LG G6 – 12 Wochen Lieferzeit in Deutschland

LG hatte das neue Topmodell LG G6 zwar bereits auf dem MWC 2017 in Barcelona vorgestellt, zum Preis und der Verfügbarkeit der Geräte in Deutschland sowie weltweit noch keine genauen Angaben gemacht. Bei den ersten Händlern werden die Geräte aber bereits gelistet. So hat Mediamarkt (aber nicht Saturn) das LG G6 bereits im Shop mit aufgeführt. Der Preis liegt dabei bei 749 Euro und es ist auch bereits ein Liefertermin angegeben. Dieser liegt aber bei immerhin satten 12 Wochen. Wenn man jetzt die Geräte bestellt würde man also das LG G6 Mitte bis Ende Juni in den Händen halten können.

Das ist etwas merkwürdig, denn in den USA gibt es die Geräte deutlich früher und auch billiger. So kostet das LG G6 be AT&T nur 719.99 Dollar und soll nach Angaben des Unternehmens zwischen dem 4. und 6. April ausgeliefert werden – also fast 2 Monate früher als die Geräte in Deutschland. Bei Verizon sieht es ähnlich aus. Hier kosten die Modelle sogar nur 672 Dollar und bei diesem Angebot wird als Liefertermin der Zeitraum ab dem 30.3.2017 angegeben.

Für Deutschland scheint es also so, als würde LG die Geräte deutlich später auf den Markt bringen. Eine andere Erklärung wäre, das Mediamarkt die Lieferzeiten ebenfalls noch nicht genau kennt und daher erstmal mit einem deutlichen Sicherheitspuffer geplant hat. Wahrscheinlich wird sich kein Kunde beschweren, wenn es die Modelle dann doch schon eher gibt.

Die Neuerungen beim LG G6

Im Fokus bei LG stand in diesem Jahr vor allem das Display. So setzt das Unternehmen auf ein größeres Display*, ohne die Abmessungen des Gerätes selbst zu vergrößern. Zum Einsatz kommt nun ein 5,7 Zoll Bildschirm. Dafür verzichtet das Unternehmen auf Teile der Ränder und schafft es so, dieses größere Display* in fast den gleichen Abmessungen wie beim Vorgänger unterzubringen.

Dazu setzt das Unternehmen in diesem Jahr auch auf eine Dual Lens Kamera, die verschiedene Modi unterstützt und unter anderem mit dem neuen Display* zusammenarbeitet. Auf diese Weise ist es möglich, das Display in zwei separate quadratische Bereiche aufzuteilen. Nutzer können Fotos im 1:1 Seitenverhältnis in einem Fenster schießen, während sie im anderen Bilder direkt nach der Aufnahme kontrollieren, bearbeiten und hochladen können. Darüber hinaus können Nutzer GIFs erstellen, indem sie zwei bis 100 Fotos aus der Galerie kombinieren.

Das Unternehmen schreibt zu Kamera:

Nutzer des G6 müssen ihre Fotoobjekte nicht mehr fragen, sich anders aufzustellen, zusammenzurücken oder eine andere Location zu finden, um alle wichtigen Elemente ins Bild zu bekommen. Sie können einfach zwischen Standard- und Weitwinkelmodus wählen. Mit seiner dualen 13 Megapixel Hauptkamera, inklusive 125 Grad Weitwinkellinse, kann das G6 Panoramafotos aufnehmen, zu denen gewöhnliche Smartphones nicht in der Lage sind. Das G6 bietet ein hervorragendes und einzigartiges Kameraerlebnis, indem es nahtlose Übergänge beim Hinein- und Hinauszoomen zwischen den Weitwinkel- und Standard-Kameraobjektiven auch während der 4K-Videoaufnahme ermöglicht. Die 5 Megapixel Selfie-Kamera des G6 verfügt über einen 100 Grad Winkel. Das bedeutet, dass Nutzer keinen Selfie-Stick mehr einsetzen müssen, um Selfies oder Wefies zu schießen. Darüber hinaus reduziert die Weitwinkelkamera Verzerrungen am Bildrand und sorgt so für natürlichere Fotos.

Beim Schutz der Geräte setzt LG wieder auf eine hohe Schutzklasse. Die Geräte sind gemäß Schutzklasse IP68 vollkommen wasser- und staubgeschützt und können bis zu 30 Minuten in bis zu 1,5 Meter tiefes Wasser getaucht werden.

