Apple warnt Leaker – ihr bekommt keinen Job mehr

Apple hat sich in einem Schreiben an die Mitarbeiter gewandt und nocheinmal auf die Geheimhaltung bei allen Projekten hingewiesen. Dabei beschreibt das Unternehmen auch, welche Konsequenzen es hat, wenn Geschäftsgeheimnisse und neue Entwicklungen verraten werden. Die betreffenden Personen verlieren nicht nur ihren Job, sondern müssen auch damit rechnen, dass sie extreme Schwierigkeiten haben werden, einen neuen Job zu bekommen. Im schlimmsten Fall kann ein Leak dazu führen, dass die betroffene Person im Gefängnis landet. Nach eigenen Angaben hat Apple 2017 29 Leaker erwischt.

Laut Bloomberg lautet das schreiben wie folgt:

Last month, Apple caught and fired the employee responsible for leaking details from an internal, confidential meeting about Apple’s software roadmap. Hundreds of software engineers were in attendance, and thousands more within the organization received details of its proceedings. One person betrayed their trust.

The employee who leaked the meeting to a reporter later told Apple investigators that he did it because he thought he wouldn’t be discovered. But people who leak — whether they’re Apple employees, contractors or suppliers — do get caught and they’re getting caught faster than ever.

In many cases, leakers don’t set out to leak. Instead, people who work for Apple are often targeted by press, analysts and bloggers who befriend them on professional and social networks like LinkedIn, Twitter and Facebook and begin to pry for information. While it may seem flattering to be approached, it’s important to remember that you’re getting played. The success of these outsiders is measured by obtaining Apple’s secrets from you and making them public. A scoop about an unreleased Apple product can generate massive traffic for a publication and financially benefit the blogger or reporter who broke it. But the Apple employee who leaks has everything to lose.

The impact of a leak goes far beyond the people who work on a project.

Leaking Apple’s work undermines everyone at Apple and the years they’ve invested in creating Apple products. „Thousands of people work tirelessly for months to deliver each major software release,“ says UIKit lead Josh Shaffer, whose team’s work was part of the iOS 11 leak last fall. „Seeing it leak is devastating for all of us.“

The impact of a leak goes beyond the people who work on a particular project — it’s felt throughout the company. Leaked information about a new product can negatively impact sales of the current model; give rival companies more time to begin on a competitive response; and lead to fewer sales of that new product when it arrives. „We want the chance to tell our customers why the product is great, and not have that done poorly by someone else,“ says Greg Joswiak of Product Marketing.

Investments by Apple have had an enormous impact on the company’s ability to identify and catch leakers. Just before last September’s special event, an employee leaked a link to the gold master of iOS 11 to the press, again believing he wouldn’t be caught. The unreleased OS detailed soon-to-be-announced software and hardware including iPhone X. Within days, the leaker was identified through an internal investigation and fired. Global Security’s digital forensics also helped catch several employees who were feeding confidential details about new products including iPhone X, iPad Pro and AirPods to a blogger at 9to5Mac.
Last year Apple caught 29 leakers.

Leakers in the supply chain are getting caught, too. Global Security has worked hand-in-hand with suppliers to prevent theft of Apple’s intellectual property as well as to identify individuals who try to exceed their access. They’ve also partnered with suppliers to identify vulnerabilities — both physical and technological — and ensure their security levels meet or exceed Apple’s expectations. These programs have nearly eliminated the theft of prototypes and products from factories, caught leakers and prevented many others from leaking in the first place.

Leakers do not simply lose their jobs at Apple. In some cases, they face jail time and massive fines for network intrusion and theft of trade secrets both classified as federal crimes. In 2017, Apple caught 29 leakers. 12 of those were arrested. Among those were Apple employees, contractors and some partners in Apple’s supply chain. These people not only lose their jobs, they can face extreme difficulty finding employment elsewhere. „The potential criminal consequences of leaking are real,“ says Tom Moyer of Global Security, „and that can become part of your personal and professional identity forever.“

While they carry serious consequences, leaks are completely avoidable. They are the result of a decision by someone who may not have considered the impact of their actions. „Everyone comes to Apple to do the best work of their lives — work that matters and contributes to what all 135,000 people in this company are doing together,“ says Joswiak. „The best way to honor those contributions is by not leaking.“

Apple erhöht damit den Druck auf die Angestellten, die bekannten Infos geheim zu halten. Ob das Auswirkungen haben wird, bleibt abzuwarten, denn die neusten Apple Modelle werden bereits in wenigen Monaten verfügbar sein und man kann auch in diesem Jahr davon ausgehen, dass es genug Informationen im Vorfeld geben wird.

