Apple – 2018 soll neues und billigeres 13 Zoll MacBook Air

Am Wochenende gab es wieder Neuigkeiten von Ming-Chi Kuo, der als KGI Securities Analyst die Lieferketten und Partner von Apple im Auge hat. Nach seiner Ansicht arbeitet Apple derzeit an einem neuen 13″ MacBook Air. Dieses soll nicht nur günstiger sein als die aktuellen Modelle, sondern auch vergleichsweise zeitnah erscheinen – Kuo nannte hierfür einen Termin im 2. Quartal 2018. Das wäre also gar nicht mehr so lange, bis das neue Modell auf den Markt kommen könnte. Apple möchte damit die eher stagnierenden Verkäufe in diesem Bereich ankurbeln und hofft auf eine Verbesserung der Verkaufszahlen im Bereich von 10 bis 15 Prozent über das gesamte Jahr 2018 gesehen.

Leider gibt es aber zu den weiteren Spezifikationen für das neue Macbook keine weiteren Details. Bei 9to5mac schreibt man dazu:

Details on the new MacBook Air are sparse, but this report from KGI corroborates a similarly vague report from Digitimes earlier this year. The MacBook Air line has been largely stagnate in recent years as Apple has shifted focus towards the 12-inch MacBook and MacBook Pro. Currently, Apple sells the 13-inch MacBook Air starting at $999, and KGI seems to think it will get even cheaper this year. Despite its neglect by Apple, the MacBook Air remains a popular choice for college students.

Insgesamt könnte Apple mit einem günstigeren Preis durchaus neue Kunden erreichen und einige Fans davon überzeugen, auf die neuste Generation zu wechseln. Allerdings sollte man sich nicht zu viel Hoffnung auf ein wirklich billiges Gerät machen – selbst wenn Kuo Prognose eintritt und die Geräte billiger auf den Markt gebracht werden, dürfte der Preis trotzdem noch im Bereich von um die 1.000 Euro liegen.

Die letzten Jahrenszahlen haben gezeigt, dass gerade der Absatz beim Mac Probleme macht. Im letzten Quartal 2017 konnte Apple nur etwa 5,1 Millionen Geräte verkaufen und damit etwa 5 Prozent weniger als im Vorquartal. Ein neues Modell ist also auf jeden Fall ein guter Schritt um hier wieder etwas Schwung in den Absatz zu bringen – wenn die Technik und der Preis stimmen.

MacBook Pro und MacBook Air: Gleiches Design, aber neue Prozessoren im Juni 2013?

Apple hat in diesem Jahr das komplette MacBook-Lineup auf den neusten Stand gebracht und zusätzlich auch noch ein neues Modell mit einem hochauflösenden Retina-Display ins Leben gerufen. Im nächsten Jahr soll Apple das MacBook Pro und MacBook Air früher als gedacht aktualisieren, aber lediglich die Hardware erneuern.

Der bekannte Branchendienst DigiTimes hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und konnte in Erfahrung bringen, dass Apple bei taiwanesischen Zulieferanten neue Aufträge für die nächsten MacBook-Generationen getätigt hat. Sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook Air sollen dabei eine Aktualisierung im Juni 2013 erfahren und größtenteils mit neuer Hardware ausgestattet werden. Das Design soll unangetastet bleiben.

The sources pointed out that the MacBook Air for 2013 will feature a new processor platform, but its industrial design will not see any major changes.

Die Ultrabook-Konkurrenz soll deswegen bereits in Sorge sein, denn das aktuelle MacBook Air wird vermutlich im Zuge dessen etwas günstiger werden und die neue Generation könnte die anderen Elektronikkonzerne erneut ins Straucheln bringen. Neben einem Prozessor-Upgrade könnte Apple vielleicht auch den Schritt auf das Retina-Display wagen und ein extrem dünnes, handliches aber auch leistungsfähiges MacBook Air entwickeln. Der Schritt ist hauptsächlich von den Display-Kosten und von der Leistungsstärke der zukünftigen Onboard-Grafikkarte abhängig. Die aktuellen Komponenten wären zum einen viel zu teuer, um den Preis weiterhin gleich zu behalten und ebenfalls kann die Intel HD Graphics 4000 nur bedingt ein solches Display ansteuern

Ansonsten wird spekuliert, dass Apple im nächsten Jahr ungefähr 17 Millionen MacBook-Einheiten produzieren wird, wobei die Verkaufszahlen etwas drunter liegen könnten.

