Huawei Mate 8 – Android 8 Oreo Beta Test gestartet

Huawei hat mittlerweile als einer der ersten Anbieter den Beta-Test für das Upgrade auf Android 8 für ein bestehendes Modell gestartet und alle Nutzer des Mate 9 können – wenn sie es möchten – beim Testen der neuen Version dabei sein. Das Unternehmen hat dazu eine extra Webseite frei geschaltet:

http://consumer.huawei.com/de/support/fut/

Dort wird sowohl die Beta App mit der neuen Android Version zum Download angeboten als auch erklärt, wie man sich zum Beta Test anmelden kann. Voraussetzung scheint allerdings zu sein, dass man auf den Geräten die neuste Firmware Version (MHA-L29C432B194) installiert hat und auch die Beta-App für den Beitritt sollte auf dem neusten Stand sein. Falls man die Beta-Anmeldung nicht sehen kann, sollte man also prüfen, ob in beiden Fällen die jeweils neuste Version genutzt werden kann.

Dazu bedeutet Beta Test natürlich auch, dass es durchaus noch zu Fehlern oder Problemen kommen kann. Der Sinn dieses Tests ist ja an sich, Fehler zu finden, zu melden damit Huawei im besten Fall die Chance hat, diese Fehler zu beseitigen.

In wenigen Tagen wird auch der Nachfolger veröffentlicht. Noch ist unklar, ob das Mate 10 direkt mit Android 8 auf den Markt kommen wird. Es wäre aber zu hoffen.

Die Neuerungen in Android 8 bzw. Android O

Android 8 wird wieder einige Neuerungen mit sich bringen und soll vor allem bei der Leistung und dem Stromverbauch besser da stehen als die Vorgänger-Versionen. Die wichtigsten Neuerungen sind:

  • Notification dots – Die Benachrichtigungen einer App werden zukünftig nicht nur über die bisherige Leiste angezeigt, sondern zu jeder App gibt es im Falle einer Benachrichtigung auch einen kleinen Punkt (einen Dot) direkt am App Symbol, das anzeigt, dass eine Benachrichtigung vorliegt. Dann kann man direkt mit einem langen Druck auf diese App sich die Benachrichtigungen auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
  • Picture-in-picture – Mit dieser Funktion soll es möglich sein, zwei Apps neben einander zu bedienen, in dem eine App über die andere eingeblendet wird.
  • Smart Text Selection – zukünftig soll Android beim Copy und Paste von selbst erkennen, welcher Bereiche markiert werden sollen und diese selbst bereits auswählen. Damit entfällt das lästige Markieren per Hand, was durch die kleinen Steuerelemente oft zur Qual werden kann.
  • Autofill with Google – Die Autofill Funktion von Chrome* (beispielsweise für Passwörter) wurde nun auch für Android O übernommen und soll es noch einfacher machen, Formulare oder auch Anmeldungen auszufüllen.

Sicherheitslücke beim Huawei Mate 9 and Mate 9 Pro

Huawei hat für die aktuellen Modelle des Huawei Mate 9 und Mate 9 pro eine Sicherheitswarnung veröffentlicht. Bei internen Test hat das Unternehmen dabei diese Lücke bemerkt und sie mittlerweile veröffentlicht. Der Fehler erlaubt es, Angreifern mit Root Rechten, fast auf alle Bereiche der Geräte zuzugreifen und auch schädliche Software aufzuspielen, ohne das die Sicherungssysteme der Smartphones dies bemerken. Dies kann vor allem dann zu einem Problem werden, wenn man Apps aus Dritt-Quellen installiert, die möglicherweise manipuliert sind.

Im Original heißt es dazu:

There is a arbitrary memory read/write vulnerability in the hardware security module of some Huawei smart phones due to the input parameters validation. An attacker with the root privilege of the Android system could exploit this vulnerability to read and write memory data anywhere or execute arbitrary code in the TrustZone. (Vulnerability ID: HWPSIRT-2017-01060)
Huawei has released software updates to fix this vulnerability.

