LG G6 Screenshot erstellen und abspeichern

LG G6 Screenshot erstellen und abspeichern – Das LG G6 ist mittlerweile sehr günstig zu haben und daher greifen viele Nutzer mittlerweile zu diesem Modell. natürlich kann das Smartphone dabei auch den Bildschirm abfotografieren und einen Screensho machen.

LG G6 Screenshot erstellen und abspeichern

In der Bedienungsanleitung des LG G6sind zwei Methoden beschrieben, wie man ein Screenshot auf dem Smartphone anfertigt. Die erste Variabte ist vermutlich bereits durch andere Android-Smartphones bekannt, denn sie basiert auf den bekannten Android-Vorgehensweisen.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display aufrufen.
  2. Danach die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Die zweite Vorgehensweise ist womöglich noch etwas schneller.

Screenshot per Capture+

  1. Die Seite aufrufen, von der eine Bildschirmfotografie angefertigt werden soll.
  2. Danach die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend oben links auf das „Capture+“-Symbol („Bildschirm mit Stift“) klicken.
  4. Abschließend kann man den Screenshot in der Galerie speichern.

Dies geschieht in dem Fall nicht automatisch, weil man mit Capture+ plus ebenso auf „Erweiterte Aufnahme“ klicken kann, um den gesamten Inhalt als Scrollshot festzuhalten.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links zu LG Geräten

LG Quartalszahlen – LG G6 kommt gut an, es bleibt aber trotzdem ein Verlust

LG hat die Quartalszahlen für die letzten 3 Monate bekannt gegeben und diese waren durchaus mit Spannung erwartet worden, denn sie geben auch Auskunft darüber, wie sich die Modelle (und insbesondere das Topmodell) des Unternehmens entwickelt hat.Im Vorjahr kamen die LG G5 Modelle nicht so gut an wie erwartet und daher ist das Interesse hoch, ob das Unternehmen mit der neusten Generation etwas besser machen kann.

Insgesamt kann LG mit der Entwicklung im mobilen Bereich zufrieden sein. Die Umsatz der LG Mobile Communications Company (also der mobile Sparte des LG Konzerns) stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4 Prozent an und insgesamt legte der Umsatz 2017 im Vergleich zum Vorjahr sogar um 8 Prozent zu. Der Umsatz liegt nun bei 2,48 Milliarden US-Dollar. Bei den Verkaufszahlen kann das Unternehmen ebenfalls auf eine positive Entwicklung verweisen. Der Absatz der aktuellen LG-Smartphones konnte im Heimatmarkt um extrem gute 44 Prozent gesteigert werden, aber auch im wichtigen Markt Nordamerika stiegen die Verkäufe um fast 10 Prozent an. Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Maßgeblich für diese Verbesserung waren die Verkäufe des G6 Smartphone-Spitzenmodells sowie der für den Massenmarkt bestimmten Modelle wie z. B. der Q- und K-Serie. Der operative Verlust von 375,3 Milliarden KRW (331,37 Millionen US-Dollar) stellt eine Verbesserung um 13 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2016 dar. Die Smartphone-Verkäufe von 13,7 Millionen Stück lagen im Inlandsmarkt um 44 Prozent und in Nordamerika um neun Prozent höher als im zweiten Quartal. Die Geschäftseinheit wird sich im letzten Quartal des Geschäftsjahres auf gesteigerte Verkäufe des vielbeachteten V30 konzentrieren und ihre Kostenstruktur wettbewerbsfähiger machen.

LG scheint also mit der neusten Modell-Palette einiges richtige gemacht zu haben und trifft – vor allem in Asien – den Nerv der Kunden. Dazu hat sicher beigetragen, dass die LG G6 Modelle mit die ersten Geräte auf dem Markt waren, die auf das neue Display-Design mit kleinen Rändern setzten und damit der Konkurrenz einige Monate voraus waren. Allerdings scheint es nicht nur daran zu liegen, denn auch die preisgünstigeren Modelle von LG verkaufen sich gut und damit sind auch noch Geräte im Fokus, die auf das eher klassische Smartphone Design mit größeren Rändern oben und unten setzen.

Die nächste Hoffnung von LG ruht nun auf dem LG V30. In diesem Jahr sollen die Modelle auch in Europa zu haben sein und damit kann man erwarten, dass sich die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr noch mal verbessern werden. Es ist also zu erwarten, das LG auch ein gutes Quartal Q4/2017 vermelden kann, wenn die V30 ähnlich gut bei den Kunden ankommen wie die aktuellen LG G6.

