Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Xiaomi hat die Modelle der Mi 11 und Mi 11T Serie wieder als kommunikative Zentralen der Nutzer geplant und damit sammeln sich auf den Geräten mit der Zeit immer mehr persönliche Daten und Informationen. Natürlich bieten aber auch die Mi 11 und Mi11T wieder verschiedene Möglichkeiten, wie man den Zugriff durch Dritte unterbinden kann und wir können nur dazu raten, diese Sperren auch zu nutzen. Sonst kann es passieren, dass sehr persönliche Daten dort auftauchen, wo man es gar nicht möchte.

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm beispielsweise per Muster, PIN, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Xiaomi ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Xiaomi Mi 11 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Xiaomi wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Smartphone werden gelöscht und das Smartphone ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

SIM-PIN VERGESSEN

Wenn man die SIM-PIN vergessen hat und den Code dreimal falsch eingeben hat, so bekommt man keinen Zugriff auf das Smartphone. Hierbei hilft die PUK (Personal Unblocking Key) mitunter auch SuperPIN genannt weiter. Diese meist achtstellige Zahlenkombination bekommt man mit den Vertragsunterlagen zur SIM-Karte. Man sollte die PUK daher gut aufbewahren, um sie im Falle des Falles zum setzen einer neuen PIN zu nutzen. Ansonsten muss man die PUK beim Kundenservice des Anbieters erfragen, dies ist jedoch häufig mit Kosten verbunden. Die Entsperrung der PIN durch die PUK ist dabei über das Nummernpad wie folgt möglich:

  • **05*PUK*neue PIN*neue PIN#

Xiaomi – SIM-PIN ÄNDERN

Damit man der dreimaligen falschen PIN-Eingaben gegebenenfalls entgegenwirken kann, empfiehlt es sich generell eine leicht zu merkende SIM-PIN einzustellen. Die SIM-PIN Nummer kann man – solange man auf das Smartphone zugreifen kann – jederzeit ändern. Bei Xiaomi ist dies meist wie folgt möglich:

  1. Zunächst geht man in das „Einstellungen“-Menü.
  2. Dort tippt man auf „Gerätesicherheit“.
  3. Anschließend scrollt man zu „Andere Sicherheitseinstellungen“ und klickt darauf.
  4. Im nachfolgenden Fenster befindet sich oben die Rubrik „SIM-PIN Optionen“, diese betätigen.
  5. Daraufhin erscheinen zwei Felder, zunächst aktiviert man – wenn nicht bereits geschehen – die „SIM-Karten PIN“, indem man die aktuelle PIN eingibt. Als nächstes klickt man auf das zweite Feld „PIN der SIM-Karte ändern“.
  6. Abschließend muss man die neue PIN zweimal eingeben und die Eingabe bestätigen, damit die neue PIN-Nummer aktiv ist.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – Screenshot erstellen und abspeichern

XiaoXiaomi Mi 11 und Mi 11T – Screenshot erstellen und abspeichern – Die Xiaomi Mi 11 Modelle sind die Top-Geräte von Xiaomi für das Jahr 2021 und sollen die Position des Unternehmens auf dem Mobilfunk-Markt sowohl in China als auch weltweit festigen und ausbauen. Das Unternehmen setzt dabei wieder auf eine Kombination aus starker Technik in Verbindung mit dem Android Betriebssystem. Dazu kommt MIUI 12.5 als Benutzeroberfläche zum Einsatz – Updates sind bereits angekündigt.

Beim Screenshot und den Aufnahmen vom Bildschirm hat sich aber im Vergleich zum Vorgänger wenig verändert. Wer bereits mit einem Xiaomi Screenshots gemacht und gespeichert hat, wird sich sicher auch bei den Smartphones der Mi 11 Serie und den Mi 11T Modellen zurecht finden.

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – Screenshot erstellen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von Xiaomi. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim Xiaomi erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones – Xiaomi setzt bei den Modellen der Mi 11 Serie auf eine ganze Reihe von eingebauten Sicherheitsfeatures und Funktionen, die dafür sorgen sollen, dass Dritte und Unbefugte keinen Zugriff auf die Geräte bekommen. Das ist auch notwendig, denn Handys sind mittlerweile ein wichtiger Begleiter im täglichen Leben und daher sammeln sich auf den Modellen auch sehr schnell viele Daten. Dazu sind die Geräte auch eine Art Sicherheitszentrale: die TAN beim Banking kommen oft auf den Smartphones an und die Freischaltung für Logins erfolgt oft mittlerweile auch über das Handy.

Die Sicherheit der Geräte hängt aber auch davon ab, wie man als Nutzer damit umgeht. Es gibt einige einfache Tipps, die man befolgen kann und die es Dritten gleich deutlich schwerer machen, Zugriff auf die Modelle zu bekommen. 10 Tipps, die dabei nützlich sind, haben wie für die Xiaomi Mi 11 und Mi 11T hier zusammengestellt.

