen Szenen geäußert, dann neigen die Modelle zu Geisterbildern und zur Verschmelzung von Bereichen. Auch bei schwachen Licht gibt es Probleme, denn dann sinkt die Detailgenauigkeit der Aufnahmen ab.

Generell bescheinigt aber auch DXOmark den neuen Xiaomi 12 pro eine gute Kamera, die durchaus den Preis wert ist und mit den meisten Modellen auf dem Markt ohne Problem mithalten kann. Im Highend Bereich gibt es aber einige Modelle, die noch besser sind und für professionelle Fotografen daher wohl die bessere Wahl darstellen.

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Samsung Galaxy S22 ultra – Kamera kommt nicht an das iPhone 13 heran

Samsung Galaxy S22 ultra – Kamera kommt nicht an das iPhone 13 heran – Samsung hat bei der Galaxy S22 Serie und vor allem beim Galaxy S22 ultra die Kamera deutlich überarbeitet und optimiert. Die Kombination aus 108 MP Hauptsensor und den beiden 10MP Teleobjektiven soll einen mehr als gute Qualität liefern und das Unternehmen will damit die Galaxy S22 Serie auch unter den besten Kamerahandys am Markt positionieren.

Samsung schreibt selbst zu Kamera der neuen Modelle:

Mit dem Galaxy S22 Ultra sind Aufnahmen möglich, die schon „out-of-cam“ praktisch bereit sind, mit der Welt geteilt zu werden. Die fortschrittlichen Nightography-Features der gesamten S22-Familie erlauben die Aufnahme scharfer Fotos und Videos sowohl mit der Front- als auch mit den rückseitigen Kameras, egal ob bei Tag oder bei Nacht. Der Bildsensor des S22 Ultra fängt das Licht mit bis zu 2,4µm großen Pixeln ein. Licht und Bildinformationen werden so in hohem Umfang aufgenommen und Ausleuchtung sowie Detailgenauigkeit von Fotos und Videos angepasst – Aufnahmen mit scharfen Details, brillanten Farben und reduziertes Rauschen sind das Resultat. Weiter kann das reflexionsarme Objektiv des S22 Ultra das Streulicht reduzieren, was besonders in Situationen mit Gegenlicht in klaren Aufnahmen, nahezu ohne störende Blendenflecke resultiert. Das überarbeitete Auto Framing sorgt besonders bei Portrait- und Gruppenaufnahmen dafür, dass die Kamera immer das einfängt, was der Nutzer vor der Linse hat, egal ob es sich um eine oder zehn Personen3 handelt.

Das Galaxy S22 Ultra verfügt nicht nur über die leistungsstärkste, sondern auch die intelligenteste Kamera mit Zoomfunktionen unter den Samsung Modellen. Sie bringt den Betrachter bis zu 100-mal näher4 an das Geschehen heran und ist mit neuen KI-Features wie dem Porträtmodus ausgestattet.

Im Kamera-Test von DXOmark schneiden die Modelle allerdings eher solide ab. Das Galaxy S22 ultra erreicht insgesamt einen Wert von 131 Punkte und schafft es damit noch nicht einmal in die Top 10 bei den besten Kamerahandys. Stattdessen landen die neuen Modelle auf dem 13. Platz und wenn in diesem Jahr die neueren Generationen bei den Smartphones der anderen Hersteller kommen, dürfte es noch weiter nach hinten gehen. Zum Vergleich: das Huawei P50 pro kommt insgesamt auf 144 Punkte und liegt damit deutlich über den Werten der Galaxy S22 ultra Modelle. Bei der Kamera kommen die Huawei P50 pro sogar auf 149 Punkte, hier schaffen die S22 nur 134 Punkte.

Das Samsung Galaxy S22 ultra landet damit auch hinter den iPhone 13 pro Modellen. Beide iPhone kommen im Test auf 137 Punkte und liegen damit auf Platz 4 im DXOmark Test. Der Abstand zu den Galaxy S22 ultra Modellen beträgt zwar nur wenige Punkte, das Kamerupdate bei den neuen Samsung Geräten konnte aber dennoch den Abstand nicht komplett wett machen.

