UPDATE: Lenovo Legion mit richtig starken Werten im Leistungstest

UPDATE: Lenovo Legion mit richtig starken Werten im Leistungstest – Das Lenovo Legion ist als Gaming Smartphone konzipiert und das bedeutet auch, dass die Modelle richtig viel Performance bringen müssen. Das scheint auch der Fall zu sein, denn im Geekbench 5 Leistungstest haben die Modelle bereits richtig hohe Punktzahlen erreicht und wenn sie diese Werte auch in den Verkaufsversionen so bestätigen, liegen die Modelle auf jeden Fall unter dem Top5 der schnellsten Android Smartphones auf dem Markt – vielleicht sogar ganz an der Spitze.

Lenovo Legion – neue Gaming-Phone mit 144hZ Display und 90Watt Aufladung

Gaming Smartphones sind derzeit sehr beliebt und auch Lenovo scheint nun in diesen Markt einsteigen zu wollen. Das Unternehmen hatte in den letzten Monaten schon immer Hinweise auf ein neues Topmodell geben und nun gibt es auch noch mehr Material zu dem neuen Smartphones, das wohl unter dem Namen Lenovo Legion auf den Markt kommen soll.

Dabei setzt das Unternehmen angeblich auf wirklich interessante Technik: ein 144Hz Display gibt es derzeit noch nichteinmal bei Samsung oder Huawei und auch die 90 Watt Aufladung des Akku ist eine Ansage an die Konkurrenz.

Bei XDA Developers schreibt man dazu im Original:

Early last month, Lenovo ramped up its marketing for the device by uploading a poster that teases 90W fast wired charging on the Legion gaming phone. There was a lot of skepticism initially about whether the Legion phone actually charges at 90W, but Lenovo has since clarified that they aren’t playing a numbers game here. Furthermore, Lenovo’s 90W fast charging system will be “standard for all systems,” according to the company on Weibo, hinting that there will be more than one first-generation Legion smartphone model. More recently, Lenovo shared a render suggesting the Legion gaming phone has a notch-less display, and they also uploaded a video revealing that there will be a second USB Type-C port on the side so users can charge the phone while they hold the device horizontally.

Dazu sind die Modelle für den Einsatz im Querformat optimiert. Die Kamera ist zentral auf der Rückseite angebracht, so dass man auch beim Gaming Fotos machen kann und die Pop-Up Kamera für Selfies soll auf diese Art nutzbar sein. Sie fährt an der Längsseite aus (auch mittig) und nicht am oberen Rand der Modelle. Dazu setzt das Unternehmen auf ein weitgehend randloses Design. Auf den Bilder sehen die Modelle schon recht interessant aus, bleibt abzuwarten, wie die Geräte dann tatsächlich in der Praxis gestaltet sind.

Leider gibt es darüber hinaus noch wenige Daten zu den Modelle. So bleibt abzuwarten, wann genau sie auf den Markt kommen und auch welchen Preis das Unternehmen dafür aufrufen wird.

Lenovo Robot Vacuum T1 Wisch- und Saugroboter startet in Deutschland

Lenovo Robot Vacuum T1 startet in Deutschland – Trotz Corona geht die Produktentwicklung bei den Anbietern weiter und Lenovo hat daher trotz Lockdown den neuen Robot Vacuum T1 vorgestellt und auch bereits in Deutschland in den Handel gebracht. Beim Lenovo Robot Vacuum T1 handelt es sich dabei um einen Wisch- und Saugroboter, die beiden Funktionen können dabei sowohl einzeln als auch zusammen genutzt werden. Die Geräte lassen sich dazu auch über Alexa und Google Assistant steuern und können so auch sehr einfach in bestehende Smart-Home Systeme integriert werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik:

Insgesamt 29 Sensoren sorgen für intelligente Steuerung und Orientierung im Raum. Lenovo verbaut eine LDS-Laser-Navigation, die es dem Robot Vacuum T1 ermöglicht, die Entfernung zu Hindernissen genau zu berechnen. Der integrierte Kantensensor warnt vor Treppenstufen und bremst rechtzeitig ab. Auch kleinere Hindernisse wie Türschwellen, Kabel oder Teppichböden stellen keine Hürden dar. In Zahlen ausgedrückt, schafft der Saugroboter eine Steigfähigkeit von bis zu 20 Millimetern.