Die technischen Daten des LG G6

  • CPU: Qualcomm Snapdragon 821 Processor
  • Bildschirm: 14,5 cm (5,7“) 18:9 QHD+ FullVision Display mit einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixeln
  • Speicher: 4 GB LPDDR4 RAM, 32 GB oder 64 GB UFS 2.0 ROM, MicroSD (bis zu 2 TB)
  • Kameras:
  • 5 Megapixel Selfie-Kamera mit Weitwinkel (f/2,2 / 100°)
  • Duale Hauptkamera: 13 Megapixel Weitwinkel (f/2,4 / 125°), 13 Megapixel Standardwinkel OIS 2.0 (f/1,8 / 71°)
  • Akku: 3300 mAh (fest verbaut)
  •  Betriebssystem: Android* 7.0 Nougat
  • Abmessungen: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
  • Gewicht: 163 g
  • Netzwerkunterstützung: LTE-A 3 Band CA
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a, b, g, n, ac, Bluetooth 4.2 BLE, NFC, USB Type-C 2.0 (kompatibel mit 3.1)
  • Farben: Astro Black, Ice Platinum, Mystic White
  • Weitere Merkmale: Wasser- und staubgeschützt gemäß IP68, Fingerabdrucksensor, UX 6.0, Dolby Vision, HDR10, Qualcomm Quick Charge 3.0.

LG G6 offiziell vorgestellt: Dual Lens, kleinere Ränder und Google Assistant

LG hat heute offiziell das neue Topmodell LG G6 vorgestellt und dabei viele Punkte bestätigt, die bereits im Vorfeld vermutet worden waren. So setzt das Unternehmen auf ein größeres Display, ohne die Abmessungen des Gerätes selbst zu vergrößern. Zum Einsatz kommt nun ein 5,7 Zoll Bildschirm. Dafür verzichtet das Unternehmen auf Teile der Ränder und schafft es so, dieses größere Display in fast den gleichen Abmessungen wie beim Vorgänger unterzubringen.

Dazu setzt das Unternehmen in diesem Jahr auch auf eine Dual Lens Kamera, die verschiedene Modi unterstützt und unter anderem mit dem neuen Display zusammenarbeitet. Auf diese Weise ist es möglich, das Display in zwei separate quadratische Bereiche aufzuteilen. Nutzer können Fotos im 1:1 Seitenverhältnis in einem Fenster schießen, während sie im anderen Bilder direkt nach der Aufnahme kontrollieren, bearbeiten und hochladen können. Darüber hinaus können Nutzer GIFs erstellen, indem sie zwei bis 100 Fotos aus der Galerie kombinieren.

Das Unternehmen schreibt zu Kamera:

Nutzer des G6 müssen ihre Fotoobjekte nicht mehr fragen, sich anders aufzustellen, zusammenzurücken oder eine andere Location zu finden, um alle wichtigen Elemente ins Bild zu bekommen. Sie können einfach zwischen Standard- und Weitwinkelmodus wählen. Mit seiner dualen 13 Megapixel Hauptkamera, inklusive 125 Grad Weitwinkellinse, kann das G6 Panoramafotos aufnehmen, zu denen gewöhnliche Smartphones nicht in der Lage sind. Das G6 bietet ein hervorragendes und einzigartiges Kameraerlebnis, indem es nahtlose Übergänge beim Hinein- und Hinauszoomen zwischen den Weitwinkel- und Standard-Kameraobjektiven auch während der 4K-Videoaufnahme ermöglicht. Die 5 Megapixel Selfie-Kamera des G6 verfügt über einen 100 Grad Winkel. Das bedeutet, dass Nutzer keinen Selfie-Stick mehr einsetzen müssen, um Selfies oder Wefies zu schießen. Darüber hinaus reduziert die Weitwinkelkamera Verzerrungen am Bildrand und sorgt so für natürlichere Fotos.

Beim Schutz der Geräte setzt LG wieder auf eine hohe Schutzklasse. Die Geräte sind gemäß Schutzklasse IP68 vollkommen wasser- und staubgeschützt und können bis zu 30 Minuten in bis zu 1,5 Meter tiefes Wasser getaucht werden.

Ansonsten sind die technischen Daten aber eher Standard, vor allem beim Prozessor setzt das Unternehmen auf den (nach wie vor schnellen) Snapdragon 821 aus dem letzten Jahr. Ob das aber reicht, um die Kunden von dem Topmodell zu überzeugen, bleibt abzuwarten.

