WWDC 2012: Mittschnitt der Apple-Keynote steht zur Verfügung

Ein langer Abend neigt sich dem Ende und Apple konnte mit der diesjährigen Keynote zur Eröffnung der WWDC nicht nur eine Menge Software-Updates raushauen, sondern hat die komplette MacBook-Familie aktualisiert. Das neue MacBook Pro mit dem Retina-Display ist definitiv das Highlight der zweistündigen Keynote. Es haben sich auch viele der im Vorfeld gehandelten Gerüchte bewahrheitet und Apple hat ebenfalls einen Ausblick auf iOS 6 veröffentlicht. Darüber hinaus können die registrierten Entwickler bereits die erste Beta-Version von dem neuen Betriebssystem unter die Lupe nehmen.

Inzwischen kann auch die komplette Veranstaltung in bewegten Bilder angeschaut werden und alle Interessierten, welche die Keynote nicht auf unserem Live-Blog verfolgt haben, können nun sich in aller Ruhe noch einmal die Neuerungen betrachten. Der Stream kann direkt auf der Apple Events-Seite konsumiert werden und setzt Safari auf dem Mac beziehungsweise Quicktime 7 unter Windows voraus. Ebenfalls kann das Video direkt auf jedem iOS-Gerät betrachtet werden.

The Next Generation MacBook Pro: Retina-Display, SSD-Speicher, dünnes Design und ein heftiger Preis

Die Gerüchteküche hat es bereits vor Monaten prophezeit und das kalifornische Unternehmen plante die Einführung bereits mit der Einführung von OS X Lion. Die verschiedensten Hinweise sind in der Vergangenheit mehrfach aufgetaucht und am heutigen Tag hat Apple das neue Retina-Display für das MacBook Pro enthüllt.

Das MacBook Pro mit Retina-Display beinhaltet ein gestochen scharfes Display mit einer Auflösung von 2880 x 1800 Bildpunkten bei einer Bildschirmdiagonale von 15-Zoll. Damit besitzt das Display eine Pixeldichte von 220 ppi und setzt damit neue Standards in der Notebook-Kategorie. Neben dem bisher einzigartigen Display setzt das Unternehmen aus Cupertino auch auf die leistungsstarken Ivy-Bridge-Prozessoren aus dem Hause Intel. Wahlweise steht entweder der Quad-Core i7-Prozessor mit 2,3 oder 2,6 GHz zur Verfügung. Neben der internen Grafikkarte HD Graphics 4000 von Intel können die zukünftigen Besitzer auf eine GeForce GT 650M mit 1 GB GDDR5 Arbeitsspeicher von NVIDIA zurückgreifen.

Darüber hinaus hat Apple nicht nur die neuste Hardware in das Gerät gepackt, sondern auch den verbrauchten Platz enorm verringert und dadurch ein dünneres Design ermöglicht. Mit einer Höhe von 1,8 cm ist das neue MacBook Pro nur etwas dicker als das Ende eines MacBook Airs und kann mit einem Gewicht von 2,02 kg durchaus überzeugen. Um dieses Design zu bewerkstelligen müssen zukünftige Besitzer auf ein optisches Laufwerk verzichten.

Daneben steht auch die FaceTime HD-Kamera mit einer 720p-Aufösung zur Verfügung und die Nutzer können jeweils von zwei USB 3.0- sowie Thunderbolt-Anschlüssen profitieren. Außerdem beinhaltet das MacBook Pro ein SDXC Kartensteckplatz, ein HDMI-Anschluss und ein Kopfhöreranschluss.

In der Basiskonfiguration bekommt der Kunde nicht nur die oben genannten Spezifikationen, sondern auch einen Arbeitsspeicher von 8 GB sowie eine interne 256 GB SSD-Festplatte. Das Ganze kostet natürlich auch seinen Preis und interessierte Kunden müssen stolze 2279 Euro für das High-End-Gerät blechen. Die teurere Konfiguration steht für 2899 Euro im Angebot und bringt einen 512 GB großen SSD-Speicher mit sich.

