Huawei Mate 10 pro und lite – Widgets löschen und deaktivieren

Huawei Mate 10 pro und lite – Widgets löschen und deaktivieren Die beiden Smartphones wurden am 16. Oktober in München vorgestellt. Das Huawei Mate 10 pro ist voraussichtlich ab Mitte November für 799 Euro erhältlich. Beim Betriebssystem setzt Huawei beim Mate 10 pro auf EMUI 8.0 in Verbindung mit Android* 8.0. In dem Smartphone ist ein 4.000 mAh Akku verbaut, für die Leistung sorgt der Octa-Core-Prozessor Kirin 970. Jeweils vier Kerne sind mit 2,36 beziehungsweise 1,8 Gigahertz getaktet. Der interne Speicher ist mit 128 Gigabyte ausgestattet und der Arbeitsspeicher mit 6 Gigabyte. Das Mate10 lite ist bereits für 399 Euro erhältlich, dementsprechend handelt es sich um die abgespeckte Version des Mate pro. Als Betriebssystem fungiert Android* 7.0, sowie das hausinterne EMUI 5.1. Die Akkukapazität beträgt 3.340 mAh, für Leistung sorgt der Octa-Core Kirin 659. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte ausgestattet und der interne Speicher mit 64 Gigabyte.

Was ist ein Widget?

Widgets sind kleine Anwendungen, die bestimmte Anwendungsfunktionen starten, um auf dem Startbildschirm Informationen und einen einfachen Zugriff bereitzustellen. Im Grunde ist ein Widget damit eine kleine App, der Unterschied zwischen beiden besteht jedoch darin, dass eine App als eigenständiges Programm in einem neuen Fenster geöffnet werden muss. Ein Widget ist dagegen in seine Umgebung eingebunden und lässt sich in der Regel interaktiv über ein Fenstersystem bedienen. Verdeutlichen lässt sich dies am Beispiel von Facebook. Klickt man auf die Facebook-App, so wird das ganze Programm mit Profil, Nachrichten und Freundesanzeigen geladen. Wohingegen beim Facebook-Widget exemplarisch nur die neuesten Statusmeldungen von Freunden auf dem Homescreen aufgelistet werden. Hinsichtlich der Übersichtlichkeit auf dem Homescreen lohnt es sich dennoch nicht benötigte Widgets zu entfernen.

Huawei Mate 10 pro und lite – Widgets löschen und deaktivieren

Im Benutzerhandbuch des Huawei Mate 10 pro wird der Vorgang wie folgt beschrieben:

Widgets löschen: Berühren Sie und halten Sie ein Widget auf dem Startbildschirm, bis ihr Telefon vibriert. Ziehen Sie das Symbol Entfernen an die oberste Stelle auf dem Bildschirm.  

Die letzte Beschreibung klingt etwas unklar, vermutlich befindet sich das Feld „Entfernen“ oben am Bildschirmrand und man zieht das Widget dorthin. Zumindest war das sonst die gängige Praxis, wobei das Feld entweder ein Papierkorb – oder ein Kreuzsymbol war.

Mit dieser Vorgehensweise löscht man das Widget lediglich vom Homescreen des Smartpones. Mit dem Anwendungsmanager kann man die Widgets wie folgt komplett vom Smartphone* entfernen:

  1. Zunächst wechselt man auf den Homescreen und wählt „Einstellungen“ aus.
  2. Anschließend navigiert man auf „Anwendungen“ und weiter zu „Anwendungen verwalten“. Dort befindet sich eine Liste mit allen Anwendungen die auf dem Smartphone* installiert sind.
  3. Um eine entsprechende App zu löschen, tippt man diese an und wird in ein neues Fenster weitergeleitet.
  4. Abschließend klickt man auf „Deinstallieren“ und die entsprechenden App wird entfernt.