  • CPU: Qualcomm Snapdragon 821 Processor
  • Bildschirm: 14,5 cm (5,7“) 18:9 QHD+ FullVision Display mit einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixeln
  • Speicher: 4 GB LPDDR4 RAM, 32 GB oder 64 GB UFS 2.0 ROM, MicroSD (bis zu 2 TB)
  • Kameras:
  • 5 Megapixel Selfie-Kamera mit Weitwinkel (f/2,2 / 100°)
  • Duale Hauptkamera: 13 Megapixel Weitwinkel (f/2,4 / 125°), 13 Megapixel Standardwinkel OIS 2.0 (f/1,8 / 71°)
  • Akku: 3300 mAh (fest verbaut)
  •  Betriebssystem: Android 7.0 Nougat
  • Abmessungen: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
  • Gewicht: 163 g
  • Netzwerkunterstützung: LTE-A 3 Band CA
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a, b, g, n, ac, Bluetooth 4.2 BLE, NFC, USB Type-C 2.0 (kompatibel mit 3.1)
  • Farben: Astro Black, Ice Platinum, Mystic White
  • Weitere Merkmale: Wasser- und staubgeschützt gemäß IP68, Fingerabdrucksensor, UX 6.0, Dolby Vision, HDR10, Qualcomm Quick Charge 3.0.

Als Betriebssystem kommt Android 7 zum Einsatz und LG setzt ebenfalls auf den Google Assistant. Damit ist das LG G6 nach dem Google Pixel das zweite Smartphone, dass diesen Sprachassistenten von Anfang an unterstützt.

Leider hat das Unternehmen noch keine Angaben zum Preis oder der Verfügbarkeit gemacht. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Geräte wieder im Preisbereich ab 600 Euro aufwärts zu haben sein werden. Wann genau man sie im Handel findet, wird das Unternehmen in den nächsten Tagen noch mitteilen.

LG G6 – 18:9 Format mit QHD+ Display offiziell verkündet

LG hat bereits im Vorfeld des MWC in Barcelona einige wichtige Daten zum neuen LG G6 enthüllt und schafft es damit vor der Konkurrenz, das eigene neue Topmodell in den Fokus der Aufmerksamkeit zu bringen. Dabei legt das Unternehmen in erster Linie Wert auf das neue Display das mit einer Auflösung von 2800 x 1440 Pixel und einem 18:9 Format kommen wird. Das Display selbst ist 5,7 Zoll groß und damit nochmal deutlich größer als beim Vorgänger.

Damit steht mehr Fläche für die Darstellung von Inhalten zur Verfügung und auf diese Weise soll besonders das Abspielen von Filmen und Videos eine neue Qualität bekommen.

In der Meldung heißt es dazu:

„Das LG G6 mit FullVision wurde durch die Philosophie von Experten der Filmindustrie inspiriert, die das 18:9 Displayformat für die beste Lösung zur Darstellung von altem und neuem Film-Content im digitalen Zeitalter erachteten“, sagte Juno Cho, Präsident und CEO von LG Electronics Mobile Communications. „Wir haben diese Philosophie nicht nur in unserem neuesten Smartphone umgesetzt, sondern das Displayformat 18:9 auch auf viele andere Arten genutzt. Ich bin davon überzeugt, dass die Benutzer die vielen Möglichkeiten, das LG G6 noch produktiver zu nutzen, begrüßen werden.“

Dazu gibt es ein interessantes neues Feature, dass durch die smarte Benutzeroberfläche (GUI) implementiert wurde. Die Geräte können das Display in zwei separate quadratische Bildschirme aufteilen, in denen dann verschiedene Anwendungen laufen können. So könnte man beispielsweise ein Video schauen und nebenbei surfen oder auch chatten und gleichzeitig Musik hören. Diese Form des Multitasking ist auf PCs schon lange die Normalität, bei Handys und Smartphones dagegen ist dies eine interessante Neuerung. Die LG UX 6.0 Bedienoberfläche geht sogar noch weiter und überträgt diese Funktion auch auf die Kamera. Unter dem Namen Square Camera-Funktion kann man damit nicht nur Bilder im 1:1 Format aufnehmen, sondern auch gleichzeitig Aufnehmen und Darstellen. Wie sich diese Funktion in der Praxis schlägt, muss sich natürlich erst noch zeigen. Es ist aber auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, den es so in anderen Modellen noch nicht gibt.

