13 Zoll MacBook Pro mit Retina Display angeblich am 23. Oktober

Am 23. Oktober wird Apple das iPad mini der Weltöffentlichkeit vorstellen und somit den zahlreichen Spekulationen ein Ende bereiten. Die vergangenen Monate haben allerdings auch immer wieder das Gerücht in Umlauf gebracht, dass wir gleichzeitig auch ein MacBook Pro mit einem 13 Zoll Retina-Display zu Gesicht bekommen werden. Das amerikanische Blog 9to5Mac konnte diese Behauptung nun durch eine Aussage einer anonymen Quelle, die bei einem großen US-Einzelhändler arbeitet, bestätigen.

Somit wird das 13 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display ebenfalls am 23. Oktober seinen Debüt feiern. Das kleinere Modell wird sich natürlich an seinen großen Bruder orientieren und das schlankere Design übernehmen. Die Preise werden sicherlich auch bei dem 13-Zoll Retina-Display deutliche über den normalen MacBook Pros liegen und vermutlich bei 1500 Euro starten. Um die Informationen zu untermauen, hat die Quelle auch noch bekannt gegeben, dass das Gerät im internen Warensystems auch mit der Bezeichnung „D1“ gelistet ist. Das 15-Zoll-Modell wird hingegen als „D2“ geführt.

Das neue Modell der Retina-Serie soll in zwei verschiedenen Konfigurationen auf den Markt kommen, die jeweils verschiedene Prozessortaktungen und Speichergrößen beinhalten. Die beiden Varianten sollen bereits kurz nach der Präsentation zur Verfügung stellen.

13-Zoll MacBook Pro Retina: Produktion angeblich begonnen

Die Gerüchte über ein kleineres MacBook Pro mit einem 13 Zoll Retina-Display sind bereits kurz nach der Entwicklerkonferenz von Apple im Umlauf gewesen und tauchen seitdem regelmäßig immer wieder auf. Gegenüber den amerikanischen Kollegen von CNET hat nun NPD Group Analyst Richard Shim berichtet, dass die Produktion des neuen MacBook Pro Retina bereits angelaufen ist und die Veröffentlichung kurz nach dem iPad mini stattfinden soll.

Das neue Modell wird voraussichtlich über ein 13 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2560×1600 Pixel verfügen und unter Umständen sogar mit einem vergleichbaren günstigen Preis aufschlagen. Das Geräte könnte nur geringfügig teurer werden, als die MacBook Pro-Version ohne das Retina-Display und somit auch für die normalen Benutzer interessant werden.

Daneben stehen aber auch noch ein Mac mini und ein neuer iMac auf der Warteliste. Es ist fraglich, ob Apple gleich vier neue Produkte noch vor Weihnachten auf den Markt bringen wird.

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13 Zoll MacBook Pro Retina: Displayproduktion bereits angelaufen

Das 15 Zoll MacBook Pro mit dem Retina-Display hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC nicht nur für Jubel gesorgt, denn zahlreiche Kunden hätten sich auch eine kleinere Variante des neuen High-End-Macbooks gewünscht. Mit zwei Kilogramm kann das Gerät nicht mit dem MacBook Air gleichziehen und ist trotz des dünneren Gehäuses nicht für jedermann geeignet. Falls das folgende Gerücht aber wahr ist, wird bereits in diesem Herbst ein 13 Zoll MacBook Pro mit dem hochauflösenden Display auf den Markt kommen.

Die amerikanischen Kollegen von Cnet haben vor kurzem berichtet, dass sich das Retina-Display der kleineren Variante bereits in der Produktion befindet. Die Zulieferanten Samsung, LG Display und Sharp sind vornehmlich für die Herstellung zuständig und sollen in absehbarer Zeit ein Display mit 2560 x 1600 Pixeln zur Verfügung stellen. Im Vergleich zur 15 Zoll-Variante wird die Produktion aber höhere Stückzahlen ausspucken und nicht nur einige hunderttausend Displays. Zwischen 1 und 2 Millionen Einheiten sind für die Veröffentlichung eingeplant.