Es gibt aber auch weniger gute Nachrichten. LG macht nach wie vor im mobilen Bereich Verlust. Dieser liegt mit 25 Millionen US-Dollar zwar deutlich niedriger als im Vorjahresquartal, aber es ist immer noch so, dass LG mit Handys und Smartphones kein Geld verdient. Auch hier bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen mit einem starken LG V30 die Wende schaffen kann und doch die Gewinnzone erreicht.

LG G6 wird mit Gesichtserkennung aufgerüstet

Das LG G6 ist schon einige Monate auf dem Markt und das Unternehmen hat nun ein neues Feature hinzugefügt, dass bei einigen der neueren LG Modelle bereits vorhanden ist: die Gesichtserkennung. Damit können Nutzer das LG G6 nun einfach mit einem Blick auf die Kamera entsperren, ohne das eine Taste bestätigt werden muss oder das man den Finger auflegen müsste. Andere Unternehmen setzen mittlerweile auch verstärkt auf diese Technik, denn sie spart (wie beim iPhone 8) den Button für den Fingerabdruck Scanner.

Im Original schreibt das Unternehmen dazu:

… über ein Software-Update hat LG Electronics sein aktuelles Smartphone-Flaggschiff LG G6 mit dem Feature der Gesichtserkennung ausgestattet. Wie beim Q6 und dem im November startenden Spitzenmodell V30 kann das G6 ab sofort mit der Gesichtserkennungsfunktion der Selfie-Kamera auch bei ausgeschaltetem Bildschirm sehr schnell entsperrt werden, ohne dass weitere Tasten betätigt werden müssen. Um das Sicherheitsniveau zusätzlich maßgeblich zu erhöhen, bietet LG auch für das G6 die erweiterte Gesichtserkennung an, die mithilfe eines hochentwickelten Algorithmus feststellen kann, ob es sich um eine reale Person oder um ein Bild handelt. …

Die neue Funktion wird dabei per Software-Update an alle Geräte verteilt. Änderungen bei der Hardware sind dabei nicht notwendig – es wird die normale Selfie Kamera im LG G6 genutzt.

DAS KANN DAS LG G6

Bei der Technik setzt das Unternehmen in diesem Jahr auch auf eine Dual Lens Kamera, die verschiedene Modi unterstützt und unter anderem mit dem neuen Display* zusammenarbeitet. Auf diese Weise ist es möglich, das Display* in zwei separate quadratische Bereiche aufzuteilen. Nutzer können Fotos im 1:1 Seitenverhältnis in einem Fenster schießen, während sie im anderen Bilder direkt nach der Aufnahme kontrollieren, bearbeiten und hochladen können. Darüber hinaus können Nutzer GIFs erstellen, indem sie zwei bis 100 Fotos aus der Galerie kombinieren.

Das Unternehmen schreibt zu Kamera:

Nutzer des G6 müssen ihre Fotoobjekte nicht mehr fragen, sich anders aufzustellen, zusammenzurücken oder eine andere Location zu finden, um alle wichtigen Elemente ins Bild zu bekommen. Sie können einfach zwischen Standard- und Weitwinkelmodus wählen. Mit seiner dualen 13 Megapixel Hauptkamera, inklusive 125 Grad Weitwinkellinse, kann das G6 Panoramafotos aufnehmen, zu denen gewöhnliche Smartphones nicht in der Lage sind. Das G6 bietet ein hervorragendes und einzigartiges Kameraerlebnis, indem es nahtlose Übergänge beim Hinein- und Hinauszoomen zwischen den Weitwinkel- und Standard-Kameraobjektiven auch während der 4K-Videoaufnahme ermöglicht. Die 5 Megapixel Selfie-Kamera des G6 verfügt über einen 100 Grad Winkel. Das bedeutet, dass Nutzer keinen Selfie-Stick mehr einsetzen müssen, um Selfies oder Wefies zu schießen. Darüber hinaus reduziert die Weitwinkelkamera Verzerrungen am Bildrand und sorgt so für natürlichere Fotos.

Beim Schutz der Geräte setzt LG wieder auf eine hohe Schutzklasse. Die Geräte sind gemäß Schutzklasse IP68 vollkommen wasser- und staubgeschützt und können bis zu 30 Minuten in bis zu 1,5 Meter tiefes Wasser getaucht werden.