Allerdings sind nicht alle Geräte für diese Sicherheitslücke gleich anfällig. Schadcode kann nur dann aufgespielt werden, wenn die Geräte gerootet sind und es damit möglich ist, Programme mit Administrator-Rechten auszuführen. Dazu gibt es mittlerweile auch bereits eine neue Firmware-Version, in der dieser Fehler behoben ist. Wer die Version MHA-AL00BC00B156 (Mate 9) oder die Version LON-TL00BC00B156 (Mate 9 pro) bereits aufgespielt hat, ist von diesem Problem nicht mehr betroffen. In diesen Versionen wurde der Fehler bereits beseitigt.

Alle anderen Versionen davon sind allerdings von der Sicherheitslücke betroffen. Man sollte daher dringend nachschauen, ob man bereits eine Version mit 156 am Ende aufgespielt hat. Falls nicht sollte man dies so schnell wie möglich nach holen. Es gibt bisher keine andere Möglichkeit, diese Lücke zu schließen oder sich abzusichern. Wer – warum auch immer – die neuste Version nicht aufspielen kann, sollte aber zumindest darauf verzichten, Apps aus unbekannten Quellen zu installieren.

Überraschung: Huawei Mate 9 lite kommt

Huawei hat ohne größere Ankündigung und großem Presserummel noch einen weiteren Ableger des Huawei Mate 9 auf den Markt gebracht: das Huawei Mate 9 lite. Nachdem das Unternehmen bereits eine Pro-Version für den asiatischen Markt angekündigt hat (die in etwa der Porsche-Version in Deutschland entspricht), gibt es nun auch eine preisgünstigere Variante, die zumindest im englischen Shop von Huawei bereits zu sehen ist.

Beim Design hat sich dabei wenig getan, die Unterschiede zwischen dem normalen Mate 9 und der Light Version sind vergleichsweise gering. Man bekommt ein 5,5 Zoll Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und das abgerundete Design, das man bereits vom Mate 9 her kennt. Auf der Rückseite dominiert die Doppelkamera mit dem Fingerabdrucksensor, allerdings fehlt der Aufdruck Leica.

Bei der Technik deutlich abgespeckt

Bei der Kamera setzt Huawei im Mate 9 lite also nicht auf die Objektive von Leica, sondern auf einen unbekannten Hersteller. Das dürfte auch bei der Qualität der Bilder zu merken sein. Bisher gibt es noch keinen Vergleich der Aufnahmen, aber es ist anzunehmen, dass der Verzicht auf Leica-Technik deutliche Einbußen mit sich bringt.

Auch bei der weiteren Technik gibt es Abstriche im Vergleich zum normalen Huawei Mate 9. So kommt als Prozessor nur der HiSilicon Kirin 655 Octa-Core zum Einsatz, der wahlweise auf 3 oder 4GB RAM zurück greifen kann. Damit sollte es leistungsmäßig im Vergleich zum Kirin 960 Unterschied geben, an die guten Benchmark-Ergebnisse dürfte das Lite damit nicht heran kommen.

Der Akku wurde ebenfalls etwas abgerüstet, statt 4.000mAh gibt es im Mate 9 lite nur einen Akku mit 3.340mAh. Insgesamt schreibt Huawei auf der Webseite zwar selbstbewußt von guten Ausdauerwerten und einem schnellen Prozessor. Im Original heißt es:

The Huawei Mate 9 Lite features a fast processor lightning fast processor, 3GB of RAM for speed and a smooth user experience, and a long-lasting battery. This carefully designed phone delivers speed and power, for as long as you need, wherever you are. Special software helps you keep your phone at peak performance, by keeping the phone memory clean and organized. The new generation fingerprint reader makes sure to keep your data secure and safe. The sensor allows you to unlock and use your phone in less than one-third of a second.

In der Praxis sehen die Werte aber im Vergleich nicht so leistungsfähig aus – bleibt abzuwarten, wie sich das im normalen Einsatz auswirken wird.