Die Kritikpunkte laut DXOmark:

  • Langsamer Autofokus für Fotos bei vielen Lichtverhältnissen
  • Gelegentlicher lokaler Detailverlust in dunklen Bereichen von HDR-Szenen
  • Leuchtdichterauschen bei den meisten Lichtverhältnissen
  • Bildartefakte, einschließlich Klingeln, Geisterbilder und Farbtonverschiebung
  • Leichte Schattenbeschneidung und instabiler Weißabgleich bei Videos mit wenig Licht
  • Inkonsistente Schärfe zwischen Videobildern, wenn sich die Kamera während der Aufnahme
  • bewegt, insbesondere bei schwachem Licht
  • Texturartefakte in kontrastreichen Videoszenen

Insgesamt bestätigen auch die Tester bei DXMmark, dass die Kamera im Vergleich zum Vorjahr besser geworden ist und das man mit dem Galaxy S22 ultra auch eine durchaus gute Kamera bekommt. Es gibt aber eben noch bessere Geräte auf dem Markt und damit fehlen die Punkte für eine Wertung unter den Top 10 der besten Kamerahandys.

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Kamera Design 2021 – deutliche Unterschiede zwischen den Herstellern

Kamera Design 2021 – deutliche Unterschiede zwischen den Herstellern – Smartphones sehen mittlerweile alle eher gleich aus und vor allem auf der Vorderseite gibt es meistens nur noch kleinere Änderungen bei der Art, wie die Frontkamera untergebracht ist. Die Hauptkamera auf der Rückseite ist allerdings mittlerweile ein sehr zentrales Element beim Design geworden und hier setzen die unterschiedlichen Anbieter immer mehr Akzente. In 2021 gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Ansätzen, wie man die Technik und die Objektive anordnet – vom massiven Kameramodul bis hin zu Einzelobjektiven ist alles mit dabei.

Bei Rock Leaks hat man nun eine schöne Sammlung der Kameramodule von 2021er Modellen zusammengestellt. Wahrscheinlich gibt es noch einige Ansätze mehr als die 9 Modelle in dem Beispiel, aber bereits diese Auswahl macht deutlich, wie breit mittlerweile die Modellpalette bei den Kamera-Modulen ist. Mit dem Galaxy S22 ultra wird im nächsten Jahr noch ein weiteres Design dazu kommen und vielleicht arbeitet der eine oder andere Hersteller bereits an weiteren Designkonzepten für die Hauptkamera.

Die Modelle sind dabei der Reihe nach: Xiaomi Mi 11 ultra, Xiaomi Mi 11, Huaweo P50, OnePlus 9, iPhone 13 und iPhone 13 pro, OPPO Find X3 pro, Google Pixel X, Sony Xperia Pro-1

Welches Modell ist für euch das schönste in dieser Zusammenstellung oder allgemein in diesem Jahr?

Nokia: Patent zeigt Handykamera, die sich an Lautstärkequelle ausrichtet

Nokia: Patent zeigt Handykamera, die sich an Lautstärkequelle ausrichtet – HMD Global hat bei den Nokia Handys bisher eher auf klassische Formen der Kamera gesetzt, in der Regel gab es ein Notch Design um Technik und die Frontkamera unterzubringen. Das Unternehmen arbeitet aber auch an anderen Lösungen und ein Patent zeigt eine drehbare Kamera auf der Oberseiten von Smartphones. Diese Form der Flexibilität gab es bei anderen Anbietern bisher noch nicht und Nokia hat sich noch eine weitere Funktion ausgedacht: die Kamera ist mit dem Mikrofonen des Smartphones verbunden und kann sich daher nach der Lautstärkequelle ausrichten.

Bei mysmartprice schreibt man im Original:

Das Kameraobjektiv befindet sich an einer der Kanten, entweder links oder rechts, des Moduls und kann seine Richtung basierend auf der Audioquelle ändern. Nokia scheint sich auf ein Paar Mikrofone zu verlassen, um zu verfolgen, woher der Ton kommt, und das rotierende Modul passt seine Richtung an. Dieses Mikrofonarray erhält Audiosignale und analysiert sie, um die Richtung der Audioquelle zu bestimmen. Das Modul dreht sich in Abhängigkeit von der Richtung und erzeugt räumliche Audiosignale basierend auf der geänderten Richtung. Das Kameraobjektiv ändert auch seine Richtung und zeigt auf eine Audioquelle, um einen Videoclip zu produzieren.