Ansonsten sind die technischen Daten aber eher Standard, vor allem beim Prozessor setzt das Unternehmen auf den (nach wie vor schnellen) Snapdragon 821 aus dem letzten Jahr. Ob das aber reicht, um die Kunden von dem Topmodell zu überzeugen, bleibt abzuwarten.

  • CPU: Qualcomm Snapdragon 821 Processor
  • Bildschirm: 14,5 cm (5,7“) 18:9 QHD+ FullVision Display* mit einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixeln
  • Speicher: 4 GB LPDDR4 RAM, 32 GB oder 64 GB UFS 2.0 ROM, MicroSD (bis zu 2 TB)
  • Kameras:
  • 5 Megapixel Selfie-Kamera mit Weitwinkel (f/2,2 / 100°)
  • Duale Hauptkamera: 13 Megapixel Weitwinkel (f/2,4 / 125°), 13 Megapixel Standardwinkel OIS 2.0 (f/1,8 / 71°)
  • Akku: 3300 mAh (fest verbaut)
  •  Betriebssystem: Android* 7.0 Nougat
  • Abmessungen: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
  • Gewicht: 163 g
  • Netzwerkunterstützung: LTE-A 3 Band CA
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a, b, g, n, ac, Bluetooth 4.2 BLE, NFC, USB Type-C 2.0 (kompatibel mit 3.1)
  • Farben: Astro Black, Ice Platinum, Mystic White
  • Weitere Merkmale: Wasser- und staubgeschützt gemäß IP68, Fingerabdrucksensor, UX 6.0, Dolby Vision, HDR10, Qualcomm Quick Charge 3.0.

Als Betriebssystem kommt Android* 7 zum Einsatz und LG setzt ebenfalls auf den Google Assistant. Damit ist das LG G6 nach dem Google Pixel das zweite Smartphone*, dass diesen Sprachassistenten von Anfang an unterstützt.

LG G6+ kommt mit neuen Farben

LG wird offensichtlich mit dem neuen LG G6+ nicht nur eine technische Verbesserung des G6 auf den Markt bringen, sondern setzt auch auf etwas Kosmetik beim Design. Zu den drei bekannten Farben (Astro Black, Ice Platinium und Mystic White) kommen nun noch weitere Farbtöne und LG traut sich sogar, etwas in Richtung Bunt zu gehen. So wird es neben dem bekannten schwarzen Farbton soll es die Modelle auch in Gold (Terra Gold) und Blau (Optical Marine Blue) geben.

Im Original heißt es bei Evan Blass dazu:

https://twitter.com/evleaks/status/877871578729652224

Das LG G6+ ist dabei eine verbesserte Variante des LG G6 und bringt einige Features mit, die man sich bereits für das aktuelle G6 gewüscht hatte bzw. die es nur bei regionalen Varianten des Modelles gibt. Insgesamt betrachtet ist das LG G6+ daher die bessere Variante des LG G6, denn es vereint viele Vorteile, die es derzeit beim LG G6 in Deutschland nicht gibt:

  •  kabelloses Laden wird unterstützt. Dieses Feature hatte das LG G6 bisher nicht und das war ein deutlicher Nachteil im Vergleich beispielsweise mit dem Galaxy S8.
  • der interne Speicher wurde von 64GB auf 128GB aufgerüstet und spielt damit tatsächlich auch in der Oberklasse
  • bessere Tonqualität und besseres Noise-Cancelling durch 23-Bit Quad DAC

Das sind also alles Features, die sich deutsche Nutzer bereits gerne für das LG G6 gewünscht hätten.

Ansonsten setzt LG auf die bekannten Leistungsmerkmale, die man auch bereits vom normalen LG G6 her kennt. So gibt es das neue Design mit kleineren Rändern und mehr Displayfläche, so dass ein Bildschirm mit 5,7 Zoll Abmessungen verbaut werden konnte, ohne das sich die Abmessungen dramatisch verändert hätten. Bei Prozessor gibt es leider keine Änderungen: nach wie vor setzt LG auf den Snapdragon 821 Prozessor auf dem Vorjahr. Der ist zwar auch schnell, kann aber mit den aktuellen Topmodellen und dem Snapdragon 835 nicht mithalten.