Die Höhe des Staubsaugerroboters fällt mit 98 Millimetern gezielt flach aus. So kann der Wisch- und Saugroboter unter Möbel fahren und damit auch unter Sofa oder Bett für einen sauberen Boden sorgen. Insgesamt sind bei dem innovativen Saug- und Wischroboter alle Komponenten auf wenig Raum verbaut: Mechanik, Technik, Staubbehälter (400ml), Wassertank (110ml) sowie Akku-Technologie des Roboters finden auf 350/350/98 Millimeter Platz.

Die Geräte sind ab sofort auch in Deutschland zu haben. Der Preis dafür liegt bei 499 Euro und es gibt sie nur bei eingen ausgewählten Händlern. Zum Start sind die neuen Staubsauger nur bei Cyberport zu haben und dort liegt der Preis aktuell bei 479 Euro – es gibt also bereits einen kleinen Rabatt für die neuen Modelle.

Bilder: Lenovo

Lenovo kündigt Z5 Pro GT mit 12GB RAM und Snapdragon 855 Prozessor an

Qualcomm hat den neuen Snapdragon 855 Top-Prozessor bereits offiziell vorgestellt und mit dem Lenovo Z5 Pro GT wurde nun auch das erste Smartphone angekündigt, das auf diesen neuen Prozessor setzt. Darüber hinaus hat das Unternehmen aber auch noch eine Reihe von weiteren interessanten Features verbaut:

  • Der RAM Arbeitsspeicher der Geräte soll 12GB groß sein und damit würde das neue Smartphone den meisten Speicher in diesem Bereich anbieten. Selbst das OnePlus 6T in der McLaren Edition kommt nur auf 10GB RAM.
  • Der neue Snapdragon 855 bietet noch mehr Leistung dank dem neuen 7nm Fertigungsverfahren und auch im AI Bereich hat Qualcomm nachgelegt. Allerdings ist noch unklar, wie genau das neuen Lenovo mit diesen Fähigkeiten umgeht. Beim Speed hat sich der Prozessor bereits bewährt, das Z5 pro schaffte nach Angaben des Unternehmens im Antutu Benchmark satte 368,480 Punkte und liegt damit deutlich vor anderen Android Smartphones.
  • Der interne Speicher soll bei 512GB liegen und damit in einem Bereich bespielsweise mit dem Galaxy Note 9 von Samsung.
  • Bei Design setzt Lenovo auf ein randloses Design ohne Notch. Die Kamera wird ausgefahren, in dem die Rückseite nach oben geschoben wird. Auf diese Weise braucht man im Bereich des Displays keinen zusätzlichen Platz für die Kamera.

Das Unternehmen hat die Modelle vorerst nur in China vorgestellt und sie sollen wohl auch erst 2019 in den Handel gehen. Allerdings fehlen bisher noch Angaben zum Preis, aber man kann wohl davon ausgehen, dass das neue Lenovo im oberen Preisbereich liegen wird. Dazu ist eher unwahrscheinlich, dass diese Modelle auch in Deutschland zu haben sein werden. Unabhängig davon hat Lenovo damit eine Ansage gemacht, was wir von Topmodellen in 2019 erwarten können und es bleibt abzuwarten, wie die anderen Hersteller mit ihren Spitzen-Serien darauf reagieren werden.

