Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 11/2012

Dies ist ein Überblick über die populärsten Artikel, die wir auf AppDated diese Woche veröffentlicht haben. Hier könnt ihr euch überzeugen, dass ihr diese Woche keine wichtigen Neuigkeiten verpasst habt.

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Diesen Wochenrückblick wird jede Woche von uns angeboten, damit ihr immer auf dem aktuellsten Stand seid und keine News verpasst.

Zukünftiges MacBook Pro mit 15-Zoll angeblich bereits in der Produktion

Apple hat während der vor kurzem stattfindenden iPad-Keynote bereits vorhergesagt, dass dieses Jahr noch einige Highlights auf den Markt kommen werden. Eines dieser bevorstehenden Produkte könnte das neue MacBook Pro sein, denn im Allgemeinen wird erwartet, dass Apple die aktuelle Serie komplett überarbeiten wird und zunehmend mit dem MacBook Air verschmelzen wird. Auf kurz oder lang gesehen wird Apple die Air- und Pro-Familien des MacBooks zu einer Serie zusammenführen.

Dieser Schritt wird womöglich aber noch nicht in diesem Jahr durchgeführt, sondern erstmals vorbereitet. Denn laut den Informationen von dem taiwanesischen Branchendienst DigiTimes soll Apple in Zukunft auf ein optisches Laufwerk verzichten und sich dem Formfaktor vom MacBook Air annähern. Jedoch sollen die neuen Modelle im Vergleich zum MacBook Air leistungsfähigere Prozessoren und mehr Speicherkapazität beinhalten. Des Weiteren soll die Produktion der neuen Modelle bereits begonnen haben und wahrscheinlich im April angekündigt werden. Ebenfalls spricht die unbekannte Quelle von einer monatlichen Stückzahl von rund 100.000 bis 150.000 Einheiten, die vermutlich im späteren Verlauf noch auf über 900.000 Geräte erhöht werden sollen. Demnach sollte Apple genügend Ressourcen besitzen, um die Nachfrage zu befriedigen.

Apple has revised its MacBook Pro to become slimmer by removing the optical disc drive, with 13- and 15-inch models in production for initial monthly shipments of 100,000-150,000 units, according to sources at its supply chain partners.

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Angeblich MacBook Air mit 14-Zoll in Planung – Neue Informationen über zukünftigen MacBook Pros

Die taiwanische Webseite DigiTimes war bereits in der Vergangenheit für zahlreiche wilde Spekulationen bekannt und veröffentlichte einige Gerüchte über die kommenden MacBooks-Modelle. Diesmal behauptet der Branchendienst, dass Apple zunehmend auf dem asiatischen Markt Fuß fassen will, was durchaus nachvollziehbar ist, und aus diesem Grund in naher Zukunft ein 14-Zoll großes MacBook Air in die Produktpalette einführen möchte. Im Gegensatz zum globalen Markt liegt auf dem asiatischen Kontinent der Marktanteil für diese Displaygröße bei rund 35 bis 40 Prozent. Anscheinend Grund genug, um ein weiteres Modell auf den Markt zu werfen und laut DigiTimes sollen die neuen Geräte sogar in naher Zukunft gefertigt werden. Wie gewohnt beruft sich der Branchendienst auf Informationen aus Zulieferanten von Apple.

Jedoch ist solch eine spezielle MacBook-Air-Variante für den asiatischen Raum sehr unwahrscheinlich und widerspricht im Grunde der bisherigen Geschäftspolitik von Apple. Des Weiteren würde dann auch die Existenzberechtigung des 13-Zoll großen MacBook Airs in Frage gestellt und vermutlich wird Apple eher eine 15-Zoll-Variante des flachen MacBooks herausbringen.

Weiterhin wurde auch ein neuer Bericht über die vermutlich dünneren MacBook-Pro-Serie von DigiTimes veröffentlicht. Die neuen Modelle sollen auf der neuen Ivy-Bridge-Architektur von Intel basieren und frühestens im April auf den Markt kommen, obwohl der Chiphersteller erst kürzlich bekannt gegeben hat, dass einige Verzögerungen bei der Produktionen entstanden sind. Allem Anschein nach besitzt Apple exklusive Verträge mit Intel und konnte sich bereits im Vorfeld die nötigen Ressourcen für die neuen Geräte sichern.