Abgespecktes MacBook Pro mit Ivy Bridge und USB 3.0 – 17-Zoll-Modell nicht mehr im Sortiment

Neben dem neuen MacBook Air und dem MacBook Pro mit Retina-Display hat das Unternehmen aus Cupertino auch eine abgespeckte Version des MacBook Pros auf der diesjährigen WWDC vorgestellt. Das neue Modell kann bereits jetzt im Apple Online Store erworben werden und steht entweder mit einer Bildschirmdiagonale von 13- oder 15-Zoll zur Verfügung. Die dritte Variante mit 17-Zoll wurde komplett aus dem Sortiment gestrichen. Genau wie bei den neuen MacBook Airs hat Apple auch bei diesem Gerät zwei Anschlüsse im schnelleren USB 3-Standard beigefügt und ebenfalls eine FaceTime HD-Kamera hinzugefügt.
Die kleinste Version kommt mit einem 13-Zoll-Display und kann für 1249 Euro erworben werden. Dafür bekommt der Kunde einen 2,5 GHz Dual-Core i5-Prozessor sowie einer 500 GB HDD-Festplatte mit 5400 Umdrehungen die Minute. Das besser ausgestattete Modell mit 13-Zoll kostet 1549 Euro und beinhaltet einen 2,9 GHz Dual-Core i7-Prozessor sowie eine 750 GB HDD-Festplatte. Das Modell mit einer Bildschirmdiagonale von 15-Zoll startet mit einem 2,3 GHz Quad-Core i7-Prozessor und einem Preis von 1879 Euro. Für die zweite Variante mit einem 2,6 GHz Quad-Core i7-Prozessor müssen 2279 Euro berappelt werden.
Obwohl die abgesteckten MacBook Pros nur verbesserte Hardware spendiert bekommen haben, sind die Preise um rund 100 Euro gestiegen. Ein unerwarteter Schritt von dem Unternehme aus Cupertino, denn bereits mit dem Retina-MacBook-Pro hat Apple ein sehr teures Gerät ins Sortiment aufgenommen.

 

WWDC 2012: Spezifikationen des neuen Mac Pro und abgespeckten MacBook Pro aufgetaucht

In rund sechs Stunden wird Apple die diesjährige WWDC eröffnen und auch einige Geräte der Mac-Familie aktualisieren. Im Vorfeld wurden bereits die ein oder anderen Gerüchte darüber geschürt und erwartungsgemäß soll Apple die erhofften Retina-Displays einigen Modellen spendieren.

Kurz vor dem Start der Keynote will 9to5Mac neue Informationen über den zukünftigen Mac Pro und der abgespeckten MacBook Pro Variante erfahren haben. Außerdem sind Bilder des zukünftigen Logic Boards des MacBook Pros aufgetaucht und beinhalten leider Hinweise darüber, dass das Design vielleicht doch keine Veränderung beinhalten wird. Ebenfalls konnten die Amerikaner in Erfahrung bringen, dass eine neue AirPort Express-Station, ein externes SuperDrive und ein neues MagSafe veröffentlicht werden soll.

Beim Mac Pro wird es anscheinend die folgenden Standard-Konfigurationen geben:

  • 3,2 GHz Quad-Core-CPU, 6 Gigabyte RAM, 1 Terabyte Festplatte und ATI Radeon 5770
  • 2,4 GHz 12-Core-CPU, 12 Gigabyte RAM, 1 Terabyte Festplatte und ATI Radeon 5770
  • 3,2 GHz Quad-Core-CPU, 8 Gigabyte RAM, 2 Terabyte Festplatte (Server)

Aber natürlichen wird immer noch die Möglichkeit bestehen, den Mac Pro individuell zu konfigurieren und mit anderen Komponenten auszustatten.

Interessanter sind jedoch die aufgetauchten Spezifikationen des angeblichen MacBook Pros. Allem Anschein nach wird Apple eine abgespeckte Version des Gerätes veröffentlichen, um die aktuelle Preiskategorie beizubehalten. Dieses Szenario wurde bereits im Vorfeld von einem Analysten prophezeit, der besagte, dass Apple womöglich das originale MacBook wieder zum Leben erwecken wird. Demnach könnte das MacBook den Platz in dieser Preiskategorie einnehmen und das MacBook Pro könnte ein Retina-Display sowie ein dünneres Design erhalten.