Bei der Kamera setzt das Unternehmen weiterhin auf eine 13 MP Dual-Kamera mit Weitwinkel,(f/2.4, 125° Weitwinkel) und 13 MP Standard OIS 2.0 (f/1.8, 71° Weitwinkel) verbaut, auf der Vorderseite ist eine 5 MP Kamera mit f/2.2, 100° Weitwinkel Objektiv verbaut.

LG G6+ vorgestellt: neue Variante mit kabellosem Laden und 128GB Speicher

Das aktuelle LG G6 hat einige Schwachpunkte, die immer wieder kritisiert werden. Beispielsweise fehlt in Deutschland das kabellose Laden, dass es in den USA durchaus gibt. Nun hat LG mit dem neuen LG G6+ ein Gerät vorgestellt, dass diese Punkte besser machen soll. Das Problem dabei: es ist derzeit noch nicht für Deutschland angekündigt und es ist auch unklar, ob die Modelle für den deutschen Markt kommen werden.

Insgesamt betrachtet ist das LG G6+ aber die bessere Variante des LG G6, denn es vereint viele Vorteile, die es derzeit beim LG G6 in Deutschland nicht gibt:

  • wie bereits angesprochen wird es kabelloses Laden unterstützen
  • der interne Speicher wurde von 32GB auf 128GB aufgerüstet und spielt damit tatsächlich auch in der Oberklasse
  • bessere Tonqualität und besseres Noise-Cancelling durch 23-Bit Quad DAC

Das sind also alles Features, die sich deutsche Nutzer bereits gerne für das LG G6 gewünscht hätten.

Ansonsten setzt LG auf die bekannten Leistungsmerkmale, die man auch bereits vom normalen LG G6 her kennt. So gibt es das neue Design mit kleineren Rändern und mehr Displayfläche, so dass ein Bildschirm mit 5,7 Zoll Abmessungen verbaut werden konnte, ohne das sich die Abmessungen dramatisch verändert hätten. Bei Prozessor gibt es leider keine Änderungen: nach wie vor setzt LG auf den Snapdragon 821 Prozessor auf dem Vorjahr. Der ist zwar auch schnell, kann aber mit den aktuellen Topmodellen und dem Snapdragon 835 nicht mithalten.

Bei der Kamera setzt das Unternehmen weiterhin auf eine 13 MP Dual-Kamera mit Weitwinkel,(f/2.4, 125° Weitwinkel) und 13 MP Standard OIS 2.0 (f/1.8, 71° Weitwinkel) verbaut, auf der Vorderseite ist eine 5 MP Kamera mit f/2.2, 100° Weitwinkel Objektiv verbaut.

Bei den Farben gibt es das neue Smartphone in den Varianten Astro Black, Optical Terra Gold und Optical Marine Blue, zum Preis selbst hat LG leider noch nichts gesagt.

Neben der Hardware gibt es auch einige Neuerungen bei der Software. So wurde die Gesichtserkennung hinzugefügt, mit der beim Anheben der Geräte das Smartphone entsperrt werden kann. Dazu gibt es auch Verbesserungen beim Power-Managment um die Ausdauer der Modelle zu erhöhen und bei der Kamera.

Insgesamt könnte sich LG damit allerdings einige Nutzer vergraulen, die bereits das LG G6 gekauft haben und sich nun natürlich zu Recht fragen, warum man diese Funktionen nicht bereits in der ersten Version verbaut hat. Das jemand nach wenigen Monaten bereits vom LG G6 auf das G6+ wechselt scheint dagegen eher illusorisch. Wahrscheinlich werden die meisten Nutzer ihre normalen G6 Modellen weiter nutzen und hoffen, dass zumindest die Software-Verbesserungen auch auf dem aktuellen G6 zum Einsatz kommen.

Huawei P10 gegen LG G6 – Stiftung Warentest lässt beide Topmodelle gegeneinander antreten

Die Stiftung Warentest hat abseits der bekannten Testreihen ein neues Artikelformat ausprobiert und dabei das Huawei P10 gegen das LG G6 gegeneinander antreten lassen. Dabei hat man dies als eine Art „Spielbericht“ mit allerhand Fußballfloskel aufgezogen. Lässt man diese weg, bekommt man aber einen interessanten Vergleich der beiden Geräte.