Galaxy Note 8 – ein erstes Bild – Leak oder Fake?

In den letzten Tagen gab es bereits einige erste Informationen um das neuen Galaxy Note 8, das Samsung im Laufe des Jahres noch auf den Markt bringen wird. Auf Weibo ist nun auch noch ein angebliches Bild des neuen Modells aufgetaucht, das mittlerweile auch von vielen Magazinen verbreitet wird. Allerdings gibt es kaum Anhaltspunkt um zu prüfen, ob dieses Bild tatsächlich das neuen Galaxy Note 8 zeigt. Da man das Modell nur von vorn sieht, könnte es genau so gut ein Galaxy S8 sein, neben das man einen S-Pen gelegt hat. Auch die Größe gibt dieses Mal wohl keinen Hinweis, denn das Galaxy S8+ hat mittlerweile auch ein Display mit 6,2 Zoll Größe und ist damit nur unwesentlich kleiner als die Note 8 Modelle (bzw. das, was man für diese Geräte erwartet).

Sollte das Bild echt sein, wären die Unterschiede zum Galaxy S8 zumindest beim Design aber sehr gering. Natürlich nutzt Samsung auch bei Note 8 das Infinity Display Design mit geringeren Rändern, ansonsten gibt es kaum etwas, dass darauf hin weist, dass es sich um ein Modell der Note-Serie handelt. Vielleicht gibt es auf der Rückseite größere Unterschiede – die Front ist zumindest sehr ähnlich.

Allerdings sollte man sich nicht zu früh auf dieses Design freuen, es ist wenig wahrscheinlich, dass dieser erste Leak echt ist.

Weitere Details zum neuen Note 8

Bei Sammobile hat man bereits einige Details zum neuen Gerät veröffentlich, die deutlich plausibler klingen. So soll das neue Note 8 von Samsung* unter dem Codenamen Great entwickelt werden. Bisher ist man eher von Baikal ausgegangen, das scheint sich nun aber nicht bestätigt zu haben. Dazu arbeitet das Unternehmen auch bereits an der neuen Firmware. Diese soll nicht nur für das Note 8 zur Verfügung stehen. Stattdessen wird man auch die aufgearbeiteten Note 7 Modelle mit einer neuen Software Version versorgen.

Lauf Sammobile soll die Firmware folgende Nummern bekommen:

  • Refurbished Galaxy Note 7: N935LKLU2AQD2/N935LLUC2AQD2/N935LKLU2AQD2
  • Galaxy Note 8: N950FXXU0AQC6/N950FOXM0AQC6/N950FXXU0AQC6

Darüber hinaus hat man bei Sammobile auch bereits in Erfahrungen bringen können, unter welcher Versionsnummer das neue Note 8 auf den Markt kommen soll. Nach Angaben des Magazins wird es die SM-N950F werden. Dabei wird die 4 in der Versionsnummer wieder übersprungen – auch hier kommt wieder der Punkt zum Tragen, dass diese Ziffer in Fernost als unglücksbringende Zahl gilt. Und Unglück will man beim Note 8 auf jeden Fall vermeiden.

Bisher sind leider noch nicht viele weitere Daten zum Note 8 bekannt und auch Leaks dazu gibt es leider noch nicht sehr viele. Man geht davon aus, dass die Modelle wieder den Snapdragon 835 Prozessor nutzen werden, dafür aber 6GB RAM bekommen sollen. Beim Galaxy S8 sind es nur 4GB gewesen. Dazu gibt es Spekulationen, dass mit dem neuen 6,4 Zoll Display* auch eine 4K Auflösung kommen wird.

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CIA-Hack – Google sucht die Schwachstellen in Android

In den von Wikileaks veröffentlichen Dokumenten zu den Möglichkeiten der CIA, auf Handys und Smartphones zuzugreifen, sind auch viele Hinweise auf Android-Geräte, die für den Geheimdienst offensichtlich kein größeres Problem darstellen. Die Sicherheitsexperten von Google versuchen daher nun, herauszufinden, über welche Lücken die CIA Zugriff bekommt und welche Exploits genutzt werden um die Handys und Smartphones der Zielpersonen zu infizieren.

