So formatiert man seine SD-Karte auf dem Smartphone oder Computer neu

So formatiert man seine SD-Karte auf dem Smartphone oder Computer neu – Die microSD-Karte ist ein wahrer Segen für Smartphones, denn sie steht für eine enorme Speichererweiterung. Oft ist es so, dass Handys, vor allem wenn sie schon etwas älter sind, keinen besonders großen internen Speicher besitzen. Über die mircoSD-Karte kann man diesen erweitern und so doch einiges an Speicherkapazität erhalten. Manchmal ist es jedoch nötig diese zu formatieren. Besonders wenn man eine neue mircoSD-Karte in sein Handy einsetzt ist eine Formatierung nötig, da damit festgelegt wird, mit welcher Struktur die Daten in Zukunft gespeichert werden. Die meisten Smartphones haben einen integrierten Befehl, mit dem man die microSD-Karte formatieren kann. Man muss nur wissen, wo sich dieser Befehl bei den unterschiedlichen Smartphones befindet. Eine weitere Möglichkeit ist die SD-Karte über den PC oder Mac zu formatieren. Wie die jeweiligen Varianten funktionieren, wird in diesem Artikel erklärt.

Wichtig ist die Tatsache, dass eine Formatierung alle Daten auf der SD-Karte löscht. Es ist also wichtig, dass man diese vorab extern sichert, damit keine Daten verloren gehen. Bei einer neuen SD-Karte ist dies natürlich noch nicht nötig – kann aber auch nicht schaden.

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Formatierungen auf dem Smartphone

Bei Android ist es immer etwas kompliziert mit Anleitungen, denn nicht jeder Hersteller benennt die jeweiligen Punkte gleich. Selbst zwischen einzelnen Modellen kann es Unterschiede in der Benennung geben. Man sollte daher auch immer auf Synonyme achten.

Man muss als erstes die Einstellungen des Handys öffnen. In der Regel wird das Menü „Einstellungen“ bei Android durch ein Zahnradsymbol dargestellt. Auf dieses Symbol klickt man dann und öffnet damit die Einstellungen. Nun sucht man nach einem Menüpunkt, der das Wortteil „Speicher enthält“. Beispiele für die Benennung dieses Punkts können zum Beispiel „Speicher“ oder „SD- und Telefonspeicher“ sein. Unter diesem Menüpunkt kann man dann die Speicherkarte formatieren lassen, indem man auf den Befehl „SD-Karte formatieren“ klickt. Es wird einem daraufhin mitgeteilt, dass bei der Formatierung alle Daten gelöscht werden. Diese Meldung muss man bestätigen, damit die Formatierung gestartet werden kann. Möglicherweise wird die Meldung auch mehrmals angezeigt, sodass eine Bestätigung mehrmals nötig ist. Schließlich möchte das handy sicher gehen, dass man sich bewusst ist, dass alle Daten bei der Formatierung gelöscht werden. Nach der Formatierung hat man eine microSD-Karte, die im System FAT32 formatiert wurde, und somit ideal zu Android passt.

Auf dem Windows Phone (sofern noch im Einsatz) sieht das ganze recht ähnlich aus wie bei Android. Auch hier muss zunächst die „Einstellungen“  geöffnet werden. Bei Windows Phones findet man die Einstellungen, auch symbolisiert durch ein Zahnrad, auf der angepinnten Kachel, auf dem Home-Bildschirm oder in der Liste mit den Apps. Möglicherweise gibt es auch eine eine eigene App die schon „Storage Sense“ heißt, denn diese ist bei manchen Modellen schon als eigene App hinterlegt. In den Einstellungen wählt man dann den Menüpunkt „Telefonspeicher“ aus. Man kann sich nun weitere Informationen zu  seinem internen Telefonspeicher oder seiner SD-Karte anzeigen lassen, indem man den jeweiligen Punkt auswählt. In diesem Fall entscheidet man sich für „SD-Karte“. Dort gibt es letztendlich die Option „SD-Karte formatieren“, welche man anklicken muss. Man wird nun darauf hingewiesen, dass alle Daten gelöscht werden und gefragt, ob man sich sicher sei. Diese Meldung bestätigt man mit „Ja“. Im Anschluss muss man die Karte dann noch neu konfigurieren.