Das Honor 6X im neuen Gewand?

Die Leistungsdaten stimmen dabei sehr auffallend überein mit dem Honor 6X wie man bei go2android gemerkt hat. Tatsächlich gibt es sowohl beim technischen Setpup als auch bei den Kameras, der Bildschirmgröße und der Auflösung frappierende Übereinstimmungen. Möglicherweise hat man hier also keine neue Version des Mate 9 entwickelt, sondern nur das Honor 6X in die Hülle des Mate 9 verpackt.

Preislich sollte sich das Gerät damit auch im Preisbereich von 250 bis 300 Euro einordnen. Das wäre deutlich billiger als das neue Mate 9, das immerhin 699 Euro kosten wird. Leider gibt es bisher noch keine Preisangabe von Huawei offiziell und es ist auch nicht bekannt, wann genau die Geräte zu haben sein werden. Da die Geräte aber bereits auf der Webseite gelistet sind, kann es an sich nicht mehr lange dauern.

Video: Huawei Mate 9 im ersten Hands-On

Huawei hat in dieser Woche das neue Flaggschiff Mate 9 vorgestellt und damit den Anspruch gesetzt, in einer Liga mit dem Samsung Galaxy S7 und dem iPhone mitspielen zu wollen. Die technischen Daten mit dem neuen Kirin 960 Prozessor und 4G sehen gut aus, auch die Kamera (wieder in Zusammenarbeit mit Leica) und der starke Akku versprechen gute Leistungen. Die Größe könnte dagegen einige Nutzer verschrecken, denn 5,9 Zoll als Displaygröße sind in Deutschland derzeit (noch) nicht üblich, hier schwören viele Kunden eher auf Geräte mit 5,2 bis maximal 5,5 Zoll. Der Preis soll bei 699 Euro liegen und damit auch in einer Preisklasse mit den anderen Topmodellen auf dem Markt.

Bei tblt.de hatte man das Gerät bereits in der Hand und hat dazu ein kleines Video gemacht und zu schauen, ob das Gerät auch in der Praxis das halten kann, was es auf dem Papier verspricht.

Video: Huawei Mate 9 im ersten Handys-On

Beim Design gibt es wenig Überraschungen im Vergleich zu den bereits bekannten Bildern: das Mate 9 setzt auf ein geschwungenes Design, das man auch bereits vom Samsung Galaxy S7* edge her kennt. Die Ähnlichkeiten zwischen beiden Geräten groß. Beim Mate 9 ist allerdings auch die Rückseite deutlich geschwungen, so dass es durchaus auch einige Unterschiede zwischen den Modellen gibt – so groß wie befürchtet ist die Ähnlichkeit dann doch nicht. Gerade auf der Vorderseite macht aber vor allem der Schriftzug den Unterschied – ein normaler Nutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, den Unterschied direkt zu erkennen, aber das ist ja ein Problem, das mittlerweile sehr viele Smartphones haben.

Bei der Kamera setzt Huawei wieder auf ein Dual Lens System von Leica. Diese Kooperation hat bereits im Huawei P9 gute Resultate gebracht und im Mate 9 noch verbessert wurde. Nun gibt es ein Objekt mit 12MP und Farbe sowie ein weiteres mit 20MP und Schwarz-Weiß für die Kontraste.

Wie viel Leistung bringt der Kirin 960 Prozessor?

Der neuen Kirin 960 Chip bringt angeblich mehr Power als die Prozessoren der Konkurrenz. Er setzt auf 8 Hochgeschwindigkeitskerne. Das Unternehmen geht also nicht den Weg von Apple und Qualcomm und verzichtet auf langsamere Chips, um den Stromverbrauch senken zu können. Wenn der Kirin 960 arbeitet, dann auch jeden Fall mit höchster Geschwindigkeit – einen anderen Modus gibt es nicht.