Die neue MacBook-Serie würde die unten abgebildeten Spezifikationen enthalten:

  • 13,3″: 2,5 GHz Dual-Core-CPU, 4 GB RAM, 500GB HDD
  • 13,3″: 2,9 GHz Dual-Core-CPU, 8GB RAM, 750GB HDD
  • 15,4″: 2,3 GHz Quad-Core-CPU, 4GB RAM, 500GB HDD und NVIDIA 650M GT
  • 15,4″: 2,6 GHz Quad-Core-CPU, 8GB RAM, 750GB HDD und NVIDIA 650M GT
Wie bereits mehrfach spekuliert soll das 17-Zoll-Modell auf Grund von wenigen Verkäufen aus dem Sortiment fallen.
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Darüber hinaus sind auch die ersten Fotos des neuen Logic Boards im Netz aufgetaucht. Das chinesische Forum WeiPhone konnte anscheinend einen ersten Blick in das Innere des neuen MacBook Pros erhaschen und sogar die ersten Fotos davon veröffentlichen. Aus den Fotos geht unter anderem hervor, dass Apple bei den neuen Modellen auf die NVIDIA GT 650M mit 1GB Grafikspeicher setzt. Ebenfalls enthalten die Fotos ebenfalls Hinweise darauf, dass das zukünftige Design nicht merklich verändert wird. Die Chip-Platzierung sowie die entsprechenden Befestigungslöcher sind mit dem aktuellen Logic Board identisch.
Links: Neu Rechts: Aktuell
Pünktlich um 18:00 Uhr starten wir mit der Vorberichterstattung auf unserem Live-Blog und werden euch alle Geschehnisse, Produkte und andere Highlights rund um die Keynote informieren.

Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 23/2012

Dies ist ein Überblick über die populärsten Artikel, die wir auf AppDated diese Woche veröffentlicht haben. Hier könnt ihr euch überzeugen, dass ihr diese Woche keine wichtigen Neuigkeiten verpasst habt.

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Diesen Wochenrückblick wird jede Woche von uns angeboten, damit ihr immer auf dem aktuellsten Stand seid und keine News verpasst.

WWDC 2012: Umfangreiche Liste aufgetaucht – 13 neue Mac-Modelle, viel Zubehör und ein neuer iPod Shuffle

Die Gerüchte über die diesjährige WorldWide Developer Conference überschlagen sich immer mehr und langsam tauchen handfeste Informationen über die bevorstehende Hardwarepräsentation auf. In zwei Tagen wird Apple die WWDC um 19:00 mit einer Keynote einläuten und neben den Software-Updates auch zahlreiche aktualisierte Geräte vorstellen. Die US-Webseite 9to5Mac hat diesbezüglich eine Liste mit insgesamt 28 neuen Teilenummern mit Produktnamen sowie den zugehörigen Preisen zugespielt bekommen und enthüllt damit einen Vorgeschmack auf die kommende Präsentation.

Insgesamt gehen 13 neue Mac-Modelle aus der Liste hervor. Dies würde bedeuten, dass Apple fast drei Viertel der aktuell angebotenen Macs überarbeitet hat. Jedoch scheint das Unternehmen aus Cupertino in Zukunft auf einige Standardkonfigurationen zu verzichten und auch beim MacBook Pro könnte das 17-Zoll-Modell aus dem Sortiment fliegen. Dadurch würde die Anzahl der angebotenen Macs womöglich schrumpfen und Apple würde sich nur auf ausgewählte Modelle konzentrieren. Ebenfalls wird Apple den Mac Pro wieder ins Leben rufen und drei verschiedene Varianten präsentieren. Daneben wird Apple auch der Time Capsule oder dem AirPort Express ein Update spendieren sowie rund 13 Komponenten mit der Beschreibung „Standalone Kit“ ins Sortiment aufnehmen. Hinter der ominösen Beschreibung soll sich unter anderem ein iPod Shuffle in fünf verschiedenen Farbvarianten, ein SuperDrive-Laufwerk und ein Ethernet-Adapter für USB 3.0 befinden.