LG hat auch bereits eine Skizze angeteasert, die das LG G6 mit randlosem Design zeigt. Allerdings ist das bisher nicht bestätigt, so wie auch viele andere Details rund um das neue Gerät noch nicht offiziell sind. So wird beispielsweise über folgende Punkte spekuliert:

 

  • Das neue LG G6 soll wasserdicht werden. Derzeit setzen immer mehr Hersteller im Smartphone* Bereich auf diese Technik und es wäre daher wenig überraschend, wenn auch LG auf dieses Merkmal setzt um das eigenen Topmodell aufzuwerten. Das Unternehmen hat bereits einige wasserdichte Modelle auf dem Markt, bei LG G5 konnte man diese Technik aber nicht einsetzen, weil der modulare Anschluss die verhindert hat. Ohne diesen Anschluss wäre es im LG G6 aber sehr viel einfacher, die Modelle wasserdicht zu bekommen.
  • Das LG G6 soll mit einer kabellosen Ladetechnik kommen. Auch diese Technik ist bei der Konkurrenz bereits erfolgreich im Einsatz und es sieht so aus, als würde auch Apple 2017 auf diesen Trend aufspringen. Wenn LG die Modelle mit induktiven Laden bringt, wäre das auf jeden Fall ein Feature, das im Bereich der Topmodelle mittlerweile erwartet wird. Allerdings setzt diese Technik einige Änderungen am Design voraus – Metallbodys sind an der Stelle eher hinderlich. Es könnte also sein, das LG mit dem G6 auch auf einen neuen Material-Mix bei der Geräte-Hülle setzt.
  • Darüber hinaus sollen die Geräte auch ein mobiles Zahlungssystem bekommen. Ob LG hier aber auf eine eigene Lösung setzt (LG Pay?) oder die Dienste anderer Anbieter in diesem Bereich in Anspruch nimmt, ist nicht sicher

 

 

LG G6 – kommt das Topmodell mit randlosem Design?

LG wird das neue LG G6 wie erwartet am 26. Februar 2016 auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona vorstellen. Das Unternehmen hat dazu mittlerweile die ersten Pressemitteilungen verschickt und gibt – anders als viele andere Anbieter – in den Mitteilungen bereits interessante Hinweise darauf, was man vom neuen LG G5 erwarten kann.

Neben einer Art technischen Skizze mit der Überschrift „That Fits“ hat das Unternehmen im Tester der Einladung auch ein Bild untergebracht, das ein Bildschirm ohne Ränder zeigt. Da bisher noch vergleichsweise wenig zum G6 offiziell bekannt ist, könnte dies darauf hin deuten, dass auch LG daran arbeitet, die Ränder bei den Geräten so gering wie möglich ausfallen zu lassen. Bereits Samsung soll auf diese Form des Edge-to-Edge Design setzen und auch das neue iPhone 8 ist dafür im Gespräch. Die Vorteile dabei sind klar, denn man kann auf der gleichen Fläche ein deutlich größeres Display unterbringen, wenn die Rändern weitgehend weg fallen. Damit werden die Geräte nicht viel größer, bieten aber viel mehr Screen für eine bessere Darstellung.

Allerdings sollte man sich noch nicht zu sehr auf ein wirklich randloses Gerät freuen. Die Erfahrungen beispielsweise mit dem Mi Mix haben gezeigt, das Presse-Aufnahmen häufig den Rahmen deutlich dünner darstellen, als er dann in der Realität ist.  Von daher kann es durchaus sein, dass auch bei LG G6 der Rahmen geringer ausfällt, aber trotzdem noch vorhanden ist. Genaueres dazu werden wir wohl erst am 26. Februar wissen.

Weitere Details rund um das LG G6

Bisher sind die meisten Infos rund um das neuen Topmodell von LG wenig offiziell. Es wird aber folgendes vermutet:

  • Das neue LG G6 soll wasserdicht werden. Derzeit setzen immer mehr Hersteller im Smartphone* Bereich auf diese Technik und es wäre daher wenig überraschend, wenn auch LG auf dieses Merkmal setzt um das eigenen Topmodell aufzuwerten. Das Unternehmen hat bereits einige wasserdichte Modelle auf dem Markt, bei LG G5 konnte man diese Technik aber nicht einsetzen, weil der modulare Anschluss die verhindert hat. Ohne diesen Anschluss wäre es im LG G6 aber sehr viel einfacher, die Modelle wasserdicht zu bekommen.
  • Das LG G6 soll mit einer kabellosen Ladetechnik kommen. Auch diese Technik ist bei der Konkurrenz bereits erfolgreich im Einsatz und es sieht so aus, als würde auch Apple 2017 auf diesen Trend aufspringen. Wenn LG die Modelle mit induktiven Laden bringt, wäre das auf jeden Fall ein Feature, das im Bereich der Topmodelle mittlerweile erwartet wird. Allerdings setzt diese Technik einige Änderungen am Design voraus – Metallbodys sind an der Stelle eher hinderlich. Es könnte also sein, das LG mit dem G6 auch auf einen neuen Material-Mix bei der Geräte-Hülle setzt.
  • Darüber hinaus sollen die Geräte auch ein mobiles Zahlungssystem bekommen. Ob LG hier aber auf eine eigene Lösung setzt (LG Pay?) oder die Dienste anderer Anbieter in diesem Bereich in Anspruch nimmt, ist nicht sicher.