Der Anwendungsfall scheint vor allem für Selfie-Videos gedacht. Ein Nutzer kann in die Kamera reden und die Kamera folgt dabei dem Nutzer automatisch. Man muss also nicht mehr aufpassen, bei der Aufzeichnung aus dem Bild zu geraten, sondern das Smartphone passt dies automatisch auch bei Bewegungen an. Das ist ein interessantes Feature für Blogger und Influencer.

Bisher ist allerdings nicht bekannt, ob es ein Nokia Handy mit dieser Technik geben wird. Patente müssen nicht zwangsläufig umgesetzt werden und daher kann es durchaus sein, dass HMD Global diesen Ansatz schon gar nicht mehr weiter verfolgt.

Xiaomi: viele neue Patente mit PopUp Kameras

Xiaomi: viele neue Patente mit PopUp Kameras – Xiaomi hat eine Reihe von neuen Patenten bekommen, die zeigen, dass das Unternehmen nach wie vor an der Platzierung der Kamera arbeitet und versucht, Lösungen zu finden, wie man Hauptkamera und Frontkamera möglichst platzsparend und ohne Einschnitte im Display unterbringen kann. Die mittlerweile veröffentlichten Patente zeigen dabei einen Ansatz, der die Hauptkamera mit der Frontkamera kombiniert, in dem die Hauptkamera verschiebbar angebracht wird. Nutzer können sie dann über den Rand der Geräte hinaus schieben und dann wird ein weiteres Objektiv sichtbar, dass die Frontkamera enthält.

Auf diese Weise wird die Vorderseite von der Frontkamera entlastet und die Kameratechnik in einem Bereich gebündelt. Das dürfte bei der Herstellung einige Vorteile haben und endlich auch den Weg frei machen für Smartphones mit durchgängigem Display auf der Vorderseite – ohne Notch und Punch Hole Ansätze.

Nicht sicher ist, ob die Kamera dann automatisch ausfährt – es also einen Mechanismus gibt, der automatisch aktiv wird, wenn die Frontkamera gebraucht wird, oder ob die Nutzer dies selbst machen müssen. Beides hat Vor- und Nachteile. Insgesamt dürfte die Entsperrung per Gesicht dann auch schwerer werden, da die Frontkamera ja nicht ständig zur Verfügung steht. Es wird also eher eine Entsperrung per Fingerabdrücken geben.

Patente selbst sind allerdings noch kein Garant, dass diese Technik so auch umgesetzt wird. Bewegliche Kameras konnten sich bisher bei anderen Herstellern nicht durchsetzen und daher bleibt auch bei Xiaomi offen, ob man dieses Patent wirklich in den produktiven Einsatz bringt. Wahrscheinlich arbeitet das Unternehmen mittlerweile auch bereits an einer Kameratechnik, die unter dem Display angebracht wird. Das könnte die bessere Lösung für die Topmodelle sein. Verschiebbare Kameras wird es daher wohl wenn nur in den etwas günstigeren Modellen geben, bei denen man die Kamera unter dem Display aus Kostengründen noch nicht einsetzen kann.

Xiaomi: kommt der 200MP Kamerasensor im nächsten Topmodell?

Xiaomi: kommt der 200MP Kamerasensor im nächsten Topmodell? – Derzeit sind Bildsensoren mit 108 Megapixeln das Maximum, dass es auf dem Smartphone Markt gibt. Größere Auflösungen stehen aktuell nicht zur Verfügung, aber die Hersteller arbeiten natürlich daran, noch mehr Auflösung zu erreichen. Samsung soll beispielsweise bereits an einem ISOCELL Sensor arbeiten, der 200 Megapixel Auflösung schafft und diese Technik soll auch recht zeitnah zur Verfügung stehen.