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones

  1. Regelmäßig Updates installieren: Betriebssystem und Apps sollten daher stets auf die neueste Version aktualisiert werden. Man kann dies unter Einstellungen => Mein Gerät prüfen. Dort sollte der Stand der Sicherheitsupdates möglichst aktuell sein. In den Einstellungen kann man auch prüfen, ob es eine neuere Version der Firmware gibt und diese installieren. Auch bei den Apps sollte man auf aktuelle Versionen wert legen und im besten Falle die Apps automatisch aktualisieren lassen. Diese Einstellungen kann man im Playstore vornehmen.
  2. Bildschirmsperre nutzen: Eine Bildschirmsperre schützt das eigene Smartphone vor einem ungewollten Zugriff durch Dritte. Sperr-Muster gelten dabei nicht als sicher, da die Wischbewegungen auf dem Display erkennbar sein können, besser sind ein komplexes Passwort und für den schnellen Zugriff die biometrischen Daten. Auch die PIN der Simkarte sollte man aktivieren (meistens standardmäßig aktiv), damit auch die Nutzung der Simkarte durch Dritte nicht möglich ist. Mehr Details zur Einrichtung von PIN, Muster oder biometrischen Daten haben wir hier zusammengefasst: Smartphone Sicherheit durch Codes und Sperren
  3. Verschlüsselungs-Funktionen nutzen: In aktuellen Smartphones mit Android kann man die Inhalte verschlüsseln und so gegen Auslesen schützen. Die Verschlüsselung des Dateisystems eines Smartphones sichert darauf gespeicherte Daten wie Fotos, Passwörter, Kurznachrichten, Kontakte, Anruflisten oder den Browserverlauf. Im Falle eines Diebstahls sind die Daten für den Dieb nicht nutzbar. Daher sollte man diese Funktion auf jeden Fall aktivieren, falls es nicht standardmäßig im Gerät aktiv ist. Die Einstellungen dazu findet man unter Sicherheit => Schlüsselung => Smartphone verschlüsseln
  4. Optionen zum Sperren, Orten oder Löschen des Gerätes aus der Ferne nutzen: Android bietet die Möglichkeit, über FindMyPhone oder ähnliche Dienste die Geräte auch dann zu sperren, wenn man keinen Zugriff mehr darauf hat. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man die Geräte verloren hat oder das Smartphone gestohlen wurde. Dann kann man aus der Ferne die Daten auf dem Handy löschen. Diese Funktion muss aber eingerichtet werden, solange man noch Zugriff auf das Smartphone hat. Man sollte dies also direkt beim Kauf aktivieren.
  5. Backups einrichten: Mit automatischen Backups sichert man regelmäßig oder auf Wunsch die Daten auf den Geräten und kann sie dann bei Problemen oder dem Verlust der Geräte wieder einspielen. Bei Problemen gehen damit also keine Daten verloren. Das Backup der Daten kann als Synchronisation mit dem Heim-PC, mit Hilfe eines Massenspeichers wie einer Micro-SD-Karte oder in einem Cloud-Speicher erfolgen. Backups für Android kann man sehr einfach einrichten und nutzen: Android Backup machen und einspielen
  6. verknüpften Accounts sichern: Die meisten Android Handys sind mit einem Google Account verknüpft und wenn man zentrale Funktionen wie den Play Store nutzen will, kommt man um einen Account nur schwer herum. Mit Zugriff auf diesen Google Account haben Dritte auch Zugriff auf die Geräte und auch auf die Backups, daher sollte man den Account ebenso mit einem komplexen Passwirt absichern wie das Handy auch. Bei der Weitergaben von alten Geräten sollte man auf jeden Fall auch den Google Account entfernen, sonst haben Dritte darüber vielleicht Zugriff. Wie das geht haben wir hier beschrieben: Google Account vom Handy löschen
  7. Vorsicht bei offenen WLAN: Die Nutzung von WLAN ist sehr attraktiv, da man damit die Datenflat entlastet und häufig auch noch schneller surft. Allerdings können Daten in offenen WLAN von allen Teilnehmern mitgelesen werden, daher sollte man auf einen verschlüsselte Übertragung achten. Nur dann sind die Inhalte für Dritte nicht mitlesbar. Sensible Anwendungen wie Banking etc. sollte man gar nicht erst in einem offenen WLAN nutzen.
  8. Fremden Geräten nicht automatisch vertrauen: Moderne Smartphones lassen sich auf verschiedene Weise mit anderen Geräten koppeln. Hier sollte man allerdings vorsichtig sein, denn darüber lasen sich auf Fremdzugriffe auf die Geräte möglich machen. Man sollte daher nur Smartphone vertrauen, die man kennt und die Funktion zum koppeln abgeschaltet lassen, bis man sie wirklich braucht.
  9. USB Anschluss im Auge behalten: Die USB Anschlüsse der Geräte sind auch eine Zugriffsmöglichkeit auf das System. Es gibt Hacks, bei denen über diesen Anschluss Kontrolle über das Smartphones erreicht wurde. Daher sollte man keine fremden Geräte oder Netzteile koppeln, sondern auch hier nur Technik anschließen, der man vertraut.
  10. Google Protect nutzen: Virenscanner sind im mobilen Bereich an sich überflüssig. Google Protect sollte man aber auf jeden Fall nutzen, da dies zentrale Sicherheitseinstellungen mitbringt und Apps sowie das Betriebssystem regelmäßig prüft. Dies kann man auch manuell machen, wenn man sich unsicher ist.