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Huawei Mate 10 pro und lite – Kameraton deaktivieren

Huawei Mate 10 pro und lite – Kameraton deaktivieren Die beiden Smartphones wurden am 16. Oktober in München. vorgestellt. Das Mate 10 lite ist demnächst für 399 Euro erhältlich, für das Mate 10 pro muss man 799 Euro zahlen. Mit letzterem Modell versucht Huawei in direkte Konkurrenz mit dem iPhone 8 und dem Samsung Galaxy Note 8 zu treten. Als Betriebssystem nutzt das Mate 10 pro bereits Android 8.0, wohingegen das lite noch die 7.0 Version verwendet. Der interne Speicher des Mate 10 lite beträgt 64 Gigabyte, der des Mate 10 pro ist doppelt so groß.

Welche Kameras werden genutzt?

Huawei setzt bei den Kameras auf Leica. Im Portfolio von Huawei wird die Kamera des Mate 10 pro wie folgt angepriesen:

Mit dem neuen Leica Dual Objektiv mit f/1.6 Blende können Sie mühelos schöne Bilder mit geringer Tiefenschärfe, kristallklare Aufnahmen bei schwachem Licht und verwacklungsfreie Aufnahmen von Objekten in Bewegung aufnehmen.

Die Kamera des Huawei Mate 10 lite wird unter anderem folgendermaßen beworben:

Strahlende Porträts durch wunderschönes Bokeh. Das HUAWEI Mate 10 lite vereint beeindruckende Objektive und modernste Kameratechnologie für atemberaubendes Bokeh, besseres Licht und strahlende Porträts. Tippen sie einfach auf eine beliebige Stelle Ihres Bildschirms, um den Fokus zu bestimmen und den Hintergrund verschwimmen zu lassen. 

Beim Mate 10 lite sind jeweils zwei Dual-Kameras für die Haupt- und Frontkamera versehen, sprich es sind vier Kameras im Einsatz. Bei der Hauptkamera des Mate 10 lite verteilt es sich auf 16 und 2 Megapixel. Die Dual-Hauptkamera des Huawei Mate 10 pro löst mit 20 und 12 Megapixel auf.

Bei jedem Auslösen der Kamera Huawei Mate 10 pro und lite ertönt indes ein Klick-Geräusch. Dieser Shutter-Sound ist lediglich das Signal, dass man soeben ein Foto aufgenommen hat. Der Ton ist auf Dauer nervig, zumal es Situationen gibt wo der Kamera-Ton sehr unpassend beziehungsweise störend ist: bei Tieraufnahmen oder beim Abfotografieren von Schultafeln.

Huawei Mate 10 pro und lite – Kameraton deaktivieren

Für die beiden Smartphones sind noch keine Benutzerhandbücher verfügbar, deswegen wird die Bedienungsanleitung des Huawei Mate 9 zu Rate gezogen. Dort gibt es ein Kapitel „Stummschalten des Auslösertons der Kamera“, vermutlich wird die Anleitung beim Mate 10 pro und lite ähnlich sein. Sollte es dennoch gravierende Unterschiede geben, so wird dieser Artikel aktualisiert. Auf folgende Weise kann man den Kameraton ausschalten:

  1. Zunächst die Kamera-App öffnen.
  2. Anschließend auf dem Bildschirm nach links streichen, um auf die Kameraeinstellungen zugreifen zu können.
  3. Dort kann man auf „Stumm“ schalten und die Aufnahme erfolgt geräuschlos.

In einigen Ländern kann der Auslöseton aus Datenschutzgründen jedoch generell nicht deaktiviert werden. In solchen Fällen kann auf diverse Apps zurückgegriffen werden, welche den Kameraton deaktivieren. Im Appstore findet sich beispielsweise die „Stille Kamera“-App. In der Beschreibung auf Google Play heißt es dazu:

Sie stören niemanden in Ihrer Nähe, da kein Auslösergeräusch zu hören ist. Sie können hochwertige Bilder in jeder Situation machen, wie z. B. von ihrem süßen schlafenden Baby, Ihren Haustieren und den Tafelbildern!