Die angegebenen Preise (Australische Doller) geben Aufschluss darüber, dass Apple sowohl Preissenkungen als auch Preissteigerungen durchführen wird. Dabei könnten die Preise beim neuen MacBook Pro deutlich steigen, dagegen beim MacBook Air entsprechend fallen. Bei den restlichen Modelle lässt sich keine konkrete Tendenz erkennen.

Dank der zahlreichen Gerüchte erwarten wir eine umfangreiche sowie spannende Woche und Apple wird uns nicht nur mit neuer Software überraschen, sondern auch direkt einen ganzen Haufen an Hardware vorstellen. Genaue Details über die zukünftigen Geräte werden wir am kommenden Monat um 19:00 erfahren. Den Event werden wir natürlich für euch verfolgen und einen entsprechenden Live-Blog zur Verfügung stellen.

MacBook Pro 2012: Neue Spezifikationen erschienen – 2560 x 1600 Pixel, USB 3.0 und dünneres Design

Nur noch wenige Tage trennen uns von der nächsten Apple-Keynote, in der nicht nur ein Ausblick auf iOS 6 erwartet wird, sondern auch ein Update der beinahe kompletten Mac-Familie. Die vergangenen Wochen haben immer wieder neue Hinweise über das MacBook Pro 2012 hervorgebracht und mittlerweile konnte man sich die meisten Spezifikationen zusammenreimen. Jetzt sollen jedoch genauere Informationen über die kommende Generation aufgetaucht sein.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac haben ein Foto von den mutmaßlichen Spezifikationen einer MacBook Pro Variante erhalten, die wiederum einige Gerüchte bestätigen, aber sowohl auch zwei Spekulationen dementieren. Das Retina-Display, die USB 3.0 Anschlüsse und das dünnere Design wird laut dem aufgetauchten Aufkleber Realität.

Die folgende Ausstattung soll, laut den Angaben des Fotos, das MacBook Pro (Mitte 2012) in zumindest einer Variante enthalten:

  • 2,6GHz Quad-Core Intel Core i7 mit 8MB L3 Cache (Turbo Boost bis 3,6GHz)
  • 16GB DDR3 SDRAM (1600MHz)
  • 750GB HDD Festplatte
  • Displayauflösung 2560 x 1600 Pixel
  • AMD Radeon HD 7770M mit 2GB RAM
  • Intel HD Graphics 4000
  • FaceTimeHD Kamera
  • Thunderbolt Anschluss
  • SD-Kartenslot, Firewire 800 und vier USB 3.0 Anschlüsse

Im Gegensatz zu den gestern aufgetauchten Spezifikationen des 13-Zoll-Modells besitzt diese Variante in der Tat ein Retina-Display und beinhaltet kein optisches Laufwerk. Ebenfalls scheint Apple bei dem MacBook Pro in der Standard-Variante nicht auf SSD zu setzen und verbaut nur normale HDD-Festplatten. Vermutlich wird Apple aber den Kunden die Möglichkeit einräumen das MacBook Pro mit einer SSD-Festplatte auszustatten. Ebenso unterscheidet sich auch der genannte Formfaktor zum gestrigen Leak, denn anhand des fotografierten Aufkleber können wir von den Ausmaßen 34,4cm x 23,5cm x 1,88cm (BxTxH) und einem Gewicht von 2,13 Kilogramm ausgehen. Damit würde das neue MacBook Pro deutlicher dünner sowie leichter werden. Das Gerät würde zum Vergleich nur 0,18 cm dicker sein als die höchste Stelle des MacBook Air.

Mit diesen Angaben würde Apple garantiert die wartenden Kunden überzeugen und den hohen Erwartungen gerecht werden. Die Frage ist nur, wie sich diese Verbesserungen auf den Preis auswirken. Spätestens am kommenden Montag um 19:00 werden wir genauere Details über die neuen Modelle erfahren und entsprechend für euch schnellstmöglich aufbereiten.