Daneben ist es aber natürlich wichtig, immer wachsam zu bleiben und zu prüfen, welche Aktionen sinnvoll sind und welche man auf und mit dem Handy eher vermeiden sollte. Falls doch Malware auf dem Handy sein sollte, haben wir hier eine Anleitung, wie man diese wieder entfernen kann: Malware und Adware vom Handy löschen

Sicherheitstipps im Video

Angst vor Hackern und Viren? So machst du dein Smartphone sicher!

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Xiaomi Mi 11 ultra – hier gibt es die Livestreams für den Start

Xiaomi Mi 11 ultra – hier gibt es die Livestreams für den Start – Xiaomi hat jetzt auch die Livestreams aktiviert, unter denen heute Abend der Launch für Deutschland der Xiaomi Mi 11 ultra Modelle übertragen wird. Man findet die Streams kostenfrei hier:

Xiaomi Mi 11 ultra – Start in Deutschland am 11. Mai

Xiaomi hat offiziell für den 11. Mai zu einem Event eingeladen und auch wenn das Unternehmen noch nicht direkt gesagt hat, welches smartphone dann vorgestellt werden wird, kann man recht sicher davon ausgehen, dass es wohl um das Xiaomi Mi 11 ultra und dessen Marktstart in Deutschland gehen wird. Am 11. Mai wird es also wohl den Preis für den deutschen Markt geben.

Der Termin im Detail:

  • 11. Mai 2021
  • 19:00 Uhr
  • Local Launch

Bisher hat Xiaomi noch keinen Link für den Livestream geteilt, aber man kann davon ausgehen, dass dies in den kommenden Tagen noch nachgeholt werden wird.

Das Mi 11 ultra ist das Premium-Modell von Xiaomi und bringt die beste Technik, die man derzeit in der Mi 11 Serie bekommen kann. Auffällig ist vor allem die neuen Kamera mit dem 1,1 Zoll extra Display auf der Rückseite. Das ist auf jeden Fall ein Hingucker, denn das gibt es bisher bei keinem anderem Modell. Darüber hinaus bekommt man beim Ultra ebenfalls den Snapdragon 888 Prozessor und dazu die beste Kamera auf dem Markt. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Ein Kraftpaket für Foto-Fans mit Xiaomis bisher leistungsstärkstem Triple-Kamera-Setup in Profiqualität, einem leistungsstarken Qualcomm Snapdragon 888 Chipsatz, einem Quad-Curved 120Hz-AMOLED-Display, kabelgebundenem und kabellosem 67W-Turbo-Laden (100% Aufladung in 36 Minuten2) – das Mi 11 Ultra ist nicht nur ein echtes Filmstudio im Taschenformat, sondern ein Premium-Flaggschiff in jeder Hinsicht, die selbst den anspruchsvollsten Power-User zufriedenstellen. Alle drei Objektive des Smartphones unterstützen 8K-Videos mit 24 Bildern pro Sekunde und sorgen so für eine exzellente Bildqualität und eine präzise, dynamische Darstellung von Licht und Schatten. Das Display bietet ein naturgetreues Betrachtungserlebnis mit Unterstützung von Dolby Vision®, HDR10+ und 1,07 Milliarden Farben. Das Mi 11 Ultra verfügt zudem über ein einzigartiges 1,1-Zoll-AMOLED Display auf der Rückseite, das als Always-on-Display, Benachrichtigungsfenster oder als Vorschaubildschirm für Selfies dient.

Das Mi 11 ultra ist damit vor allem für Technik-Fans und für Kamera-Nutzer interessant, denn bessere Aufnahmen macht derzeit kein anderes Modell auf dem Markt. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1199 Euro ust das MI 11 ultra aber auch das teuerste Modell der Serie (wenn auch billiger als die Premium-Modelle der Konkurrenz).

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Xiaomi Mi 11 pro und ultra – 155 Millionen Euro Umsatz pro Minute zum Markstart

Xiaomi Mi 11 pro und ultra – 155 Millionen Euro Umsatz pro Minute zum Markstart – In China kann man sowohl das Mi 11 pro als auch das Mi 11 ultra bereits kaufen und der Marktstart ist extrem erfolgreich verlaufen. Nach Angaben des Unternehmens sind die ersten beiden Chargen der neuen Topmodelle innerhalb kurzer Zeit ausverkauft gewesen, insgesamt hat das Unternehmen im ersten Verkauf pro Minute etwa 1.2 Milliarden Yuan umgesetzt, das sind umgerechnet etwa 155 Millionen Euro. Die Unternehmen sind mit Verkaufszahlen normalerweise eher etwas sparsam um der Konkurrenz nicht zu viele Hinweise zu geben, aber im Falle der neuen Mi 11 Topmodelle scheint es so gut gelaufen zu sein, dass Xiaomi hier ein paar Details veröffentlicht hat. Bleibt natürlich abzuwarten, wie die Verkäufe weiter gehen und ob sich die guten Umsätze dauerhaft so halten lassen. Auf jeden Fall scheint Xiaomi mit dem Setup und dem Design der neuen Modellen derzeit in China einen Nerv getroffen zu haben.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Geräten:

Das Mi 11 Ultra setzt einen wichtigen Meilenstein in der professionellen Smartphone-Fotografie und bei Smartphone-Videoaufnahmen und führt das Erbe des Mi 10 Ultra fort. Ein Kraftpaket für Foto-Fans mit Xiaomis bisher leistungsstärkstem Triple-Kamera-Setup in Profiqualität, einem leistungsstarken Qualcomm Snapdragon 888 Chipsatz, einem Quad-Curved 120Hz-AMOLED-Display, kabelgebundenem und kabellosem 67W-Turbo-Laden (100% Aufladung in 36 Minuten2) – das Mi 11 Ultra ist nicht nur ein echtes Filmstudio im Taschenformat, sondern ein Premium-Flaggschiff in jeder Hinsicht, die selbst den anspruchsvollsten Power-User zufriedenstellen. Alle drei Objektive des Smartphones unterstützen 8K-Videos mit 24 Bildern pro Sekunde und sorgen so für eine exzellente Bildqualität und eine präzise, dynamische Darstellung von Licht und Schatten. 

In Deutschland wurde bisher nur das Mi 11 ultra angekündigt. Die Preise für das Mi 11 Ultra für den globalen Markt beginnen bei 1199 Euro und können je nach Land variieren.
Die Preise und Verfügbarkeit in Deutschland werden noch zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Wenn in China der Abverkauf aber so gut läuft, kann es durchaus sein, dass sich der Marktstart der Modelle wohl etwas verzögert.

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Xiaomi Mi 11 ultra – weniger Leistung als das Black Shark 4

Xiaomi Mi 11 ultra – weniger Leistung als das Black Shark 4 – Das Xiaomi Mi 11 ultra ist im Geekbench Leistungstest aufgetaucht und erreicht mit dem Snapdragon 888 Prozessor Werte von 1132 im Single Core Test und 3488 Punkten im Multi Core Test. Das ist richtig gut, reicht aber nicht ganz an die Werte des Black Shark 4 heran. Dort hat man noch einige Punkte mehr erzielen können. Dennoch dürfte es mit das leistungsfähigste Smartphone in den kommenden Monaten werden.

Xiaomi Mi 11 ultra – neuer Spitzen-Kamerasensor von Samsung

Es gibt neue Details zur Kamera und wenn diese stimmen, kann man sich auf die Bildqualität der neuen Mi 11 ultra wirklich freuen. Laut Leaker Ice Universe werden die Mi 11 ultra als erste Modelle den neuen 50 MP ISOCELL GN2-Sensor von Samsung bekommen. Samsung schreibt selbst zu den Leistungen des neuen Sensors:

Der 1 / 1,12-Zoll-ISOCELL GN2 ist ein äußerst vielseitiger Bildsensor, wenn es um Bildauflösungen geht. Mit 50 Millionen Pixeln mit einer Größe von 1,4 μm bietet das GN2 außergewöhnlich detaillierte Fotos in regulären Einstellungen. In Umgebungen mit wenig Licht wie in Innenräumen kann der Sensor mit der Vier-Pixel-Binning-Technologie ein größeres 2,8-μm-Pixel simulieren, um mehr Licht zu absorbieren und hellere und schärfere Bilder zu liefern.

Für diejenigen, die mehr Details in Fotos schätzen oder für Nachbearbeitungen wie das Zuschneiden von Bildern anfällig sind, bietet das GN2 die Option, Bilder mit einer Auflösung von 100 MP aufzunehmen. Im 100-MP-Modus ordnet das GN2 die Farbpixel mithilfe eines intelligenten Re-Mosaik-Algorithmus akribisch neu an und erstellt drei einzelne Ebenen mit 50-MP-Frames in Grün, Rot und Blau. Diese Bilder werden dann hochskaliert und zusammengeführt, um ein einzelnes Foto mit einer ultrahohen Auflösung von 100 MP zu erzeugen.

Die ersten Tests der Kamera der Mi 11 ultra Modelle dürften also spannend werden.

Xiaomi Mi 11 ultra – Hands-On Video bestätigt Monster Kameramodul

Es gibt ein erstes Hands-On Video zum Xiaomi Mi 11 ultra und dort wird nicht der Name pro+ verwendet, sondern die Geräte direkt als Mi 11 ultra bezeichnet. Es ist also recht wahrscheinlich, dass das Premium-Modell diesen Namen bekommen wird. Dazu zeigt das Video auch das neue Kameramodul, das fast über die gesamte Breite der Geräte geht und neben einem120fachen Zoom auch einen kleinen Bildschirm hat, mit dem wohl bei Selfies direkt die Hauptkamera nutzen kann.

Xiaomi Mi 11 pro+ – das sind die Verbesserungen beim HighEnd Premium-Modell

Xiaomi wird mit dem Xiaomi Mi 11 pro+ ein weitere Premium-Modell auf den markt bringen und damit die Mi 11 Serie nach oben abschließen. Bei Gizmochina hat man bereits die Spezifikationen der Geräte geleakt und damit ist mittlerweile klar, in welchen Punkten sich die Technik der Mi 11 pro+ Modelle von den normalen Mi 11 Smartphones unterscheidet.