Formatieren auf dem Computer oder Mac

Möchte man die Formatierung über seinen normalen Computer oder Laptop vornehmen, dann muss man die microSD-Karte zunächst mit dem jeweiligen Computer verbinden. Dies kann man entweder über einen SD-Karten-Adapter oder ein Lesegerät, welches für microSD kompatibel ist, machen.  Der Adapter sieht aus, wie eine normal große SD-Karte, in der ein Schlitz für die mircoSD-Karte ist. Diesen Adapter kann man dann in das entsprechende Fach des Computers stecken. Je nach Computer muss man hier die Karte also über den SD-Karten-Schlitz oder USB mit dem Computer verbinden. Hat man die beiden Geräte verbunden, öffnet man das Startmenü und klickt dort auf  „Computer“ oder „Mein Computer“. Im Explorer werden dann alle Laufwerke angezeigt, die angeschlossen sind. In dieser Liste befindet sich nun auch die SD-Karte. Man wählt die entsprechende microSD-Karte, beziehungsweise den Kartenleser, mit einem Rechtsklick aus und klickt auf „Formatieren“. Es werden nun verschiedene Optionen bezüglich der Formatierung angezeigt. Man setzt bei diesen Optionen ein Häkchen bei „Schnellformatierung“. Bevor man auf den Startbutton klickt, sollte man jedoch sicherstellen, dass man die microSD-Karte in das richtige Format, also FAT32, formatiert.Denn Android kann nur Karten mit diesem Format lesen. Karten mit mehr als 64 GB haben jedoch nach dem Kauf üblicherweise das exFAT Format und müssen daher erst recht formatiert werden. Stimmen alle Einstellungen, dann kann man beruhigt auf den Startbutton klicken und die Formatierung laufen lassen.

Man kann eine microSD-Karte natürlich auch auf einem Mac formatieren lassen. Dafür geht man ähnlich wie bei einem anderen Computer vor. Zunächst muss man nämlich die microSD-Karte über einen Karten-Adapter oder ein Lesegerät an den Mac anschließen. Hat man ein älteres Betriebssystem (OS 10.6.5 Snow Leopard oder älter), dann kann es zu Problemen kommen. Denn diese Betriebssysteme sind nicht in der Lage Karten im exFat Format zu formatieren. Karten über 64 GB können hier also problematisch werden. Im Normalfall sollte aber keiner ein so altes Betriebssystem noch auf seinem Mac haben. Man verbindet also die microSD-Karte entweder über USB oder den SD-Karten-Schlitz mit dem Mac. Auf dem Mac klickt man den rechts oben auf das Suchen-Icon, das auf dem Bildschirm angezeigt wird. Über dieses Suchfeld sucht man das „Festplattendienstprogramm“ und wählt das Programm aus. Dieses Programm zeigt alle verfügbaren Laufwerke und Speichersysteme an, zu welchen auch die microSD-Karte gehört. Alternativ kann man das Festplattendienstprogramm auch über „Programme > Ordner > Dienstprogramme > Festplattendienstprogramme“ öffnen. Man wählt in der Liste des Festplattendienstprogramms die microSD-karte aus und öffnet damit einige Optionen. Unter diesen Optionen kann man dann den Punkt „Formatieren“ anklicken. Nun kann man über ein Dropdown-Menü das gewünschte Format auswählen, in welches die microSD-Karte formatiert werden soll. Möchte man die SD-Karte in einem Android-Smartphone nutzen, dann sollte man die Option „MS-DOS (FAT) auswählen, welche die SD-Karte auf FAT32 formatiert. In diesem Schritt der Formatierung kann man außerdem noch einen neuen Namen für die Karte festlegen. Sind alle Einstellungen getätigt, dann muss man nur noch auf „Formatieren“ klicken und es erscheint eine Meldung, die mitteilt, dass alle Daten gelöscht werden. Diese Meldung bestätigt man einfach erneut mit „Formatieren“ und der Vorgang startet.

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Formatierung, Geschwindigkeit und Kapazität – Welche (micro)-SD Karte passt in welches Handy?