Die ersten Benchmark-Ergebnisse dazu sehen auch schon sehr interessant aus und versprechen hohe Leistung, vor allem beim Test aller Kerne zusammen. Wie sich das ind er Praxis auswirkt, bleibt abzuwarten, vor allem im Bezug auf den Stromverbrauch und natürlich auch die Wärmeentwicklung. Da der Akku aber 4.000mAh umfasst, sollte es an sich durchaus gute Ausdauerwerte geben.

Profitiert Huawei vom Note 7 Debakel?

Huawei hat sich für den Start des Mate 9 einen guten Zeitpunkt ausgesucht. Mit dem Wegfall das Note 7 werden sicher viele Freunde großer Handys nach einer Alternative schauen und nach Geräten suchen, die ebenfalls Topleistungen und ein großes Display* bieten. Das Mate 9 drängt sich in dem Fall als Alternativen geradezu auf – sowohl preislich als auch von der Technik (und nicht zuletzt beim Design) sind die Ambitionen von Huawei klar zu erkennen. Ob dieser Plan aufgehen wird, hängt aber in erster Linie von den Kunden ab.

Huawei Mate 9 – Handbuch, Anleitung und die Online-Hilfe in Deutsch

Huawei Mate 9 – Handbuch, Anleitung und die Online-Hilfe in Deutsch – Huawei hat mit dem Mate 9 ein neues Spitzenmodell vorgestellt und möchte mit dem neuen Smartphone die Geräte von Samsung und Apple im High-End Bereich übertrumpfen. Diese Ansage ist ehrgeizig, allerdings bringt das Mate 9 durchaus die Technik mit, um zumindest bei den Topmodellen mit zu spielen. So gibt es einen Snapdragon 821 Prozessor, der derzeit im Android Bereich die beste Leistung bringt. Dazu gibt es 4GB RAM und einen Akku mit 4.000mAh Stunden. Allerdings ist das Display 5,9 Zoll groß – das könnte für viele Nutzer auf dem deutschen Markt zu groß sein.

Bei der Bedienung setzt Huawei beim Mate 9 auf die neuste Version von Android. Es ist daher bereits Android 7.0 Nougat vorinstalliert. Allerdings nutzt das Gerät auch wieder EMUI (in der Version 5.0) als Erweiterung der Benutzeroberfläche, so dass Android in vielen Bereichen etwas verändert wird. Die Steuerung unterscheidet sich daher von Geräten mit reinem Android und auch der Funktionsumfang ist etwas größer.

Der Preis das Mate 9 liegt leider auch im Bereich der Topmodelle und wird mit 699 Euro als unverbindliche Preisempfehlung aufgerufen. Allerdings hat das Unternehmen mit dem Huawei Nova auch ein etwas günstigeres Gerät auf den Markt gebracht – interessant für alle Kunden, die nicht ganz so viel ausgeben wollen.

Huawei Mate 9 – Handbuch, Anleitung und die Online-Hilfe in Deutsch

Bisher hat Huawei für das Mate 9 leider noch keine Support-Dokumente veröffentlicht. Es gibt derzeit also weder ein Handbuch noch eine Anleitung zum Download. Auch die Online-Hilfe gibt es bisher noch nicht zu diesem Gerät.

Update: mittlerweile bietet das Unternehmen auch das Handbuch als kostenlosen Download an. Diese findet man in der PDF Version hier:

https://consumer-tkb.huawei.com/tkbapp/downloadWebsiteService?websiteId=686300

Es ist aber zu erwarten, das Huawei sowohl das Benutzerhandbuch bzw. die Anleitung zeitnah zur Verfügung stellen wird. Sobald diese erscheinen, werden wir sie an dieser Stelle nachtragen.