Das Problem dabei: in den geleakten Unterlagen sind relativ viele Tools aufgeführt, die speziell für Android entwickelt wurden um den Zugriff auf die Handys zu erlauben. Allerdings gibt es bei den meisten Programmen nur wenig Hinweise, auf welche Weise das genau passiert, bzw. welche Dateien und welche eventuellen Lücken dafür genutzt werden. In der Regel geschränkt sich die Beschreibung in den Leaks auf die Funktionen des entsprechenden Programms und wie man es installieren und nutzen kann. Für die Sicherheitsexperten bei Google gibt es daher bisher wenig Ansatzpunkte, wie man gegen die Exploits vorgehen kann um die Geräte sicherer zu machen. Forbes schreibt dazu:

Alongside exploits for Apple’s iOS, there are many named CIA Mobile Device Branch tools specifically for breaking Android security with little detail on how they might work. For instance, there are at least 10 remote code execution bugs, the most critical weaknesses where a hacker can run malicious code from anywhere on the planet. There’s the BaronSamedi hack, which targeted a specific code library that Google can at least investigate. Then there’s the EggsMayhem hack created by the NSA and GCHQ that appears to target the Chrome browser. Or the Dragonfly attack, for which there’s next to no information available. Going right to the heart of Android, there’s an exploit called Sulfur for the operating system’s kernel to force it into leaking information, affecting versions 3.10 and later.

Der aktuelle Sicherheitspatch im März hat daher mit den Leaks aus den CIA Dokumenten auch relativ wenig zu tun. Mit dem aktuellen Sicherheitsupdate schließt Android zwar über 100 Lücken – von denen einigen auch als kritisch eingestuft wurden. Es wäre aber Zufall, wenn man damit auch die Geräte gegen die CIA Hacks sicherer machen würde. Stattdessen werden Sicherheitsprobleme bei der SSL-Verarbeitung gefixt und auch der Mediaserver – mittlerweile seit mehreren Monaten immer wieder bei den Bugfixes dabei – bekommt ein Update. Wahrscheinlich sind Android Geräte aber auch mit dem neuen Sicherheitspatch vom März nach wie vor anfällig gegen Angriffe, die mit den Techniken der CIA arbeiten. Das muss nicht zwangsläufig heißen, dass die CIA hier aktiv wird – wahrscheinlich kennen die entsprechenden Lücken auch andere Dienste und wohl auch einige private Sicherheitsunternehmen. Der Handel mit Sicherheitslücken und Zugängen zur Software ist mittlerweile ein lukratives Geschäft geworden und auch wenn Google für gefundenen Lücken zahlt ist anzunehmen, dass andere Unternehmen und staatliche Stellen hier wahrscheinlich noch mehr zahlen werden.

Samsung Galaxy S2: Vorabversion von Android 4.1.2 Jelly Bean mit Galaxy-S3-Funktionen aufgetaucht

Die Tastaturen bei Samsung scheinen zu glühen und die Südkoreaner arbeiten momentan allem Anschein nach auf Hochtouren, um die zahlreichen Geräte mit Updates zu versorgen. Das Unternehmen konnte bereits das populäre Samsung Galaxy S3 mit einer Aktualisierung auf Android 4.1.1 auszustatten und die nächste Version steht bereits auf der Warteliste. Daneben wurde allerdings schon vor einiger Zeit in Aussicht gestellt, dass auch das Samsung Galaxy S2 ein Update auf Jelly Bean erhalten wird.

Die Kollegen von SamMobile haben nun wieder eine Vorabversion der zukünftigen Firmware bei den XDA-Developers herausgekramt und sogar ein erstes Video zu der neuen Android-Iteration veröffentlicht. Die Test-Firmware mit der Bezeichnung I9100XXLSJ soll nur noch sehr wenige Fehler enthalten und schon fast final sein. Daneben wird das Samsung Galaxy S2 augenscheinlich direkt die Android-Version 4.1.2 erhalten und es wird davon ausgegangen, dass Samsung die offizielle Ausrollung in Kürze starten wird. Das Update wird dann vermutlich noch in diesem Monat über KIES oder direkt auf dem Gerät über die „Over-the-Air“-Funktion zur Verfügung stehen.