Bislang stehen aber keinerlei genauere Informationen über den Preis und die Gewichtsklasse des neuen Modells zur Verfügung. Der Einstiegspreis sollte aber deutlich unter den momentan 2199 US-Dollar liegen. Einer Veröffentlichung im Herbst scheint also nichts mehr im Wege zu sein und die Vorstellung könnte im Rahmen des Media-Events im Oktober stattfinden.

via Stadt-Bremerhaven

MacBook Pro Retina mit 13 Zoll im Benchmarktest aufgetaucht

Seitdem das Unternehmen aus Cupertino im Juni das 15 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display auf der eigenen Entwicklerkonferenz vorgestellt hat, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch eine kleinere Variante mit 13 Zoll das Licht der Welt erblickt. Zunächst hat sich Apple aber auf das 15-Zoll-Modell konzentriert, um möglicherweise aufkommende Probleme mit der neuen Technologie zu beheben oder die größeren Lieferengpässe des Displays abzuwarten. Die Gerüchteküche hat sich bereits nach der initialen Vorstellung auf das neue Modell gestürzt und eine Veröffentlichung im Laufe des Herbstes vorhergesagt. Diese Vermutung wurde ebenfalls durch aufgetauchte Benchmarks des 13-Zoll-Modells bestätigt.

Nun sind abermals Ergebnisse im Netz erschienen, die eine baldige Veröffentlichung in Aussicht stellen. Die Geekbench-Benchmarks für das Gerät mit der Bezeichnung MacBookPro10,2 wurden am 18. Juli erstellt und zeigen auf, dass das neue MacBook Pro mit Retina-Display über einen 2,9GHz Intel Core i7-3520M Prozessor sowie 8GB Arbeitsspeicher verfügt. Des Weiteren ist noch interessant, dass das neue Modell bereits mit der unveröffentlichten OS-X-Version 10.8.1 mit der Build-Nummer 12A2066 läuft. Insofern können wir damit rechen, dass gleichzeitig mit dem 13-Zoll-Modell auch das erste Update für den Berglöwen zur Verfügung stehen wird.

via MacRumors

Lieferzeit des MacBook Pro Retina verkürzt sich auf 2 bis 3 Wochen

Rund einen Monat nach der initialen Vorstellung des neuen MacBook Pro Retina haben sich die Lieferzeiten endlich das erste Mal verringert. Das erste MacBook mit dem hochauflösenden Retina-Display konnte direkt nach der Keynote bestellt werden, aber in wenigen Stunden ist die Lieferzeit für das neue Gerät dramatisch gestiegen, so dass die meisten Interessenten mit einer Wartezeit von 3 bis 4 Wochen leben mussten. Individuelle Anpassungen haben in einzelnen Fällen sogar zu noch längeren Lieferzeiten geführt.

Darüber hinaus haben auch die autorisierten Premium Reseller einen Monat nach der Vorstellung nur sehr geringe Mengen erhalten und können der Nachfrage nicht gerecht werden. Bei Amazon und anderen Online-Händlern soll das Retina MacBook Pro voraussichtlich ab dem 20. Juli zur Verfügung stehen, aber diese Angabe ist sicherlich auch nur eine grobe Einschätzung.

Dies könnte sich aber in absehbarer Zeit endgültig ändern, denn seit dem gestrigen Tag hat sich die Lieferzeit im Apple Online Store in Deutschland auf 2 bis 3 Wochen verringert. Somit steht einer konstanten Verfügbarkeit des neuen High-End-MacBooks bald nichts mehr im Wege.

13-Zoll MacBook Pro mit Retina-Display noch vor Oktober – Erste Benchmarks aufgetaucht

Im vergangenen Monat hat Apple die komplette MacBook-Familie auf den neusten Stand gebracht und im gleichen Zug das neue MacBook Pro mit Retina-Display ins Leben gerufen. Das hochauflösende Display ist zum aktuellen Zeitpunkt das höchste Maß der Technik und beinhaltet eine gigantische Auflösung von 2880 x 1800 Pixel.

Bereits kurz nach Vorstellung des Gerätes sind die ersten Gerüchte über das kleinere MacBook Pro mit 13-Zoll aufgetaucht und haben erstmalig ein Retina-Display für diese Größe in Aussicht gestellt. Jetzt sind neue Hinweise aus Fernost zu uns herüber geschwappt und haben mal wieder aus den obligatorischen Zulieferkreisen die Information gesteckt bekommen, dass die Veröffentlichung noch vor dem Oktober stattfinden könnte.