Huawei und die neuen Android Versionen

Huawei nutzt bei allen Modellen Android als Betriebssystem und das Unternehmen stellt in der Regel auch immer die passenden Updates auf neue Versionen zur Verfügung. Allerdings gibt es für die meisten Modelle (vor allem für die Topmodelle) lediglich zwei größere Major-Updates und dann endet der Support. Ein Gerät mit Android 7 würde also noch Android 8 und Android 9 bekommen und dann gibt es keine neuen Updates mehr. In der Regel ändert sich aber mit einer neuen Android Version die Bedienung nicht grundlegend. Es kommen zwar oft einige neue Funktionen dazu, die wesentlichen Anwendungen und Elemente bleiben aber meistens gleich. Es ist daher in der Regel nicht notwendig, dass man sich mit einer neuen Android Version auch eine neue Anleitung besorgt. Das Handbuch zur ersten Android Version reicht für die normale Nutzung meistens komplett aus. Allerdings ändert Huawei oft auch die EMUI Benutzeroberfläche mit den neuen Versionen und dann kann es sowohl beim Aussehen des Betriebssystems als auch bei der Anwendung größere Unterschied geben. Hier kann man aber keine konkrete Aussage machen – sollte man mit dem Gerät an einer Stelle nicht weiter kommen, ist es auf jeden Fall zu empfehlen, die jeweils neuste Anleitung herunter zu laden.

Daneben bietet Huawei in regelmäßigen Abständen auch Sicherheitsupdates an. Diese kommen in der Regel direkt von Google und sichern die Geräte gegen bekannt geworden Sicherheitsprobleme ab. Dabei wird an der Bedienung nur sehr selten etwas geändert – in der Regel kann man diese Updates also einspielen, ohne das man eine neue Anleitung oder ein neues Handbuch benötigen würde.

Die technischen Daten des Huawei Mate 9

  • 5,9 FullHD-Display
  • Kirin 960 Prozessor mit Mali G71 GPU mit 4 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher (erweiterbar per MicroSD-Karte)
  • 4.000 mAh Akku (unterstützt Quick Charge in neuster Version)
  • Dual-Kamera an der Rückseite mit 20 MP sowie 12 MP (optischer Bildstabilisator Unterstützung für 4k Video-Aufnahmen sind vorhanden)
  • 8 MP Frontkamera für Selfies
  • Bluetooth 4.2, USB Typ C Anschluss
  • Android 7.0 vorinstalliert

Weitere Anleitungen zu Huawei Smartphones

Huawei Mate 9 offiziell vorgestellt

Huawei hat gestern auf dem Huawei Event erwartungsgemäß das neue Huawei Mate 9 vorgestellt und dabei klar gemacht, dass man sich auf Augenhöhe mit Samsung und Apple sieht und eigentlich sogar etwas besser sein möchte. Das Mate 9 kommt dabei mit einem 5,9 Zoll Display und ist damit größer als die meisten Modelle der Konkurrenz. Im Inneren werkelt der neue Kirin 960 Prozessor, der auf 4GB RAM zurück greifen kann und dazu gibt es 64GB internem Speicher sowie einen Akku mit 4.000mAh. Bei den Farben gibt es derzeit nur zwei Varianten: Space Grey und Moonlight Silver.

Die gute Nachricht: die Gerüchte um den hohen Preis haben sich so nicht direkt bestätigt. Im Vorfeld gab es Spekulationen, dass man das Mate 9 für über 1.300 Dollar verkaufen will. Das stimmt so nicht, denn die normale Version wird am Mitte November für 699 Euro auf den Markt kommen. Es gibt aber zusätzlich noch eine Porsche-Design-Edition, die mehr RAM bekommt, ein anderes Design aufweist und für 1395 Euro zu haben sein wird.

Beim Design gibt es ebenfalls wenig Überraschungen: das Mate 9 setzt auf ein geschwungenes Design, das man auch bereits vom Samsung Galaxy S7 edge her kennt. Die Ähnlichkeiten zwischen beiden Geräten groß. Beim Mate 9 ist allerdings auch die Rückseite deutlich geschwungen, so dass es durchaus auch einige Unterschiede zwischen den Modellen gibt – so groß wie befürchtet ist die Ähnlichkeit dann doch nicht. Gerade auf der Vorderseite macht aber vor allem der Schriftzug den Unterschied – ein normaler Nutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, den Unterschied direkt zu erkennen, aber das ist ja ein Problem, das mittlerweile sehr viele Smartphones haben.