Das sind die Neuerungen des Snapdragon 855 Prozessor von Qualcomm

  • Für den neuen Snapdragon Top-Prozessor setzt das Unternehmen auf die Fertigungstechnik im 7nm Verfahren. Damit können auf der gleichen Fläche noch mehr Schaltkreise untergebracht werden und der Prozessor wird eine deutlich höhere Leistung haben. Der aktuellen Snapdragon 845 Prozessor, den man in den derzeitigen Smartphone*-Topmodellen auf dem Markt findet, war noch im 10nm Verfahren hergestellt.
  • Der Prozessor arbeitet wieder mit 8 Kernen, aber die Aufteilung wurde im neuen Modell verändert. Der Snapdragon 855 arbeitet nun mit einem Prime Core, der mit 2,84 GHz ist und 512 KByte L2 Cache hat. Dazu kommen 3 Kerne im Gold-Cluster, die 2,42 GHz schaffen und 4 Kerne im sogenannten Silver-Cluster, die 1,8Ghz schnell sind und vor allem dann aktiv sind, wenn es eher auf stromsparenden Einsatz ankommt und weniger auf die Leistung. Der Prime Core spricht dafür, dass es in den Benchmarks neue Bestwerte geben könnte, bleibt abzuwarten, wie groß der Leistungssprung sein wird.
  • Im KI Bereich arbeiten die GPU Adreno 640 und der neue Signalprozessor Hexagon 690 zusammen mit der CPU. Einen extra Bereich für die KI gibt es daher nicht – hier unterscheidet sich der Snapdragon 855 Prozessor doch deutlich vom den Ansätzen der Konkurrenz in diesem Bereich.
  • Im Chipsatz wird das neue Qualcomm Snapdragon X24 Modem verbaut sein, so dass Geräte mit dem neuen Snapdragon-Topmodell auch in der Lage sein werden, 5G Verbindungen herzustellen. Noch gibt es keine wirklich nutzbaren 5G Netze und wahrscheinlich wird das auch 2019 noch nicht viel anders sein, aber die Smartphones* sollen ja über mehrere Jahre genutzt werden und daher ist dieser Schritt durchaus sinnvoll. Leider schreibt das Unternehmen noch nicht dazu, welche maximalen Geschwindigkeiten zu erwarten sind. Dazu hat sich nun gezeigt, dass der Prozessor zwar „5G ready“ ist, für 5G Verbindungen aber noch zusätzliche Hardware benötigt. Der Prozessor alleine unterstützt also noch keine 5G Verbindungen.

Lenovo Z5s – bewegte Bilder vom Display mit Loch

Die neuen Displayformen in 2019 scheinen in Richtung durchbrochender Bildschirm zu gehen, denn in den letzten Wochen wurden immer mehr Modelle angeteasert, die keine Ränder und auch keine Notch mehr haben und stattdessen auf Löcher im Display setzen (an unterschiedlichen Stellen) in denen die Frontkamera untergebracht ist. Entsprechende Ansätze gibt es beispielsweise beim kommenden Samsung Galaxy A8s und auch beim (wahrscheinlichen) Huawei Nova 4.

Wie es aussieht, geht auch Lenovo mit den eigenen Handys diesen Weg, denn es ist ein Video aufgetaucht, das angeblich das neue Lenovo Z5s zeigt und man kann dort sehr gut erkennen, dass die Notch eingetauscht wurde gegen eine Öffnung im oberen Bereich des Display hinter der sich die Kamera verbirgt. Das ersetzt eine Notch vollkommen, es muss sich aber erst noch zeigen, wie praktikabel dieser Ansatz in der Praxis ist.

Bei GSMarena schreibt man dazu:

There are pros and cons for both. As you can see in the photos, the camera doesn’t appear to disturb the status bar much and this position is better for video calls. However, notifications that show a text preview in the status bar (e.g. an incoming SMS) will get see the camera get in the way. A hole in the top left just offsets the status bar a bit too much the right.

Lenovo selbst hat einen Start eines neuen Modells für Dezember angekündigt und damit könnte das Lenovo Z5s durchaus bereits in wenigen Wochen auf den Markt kommen.