Bisher war allerdings unklar, in welchen Geräten diese neue Technik wohl zum Einsatz kommen könnte. Nun gubt es Hinweise, dass Xiaomi an einem Topmodell arbeitet, in dem zukünftig dieser Sensor zum Einsatz kommen könnte. Das Unternehmen war auch der erste Hersteller mit einer 108MP Kamera gewesen, nun könnte Xiaomi auch beim 200MP Sensor die ersten Geräte liefern. Leider ist das aber noch keine offizielle Information, sondern bisher nur Leaks.

Bei Gizmo China schreibt man dazu im Original:

Laut dem Bericht von Digital Chat Room (über ITHome) arbeitet der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi an einem Smartphone mit einem 200-Megapixel-Kamerasensor, dem größten Kamerasensor für ein Telefon. Derzeit ist 108 Megapixel der größte Kamerasensor, den ein Smartphone bietet. Es wird angenommen, dass der Sensor von Samsung stammt und voraussichtlich 0,64 um Pixeleinheit haben wird, aber weit weniger als die 1,4 μm Einheitspixelfläche von ISOCELL GN2. Derzeit liegen uns nicht viele Informationen zum Sensor vor.

Gegen Ende des Jahres wird wieder ein Mi 11T erwartet und im nächsten Jahr auch die kommende Version der Mi 12 Modelle. Das wären wohl alles Kandidaten für eine solche Kamera – zumindest in den Ultra-Modellen der jeweiligen Serie.

Mittlerweile hat sich aber immer wieder gezeigt, dass ein größerer Sensor nicht immer auch direkt zu besseren Aufnahmen führen muss. Es bleibt also abzuwarten, welche Leistungen die neue Technik in der Praxis bringen wird und wie Xiaomi es schafft, diese auch in Sachen Software einzubinden. Aktuell ist das Xiaomi Mi 11 ultra das beste Kamerahandy auf dem Markt (mit einem 50MP Sensor) – die Messlatte für kommende Geräte liegt also hoch.

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Huawei: neues Patent zeigt Quad-Kamera in 8er Form

Huawei: neues Patent zeigt Quad-Kamera in 8er Form – Die Smartphone Hersteller arbeiten derzeit an unterschiedlichen Varianten, die immer größer werdenden Kamerabereiche in die Modelle zu integrieren. OnePlus hatte beispielsweise in einem Konzept gezeigt, wie man die Linsen unter monochromatischem Glas verbergen kann und dieses dann durchsichtig schaltet, wenn die gebraucht werden. Samsung hat das Kameramodul bei der neuen Galaxy S21 Serie direkt am Rahmen mit integriert.

Ein neues Patent von Huawei zeigt einen anderen Weg. Dort ist ein Kamera-Modul zu erkennen, das vor allem aus zwei runden Bereichen besteht und damit an eine stilisierte 8 erinnert. In jedem rundem Bereich sind zwei Linsen untergebracht, so dass man auf diese Weise eine Quad-Cam recht elegant auf der Rückseite unterbringen kann. Das Design unterscheiden sich auf diese Weise auf jeden Fall von den bekannten rechteckigen Modulen der anderen Hersteller.

Bei huaweicentral schreibt man dazu im Original:

The patent images show a new smartphone with a brand new camera system consisting of a large vertical cylindrical shape including two circle shapes with two cameras on each. The camera system also has an LED light.

On the front side, the phone display offers a center punch hole to the house the selfie camera. The right side of the phone includes volume and power buttons. Talking about the bottom design, it has a USB Type-C port.

Aside from this, no other information disclosed from this patent image but the design looks amazing and there is much possibility that the upcoming smartphones may come with this patent design.

Allerdings sollte man bei diesen Patenten immer beachten, dass es noch keine Gewähr für eine tatsächliche Umsetzung gibt. Es bleibt daher offen, bei welchen Modellen dieses neue Design tatsächlich zum Einsatz kommen könnte und auch, ob Huawei überhaupt eine Umsetzung plant. Prinzipiell wäre dies aber eine Möglichkeit, sich auch in Sachen Design von den anderen Herstellern abzusetzen.

Samsung Galaxy Note20 Ultra 5G – Licht und Schatten im DxOMark-Kameratest

Samsung Galaxy Note20 Ultra 5G – Licht und Schatten im DxOMark-Kameratest – Die Kamera-Experten von DxOMark haben das neue Samsung Flaggschiff unter die Lupe genommen und geprüft, wie gut das neue Setup der Kamera im Vergleich mit den anderen Topmodelle auf dem Markt abschneidet.