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Neue MacBook-Pro-Serie könnte sich verschieben – Intel bestätigt Verzögerungen beim Ivy-Bridge-Prozessor

Im Januar sind erstmalig Andeutungen aufgetaucht, dass sich womöglich die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel verspäten werden und dies dementsprechend auch Auswirkungen auf die Veröffentlichungspläne der kommenden MacBook-Pro-Serie von Apple haben könnte. Diese Vermutung wurde mittlerweile von Intels Vizepräsident Sean Maloney gegenüber der Financial Times bestätigt. Berichtet wird von einer möglichen Verzögerung von rund acht bis zehn Wochen. Demnach könnten die neuen Chips erst im Juni für die verschiedenen Hersteller erhältlich sein. Grund dafür soll die erhöhte Nachfrage sein und nicht der Herstellungsprozess des neuen Chips.

Jedoch ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar, inwieweit Apple von dieser Verzögerung betroffen ist. Apple könnte natürlich exklusive Verträge mit Intel abgeschlossen haben, um sich die nötigen Ressourcen im Vorfeld zu sichern. Des Weiteren sollen wahrscheinlich nur die Dual-Core-Prozessoren von der Verspätung betroffen sein und im Allgemeinen wird erwartet, dass Apple die zukünftigen Geräte mit der Quad-Core-Variante ausstatten wird. Denn die neuen Ivy-Bridge-Chips beinhaltet eine höhere Leistung, aber gleichzeitig auch einen niedrigeren Stromverbrauch. Die Entscheidung, ob Apple wirklich nur noch Quad-Core-Prozessoren verbauen wird, könnte sehr wahrscheinlich an der Temperatur-Entwicklung in den neuen MacBook-Pro-Modellen gemessen werden.

Ursprünglich wurden die neuen Modelle zwischen April und Mai erwartet, könnten sich aber auch durch die Vorstellung des neuen Betriebssystems OS X Mountain Lion nach hinten verschoben haben. Spätestens im Frühjahr werden wir erfahren, ob Apple trotz der Probleme bei Intel die neue MacBook-Pro-Serie auf den Markt bringen wird.

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Beta-Version von Messages für OS X enthält Hinweise auf Macs mit Retina-Display

Apple hat in der Woche für erneute Aufregung gesorgt und klammheimlich das nächste Betriebssystem-Update namens Mountain Lion auf der eigenen Webseite präsentiert. Zusätzlich wurde auch die erste Vorabversion des Betriebssystems für die Entwickler und eine erste Beta-Version von Messages für die Öffentlichkeit freigegeben, die erneut Hinweise auf eine Retina-Unterstützung von kommenden Mac-Geräten enthält.

Die Hinweise auf eine sogenannte HiDPI-Unterstützung für zukünftige Macs sind nicht gerade neu, denn bereits in den Beta-Version von OS X 10.7.3 wurden einige Anzeichen für hochauflösende Grafiken gefunden. Diesmal konnte die Messages-Beta neue Anhaltspunkte für die Retina-ähnliche Auflösung hervorbringen. Das Programmsymbol der Applikation liegt neben der Standardauflösung auch in einer Variante mit doppelter Auflösung vor und wird mit dem Kürzel „@2x“ gekennzeichnet. Zudem haben auch die Metadaten von Bildern der Messages-Beta das entsprechende Kürzel beinhaltet.

Ähnlich wie beim iPad 3 wird die exakte Verdopplung der Auflösung gewährleisten, dass nicht optimierte Grafiken dennoch ohne Qualitätsverlust angezeigt werden können und zusätzlich Entwickler die eigenen Applikationen relativ einfach anpassen können.

Allem Anschein nach bereitet Apple die eigenen Anwendungen auf den sogenannten HiDPI-Modus vor und wird die höhere Auflösung womöglich mit der Veröffentlichung von Mountain Lion sowie der nächsten MacBook-Pro-Generation im kommenden Sommer präsentieren. Im Allgemeinen wird vermutet, dass die zukünftigen MacBook-Pro-Geräte mit hochauflösenden 2.880 x 1.800 Pixeln ausgestattet werden.

