Apple: neues 14-Zoll MacBook pro soll mini-LED Display bekommen

Apple: neues 14-Zoll MacBook pro soll mini-LED Display bekommen – Apple wird wohl in diesem Jahr die MacBook Palette überarbeiten und dabei neue Größen und vor allem auch neue Technik vorstellen. Die geräte werden aber wohl erst gegen Ende des Jahres zur Verfügung stehen, wenn sich die aktuellen Informationen bestätigen, lohnt sich das warten durchaus.

Kernstück ist dabei unter anderem die neuen Display-Technik. Apple setzt wohl zukünftig auf mini-LED Bildschirme und diese haben im Vergleich zu OLED Displays einen Reihe von Vorteilen:

  • kein Einbrennen beim längeren Standbildern
  • separates Dimmen von einzelnen Pixeln
  • großer Farbumfang
  • deutlich billiger in der Produktion

Bei 91mobiles schreibt man dazu:

Apple is reportedly set to use a new mini-LED display technology on a host of upcoming devices, which may include a 14-inch MacBook Pro. The information comes courtesy of a new market research note by analyst Ming-Chi Kuo, who has revised his predictions to state that instead of two new devices, Apple may now launch six new products featuring the upcoming mini-LED display technology. The biggest highlight of the upcoming devices may be a 14-inch MacBook Pro that may replace the present 13-inch model, much like how Apple replaced its 15-inch MacBook Pro last year with a new, 16-inch one.

Apple könnte damit Stück für Stück die aktuellen LCD und OLED Bildschirm bei den MacBooks und möglicherweise auch bei den Tablets ersetzen. Bei den iPhone 12 wird man wohl aber noch nicht auf diese Technik setzen.

Dazu wird das Unternehmen bei den neuen MacBook Modellen aber sicher auch wieder auf mehr Leistung in Form eines neuen Prozessor setzen und wahrscheinlich werden auch andere technische Details auf den aktuellen Stand gebracht, um die Modelle fit für die nächsten Jahre zu machen. Wann genau die neue Modell-Generation auf den Markt kommen wird, ist bisher leider noch nicht bekannt.

Apple – wichtige Rückrufaktion für 15-Zoll-MacBook Pro

macbook pro 15 Zoll

Apple hat ein offizielles Rückrufprogramm für einige Modelle der 15-Zoll-MacBook Pro Serie gestartet und warnt Nutzer davor, die betroffenen Modellen weiter zu benutzen. Stattdessen sollen die Geräte im Rahmen dieser neuen Aktion kostenlos repariert werden – sie bekommen dann einen neuen Akku. Hintergrund sind Probleme mit der Überhitzung der Modelle und die kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Konkret schreibt Apple von einem Brandrisiko bei den Geräten, das hört sich dann doch recht ernst an und wenn Apple dies offiziell mitteilt, scheint das Problem wohl doch akut zu sein. Daher bitte Apple die Kunden auch, die Geräte nicht weiter zu benutzen. Die betroffenen Modelle lassen sich dabei anhand der Serienummer und den Namen identifizieren – nur Geräte mit der offiziellen Bezeichnung „MacBook Pro (Retina, 15″, Mitte 2015)“ sind betroffen. Alle anderen MacBook pro können ohne Probleme weiter genutzt werden.

Apple schreibt selbst dazu:

Da die Sicherheit der Kunden oberste Priorität hat, bittet Apple die betroffenen 15-Zoll MacBook Pro-Geräte nicht weiter zu verwenden. Kunden finden auf apple.com/support/de-de/15-inch-macbook-pro-battery-recall Details, ob ihr Gerät für einen kostenlosen Austausch der Batterie qualifiziert ist.
Um zu bestätigen, welches Modell man hat, Über diesen Mac aus dem Apple-Menü in der oberen linken Ecke des Bildschirms. Wenn es sich um ein „MacBook Pro (Retina, 15 Zoll, Mitte 2015)“ handelt, gibt man die Seriennummer des Computers auf der Website des Programms ein, um zu sehen, ob das Gerät für einen Batteriewechsel geeignet ist.
Der Umtausch bzw. die Arbeiten an den Geräten können allerdings nach Angaben des Unternehmen 2 bis 3 Wochen dauern. Es scheint sich also um kein kleines Problem zu handeln und die Reparatur der 15-Zoll-MacBook Pro kann wohl auch nicht direkt im Apple Store vor Ort durchgeführt werden.
Wer betroffen ist, sollte für den Umtausch einen Termin im nächsten Appstore vereinbaren und die Geräte dann dort vorbei bringen. Dazu soll man vor dem Termin auch noch ein Backup der Geräte anfertigen.
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Apple: Probleme beim iPhone X und dem MacBook pro offiziell bestätigt

Beim iPhone X und dem 13 Zoll MacBook Pro sind in den letzten Wochen unterschiedliche Probleme aufgetreten, die bis hin zu einem Datenverlust auf den Modellen führen können. Apple hat mittlerweile darauf reagiert und bietet nun ein Reparatur-Programm für die betroffenen Modelle an. Auf diese Weise können Verbraucher ihre Geräte prüfen lassen und im Zweifel werden neue Komponenten installiert, die dann diese Fehler nicht mehr aufweisen sollte.

Bei iPhone X ist vor allem das Display betroffen. Nutzer berichteten davon, dass der Bildschirm nicht mehr auf Eingaben reagiert hat oder in anderen Fällen Eingaben ausgeführt wurden obwohl diese gar nicht beabsichtigt waren. Mit dem neuen Reparaturprogramm sollen diese Fehler nun behoben werden. Konkret heißt es bei Apple zu diesem Problem:

Apple has determined that some iPhone X displays may experience touch issues due to a component that might fail on the display module. An affected device may exhibit the following:

  • The display, or part of the display, does not respond or responds intermittently to touch
  • The display reacts even though it was not touched

Apple or an Apple Authorized Service Provider will replace the display module on eligible devices, free of charge.

Sollten die Modelle von diesem Fehler betroffen sein, wird in der Regel das komplette Display ausgetauscht und durch eine neue Version ersetzt, die dann fehlerfrei funktionieren sollte. Der Wechsel der Hardware wird für die Kunden kostenfrei durchgeführt.

Beim MacBook pro sind die Schwierigkeiten noch größer, denn dort kann es zu einem Datenverlust kommen, wenn bei bestimmten Modellen eine betroffene SSD Festplatte verbaut ist. Das Unternehmen schreibt auf der eigenen Webseite dazu:

Apple has determined that a limited number of 128GB and 256GB solid-state drives (SSD) used in 13-inch MacBook Pro (non Touch Bar) units have an issue that may result in data loss and failure of the drive. 13-inch MacBook Pro units with affected drives were sold between June 2017 and June 2018.

Apple or an Apple Authorized Service Provider (AASP) will service affected drives, free of charge. Apple recommends having your drive serviced as soon as possible.

Apple will also send an email to customers, who registered their device with Apple, to let them know about this program.

Man sollte daher auf jeden Fall die Daten der Geräte so schnell wie möglich selbst sicher, auch wenn man sich nicht sicher ist, ob das eigene Modell von diesem Problem betroffen ist. Für die Reparatur muss ohnehin ein Backup gemacht werden bzw. müssen danach die eigenen Daten auf die Geräte wieder aufgespielt werden. Der Wechsel der Hardware wird für die Kunden kostenfrei durchgeführt.

In der Regel sollten alle Nutzer, die von diesen Schwierigkeiten betroffen sind (egal ob iPhone X oder 13 Zoll MacBook pro) eine Nachricht von Apple bekommen haben. In diesem Fall kann man wohl sicher sein, dass man von dem kostenlosen Reparatur-Programm profitieren kann. Sollte man keine Nachricht bekommen haben und dennoch eines dieser Geräte nutzen, kann es in jedem Fall nicht schaden, im Shop nachzufragen, ob man eventuell doch betroffen ist oder stattdessen sicher sein kann, dass die genannten Fehler bei der eigenen Hardware nicht auftreten.

