Huawei Mate 10 pro ohne Vertrag – die günstigsten Preise ab 490 Euro im Vergleich

Huawei Mate 10 pro ohne Vertrag – die günstigsten Preise im Vergleich – Huawei hat mit dem Mate 10 pro den  Nachfolger für die Mate-Reihe des Unternehmens vorgestellt. Die Modelle zeichnen sich dabei schon immer durch gute Ausdauerwerte aus und auch das Mate 10 pro macht hier keine Ausnahme – der Akku hat eine Leistung von 4.000mAh und das ist mehr als bei den meisten anderen Topmodellen in dieser Preisklasse. Man kann mit dem Mate 10 pro also sehr intensiv arbeiten und braucht trotzdem nur vergleichsweise selten das Ladekabel.

Neben der Ausdauer setzt Huawei beim Mate 10 pro in diesem Jahr auch auf künstliche Intelligenz. Diese kommt besonders beim neuen Kamerasystem zum Einsatz.

„Die Zukunft des Smartphones liegt für uns unter anderem in der künstlichen Intelligenz. Wir stehen hier noch ganz am Anfang einerspannenden neuen Ära“, sagt Richard Yu, CEOder HUAWEI Consumer Business Group. „Mit dem HUAWEI Mate10 Pro erwecken wir diese Zukunftsvision zum Lebenund machen den Alltag der Verbraucher smarter.“

Bei der Benennung hat Huawei allerdings kein so glückliches Händchen. Es gibt zwar auch ein normales Huawei 10, dieses soll aber nicht für den deutschen Markt zu Verfügung stehen. Stattdessen gibt es hierzulande das Mate 10 pro und dazu das Mate 10 lite als die etwas günstigere Version. Für den großen Geldbeutel gibt es darüber hinaus noch die Sonderedition Porsche Design Mate 10, die allerdings nur gegen einen deutlichen Aufpreis zu haben ist.

Huawei Mate 10 pro ohne Vertrag im Preisvergleich

Im Vergleich zu anderen Topmodelle mit dieser Ausstattung ist das Mate 10 pro ohne Vertrag mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 799 Euro noch vergleichsweise billig. Samsung ruft für das Note 8 beispielsweise bereits 999 Euro auf. Man kann allerdings davon ausgehen, das auch die Preise für das Mate 10 pro recht schnell fallen werden und man die Geräte dann etwas billiger bekommt. Mit Vertrag bekommt man die Geräte (beispielsweise bei O2) beispielsweise bereits zwischen 40 und 50 Euro monatlich und ab 1 Euro Kaufpreis. Wer es billiger haben möchte, sollte zur Lite Version greifen.

Schnelleinstieg:

Den kompletten Preisvergleich gibt es direkt hier.

26.06.2018 – Im Juni gibt es die Mate 10 ohne Tarif erstmal für unter 500 Euro und damit sind die Preise für die Smartphones wieder deutlich gesunken. Bei Amazon findet man das Mate 10 ab 490 Euro. Mediamarkt und Saturn sind noch teurer und listen die Geräte ab 549 Euro.

09.05.2018 – Im Mai gibt es die Mate 10 pro ohne Vertrag unter 600 Euro. Bei Amazon findet man derzeit den günstigsten Preis ab 5959 Euro für die Modelle. Saturn und Mediamarkt haben sich dagegen nur wenig bewegt und liegen weiterhin bei 715 Euro.

27.03.2018 – In diesem Monat sind die Modelle wieder etwas preiswerter geworden. Bei Amazon zahlt man für das Mate 10 pro ohne Handyvertrag lediglich 628 Euro. Das sind einige Euro weniger als noch im Februar. Saturn und Mediamarkt sind allerdings deutlich teurer – bei Saturn findet man die Geräte ab 739 Euro, Mediamarkt verlangt sogar 755 Euro.

08.02.2018 – Im neuen Jahr sind die Preise für das Huawei Mate 10 pro ohne Handyvertrag relativ stabil geblieben. Bei Amazon findet man den billigsten Preis bei 634 Euro und damit nur etwa 10 Euro unter den Preisen aus dem Dezember. Saturn und Mediamarkt sind noch etwas teurer und listen die Geräte ab 779 Euro – also mehr als 100 Euro teurer als bei Amazon.