Bei der Kamera liegt dabei das LG G6 vorn, obwohl von den Werten her das P10 besser aufgestellt ist. Dabei setzen beide Modelle auf eine Dual Lens Kamera mit zwei Objektiven. Huawei setzt als Technologiepartner auf Leica, schafft es aber trotzdem nicht am LG G6 vorbei.

So schreibt die Tester zur Kamera in beiden Geräten:

Huawei gelingt zwar ein früher Konter: Die Rück­kameras kommen zusammenge­rechnet auf 32 Megapixel, während LG „nur“ 26 Megapixel einsetzt. Doch das erste Tor fällt für LG: Die Bilder sehen einfach besser aus als bei der chinesischen Konkurrenz, insbesondere bei ungüns­tigen Licht­verhält­nissen und Video­aufnahmen.

Bei vielen anderen Punkten herrscht dagegen gleichstand. So können sowohl das Huawei P10 als auch das LG G6 auch Android 7 zurückgreifen, sie unterstützen (natürlich) LTE und haben neben einem Fingerabdruck-Sensor auch einen neuen USB-C Anschluss.

Bei der Nutzung liegt das LG G6 aber wieder von. Besonders die lange Nutzungsdauer von 25 Stunden bei normalen Betrieb kommt gut bei den Testern an. Das Huawei P10 kommt beim gleichen Testaufbau nur auf etwa 20 Stunden und damit auf 20 Prozent weniger als der Konkurrent. Dafür gibt es Lob für das P10, weil es etwas schneller auflädt. Der Akku des Smartphones ist in nur 90 Minuten komplett geladen – das LG G6 braucht dafür etwa 10 Minuten mehr.

Die größten Unterschiede gibt es aber beim Display. LG setzt beim G6 auf ein Design mit deutlich kleineren Rändern und kommt damit nahe an das Infinity Display des Galaxy S8 von Samsung. Damit bleibt (bei gleichen Abmessungen) mehr Platz für das Display auf der Front der Geräte und das merkt man sehr deutlich. Mit einer Auflösung von 1440 x 2880 Pixel, 14,5 Zentimeter Display Diagonale und damit einem 18:9 Display kann das LG G6 das Huawei P10 beim Display in fast allen Punkten schlagen.

Daher fällt auch das Fazit in diesem Vergleich recht deutlich aus:

Das LG G6 über­zeugt in allen Prüf­punkten. Es zählt zu den fünf besten Smartphones, die wir je getestet haben. Selbst ein Siegerbad im Entmüdungs­becken ist kein Problem, da das G6 gegen Wasser geschützt ist. Das Huawei P10 gehört ebenfalls ins erste Tabellen­drittel, im direkten Duell mit dem spiel­starken LG-Gerät kassiert es aber eine Nieder­lage.

LG G6 – Anleitung und Handbuch

LG G6 – Anleitung und Handbuch Das LG G6 wurde bereits Ende Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. In Deutschland ist das Smartphone* seit dem 24. April für circa 749 Euro im Handel erhältlich.

LG G6

Bei der Technik setzt LG Electronics in diesem Jahr auch auf eine Dual Lens Kamera, welche verschiedene Modi unterstützt und unter anderem mit dem neuen Display* zusammenarbeitet. Auf diese Weise ist es möglich, den Bildschirm in zwei separate quadratische Bereiche aufzuteilen. Nutzer können Fotos im 1:1 Seitenverhältnis in einem Fenster schießen, während sie im anderen Bilder direkt nach der Aufnahme kontrollieren, bearbeiten und hochladen können.

LG bewirbt das Display* und die Kamera wie folgt:

Mehr sehen. Mehr Entdecken. Mehr Erleben. Das erstaunlich große FullVision Display in einem überraschend schlanken Gerät, bietet mehr Platz zum Entdecken von neuen Dimensionen. Das 18:9 Seitenverhältnis und die QHD Plus Auflösung eröffnen Ihnen eine außergewöhnliche Bildqualität für bezaubernde Erlebnisse. Tauchen Sie mit dem G6 in die nächste Generation der Seherlebnisse ein!

und

Erfassen Sie das große Ganze! Entdecken Sie zusammen mit dem G6 und seiner 13 Megapixel Dualen-Hauptkamera all die atemberaubenden Aussichten, die Ihnen das Leben bietet!