WWDC 2012: Neue MacBook Pros, MacBook Airs, iMacs und ein weiterer Mac – Spezifikationen des Pros aufgetaucht

Auf die Stunde genau wird in sechs Tagen die nächste Apple Keynote stattfinden und neben dem ersten Ausblick auf iOS 6 auch nähere Details zu OS X Mountain Lion hervorbringen. Genau genommen wird Apple vermutlich das endgültige Veröffentlichungsdatum des Mac-Betriebssystems enthüllen. Aber nicht nur die passende Software wird ein Thema auf der WWDC dieses Jahr sein, sondern auch die Hardware bekommt einen Platz in der Präsentation. Bereits seit mehreren Monaten steht das Gerücht über die Retina-Displays im Raum und am kommenden Montag soll endlich der Vorhang fallen.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac konnten mal wieder ihre vertrauensvollen Quellen anzapfen und einige Informationen über die zukünftigen Hardware-Updates bei der Mac-Familie in Erfahrung bringen. Angeblich soll nicht nur das MacBook Pro und MacBook Air eine größere Aktualisierung erhalten, sondern auch der iMac sowie ein vierter, momentan noch unbekannter, Mac soll ein Update spendiert bekommen. Entweder wird der Mac Mini oder der Mac Pro ein Update erhalten. Die Kollegen rechnen aber eher mit einem Update beim Mac Mini, der bereits in der Vergangenheit immer gleichzeitig mit den anderen Geräten aktualisiert wurde. Der Mac Pro hätte aber auch ein Update bitter nötig, denn bereits seit mehreren Jahre wurde der Prozessor sowie die Grafikkarte in der Profikiste von Apple nicht mehr erneuert. Wenn Apple die Mac Pro Serie nicht einstampfen möchte, wäre der kommende Montag natürlich der perfekte Moment für eine entsprechende Ankündigung. Demnach könnte vielleicht sogar die komplette Mac-Familie in neuem Glanz erstrahlen.

Darüber hinaus hat Engadget noch fragwürdige Spezifikationen des neuen MacBook Pros hervorgebracht. Laut dem gezeigten Foto wird das Gerät nur einen neuen Prozessor erhalten und zudem mit USB 3.0 sowie Thunderbolt ausgestattet werden. Ein Retina-Display soll jedoch nicht zum Einsatz kommen und auch das optische Laufwerk soll weiterhin vorhanden sein. Dies widersprecht den bisherigen Gerüchten rund um das Gerät, denn bislang haben alle Quellen bestätigt, dass das MacBook Pro ein dünneres Gehäuse erhalten wird und mit dem Retina-Display auftrumpfen wird.

Zu guter Letzt möchte 9to5Mac auch noch erfahren haben, dass Apple zusätzlich neues Zubehör auf den Markt bringen wird. Jedoch sind momentan noch keine genauen Angaben über die Art des Zubehörs bekannt. Endgültige Gewissheit werden wir am 11. Juni um 19:00 deutscher Uhrzeit erhalten, wenn Apple eine weitere Keynote abhalten wird.

WWDC 2012: Keynote am 11. Juni um 19 Uhr – Applikation zur Konferenz veröffentlicht

In nicht mal vierzehn Tage ist es soweit und die diesjährige Worldwide Developer Conference in San Francisco wird die Pforten für die glücklichen Ticketinhaber eröffnen. Um den Start der Konferenz gebührend einzuläuten wird Apple am 11. Juni um 19 Uhr eine Pressekonferenz abhalten und möglicherweise die nächste MacBook Pro Generation der Öffentlichkeit vorstellen. Ebenso wird das Unternehmen aus Cupertino einen erstmaligen Ausblick auf iOS 6 gewähren und nähere Details zu OS X Mountain mit uns teilen.