The sources estimated that MacBook series total shipments in 2013 will reach 17 million units, but sales may not reach a similar level. Apple sold 12.88 million MacBook products in 2011 and 9.78 million units in the first three quarters of 2012.

Zeitlich passen die Angaben ebenfalls in das Schema, denn in diesem Monat findet die alljährliche World Wide Developer Conference von Apple statt, die schon das ein oder andere Mal neue Hardware hervorgebracht hat und für die Vorstellung genutzt werden könnte.

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Apple-Lineup 2013: Fernseher, iPad 5 iPhone 5S, MacBook Air und iPad mini mit Retina-Display

In diesem Jahr wird Apple voraussichtlich kein weiteres Produkt mehr auf den Markt bringen und sich vorerst genüsslich zurücklehnen. Das kalifornische Unternehmen hat in diesem Jahr abgesehen von dem Mac Pro das komplette Lineup auf den neusten Stand gebracht und im nächsten Jahr steht laut Gene Munster auch einiges auf dem Plan.

Der Analyst bei Piper Jaffray hat mal wieder seine Prognosen für das kommende Jahr veröffentlicht und sich in einem aktuellen Artikel bei BusinessInsider über die neuen Produkte ausgelassen. Daneben ist Munster auch erneut auf den Apple-Fernseher eingegangen und behauptet im Gegensatz zu anderen Spekulanten, dass das vollwertige Gerät erst im November 2013 erhältlich sein wird. Des Weiteren geht der Analyst noch auf andere Produktvorstellung ein, die er im nächsten Jahr erwartet.

Im Frühjahr, genau genommen im März, geht Gene Munster bereits von einer weiteren iPad-mini-Generation aus, die mit einem Retina-Display ausgestattet ist, aber ansonsten keine Neuerungen erthält. Zum gleichen Zeitpunkt soll auch ein Update für den Apple TV veröffentlicht werden, welches eine App-Unterstützung für Entwickler und einen Radio-Dienst auf die schwarze Set-top-Box bringen soll. Im Juni 2013 wird vermutet, dass Apple eine Vorschau auf iOS 7 sowie OS X 10.9 geben wird und erstmalig der Einfluss von Jony Ive zur Geltung kommt. Darüber hinaus wird ebenfalls ein MacBook Air mit Retina-Display für diesen Monat prognostiziert.

Im September spricht der Analyst von der nächsten iPhone-Generation, die nur ein kleines Update darstellen soll und sicherlich als so genanntes iPhone 5S bezeichnet wird. Zeitgleich soll auch ein neugestaltetes iPad, welches sich an dem neuem Design des iPhones anlehnt, und ein komplett neues iPad mini mit verbesserter Hardware erscheinen. Zur Krönung des Ganzen spekuliert Munster über den Gerüchte umworbenen Apple-Fernseher, der im November endlich enthüllt werden soll und zu einem Preis zwischen 1500 und 2000 Dollar auf den Markt kommen soll.

Alles in allem sind einige durchaus logische Weiterentwicklungen in den Prognosen zu erkennen, aber im Grunde sind es nur reine Spekulationen, die Gene Munster hier von sich gibt. Eine frühzeitige Erneuerung des iPad mini wird aller Wahrscheinlichkeit von Apple nicht in Betracht gezogen und auch die App-Store-Integration des Apple TV steht noch in den Sternen. Somit sollte man den Aussagen des Analysten nicht zu viel Vertrauen entgegenbringen.

Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 24/2012

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WWDC 2012: Mittschnitt der Apple-Keynote steht zur Verfügung

Ein langer Abend neigt sich dem Ende und Apple konnte mit der diesjährigen Keynote zur Eröffnung der WWDC nicht nur eine Menge Software-Updates raushauen, sondern hat die komplette MacBook-Familie aktualisiert. Das neue MacBook Pro mit dem Retina-Display ist definitiv das Highlight der zweistündigen Keynote. Es haben sich auch viele der im Vorfeld gehandelten Gerüchte bewahrheitet und Apple hat ebenfalls einen Ausblick auf iOS 6 veröffentlicht. Darüber hinaus können die registrierten Entwickler bereits die erste Beta-Version von dem neuen Betriebssystem unter die Lupe nehmen.