27.11.2017 – Die Preise haben in den letzten Wochen seit dem Start eine (für die Kunden) sehr erfreuliche Entwicklung genommen: man bekommt die Huawei P10 pro ohne Handyvertrag aktuell ab 642 Euro und damit fast 150 Euro unter dem Einstiegspreis. Allerdings sind die Modelle derzeit nur bei Amazon so billig. Bei Saturn und Mediamarkt sind die Modelle dagegen nach wie vor kaum billiger geworden und nach wie vor für 799 Euro zu haben.

28.11.2017 – Mittlerweile sind die Huawei Mate 10 pro bereits seit einigen Tagen offiziell zu haben, an den Preisen hat sich aber bisher noch nicht sehr viel geändert. Bei Amazon findet man die Modelle ab 785 Euro und damit mit etwa 15 Euro Abschlag im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Saturn und Mediamarkt listen die Modelle dagegen immer noch für 799 Euro und damit direkt zum Startpreis.

Die Technik im Huawei 10 pro

Da Huawei das Mate 10 pro als weitere Topmodell konzipiert hat, gibt es natürlich bei der Technik auch nur Spitzenwerte. So ist das Smartphone das erste Modell, das mit dem neuen Kirin 970 Prozessor ausgestattet ist. Dieser bietet nicht nur mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch, sondern hat auch einen extra Chip für Rechenoperation der KI – eine sogenannte Neural Processing Unit. Damit sollen alle Prozesse des Maschinenlernens deutlich einfacher werden und schneller abgewickelt werden können, ohne das gesamte System zu belasten.

Darüber hinaus verfügen die Modelle über 6GB RAM und einen internen Speicher mit 128GB Kapazität. Die Smartphones sind IP67-zertifiziert und damit gegen Staub und Wasser geschützt. Die höhere IP86 Schutzklasse, die man beispielsweise vom Galaxy S8 kennt, wird aber nicht erreicht.

Beim Design setzt Huawei auf ein weitgehend randloses Design. Diese Form kennt man bereits von anderen Topmodellen wie dem Galaxy S8 und S8+ oder auch dem LG G6. Beim Huawei p10 vom Anfang dieses Jahres gab es dagegen noch das klassische Smartphone Design mit viel Rändern. Nun ähnelt das Mate 10pro auch vom Äußeren her einem Topmodell und macht deutlich, dass man den Anspruch hat, bei den besten Smartphones der Welt mitmachen zu wollen.

Die neue Kamera im Huawei Mate 10 pro

Auch beim HUAWEI Mate10 Pro arbeitet HUAWEI mit dem Fotografie-Pionier Leica zusammen. Die Dual-Kamera mit der aktuell größten Blende eines Smartphones (f/1,6) verfügt über einen 12 MP RGB-und einen 20 MP Monochrom-Sensor, einen optischen Bildstabilisator (OIS) sowie KI-gestützte Bokeh-
Funktionen und Hybrid-Zoom. Erstmals kommt bei den Aufnahmen KI-basierte Landschafts- und Objekterkennung in Echtzeit zum Einsatz. Je nach Objekt und Umgebung werden dabei automatisch die passenden Einstellungen ausgewählt. Der digitale Zoom nutzt dazu eine KI-Bewegungserkennung – so entstehen noch bessere Porträts und schärfere Bilder von Objekten.

Video – Huwei Mate 10 pro im Test

Huawei Mate 10 pro – sagenhafte 100 Punkte im Kameratest bei DxO-Mark

Huawei hat das neue Mate 10 in dieser Woche vorgestellt und das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der Huawei Mate 10 pro Version, die auch in Deutschland erhältlich ist. Bei DxO Mark hat man sich die Kamera vorgenommen und natürlich auch das Zusammenspiel der neuen KI-Funktionen der Kamera untersucht. Das Ergebnis: Insgesamt schafft das Kamerasystem beim Mate 10 pro das zweitbeste Ergebnis (und nur das Apple 8 plus ist besser), im Bereich der Fotoaufnahmen kommt das Smartphone sogar auf satten 100 Punkte – das ist bislang der Höchstwert auf dieser Skala. Für Fotoaufnahmen ist das Mate 10 damit das derzeit beste Modell auf dem Markt und nur die 91 Punkte bei  der Videoqualität verhindern, dass die Modelle auch Apple hinter sich lassen.

