iPhone XS und XS max – Lieferzeiten werden langsam länger

Update: In den letzten Tagen sind die Lieferzeiten für die beiden neuen iPhone Modelle dann doch länger geworden. Man bekommt die Geräte bereits nicht mehr zum Markstart (morgen), sondern muss etwas länger warten. Beim iPhone XS schreibt Apple vom Lieferdatum 28.9. bis 9.10. und beim iPhone XS max sieht es bei allen Modellen genau so aus.


In den letzten Jahren war man bei den aktuellen Apple Modellen zum Marktstart immer relativ lange Wartezeiten gewohnt. Je nach Modell und Bestellzeitpunkt konnte es schon mal drei bis vier Wochen dauern, bis Apple die iPhone ausgeliefert hat. In diesem Jahr sieht es deutlich besser aus. Die Vorbestellung ist gestern gestartet aber nach wie vor findet man im Apple Online-Shop die meisten Modelle ohne größere Lieferzeiten. Vor allem die Modelle mit mehr internem Speicher sind teilweise ohne zusätzliche Frist zu bestellen und werden damit am 21.9.2018 geliefert  – dem offiziellen Marktstart der Modelle. Etwas mehr Wartezeit gibt es lediglich bei den Modellen mit 64GB internem Speicher – hier muss man bei fast allen Farben und Versionen ein bis zwei Wochen zusätzliche Wartezeit einrechnen. Länger Wartezeiten als ein bis zwei Wochen gibt es aber bei keinem Modell.

Die Lieferzeiten für das iPhone XS max am 15. September:

Die Interpretation dieser Lieferfristen ist nicht ganz einfach. Es könnte bedeuten, dass derzeit die neuen Apple Modelle noch nicht ganz so gefragt sind und sich die Nutzer eher zurückhalten bei der Vorbestellung. Eventuell wirkt beispielsweise der Preis abschreckend oder die Nutzer warten eher auf das iPhone XR (das günstiger angeboten wird).

Die kurzen Lieferzeiten könnten aber auch bedeuten, dass Apple in diesem Jahr mehr Modelle des iPhone XS und XS max vorproduziert hat, weil man weiß, das vor allem zum Start die Nachfrage sehr hoch ist. Möglicherweise hat das Unternehmen also genug Lagerbestände um die Nachfrage befriedigen zu können ohne das es längere Wartezeiten gibt.

Die Vorbestellung sind mittlerweile bei allen Anbietern offen:

Die Technik im iPhone XS

Das iPhone Xs hat eine Größe von 5,8 Zoll (2436 x 1125 Pixel), das Xs max ist mit 6,5 Zoll etwas größer (2688 x 1242 Pixel). Im Gegensatz zum Vorjahr gibt es nun bei beiden Modellen eine 12 Megapixel Dual‑Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv. Die Blende im Weitwinkel liegt dabei ƒ/1.8 Blende und beim Teleobjektiv bei ƒ/2.4 Blende. Durch die beiden Linsen gibt es auch wieder einen optischen Zoom (2fach) und einen 10fachen digitalen Zoom. Bei Modelle haben ein OLED Display* und damit schein Apple nun endgültig auf diese Display* Technik zu setzen.

Die Geräte sind dabei nach IP68 geschützt und das bedeutet noch besseren Schutz gegen Staub und Spritzwasser. Apple selbst schreibt von 30 Minuten Schutz bei Untertauchen bis zu 2 Metern und einer verbessererten Kratzfestigkeit beim Display.

Für die Leistung sorgt der neue A12 Bionic Chip. Dies ist der erste Prozessor bei Apple, der im 7nm Verfahren gefertigt wird und damit sind neuen Werte bei Leistung und Energieverbrauch möglich. Der Chipsatz umfasst dabei 6 Kerne. Die Performancekerne sollen dabei 15 Prozent mehr Leistung haben als im Modell von 2017 und bei den Effizienzkernen (für die normalen Anwendungen und den dauerhaften Betrieb) soll die Leistung sogar um 50 Prozent gesteigert worden sein. Darüber hinaus wurde auch die Leistung des Grafikprozessors weiter gesteigert. Wie sich das insgesamt in den Benchmark auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Der Energieverbrauch der Modelle soll ebenfalls verringert worden sein, unter anderem auch, weil der Prozessor nun deutlich weniger Energie benötigt. Hier schreibt Apple sehr konkret, dass sich die Laufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen um 30 bis 90 Minuten (jeweils bei vollem Akku) verlängert hat.