Leider wird das G6 wohl im Bereich der Prozessoren nicht direkt auf die neuste Technik zurück greifen können. Der neue Snapdragon 835 Prozessor von Qualcomm wird wohl zuerst für Samsung* und das Galaxy S8 zur Verfügung stehen und die Konkurrenz kann in größeren Stückzahlen erst darauf zurück greifen, wenn diese Geräte auf dem Markt sind. Grundlage hierfür ist eine Vereinbarung zwischen Qualcomm und Samsung* unter der die anderen Anbieter zu leiden haben. Stattdessen soll das LG G6 mit dem aktuellen Snapdragon 821 Prozessor auf den Markt kommen. Diesen Chip kennt man bereits aus den Google Pixel Modellen und auch aus dem OnePlus 3T. er ist derzeit mit der schnellste Prozessor auf den Markt, sollte aber von der nächsten Generation (also dem Snagdragon 835) sowohl bei den Leistungsdaten als auch bei der Sparsamkeit beim Energieverbrauch deutlich überboten werden.

LG G6 – Vorstellung am 26. Februar aber ohne Snapdragon 835 Prozessor

LG wird das neue Topmodell für 2017 wohl wieder zum MWC in Barcelona vorstellen. Laut TheVerge hat man als Datum dafür den 26. Februar angepeilt. Das Magazin hat auch bereits erste Fotos des neuen LG G6 veröffentlicht und das Smartphone sieht recht interessant, aber wenig spektakulär aus. Wie wohl die meisten Hersteller in 2017 wird auch das G6 mit sehr wenig Rand auskommen und setzt stattdessen auf mehr Displayfläche. Es gibt wahrscheinlich ein 5,7 Zoll Display. Die Geräte sollen dadurch aber nicht viel größer werden – stattdessen verschwinden die Ränder und die Geräte sollen so auf ein Display-Body-Verhältnis von über 90 Prozent kommen.

Allerdings wird das G6 wohl im Bereich der Prozessoren nicht direkt auf die neuste Technik zurück greifen können. Der neue Snapdragon 835 Prozessor von Qualcomm wird wohl zuerst für Samsung und das Galaxy S8 zur Verfügung stehen und die Konkurrenz kann in größeren Stückzahlen erst darauf zurück greifen, wenn diese Geräte auf dem Markt sind. Grundlage hierfür ist eine Vereinbarung zwischen Qualcomm und Samsung unter der die anderen Anbieter zu leiden haben. Stattdessen soll das LG G6 mit dem aktuellen Snapdragon 821 Prozessor auf den Markt kommen. Diesen Chip kennt man bereits aus den Google Pixel Modellen und auch aus dem OnePlus 3T. er ist derzeit mit der schnellste Prozessor auf den Markt, sollte aber von der nächsten Generation (also dem Snagdragon 835) sowohl bei den Leistungsdaten als auch bei der Sparsamkeit beim Energieverbrauch deutlich überboten werden.

Bis zu 27 Prozent mehr Leistung

Qualcomm spricht in der Ankündigung davon, dass der 835 Prozessor etwa 27 Prozent mehr Leistung haben soll also der Vorgänger Snapdragon 821. Besonders interessant ist auch, dass man den Energieverbrauch der Chips reduziert hat. Der Prozessor wird etwa 40 Prozent weniger Energie verbrauchen, als das Vorgänger-Modell. Das schon nicht nur den Akku sondern dürfte auch Vorteile bei der Abwärme bringen. Möglicherweise kommt der neue Prozessor daher mit geringere Heatpipes zum Ableiten der Wärme aus, was noch mehr Platz in den Geräten frei macht. Oder umgekehrt können die Hersteller mit diesem Chip bei gleich großen oder sogar kleineren Akkus längere Laufzeiten erreichen.