Prinzipiell sollen dabei Display und Prozessor gleich sein. Es gibt ein 6,81″ 2K-Display mit 12 Hz und für die Power sorgt der Snapdragon 888 Prozessor. Dieserwird unterstützt von 8 GB oder 12 GB LPDDR5 RAM und 256 GB UFS 3.1 Speicher. 16 Gigabyte Speicher wie beim Galaxy S21 ultra gibt es aber nicht.

Die Kamera des Mi 11 pro+ hat Xiaomi aufgewertet. Es gibt ein Quad-Cam System mit einem 50 MP Samsung-GN2-Sensor, dazu wohl zwei 48 MP Sony-IMX586/598-Sensoren und eine Porträt-Kamera mit 12 Megapixeln. Der 108MP Sensor wird also in der Mi 11 Serie nicht verbaut, es bleibt daher abzuwarten, wie sich dies auf die Qualität der Aufnahmen auswirken wird. Auf der Vorderseite wird es eine Single Selfie Kamera mit 32 Megapixeln Auflösung geben.

Beim Akku hat Xiaomi ebenfalls Neuerungen verbaut. Der Akku selbst hat eine Leistung von 5.000 mA aber es gibt nun die Möglichkeit, ihn mit 120 Watt zu Laden. So hohe Ladewerte erreicht bisher kein anderes Topmodell und es dürfte spannend werden zu sehen, mit welcher Technik Xiaomi dies umgesetzt hat. Das kabellose Laden wird 67 Watt unterstützten – dazu ist wohl Quick Charge 5 mit an Bord.

Die Geräte haben eine Abmessungen von 164,3 x 74,6 x 9,5 Millimetern und fallen damit nicht klein aus, auch die 230 Gramm sind recht ordentlich. Erfreulicherweise gibt es eine IP68-Klassifizierung – damit sind die Modelle weitgehend vor Staub und Spritzwasser geschützt.

Preislich gesehen wurden nur die Preise für China veröffentlicht. Umgerechnet liegen die Modelle bei 720 bzw. 770 Euro, allerdings könnte für Deutschland noch weitere Kosten dazu kommen. Es deutet sich aber an, dass das Mi 11 pro+ etwa 100 Euro mehr kostet also die normalen Xiaomi Mi 11 Modelle.

Xiaomi Mi 11 (pro) – Vorstellung der Pro-Modelle soll bereits am 30. März erfolgen

Xiaomi Mi 11 (pro) – Vorstellung der Pro-Modelle soll bereits am 30. März erfolgen – Die neuen Mi 11 sind mittlerweile auf den Markt, viele Nutzer sind sich aber noch unsicher, ob sich vielleicht das Warten auf das Mi 11 pro lohnt. Die Frage könnte sich recht bald klären, denn es gibt nun einen geleakten Termin für das Event zum Mi 11 pro.

Laut itHome sollen die Modelle bereits am 30. März offiziell vorgestellt werden. Das Pressematerial sieht dabei ziemlich echt aus, eine Bestätigung oder Einladung von Xiaomi dazu gibt es aber bisher noch nicht.

Xiaomi Mi 11 (pro) – neue Bilder der Modelle aufgetaucht

Es wurde neuen Real-Life Bilder der Mi 11 Modelle geleakt, auf denen man die Rückseite der neuen Serie bereits erkennen kann und die das neue Kameramodul mit den beiden großen Objektiven bestätigen. Es gibt auch neue Bilder der Vorderseite, allerdings ohne den oberen Bereich, so dass offen bleibt, in welcher Variante das Unternehmen die Frontkamera unterbringen wird.

Xiaomi Mi 11 (pro) – so günstig werden die neuen Topmodelle

Es gibt erste Hinweise auf die Preise der neuen Mi 11 Serie, wobei diese natürlich noch nicht offiziell sind, sondern auf nicht genannten Quellen beruhen. Dabei scheint sich abzuzeichnen, dass Xiaomi zumindest die normalen Modelle billiger anbieten will als die anderen Hersteller.

Die Preise im Details:

  • 8+128GB (Smoke Purple) für etwa 565 Euro
  • 8+256GB für etwa 605 Euro
  • 12GB+256GB für etwa 650 Euro

Die Preise betreffen dabei die normale Version des Xiaomi Mi 11. Zu den Preise eines Mi 11 pro oder auch eventuell eines Xiaomi Mi 11 ultra gibt es bisher noch keine Hinweise.

Xiaomi Mi 11 (pro) mit deutlichen Vorsprung bei der Performance – Das Xiaomi Mi 11 ist zum ersten Mal im Geekbench Leistungstest aufgetaucht und hat dort gleich extrem gute Werte gezeigt. Die Leistungsdaten liegen bei 1.135 Punkten im Single Core Test und bei 3790 Punkten im Multi Core Test.