Formatierung, Geschwindigkeit und Kapazität – Welche (micro)SD Karte passt in welches Handy? – Mittlerweile sind Smartphones schon auf einem erstaunlichen Level an Leistungen angekommen. Doch während viele Hersteller sich besonders versuchen auf dem Bereich der Kameratechnologie zu verbessern, werden andere Punkte etwas vernachlässigt. Dazu zählt auch der interne Speicherplatz der Android-Handys, welcher selbst bei manchen High-End-Smartphones noch Luft nach oben lässt. Das iPhone 7 von Apple begann zum Beispiel bei einer Speicherausstattung von 32 GB und das LG G6 hatte lediglich eine Variante mit nur 32 GB im Angebot. Auch beim letzten Topmodell von Samsung, Galaxy S8, begann die Speicherausstattung bei 64 GB. Vor allem wenn man die Tatsache bedenkt, dass diese Speicherkapazität nicht mal komplett frei verfügbar ist. Einiges dieses Speicherplatzes wird schließlich durch vorinstallierte Systemsoftwaren belegt. Der tatsächliche Speicherplatz, den der Besitzer nutzen kann, fällt also noch kleiner aus.

Es gibt jedoch microSD-Karten die bei dieser Problematik Aushilfe schaffen sollen. Doch auch bei Speicherkarten gibt es deutliche Preisunterschiede. Doch wodurch kommen diese Unterschiede zustande? In diesem Artikel ist erklärt, in wie fern sich microSD-Karten unterscheiden und welche Produkte für welche Ansprüche geeignet sind.

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Allgemeines zu microSD-Karten

Bei der Speicherkarte gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man diese nutzen kann. Zum einen hat man die Möglichkeit die microSD-Karte als zusätzlichen externen Speicher zu nutzen. Auf diesen Speicherplatz kann man dann zum Beispiel Bilder, Videos und auch Apps verschieben, sodass der interne Speicher nicht überfüllt wird. Es lässt sich jedoch nicht jede App auf die externe SD-Karte verschieben, denn das hängt von der App, dem Smartphone-Modell und der verwendeten Android-Version ab. Nutzt man die SD-Karte als zusätzliches Laufwerk, dann hat das den Vorteil, dass man die SD-Karte auch in anderen Geräten verwenden kann. Man kann die Daten der SD-Karte also auch einfach auf den PC ziehen. Die zweite Variante ist eine Formatierung, die den internen Speicher und die SD-Karte zusammenfasst. In diesem Fall verschlüsselt Android die Daten auf der Speicherkarte jedoch, sodass ein anderes Gerät, welches nicht mit Android läuft, die microSD-Karte nicht mehr auslesen kann.

Es gibt mittlerweile 5 große Hersteller von microSD-Karten. Das sind zum einen Intenso, Kingston, Lexar und Sandisk. Aber auch Samsung hat sich als Hersteller von microSD-Karten behauptet.Alle 5 Hersteller bieten verschiedene Speichergrößen und Geschwindigkeiten an.

Neben Hersteller, Kapazität und Geschwindigkeit unterscheiden sich microSD-Karten auch noch in ihrer Formatierung. So haben Speicherkarten mit einer Kapazität von 32 GB oder weniger meist die Formatierung FAT32. bei größeren Speicherkarten kommt hingegen die Formatierung exFAT zum Einsatz. Karten mit dem Format exFat lassen sich jedoch auch in FAT32-Karten um formatieren. Dies ist auch notwendig, denn dieses Format benötigt man, um eine microSD-Karte in einem Android-Smartphone zu nutzen. Leider bringt dieses Format auch eine Einschränkung mit, denn eine einzelne Datei darf maximal 4 GB an Kapazität haben.

Wer dauerhaft die Höchstleistung seiner SD-Karte nutzen möchte, muss diese immer wieder von Hand neu formatieren, wobei Daten gelöscht werden. Es gibt hier noch kein Äquivalent zum TRIM-Befehl der bei SSDs Speichern in PCs und Notebooks verwendet wird. Daten bleiben auf der microSD-Karte nämlich solange erhalten, bis sie vollständig überschrieben wurde.

Kapazität und Geschwindigkeit der Speicherkarte

Bei der Kapazität der microSD-Karten gibt es zur Zeit vier Größen, die am meisten vertreten sind. man sollte unbedingt herausfinden, mit welchen Größen das eigene Smartphone kompatibel ist. Denn einige Smartphones haben Einschränkungen und können zum Beispiel nur Speichererweiterungen bis zu 128 GB nutzen. Zum einen gibt es hier die kleinen SDHC-Karten, welche 32 GB mit sich bringen. Weitere Kapazitätsgrößen sind 64 GB, 128 GB und 256 GB. Das beste Gigabyte-pro-Euro Verhältnis gibt es derzeit noch bei den 64 GB Speicherkarten. Die microSD-Karten mit 256 GB sind bis heute noch vergleichsweise teuer.