Das Update auf Jelly Bean wird natürlich zahlreiche Verbsserungen und neue Funktionen mit sich bringen. Unter anderem hat sich die Performance des Betriebssystem durch das Project Butter verbessert und die neue TouchWiz-Oberfläche wird auf das Samsung Galaxy S2 kommen. Ansonsten bekommt das Gerät noch die neuen Widgets, welche man bereits vom Samsung Galaxy S3 kennt und die Funktionen Smart Stay sowie Popup Play. Des Weiteren haben die Südkoreaner auch Google Now und die erweiterte Notification-Bar in das System integriert. Insgesamt ist es also ein Update mit einem großen Funktionsumfang, welches das etwas ältere Smartphone noch einmal aufwertet und auf den neusten Stand bringt.

Für ungeduldige Benutzer steht die Vorabversion zum Download bereit und kann mit Hilfe von Odin auf das Gerät geflasht werden. Eine kleine Anleitung kann man hier finden.

Samsung Galaxy Note: Erster Leak von Android 4.1.1 Jelly Bean aufgetaucht

Aktuell hat das südkoreanische Unternehmen das Samsung Galaxy S3 mit Android 4.1.1 Jelly Bean ausgestattet und als Nächstes sind natürlich auch die älteren Geräte an der Reihe. Samsung Schweden hat bereits bestätigt, dass das Samsung Galaxy Note im Laufe des vierten Quartals das Jelly Bean-Update erhalten wird und passend zu dieser Meldung ist die erste Vorabversion der Firmware im Netz aufgetaucht.

Bei den XDA-Developers hat jetzt der deutsche Entwickler Eybee1970 die erste Firmware bereitgestellt und erlaubt somit einen ersten Blick auf Jelly Bean für das Smarlet. Die Vorabversion soll sich allerdings noch in einem frühen Stadium befinden und mit zahlreichen Abstürzen zu kämpfen haben. Nichtsdestotrotz kann man den Fortschritt durch Jelly Bean schon erkennen und der Zuwachs hinsichtlich der Performance ist bereits spürbar. Ein Verwendung der ROM wird jedoch nicht empfohlen und nur experiementierfreudige Nutzer sollten sich an die Firmware wagen.

Das Update wird von der Deutschen Telekom für Ende November in Aussicht gestellt und wird wie gewohnt über die „Over-the-Air“-Funktion zur Verfügung stehen. Bis dahin werden sicherlich noch einige Vorabversionen auftauchen, die die Neuerungen vorab aufzeigen werden.

via AllAboutSamsung

iPad mini: 24 verschiedene Varianten im Sortiment?

In den letzten Tagen wurde von verschiedenen Quellen mehrfach bestätigt, dass das iPad mini am 23. Oktober der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird. Aus diesem Grund werden die offiziellen Einladungen an die Preise für den heutigen Abend erwartet. Angesichts der annähernden Presseveranstaltung kommen nun auch immer detaillierte Informationen über das kleinere iPad zu Tage.

Die amerikanischen Kollegen von AppleInsider haben eine komplette Liste mit den jeweiligen iPad-Modelle erhalten, die bestätigt, dass insgesamt 24 unterschiedliche Geräte auf den Markt kommen werden. Laut der veröffentlichten Liste wird es vier verschiedene Modelle mit den Bezeichnungen P101, P103, P105, und P107 geben, die jeweils die Speichergrößen des Gerätes repräsentierten sollen. Das wiederum bestärkt natürlich die aufgetauchte Preisgestaltung im Warensystems des Media Marktes und lässt vermuten, dass neben den üblichen Speichergrößen auch ein Einsteigermodell mit 8 Gigabyte zur Verfügung stehen wird. Die Klassifizierungen „Good“, „Better“, „Best“ könnte demnach für die unterschiedliche Konnektivität stehen, also WLAN, WLAN+Cellular, WLAN+LTE, stehen. Bei den beiden Varianten A und B handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Farben Schwarz und Weiß.

Es wäre aber auch möglich, dass die Liste ebenfalls die überarbeiteten iPad-Modelle beinhaltet, die auch bereits mehrfach in der Gerüchteküche erwähnt wurde. Das iPad der dritten Generation soll nämlich eine kleine Aktualisierung erhalten und den neuen Lightning-Conntetor sowie eine weitreichendere LTE-Unterstützung spendiert bekommen. Somit würden die Klassifizierungen vermutlich nur für die Speichergröße stehen und die Bezeichnungen jeweils für die WLAN sowie WLAN+Cellcuar.