Zu den technischen Details des neuen Lenovo Smartphones gibt es auch bereits einige Hinweise. So soll das Modell mit einer Triple Lens Kamera ausgestattet sein und damit wäre das Lenovo Z5s das erste Gerät des Herstellers, dass auf diese Technik setzt. Entsprechend hoch sind natürlich auch die Erwartungen an die Qualität der Aufnahmen. Ansonsten soll das Gerät ein 6,3 Zoll Display bekommen, wobei hier dann die Außenmaße interessant sein werden.

Bei GSMarena spekuliert man auch, dass Lenovo auf den neuen Snapdragon 8150 Prozessor setzen könnte, der Nachfolger des aktuellen Top-Modells 845 werden wird. Das scheint aber eher unwahrscheinlich, es ist wohl eher davon auszugehen, dass im nächsten Jahr das Galaxy S10 das erste Smartphone mit diesem Chipsatz sein wird. Aber vielleicht überrascht uns das Unternehmen ja auch.

Unabhängig davon spricht vieles dafür, dass sich bei den Smartphones das Design auch im nächsten Jahr wieder weiter entwickeln wird und es eine ganze Reihe von neuen Ansätzen gibt, wie man noch größere Displayfläche zur Verfügung stellen kann, ohne dass die Modelle größer werden. Es scheint dabei auch, dass die Variante mit den ausfahrbaren Kameras aufgrund der technischen Anfälligkeiten wohl nicht dauerhaft eine Lösung sind und das die Hersteller stattdessen lieber auf durchbrochende Displays und ähnliche Varianten setzen. Für die Kunden und Verbraucher kann es dabei nur von Vorteil sein, wenn es mehrere Ansätze und technische Lösungen auf dem markt gibt, denn so können sie selbst entscheiden, welches Design am besten gefällt. Mehr Auswahl ist in diesem Bereich auf jeden Fall gut und es bleibt zu hoffen, dass diese neuen Ansätze nicht nur den Topmodellen vorbehalten bleiben.

Das Lenovo Z5s im ersten Video

Lenovo Z5 – komplett randloses Design

Stimmen die Angaben von Benjamin Geskin scheint Lenovo im Juni einiges vor zu haben. Das Unternehmen scheint geschafft zu haben, woran andere Hersteller derzeit noch verzweifelt sind: ein Design komplett ohne Ränder und Notch. Das Lenovo Z5 soll mit einer Screen/Body Ratio von 95 Prozent auf den Markt kommen und insgesamt „four technological breakthroughs“ und 18 Patente mit bringen. Das verspricht Hightech, auch wenn noch nicht ganz klar ist, was genau unter einem technischen Durchbruch zu verstehen ist.

Unabhängig davon sieht das Z5 von Lenovo auf jeden Fall sehr gut aus,wenn es wirklich so kommen sollte:

 

Allerdings wird auch Lenovo die Antworten auf die bekannten Fragen geben müssen:

  • Wo ist der Sensor für die Fingerabdrücke untergebracht? Möglicherweise verzichtet Lenovo auch ganz darauf und setzt stattdessen nur auch eine Gesichtserkennung zur Entsperrung der Geräte. Sicher ist das aber nicht.
  • Das bringt gleich Frage zwei mit, denn zur Gesichtserkennung braucht es eine Frontkamera und auf den bisherigen Bildern ist nicht direkt erkennbar, wo genau Lenovo diese untergebracht hat. Allerdings sind dies natürlich auch nur Entwürfe – eventuell gibt es ja doch noch eine kleinere Aussparung in einem Bereich oder Lenovo hat es doch geschafft, die Kamera unter das Display zu integrieren. Gleiches gilt für andere Sensoren und die Lautsprecher und das Mikrofon. Eventuell wurden auch diese unter das Display integriert – das wäre dann tatsächlich ein technologischer Durchbruch.
  • Wie stabil werden die Geräte sein, wenn es noch weniger Rand gibt? Bereits beim S8 von Samsung gab es größere Probleme bei den Falltests und es bleibt abzuwarten, wie Lenovo dieses Problem lösen wird.