Ein weiterer wichtiger Punkt, in dem sich microSD-Karten unterscheiden ist die Geschwindigkeit, mit der sie Daten verarbeiten können. Das ist bei heutigen Smartphones relevant, da diese einen schnellen Speicher benötigen. Videoaufnahmen in 4K-Auflösungen zum Beispiel nehmen bis zu 60 Bilder pro Sekunde auf. Diese Datenmenge muss natürlich auch in kurzer Zeit verarbeitet werden, damit die Videos ihre Qualität erhalten. Es gibt daher verschiedene Geschwindigkeitsklassen, die von den Herstellern auch angegeben werden. Aus diesen Geschwindigkeitsklassen ist mittlerweile ein komplexes System geworden. Es gibt daher verschiedene Werte für die Klassen „Speed Class“, „Video Speed Class“, „UHS Speed Class“ und „Application Performance Class“.

Tests zeigten jedoch, dass selbst billige Speicherkarten wie die Intenso microSDXC Premium die Leistungen, die für 4K-Videoaufnahmen notwendig sind, schaffen. techstage zeigte hier in einem Test, dass selbst bei einem 15 Minuten langen Testvideo keine Ko0mplikationen entstanden. Eine Class-10-Karte reicht also sogar für solche Herausforderungen aus.

Eine hohe Geschwindigkeit der Speicherkarte ist auch notwendig, wenn man die Speicherkarte mit dem eigentlichen internen Speicher zusammen fasst. Eine langsame Speicherkarte würde hier nämlich besonders die schnellen Smartphones bremsen, sodass man nicht mehr die volle Leistung und Geschwindigkeit bekommen würde.

Welche Speicherkarte am sinnvollsten ist, hängt natürlich von der Nutzung und den Ansprüchen ab. Soll die microSD-Karte jedoch nur als Speicherplatz für einige Musikdateien dienen, dann reicht auch eine billigere Karte. Es hängt also sehr von den eigenen Wünschen und dem eigenen Handy ab. In der Regel ist es mittlerweile so, dass die meisten im Handel erhältlichen microSD-Karten mit 64 GB oder mehr schon Class-10-Modelle sind und damit eine ausreichende Geschwindigkeit auch für 4-K-Videoaufnahmen liefern. Diese Class-10-Modelle sind mittlerweile auch preislich sehr erschwinglich. Oft ist es sogar so, dass Class-4 oder Class-6 kaum noch billiger sind. Man  sollte also nicht zu langsameren Karten greifen, wenn diese nur wenige Cent billiger sind.

Wer hingegen große Datenmengen wie Apps, viele Spielfilme oder eine große Musiksammlung auf seiner microSD-Karte speichern möchte, sollte zu einer Karte mit hohen Schreibwerten greifen. Diese kosten zwar etwas mehr, sparen aber Nerven und Zeit, da Daten schnell geladen sind und man nicht ewig warten muss. Man sollte jedoch auch im Auge behalten, ob die Karte nicht vielleicht sogar zu gut ist für Smartphones. Mit manchen Geschwindigkeiten können Smartphones noch gar nicht angemessen arbeiten, sodass die Leistung der microSD-Karte gr nicht ausgenutzt wird. Ein Beispiel für eine solche sehr schnelle Karte ist die Lexar Professional 1800x microSDXC- Karte mit 64 GB.

Sonderaktion: Galaxy Note 9 aktuell mit kostenloser 512 GB microSD-Karte

Samsung hat zum aktuellen Galaxy Note 9 wieder eine Sonderaktion gestartet und vergibt für die Modelle dabei eine kostenlose 512 GB microSD-Karte, wenn man ein Gerät im Aktionszeitraum kauft. Solche Speicherkarten mit so viel internem Speicher kosten derzeit noch über 200 Euro und daher kann man über diese Aktion durchaus sparen.

Für die Teilnahme an der Aktion ist es dabei egal, ob man die Galaxy Note 9 mit Vertrag kauft oder mit Vertrag bei einem Anbieter bestellt. Es ist lediglich notwendig, die Smartphones bei einem der teilnehmenden Händler zu erwerben und sie dann bei Samsung zu registrieren. Das Unternehmen schreibt auf der eigenen Webseite zur Vorgehensweise:

  • Galaxy Note9 kaufen – Zwischen dem 06.11. und 20.11.2018  bei einem teilnehmenden Händler ein Galaxy Note9 kaufen
  • Kaufbeleg hochladen und registrieren – Das Galaxy Note9 bis spätestens 04.12.2018 registrieren
  • Speicherkarte erhalten. Im Anschluss an die Registrierung und Überprüfung wird Ihnen die 512 GB microSD-Karte gratis zugeschickt.