Im Test dazu heißt es im Original:

The Huawei Mate 10 Pro excels for still photography, where it achieves a phenomenal Photo sub-score of 100 points, matching the currently highest Photo sub-score of the Samsung Galaxy Note 8. Its key strengths are good exposures, particularly in indoor conditions; a very good wide aperturemode, which produces a mild, but attractive bokeh effect with few artifacts; and outstanding autofocus performance. The Huawei Mate 10 Pro is a very capable performer in video mode, too, achieving a video sub-score of 91 points. Video autofocus is fast and accurate, with good tracking capabilities and generally low levels of noise.   

Die Kamera und die KI im Mate 10 pro

Die Kamera im Mate 10 pro wurde wieder in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt und setzt auf ein Dual Lens System mit sehr großen f/1,6 Blende und einen 12MP Sensor für Farbaufnahmen und einem 20MP Sensor für monochrome Aufnahmen und die Tiefenschärfe. Dazu gibt es einen optischen Bildstabilisator (OIS) sowie eine KI-gestützte Bokeh-Funktionen und Hybrid-Zoom.

Dazu wird die Kamera durch die neue KI unterstützt und soll selbstständig erkennen, was gerade aufgenommen wird und wählt dann die dazu passenden perfekten Einstellungen aus. Laut Huawei gibt es um die 25 bekannte Setup, die von der KI erkannt werden und für die bereits automatische Einstellungen vorhanden sind. Dazu wird auch der Zoom von der KI unterstützt – hier soll es eine Bewegungserkennung geben um auch bei Bewegungen scharfe Bilder hin zu bekommen. Der Autofokus wurde durch DxO Markt mit 96 Punkten bewertet – auch das ist ein sehr guter Wert.

Insgesamt scheint das Setup beim Huawei Mate 10 im Kamerabereich also wirklich ausgewogen zu sein und das gute Zusammenspiel der Hardware in Verbindung mit der KI Unterstützung bringt auch für wenig erfahrene Fotografen sehr gute Resultate. Bleibt abzuwarten, wie sich das iPhone X in diesem Segment schlagen wird und ob Apple besonders im Bereich der Fotografie hier nochmal etwas nachlegen kann.

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Huawei Mate 10 pro und lite – IMEI-Nummer herausfinden

Huawei Mate 10 pro und lite – IMEI-Nummer herausfinden Am 16. Oktober stellte Huawei die Mate 10 Modelle vor. Beim lite handelt es sich um die abgespeckte Variante des Huawei Mate 10 pro. Dieses ist ab November für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich. Mit dem Mate 10 pro tritt Huawei in direkte Konkurrenz mit dem iPhone 8 und dem Samsung Galaxy S8 Note. Das Smartphone kostet voraussichtlich 799 Euro.

Was bedeutet IMEI?

IMEI seht für International Mobile Station Equipment Identity, die 16-stellige Nummer wird vom Gerätehersteller vergeben und soll die eindeutige Identifizierung von GSM- oder UMTS-fähigen Geräten ermöglichen. Jedes Endgerät übermittelt bei der Einwahl ins Mobilfunknetz seine IMEI. Im Falle eines Diebstahl des Smartphones* kann man somit die IMEI sperren lassen und dementsprechend den Zugang zum Netz verhindern. Die IMEI-Nummer wird anschließend auf eine Blacklist im EIR (Equipment Identity Register) gesetzt. Bei der Einwahl ins Netz wird diese abgeglichen, bei einer Übereinstimmung soll der Zugang blockiert werden. Jedoch unterstützen nicht alle Mobilfunkanbieter diesen Dienst, zudem ist auch die IMEI-Nummer nicht hundertprozentig fälschungssicher. Es gibt Programme, welche eine Neuprogrammierung der Seriennummer ermöglichen.