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Huawei Mate 10 pro und lite – Welche SIM-Karten nutzen die Geräte?

Huawei Mate 10 pro und lite – Welche SIM-Karten nutzen die Geräte? Beide Smartphones wurden am 16. Oktober in München vorgestellt. Bei der lite Version handelt es sich um die „kleinere Schwester“ des pro Modell. Das Huawei Mate 10 lite verfügt über ein 5,9 Zoll-Display und nutzt als Betriebssysteme Android 7.0 und EMUI 5.1. Beim Mate 10 pro ist hingegen bereits Android 8.0 aktiv und das Display ist mit 6 Zoll ein klein wenig größer als beim lite. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen beim Mate 10 lite bei 399 und beim Mate 10 pro bei 799 Euro.

Welche SIM-Karten werden benötigt?

Beide Smartphones sind Dual-SIM-fähig. Ein kleine Besonderheit gibt es dennoch, denn die Speichererweiterung per microSD-Karte fällte beim Huawei Mate 10 pro weg. Dafür lassen sich gegebenenfalls beide SIM-Karten mit LTE-Netz betreiben. Das Mate 10 lite  ist hingegen per microSD bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. In dem Fall muss man sich entscheiden, ob man den zweiten Kartenslot für eine weitere SIM-Karte oder eine micro-SD-Speicherkarte nutzt. Der interne Speicher des Mate 10 lite beträgt 64 Gigabyte, der des Mate 10 pro ist doppelt so groß. Beide Modelle nutzen jeweils das Nano-SIM-Kartenformat. Wer noch ältere/größer SIM-Karten benutzt, sollte diese sicherheitshalber im Shop zurechtschneiden lassen.

Wie legt man die SIM-Karte ein?

Der SIM-Kartenslot befindet sich jeweils am linken Gehäuserand. Die Vorgehensweise dürfte von Vorgängermodellen oder anderen Smartphones bereits bekannt sein. Nichtsdestotrotz wird der Vorgang kurz beschrieben:

  1. Zunächst die Smartphones ausschalten.
  2. Um das SIM-Kartenfach zu öffnen, führt man das im Lieferumfang des Telefons enthaltene Tool für den SIM-Kartenauswurf oder das Ende einer Büroklammer in das kleine Loch neben dem Kartenfach ein.
  3. Nachdem man das Kartenfach entnommen hat, kann man die SIM-Karte ordnungsgemäß – mit den goldfarbenen Kontakten nach unten – einsetzen. Im zweiten Kartenslot kann man eine weitere SIM-Karte nutzen. Beim Huawei Mate 10 lite besteht  stattdessen auch die Möglichkeit den Speicher per microSD zu erweitern.
  4. Das Kartenfach mit der eingelegten SIM-Karte wieder in das Telefon einsetzen.
  5. Abschließend das Huawei Mate 10 pro oder lite anschalten und den PIN eingeben.

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Huawei Mate 10 pro und lite – IMEI-Nummer herausfinden

Huawei Mate 10 pro und lite – IMEI-Nummer herausfinden Am 16. Oktober stellte Huawei die Mate 10 Modelle vor. Beim lite handelt es sich um die abgespeckte Variante des Huawei Mate 10 pro. Dieses ist ab November für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich. Mit dem Mate 10 pro tritt Huawei in direkte Konkurrenz mit dem iPhone 8 und dem Samsung Galaxy S8 Note. Das Smartphone kostet voraussichtlich 799 Euro.

Was bedeutet IMEI?

