Kein mobiles Internet am Handy – Lösungsschritte und Fehlerbehebung

Kein mobiles Internet am Handy – Lösungsschritte und Fehlerbehebung – Wenn man mit dem Smartphone oder Handy nicht mehr mobil Surfen kann und der Zugang zum Internet einfach nicht hergestellt wird, ist das oft sehr ärgerlich, denn für viele Nutzer ist das Internet mittlerweile die wichtigste Funktion im Handy- Klappt der mobile Zugang nicht mehr und wird kein Internet gefunden, sind damit die wichtigsten Funktionen der Geräte (wie WhatsApp oder Facebook) nicht mehr nutzbar und es kommen auch keine Benachrichtigungen mehr an. Daher ist es in so einem Fall wichtig, so schnell wie möglich den Fehler zu suchen und zu beseitigen. Wir haben daher in diesem Artikel Hinweise und Tipps zusammen gestellt, welche Fehlerursachen für den Internet-Ausfall verantwortlich sein könnten und wie man diese am besten beseitigt.

1. Hat das Handy bzw. Smartphone Empfang?

Das mobile Internet kann nur genutzt werden, wenn es in dem Bereich auch ein mobiles Datennetz gibt. Werden auf dem Handy keine Balken angezeigt oder ist kein Netzbetreiber eingeblendet, deutet das darauf hin, dass das Handy gar nicht mit dem Mobilfunk-Netz verbunden ist und dann ist auch kein Internet auf den Geräten möglich. In solchen Fällen funktionieren aber auch keine Gespräche und SMS und man kann das Handy an sich gar nicht mobil nutzen.

Kein Netz kann an verschiedenen Ursachen liegen, diese reichen von einer mangelnden Netzabdeckung des eigenen Anbieters vor Ort bis hin zu gekündigten Verträge oder defekten Simkarte. Eine Anleitung, was man tun kann, wenn kein Netz vorhanden ist, haben wir hier zusammen gestellt: Kein Empfang: Wenn das Handy oder die Simkarte kein Netz hat

Kann man mit dem Handy telefonieren und SMS schreiben, scheidet dieser Punkt aber aus, falls nicht sollte man prüfen, ob die Simkarte überhaupt erkannt wurde.

In diesem Zusammenhang hilft es auf jeden Fall auch zu prüfen, ob es eventuell beim eigenen Anbieter eine Netz-Störung gibt. Diese muss nicht das gesamte Handy-Netz betreffen, sondern kann sich beispielsweise wirklich nur auf das Datennetz auswirken. Die meisten Anbieter haben dafür Störungskarten und in der Regel findet man größere Störungen auch sehr gut über die Nachrichten oder beispielsweise die Kundenforen der einzelnen Netzbetreiber. Sollte tatsächlich eine Störung vorliegen, kann man als Kunden leider nicht viel machen. In der Regel muss man in diesen Fällen dann abwarten, bis die Techniker des Anbieters die Störung behoben haben. Danach sollte das mobile Internet auf dem Handy und Smartphone wieder ohne Probleme funktionieren.

2. Ist das mobile Internet aktiviert?

Bei fast allen Geräten kann man in den Einstellungen und teilweise auch in den Schnelleinstellungen die mobilen Datenverbindungen aktivieren und auch deaktivieren. Ist kein mobile Internet vorhanden sollte man daher prüfen, ob diese Einstellungen korrekt gesetzt sind. Das ist je nach Betriebssystem unterschiedlich möglich:

  • iPhone und iPad:  Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobile Daten
  • Android: Einstellungen > mobile Daten oder bei einigen Geräten auch unter Einstellungen > Drahtlos&Netzwerke > mobile Daten

Dort kann man für das Gerät den Internet Zugang abschalten und auch wieder anschalten.Für einige Modelle wie das iPhone oder das Samsung Galaxy S10 haben wir dies auch nochmal detailliert beschrieben. Allgemeine Hinweise zu diesem thema gibt es dazu hier: mobiles Internet aktivieren – Android | mobiles Internet aktivieren – iPhone

Ein weitere Punkt in den Einstellungen ist der Flugmodus. Dieser deaktiviert auch die Verbindungen nach außen und damit auch die Datenverbindungen zum Internet. Auch wenn dieser deaktiviert ist, kann es sein, dass softwareseitig dies noch nicht registriert wurde. Es kann daher helfen, den Flugmodus nochmals zu aktivieren und dann wieder zu deaktivieren. Nach 3 bis 5 Sekunden sollten dann alle Verbindungen wieder da sein. Geht das mobile Internet auf dem Handy danach immer noch nicht, liegt es an einem anderen Problem.