Huawei Mate 10 pro und lite – IMEI-Numer herausfinden

Die IMEI-Nummer ist dementsprechend nützlich und es ist ratsam diese aufzuschreiben und sicher zu verwahren. Insbesondere bei einen Diebstahl ist es wichtig, die Nummer vorher notiert zu haben, um die Nummer schneller sperren zu können. Nachfolgend werden mehrere Varianten beschrieben, die IMEI beim Huawei* Mate 10 pro und lite zu finden:

  1. In den Geräten selbst unter Einstellungen in den Bereich Info wechseln. Anschließend navigiert man über Anwendungen –>Einstellungen –> Telefoninfo –> Status, dort den Eintrag IMEI suchen und die Nummer notieren
  2. Mit der Einwahl des Codes *#06# auf der Telefontastatur lässt sich die IMEI-Nummer ebenso anzeigen
  3. Darüber hinaus ist die IMEI-Nummer im Einschub für die SIM-Karte hinterlegt, lediglich den SIM-Kartenslot öffnen und die Nummer notieren.
  4. Zudem befindet sich die Nummer häufig auf der Verpackung der Geräte.
  5. Zu guter Letzt ist die IMEI-Nummer oftmals auf der Rechnung beim Handykauf hinterlegt.

Weitere Links zu Huawei

Huawe Mate 10 Pro – Das ist das neue Topmodelle von Huawei

Wie angekündigt hat Huawei gestern seine neuen Topmodelle vorgestellt und das Unternehmen hatte gleich vier verschiedene Versionen des Huawei Mate 10 dabei. Allerdings sind nicht alle Geräte in Deutschland verfügbar. Daher ist die Auswahl zumindest hierzulande nicht ganz so groß, wie man es vielleicht erwarten würde. Vorgestellt wurden folgende Modelle:

  • Huawei Mate 10 (nicht in Deutschland erhältlich)
  • Huawei Mate 10 pro
  • Huawei Mate 10 Prosche Design
  • Huawei Mate 10 lite

Der Fokus lag in diesem Jahr vor allem auf den neuen KI-Fähigkeiten der neuen Geräte. Bereits im Vorfeld war angekündigt worden, dass die Modelle mit dem neuen Kirin 970 Prozessor ausgestattet werden und damit eine eigene NPU (Neural Prozessing Unit) bekommen, die speziell das Machine-Lerning unterstützen soll.

„Die Zukunft des Smartphones liegt für uns unter anderem in der künstlichen Intelligenz. Wir stehen hier noch ganz am Anfang einer spannenden neuen Ära“, sagt Richard Yu, CEO der HUAWEI Consumer Business Group. „Mit dem HUAWEI Mate10 Pro erwecken wir diese Zukunftsvision zum Leben und machen den Alltag der Verbraucher smarter.“

Ansonsten wird der Kirin 970 in einem TSCM 10 nm-Prozess gefertigt und umfasst einen Octa-Core ARM Cortex Prozessor (4×2,36 GHz Cortex A73, 4×1,8 GHz Cortex A53) sowie die eine Mali G72 GPU mit 12 Kernen. Der Prozessor unterstützt dabei auch Dual LTE Simkarten – man kann also zwei Simkarten verwenden und in beiden Slots wir schnelles LTE unterstützt.

Die Technik und Ausstattung beim Mate 10 pro

In Deutschland wird in erster Linie das Huawei Mate 10 pro zur Verfügung stehen. Dieses hat ein 6 Zoll Display mit einem 18:9 Bildschirm und bietet 6GB RAM und 128GB internen Speicher. Beim Betriebssystem setzt Huawei auf EMUI 8.0 in Verbindung mit Android  – die Mate 10 Modelle sind damit nach den Pixel-Smartphones mit die ersten Modelle die auf das neue Android setzen. Wie beim Vorgänger setzt auch das Mate 10 auf einen großen Akku mit 4.000mAh. Dank Android 8 und dem neuen Prozessor soll dieser noch mehr Ausdauer bieten und die Laufzeit beim Mate 10 soll etwa 30 Prozent über den (ohnehin schon guten) Werten des Mate 9 liegen. Man kommt mit dem Mate 10 also locker über den Tag und wahrscheinlich auch noch weit  darüber hinaus. Darüber hinaus wurde auch wieder HUAWEI SuperCharge verbaut. Damit soll der Akku in 30 Minute auf 58 Prozent geladen werden. Drahtloses Laden ist aber leider nicht mit an Bord. Huawei war der Ansicht, dass die Ladung damit zu langsam ist, um den großen Akku sinnvoll mit neuer Energie zu versorgen.