LG G6 – Anleitung und Handbuch

Das Smartphone* ist relativ neu auf dem Markt, deswegen gibt es online noch kein Handbuch auf Deutsch. Erfreulicherweise ist aber zumindest eine Anleitung auf Englisch erhältlich:

Etwas umständlich findet man auf der LG Webseite jetzt ein deutsches Dokument zu diesem Smartphone. Dieses ist unter

zu finden. Dort kann man dann unter der Suche auf den Download klicken. Ab Seite 319 findet man dann die deutsche Version der Bedienungsanleitung für das LG G6.

Technische Daten

  • CPU: Qualcomm Snapdragon 821 Processor
  • Bildschirm: 14,5 cm (5,7“) 18:9 QHD+ FullVision Display* mit einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixeln
  • Speicher: 4 GB LPDDR4 RAM, 32 GB oder 64 GB UFS 2.0 ROM, MicroSD (bis zu 2 TB)
  • Kameras:
  • 5 Megapixel Selfie-Kamera mit Weitwinkel (f/2,2 / 100°)
  • Duale Hauptkamera: 13 Megapixel Weitwinkel (f/2,4 / 125°), 13 Megapixel Standardwinkel OIS 2.0 (f/1,8 / 71°)
  • Akku: 3300 mAh (fest verbaut)
  •  Betriebssystem: Android* 7.0 Nougat
  • Abmessungen: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
  • Gewicht: 163 g
  • Netzwerkunterstützung: LTE-A 3 Band CA
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a, b, g, n, ac, Bluetooth 4.2 BLE, NFC, USB Type-C 2.0 (kompatibel mit 3.1)
  • Farben: Astro Black, Ice Platinum, Mystic White
  • Weitere Merkmale: Wasser- und staubgeschützt gemäß IP68, Fingerabdrucksensor, UX 6.0, Dolby Vision, HDR10, Qualcomm Quick Charge 3.0.

Weitere Links zu LG

LG G6 – LG setzt Akkus zum Test in Flammen

Die Probleme mit den brennenden Akkus beim Galaxy Note 7 haben nicht nur bei Samsung Veränderungen bei der Qualitätssicherung ausgelöst. Auch andere Anbieter haben aus den Fehlern von Samsung gelernt und wollen mit neuen Prüfungen und Tests vermeiden, dass bei ihnen auch so ein Imageschaden eintritt und man sogar ganze Modellreihen wieder zurück ziehen muss.

LG hat jetzt Einblick gegeben, wie man die Modelle allgemeine und die Akkus im Speziellen testet. Das Unternehmen schreibt dazu:

Das LG Akkutestlabor führt Prüfungen durch, die wesentlich strikter sind, als es die internationalen Standards erfordern. Nicht nur wendet LG dabei geringere Toleranzen an und legt die Tests härter aus als in den Standards festgelegt; die Temperaturen in den Hitzetests liegen beispielsweise 15 Prozent höher als vorgeschrieben. Die Techniker führen auch Tests durch, die in den internationalen Standards überhaupt nicht vorgesehen sind. So hat das Team auch den Akku für das LG G6 20 exklusiven Prüfungen unterzogen.

Bereits während Entwurf und Entwicklung widmet LG der Produktsicherheit besonderes Augenmerk. So werden die Akkus in einer spezialisierten Abteilung bereits in dieser frühen Phase auf Herz und Nieren geprüft. Unter anderem rücken die LG-Techniker den Akkus mit Stößen, spitzen Gegenständen, Gewichten, Druck, großer Hitze, Flammen sowie kontinuierlichen Ladungen und Entladungen zu Leibe.

In den Schlagtests platzieren die Spezialisten von LG eine 15,8 mm dicke Eisenstange auf dem Akku und lassen ein 9,1 kg schweres Gewicht auf diese fallen, um festzustellen, ob der Akku explodiert oder sich entzündet. Gemäß internationalen Standards soll die Eisenstange lediglich in der Mitte des Akkus platziert werden. LG hingegen führt den Test an mehreren Stellen durch, um potenzielle Risiken weiter zu minimieren. Eine Prüfung mit eindringenden Gegenständen ist in den internationalen Standards überhaupt nicht vorgesehen. LGs Techniker hingegen rammen einen spitzen Nagel in das Zentrum des Akkus, um zu sehen, ob dieser explodiert oder sich entzündet.