Wenn das MacBook Pro knackt

Im Apple Forum finden sich derzeit einige unzufriedene Nutzer, die ein MacBook Pro besitzen und darüber berichten, dass die Geräte unvermittelt während der Benutzung ein Knack-Geräusch von sich geben. Betroffen sind dabei vor allem die 15″ MacBook Pro. Bisher ist weitgehend unklar, woher dieses Geräusch kommt, es scheint aber schon störend zu sein. Teilweise berichten nutzen, dass die Geräusche vor allem dann auftreten, wenn die Geräte viel Rechenleistung benötigen.

So schreibt ein Nutzer im Apple Forum zu seinen Problemen mit dem MacBook Pro:

I have the same noise coming from the back of my MacBook Pro. Mine was fine until 2 weeks ago, when one evening started popping and cracking from the back. After some research on the internet I found that a lot of people have the same issue and most think it is heat related. If the laptop is open, and is in my lap, it will crack and pop every couple of minutes if I use it normally.

Und ein anderer Nutzer schreibt zu seinen Sorgen, dass die Geräusche möglicherweise auf weitere Probleme hindeuten könnten:

I am also hearing the same sound, only happens when the computer is warming and cooling. It isn’t the noise that bothers me, but I’m worried that it is an indication of the batteries slowly coming unglued. It feels and sounds like sticky tape popping, to me.

Apple selbst hat bei einigen der Geräte bereits Reparaturen versucht und Teile der Macbooks ausgetauscht. Allerdings scheint auch der Wechsel von Komponenten wenig auszurichten, denn in den Foren finden sich auch viele Beiträge von Nutzern, die bereits eine Reparatur hinter sich haben und bei denen das Problem mit den störenden Knackgeräuschen trotzdem weiterhin auftritt.

Einige Nutzer gehen mittlerweile davon aus, dass die Geräusch mit den Scharnieren zusammenhängen, die das Display halten. Diese könnten sich durch Hinterentwicklung in den Geräten verformt haben bzw. verformen, was dann jeweils das Geräusch verursacht. Eine Bestätigung von Apple dazu gibt es aber noch nicht. Das Unternehmen selbst hat sich noch nicht offiziell zu diesen Problemen geäußert und daher bliebt betroffenen Nutzer vorerst nur der Weg in den Apple Store bzw. zu einer offiziellen Werkstatt.

MacBook Pro und MacBook Air: Gleiches Design, aber neue Prozessoren im Juni 2013?

Apple hat in diesem Jahr das komplette MacBook-Lineup auf den neusten Stand gebracht und zusätzlich auch noch ein neues Modell mit einem hochauflösenden Retina-Display ins Leben gerufen. Im nächsten Jahr soll Apple das MacBook Pro und MacBook Air früher als gedacht aktualisieren, aber lediglich die Hardware erneuern.

Der bekannte Branchendienst DigiTimes hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und konnte in Erfahrung bringen, dass Apple bei taiwanesischen Zulieferanten neue Aufträge für die nächsten MacBook-Generationen getätigt hat. Sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook Air sollen dabei eine Aktualisierung im Juni 2013 erfahren und größtenteils mit neuer Hardware ausgestattet werden. Das Design soll unangetastet bleiben.

The sources pointed out that the MacBook Air for 2013 will feature a new processor platform, but its industrial design will not see any major changes.