3. Ist ein Datentarif aktiviert?

Viele Anbieter erlauben den Internet-Zugang mittlerweile nur noch, wenn auch eine passende Datenflatrate gebucht wurde. Ohne eine Datenoption oder Flatrate ist dann kein Internet-Zugriff mehr möglich.  Ist kein Internet-Zugang möglich, sollte man daher prüfen, ob der Anbieter eventuell den Datenzugang deaktiviert hat. In der Regel wird das durch System-SMS mit geteilt, es kann daher also helfen, den SMS Eingang zu prüfen.

Der D1 Discounter Congstar verschickt in solchen Fällen beispielsweise SMS von der Rufnummer 7277. Dann heißt es in der Mitteilung:

„Bei der Einrichtung Ihrer Datenoption ist ein Fehler aufgetreten“

Wenn so eine SMS kommt, ist kein weitere Datenzugang möglich. Oft hängt es damit zusammen, dass im Prepaid Bereich nicht genug Guthaben vorhanden ist. Dann kann auch keine neue Datenoption gebucht werden.

Gleiches gilt im Übrigen auch bei normalen Prepaid-Tarifen, wenn das gesamte Guthaben verbraucht wurde. Auch dann ist durch den Anbieter der mobile Datenzugriff gesperrt, da im Prepaidbereich nur das an Guthaben verbraucht werden kann, was vorher aufgeladen wurde. Dieses Problem kann aber an sich nur bei Prepaid Angeboten auftreten, im Bereich der normalen Handytarife tritt es nicht auf.

4. Sind die APN Einstellungen korrekt hinterlegt?

Die APN Einstellungen sind wichtig für den Zugang zum mobilen Internet, denn sie berechtigen den Nutzer zu Zugang zum jeweiligen Datennetz. Sind sie nicht korrekt hinterlegt, gibt es in den meisten Fällen kein mobilen Internet. Einige Anbieter bei Eplus (wie beispielsweise Blau) kommen auch komplett ohne APN Zugangsdaten aus. In der Regel sind diese Daten aber die Voraussetzung dafür, das man das mobile Internet nutzen kann.

In der Regel werden diese Einstellungen direkt beim Einsetzen einer Simkarte in ein neue Handy korrekt gesetzt. Falls das nicht der Fall ist, sollte man selbst aktiv werden. Die korrekten APN Einstellungen lassen sich automatisch per SMS einstellen oder manuell. Man findet die entsprechenden Einstellungen unter Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobiles Datennetzwerk. Dort kann man prüfen ob die Einstellungen mit denen des Anbieters bzw. des Netzbetreibers überein stimmen. Falls nicht kann man an dieser Stelle auch nach korrigieren.

Die Einstellungen des jeweiligen Anbieters findet man in den meisten Fällen in den FAQ oder kann sie sich auch über die Hotline ansagen lassen. Wir haben die wichtigsten APN Zugangsdaten für die großen Anbieter hier zusammen gestellt: Die APN Einstellungen der Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und O2

Video: Mobil Daten unter Android

5. Die letzte Chance: der Support des jeweiligen Anbieter

Sollten alle diese Punkte nichts geholfen haben und nach wie vor kein Zugriff auf das mobile Internet mit dem Handy bzw. Smartphone bestehen, bleibt als letzter Ausweg der Kundenservice des eigenen Anbieters. Hier kann man vor allem auch nochmal den Tarif prüfen lassen ob beispielsweise die Datenoptionen korrekt eingerichtet sind und ob die APN Daten auch wirklich die korrekten sind. Teilweise gibt es bei den Anbieter noch je nach Tarif unterschiedliche APN Einstellungen, dass kann man aber am besten über die Hotline prüfen lassen.