Die Kamera und die KI im Mate 10 pro

Die Kamera im Mate 10 pro wurde wieder in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt und setzt auf ein Dual Lens System mit sehr großen f/1,6 Blende und einen 12MP Sensor für Farbaufnahmen und einem 20MP Sensor für monochrome Aufnahmen und die Tiefenschärfe. Dazu gibt es einen optischen Bildstabilisator (OIS) sowie eine KI-gestützte Bokeh-Funktionen und Hybrid-Zoom.

Dazu wird die Kamera durch die neue KI unterstützt und soll selbstständig erkennen, was gerade aufgenommen wird und wählt dann die dazu passenden perfekten Einstellungen aus. Laut Huawei gibt es um die 25 bekannte Setup, die von der KI erkannt werden und für die bereits automatische Einstellungen vorhanden sind. Dazu wird auch der Zoom von der KI unterstützt – hier soll es eine Bewegungserkennung geben um auch bei Bewegungen scharfe Bilder hin zu bekommen.

Verfügbarkeit und Preis des Mate 10 pro

Das Huawei Mate 10 pro ist in den Farben Titanium Grey, Mocha Brown (exklusiv bei Vodafone) und Midnight Blue erhältlich. Der Preis liegt dabei bei 799 Euro und ist damit etwas preiswerter als bei den Topmodellen der Konkurrenz. Die Vorbestellung ist bereits gestartet, die Auslieferung der Modelle soll allerdings erst ab Mitte November erfolgen. Bei den meisten Anbieter ist an der Stelle der 21.11. als Lieferdatum genannt.

  • bei 1&1 gibt es die Modelle ab 99.99 Euro Kaufpreis und 34.99 Euro inklusive Allnet Flat Plus*
  • bei O2 sind die ersten Mate 10 pro ab etwa 52 Euro im Monat und 19 Euro Kaufpreis mit den O2 Free Tarifen*
  • weitere Anbiter folgen, sobald deren Angebote online sind.

Alle Vorbesteller des HUAWEI Mate10 Pro erhalten ein Moleskine® Smart Writing Set inkl. Tasche im Wert von EUR 299,- gratis dazu. Weitere Informationen zur Aktion und den Teilnahmebedingungen gibt es online unter www.huawei-promotion.de/denkt-mit. Auch beim Kundenservice gibt es etwas Besonderes, ein spezieller Service, der vorerst in Berlin startet: Ein Jahr lang können Kunden ihr HUAWEI Mate10 Pro kostenlos vom HUAWEI Vor-Ort-Service zu Hause reparieren lassen.

Video: die Huwawei Mate 10 Porsche Edition

https://www.youtube.com/watch?v=TKGqh3s0QPk&feature=youtu.be

Huawei Mate 10 Vorstellung heute ab 14 Uhr im Livestream

Heute ab 14 Uhr wird das neue Huawei Mate 10 in München vorgestellt und natürlich bietet das Unternehmen allen interessierten Fans die Möglichkeit an, live dabei zu sein. Es wird dazu einen Livestream geben, der ab 14 Uhr geschaltet ist und das Event überträgt. Viele Daten zum Mate 10 sind dabei bereits bekannt aber natürlich gibt es auch noch viele Details (wie beispielsweise der genau Preis) den man wohl erst heute erfahren wird.