Bei der Kamera setzt Huawei wieder auf ein Dual Lens System von Leica. Diese Kooperation hat bereits im Huawei P9 gute Resultate gebracht und im Mate 9 noch verbessert wurde. Nun gibt es ein Objekt mit 12MP und Farbe sowie ein weiteres mit 20MP und Schwarz-Weiß für die Kontraste.

Wie viel Leistung bringt der Kirin 960 Prozessor?

Der neuen Kirin 960 Chip bringt angeblich mehr Power als die Prozessoren der Konkurrenz. Er setzt auf 8 Hochgeschwindigkeitskerne. Das Unternehmen geht also nicht den Weg von Apple und Qualcomm und verzichtet auf langsamere Chips, um den Stromverbrauch senken zu können. Wenn der Kirin 960 arbeitet, dann auch jeden Fall mit höchster Geschwindigkeit – einen anderen Modus gibt es nicht.

Die ersten Benchmark-Ergebnisse dazu sehen auch schon sehr interessant aus und versprechen hohe Leistung, vor allem beim Test aller Kerne zusammen. Wie sich das ind er Praxis auswirkt, bleibt abzuwarten, vor allem im Bezug auf den Stromverbrauch und natürlich auch die Wärmeentwicklung. Da der Akku aber 4.000mAh umfasst, sollte es an sich durchaus gute Ausdauerwerte geben.

Profitiert Huawei vom Note 7 Debakel?

Huawei hat sich für den Start des Mate 9 einen guten Zeitpunkt ausgesucht. Mit dem Wegfall das Note 7 werden sicher viele Freunde großer Handys nach einer Alternative schauen und nach Geräten suchen, die ebenfalls Topleistungen und ein großes Display bieten. Das Mate 9 drängt sich in dem Fall als Alternativen geradezu auf – sowohl preislich als auch von der Technik (und nicht zuletzt beim Design) sind die Ambitionen von Huawei klar zu erkennen. Ob dieser Plan aufgehen wird, hängt aber in erster Linie von den Kunden ab.

Mate 9 Pro – Preis soll bei über 1.300 Dollar liegen

Evan Blass hat über das Wochenende gleich zwei neue Details zum kommenden Huawei Flaggschiff, dem Huawei Mate 9 durchsickern lassen. Zum einen gibt es ein neues, sehr detailreiches Rendering Bild zur Pro-Version des Huawei Mate 9, auf dem man bereits die meisten Details des neuen Smartphones erkennen kann. Die  Ähnlichkeit zum Samsung Galaxy S7 ist auch hier frappierend, wäre der Schriftzug Huawei nicht auf der Front, könnte man es direkt mit dem S7 edge verwechseln. Das normale Mate 9 soll im Übrigen keinen abgerundeten Screen bekommen.

Dazu bietet das Pro wieder einen Dual-Lens Kamera von Leica, die mittig auf der Rückseite angeordnet ist und von LED Blitz und dem Laserfokus eingerahmt wird. Insgesamt sieht das Gerät damit zumindest auf der Rückseite deutlich anders aus als das S7 edge. Sollte das Gerät so kommen, wäre es wirklich ein schickes Gerät.

Bei der Kamera soll Huawei dazu auf einen 4fachen optischen Zoom setzen, der wohl wie beim iPhone durch die beiden Kameras hergestellt wird. Das iPhone bietet aber nur einen doppelten optischen Zoom – Huawei würde zumindest in diesem Bereich Maßstäbe setzen.