Prinzipiell hat LG bei vielen Modellen in der Vergangenheit auf Prozessoren gesetzt, die nicht unbedingt die schnellsten waren. Bei den LG Topmodellen hat man eher auf andere Faktoren gesetzt und ist nicht jeder Prozessor-Generation nachgerannt. Das scheint man nun auch wieder bei LG G6 auf diese Weise durchzuziehen. Ob das allerdings die Kunden auch so sehen, ist noch offen. Immerhin ist LG mit den Verkäufen (besonders bei den Topmodellen) nicht unbedingt zufrieden – vielleicht wäre es an der Zeit auch mal auf mehr Performance zu setzen.

weitere Features, die wohl beim LG G6 kommen sollen, sind:

  • Das neue LG G6 soll wasserdicht werden. Derzeit setzen immer mehr Hersteller im Smartphone* Bereich auf diese Technik und es wäre daher wenig überraschend, wenn auch LG auf dieses Merkmal setzt um das eigenen Topmodell aufzuwerten. Das Unternehmen hat bereits einige wasserdichte Modelle auf dem Markt, bei LG G5 konnte man diese Technik aber nicht einsetzen, weil der modulare Anschluss die verhindert hat. Ohne diesen Anschluss wäre es im LG G6 aber sehr viel einfacher, die Modelle wasserdicht zu bekommen.
  • Das LG G6 soll mit einer kabellosen Ladetechnik kommen. Auch diese Technik ist bei der Konkurrenz bereits erfolgreich im Einsatz und es sieht so aus, als würde auch Apple 2017 auf diesen Trend aufspringen. Wenn LG die Modelle mit induktiven Laden bringt, wäre das auf jeden Fall ein Feature, das im Bereich der Topmodelle mittlerweile erwartet wird. Allerdings setzt diese Technik einige Änderungen am Design voraus – Metallbodys sind an der Stelle eher hinderlich. Es könnte also sein, das LG mit dem G6 auch auf einen neuen Material-Mix bei der Geräte-Hülle setzt.
  • Darüber hinaus sollen die Geräte auch ein mobiles Zahlungssystem bekommen. Ob LG hier aber auf eine eigene Lösung setzt (LG Pay?) oder die Dienste anderer Anbieter in diesem Bereich in Anspruch nimmt, ist nicht sicher.

LG G6 – offizielles Teaser Video ist da

LG hat weitere Details zum neuen Topmodell LG G6 vorgestellt und wird wohl auch in den nächsten Tagen und Wochen Stück für Stück weitere Informationen zum neuen Smartphone veröffentlichen. Die Geräte sollen dabei wahrscheinlich Ende Februar auf dem MWC in Barcelona vorgestellt werden – offiziell wurde aber noch kein Termin verkündigt.

Aufgrund der letzten Informationen von LG sind aber schon einige Details zum neuen Gerät bestätigt. So soll das neue Topmodell ein neues 5,7 Zoll Display bekommen. Die Auflösung soll dabei bei 2.880 x 1.440 Pixel im 18:9-Format liegen. Dazu soll das LG G6 wieder wasserdicht werden und möglicherweise auch ein neues Konzept für die Bedienung mit einer Handy beinhalten. LG hatte die Kunden befragt und dies als einen wichtigen Wunsch mit aufgenommen.

Das Video im Original

https://youtu.be/wr-N5cZBcl0

Weitere Details hat das Unternehmen leider noch nicht bekannt gegeben, es gibt aber bereits einige Leaks zum LG G6.

DIE NEUERUNGEN BEIM LG G6

Wie The Investor meldet, sollen bei LG G6 in 2017 folgende Punkte für eine Erfolg am Markt sorgen:

  • Das neue LG G6 soll wasserdicht werden. Derzeit setzen immer mehr Hersteller im Smartphone* Bereich auf diese Technik und es wäre daher wenig überraschend, wenn auch LG auf dieses Merkmal setzt um das eigenen Topmodell aufzuwerten. Das Unternehmen hat bereits einige wasserdichte Modelle auf dem Markt, bei LG G5 konnte man diese Technik aber nicht einsetzen, weil der modulare Anschluss die verhindert hat. Ohne diesen Anschluss wäre es im LG G6 aber sehr viel einfacher, die Modelle wasserdicht zu bekommen.
  • Das LG G6 soll mit einer kabellosen Ladetechnik kommen. Auch diese Technik ist bei der Konkurrenz bereits erfolgreich im Einsatz und es sieht so aus, als würde auch Apple 2017 auf diesen Trend aufspringen. Wenn LG die Modelle mit induktiven Laden bringt, wäre das auf jeden Fall ein Feature, das im Bereich der Topmodelle mittlerweile erwartet wird. Allerdings setzt diese Technik einige Änderungen am Design voraus – Metallbodys sind an der Stelle eher hinderlich. Es könnte also sein, das LG mit dem G6 auch auf einen neuen Material-Mix bei der Geräte-Hülle setzt.
  • Darüber hinaus sollen die Geräte auch ein mobiles Zahlungssystem bekommen. Ob LG hier aber auf eine eigene Lösung setzt (LG Pay?) oder die Dienste anderer Anbieter in diesem Bereich in Anspruch nimmt, ist nicht sicher.