Apple setzt bei den neuen Modellen auch weitere auf künstliche Intelligenz. Das macht sich vor allem bei den Videos und den Fotos bemerkbar. Das Unternehmen setzt eine neue Version der Neural Engine ein. Diese kann 5 Billionen Berechnungen pro Sekunde durchführen – das ist fast 10 Mal so viel wie im letzten Jahr. Dazu wurde auch hier am Energieverbrauch gearbeitet und die neue Version spart weiter Energie. Die Effekte dieser neuen Technik sind vor allem bei den Fotos und der Tiefenunschärft deutlich. Diese ist nun dynamisch und kann auch wieder rückgängig gemacht werden bzw. man kann sie dynamisch einsetzen.

iPhone X – Lieferzeit auf wenige Tage gesunken

Die meisten Vorhersagen über extrem lange Lieferzeiten beim iPhone X haben sich nicht bestätigt. Vor wenigen Monaten noch waren einige Experten davon ausgegangen, dass die Modelle wohl in 2017 gar nicht im Massenmarkt zu haben sein werden und es Apple womöglich erst 2018 schaffen wird, die breite Nachfrage nach den Modellen zu befriedigen.

Die aktuellen Lieferzeiten im Shop des Unternehmens machen aber deutlich, dass dies so nicht eingetreten ist. Stattdessen sind die Zeiten bis man die Modelle in der Hand halten kann mittlerweile sogar auf nur wenige Tage gesunken. Wer heute ein Gerät bestellt, bekommt das neue iPhone X bereits in 2 bis 4 Tagen geliefert und zwar unabhängig davon, welches Modell man wählt.

Das kann zwei Ursachen haben:

  • Sieht man es positiv, hat es Apple wohl geschafft, die Produktion trotz der anfänglichen Schwierigkeiten zu stabilisieren und so weit hochzufahren, das mittlerweile genügen Reserven hergestellt werden können, um die Nachfrage abzudecken. Damit würden wir wohl bei den nächsten Quartalszahlen viele Verkäufe bei den iPhone Modelle und insbesondere beim iPhone X sehen.
  • Eine eher negative Interpretation wäre, dass die Nachfrage nach dem neuen iPhone X eher niedrig liegt und so die vergleichsweise geringen Bestände ausreichen, um die Nachfrage abzudecken. Hier könnte der hohe Preis von über 1000 Euro eine Rolle spielen – eventuell ist das für einige Fans einfach zu teuer und sie greifen stattdessen lieber zum iPhone 8, das in der günstigsten Version immerhin fast 500 Euro billiger zu haben ist. Dieses Szenario würde bedeuten, das Apple wohl nicht so viele iPhone X absetzen kann wie erhofft.

Unabhängig davon, welches der beiden Szenarien nun wirklich zutrifft dürften sich Fans der Marke freuen, dass man die Geräte auch im Weihnachtsgeschäft relativ schnell bekommen kann und es keine längeren Wartezeiten gibt, die eventuell dafür sorgen könnten, dass die Geräte sogar erst nach dem Fest ankommen. Sollten die Lieferzeiten so gering bleiben, kann man auch in der nächsten Woche noch bestellen und sollte die Modelle trotzdem pünktlich zur Beschwerung bekommen.

Bei den iPhone 8 und iPhone 8 plus Modellen sind die Lieferzeiten im Übrigen noch geringer. Hier spricht das Unternehmen von lediglich einem Tag Wartezeit für die Lieferung. Man kann diese Geräte also nicht nur günstiger bekommen, sondern auch schneller.

Google Nexus 4: Auslieferung in den USA erst im Februar 2013

Vor zwei Tagen ist das Nexus 4 wieder in dem amerikanischen Google Play Store aufgeschlagen und hat wie zu erwarten die Server in die Knie gezwungen. Die Interessenten mussten mit verschiedensten Problemen bei der Bestellung kämpfen und nach kurzer Zeit hat der unerwartete Traffic die Lieferzeiten in die Höhe getrieben.

Google hat allem Anschein nach einfach viel zu wenige Bestellungen abgesetzt und zu diesem Zeitpunkt scheint LG, der Hersteller des Gerätes, die Nachfrage nicht erfüllen zu können. Der enorme Ansturm bringt nun seine Folgen mit und die Kunden aus der USA müssen sich nun mit einer Lieferzeit von acht bis neun Wochen zufrieden stellen. Demzufolge werden die Kunden das Smartphone erst Anfang Februar erhalten.

Die Nachfrage wird sicherlich auch in Kürze nicht weniger werden und somit stellt sich die Frage, wann das Nexus 4 wieder in Deutschland verfügbar sein wird. Wir können nur noch hoffen, dass die Lieferzeiten nur für den amerikanischen Markt gilt und nicht für Europa. Hierzulande erwartet man derzeit bei Media Markt und Saturn das Nexus 4 für Mitte Dezember und im gleichen Zug wird sicherlich auch der Play Store eine neue Charge verfügbar haben.

iPhone 5: Lieferzeiten verkürzen sich auf zwei Wochen

Das iPhone 5 ist mittlerweile beinahe zwei Monate auf dem Markt und musste von Anfang an mit Lieferschwierigkeiten kämpfen. Die deutschen Netzbetreiber haben zahlreiche Kunden in den letzten Wochen immer wieder auf eine längere Wartezeit vertröstest und auch im Apple Online Store musste man vor Kurzem noch bis zu drei Wochen auf sein Gerät warten.