IMEI seht für International Mobile Station Equipment Identity, die 16-stellige Nummer wird vom Gerätehersteller vergeben und soll die eindeutige Identifizierung von GSM- oder UMTS-fähigen Geräten ermöglichen. Jedes Endgerät übermittelt bei der Einwahl ins Mobilfunknetz seine IMEI. Im Falle eines Diebstahl des Smartphones* kann man somit die IMEI sperren lassen und dementsprechend den Zugang zum Netz verhindern. Die IMEI-Nummer wird anschließend auf eine Blacklist im EIR (Equipment Identity Register) gesetzt. Bei der Einwahl ins Netz wird diese abgeglichen, bei einer Übereinstimmung soll der Zugang blockiert werden. Jedoch unterstützen nicht alle Mobilfunkanbieter diesen Dienst, zudem ist auch die IMEI-Nummer nicht hundertprozentig fälschungssicher. Es gibt Programme, welche eine Neuprogrammierung der Seriennummer ermöglichen.

Huawei Mate 10 pro und lite – IMEI-Numer herausfinden

Die IMEI-Nummer ist dementsprechend nützlich und es ist ratsam diese aufzuschreiben und sicher zu verwahren. Insbesondere bei einen Diebstahl ist es wichtig, die Nummer vorher notiert zu haben, um die Nummer schneller sperren zu können. Nachfolgend werden mehrere Varianten beschrieben, die IMEI beim Huawei* Mate 10 pro und lite zu finden:

  1. In den Geräten selbst unter Einstellungen in den Bereich Info wechseln. Anschließend navigiert man über Anwendungen –>Einstellungen –> Telefoninfo –> Status, dort den Eintrag IMEI suchen und die Nummer notieren
  2. Mit der Einwahl des Codes *#06# auf der Telefontastatur lässt sich die IMEI-Nummer ebenso anzeigen
  3. Darüber hinaus ist die IMEI-Nummer im Einschub für die SIM-Karte hinterlegt, lediglich den SIM-Kartenslot öffnen und die Nummer notieren.
  4. Zudem befindet sich die Nummer häufig auf der Verpackung der Geräte.
  5. Zu guter Letzt ist die IMEI-Nummer oftmals auf der Rechnung beim Handykauf hinterlegt.

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Huawe Mate 10 Pro – Das ist das neue Topmodelle von Huawei

Wie angekündigt hat Huawei gestern seine neuen Topmodelle vorgestellt und das Unternehmen hatte gleich vier verschiedene Versionen des Huawei Mate 10 dabei. Allerdings sind nicht alle Geräte in Deutschland verfügbar. Daher ist die Auswahl zumindest hierzulande nicht ganz so groß, wie man es vielleicht erwarten würde. Vorgestellt wurden folgende Modelle:

  • Huawei Mate 10 (nicht in Deutschland erhältlich)
  • Huawei Mate 10 pro
  • Huawei Mate 10 Prosche Design
  • Huawei Mate 10 lite

Der Fokus lag in diesem Jahr vor allem auf den neuen KI-Fähigkeiten der neuen Geräte. Bereits im Vorfeld war angekündigt worden, dass die Modelle mit dem neuen Kirin 970 Prozessor ausgestattet werden und damit eine eigene NPU (Neural Prozessing Unit) bekommen, die speziell das Machine-Lerning unterstützen soll.

„Die Zukunft des Smartphones liegt für uns unter anderem in der künstlichen Intelligenz. Wir stehen hier noch ganz am Anfang einer spannenden neuen Ära“, sagt Richard Yu, CEO der HUAWEI Consumer Business Group. „Mit dem HUAWEI Mate10 Pro erwecken wir diese Zukunftsvision zum Leben und machen den Alltag der Verbraucher smarter.“

Ansonsten wird der Kirin 970 in einem TSCM 10 nm-Prozess gefertigt und umfasst einen Octa-Core ARM Cortex Prozessor (4×2,36 GHz Cortex A73, 4×1,8 GHz Cortex A53) sowie die eine Mali G72 GPU mit 12 Kernen. Der Prozessor unterstützt dabei auch Dual LTE Simkarten – man kann also zwei Simkarten verwenden und in beiden Slots wir schnelles LTE unterstützt.