Die beiden Bilder im Artikel sind im Übrigen keine Leaks oder Presserender sondern Entwürfe auf Basis der Informationen zum Lenovo Z5. Es kann also durchaus sein (und ist sogar sehr wahrscheinlich), dass sich Abweichungen zu den tatsächlichen Modellen ergeben werden. Daher sollte man sich noch nicht zu sehr auf dieses Design freuen.

 

Moto Z3 play – Pressenrender des neuen Motorola-Smartphones

Bereits vor einigen Tagen waren schicke Bilder des neuen Moto Z3 play durchgesickert und Leaker Evan Blass hat nun nochmal nachgelegt und den kompletten Presserender von allen Seiten veröffentlicht. Das Moto Z3 play ist dabei die günstigere Variante des Topmodells Moto Z3 und soll wohl bereits im Juni auf den Markt kommen. Es ist vor allem für Nutzer gedacht, die nicht so viel Geld für die Topmodelle ausgeben wollen, aber dennoch gerne das Design der Flaggschiffe hätten.

Auf den Bildern erkennt man recht deutlich, dass Motorola der eigenen Linie treu bleibt. Die bekannten Merkmale der Serie sind umgesetzt:

  • runde Fotoeinheit auf der Rückseite, die den Modellen ein sehr individuelles Aussehen gibt
  • Moto Mods Schnittstelle auf der Rückseite mit der sich alle bisherigen und auch zukünftigen Erweiterungen mit den Geräten koppeln lassen
  • der große Power-Button an der rechten Seite (wohl samt Fingerabdruck-Sensor)

Beim Design gibt es noch einen weiteren Punkt, der durchaus erwähnenswert ist: Moto setzt auch bei Z3 play wohl auf ein 18:8 Display, kommt daher mit deutlich geringeren Rändern aus, ohne dabei auf ein Notch-Display zu setzen. Wer also die Aussparung am oberen Rand nicht mag, die man mittlerweile auch bei vielen Android Modellen findet, ist beim Z3 und dem günstigeren Z3 play richtig.

Technisch hat Motorola im Vergleich zum Vorgänger etwas aufgerüstet. So gibt es eine Dual Lens Kamera, auch wenn bisher noch unklar ist, welch Auflösung die beiden Objektive unterstützen. Dazu soll der Snapdragon 636 Prozessor für Leistung sorgen und es wird wohl zwei Modelle mit 4/32GB und 6/64GB RAM bzw. Speicher geben. Bleibt abzuwarten, was Motorola noch verbaut hat, denn einige Features wären durchaus noch interessant, mit denen sich das neue Modell von anderen Geräten in der Mittelklasse abgrenzt.

Preislich gibt es leider noch keine genauen Angaben. Man kann aber davon ausgehen, dass sich die Moto Z3 play an den Preisen des Vorgängers orientieren werden und damit dürfte der Kaufpreis zum Marktstart zwischen 350 und 400 Euro liegen.

Moto G6 – Presserender-Bilder geleakt

Zum neuen Moto G6 von Lenovo wurden in den letzten Tagen eine ganze Reihe von Bildern geleakt. Neben Presserendern gibt es auch einige Aufnahmen, die angeblich das neue Modell in der Realität zeigen. Die Modelle tragen dabei unverkennbar die Formsprache der bisherigen Moto Modelle und zeichnen sich vor allem auf der Rückseite durch den auffälligen großen runden Kamera-Bereich aus (in einigen Modellen ist dieser schwarz abgesetzt und wirkt damit noch auffälliger). Darunter gibt es das Moto-Logo, ein letzter Hinweis auf die Marke Motorola, die mittlerweile von Lenovo gekauft wurde.