Kurz vor der Weihnachtszeit konnte Apple nun die Lieferzeiten erneut etwas verbessern und die Verfügbarkeit des wohl beliebtesten Smartphones dieses Jahres hat sich auf eine Lieferzeit von zwei Wochen verringert. Darüber hinaus haben sich auch die Lieferzustände bei der Telekom enorm verbessert und einige Modelle werden sogar schon nach einer Woche ausgeliefert. Somit dürften auch einige Kunden ihre Geräte früher als gedacht erhalten. Auf der passenden Telekom-Webseite kann der aktuelle Lieferstatus des iPhone 5 anhand des Bestelldatums eingesehen werden.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass der “Reservieren und Abholen”-Dienst auch in Zukunft zuverlässiger funktioniert und Interessenten nun endlich ohne vergebliche Versuche ein Geräte in einem der zehn deutschen Apple Stores reservieren können.

iPhone 5: Lieferzeit verbessert sich auf zwei bis drei Wochen

Das iPhone 5 ist mittlerweile beinahe zwei Monate auf dem Markt und musste von Anfang an mit Lieferschwierigkeiten kämpfen. Die deutschen Netzbetreiber vertrösten momentan die zahlreichen Kunden und auch im Apple Online Store musste man bis zu vier Wochen auf sein Gerät warten.

Kurz vor der Weihnachtszeit konnte Apple nun die Lieferzeiten wenigstens etwas verbessern. Die Verfügbarkeit des wohl beliebtesten Smartphones dieses Jahres hat sich auf eine Lieferzeit von zwei bis drei Wochen verringert. Darüber hinaus haben sich auch die Lieferzustände bei der Telekom geändert und einige Modelle werden früher als gedacht an die Kunden ausgeliefert. Auf der passenden Telekom-Webseite kann der aktuelle Lieferstatus des iPhone 5 eingesehen werden.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass der „Reservieren und Abholen“-Dienst auch in Zukunft zuverlässiger funktioniert und Interessenten nun endlich ohne vergebliche Versuche ein Geräte in einem der zehn deutschen Apple Stores reservieren können.

Lieferzeit des MacBook Pro Retina verkürzt sich auf 2 bis 3 Wochen

Rund einen Monat nach der initialen Vorstellung des neuen MacBook Pro Retina haben sich die Lieferzeiten endlich das erste Mal verringert. Das erste MacBook mit dem hochauflösenden Retina-Display konnte direkt nach der Keynote bestellt werden, aber in wenigen Stunden ist die Lieferzeit für das neue Gerät dramatisch gestiegen, so dass die meisten Interessenten mit einer Wartezeit von 3 bis 4 Wochen leben mussten. Individuelle Anpassungen haben in einzelnen Fällen sogar zu noch längeren Lieferzeiten geführt.

Darüber hinaus haben auch die autorisierten Premium Reseller einen Monat nach der Vorstellung nur sehr geringe Mengen erhalten und können der Nachfrage nicht gerecht werden. Bei Amazon und anderen Online-Händlern soll das Retina MacBook Pro voraussichtlich ab dem 20. Juli zur Verfügung stehen, aber diese Angabe ist sicherlich auch nur eine grobe Einschätzung.

Dies könnte sich aber in absehbarer Zeit endgültig ändern, denn seit dem gestrigen Tag hat sich die Lieferzeit im Apple Online Store in Deutschland auf 2 bis 3 Wochen verringert. Somit steht einer konstanten Verfügbarkeit des neuen High-End-MacBooks bald nichts mehr im Wege.

Mangel an 2TB Festplatten verzögert Lieferzeiten beim iMac

Wie bereits bei der Verkündung der Quartalszahlen im Oktober mitgeteilt wurde, beeinflusst auch die Flutkatastrophe in Thailand die Verfügbarkeit von großen Speichermedien bei Apple. Die ersten Anzeichen sind auch bei uns in Deutschland sichtbar, denn die iMac-Modelle mit einer 2TB Festplatte benötigen nicht mehr eine Lieferzeit von bisherigen 3 bis 5 Werktagen, sondern wurden auf 5 bis 7 Wochen erhöht. Die kleineren Festplatten und SSD-Speichermedien sind momentan davon noch nicht betroffen, könnten aber in naher Zukunft auch Verzögerungen verursachen. Denn zahlreiche Fertigungsstätten mussten aufgrund der Überschwemmung stillgelegt werden.

Komischerweise sind die 2 TB Festplatten der Mac Pro-Modelle nicht von den Lieferverzögerungen betroffen und treten im Moment nur bei den iMac Modellen auf. In den kommenden Wochen werden wir erfahren, ob sich die Auswirkungen auch auf andere Apple-Produkte verbreiten.

via