As for Apple, the sources pointed out that Apple has demanded its upstream partners start supplying components for the 13-inch model in the third quarter and they have not yet heard anything about changing of schedule. As for when the product will launch, the sources believe the new MacBook Pro will have a chance to launch before October to catch up with the back-to-school season.

Das kleinere Modell wird natürlich auch beim Design mit der 15-Zoll-Variante gleichziehen und ein Retina-Display mit 2560 x 1600 Pixel beinhalten.

Darüber hinaus sind diesbezüglich auch heute noch die ersten Benchmarks des Gerätes aufgetaucht, die ein bislang unbekanntes MacBook Pro zeigen. Das Modell mit der Bezeichnung „MacBookPro10,2“ verfügt über einen 2.9 GHz Intel Core i7-3520M Prozessor, welcher auch im normalen 13-Zoll MacBook Pro in der höchsten Ausstattung eingesetzt wird. Die 4 GB Arbeitsspeicher würden jedoch gegen die aktuelle Konfiguration mit 8 GB sprechen. Nichtsdestotrotz könnte der Prototypen andere Bestandteile aufweisen als das finale MacBook Pro. Ebenso reiht sich die Bezeichnung perfekt in die Retina-Familie ein, denn bereits das momentane Retina-Modell wird mit „MacBookPro10,1“ betitelt.

Die beiden Hinweise passen perfekt zueinander und bestätigen sich gegenseitig, trotzdem könnten die Benchmarks durchaus gefälscht sein und auch der taiwanesische Branchendienst DigiTimes ist nicht für seine treffsicheren Prognosen bekannt. Ein Fünkchen Wahrheit könnte aber in den Gerüchten stecken und in absehbarer Zeit wird Apple garantiert die neue Mac-Familie vervollständigen.

Retina-Display im MacBook Pro ist ein „Wunderwerk der Technik“ – Hergestellt von LG Philips

In gewohnter Manier hat iFixit bereits das neue MacBook Pro mit Retina-Display in seine Einzelteile zerlegt und bis aufs letzte Detail unter die Lupe genommen. Bereits während der WWDC-Keynote hat Phil Schiller das Innenleben des MacBook Pros präsentiert und man konnte gut erkennen, dass sowohl der Arbeitsspeicher als auch der Flash-Speicher fest verlötet war. Dies wurde in den vergangenen Tagen auch von iFixit bestätigt und das Geräte würde als das „am schlechtesten zu reparierende Notebook der Welt“ bezeichnet.

Nun haben sich die amerikanischen Kollegen noch mal das Retina-Display genauer angeschaut und sind dabei zum Schluss gekommen, dass es sich hierbei um ein „wahres Wunderwerk der Technik“ handelt. Das Unternehmen aus Cupertino konnte nämlich einen enormen Platzersparnis bewerkstelligen, in dem das sieben Millimeter dicke LCD-Panel direkt mit dem Aluminium-Deckel kombiniert wurde. Ebenfalls befinden sich jetzt die Anschlusskabel für das Display und die neue HD-FaceTime-Kamera in den Scharnieren und verbrauchen demnach keinen zusätzlichen Platz. Dazu kommt noch die fehlende Glasfront, die normalerweise für nervende Reflexionen verantwortlich ist.

Nachteil an der ganzen Geschichte ist natürlich die Reparaturmöglichkeiten. Bei diesem Display können die einzelnen Bestandteile nicht ausgetauscht werden, entweder muss die komplette Einheit ausgetauscht werden oder man zur Neuware greifen. Demnach werden sich Hobby-Schrauber beim neuen MacBook Pro die Zähne ausbeißen und nicht sonderlich erfreut darüber sein.

Darüber hinaus konnte der Reparaturspezialist herausfinden, dass das Retina-Display von LG Philips stammt und nicht wie vorher spekuliert von Sharp.

Markings on the inverter board read LP154WT1 (SJ) (A1) GD. This appears to be an LCD made by LG Philips!

Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 24/2012

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13-Zoll MacBook Pro mit Retina-Display und neuer iMac für den Herbst geplant?