Interessant ist vor allem der Brandtest für die Akkus. Dabei werden die Energiespeicher willentlich in Brand gesetzt und dann beobachtet, wie die Akkus darauf reagieren. LG schreibt im Original:

LG hat sogar eine spezialisierte Abteilung eingerichtet, in der Mitarbeiter Akkus entzünden, um so das Verhalten im Brandfall unter Sicherheitsaspekten zu beurteilen. So stellen sie sicher, dass die entstandenen Trümmerteile sich nicht großflächig verteilen und den Brand auf diese Weise weiter ausbreiten. Ein Akku besteht diesen Test nur, wenn die Trümmerteile sich nicht über einen bestimmten Umkreis hinaus verteilen.

Anders als Samsung hat LG aber dazu noch keine Werbung geschaltet, in der die Qualitätssicherung nochmal näher beleuchtet wird. Die Videos dazu wären aber sicher sehr interessant.

Speedtest: Galaxy S8 gegen iPhone 7 Plus gegen LG G6 gegen Google Pixel gegen OnePlus 3T

Die Hersteller gegen sich immer große Mühe, die Leistung der Geräte mit jeder neuen Generation weiter nach oben zu schrauben. Besonders bei den Topmodellen ist dabei die Leistung und die Performance im Fokus und wird gerne auch als Vergleichsmaßstab genommen, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

Bei EverythingApplePro hat man sich die aktuellen Topmodelle (sowohl die neuen Geräte aus 2017 als auch die Flaggschiffe aus 2016) vorgenommen und sie in einem Praxistest gegeneinander antreten lassen. Dabei wurden eine vorher festgelegte Zahl an Apps geöffnet und dabei die Zeit gemessen. Dieser Vorgang wurde zweimal wiederholt um auch zu testen, wie gut die Apps aus dem Speicher geladen werden können, wenn sie bereits geöffnet waren.

Insgesamt haben die Macher dabei 5 Geräte gegeneinander antreten lassen:

  • Galaxy S8 (Snapdragon 835) von 2017
  • iPhone 7 Plus (A10) aus 2016
  • LG G6 (Snapdragon 821) von 2017
  • Google Pixel (Snapdragon 821) aus 2016
  • OnePlus 3T (Snapdragon 821) aus 2016

Die Ergebnisse des Speedtest: Galaxy S8 gegen iPhone 7 Plus gegen LG G6 gegen Google Pixel gegen OnePlus 3T

Wer sich das Video nicht zu Ende anschauen möchte, kann hier auch direkt die Ergebnisse im Detail nachlesen. Das iPhone 7 plus hat den Test deutlich dominiert und hat die Aufgaben doppelt so schnell abgeschlossen wie das schnellste Android Smartphone. In der zweiten Runde (beim Laden der Apps aus dem Cache) war das Ergebnis sogar noch deutlicher. Das iPhone schaffte diesen Durchlauf in nur 33 Sekunden, während alle anderen Geräte deutlich länger braucht – in der Regel mehr als 2 Minuten. Die Ausnahme war hier nur das OnePlus 3T, das auch unter 1 Minute lag – hier scheint sich die Optimierung der Software durch OnePlus bemerkbar zu machen.

Das Galaxy S8 war zumindest in der erste Runde das schnellste Android Gerät, lag mit 5 Minuten und 36 Sekunden aber trotzdem deutlich hinter dem iPhone 7. Der Powerschub durch den Snapdragon 835 Prozessor scheint aber eher mäßig zu sein – zumindest in diesem Testszenario. Die Geräte mit dem Snapdragon 821 Prozessor waren zwar langsamer, der Unterschied lag aber nur in bei wenigen Sekunden. Ausnahme war hier das Google Pixel. Dieses Smartphone war bei dieser Aufgabe gleich eine ganze Minute langsamer als das Galaxy S8.

Achtungssieger in diesem kleinen Test ist auf jeden Fall das OnePlus 3T – das Gerät kann auch mit Snapdragon 821 Prozessor mit den 2017er Modellen mit halten und bei Laden aus dem Speicher (was bei Smartphones sehr oft vorkommt) hat das Modell sogar richtige Vorteile.

 

LG G6 – Vorbestellung ist gestartet

Die Vorbestellung der neuen LG Topmodelle ist seit dem 10. April angelaufen und seit diesem Datum kann man weltweit die Modelle vorbestellen. Nach Angaben des Unternehmens scheint man auch mit der bisherigen Resonanz auf das neue Smartphone zufrieden zu sein, so haben in Korea mittlerweile 80.000 Kunden de Geräte vorbestellt.