Wie es auch kommt, bislang haben wir noch keine Gewissheit, was genau Apple am kommenden Dienstag präsentieren wird. Im Gegensatz zum vergangenen iPhone-Event herrscht hier noch etwas Verwirrung in der Blogosphäre.

HTC One X+ taucht im Prospekt von O2 UK auf

Seit geraumer Zeit schwirrt ein Gerücht durch die Blogosphäre, dass HTC eine verbesserte Version des beliebten One X auf den Markt bringen möchte. Erst kürzlich sind die nähere technische Daten im Netz aufgetaucht, aber nun hat sich das neue Smartphone des taiwanesischen Herstellers erstmalig in einer Broschüre des britischen Netzbetreibers O2 gezeigt.

Falls der Zeitungsausschnitt der Wahrheit entspricht, wird das Gerät sich nur in manchen Bereich zum Vorgänger verbessern. Zum einen wird der interne Speicher auf 64 Gigabyte angehoben und auch der Quad-Core-Prozessor bekommt ein wenig mehr Leistung und ist mit 1,7 GHz ausgestattet. Ansonsten beinhaltet das Gerät die gewohnte Kamera mit 8 Megapixeln und der Kunde bekommt die gewohnten 25 GB Dropbox-Speicher. Interessanterweise kommt das HTC One X+ bereits mit Android 4.1 Jelly Bean auf dem Markt. Demzufolge ist es wahrscheinlich, dass auch das HTC One X das Update auf die neue Android-Version im Zuge des Verkaufsstarts erhält.

Insgesamt bringt die neue Version des One X nur einen geringen Mehrwert mit sich, wird aber für umgerechnet 600 Euro bei O2 UK erhältlich sein. Ein genaues Datum für den offiziellen Verkaufsstart fehlt allerdings in dem Prospekt und es ist nur von „Coming Soon“ die Rede.

Samsung Galaxy S3: Fast finales Update auf Android 4.1.1 Jelly Bean (XXDLI5)

Im Rahmen des Unpacked Events hat Samsung bereits angekündigt, dass das Samsung Galaxy S3 in Kürze das Update auf Android 4.1.1 Jelly Bean erhalten wird. In der Zwischenzeit sind mittlerweile zahlreiche Vorabversionen aufgetaucht, die den aktuellen Stand der Entwicklung widerspiegeln. Am gestrigen Tag ist ein neuer Leak mit der Bezeichnung XXDLI4 bei SamMobile erschienen, der sich in einem fast finalen Stadium befindet. Somit ist es vermutlich nur noch eine Frage von Tagen bis das südkoreanische Unternehmen die Verteilung der neuen Android-Version startet.

In der neuen Firmware läuft das ganze System sehr flüssig, die Apps öffnen sich zügig und auch hinsichtlich des Arbeitsspeichers wurde einiges optimiert. Die automatische Helligkeit funktioniert endlich einwandfrei und auch eine WLAN-Verbindung wird schneller aufgebaut. Insgesamt scheint sich die Entwicklung in einem finalem Stadium zu befinden und bislang sind keinerlei Fehler aufgetreten, die eine Verteilung verhindern könnten.

Wer nicht mehr auf die offizielle Version warten möchte, kann sich bei den Kollegen von SamMobile die Firmware herunterladen und mit etwas Wissen auch installieren. Ich empfehle jedoch die letzten Tage noch abzuwarten, denn eine offizielle Ausrollung steht vor der Tür.

Update:
Inzwischen gibt es auch schon eine neue Firmware mit der Bezeichnung  XXDLI5, die wiederum auch einige Verbesserungen mit sich bringt und einen durchaus fertigen Eindruck vermittelt. Bei SamMobile oder XDA-Developers kann man die Vorabversion wieder herunterladen und mit den entsprechenden Kenntnissen auch auf dem Samsung Galaxy S3 installieren. Folgende Verbesserungen bringt die neue Version mit sich:

  • Kompass bei Google Maps funktioniert jetzt richtig
  • Smart Stay wurde verbessert
  • Probleme bei der Notification-LED wurden behoben
  • Programme werden nicht mehr plötzlich Beendet

via AllAboutSamsung

Spezifikationen des HTC One X+ aufgetaucht

Mitte September wird das taiwanesische Unternehmen HTC im Rahmen einer Pressekonferenz einige neue Produkte der Öffentlichkeit vorstellen. Bislang ist die Gerüchteküche davon ausgegangen, dass Geräte mit Windows Phone 8 im Vordergrund stehen, aber nun sind Spezifikationen von dem HTC One X+ aufgetaucht, das mit Android 4.1 Jelly Bean ausgestattet sein soll. Das neue Smartphone soll eine verbesserte Version des One X werden und sich äußerlich nicht sonderlich unterscheiden.