Es gibt leider auch eine schlechte Nachricht für die Fans von modularen Smartphones. Das LG G6 wird keinen modularen Ansatz mehr haben (wie es noch beim LG G5 der Fall war). Man kann die Geräte also wohl nicht mehr erweitern. LG hatte mit dieser Idee 2016 für viel Aufmerksamkeit gesorgt, der Erfolg auf dem Markt blieb aber aus. Die Konkurrenten mit einem traditionellen Ansatz waren in der Regel deutlich erfolgreicher und damit setzt LG nun 2017 nun auch wieder auf ein normales Smartphone, das alle Features bereits an Bord hat und sich nicht weiter aufrüsten läst.

LG G6 – neuen Bilder-Leaks vom LG Topmodell

LG wird in 2016 das LG G6 aller Wahrscheinlichkeit nach als Nachfolger des aktuellen LG G5 auf den Markt bringen. Dabei wird LG wohl auf die Modularität bei der neuen Version verzichten. Die aktuellen Modellen waren durch verschiedene Zusatzbauteile erweiterbar – das Konzept konnte sich aber nicht wirklich durchsetzen und sorgte für keine größeren Verkaufszahlen. Daher setzt LG bei G6 wohl wieder auf ein konventionelles Modell ohne Erweiterung.

Die aktuellen Bilder und auch das Video sind CAD Renderings auf Basis der bisher bekannten Details. Daher hat das Design noch nicht sehr viel mit dem tatsächlichen Modell zu tun, das 2017 auf den Markt kommen wird. Man kann aber schon in etwa erkennen, in welche Richtung das LG G6 entwickelt wird.

Bisher gibt es leider noch keine Details zur Größe der Geräte. So ist unklar, wie viel Zoll das Display umfassen wird und ob es – wie bei anderen Anbietern – eventuell zwei Versionen in zwei verschiedenen Größen geben wird. Auch beim Material gibt es noch keine genauen Details. LG hatte 2016 einige Kritik einstecken müssen, weil die Rückseite nicht ganz so metallisch war, wie sich das viele Kunden vorgestellt hatten. Das könnte sich beim LG G6 ändern. Wenn das Unternehmen auf den modularen Ansatz verzichtet, dürfte eigentlich genug Luft bleiben um auf hochwertigere Materialien zu setzen.

Video: LG G6 Leak als Rendering-Video

Die Neuerungen beim LG G6

Wie The Investor meldet, sollen bei LG G6 in 2017 folgende Punkte für eine Erfolg am Markt sorgen:

  • Das neue LG G6 soll wasserdicht werden. Derzeit setzen immer mehr Hersteller im Smartphone* Bereich auf diese Technik und es wäre daher wenig überraschend, wenn auch LG auf dieses Merkmal setzt um das eigenen Topmodell aufzuwerten. Das Unternehmen hat bereits einige wasserdichte Modelle auf dem Markt, bei LG G5 konnte man diese Technik aber nicht einsetzen, weil der modulare Anschluss die verhindert hat. Ohne diesen Anschluss wäre es im LG G6 aber sehr viel einfacher, die Modelle wasserdicht zu bekommen.
  • Das LG G6 soll mit einer kabellosen Ladetechnik kommen. Auch diese Technik ist bei der Konkurrenz bereits erfolgreich im Einsatz und es sieht so aus, als würde auch Apple 2017 auf diesen Trend aufspringen. Wenn LG die Modelle mit induktiven Laden bringt, wäre das auf jeden Fall ein Feature, das im Bereich der Topmodelle mittlerweile erwartet wird. Allerdings setzt diese Technik einige Änderungen am Design voraus – Metallbodys sind an der Stelle eher hinderlich. Es könnte also sein, das LG mit dem G6 auch auf einen neuen Material-Mix bei der Geräte-Hülle setzt.
  • Darüber hinaus sollen die Geräte auch ein mobiles Zahlungssystem bekommen. Ob LG hier aber auf eine eigene Lösung setzt (LG Pay?) oder die Dienste anderer Anbieter in diesem Bereich in Anspruch nimmt, ist nicht sicher.