Zum Vergleich: Aktuell liegen die besten Android Geräte bei knapp unter 900 Punkten im Single Core Vergleich und bei etwa 3.200 Punkten im Multi-Core-Vergleich. Der Abstand zum neuen Mi 11 ist damit mehr als deutlich. Auch bei den neuen Generationen für 2021 scheint Xiaomi noch einen Vorteil zu haben. Es gibt bereits geleakte Leistungstests der Galaxy S21 Serie, aber auch diese Modelle liegen mit 1080/3350 Punkten durchaus mit Abstand unter der Performance-Werten der Xiaomi Mi 11 Modelle.

Xiaomi Mi 11 (pro) ohne Punch-Hole – kommt die Kamera unter das Display?

Die neue Xiaomi Mi 11 Serie wird wohl bereits Ende des Monats vorgestellt und es gibt neue Bilder der Modelle. Diesmal erfreulicherweise von der Vorderseite, die bisherigen Leaks betrafen in erster Linie die Rückseite. Besonders spannend beim neuen Bild: auf der Vorderseite eines angeblichen Mi 11 ist kein Punch Hole mehr zu erkennen. Wenn die Aufnahme echt ist, könnte dies darauf hindeuten, dass Xiaomi die Kamera unter das Display verlegt hat. Damit wären die Mi 11 die erste Geräte auf dem Markt mit dieser Technik. Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich dies wirklich bestätigt und es besteht dazu die Möglichkeit, das nur die Ultra-Version der Smartphones diese Technik nutzt. Die günstigeren Mi 11 Modelle haben diese Under-Display Kamera möglicherweise nicht.

Xiaomi Mi 11 (pro) mit einzigartigem Kameramodul gesichtet

Xiaomi scheint für die neuen Mi 11 Modelle auch bei der Kamera einige Neuerungen vorzubereiten. Mittlerweile sind neue Aufnahmen aufgetaucht, die das Gerät angeblich im Real-Life zeigen und dort kann man sehr gut ein neu gestaltetes Kameramodul erkennen. Es scheint vor allem aus zwei extrem großen Objektiven zu bestehen. Das könnte auf neue Höchstwerte bei der Pixelzahl hindeuten und hebt sich doch deutlich von den Modelle der Konkurrenz ab. Bleibt abzuwarten, wa genau hinter diesem neuen Ansatz steckt.

Xiaomi Mi 11 (pro) werden die ersten Modelle mit den Snapdragon 888 SoC

Gestern hat Qualcomm den neuen Premium-SoC Snapdragon 888 vorgestellt und Xiaomi hat in diesem Zuge bestätigt, dass die kommenden Mi 11 Smartphones auf dieses Top-Prozessor setzen werden. Sie sollen dazu mit die ersten Smartphones werden, die auf diese Technik setzen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

„In den letzten zehn Jahren haben wir uns von der ersten Generation der Xiaomi-Mobiltelefone bis zum 10-jährigen Jubiläum der Xiaomi 10-Serie mit Qualcomm Technologies zusammengetan, um Benutzern auf der ganzen Welt die fortschrittlichsten mobilen Erlebnisse zu bieten“, sagte Lei Jun. Gründer, Vorsitzender und Geschäftsführer von Xiaomi. „Snapdragon 888 ist die leistungsstärkste mobile Plattform von Qualcomm Technologies, die es je gab. Neben der branchenführenden 5G-Konnektivität wurden bahnbrechende Durchbrüche und Innovationen in den Bereichen KI, Spiele und Kamera erzielt. Ich bin froh, dass unser neues Flaggschiff-Smartphone Mi11 eines der ersten Geräte mit Snapdragon 888 sein wird. Dies ist ein weiteres Spitzenprodukt von uns und wird mit verschiedenen Hardcore-Technologien ausgestattet sein. “

QHD+ Display und 120Hz Technik

Xiaomi scheint für die kommenden Xiaomi Mi11 Modelle auch wieder neue Ansätze beim Display zu planen, denn im Code für das MIUI 12 Betriebssystem ist eine Unterstützung für QHD+ Auflösungen vorgesehen. Es gibt zwar noch keine direkten Hinweise, dass dies dann auch bei den Mi11 Modellen so umgesetzt wird, aber wenn wird Xiaomi diese Technik sicher nur bei den Premium-Geräten zum Einsatz bringen und dafür kommen vor allem die Mi11 Geräte in Frage.

Bei GSMarena schreibt man dazu:

Although Xiaomi is yet to unveil details about the upcoming Mi 11 series, new strings of code spotted in a recent MIUI 12 beta release suggest that the top-of-the-line Mi 11 Pro could feature some major display enhancements. The strings reveal that Xiaomi is working on adding support for MEMC, SDR-to-HDR upmapping, and AI upscaling to its latest Android skin, and we suspect that these display features might make their way to the company’s next flagship smartphone. Along with these new display features, the Mi 11 Pro might also feature a high-resolution QHD+ display.

Darüber hinaus gibt es inzwischen Hinweise, dass beim Mi11 wohl 120Hz Technik zum Einsatz kommen wird. Damit hätten die neuen Mi11 nicht nur eine höhere Auflösung, sondern auch eine höhere Bildwiederholungsrate als die Vorgänger – die Weiterentwicklung beim Display wäre damit doch sehr deutlich. Allerdings gibt es bisher noch keine Hinweise, ob alle Modelle der Mi11 Serie diese Technik nutzen können. Es ist durchaus auch denkbar, dass beispielsweise nur das Spitzenmodell Mi11 pro diese Technik unterstützt und bei anderen Geräten das Display nicht ganz so hohe Werte erreicht. Das wird sich aber erst zeigen, wenn es weitere Leaks gibt oder die Modelle offiziell vorgestellt werden.