Der Livestream im Original

https://www.youtube.com/watch?v=Pg1j-eQqQeY&feature=youtu.be

Das Huawei Mate 10 wird dabei das neue Topmodell von Huawei werden und richtet sich mit seiner Größe an Nutzer, denen das P10 und auch das P10 plus zu klein sind. Das Unternehmen hat dabei bereits angekündigt, dass technisch deutlich aufgerüstet werden soll und damit wird das Mate 10 das erste Modell werden, bei dem der neue Kirin 970 Prozessor verbaut ist. Dieser wird dann wohl auch im Huawei P11 seinen Einsatz haben. Der Kirin 970 ist dabei vor allem auf den Einsatz mit künstlicher Intelligenz ausgelegt und bietet neben den normalen Chips auch einen extra Prozessor, der sich speziell mit den KI-Systemen befasst und deren Aufgaben verarbeitet. Damit wird der Hauptprozessor von diesen Aufgaben entlastet und das soll für eine deutlich bessere Performance sorgen.

„Die Zukunft von Smartphones* befindet sich an der Schwelle einer aufregenden, neuen Ära“, sagt Richard Yu, CEO der HUAWEI* Consumer Business Group. „Unsere Formel hierfür lautet: Mobile AI = On-Device AI + Cloud AI. Wir wollen smarte Geräte in intelligente Geräte verwandeln, um das Nutzererlebnis noch einmal deutlich zu verbessern. Dafür produzieren wir Ende-zu-Ende-Kapazitäten, die eine koordinierte Entwicklung von Chips, Endgeräten und der Cloud ermöglichen. Der Kirin 970 ist der erste SoC in einer Serie von Innovationen, die leistungsstarke AI-Features auf unsere Geräte bringen und sie signifikant vom Wettbewerb abheben werden.“

Der neue Kirin 970 Prozessor basiert dabei auf einem 10nm SoC und umfasst 5,5 Milliarden Transistoren auf einer Fläche von gerade einmal einem Quadratzentimeter. Der Prozessor verfügt über eine heterogene Computing-Architektur und wird von einer Octa-Core CPU und einer GPU der nächsten Generation mit 12 Kernen angetrieben. Der Kirin 970 kann so dieselben AI Computing-Aufgaben schneller erledigen, verbraucht dabei noch weniger Energie und überzeugt mit 25-facher Leistung und 50 Mal höherer Effizienz, verglichen mit einer Quad-Core Cortex A-73. Zum Beispiel verarbeitet der mobile SoC 2.000 Bilder pro Minute – schneller als andere aktuell verfügbare mobile SoC.

Beim Aussehen wird Huawei auf ein weitgehend randloses Design setzen, wie man es auch bei vielen anderen Topmodellen bereits kennt und damit auch beim Design mit der Konkurrenz gleich ziehen. Bei der Kamera kommt ein Dual Lens System zum Einsatz (bei Huawei schon fast selbstverständlich), zu den genauen Daten hat das Unternehmen im Vorfeld der Vorstellung aber bisher noch keine Angaben gemacht. In Verbindung mit dem neuen KI-Prozessor kann man sich hier aber durchaus einen Perfomance-Steigerung erhoffen. Leider sollen die Modelle aber auch deutlich teurer werden – wahrscheinlich bewegt sich Huawei auch auf die 1000 Euro zu. Allerdings liegt das Unternehmen auch damit im Bereich der Konkurrenz – auch das Samsung Note 10 und das neue iPhone X liegen in diesem Preisbereich  (und sogar noch deutlich darüber). Von daher wäre ein solcher Preis bei Huawei keine wirkliche Überraschung.

Mate 10 – Verkaufsposter verrät die technischen Details

Das Huawie Mate 10 wird am 16. Oktober in München vorgestellt und zumindest für das etwas größere Huawei Mate 10 sind bereits jetzt einige wichtige technische Daten gesichert. Hintergrund dafür ist ein originales Verkaufsposter, das die Details bereits enthält. Allerdings gibt es keine größeren Überraschungen, die meisten Infos waren bereits im Vorfeld bekannt und wurde mit diesem neuen Leak nur noch einmal bestätigt.

Das Huawei Mate 10 wird nach diese Angaben mit einem sehr großen 6,2 Zoll Display ausgestattet sein und die Auflösung soll 2160 x 1080 Pixel betragen. Dazu gibt es den neuen Kirin 960 Prozessor, der neben einigen Verbesserungen bei Leistung und Energieaufnahme auch mit einem speziellen Chip für die Verarbeitung von KI-Prozessen ausgestattet sein soll. Daher gehen viele Experten davon aus, das Huawei mit dem Mate 10 auch eine eigenen KI vorstellen wird, die Siri, Bixby und dem Google Assistant Konkurrenz machen soll. Bestätigt ist der Punkt mit der KI aber noch nicht.