 

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Internet ist zu langsam – diese Punkte muss man prüfen

Internet ist zu langsam – diese Punkte muss man prüfen – jemand hat einmal gesagt, dass ein langsamer Internet viel schlimmer ist, als das Fehlen dieses. Denn wenn die Verbindung zu langsam ist, wird die Geduld des Nutzers auf die Probe gestellt. Um sich nicht dadurch ärgern und irritieren zu lassen, wurde der folgende Artikel zusammengestellt. Hier erfahren die Leser, woran die Probleme des langsamen Internets liegen kann und wie man diese am schnellsten beseitigen kann.

Geschwindigkeit prüfen

Die ersten Zeichen für das langsame Internet werden dem Nutzer erst beim Download bestimmter Dateien deutlich. Dasselbe lässt sich aber auch über Streamen und einfache Wiedergabe von YouTube Videos sagen. Wobei die Nutzungsgewohnheiten sich von einem Nutzer zu anderem unterscheiden, will man der beliebten Tätigkeit so bequem – und schnell – wie möglich nachgehen, ohne dabei vom langsamen Internet gestört zu werden. So sollte man als erstes die von dem Anbieter bereitgestellte Geschwindigkeit prüfen. Die einfachste Methode hierfür ist die Prüfung über die Webseite der Bundesnetzagentur. Auf dieser erhält man die nötigen Informationen zu der Verbindung, die man erworben hat. Werden kleine oder dem Vertrag nicht entsprechende Geschwindigkeiten angezeigt, kann man zunächst folgende Lösungsansätze ausprobieren.

Cookies löschen

Wem der Begriff fremd vorkommt, sollte wissen, dass es sich bei den Cookies um Informationen handelt, welche auf dem Gerät bzw. in dem Browser zurückgelegt werden, um die Internetnutzung an den bestimmten Verbraucher anzupassen. Hat man zum Beispiel eine Seite benutzt, die unterschiedliche Klamottenmarken zum Kauf anbietet, wird man die entsprechende Werbung auch auf anderen Webseiten, die sich dann weniger auf  Bekleidung konzentrieren, erhalten. Außerdem werden andere, vom Nutzer benötigten Informationen abgespeichert, sodass er unter anderem beim einloggen in seinen Mail-Account Passwort und Benutzername nicht jedes Mal vom Neuen eingeben muss: die Cookies merken sich diese Textdateien und bieten sie dem „Webseite-Besucher“ an. Je mehr Seiten man besucht und Cookies Dienste erlaubt, desto mehr Information wird gespeichert und folglich wird mehr Speicherplatz besetzt, was die Nutzung vom schnellen Internet behindern kann. Aus diesem Grund sollte man regelmäßig die Cookie-Dateien löschen. Um das zu machen muss man in die Einstellungen des benutzten Browsers gehen und dort, unter dem jeweiligen Punkt, die Cookies löschen. Am einfachsten erfolgt das über die Google-Suche, indem man einfache und verständliche Begriffe eingibt, zum Beispiel „cookies löschen (Name des Browsers)“.

Treiberkomplikationen

Des Weiteren sollten alle Nutzer darauf achten, ihre Netzwerk- bzw. WLAN-Treiber auf den neusten Stand zu bringen. Werden die Updates nicht regelmäßig ausgeführt, kann es zu weiteren Komplikationen führen und die Internetgeschwindigkeit verlangsamen. Damit das nicht passiert, ist es empfehlenswert die nötige Aktualisierung über Windows-Update herunterzuladen und installieren.