Die Ultrabook-Konkurrenz soll deswegen bereits in Sorge sein, denn das aktuelle MacBook Air wird vermutlich im Zuge dessen etwas günstiger werden und die neue Generation könnte die anderen Elektronikkonzerne erneut ins Straucheln bringen. Neben einem Prozessor-Upgrade könnte Apple vielleicht auch den Schritt auf das Retina-Display wagen und ein extrem dünnes, handliches aber auch leistungsfähiges MacBook Air entwickeln. Der Schritt ist hauptsächlich von den Display-Kosten und von der Leistungsstärke der zukünftigen Onboard-Grafikkarte abhängig. Die aktuellen Komponenten wären zum einen viel zu teuer, um den Preis weiterhin gleich zu behalten und ebenfalls kann die Intel HD Graphics 4000 nur bedingt ein solches Display ansteuern

Ansonsten wird spekuliert, dass Apple im nächsten Jahr ungefähr 17 Millionen MacBook-Einheiten produzieren wird, wobei die Verkaufszahlen etwas drunter liegen könnten.

The sources estimated that MacBook series total shipments in 2013 will reach 17 million units, but sales may not reach a similar level. Apple sold 12.88 million MacBook products in 2011 and 9.78 million units in the first three quarters of 2012.

Zeitlich passen die Angaben ebenfalls in das Schema, denn in diesem Monat findet die alljährliche World Wide Developer Conference von Apple statt, die schon das ein oder andere Mal neue Hardware hervorgebracht hat und für die Vorstellung genutzt werden könnte.

Hochwertiges Ledersleeve für das MacBook Pro Retina von germanmade.

Ich war lange Zeit auf der Suche nach einem hochwertigen sowie gut aussehendem Sleeve für mein 15-Zoll MacBook Pro Retina und habe einiges auf dem Markt ausprobiert. Die deutsche Firma germanmade. hat aber nun endgültig meine Suche beendet und eine ideale Schutzhülle für mein MacBook hervorgebracht. Das Sleeve wird in Deutschland in Handarbeit gefertigt und besteht aus einem Qualitativ hochwertigen und sehr strapazierfähigen Rindsleder. Innen kommt natürliches und anthrazitfarbenes Wollfilz zum Einsatz, so dass eine ausreichende Schutzschicht vorhanden ist. Nach einer gewissen Zeit gleitet das MacBook auch ohne Probleme in und aus der Hülle.

Durch einen beidseitigen Klettverschluss wird das MacBook in der Hülle behalten und kann nicht einfach so aus dem Sleeve rutschen. Dabei ist die Lasche so positioniert, dass man immer noch an die wichtigsten Anschlüsse des Gerätes rankommt und ebenfalls auch noch aufladen kann. Zudem schützt der Verschluss auch noch die eine Seite vor Stößen. Dadurch wird eine perfekte Kombination aus Schutz und Erreichbarkeit der Anschlüsse gewährleistet.

Die Verarbeitung des Produktes kann in jeder Hinsicht überzeugen und vermittelt ein richtiges Premium-Gefühl, dass sich wiederum auch auf den Preis auswirkt. Die Naht besteht aus einem roten Faden, der farblich perfekt zu dem Vintage-Look passt und einen netten Kontrast bietet.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem Ledersleeve für mein 15 Zoll MacBook Pro Retina bin und es nie wieder hergeben werde. Durch die ausgesprochen hohe Qualität werde ich wohl auch noch die nächsten Jahre oder sogar Jahrzehnte mit der Hülle verbringen können, denn das Ganze ist nicht nur zeitlos gestaltet, sondern auch top verarbeitet.

Neben den vier verschiedenen Lederfarben gibt es wie bei den anderen Produkten von germanmade auch die Möglichkeit eine individuelle Prägung mitzubestellen. So besitzt man nicht nur ein ausgesprochen gelungenes Ledersleeve, sondern gleichzeitig auch noch ein Unikat. Für dieses kleine Extra muss man aber zusätzlich einen Aufpreis von 10 Euro zahlen.

Ansonsten steht die Schutzhülle direkt im Onlineshop von germanmade zur Verfügung und kann zu einem Preis von 79,95 Euro erworben werden. Daneben gibt es aber auch die Ledersleeves für jedes iPhone, iPad und auch noch für andere MacBook-Modelle. Mitte November wird auch für das neue 13-Zoll MacBook Pro Retina ein passendes Sleeve auf den Markt kommen. Einfach mal reinschauen, es lohnt sich definitiv. Alternative sind auch einige Produkte des Herstellers bei Amazon verfügbar.