Ansonsten wird die WWDC 2012 bis zum 15. Juni andauern und sicherlich sehr interessante Neuigkeiten rund um das Apple-Universum hervorgingen. Mehr als 100 technische Sessions werden von den Apple Ingenieuren sowie Programmierern abgehalten und sollen die registrierten Entwickler über die neuen Schnittstellen und Funktionen aufklären. Diesbezüglich hat Apple nun auch die WWDC-Applikation als kostenlose Universal-App veröffentlicht. Diejenigen, die sich eins der begehrten Tickets gesichert haben, können die App verwenden, um einen Überblick über alle Sessions und Events zu erhalten. Ansonsten können auch alle weiteren Informationen auf der entsprechenden WWDC-Seite von Apple nachgelesen werden.

Für den normalen Verbraucher ist die Keynote hauptsächlich interessant, denn dort wird Apple kurz und knackig alle wichtigen Themen anschneiden sowie der Öffentlichkeit die ersten Funktionen von iOS 6 und Co. präsentieren.

Quelle The Loop

MacBook Air und iMac: Weitere Modelle sollen auch Retina-Displays erhalten

Nachdem am gestrigen Tag von verschiedensten Quellen bestätigt wurde, dass die nächste Generation des MacBook Pros ein Retina-Display erhalten wird, hat sich das Gerücht nun auf die anderen Modelle der Mac-Familie ausgeweitet. So soll laut neusten Erkenntnissen auch das MacBook Air und der iMac mit einem Retina-Display ausgestattet werden. Die Informationen stammt von unterschiedlichen Quellen und sind durchaus vertrauenswürdig.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac haben, nach der Veröffentlichung von handfesten Details zum nächsten MacBook Pro, auch noch bestätigt, dass Apple ebenfalls das MacBook Air mit dem langersehnten Retina-Display ausstatten wird. Dabei soll die neue Generation gleichzeitig mit dem großen Bruder, dem MacBook Pro, auf der Eröffnungs-Keynote der WWDC am 11. Juni vorgestellt werden. Des Weiteren wird das neue Modell weiterhin in den Displaygröße 11-Zoll und 13-Zoll in den Regalen stehen. Das Design wurde angeblich nicht weiter verändert und eine äußerliche Veränderung bleibt dem MacBook Pro vorbehalten. Außerdem wird ein Ivy-Bridge-Prozessor für die höhere Rechenleistung sorgen und ein besserer Grafikchip wird sich um die Ansteuerung des Retina-Displays kümmern. Der Akku wird womöglich auch ein Upgrade erhalten, damit das MacBook Air keine Laufzeiteinbußen aufgrund des Retina-Display hinnehmen muss. Ein sehr gutes und zukunftssicheres Rundumpaket, welches sich sicherlich bestens gegen die Ultrabook-Konkurrenz schlagen wird.

Aber nicht nur die Notebook-Serie von Apple soll die Retina-Displays erhalten, sondern auch der kommende iMac wird von der neuen Technologie angeblich profitieren können. In der Gerüchte-Zusammenfassung hat ABC News bisher unbekannte Informationen diesbezüglich veröffentlicht. Das zukünftige Geräte soll eine sehr hohe Auflösung erhalten, welche womöglich auch als Retina bezeichnet wird. Ein solches Display auch im nächsten iMac zu verwenden, ist natürlich eine logische Weiterentwicklung der Gerüchte, denn Apple versucht seit einiger alle ihre Produkte mit der so genannten Retina-Auflösung auszustatten. Jedoch muss bedacht werden, dass der iMac bereits eine Auflösung von 2560 x 1440 besitzt und dementsprechend nicht einfach von Apple verdoppelt werden kann, wie beim MacBook Air sowie MacBook Pro. Eine Verdopplung des Wertes würde wahrscheinlich nicht mehr technisch realisierbar sein und an die Grenzen des Machbaren stoßen. Ebenfalls können vermutlich Displays in so großen Stückzahlen und in der geforderter Qualität momentan noch gar nicht angefertigt werden.

Die Gerüchteküche rund um die kommende Entwicklerkonferenz sowie deren Vorstellungen wird immer spannender und langsam haben wir einen groben Überblick über die neuen Produkte. Neben zahlreichen Themen rund um die Software wird Apple sehr wahrscheinlich auch die neue Mac-Familie vorstellen und in absehbarer Zeit auch auf den Markt bringen.