Bei den technischen Daten ragt der Akku heraus. Dieser hat eine Kapazität von satten 4.000mAh und ist damit deutlich größer als die verbauten Akkus in den anderen Topmodellen. Die Ausdauerwerte des neuen Mate 10 sollten daher extrem gut sein und man kann die Geräte wohl auch nutzen um damit andere Smartphones wieder aufzuladen.

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8* platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.

Huawei Mate 10 – „This is not a smartphone, this is an intelligent machine“

Huawei hat gestern ein neues Video zur Promotion der kommenden Mate 10 Modelle veröffentlicht und zielt dabei vor allem auf die neue KI im Mate 10 ab. Glaubt man dem Video, wird das Mate 10 dabei vor allem auf die künstliche Intelligenz setzen und „sehen, denken und lernen“ können. Hintergrund dabei ist der neuen Kirin 970 Prozessor. Diese zeichnet sich im Vergleich zum Vorgänger nicht nur durch bessere Leistungsdaten aus, sondern wird auch eine separate Einheit für Neurale Prozesse haben – also einen Chip speziell für die Nutzung durch eine KI.

„Die Zukunft von Smartphones* befindet sich an der Schwelle einer aufregenden, neuen Ära“, sagt Richard Yu, CEO der HUAWEI* Consumer Business Group. „Unsere Formel hierfür lautet: Mobile AI = On-Device AI + Cloud AI. Wir wollen smarte Geräte in intelligente Geräte verwandeln, um das Nutzererlebnis noch einmal deutlich zu verbessern. Dafür produzieren wir Ende-zu-Ende-Kapazitäten, die eine koordinierte Entwicklung von Chips, Endgeräten und der Cloud ermöglichen. Der Kirin 970 ist der erste SoC in einer Serie von Innovationen, die leistungsstarke AI-Features auf unsere Geräte bringen und sie signifikant vom Wettbewerb abheben werden.“

Durch das Video wird die Erwartungshaltung natürlich deutlich erhöht, zumal noch gar nicht klar ist, ob Huawei tatsächlich eine eigene KI auf den Markt bringen wird oder etwa den Google Assistant unterstützt.Da das Unternehmen die künstliche Intelligenz so in den Fokus stellt, steigt die Wahrscheinlichkeit, das man auch auf eine eigene Lösung in diesem Bereich setzen wird.

Das Video auf Twitter im Original:

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8* platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.

Huawei Mate 10 – schöne Presserender-Bilder vom neuen Topmodell

Zum Huawie Mate 10 gab es bereits diverse Leaks und Ankündigungen, aber wirklich schöne Bilder waren bislang Mangelware.  Evan Blass hat dies bereits vor dem Wochenende geändert und wir wollen euch diese Bilder nicht vorenthalten. Das Mate 10 scheint daher in drei Farben zu kommen, natürlich mit einer DUal Lens Kamera auf der Rückseite und darunter dann den Fingerabdruck Sensor. Die Objektive sind untereinander angeordnet.

Etwas enttäuschend ist die Front. Einige Quellen hatten darauf spekuliert, das Huawei bereits beim Mate 10 das Design ändert und ebenfalls auf ein weitgehend randloses Aussehen bei den neuen Modellen setzt. Allerdings zeigen die Aufnahmen sehr deutlich, dass es sowohl an den Seiten des Smartphones als auch am unter und oberen Rand. Damit setzt Huawei wohl weiter auf das klassische Design, auch auf die Gefahr, dass einigen Kunden die Modelle damit etwas zu wenig modern erscheinen werden.

Ansonsten bringen die Topmodelle ein 18:9 Display mit und wie es aussieht wird es in diesem Jahr 3 Modelle geben: Das Huawei Mate 10, das Mate 10 pro und die etwas günstigere Variante des Mate 10 lite.