Bildquelle Giga / Quelle MacRumors

Beta-Version von OS X 10.7.3 beinhaltet Hinweise auf Retina-Displays bei Macs

Wie bereits der taiwanesische Branchendienstes DigiTimes vor einer Woche berichtete, soll Apple intensiv an hochauflösenden Bildschirmen für die zukünftigen Mac-Geräte arbeiten. Außerdem konnten die ersten Hinweise schon Anfang des Jahres in OS X Lion gefunden werden, die eine solche Auflösung bestätigten. Dabei soll die gefundene Pixeldichte dem Retina-Display der aktuellen iPhone-Generation ähneln.

Zuvor sind Behauptungen aufgetaucht, die eine Auflösung von 2.880 x 1.800 für das nächste 15-Zoll MacBook Pro prophezeiten. Dabei würden die Dimensionen einfach verdoppelt werden und den Entwickler somit einen simplen Weg einräumen, ihre Applikationen an die neue Auflösung anzupassen.

Zusätzliche Hinweise konnten in den vergangenen Vorabversion von OS X 10.7.3 gefunden werden. Hier beinhalteten Informationsfenster von Anwendungen eine zusätzliche Checkbox „Open in HIDPI mode“. Dieser Modus konnte genutzt werden, um hochauflösende Grafiken und Schriften zu verwenden. Die eigentliche Bildschirmauflösung wurde jedoch nicht verändert und auch nicht die Größe der grafischen Element. Mit der am gestrigen Tag erschienen Vorabversion (11D36) ist diese Checkbox verschwunden und der Modus kann nicht mehr aktiviert werden.

MacRumors erklärt sich diesen Vorgang folgendermaßen:

While its removal may suggest a step backward in Apple’s implementation of HiDPI support, it is routine for Apple to activate and deactivate portions of features as it works on them. Consequently, the mere change in the checkbox’s visibility in the new build indicates that Apple is indeed likely actively working on the feature.

Anscheinend handelt es sich hierbei um eine normale Routine bei Apple, denn während die Entwickler die Funktion weiter bearbeiten, wird das jeweilige Feature deaktiviert. Daher können wir davon ausgehen, dass Apple intensiviert an der höheren Auflösung arbeitet und das Betriebssystem für die neuen Bildschirme vorbereitet.

Zudem haben die Kollegen von RazorianFly die ersten Grafiken in der Retina-Qualität gefunden. Diese Bilder wurden in der aktuellen Beta-Version von OS X 10.7.3 gefunden und bestärken die oben genannten Gerüchte über ein Retina-Display in den nächsten Mac-Modellen.

Despite many still dismissing that Apple would ever consider integrating ‘Retina’ quality displays into its Macproduct line, the evidence of such desktop display development is overwhelming at this point.

Apple könnte bereits mit der nächsten Version von OS X Lion die hochauflösenden Displays unterstützten und die Gerüchteküche erneut anheizen. Demnach würde eine Veröffentlichung für Anfang des kommenden Jahres sehr wahrscheinlich sein. Im neuen Jahr werden wir hoffentlich neue Hinweise erhalten, wenn Apple die finale Version von OS X 10.7.3 veröffentlicht.

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Bericht: Retina-Display mit 2.880 x 1.800 Pixeln im nächsten MacBook Pro?

Aus Fernost schwappt mal wieder eine wage Behauptung zu uns rüber. Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes soll angeblich aus Zulieferquellen erfahren haben, dass Apple in der nächsten MacBook-Pro-Generation ein Retina-Display verbauen möchte.

Dabei soll das kommende Gerät mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 ausgestattet werden und im zweiten Quartal 2012 auf den Markt kommen. Die höhere Auflösung wird der Schrift- und Bildqualität zugute kommen. Mit diesem Schritte könne Apple eine neue Richtlinie für die Konkurrenz setzen und sich erneut vom Markt absetzen.

Die im nächsten Jahr erwarteten Ivy-Bridge-Prozessoren sind in der Lage eine Auflösung von bis zu 4.096 x 4.096 Pixeln darzustellen. Zudem sind bereits im Juli erste Hinweise aufgetaucht, dass OS X Lion auch eine HiDPI-Auflösung unterstützt. Außerdem sind auch die Hintergrundbilder und Symbole in entsprechender Auflösung vorhanden.

Darüber hinaus könnte dieses Retina-Display für den nötigen Abstand zu dem erwartenden MacBook Air mit 15-Zoll sorgen.