Inzwischen kann auch die komplette Veranstaltung in bewegten Bilder angeschaut werden und alle Interessierten, welche die Keynote nicht auf unserem Live-Blog verfolgt haben, können nun sich in aller Ruhe noch einmal die Neuerungen betrachten. Der Stream kann direkt auf der Apple Events-Seite konsumiert werden und setzt Safari auf dem Mac beziehungsweise Quicktime 7 unter Windows voraus. Ebenfalls kann das Video direkt auf jedem iOS-Gerät betrachtet werden.

WWDC 2012: Apple stellt überarbeitetes MacBook Air vor

Das neue MacBook Air beinhaltet nicht nur einen neuen Prozessor, sondern hat auch hinsichtlich des Arbeitsspeichers und der SSD-Kapazität einiges zugenommen. Die neuen Modelle kommen mit dem Intel Ivy Bridge Prozessor und verfügen maximal über einen 2 GHz Dual-Core i5-Chip. Darüber hinaus kann die neue Generation mit bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD-Speicher ausgestattet werden. Ebenfalls wurden zwei Anschlüsse des schnelleren USB 3-Standards, eine 720p FaceTime HD-Kamera und eine schnellere Grafikkarte mit in das Paket beigefügt.

Das 11-Zoll-Modell beinhaltet ein Display mit 1366 x 768 Pixeln und beginnt bei einem Preis von 1.049 Euro. In der kleinsten Ausführung enthält die 11-Zoll-Variante einen 1,7 GHz Dual-Core i5 Prozessor und 64 GB SSD-Speicher. Für 100 Euro zusätzlich kann das Gerät mit 128 GB SSD-Speicher ausgestattet werden. Das MacBook Air mit einer Bildschirmdiagonale von 13-Zoll startet bei 1249 Euro und kommt mit einem 1,8 GHz Dual-Core i5 sowie mit 128 SSD-Speicher. Der doppelte SSD-Speicher kostet hier noch stolze 300 Euro.

Die neuen Modell sind bereits jetzt im Apple Online Store erhältlich, jedoch muss das Gerät leider auf das Retina-Display verzichten.

WWDC 2012: Umfangreiche Liste aufgetaucht – 13 neue Mac-Modelle, viel Zubehör und ein neuer iPod Shuffle

Die Gerüchte über die diesjährige WorldWide Developer Conference überschlagen sich immer mehr und langsam tauchen handfeste Informationen über die bevorstehende Hardwarepräsentation auf. In zwei Tagen wird Apple die WWDC um 19:00 mit einer Keynote einläuten und neben den Software-Updates auch zahlreiche aktualisierte Geräte vorstellen. Die US-Webseite 9to5Mac hat diesbezüglich eine Liste mit insgesamt 28 neuen Teilenummern mit Produktnamen sowie den zugehörigen Preisen zugespielt bekommen und enthüllt damit einen Vorgeschmack auf die kommende Präsentation.

Insgesamt gehen 13 neue Mac-Modelle aus der Liste hervor. Dies würde bedeuten, dass Apple fast drei Viertel der aktuell angebotenen Macs überarbeitet hat. Jedoch scheint das Unternehmen aus Cupertino in Zukunft auf einige Standardkonfigurationen zu verzichten und auch beim MacBook Pro könnte das 17-Zoll-Modell aus dem Sortiment fliegen. Dadurch würde die Anzahl der angebotenen Macs womöglich schrumpfen und Apple würde sich nur auf ausgewählte Modelle konzentrieren. Ebenfalls wird Apple den Mac Pro wieder ins Leben rufen und drei verschiedene Varianten präsentieren. Daneben wird Apple auch der Time Capsule oder dem AirPort Express ein Update spendieren sowie rund 13 Komponenten mit der Beschreibung „Standalone Kit“ ins Sortiment aufnehmen. Hinter der ominösen Beschreibung soll sich unter anderem ein iPod Shuffle in fünf verschiedenen Farbvarianten, ein SuperDrive-Laufwerk und ein Ethernet-Adapter für USB 3.0 befinden.

Die angegebenen Preise (Australische Doller) geben Aufschluss darüber, dass Apple sowohl Preissenkungen als auch Preissteigerungen durchführen wird. Dabei könnten die Preise beim neuen MacBook Pro deutlich steigen, dagegen beim MacBook Air entsprechend fallen. Bei den restlichen Modelle lässt sich keine konkrete Tendenz erkennen.