Die Technik und Ausstattung beim Mate 10 pro

In Deutschland wird in erster Linie das Huawei Mate 10 pro zur Verfügung stehen. Dieses hat ein 6 Zoll Display mit einem 18:9 Bildschirm und bietet 6GB RAM und 128GB internen Speicher. Beim Betriebssystem setzt Huawei auf EMUI 8.0 in Verbindung mit Android  – die Mate 10 Modelle sind damit nach den Pixel-Smartphones mit die ersten Modelle die auf das neue Android setzen. Wie beim Vorgänger setzt auch das Mate 10 auf einen großen Akku mit 4.000mAh. Dank Android 8 und dem neuen Prozessor soll dieser noch mehr Ausdauer bieten und die Laufzeit beim Mate 10 soll etwa 30 Prozent über den (ohnehin schon guten) Werten des Mate 9 liegen. Man kommt mit dem Mate 10 also locker über den Tag und wahrscheinlich auch noch weit  darüber hinaus. Darüber hinaus wurde auch wieder HUAWEI SuperCharge verbaut. Damit soll der Akku in 30 Minute auf 58 Prozent geladen werden. Drahtloses Laden ist aber leider nicht mit an Bord. Huawei war der Ansicht, dass die Ladung damit zu langsam ist, um den großen Akku sinnvoll mit neuer Energie zu versorgen.

Die Kamera und die KI im Mate 10 pro

Die Kamera im Mate 10 pro wurde wieder in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt und setzt auf ein Dual Lens System mit sehr großen f/1,6 Blende und einen 12MP Sensor für Farbaufnahmen und einem 20MP Sensor für monochrome Aufnahmen und die Tiefenschärfe. Dazu gibt es einen optischen Bildstabilisator (OIS) sowie eine KI-gestützte Bokeh-Funktionen und Hybrid-Zoom.

Dazu wird die Kamera durch die neue KI unterstützt und soll selbstständig erkennen, was gerade aufgenommen wird und wählt dann die dazu passenden perfekten Einstellungen aus. Laut Huawei gibt es um die 25 bekannte Setup, die von der KI erkannt werden und für die bereits automatische Einstellungen vorhanden sind. Dazu wird auch der Zoom von der KI unterstützt – hier soll es eine Bewegungserkennung geben um auch bei Bewegungen scharfe Bilder hin zu bekommen.

Verfügbarkeit und Preis des Mate 10 pro

Das Huawei Mate 10 pro ist in den Farben Titanium Grey, Mocha Brown (exklusiv bei Vodafone) und Midnight Blue erhältlich. Der Preis liegt dabei bei 799 Euro und ist damit etwas preiswerter als bei den Topmodellen der Konkurrenz. Die Vorbestellung ist bereits gestartet, die Auslieferung der Modelle soll allerdings erst ab Mitte November erfolgen. Bei den meisten Anbieter ist an der Stelle der 21.11. als Lieferdatum genannt.

  • bei 1&1 gibt es die Modelle ab 99.99 Euro Kaufpreis und 34.99 Euro inklusive Allnet Flat Plus*
  • bei O2 sind die ersten Mate 10 pro ab etwa 52 Euro im Monat und 19 Euro Kaufpreis mit den O2 Free Tarifen*
  • weitere Anbiter folgen, sobald deren Angebote online sind.

Alle Vorbesteller des HUAWEI Mate10 Pro erhalten ein Moleskine® Smart Writing Set inkl. Tasche im Wert von EUR 299,- gratis dazu. Weitere Informationen zur Aktion und den Teilnahmebedingungen gibt es online unter www.huawei-promotion.de/denkt-mit. Auch beim Kundenservice gibt es etwas Besonderes, ein spezieller Service, der vorerst in Berlin startet: Ein Jahr lang können Kunden ihr HUAWEI Mate10 Pro kostenlos vom HUAWEI Vor-Ort-Service zu Hause reparieren lassen.