Unbefugte Nutzer

Dieser Punkt betrifft vor allem die WLAN Nutzer, denn man kann sich nur schwer vorstellen, dass sich jemand unbemerkt in der Wohnung bzw. im Haus befindet und das Internet per Kabel verbraucht. Der Router, also die WLAN-Adresse muss mit einem sicheren Passwort geschützt werden. Ist es nicht der Fall, mangelt es meistens nicht an Menschen, welche Gebrauch von Diensten des kostenlosen Internets machen und das schlecht bewahrte WLAN ausbeuten. Sollten weitere Nutzer jedoch bekannt sein und zu dem Freundeskreis gehören, ändert das wenig an der Sache, denn je mehr Menschen das Netz verwenden, desto langsamer wird es.

Neustart vom Router

Wie es so oft mit der Technik ist, können sich unbekannte Fehler unbemerkt ansammeln, was ebenfalls die Geschwindigkeit des Internets eindämmt. In diesem Fall lohnt es sich den Router neu zu starten. Dabei kann man das Gerät entweder per Ein/Ausschalttaste ausmachen oder den Stecker aus der Steckdose ziehen.

Antivirus und Firewall überprüfen

Ein weiterer Grund für das entstandene Problem kann auch in dem Auftreten eines Virus liegen. Dabei ist es ratsam die Einstellungen von Schutzmechanismen des Computers zu überprüfen oder eine mithilfe anderer Programme die bestehenden Unruhestifter aus dem System zu entfernen.

Router Standort ist wichtig

Sogar die Positionierung des Routers kann einen Einfluss auf den Internetempfang haben. Steht der „Verteiler“ zu weit von dem genutzten Gerät entfernt, werden Geschwindigkeits und Konnektivitätsprobleme entstehen. Neben der Entfernung spielt aber auch die Größe, auf welcher sich der Router befindet eine bedeutende Rolle. Am besten ist es, wenn man es höher aufstellt, sodass die Verbindung besser im Raum aufgeteilt und überliefert wird.

Weiterer Hinweis

Die Lösungsansätze, die im folgenden Artikel dargestellten wurden, beziehen sich primär auf die auftretenden Probleme mit dem Router und anderen, mit der Nutzung zusammenhängenden Komplikationen. Dabei können die Ursachen auch an der technischen Zusammensetzung des Geräts bzw. der Geräte liegen oder an dem Vertrag, welchen man mit dem Anbieter geschlossen hat. Daraus folgend sollten die Leser bei weiteren Fragen den Kundenservice kontaktieren, vor allem wenn sie den genauen Grund für das langsame Internet erfahren wollen oder bei Bedarf den Anbieter wechseln können.

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Angriff auf die Telekom – ein kleiner Vorgeschmack auf Cyber-War

Die DSL- und VDSL Kunden der Telekom hatten in den letzten beiden Tagen wenig Freude am Internet – zumindest wenn sie die normalen Router des Unternehmens nutzen. Das Unternehmen geht von etwa 900.000 Endkunden aus, die nicht mehr ins Internet kamen und auch nicht mehr telefonieren konnten.

Die Kunden der Telekom leiden dabei derzeit unter einem weltweiten Angriff auf eine Schwachstelle im Fernwartungsprotokoll TR-069, das von den Telekom Endgeräten genutzt wird und sich auch nicht deaktivieren lässt. Über den Port 7547 werden die Endgeräte dabei angegriffen mit dem Ziel, Schadsoftware aufzuspielen und die Geräte in ein Botnetzwerk einzureihen – so zumindest die aktuellen Informationen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schreibt in einer ersten Pressemeldung dazu:

Das BSI ordnet diesen Ausfall einem weltweiten Angriff auf ausgewählte Fernverwaltungsports von DSL-Routern zu. Dieser erfolgte, um die angegriffenen Geräte mit Schadsoftware zu infizieren. Diese Angriffe wurden auch in dem vom BSI geschützten Regierungsnetz registriert, in dem sie aber auf Grund funktionierender Schutzmaßnahmen folgenlos blieben. Das Nationale Cyber-Abwehrzentrum koordiniert derzeit unter Federführung des BSI die Reaktion der Bundesbehörden.