Zum Schluss noch eine kleine Ankündigung. Nächste Woche werde ich nochmals über die deutsche Manufaktur berichten, denn netterweise wird mir und demzufolge auch meinen Lesern ein Rabattcoupon von 10 Prozent zur Verfügung gestellt, denn jeder verwenden kann. In diesem Sinne viel Spaß mit den Sleeves von germanmade.

Update:
Wie versprochen folgt nun der Gutscheincode, der euch auf das gesamte Sortiment von Germanmade. einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent gibt. Während der Bestellung eines der zahlreichen Schutzhüllen einfach den Code „AppDated“ angeben und ihr erhaltet die erwähnte Vergünstigung. Viel Spaß!

Apple veröffentlicht Werbespots zum iPad mini und 13 Zoll MacBook Pro Retina

Am vergangenen Dienstag hat Apple im Rahmen des Special Events einige Neuerungen der Weltöffentlichkeit präsentiert und nach mehreren Jahren die Veranstaltung sogar über eine Livestream übertragen. Die Aufregung hat sich mittlerweile wieder gelegt und Apple startet am kommenden Freitag die Vorbestellungen des iPad mini. Diesbezüglich hat das Unternehmen aus Cupertino auch neue Werbespots veröffentlicht, um die neuen Produkte dem Kunden schmackhaft zu machen.

Neben dem kleineren iPad bewerben die Kalifornier in einem Clip auch das 13 Zoll MacBook Pro Retina und präsentieren die Vorteile des hochauflösenden und farbenfrohen Display. Für das iPad mini stehen zwei neue Spots auf Youtube zur Verfügung. Im ersten Video namens „Piano“ wird in 28 Sekunden, ohne einen einzigen Schnitt, das iPad mini erklärt. Im zweiten Teil wird das Smart Cover für das kleinere Apple-Tablet vorgestellt.

Apple präsentiert das 13 Zoll Apple MacBook Pro mit Retina-Display

Neben dem neuen iPad mini und iPad der vierten Generation hat Apple auch einige neue Mac-Modelle vorgestellt. Im Rahmen des Special Events wurde das 13 Zoll Apple MacBook Pro mit Retina-Display präsentiert. Der kleine Bruder vervollständigt das Portfolio und wird sicherlich für zahlreiche Kunden interessant sein. Einzig und allein der Preis schreckt bei dem neuen MacBook Pro mit Retina-Display ab.

Das Gerät ist natürlich das Pendant zur größeren 15-Zoll-Variante und kann ab sofort im Apple Online Store für 1.749,00 Euro bestellt werden. Das 13 Zoll MacBook Pro verfügt über ein Retina-Display, welches mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln gestochen scharfe Bilder gewährleistet und eine Pixeldichte von 227 ppi besitzt. Ansonsten wird das Gerät von einem 2,5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,1 GHz) mit 3 MB L3-Cache angebetrieben und verfügt über einen Arbeitsspeicher von 8 Gigabyte 1600 MHz DDR3L. Darüber hinaus kommt die Grafikkarten Intel HD Graphics 4000 in der günstigen Variante zum Einsatz, für etwas mehr Geld gibt es die NVIDIA GeForce GT 650M mit 1 GB GDDR5. Ansonsten wird natürlich Flash-Speicher verbaut, angefangen wird mit 128 Gigabyte und maximal kann 512 Gigabyte verbaut werden. Genaue Spezifikationen und alle Informationen auf einem Blick gibt es natürlich direkt bei Apple.

 

13-Zoll Retina MacBook Pro: Erste Bilder und Preise aufgetaucht

Am kommenden Dienstag wird Apple neben dem iPad mini auch das MacBook Pro Retina in der 13-Zoll-Variante vorstellen und somit das Lineup für den High-End-Bereich vervollständigen. Die Kollegen von 9to5Mac konnten vorab die vermeintlichen Preise des neuen Gerätes in Erfahrung bringen und darüber hinaus sind auch die ersten Bilder des MacBooks in einem chinesischen Forum aufgetaucht.