Das durchaus vertrauenswürdige XDA-Developer-Forenmitglied Football4PDA hat über Twitter die Spezifikationen des neuen Modells rausgehauen und damit einiges Vorweg genommen. Möchte man den Angaben Glauben schenken, wird das One X+ den Quad-Core-Prozessor AP37 (Tegra 3+) von Nvidia im X+, der mit 1,6 Gigahertz im Quad-Core-Modus und mit 1,7 Gigahertz im Single-Core-Modus getaktet sein wird, enthalten. HTC setzt beim Arbeitsspeicher auf 1 Gigabyte und stattet das Gerät auch mit einem internen Speicher von 32 Gigabyte aus. Darüber hinaus kommt auch Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz, die mit der neusten HTC Sense 4.5 Oberfläche daher kommt.

Im Vergleich zum originalen Gerät sind die Verbesserungen eigentlich nicht nennenswert und es stellt sich die Frage, warum HTC überhaupt eine überarbeitete Version des One X auf den Markt bringt. Die Begründung werden wir wohl erst Mitte September von HTC bekommen. Als kleines Extra hat das XDA-Mitglied noch verkündet, dass das HTC One X im Laufe des Dezembers das Update auf Jelly Bean erhalten wird. Diese Ankündigung wird auch im Rahmen der anstehenden Pressekonferenz erwartet.

via mobileroundup

iPhone 5: Batterie im Vergleich zum Vorgänger

Die Einladungen sind raus und es ist offiziell bestätigt, dass Apple heute in einer Woche das iPhone 5 präsentieren wird. Mittlerweile ist sehr viel über das Gerät bekannt und etliche Bilder von Bauteilen machen die Runde durch die Blogosphäre. Nicht nur das endgültige Design scheint mittlerweile in Stein gemeißelt zu sein, sondern auch zahlreiche Merkmale, wie der schmalere Dock-Connector oder das 4-Zoll-Display. Die neuen Innereien im iPhone und auch der schnellere Mobilfunkstandard LTE wird natürlich zusätzlichen Akku verbrauchen. In Folge dessen müsste Apple eine größere Batterie verbauen, um weiterhin eine angemessene Betriebsdauer zu gewährleisten.

Bereits im August machten erste Fotos des mutmaßlichen Akkus die Runde und haben allerdings keinerlei Vergrößerungen hinsichtlich der Kapazität enthalten. Nun sind Bilder von der Reparaturwebseite iResQ aufgetaucht, die nicht nur die zukünftige Batterie im neuen Unibody-Gehäuse zeigt, sondern auch noch im Vergleich zur Batterie des iPhone 4S.  Die neuen Bilder zeigen erfreulicherweise, dass die Batterie etwas länger ausfällt als die aktuelle Generation. Darüber hinaus steigt auch die Kapazität von 5,3 Wattstunden bei 3,7 Volt Spannung auf 5,45 Wattstunden bei 3,8 Volt. Angesicht des neuen 4-Zoll-Display, welches wiederum das Gerät etwas in die Länge zieht, ist der Zuwachs der Batterie nicht verwunderlich.

Obwohl das neue iPhone merklich dünner ausfallen soll als die bisherigen Modelle, scheint der mutmaßliche Akku aber nur in der Größe zu wachsen und wurde in der Dicke nicht verändert. Somit wird das Unternehmen aus Cupertino durch andere Komponenten die geringe Dicke des Gerätes ermöglichen. Beispielsweise wird durch den schlankeren Dock-Anschluss, die In-Cell-Touchscreen und die Nano-SIM ordentlich Platz gewonnen.

Es bleibt zu hoffen, dass der größere Akku auch noch eine längere Betriebslaufzeit ermöglicht und nicht nur den Stromverbrauch der neuen Funktionen kompensiert. Am kommenden Mittwoch um 19 Uhr deutscher Zeit werden wir genaueres über die neuen Funktionen und auch über die zukünftige Batterie erfahren.

via MacRumors