Beim Design der Front fallen die doch eher großen Ränder auf. Besonders im unteren Bereich gibt es einen sehr breiten Rand, der nicht nur den Button enthält, sondern darüber auch noch den Motorola Schriftzug. Das wirkt doch sehr altbacken, vor allem weil mittlerweile immer mehr Modelle auf ein weitgehend randloses Design setzen. Bei den ebenfalls bereits geleakten Rendern zum Moto G6 play scheint der Rand dagegen etwas geringer auszufallen, hier ist im unteren Bereich lediglich der Schriftzug zu sehen – der Home-Button wurde ins Display verlegt. Beim Design muss man aber natürlich auch den Preis im Hinterkopf behalten. Die Moto G6 Modelle (auch das G6 plus und das G6 play) werden wohl im Bereich von unter 300 Euro angesiedelt sein und damit eher den Bereich der unteren Mittelklasse bedienen. An der Stelle muss man dann wohl auch Abstriche beim Design machen.

Was die Technik bei den Moto G6 Modellen betrifft, gibt es bisher noch keine offiziellen Infos, es wurden aber in den letzten Wochen bereits einige Daten geleakt. Bei Phonarena schreibt man zu den technischen Daten:

The Moto G6 Plus is said to feature a Qualcomm Snapdragon 630 processor, paired with 3GB, 4GB or 6GB RAM, as well as either 32GB or 64GB internal memory. The phone should pack a dual-camera setup on the back (12MP+5MP cameras), along with a 16-megapixel camera in the front. Also, the Moto G6 Plus will be powered by a 3,200 mAh battery and will run Android 8.0 Oreo right out of the box. Rumor has it Motorola will sell the mid-range smartphone for around $330.

Dies sind aber wie gesagt nur Leaks und Gerüchte – durchaus denkbar, dass sich die Daten bis zum offiziellen Start noch etwas verändern.

Moto G5S und Moto G5S Plus – zwei neue Versionen ab 250 Euro im Handel

Mit dem Moto G5S und dem Moto G5S Plus zwei neue Versionen ab 250 Euro – Lenovo vergrößert die Auswahl seines Smartphone-Sortiments um zwei weitere Modelle – dem Moto G5S und dem Moto G5S Plus. Dabei stellen die beiden Modelle ein Upgrade der Vorgänger Moto G5 und Moto G5 Plus dar. Vor allem präsentieren sich die Verbesserungen je nach Modell mit größeren Akkus, mehr Speicher und verbesserten Kameras. Das Plus-Modell besitzt sogar ein Dual-Kamera-System. Eben all das, was Nutzern wichtig ist.

Die beiden Modelle: Moto G5S und Moto G5S Plus

Moto G5S – Mehr Metall und Akku

Das 5,2 Zoll-Gerät mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel ) bietet ein Unibody-Metall Design, welches aus einem einzigen Stück hochwertigem Aluminium gefertigt ist. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 430 mit 32 GB erweiterbarem Speicher und 3 GB RAM und stellt Leistung für die Mittelklasse. Auf der Rückseite befindet sich eine 16 Megapixel-Kamera mit F/2.0 Blende und Phase Detection Autofokus. Die Frontkamera löst mit 5 Megapixel (F/2.0 Blende) auf und dank Weitwinkel mit LED-Blitz gelingen ansprechende Gruppenselfies. Per Micro-USB  wird nach wie vor der 3.000 mAh Akku des 8,2 bis 9,5 mm dicken Geräts geladen. Ebenfalls sind Bluetooth 4.2 sowie Single-Band-WLAN nach 802.11n vorhanden.

Das Unternehmen schreibt dazu:

Das Moto G5S ist ein intelligentes, schnelles Telefon, das auf der Idee von mehr aufgebaut ist. Es bietet ein Unibody-Metall Design, welches aus einem einzigen Stück hochwertigem Aluminium gefertigt und daher nicht nur schön, sondern auch robuster denn je ist. Mit dem Moto G5S haben Nutzer dank eines 3.000 mAh Akkus Power für den ganzen Tag und dadurch mehr Freiheit. Und mit TurboPower™ ist das Moto G5S in nur 15 Minuten wieder für bis zu 5 Stunden Akkulaufzeit aufgeladen.

Das Metallgehäuse gibt es in den Farboptionen Lunar Gray und Fine Gold um die 249 Euro.