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Gerüchte-Zusammenfassung: Retina iPad 3 im März, iPhone 5 im Sommer und dünneres MacBook Pro

Mittlerweile sollten sich die Apple-Fans daran gewöhnt haben. Jeden Tag werden neue Gerüchte über zukünftige Geräte veröffentlicht und meistens steckt nur ein Hauch von Wahrheit in den Spekulationen. Nachdem möglicherweise alle Apple-Geräte dieses Jahr veröffentlicht wurden, konzentrieren sich die Analysten auf das kommende Jahr und die nächsten großen Erscheinungen. Unter anderem wird damit gerechnet, dass das Unternehmen aus Cupertino nächstes Jahr die neuen iPad- und iPhone-Generation auf den Markt bringen wird. Zusätzlich soll auch das beliebte MacBook Pro eine Umgestaltung erhalten und mit einem dünneren Formfaktor ausgestattet werden.

Die neusten Spekulationen stammen von dem Branchendienst DigiTimes und iLounge. Die Informationen von DigiTimes basieren meistens auf Aussagen von Zulieferern und iLounge bezieht sich auf eine unbekannte, jedoch angeblich zuverlässige Quelle.

Erst kürzlich haben wir darüber berichtet, dass Apple in ihrem nächsten iPhone auf einen 4-Zoll Bildschirm setzen wird. Dabei soll die Auflösung nicht verändert werden, um das Ökosystem nicht zu gefährden. Die Quelle von iLounge behauptet jedoch, die nächste Generation soll nicht das bereits mehrfach spekulierte Teardrop-Design erhalten. Nichtsdestotrotz sind sich die beiden Quellen einig, dass das iPhone 5 mit einem 4-Zoll Display ausgestattet sein wird. Außerdem soll Apple diesmal eine Veröffentlichung in der Sommerzeit anpeilen.

Bereits zuvor wurde berichtet, dass Apple die Bestellungen für das iPad 2 Display im vierten Quartal verringert hat. Außerdem waren einige Einheiten in den letzten Monaten für die neue iPad-Generation bestimmt. Laut einem Bericht von DigiTimes soll Apple im dritten Quartal zusätzlich 4-5 Millionen iPad 2 Einheiten bestellt haben, um die genannte Reduzierung im vierten Quartal zu bewerkstelligen. Dadurch könnte der Konzern die Herstellung des neuen Tablets vorziehen und eine höhere Stückzahl produzieren.

Erst vor kurzem wurde der Bericht von DigiTimes ergänzt und liefert neue Erkenntnisse über den aktuellen Stand der Dinge. Die Zulieferer Samsung, LG und Sharp sollen bis zum Ende des Monats drei Millionen Displays angefertigt haben. Weiterhin haben zeitgleich die Zulieferer TPK und Wintek die zugehörigen Touch-Module für das neue iPad hergestellt. Beide Komponenten werden daraufhin an Foxconn verschickt und im Januar 2012 soll die Anfertigung beginnen. Diese Angaben bestärken die Vermutung, Apple wird die neue Generation im kommenden März oder April auf den Markt bringen.

Zusätzlich soll die Quelle von iLounge in Erfahrung gebracht haben, dass das kommende iPad 3 im Vergleich zum Vorgängermodell sogar ungefähr 0,7 mm dicker ausfallen soll. Diese Anpassung muss aufgrund des hochauflösenden Displays durchgeführt werden und würde auch nur einen Höhenzuwachs von 8 Prozent bedeuten.

Nicht zu vergessen sind die Gerüchte über das neue MacBook Pro, welches auch im März nächsten Jahres auf den Markt kommen soll. Demzufolge sollen sich bereits kleine Mengen von Komponenten ihren Weg durch die Zulieferkette bahnen. Hinweise für ein dünneres MacBook Pro sind schon seit mehreren Monaten im Gespräch und mittlerweile verdichten sich die Informationen immer mehr.

Vermutlich wird Apple die komplette Optik der MacBook Pro Reihe an das MacBook Air weitestgehend anpassen, weiterhin auf SSD-Speicher setzen und das optische Laufwerk komplett entfernen. Um einen geringeren Stromverbrauch und eine bessere Performance zu gewährleisten wird Apple die neuen Intel Ivy-Bridge Prozessoren verbauen. Damit könnte der Konzern aus Cupertino ihr aktuelles Repertoire entscheidend verbessern und ein einheitliches Konzept erschaffen.