Preis liegt allerdings in der absoluten Oberklasse

Die schlechte Nachricht für alle Fans des Pro-Modells: Huawei zielt nicht nur bei der Technik auf die Oberklasse im Smartphone Bereic,h sondern auch bei Preis. Laut Blass liegt der preis für das Huawei Mate 9 Pro bei satten 1.300 US-Dollar. Das wäre sogar deutlich teurer als die iPhone 7 plus Geräte mit der teuersten Speichervariante. Bleibt abzuwarten, ob das wirklich der Preis werden wird, allerdings hat Blass bei seinen Leaks in der Regel eine hohe Trefferrate. Das Mate 9 Pro wäre damit wirklich ein absolutes Pro-Modell und würde wahrscheinlich für den Massenmarkt so gar nicht in Frage kommen. Leider hat Blass noch keine Details zum Preis des normalen Mate 9 verraten – hoffentlich liegt dieser in etwas erschwinglicheren Regionen.

Die Technik des Mate 9

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iPhone 7*) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

Wird es Prozesse geben?

Die hohe Ähnlichkeit mit dem S7/S7 edge Duo könnte beim Marktstart für einige Probleme sorgen, denn es ist nicht zu erwarten, dass Samsung einfach so eine Kopie der eigenen Top-Modelle auf den Markt kommen lässt. Nach dem Desaster mit dem Galaxy Note 7 ist das S7 eine Hoffnung, den Umsatz wieder zu steigern und ein Gerät, das wahrscheinlich bessere Technik bietet und fast genau so aussieht, dürfte da also sehr ungelegen kommen. Bisher gibt es noch keine Stellungnahme von Samsung dazu – die Leaks dürfte aber auch dort mit Interesse verfolgt werden.

 

Huawei Mate 9 – Präsentation wohl am 3.11.2016

Das Huawei Mate 9 hat sich bereits auf den ersten Bildern gezeigt und dabei deutliche Ähnlichkeiten mit dem Galaxy S7 bewiesen. Beim Huaweiblog ist man sich nun „eigentlich zu 100 Prozent sicher„, dass es auch bereits in wenigen Wochen vorgestellt wird: Als Termin wird hier der 3.11.2016 genannt.

Das Huawei Event soll dabei an diesem Tag ab 14 Uhr im Dolce in München stattfinden und es dürfte nach dem Mate 9 wohl auch noch einige andere Neuigkeiten enthüllt, werden, beispielsweise könnte das Huawei Talkband 3 kommen. Eine genaue Aufstellung dazu gibt es nicht, es bleibt also bis Anfang November spannend, was Huawei zukünftig alles anbieten möchte.

Beim Mate 9 dagegen sind schon einige Punkte bekannt und relativ sicher. Huawei setzt dabei beim Mate 9 auf eine ähnliche Strategie wie Samsung bei Galaxy S7: Es gibt ein normales Modell, das etwas kleiner zu sein scheint mit einem flachen Display* und eine größere Variante mit einem abgerundeten Display*, das frappierend an das edge-Design von Samsung erinnert. Auch der breite Homebutton und die Anordnung von Sensoren, Lautsprecher und Kamera im oberen Teil wirkt doch sehr ähnlich. Gerade bei der abgerundeten Variante des Mate 9 scheint nur das Huawei Schriftzug im oberen Bereich daran zu erinnern, dass es sich hier nicht im ein Samsung Gerät handelt.

Bei der Technik gibt es dagegen nur wenig Neuigkeiten, auch die neuen Bilder geben hier kaum neuen Einblicke. Bisher sind aber bereits einige Details durch die ersten Benchmarks bekannt.

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iPhone 7*) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

via Huaweiblog

Sieht aus wie das Galaxy S7 ist aber das neue Huawei Mate 9

Evan Blass hat weitere Bilder des neuen Huawei Mate 9 geleakt und wenn die Grafiken tatsächlich mit dem neuen Topmodell von Huawei übereinstimmen, gibt es möglicherweise ein Problem, denn die Geräte sehen dem Galaxy S7 und dem Note 7 verblüffend ähnlich. Es scheint dagegen keine Anlehnungen mehr an den Vorgänger zu geben.