Moto G5S Plus – Mehr Kamera und Kreativität

Im Vergleich zum Moto G5S liegt der wohl größte Unterschied im Plus-Modell bei der integrierten 4K-fähige Dual-Cam, welche mit zwei 13 Megapixel-Linsen mit jeweils F/2.0 Blende aufwartet. Auch die Frontkamera löst mit 8 Megapixel etwas mehr auf. Beim genauen Hinsehen fällt auf, dass das IPS-Display mit Full-HD-Auflösung mit 5,5 Zoll beim Moto G5s Plus etwas größer ausfällt. Etwas mehr an bietet auch der Prozessor Snapdragon 625, neben 3 GB RAM stehen ebenfalls 32 GB erweiterbarer Speicher zur Verfügung. Auch der Akku fällt mit 3.000 mAh gleich aus. Neben Bluetooth 4.2 sowie Single-Band-WLAN nach 802.11n, wird beim Plus-Modell noch NFC unterstützt. Zudem lässt sich das Moto-Smartphone dank Fingerabdrucksensor leicht entsperren.

Das Dual-Sim-Gerät ist ebenfalls in den Farben Lunar Gray und Fine Gold erhältlich und kostet 299 Euro. Alle Modelle werden mit Android 7.1.1 Nougat ausgeliefert.

Fazit: Die neuen Smartphone-Modelle von Lenovo bieten praktische Erweiterungen, welche sich Nutzer wünschen. Im Hinblick auf den Kaufpreis und der Ausstattung lohnt sich der Kauf des Moto5Gs Plus, da man mit für rund 50 Euro einfach mehr Leistung erhält.

Moto Z2 Force ab Ende September auch in Deutschland zu haben

Gute Nachrichten von der IFA 2017 für die Fans von Moto. Das Unternehmen hat angekündigt, die neuen Moto Z2 Force Modelle aber Ende September auch in Deutschland in den Handel zu bringen.  Kernpunkt des neuen Lenovo Topmodells ist dabei neben der fast unkaputtbarem Display auch die Möglichkeit, die Gerät durch andockbare Module zu erweitern. Bereits beim Vorgänger hatte Lenovo in verschiedenen Videos demonstriert, wie unempfindlich und robust die Geräte sind. Dieses Feature hat man auch für das Z2 Force übernommen und kündigt die neuen Modelle mit dem Versprechen an, dass der Bildschirm der Geräte „garantiert nicht zerbricht oder springt“.

Bei der Technik setzt das Moto Z2 Force auf eine hochwertige Ausstattung. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und ist 5,5 Zoll groß. Für die Leistung sorgt im Inneren der aktuelle Snapdragon 835 Prozessor, der auf 4GB RAM zurückgreifen kann. Dazu gibt es 64 Gigabyte internen Speicher der sich über eine Micro-SD-Karte erweitern lässt. Bei der Kamera kommt eine Dual Lens Kamera mit zwei 12-Megapixel Objektiven zum Einsatz. Dabei ist die eine Linse für die Farbe, die andere für die Tiefenschärfe und Schwarz-Weiß zuständig.

Als Betriebssystem kommt Android 7.1 zum Einsatz. Leider arbeitet das Modell noch nicht mit Android 8 Oreo – man kann aber sicher sein, dass Lenovo für das Moto Z2 Force bald ein entsprechendes Update anbieten wird.

Der Akku ist mit 2.730 mAh Leistung etwas klein für ein Gerät mit 5,5 Zoll Display, aber es gibt beispielsweise die Möglichkeit, über einen Zusatz-Mod einen weiteren Akkupack anzuschließen. Dazu hat Moto auch einen neuen Mod vorgestellt: die Moto 360 Camera. Damit lassen sich 360 Grad Panorama Aufnahmen machen. Die Kamera wird dabei einfach auf die Rückseite gesteckt und lässt sich dann direkt über das Handy bedienen.

Für die Technik verlangt Lenovo allerdings auch einen relativ hohen Preis. Die Moto Z2 Force sollen 799 Euro kommen und ordnen sich dabei preislich bei den anderen Topmodellen von Samsung und LG ein. Die neue Kamera wird ebenfalls nicht billig werden – der Preis liegt bei 280 Euro zusätzlich.