Dank der zahlreichen Gerüchte erwarten wir eine umfangreiche sowie spannende Woche und Apple wird uns nicht nur mit neuer Software überraschen, sondern auch direkt einen ganzen Haufen an Hardware vorstellen. Genaue Details über die zukünftigen Geräte werden wir am kommenden Monat um 19:00 erfahren. Den Event werden wir natürlich für euch verfolgen und einen entsprechenden Live-Blog zur Verfügung stellen.

WWDC 2012: Neue MacBook Pros, MacBook Airs, iMacs und ein weiterer Mac – Spezifikationen des Pros aufgetaucht

Auf die Stunde genau wird in sechs Tagen die nächste Apple Keynote stattfinden und neben dem ersten Ausblick auf iOS 6 auch nähere Details zu OS X Mountain Lion hervorbringen. Genau genommen wird Apple vermutlich das endgültige Veröffentlichungsdatum des Mac-Betriebssystems enthüllen. Aber nicht nur die passende Software wird ein Thema auf der WWDC dieses Jahr sein, sondern auch die Hardware bekommt einen Platz in der Präsentation. Bereits seit mehreren Monaten steht das Gerücht über die Retina-Displays im Raum und am kommenden Montag soll endlich der Vorhang fallen.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac konnten mal wieder ihre vertrauensvollen Quellen anzapfen und einige Informationen über die zukünftigen Hardware-Updates bei der Mac-Familie in Erfahrung bringen. Angeblich soll nicht nur das MacBook Pro und MacBook Air eine größere Aktualisierung erhalten, sondern auch der iMac sowie ein vierter, momentan noch unbekannter, Mac soll ein Update spendiert bekommen. Entweder wird der Mac Mini oder der Mac Pro ein Update erhalten. Die Kollegen rechnen aber eher mit einem Update beim Mac Mini, der bereits in der Vergangenheit immer gleichzeitig mit den anderen Geräten aktualisiert wurde. Der Mac Pro hätte aber auch ein Update bitter nötig, denn bereits seit mehreren Jahre wurde der Prozessor sowie die Grafikkarte in der Profikiste von Apple nicht mehr erneuert. Wenn Apple die Mac Pro Serie nicht einstampfen möchte, wäre der kommende Montag natürlich der perfekte Moment für eine entsprechende Ankündigung. Demnach könnte vielleicht sogar die komplette Mac-Familie in neuem Glanz erstrahlen.

Darüber hinaus hat Engadget noch fragwürdige Spezifikationen des neuen MacBook Pros hervorgebracht. Laut dem gezeigten Foto wird das Gerät nur einen neuen Prozessor erhalten und zudem mit USB 3.0 sowie Thunderbolt ausgestattet werden. Ein Retina-Display soll jedoch nicht zum Einsatz kommen und auch das optische Laufwerk soll weiterhin vorhanden sein. Dies widersprecht den bisherigen Gerüchten rund um das Gerät, denn bislang haben alle Quellen bestätigt, dass das MacBook Pro ein dünneres Gehäuse erhalten wird und mit dem Retina-Display auftrumpfen wird.

Zu guter Letzt möchte 9to5Mac auch noch erfahren haben, dass Apple zusätzlich neues Zubehör auf den Markt bringen wird. Jedoch sind momentan noch keine genauen Angaben über die Art des Zubehörs bekannt. Endgültige Gewissheit werden wir am 11. Juni um 19:00 deutscher Uhrzeit erhalten, wenn Apple eine weitere Keynote abhalten wird.

WWDC 2012: Keynote am 11. Juni um 19 Uhr – Applikation zur Konferenz veröffentlicht

In nicht mal vierzehn Tage ist es soweit und die diesjährige Worldwide Developer Conference in San Francisco wird die Pforten für die glücklichen Ticketinhaber eröffnen. Um den Start der Konferenz gebührend einzuläuten wird Apple am 11. Juni um 19 Uhr eine Pressekonferenz abhalten und möglicherweise die nächste MacBook Pro Generation der Öffentlichkeit vorstellen. Ebenso wird das Unternehmen aus Cupertino einen erstmaligen Ausblick auf iOS 6 gewähren und nähere Details zu OS X Mountain mit uns teilen.