Video: die Huwawei Mate 10 Porsche Edition

https://www.youtube.com/watch?v=TKGqh3s0QPk&feature=youtu.be

Huawei Mate 10 pro – 4.000mAh Akku soll kommen

07.10.2017Huawei füttert die Fans vor dem Launch immer mit einigen kleinen Details zu den neuen Modellen an. In einem aktuellen Teaser-Video geht es dabei aktuell um den Akku und wie es aussieht sollen die Modelle mit einem Akku mit 4.000mAh ausgestattet sein. Das verspricht einiges an Ausdauer.


02.10.2017 – Huawei wird in diesem Jahr beim neuen Mate 10 gleich drei Modelle starten. Neben dem normalen Huawei Mate 10 wird es auch eine Mate 10 pro Edition geben und ein Mate 10 lite, das wahrscheinlich etwas billiger ausfallen wird. Evan Blass hat nun bereits Pressebilder vom Mate 10 pro zugespielt bekommen und natürlich prompt veröffentlicht. Sollte das Modell wirklich so kommen, wer das Mate 10 pro ein stylisches neues Handy und würde (zumindest in der Pro-Version) auch auf eine Vorderseite mit sehr geringen Rändern setzen. wie beim Galaxy S8 und dem LG G8 sind die Randstreifen vor allem im oberen und unteren Bereich sehr klein, es bleibt also deutlich mehr Platz für das Display. Unklar ist allerdings, ob dieses Design auch für das normale Mate 10 und das Mate 10 lite so übernommen wird, oder ob es sich nur um ein Feature der Pro-Version handelt. Es wäre natürlich sehr zu hoffen, dass alle Modelle mit diesem Aussehen kommen werden.

https://twitter.com/evleaks/status/914427604165447680

Die neue Modelle werden voraussichtlich am 16. Oktober in München vorgestellt und dann werden wir wissen, wie das Design der anderen Modelle sein wird und auch, wie sich das Mate 10 preislich einordnet. Man kann allerdings davon ausgehen, dass die Mate 10 Serie keine günstige Serie sein wird, sondern wahrscheinlich die teuersten Modelle beinhaltet, die es derzeit bei Huawei gibt.

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8* platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.

Huawei Mate 10 – auch eine Lite-Version soll kommen

Bei Huawei ist es mittlerweile fast Standard, dass die Topmodelle in mehreren Versionen angeboten werden. Das scheint man auch beim kommenden Huawei Mate 10 so umsetzen zu wollen, denn es scheint in diesem Jahr drei Varianten der Huawei Mate 10 zu geben. Bisher war man in der Regel von zwei Modellen ausgegangen. Im Original heißt es bei GSMArena dazu:

The Huawei Mate 10 series that is set to arrive on October 16. We received a tip from a Huawei distributor, saying the new Mate might appear in three variants, instead of the two rumored so far – standard Huawei Mate 10, bezel-free Huawei Mate 10 Pro and budget-friendly Huawei Mate 10 Lite.

Sollten diese Tipps zutreffen, wird das Lineup von Huawei in diesem Jahr wie folgt aussehen:

  • Huawei Mate 10 mit 5,9 Zoll Display
  • Huawei Mate 10 pro (für dieses Modell gibt es noch keine Hinweise zum Display, aber wahrscheinlich fallen die Abmessungen noch etwas größer aus)
  • Huawei Mate 10 lite mit 5,9 Zoll Display (allerdings soll dieses Display eine geringere Auflösung haben und auch die andere Technik wurde im Vergleich zum normalen Mate 10 etwas zurück gefahren)

Das Huawei Mate 10 lite ist im Vergleich zu den anderen beiden Modellen etwas billiger. Allerdings wurden noch keine Preise genannt.

Die Vorstellung des Mate 10 soll dabei bereits am 16. Oktober in München erfolgen. Spätestens dann werden wir genau wissen, wie das Lineup von Huawei beim Mate 10 in diesem Jahr aussieht und auch, welche Preise das Unternehmen verlangen wird. Da aber bereits Galaxy S8, Note 8 und auch iPhone X deutlich teurer geworden sind, dürfte auch der Preis des Mate 10 eher nach oben gehen.

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8 platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.