Mittlerweile wurde auch ein Bild geleakt, das angeblich die neuen Mi11 Modelle mit Curved Display und Punchole Display zeigt. Leider lässt sich aber nicht verifizieren, wie zuverlässig dieser Bilder-Leak ist.

Weitere Links rund um das Xiaomi Mi 11 und Mi 11T

Xiaomi Mi 11 Vorverkaufsaktion mit gratis Mi Watch und Mi Box

Xiaomi Mi 11 Vorverkaufsaktion mit gratis Mi Watch und Mi Box – Die neuen Xiaomi Mi 11 Modelle werden ab dem 16. März offiziell im Handel zu haben sein und für die Vorbestellung hat sich das Unternehmen eine interessante Sonderaktion ausgedacht. Wer die Geräte bis zum 15. März bestellt, bekommt zusätzlich zu den Smartphones eine schwarze Mi Watch und ein Mi Box S kostenlos mit dazu. Das Unternehmen schreibt selbst zur Vorverkaufsaktion:

  • Kaufe ein Mi 11 im Vorverkaufszeitraum (25.02.2021 ab 19:30, bis 15.03.2021) und bekomme eine Mi Watch in der Farbe Schwarz (UVP 119.99€) und eine Mi Box S (UVP 69,99€) kostenlos dazu.
  • Aktion ist nur gültig solange der Vorrat an Zugaben reicht.
  • Mi 11 Geräte werden ab dem 16.03.2021 an den Endkunden versendet und müssen bis zum 13.04.2021 für die Teilnahme an der Aktion registriert werden.
  • Bei Kauf über mi.com/de, wo die Vorbesteller-Aktion erst am 26.02.2021 um 13:00 Uhr startet, entfällt die zusätzliche Registrierung.
  • Die Auslieferung der Mi 11 an Endkunden beginnt ab dem 16.03.2021

Die Aktion kann dabei nicht nur über die Mi Shop genutzt werden, sondern auch, wenn man die Geräte bei teilnehmenden Partner bestellt.

Xiaomi Mi 11 startet in Deutschland ab 799 Euro

Xiaomi hat das neue Mi 11 mittlerweile auch für Deutschland offiziell vorgestellt und die Preise für die neuen Topmodelle starten ab 799 Euro. Die Version mit 8GB+256GB internem Speicher wird 899 Euro kosten.

Neben der neuen Kamera und dem MIUI 12.5 Betriebssystem nutzen die Modelle den neuen Snapdragon 888 Prozessor von Qualcomm und sind damit die ersten Geräte auf dem Markt, die diesen SoC bieten. Die Leistungstests werden daher sehr interessant werden. Der Speicher setzt auf 3.200MHz LPDDR5 und erreicht damit Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung bis  6.400Mbps. Natürlich können die Modelle auch 5G bei der mobilen Datenübertragung.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Prozessor:

Das Mi 11 ist das erste Smartphone mit dem Qualcomm Snapdragon 888, der die Leistung von Flaggschiff-Modellen mit der weltweit modernsten mobilen Plattform neu definiert. Der Qualcomm Snapdragon 888 mit seiner Adreno 660 GPU, der Qualcomm AI-Engine der 6. Generation sowie dem X60-Modem stellt einen neuen Premium-Standard dar und verbindet AI-Technologie mit blitzschneller 5G-Konnektivität.[2]

Ausgestattet mit modernster 5nm-Prozesstechnologie ist das Mi 11 schneller, leistungsfähiger und effizienter als sein Vorgänger-Modell. Das Gerät unterstützt nicht nur 2K/120fps/HDR-Gaming, sondern verfügt auch über ein Octa-Core-Design und einen ultragroßen Arm Cortex-X1-Kern, der die Leistung drastisch steigert. Zudem sorgt sein 3.200MHz LPDDR5-Speicher für eine enorme Datenübertragungsgeschwindigkeit, die von 5.500Mbps auf 6.400Mbps erhöht wurde.

Die Kamera nutzt wieder einen 108MP Hauptsensor und wird durch eine 13 MP-Ultraweitwinkel-Kamera und ein 5 MP-Telemakro-Objektiv unterstützt. Die Frontkamera hat einen Auflösung von 20MP.

Der Akku ist 4.600m Ah groß und unterstützt schnelles Laden mit 55 Watt. Die kabellose Aufladung ist mit bis zu 50 Watt möglich. Ein passendes Kabel-Ladegeräte liegt bei – hier unterscheidet sich Xiaomi von Apple und Samsung.

Das Mi 11 kommt in zwei Speichervarianten: 8GB+128GB und 8GB+256GB mit verbessertem LPDDR5 3200MHz RAM + UFS 3.1 Speicher. Das Mi 11 wird in Deutschland ab dem 25. Februar zu einer UVP von 799,90€ bzw. 899,90€ vorbestellbar sein. Wahrscheinlich wird es zukünftig auch noch ein Mi 11 pro und ein Mi 11 pro+ geben, wann genau dieser Geräte aber verfügbar sind, ist bisher noch offen.