Ansonsten wird die WWDC 2012 bis zum 15. Juni andauern und sicherlich sehr interessante Neuigkeiten rund um das Apple-Universum hervorgingen. Mehr als 100 technische Sessions werden von den Apple Ingenieuren sowie Programmierern abgehalten und sollen die registrierten Entwickler über die neuen Schnittstellen und Funktionen aufklären. Diesbezüglich hat Apple nun auch die WWDC-Applikation als kostenlose Universal-App veröffentlicht. Diejenigen, die sich eins der begehrten Tickets gesichert haben, können die App verwenden, um einen Überblick über alle Sessions und Events zu erhalten. Ansonsten können auch alle weiteren Informationen auf der entsprechenden WWDC-Seite von Apple nachgelesen werden.

Für den normalen Verbraucher ist die Keynote hauptsächlich interessant, denn dort wird Apple kurz und knackig alle wichtigen Themen anschneiden sowie der Öffentlichkeit die ersten Funktionen von iOS 6 und Co. präsentieren.

Quelle The Loop

MacBook Air und iMac: Weitere Modelle sollen auch Retina-Displays erhalten

Nachdem am gestrigen Tag von verschiedensten Quellen bestätigt wurde, dass die nächste Generation des MacBook Pros ein Retina-Display erhalten wird, hat sich das Gerücht nun auf die anderen Modelle der Mac-Familie ausgeweitet. So soll laut neusten Erkenntnissen auch das MacBook Air und der iMac mit einem Retina-Display ausgestattet werden. Die Informationen stammt von unterschiedlichen Quellen und sind durchaus vertrauenswürdig.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac haben, nach der Veröffentlichung von handfesten Details zum nächsten MacBook Pro, auch noch bestätigt, dass Apple ebenfalls das MacBook Air mit dem langersehnten Retina-Display ausstatten wird. Dabei soll die neue Generation gleichzeitig mit dem großen Bruder, dem MacBook Pro, auf der Eröffnungs-Keynote der WWDC am 11. Juni vorgestellt werden. Des Weiteren wird das neue Modell weiterhin in den Displaygröße 11-Zoll und 13-Zoll in den Regalen stehen. Das Design wurde angeblich nicht weiter verändert und eine äußerliche Veränderung bleibt dem MacBook Pro vorbehalten. Außerdem wird ein Ivy-Bridge-Prozessor für die höhere Rechenleistung sorgen und ein besserer Grafikchip wird sich um die Ansteuerung des Retina-Displays kümmern. Der Akku wird womöglich auch ein Upgrade erhalten, damit das MacBook Air keine Laufzeiteinbußen aufgrund des Retina-Display hinnehmen muss. Ein sehr gutes und zukunftssicheres Rundumpaket, welches sich sicherlich bestens gegen die Ultrabook-Konkurrenz schlagen wird.

Aber nicht nur die Notebook-Serie von Apple soll die Retina-Displays erhalten, sondern auch der kommende iMac wird von der neuen Technologie angeblich profitieren können. In der Gerüchte-Zusammenfassung hat ABC News bisher unbekannte Informationen diesbezüglich veröffentlicht. Das zukünftige Geräte soll eine sehr hohe Auflösung erhalten, welche womöglich auch als Retina bezeichnet wird. Ein solches Display auch im nächsten iMac zu verwenden, ist natürlich eine logische Weiterentwicklung der Gerüchte, denn Apple versucht seit einiger alle ihre Produkte mit der so genannten Retina-Auflösung auszustatten. Jedoch muss bedacht werden, dass der iMac bereits eine Auflösung von 2560 x 1440 besitzt und dementsprechend nicht einfach von Apple verdoppelt werden kann, wie beim MacBook Air sowie MacBook Pro. Eine Verdopplung des Wertes würde wahrscheinlich nicht mehr technisch realisierbar sein und an die Grenzen des Machbaren stoßen. Ebenfalls können vermutlich Displays in so großen Stückzahlen und in der geforderter Qualität momentan noch gar nicht angefertigt werden.

Die Gerüchteküche rund um die kommende Entwicklerkonferenz sowie deren Vorstellungen wird immer spannender und langsam haben wir einen groben Überblick über die neuen Produkte. Neben zahlreichen Themen rund um die Software wird Apple sehr wahrscheinlich auch die neue Mac-Familie vorstellen und in absehbarer Zeit auch auf den Markt bringen.