„Die ersten Reaktionen und Rückmeldungen zum G6 haben unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen“, erklärt Juno Cho, President von LG Mobile Communications. „Wir hatten bei der G Serie einen großen Aufholbedarf, und was wir im letzten Jahr von den Konsumenten gelernt haben, ist wahrlich inspirierend und erhellend.“

In Deutschland gibt es die Modelle derzeit mit einer interessanten Sonderaktion. Man bekommt bei Vorbestellung eine MyDays Gutschein im Wert von 159 Euro mit dazu, unabhängig davon, wo man die Modelle bestellt. Auch wenn man sich für ein LG G6 mit Vertrag entscheidet, bekommt man diesen Gutschein. Das Unternehmen schreibt dazu:

In Deutschland wird das LG G6 zum UVP von 749 Euro (inkl. 19% Mwst.) ab dem 24. April erhältlich sein. Seit vorgestern können Kunden das G6 bei zahlreichen Aktionspartnern online vorbestellen. Bei Vorbestellung zwischen dem 10. und 24. April oder Kauf vor dem 30. April erhalten Kunden einen mydays-Urlaubsgutschein im Wert von 159 Euro. LG gibt ihnen so die Chance, mit ihrem neuen LG G6 Traumziele zu erkunden. Sie haben die Wahl aus weit mehr als 1.000 Erlebnisorten. Nach Online-Registrierung ihres Gerätes auf http://mehrwert-aktion.de/G6preorder empfangen Kunden den Gutschein innerhalb von zwei Wochen nach Aktionsende mit der Post.

Ähnliche Aktionen kennt man bereits von Samsung und einigen anderen Anbietern.

Das kann das LG G6

Bei der Technik setzt das Unternehmen in diesem Jahr auch auf eine Dual Lens Kamera, die verschiedene Modi unterstützt und unter anderem mit dem neuen Display* zusammenarbeitet. Auf diese Weise ist es möglich, das Display* in zwei separate quadratische Bereiche aufzuteilen. Nutzer können Fotos im 1:1 Seitenverhältnis in einem Fenster schießen, während sie im anderen Bilder direkt nach der Aufnahme kontrollieren, bearbeiten und hochladen können. Darüber hinaus können Nutzer GIFs erstellen, indem sie zwei bis 100 Fotos aus der Galerie kombinieren.

Beim Schutz der Geräte setzt LG wieder auf eine hohe Schutzklasse. Die Geräte sind gemäß Schutzklasse IP68 vollkommen wasser- und staubgeschützt und können bis zu 30 Minuten in bis zu 1,5 Meter tiefes Wasser getaucht werden.

Ansonsten sind die technischen Daten aber eher Standard, vor allem beim Prozessor setzt das Unternehmen auf den (nach wie vor schnellen) Snapdragon 821 aus dem letzten Jahr. Ob das aber reicht, um die Kunden von dem Topmodell zu überzeugen, bleibt abzuwarten.

  • CPU: Qualcomm Snapdragon 821 Processor
  • Bildschirm: 14,5 cm (5,7“) 18:9 QHD+ FullVision Display* mit einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixeln
  • Speicher: 4 GB LPDDR4 RAM, 32 GB oder 64 GB UFS 2.0 ROM, MicroSD (bis zu 2 TB)
  • Kameras:
  • 5 Megapixel Selfie-Kamera mit Weitwinkel (f/2,2 / 100°)
  • Duale Hauptkamera: 13 Megapixel Weitwinkel (f/2,4 / 125°), 13 Megapixel Standardwinkel OIS 2.0 (f/1,8 / 71°)
  • Akku: 3300 mAh (fest verbaut)
  •  Betriebssystem: Android* 7.0 Nougat
  • Abmessungen: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
  • Gewicht: 163 g
  • Netzwerkunterstützung: LTE-A 3 Band CA
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a, b, g, n, ac, Bluetooth 4.2 BLE, NFC, USB Type-C 2.0 (kompatibel mit 3.1)
  • Farben: Astro Black, Ice Platinum, Mystic White
  • Weitere Merkmale: Wasser- und staubgeschützt gemäß IP68, Fingerabdrucksensor, UX 6.0, Dolby Vision, HDR10, Qualcomm Quick Charge 3.0.

Als Betriebssystem kommt Android* 7 zum Einsatz und LG setzt ebenfalls auf den Google Assistant. Damit