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Xiaomi Mi 11 Serie – Backup erstellen und aufspielen

Xiaomi Mi 11 Serie – Backup erstellen und aufspielen – Xiaomi setzt bei der Mi 11 Serie sehr auf Qualität und hat die Geräte daher von Haus aus mit einer vergleichsweise langen Garantie ausgestattet. Es gibt insgesmt 2 Jahre normale Garantie und innerhalb des ersten Jahres ist jeder Wechsel des Display kostenfrei. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Xiaomi möchte seinen Kunden nur das Beste bieten. Daher wird das Mi 11 mit einer kostenlosen zweijährigen Garantie ausgeliefert – doppelt so lange wie bei Flaggschiff-Smartphones normalerweise üblich. Darüber hinaus haben Nutzer in den ersten zwölf Monaten nach dem Kauf Anspruch auf einen einmaligen kostenlosen Display-Reparaturservice in ihrem lokalen Xiaomi Service Center.

Dennoch sollte man die eigenen Daten auf den Geräten sichern und sich nicht nur darauf verlassen, dass es schon keine Fehler geben wird. Wie man ein Backup bei den Smartphones der Mi 11 Serie macht, haben wir hier zusammengestellt – an sich ist das so einfach, dass man es immer aktiv haben sollte.

Xiaomi Mi 11 Serie – Backup erstellen und aufspielen

Backup ist die englische Bezeichnung für Datensicherung. Es werden Kopien von Dateien erstellt, in der Absicht diese bei Datenverlust wieder einspielen zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopien bezeichnet. Mit der Zeit sammeln sich viele persönliche Daten auf dem Smartphone, die wichtigsten Daten lohnt es daher als Backup zu sichern. Im Benutzerhandbuch wird lediglich die Datensicherung über den Android Backup Service beschrieben.

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen.
  2. Anschließend über „Nutzer – Sichern & zurücksetzen“ zu „Mein Daten sichern“ navigieren.
  3. Die Funktion per Schieberegler aktivieren.
  4. Anschließend auf „Sicherungskonto“ und „Konto hinzufügen“ klicken.
  5. Die Kontodaten eingeben.

Das Einspielen erfolgt auf dem auf dem selben Weg. Unter „Sichern & zurücksetzen“ geht man jedoch zu „automatische Wiederherstellung“. Anschließend kann man das gewünschte Backup von dem Sicherungskonto auswählen und wieder einspielen.

Xiaomi Mi 11 Tutorial EU ROM, deutsche Sprache installieren I Anleitung/Workaround I 2021 I deutsch

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Xiaomi Mi 11 Serie – Reset und Werkseinstellung

Xiaomi Mi 11 Serie – Reset und Werkseinstellung – Die Xiaomi Mi 11 Serie setzt auf Android 11 in Verbindung mit dem neuen MIUI 12.5 und damit an sich auf eine recht stabile Kombination beim Betriebssystem. Fehler und Probleme sind eher selten, aber sie kommen natürlich dennoch vor. Das kann vor allem dann passieren, wenn Apps genutzt werden, die noch nicht sehr gut aus dieses System ausgerichtet sind. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie man bei Schwierigkeiten die Geräten auch wieder zurücksetzen kann und wie man im schlimmsten Fall die Modelle auf den Werkszustand zurücksetzt.

Xiaomi Mi 11 Serie – Reset und Werkseinstellung

Kurzanleitung:

  1. Öffnet die Einstellungen.
  2. Tippt auf den Punkt Sichern & Zurücksetzen.
  3. Wählt Auf Werkszustand zurücksetzen aus.
  4. Bestätigt mit dem Button Telefon zurücksetzen und danach mit Alles löschen.
  5. Unter Umständen müsst ihr den Vorgang noch mit eurem Passwort, Sperrmuster oder der PIN bestätigen.

Tastenkombination für das Zurücksetzen des Android-Smartphones

Wenn euer Smartphone nicht mehr startet oder der Bildschirm eingefroren ist, könnt ihr auch die folgende Tastenkombination nutzen, um es zurückzusetzen:

  1. Drückt gleichzeitig die Leiser-Taste und die Power-Taste.
  2. Macht das einige Sekunden lang.

Bei einigen Smartphones, wie denen von Motorola, müsst ihr gleichzeitig die Leiser, Lauter- und Power-Taste drücken.

Danach erscheint ein Bootscreen:

  1. Wählt mit der Leiser- beziehungsweise Lauter-Taste den Punkt wipe data/factory reset (Auf Werkseinstellungen zurücksetzen) aus.
  2. Bestätigt mit der Power-Taste.
  3. Bestätigt den Vorgang danach nochmal, indem ihr Yes – delete all user data auswählt.
  4. Danach startet das Handy neu.

Unter Umständen weichen die Menüpunkte bei eurem Smartphone ab und ihr müsst stattdessen Wiederherstellen (Recovery) oder Ähnliches auswählen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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