Samsung hatte bei der Note20 Serie im Vergleich zu den S20 Modellen einige Änderungen an der Kamera vorgenommen. Allerdings schafften es auch diese Neuerungen nicht, die Geräte in die Top-Platzierungen unter den besten Kamera-Handys zu katapultieren. Die Geräte erreichen insgesamt 121 Punkte. Das reicht im DxOMark Ranking für den Platz 10. Allerdings ist der Bestand zur Spitze (aktuell das Mi 10 Ultra von Xiaomi) immerhin 9 Punkte groß. Das ist kein schlechtes Ergebnis im Test, aber Samsung dürfte sich für das eigenen Premium-Modell schon ein besseres Abschneiden erhofft haben.

Die Experten schreiben dazu im Original:

After big marketing fanfare around the new photographic capabilities of the S20 Ultra, the end results were slightly disappointing. For the Galaxy Note20 Ultra 5G, Samsung engineers have tweaked the camera setup again, opting for a different sensor and lens configuration for the tele-camera and dropping the ToF sensor for bokeh shots.

For the most part, the Note20 Ultra 5G’s image quality is excellent. Samsung has consistently delivered pleasant exposure, vibrant color, and good detail in its high-end devices, and the Galaxy Note20 Ultra 5G is no exception. As such, its position in the upper ranks of our database is well deserved and most smartphone photographers will be delighted with the results. The main disappointment, however, is the Note20 Ultra 5G’s zoom capabilities at close and medium range, which undermine an otherwise excellent performance and prevent the device from ranking higher in the DXOMARK Camera database.

Vor allem der Zoom der Modelle und die Qualität bei mittleren Entfernungen liegen unter den Erwartungen. Hier können die Geräte der Konkurrenz mehr punkten.

Die Testergebnisse im Detail

Die Kamera-Technik im Galaxy Note 20 ultra

  • Primary: 108 MP 1/1.33-inch sensor, 26 mm-equivalent f/1.8-aperture lens with laser & PDAF and OIS
  • Telephoto: 12 MP sensor with 1.0µm pixels, 120 mm-equivalent periscope-style (5x optical) f/3-aperture lens with PDAF and OIS
  • Ultra-wide: 12 MP sensor, 13 mm-equivalent f/2.2-aperture lens
  • LED flash
  • Video: 8K 4320p/24fps, 4K 2160p/60 fps (2160p/30 fps tested)
  • Exynos 990 chipset (Snapdragon 865+ in USA)

iPhone 12 – Qualitätsprobleme bei Kamerazulieferer

iPhone 12 – Qualitätsprobleme bei Kamerazulieferer – Apple Analyst Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht und geht darin auf Probleme ein, die bei der Fertigung von Kameramodulen für die neuen iPhone 12 Modelle aufgetreten sind. Bei einem Zulieferer (Genius Electronic Optical) wurden gesplitterte Abdeckungen entdeckt wenn die Geräte höheren Temperaturen ausgesetzt sind. Die problematischen Linsen waren für die 5,4 und 6,1 Zoll Geräte gedacht und damit muss Apple wohl auf diese Module vorerst verzichten bis die Qualitätsprobleme behoben sind.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

We estimate that the low-end 7P wide-angle lens, CCM, and final assembly mass production of the 5.4-inch and 6.1-inch aluminum frame iPhone will be in mid-to-late August, mid-to-late September, and early October, respectively. We believe that in the uncertain timetable for [Genius] to solve the quality problem of film cracking, Apple will give priority to purchasing Largan’s low-end 1/2.6” 7P wide-angle lens at least in the initial supply stage to ensure that the two aluminum-framed ‌iPhone 12‌ can be as scheduled.

Für die Fertigung und die Auslieferung der iPhone 12 Serie sollen diese Qualitätsmängel aber wohl keine Auswirkungen haben, da Apple mehrere Zulieferer für diese Teile hat und daher auf andere Anbieter zurückgreifen kann um zumindest für den Start genug iPhone 12 Modelle ausrüsten zu können.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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