Neben den softwaretechnischen Neuerungen war ganz klar das MacBook Pro mit Retina-Display auf einer Bildschirmdiagonale von 15,4-Zoll eines der Highlights auf der Keynote am vergangenen Montag. Jedoch hat Apple nur einem Modell den neuen hochauflösendem Bildschirm spendiert und die anderen MacBook-Modelle haben „nur“ eine Hardware-Aktualisierung erhalten. In Zukunft werde aber vermutlich alle Geräte der Mac-Familie mit einem solchen Display ausgestattet werden, um die verschiedenen Modelle natürlich zu vereinheitlichen.

Die amerikanischen Kollegen von AppleInsider sollen angeblich neue Informationen über die zukünftigen Einführungen des Retina-Display erfahren haben. So soll das 13-Zoll MacBook Pro bereits im Oktober mit dem hochauflösenden Display in den Handel kommen. Grund für die verspätete Einführung sollen Produktionsschwierigikeiten bei kleineren Bildschirmen sein, diese müssen anscheinend aufwendiger hergestellt werden und sorgen noch für die ein oder anderen Probleme. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass Apple intensiv mit Sharp zusammenarbeitet, um die Retina-Display zu perfektionieren. Zumal das Unternehmen aus Cupertino extra eine Produktionsanlage für Sharp im Wert von 30 Millionen US-Dollar aus dem Boden gestampft hat, um sich die Exklusivität zu sichern und natürlich auch die Qualität der Produkte näher zu kontrollieren. Das MacBook Pro mit 13,3-Zoll soll in der Retina-Ausgabe eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln spendiert bekommen.

Ebenfalls haben sich einige Apple-Kunden über die fehlende Aktualisierung der iMac-Modelle gewundert. Diesbezüglich hat sich der Kolumnist David Pogue von der New York Times kurz nach der WWDC geäußert und behauptet, dass die neuen Modelle des All-in-One-Macs erst im nächsten Jahr erscheinen würden. Es ist jedoch aber wahrscheinlich, dass Apple bereits dieses Jahr ein Hardware-Update für den iMac veröffentlichen wird und im Jahr 2013 ein neues Design einführen wird. Diese Vermutung würden auch die bereits aufgetauchten Einträge in der Geekbench-Datenbank bestätigen, die vor einigen Wochen ein bislang unveröffentlichten „iMac13,2“ mit einem 3,4 GHz Core i7-3770 Quad-Core-Prozessor sowie 4 GB RAM hervorgebracht haben. In dieser Datenbank ist auch das neue MacBook Pro gleichzeitig aufgetaucht und konnte eine richtige Prognose auf die WWDC-Keynote enthüllen.

Eventuell könnten wir also im Oktober neben dem neuen iPhone auch einige aktualisierte Mac-Modelle zu Gesicht bekommen. Damit wäre das Unternehmen aus Cupertino definitiv gerüstet für die Weihnachtssaison.

WWDC 2012: Mittschnitt der Apple-Keynote steht zur Verfügung

Ein langer Abend neigt sich dem Ende und Apple konnte mit der diesjährigen Keynote zur Eröffnung der WWDC nicht nur eine Menge Software-Updates raushauen, sondern hat die komplette MacBook-Familie aktualisiert. Das neue MacBook Pro mit dem Retina-Display ist definitiv das Highlight der zweistündigen Keynote. Es haben sich auch viele der im Vorfeld gehandelten Gerüchte bewahrheitet und Apple hat ebenfalls einen Ausblick auf iOS 6 veröffentlicht. Darüber hinaus können die registrierten Entwickler bereits die erste Beta-Version von dem neuen Betriebssystem unter die Lupe nehmen.

Inzwischen kann auch die komplette Veranstaltung in bewegten Bilder angeschaut werden und alle Interessierten, welche die Keynote nicht auf unserem Live-Blog verfolgt haben, können nun sich in aller Ruhe noch einmal die Neuerungen betrachten. Der Stream kann direkt auf der Apple Events-Seite konsumiert werden und setzt Safari auf dem Mac beziehungsweise Quicktime 7 unter Windows voraus. Ebenfalls kann das Video direkt auf jedem iOS-Gerät betrachtet werden.