Die genauen Details wird Huawie bei der offiziellen Vorstellung bekannt geben. Diese ist für den 16. Oktober in München geplant. Dann werden sowohl die Preise, die Verfügbarkeit als auch die Features vorgestellt.

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8 platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.

Huawei Mate 10 könnte mit 20 Megapixel Dual Lens Kamera kommen

Update: mittlerweile gibt es auch einige angeblich echte Fotos vom neuen Mate 10. Sollte das stimmen, hat sich Huawei beim der Rückseite auf jeden Fall für eine interessante neue Anordnung der Objektive entschiedene. Diese liegen nun untereinander und darunter dann noch der Button für die Fingerabdrücke.


09.09.2017 – Das Datum für die Vorstellung der neuen Huawei Mate 10 Modelle rückt näher und damit werden die Informationen rund um das neue Smartphone auch detaillierter. Evan Blass hat dabei einige Details zur Kamera veröffentlicht und wenn diese zutreffen sollten, setzt Huawei beim neuen Mate 10 wohl vor alle wieder auf die Kamera und extrem gute Aufnahmen.  Blass geht dabei davon aus, dass die Modelle (zumindest in der Pro-Version) mit einer Dual Lens Kamera von Leica ausgestattet sein werden, die über Objektive mit 20 und 12 Megapixeln verfügt und dazu eine lichtstarke Blende mit f/1,6 hat. Das verspricht auch bei schlechten Lichtverhältnissen hochwertige Fotos. Im Original schreibt Blass bei Venturebeat zum Mate 10 Pro (Codename „Blanc“):

Blanc also touts some impressive imaging specs, as it represents the third generation of devices to employ a dual camera system co-developed with Leica. Specifically, the sensors are rated at 12 megapixels and 20 megapixels, and affixed with optically stabilized lenses that match LG V30’s briefly-class-leading f/1.6 aperture. The front-facing selfie camera is an 8-megapixel shooter.

Ob die Kamera im normalen Mate 10 auch so ausgestattet sein wird, ist aber noch nicht sicher. Huawei hat diese Daten auch noch nicht bestätigt – es bleibt also noch eine Restunsicherheit, ob dieses Kamerasetup so wirklich kommen wird (wobei Evan Blass eine recht hohe Trefferrate hat).

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8 platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.

Huawei Mate 10 – Die Lite Version wurde in China bereits veröffentlicht

Huawei wird für die Mate 10 Serie in diesem Jahr auch ein Mate 10 lite anbieten und es sieht so aus, als hätte das Unternehmen diese Version in China bereits auf den Markt gebracht – allerdings unter dem Namen Huawei Maimang 6. Das Gerät entspricht zumindest von den Spezifikationen dem erwarteten Mate 10 lite und es passt auch vom Design her zum neuen Topmodell bei Huawei. Es ist darüber hinaus nicht zu erwarten, das Huawei nur wenige Tage vor dem internationalen Start des Mate 10 Reihe noch ein anderes Modell launcht, das der Lite-Version des Mate 10 Konkurrenz machen könnte. Man kann daher davon ausgehen, dass international das Maimang 6 als Huawei Mate 10 lite angeboten wird.

Bei AndroidAuthority schreibt man zu den Daten des Maimang 6 aka Mate 10 lite:

The Huawei Maimang 6 has a large 5.9-inch 1,080 x 2,160 display with a 18:9 aspect ratio. It also has Huawei’s in-house octa-core Kirin 659 processor inside running at at 2.36 GHz, along with 4 GB of RAM and 64 GB of storage, plus a 3,340 mAh battery. The phone has four cameras. The rear contains a 16 MP main sensor and a 2 MP secondary sensor, while the front has a 13 MP camera and another 2 MP secondary sensor.  A fingerprint sensor is placed on the back of the phone and it will be launched with Android 7.0 Nougat out of the box, along with Huawei’s own EMUI 5.1 skin.

Der Preis soll bei etwa 360 Dollar liegen, auch das würde zum Preisbereich des Mate 10 lite passen. Genaueres werden wir wohl aber erst am 16. Oktober erfahren – dann sollen die neuen Mate 10 Modelle in München der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8 platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone*-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.