Das LG G6 wurde auf dem MWC 2016 in Barcelona vorgestellt (zeitgleich mit dem Galaxy S7). Wenn sich LG an diesen Fahrplan hält, könnte das G6 auch bereits im Februar auf dem MWC in diesem Jahr vorgestellt werden. Es gibt dazu aber bisher noch keine Einladung und auch keine Bestätigung von LG.

LG G6 – erste Gerüchte zum neuen LG Flaggschiff

LG hatte sich mit dem LG G5 sehr innovativ gezeigt und eines der ersten modularen Geräte auf den Markt gebracht, dass sich durch eine abnehmbare Unterseite mit verschiedenen zusätzlichen Modulen aufrüsten ließ. Allerdings brachte das nicht unbedingt den Erfolg am Markt, den man sich erhofft hatte. Die Nutzer waren von dem modularen Ansatz wenig überzeugt und dazu gab es auch nur wenige Module, die man mit den Geräten verwenden kann.

Beim aktuellen LG V20 hat sich das Unternehmen daher wieder auf einen klassischen Ansatz besonnen und es sieht so aus, als würde auch das LG G6 nicht mehr mit einem Anschluss für zusätzliche Module kommen. Stattdessen konzentriert sich LG auf Merkmale, die auch bereits bei den Modellen der Konkurrenz gut funktioniert haben. Wie The Investor meldet, sollen bei LG G6 in 2017 folgende Punkte für eine Erfolg am Markt sorgen:

  • Das neue LG G6 soll wasserdicht werden. Derzeit setzen immer mehr Hersteller im Smartphone Bereich auf diese Technik und es wäre daher wenig überraschend, wenn auch LG auf dieses Merkmal setzt um das eigenen Topmodell aufzuwerten. Das Unternehmen hat bereits einige wasserdichte Modelle auf dem Markt, bei LG G5 konnte man diese Technik aber nicht einsetzen, weil der modulare Anschluss die verhindert hat. Ohne diesen Anschluss wäre es im LG G6 aber sehr viel einfacher, die Modelle wasserdicht zu bekommen.
  • Das LG G6 soll mit einer kabellosen Ladetechnik kommen. Auch diese Technik ist bei der Konkurrenz bereits erfolgreich im Einsatz und es sieht so aus, als würde auch Apple 2017 auf diesen Trend aufspringen. Wenn LG die Modelle mit induktiven Laden bringt, wäre das auf jeden Fall ein Feature, das im Bereich der Topmodelle mittlerweile erwartet wird. Allerdings setzt diese Technik einige Änderungen am Design voraus – Metallbodys sind an der Stelle eher hinderlich. Es könnte also sein, das LG mit dem G6 auch auf einen neuen Material-Mix bei der Geräte-Hülle setzt.
  • Darüber hinaus sollen die Geräte auch ein mobiles Zahlungssystem bekommen. Ob LG hier aber auf eine eigene Lösung setzt (LG Pay?) oder die Dienste anderer Anbieter in diesem Bereich in Anspruch nimmt, ist nicht sicher.

LG scheint also 2017 auf jeden Fall einiges vor zu haben und es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen neben diesen ersten Gerüchten noch weitere Funktionen in das neue Topmodell packt. Das man nicht vor Innovationen zurück schreckt, hat LG mit dem G5 gezeigt, es könnte aber auch sein, dass der geringe Erfolg der G5-Smartphones eher dafür gesorgt hat, dass man im Unternehmen nun wieder auf konservative Modelle setzt.

Bisher gibt es leider noch keine Informationen, zu welchem Preis LG die neuen Modelle auf den Markt bringen wird und es ist auch noch kein Zeitraum angekündigt, wann das LG G6 erscheinen soll. Es ist aber zu erwarten, dass die Preise für das LG G6 wieder im Bereich des G5 liegen werden, eventuell sogar etwas darüber. Das Topmodell von LG wird also wieder kein Schnäppchen werden, wer auf Hightech steht, ist solche Preise ja aber durchaus gewohnt. Bei der Konkurrenz gibt es die neusten Flaggschiffe ja auch nicht für unter 500 Euro.