Die genutzte Schwachstelle war dabei bisher in dieser Form wohl nicht bekannt, es handelt sich aber möglicherweise um ein Sicherheitsleck, dass grundlegend bereits vor einigen Jahren entdeckt wurde. Prinzipiell ist das Protokoll TR-069 (Technical Report 069) dazu gedacht, Router aus der Ferne mit neuer Software versorgen zu können – gibt es dort Lücken können Angreifer aber natürlich auch schädliche Software nachladen.

Wie viele solcher Lücken lagern noch in den Giftschränken?

Der Angriff zeigt, wie einfach es heute ist, die Infrastruktur von Unternehmen und Ländern anzugreifen, einfach in dem man Lücken in der Software ausnutzt. Man kann davon ausgehen, dass im Arsenal von Hackern, aber auch den Geheimdiensten noch dutzende solcher Sicherheitslücken liegen, die nicht an die Betreiber gemeldet wurden, um im Notfall eine Zugriffsmöglichkeit bzw. eine Angriffsmöglichkeit zu haben.

Wahrscheinlich gibt es solche Lücken auf für noch breiter verteilte System wie etwa Android oder Windows und im Falle eines Falles lassen sich damit relativ schnell sehr viele Menschen vom Internet abkoppeln und da Regierungsbehörden oft auch auf diese Systeme setzen, wäre wohl auch die Verwaltungsinfrastruktur von Ländern sehr schnell lahm gelegt. Man denke nur daran, wenn Banken vom Netz entkoppelt würden und kein Geld mehr auszahlen könnten – die Folgen wären sehr schnell verheerend.

Hier zeigt sich aber auch die Kurzsichtigkeit von Regierungen, selbst aktiv im Geschäft mit Sicherheitslücken mit zu machen. Statt dafür zu sorgen, dass Lücken in Software und Hardware möglichst schnell beseitigt werden, in dem man diese Lücken dem Hersteller weiter leitet, sind Geheimdienste eher damit beschäftigt, neue Informationen über Sicherheitslücken in ihr Arsenal aufzunehmen. Das bedeutet dann in der Regel, dass diese Lücken weiter offen bleiben und natürlich früher oder später auch von anderen entdeckt – und wie im Fall der Telekom auch ausgenutzt werden. Die Sicherheit der Bürger und der Nutzer scheint hier nachrangig zu sein.

Die Telekom hat mittlerweile reagiert und filtert die Angriffe heraus. Dazu wurde auch eine neue Version der Firmware für die Router veröffentlicht, so dass zumindest diese Sicherheitslücke zukünftig kein Problem mehr darstellen sollte. Betroffen Kunden sind aufgefordert, die Router neu zu starten, danach sollte der Zugriff auf Telekom und Internet wieder normale funktionieren.

Vodafone: mobiles Internet mit Störungen und Schwierigkeiten

Das Vodafone Datennetz scheint derzeit an vielen Stellen in Deutschland gestört zu sein. Es häufen sich die Meldungen von Nutzern, die sich mobil nicht mehr in die 3G und 4G Netze einwählen können. Besonders problematisch scheinen Verbindungen im LTE Bereich, hier gibt es die meisten Meldungen über eine Störung.

Beim Telefonieren über das Vodafone gibt es unterschiedliche Meldungen. Im Vodafone Störungsbereich berichten einige Nutzer, das Gespräche möglich sind, bei einigen Kunden gehen aber auch Telefonate nicht.

Bisher gibt es von Vodafone noch keine offizielle Meldung zu dem Problem, es scheint sich aber (wieder) um eine technische Störung zu handeln, bei denen die Nutzer wenig tun können.

Als erste Hilfe kann man probieren:

  • Handy in den Flugmodus schalten und wieder zurück oder die Simkarte neu einsetzen

Das klappt bei einigen Nutzern kurzfristig, aber ist auch keine dauerhafte Lösung. Wann das Problem bei Vodafone gelöst sein wird, ist nicht bekannt.

Weitere Tipps: Was tun wenn das Handy kein Netz hat?

Falls bei jemanden das Vodafone Netz wieder funktionieren sollte oder nicht ausgefallen ist, würden wir uns über einen Hinweis in den Kommentaren freuen.