Huawei setzt dabei beim Mate 9 auf eine ähnliche Strategie wie Samsung bei Galaxy S7: Es gibt ein normales Modell, das etwas kleiner zu sein scheint mit einem flachen Display und eine größere Variante mit einem abgerundeten Display, das frappierend an das edge-Design von Samsung erinnert. Auch der breite Homebutton und die Anordnung von Sensoren, Lautsprecher und Kamera im oberen Teil wirkt doch sehr ähnlich. Gerade bei der abgerundeten Variante des Mate 9 scheint nur das Huawei Schriftzug im oberen Bereich daran zu erinnern, dass es sich hier nicht im ein Samsung Gerät handelt.

Bei der Technik gibt es dagegen nur wenig Neuigkeiten, auch die neuen Bilder geben hier kaum neuen Einblicke. Bisher sind aber bereits einige Details durch die ersten Benchmarks bekannt.

Beim Prozessor greift das Mate 9 auf einen nicht näher genannten Achtkernprozessor mit 2,6Ghz pro Kern zurück, dazu gibt es 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das verspricht durchaus gute Leistungen, ob man bei der Performance aber die aktuellen Topmodelle (und vor allem das kommende iPhone 7*) wird schlagen können, muss sich erst noch zeigen.

Das Huawei Mate 9 soll von Haus aus mit Android 7.0 Nougat ausgestattet sein und kann daher von Anfang an auf das neueste Android-Betriebssystem zurück greifen.

Bei den Kameras werden 12 Megapixel für die Hauptkamera und 7 Megapixel für die Selfie-Cam angegeben. Das wirkt besonders bei der Hauptkamera relativ wenig und eventuell nutzt Huawei hier auch eine ähnliche Technik wie Samsung, bei der man mit größeren Pixeln arbeitet und dafür die Zahl der Megapixel reduzieren kann, ohne das es Qualitätsverluste gibt.

Bleibt abzuwarten, ob das Gerät in dieser Form wirklich auf den Markt kommen wird. Es sieht zumindest so aus als könnte das einige juristische Auseinandersetzungen nach sich ziehen, Samsung wird sich sicher vor Weihnachten nicht das Geschäft mit einem gleich aussehenden Konkurrenzmodell kaputt machen lassen.

 

Huawei Mate 9 – Dual Kamera Rückseite geleakt

Die Informationen zum neuen Huawei Mate 9 werden langsam konkreter und es gibt nun eine Bestätigung der Dual Lens Kamera für dieses Modell in Form eines ersten geleakten Bildes. Interessant ist dabei, das Huawei die beiden Linsen untereinander einbaut und mittig im Gerät, das wirkt optisch deutlich gefälliger als die dicken Linsenmodule beim Huawei P9 oder auch beim iPhone 7 plus. Dual Lens Techniken scheinen derzeit ohnehin der Renner zu sein – selbst bei Samsung gibt es mittlerweile Gerüchte, dass man das neue Galaxy S8 möglicherweise mit doppelten Objektiven ausstatten wird.

Dazu gibt es auch im Bereich der Technik und beim Preis neuen Informationen. Es soll drei Varianten des Huawei Mate 9 geben, die sich hinsichtlich Preis und Speicher unterscheiden:

  • Huawei Mate 9 mit 4GB RAM und 64GB internem Speicher ab 430 Euro
  • Huawei Mate 9 mit 5GB RAM und 128GB internem Speicher ab 500 Euro
  • Huawei Mate 9 mit 6GB RAM und 256GB internem Speicher ab 630 Euro

Preislich liegt das Mate 9 damit im oberen Preisbereich, der Abstand zu den Topmodellen von Apple und Samsung ist aber schon noch deutlich.

Unsicher ist dagegen, wie groß das Gerät werden wird. Hier sind verschiedene Werte im Umlauf, die davon ausgehen, dass die Modelle zwischen 5,6 und 6 Zoll Bildschirmdiagonale bieten. Klein wird das Mate 9 damit auch keinen Fall werden, es ist nur die Frage, wie groß das neuen Smartphone wird.

Ansonsten soll das Gerät bereits mit Android 7 kommen und auch über die Huawei Schnellladetechnik verfügen – was sonst noch mit an Bord ist, bleibt bisher noch offen.

via androidheadlines