Wie bereits am Anfang erwähnt handelt es sich hierbei um Gerüchte und keine stichhaltigen Beweise, daher solltet ihr die Hinweise mit Vorsicht genießen. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden und werden euch über die zukünftige Entwicklung informieren.

MacBook Air oder MacBook Pro – Gerüchte um ultraflaches 15 Zoll MacBook im Q2/2012

Der taiwanesische Nachrichtendienst DigiTimes hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet und die Gerüchteküche zum Thema „ultraflaches MacBook mit 15 Zoll“ erneut aufgeheizt. Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrmals über solche Spekulationen berichtet und zahlreiche Informationen aus Zulieferquellen sprechen dafür, dass Apple an einem solchen Gerät arbeitet. Jedoch soll zur Zeit nur der neue Formfaktor feststehen, ob wir in naher Zukunft ein komplett überarbeitetes 15″ MacBook Pro oder ein 15″ MacBook Air sehen werden, ist noch nicht bekannt.

Wie der Branchendienst berichtet, sollen die Produktionsvorbereitungen angeblich in vollem Gange sein. Weiterhin soll Apple bereits erste kleinere Komponenten der Hersteller für ein ultradünnes 15″ MacBook erhalten haben. Außerdem wird behauptet, dass die Massenproduktion im März anlaufen wird und der Verkaufsstart des Gerätes für das zweite Quartal 2012 angesetzt ist.

In dem genannten Bericht heißt es:

Upstream suppliers of Apple have recently started shipping a small volume of components for a 15-inch ultra-thin notebook model from Apple in November and the device could be either MacBook Air or just a thinner MacBook Pro. The new MacBook is expected to appear as early as the second quarter of 2012, according to sources from the upstream supply chain.

Vermutlich wird Apple die komplette Optik der MacBook Pro Reihe an das MacBook Air weitestgehend anpassen, weiterhin auf SSD-Speicher setzen und das optische Laufwerk komplett entfernen. Nichtsdestotrotz muss Apple für ihre professionellen Kunden auch noch größeren Speicherplatz anbieten, daher wird womöglich die Auswahl zwischen SSD-Speicher und HDD-Festplatte angeboten werden. Um einen geringeren Stromverbrauch und eine bessere Performance zu gewährleisten wird Apple die neuen Intel Ivy-Bridge Prozessoren verbauen.

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Weitere Updates: MacBook Pro, Time Capsule, AirPort Basisstation und Camera Raw

Apple hat nicht nur das bereits mehrfach angesprochene Update für iOS am gestrigen Abend veröffentlicht, sondern auch zahlreiche weitere Updates. Unter anderem hat die Time Capsule und die AirPort Basisstation eine neue Firmware mit der Versionsnummer 7.6 erhalten. Dadurch wird eine wichtige Sicherheitslücke im DHCP geschlossen, die zuvor potentiellen Angreifern erlaubte schädlichen Programmcode einzuschleusen. Ausserdem sind auch die Probleme beim AirPlay Audio-Streaming und bei der Konfiguration des DNS-Server behoben worden. Die Softwareaktualisierung kann über das AirPort-Dienstprogramm (Programme -> Dienstprogramme) initiiert werden.

Darüber hinaus wurde ein SMC Firmware Update 1.5 für die MacBook Pro-Serie freigegeben, dass ein Problem behebt, bei dem die Computer bei einer großen Arbeitslast plötzlich heruntergefahren sind. Mit diesem Update sollte dieses Problem der Vergangenheit angehören und steht für die Modelle 8.1, 8.2 und 8.3 zur Verfügung.

Hinzu kommt auch noch die neue Version Camera RAW Bildkompatibilität 3.9 für Aperture 3 und iPhoto 11. Dadurch werden zusätzlich folgende Kameramodelle unterstützt: Canon PowerShot S100, Nikon 1 J1, Nikon 1 V1, Nikon COOLPIX P7100, Olympus, PEN E-PL1s, Olympus PEN E-PL3, Olympus PEN E-PM1, Panasonic LUMIX DMC-FZ150, Sony Alpha, NEX-5N, Sony Alpha SLT-A65 und Sony Alpha SLT-A77.

Alle Updates können direkt über die Softwareaktualisierung oder die verlinkten Support-Dokumente geladen werden.