Den neusten Informationen zufolge wird das 13 Zoll MacBook Pro Retina mit einem Startpreis von 1699 US-Dollar auf den Markt kommen und wird noch in zusätzlichen Konfigurationen mit besseren Spezifikationen angeboten, bei denen man bis zu 300 US-Dollar draufzahlen muss. In Deutschland werden die Preise vermutlich wieder mal etwas teurer ausfallen und das Basismodell könnte bei einem Preis von 1779 Euro liegen. Es ist davon auszugehen, dass Apple die Bestellungen für das neue Modell bereits kurz nach dem Event am 23. Oktober freigeben wird, allerdings muss man sehr wahrscheinlich mit einer längeren Lieferzeit und geringen Stückzahlen rechnen.

Darüber hinaus zeigen die ersten Bilder des 13 Zoll MacBook Pro Retina, dass die Bauweise natürlich beibehalten wird und man die selben Anschlüsse besitzt, wie bei der größeren Variante. Auf der linken Seite ist der MagSafe 2, ein USB 3.0-Anschluss und zwei Thunderbolt-Ports zu finden. Die rechte Seite verfügt über einen SD-Kartenleser, einen HDMI- und einem weiteren USB 3.0-Anschluss. Zusätzlich konnte auch durch einen Screenshot die tatsächliche Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln herausgefunden werden. Ansonsten zeigen die  teilweise sehr verschwommenen Bilder auch noch das Innenleben des Gerätes. Im passenden Forenbeitrag können alle Bilder eingesehen werden.

Apple bestätigt Special Event für 23. Oktober – iPad mini, iMac, Mac mini und 13 Zoll MacBook Pro Retina

Apple hat soeben die Einladungen für den Special Event am 23. Oktober um 19 Uhr (deutscher Zeit) an ausgewählte Medien verschickt und somit die letzten Mutmaßungen für Termin bestätigt. Die Presseveranstaltung wird dieses Mal nicht im Yerba Buena Center for the Arts stattfinden, sondern im California Theatre in San Jose. In traditioneller Form haben wenige  Journalisten eine illustrierte Einladung erhalten, die aber keinerlei Hinweise auf die zu sehenden Geräte bietet. Der am kommenden Dienstag stattfindende Apple-Event läuft unter dem Slogan „We’ve got a little more to show you.“ und man daraus schließen, dass die Kalifornier noch einige Produkte in petto haben.

Es wird erwartet, dass Apple dort das bereits seit mehreren Monaten spekulierte iPad mini vorstellen wird. Das kleinere iPad soll sich mit einem 7,85 Zoll großem Display gegen die aufkommende Konkurrenz wehren und dem Nexus 7 sowie Kindle Fire HD die Show stehlen. Bereits vor einigen Tagen sind die ersten mutmaßlichen Preise im Warensystem des Media Markts aufgetaucht und schon zahlreiche Mockups sowie einige Bauteile haben das Aussehen des neuen iPads prophezeit. Allerdings wird daneben noch ein neue Generation des iMacs und Mac mini erwartet, die in diesem Jahr noch keine Aktualisierung auf die neue Ivy-Bridge-Plattform erhalten haben. Zum Schluss gab es auch Gerüchte, dass Apple noch das 13-Zoll-Modell des MacBook Pros mit Retina Display präsentieren wird.

Ein volles Programm, in dem sicherlich noch die ein oder andere Überraschung auf uns wartet. Im Gegensatz zum iPhone-Event sind nicht sonderlich viele Informationen bekannt und nur die groben Rahmenbedingungen konnte die Gerüchteküche in Erfahrung bringen. Wie gewohnt werden wir auf AppDated einen entsprechenden Live-Blog abhalten und euch über alle Geschehnisse informieren.

via TheVerge