Insgesamt setzt Lenovo mit dem Moto Z2 Force also wieder auf die bekannten Stärken des Vorgänger-Modells. Die Erweiterung mit Mods gibt es ansonsten nur bei wenigen anderen Geräten und vor allem bei Topmodellen findet man diese Funktion selten. Auch das robuste Display ist ein Feature, das relativ exklusiv bei diesen Modellen zu finden ist. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Kunden dafür bereits sind, so viel Geld auszugeben, denn vergleichbare Technik ohne diese Funktionen findet man beim OnePlus 5 und anderen Modelle teilweise bereits mehrere hundert Euro billiger.

Lenovo Moto C – Einsteigerhandys ab 100 Euro ab sofort verfügbar

Bei Lenovo setzt man nach wie vor neben den Topmodelle auch auf den Einsteigerbereich und hat nun mit dem Moto C und dem Moto C Plus zwei Modelle auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch den günstigen Preis auszeichnen. Man sollte hier also keine Spitzenleistungen erwarten und auch keine Ausdauerwunder – stattdessen gibt es solide Technik für kleines Geld. Beide Modelle bewegen sich knapp über 100 Euro und sind damit auch für Nutzer interessant, die nicht so viel Wert auf die mobile Technik legen.

Moto C – Alles Wesentliche

Das neue Moto C besitzt ein raffiniertes Design mit Mikrotextur-Rückseite und ein lebendiges 5“ FWVGA-Display. Ob in Starry Black, Metallic Cherry oder Fine Gold: Das Moto C überzeugt in jeder Farbe. Mit dem Moto C ist man auch ohne Nachladen immer in Bewegung. Denn dank des ausdauernden 2.300 mAh Akkus zählt nur, was man machen will und nicht, ob das Smartphone dafür noch genügend Power hat. Der 1,1 GHz MediaTek MT6737m Quad-Core-Prozessor und 4G LTEermöglichen ein flottes Wechseln zwischen Apps, Musikstreaming, Videos und Spielen. Bequemes Wischen und Scrollen durch Webseiten oder das schnelle Updaten des Social Media Status sind dank des effizienten Prozessor ein Kinderspiel. Die 2-MP-Front-Kamera schießt Selfies, die man gerne teilt. Auf der Rückseite fängt die 5-MP-Kamera mit LED-Blitz großartige Bilder ein, wo immer man auch ist.

Moto C Plus – Power, die bewegt

Eine noch umfangreichere Ausstattung bietet das neue Moto C Plus: Ein höher auflösendes HD-Display, ein besonders leistungsstarker Akku, ein kraftvoller 1,3 GHz MediaTek MT6737 Quad-Core-Prozessor und eine fortschrittliche Kamera. Die Suche nach der nächsten Steckdose gehört mit dem 4000 mAh Akku der Vergangenheit an. Mit nur einer Ladung verfügt das Moto C Plus über Energie für mehr als 30 Stunden. Dank des Dual-SIM-Slots kann bequem zwischen privater und beruflicher Telefonnummer gewechselt werden. Mehr Platz für Apps, Fotos und Musik lässt sich mit einer microSD Karte schaffen. Das Moto C Plus besitzt zwei leistungsstarke Kameras, die auch bei schlechtem Licht mit gestochen scharfen Bildern und Selfies überzeugen: Eine 2-MP-Front-Kamera samt eigener LED sowie die rückseitige 8-MP-Kamera mit LED-Blitz. Das Moto C Plus ist in Starry Black, Metallic Cherry oder Whole Gold erhältlich.

Die beiden neuen Smartphones sind a sofort im Handel verfügbar und kostet 109 Euro für das normale Moto C und 139 Euro für das Moto C Plus. Man kann aber davon ausgehen, dass die Preise für beide Modelle noch sinken werden und man die Geräte auch schon bald für knapp 100 Euro bekommen kann.