Die Aktion ist insgesamt auf dieser Webseite online:

Zu den weiteren Details dieser Aktion schreibt Samsung (sehr umfangreich) im Kleingedruckten:

Für private Endkunden ab 18 Jahren und gewerbliche Endkunden beim Erwerb eines neuen Aktionsgeräts (Galaxy Note9) mit länderspezifischem EAN-Code („Aktionsgerät“) im Samsung Online Shop oder bei teilnehmenden Händlern / Netzbetreibern vom 06.11. bis 20.11.2018 („Aktionszeitraum“) erhält der Käufer des Aktionsgeräts eine Samsung microSD EVO Plus 512 GB (MB-MC512GA/EU; „Zugabe“) als Gratis-Zugabe. Bei Erwerb im Samsung Online Shop wird die Zugabe automatisch zusätzlich zum Aktionsgerät dem Warenkorb hinzugefügt. Der Preis der Zugabe wird anschließend beim Bestellvorgang vom Gesamtpreis abgezogen. Der Versand der Produkte erfolgt in dem bei Kauf angegebenen Lieferzeitraum an die bei Kauf angegebene Lieferadresse in Deutschland. Bei Kauf bei einem teilnehmenden Händler / Netzbetreiber ist eine Online-Registrierung bis spätestens 04.12.2018 auf samsung.de/speicherkarte unter Angabe der Kontaktdaten, des Kaufbelegs und der IMEI Nummer des Aktionsgerätes erforderlich. Ein Nachreichen der bei der Registrierung erforderlichen Angaben ist nicht möglich. Kunden sind selbst dafür verantwortlich, dass das von ihnen erworbene Aktionsgerät einen EAN-Code aufweist, der zur Teilnahme berechtigt. Die Zugabe wird in der Regel innerhalb von 45 Werktagen nach gültiger Registrierung per Post an die bei Registrierung angegebene Lieferadresse in Deutschland übersandt. Bei endgültiger Kaufrückabwicklung innerhalb von 6 Monaten ist die Zugabe zurückzugeben oder Wertersatz zu leisten. Maximal Teilnahme mit drei Aktionsgeräten pro Haushalt/gewerblichem Endkunden. Solange der Vorrat reicht. Die Aktion ist nicht kombinierbar mit anderen Aktionen, Gutscheinen, Zuschüssen, Boni oder Rabattaktionen von Samsung. Ausgenommen hiervon ist die von Samsung durchgeführte Trade-In Aktion unter https://shop.samsung.com/de/trade-in.

Die Neuerung im Galaxy Note 9

  • S-Pen mit Bluetooth: Samsung* hat den S-Pen deutlich aufgewertet und beim Note 9 stellt der Stift nun auch eine Art Fernbedienung für das Smartphone* dar. Beispielsweise kann man Fotos auslösen in dem man den Stift benutzt. Die Kommunikation erfolgt über Bluetooth und der Stift hat nun auch einen Akku, der laut Samsung etwa 30 Minuten durchhält. Die Aufladung erfolgt direkt in der Halterung für den S-Pen und angeblich soll der Stift in 50 Sekunden wieder komplett aufgeladen sein. Auch ohne Akku kann der Pen aber für die normale Eingabe von Daten genutzt werden.
  • Bis zu 512GB interner Speicher: Beim Note 9 wurde der interne Speicher aufgerüstet. Die kleinste Version hat nun 128GB Speicher (statt 64GB im Note 8) und in der größeren Version stehen sogar bis zu 512GB interner Speicher zur Verfügung. Darüber hinaus sind die Geräte mit zusätzlichem Speicher aufrüstbar, man kann bis zu 512GB weiteren Speicher hinzufügen. Per internem Speicher und microSD Karte kommen die Modelle damit auf einen Speicher von 1TB.
  • Akku mit 4.000mAh: Der Akku ist im Vergleich zum Vorgänger um etwa 20 Prozent größer geworden und umfasst nun 4.000mAh. Damit dürften die Modelle deutlich länger nutzbar sein und vor allem in Verbindung mit den neuen Stromsparfunktionen in Android* 9 (sobald es für die Geräte verfügbar ist) könnte sich die Laufzeit der Galaxy Note 9 nochmal weiter verbessern.
  • Stereo-Sound an Bord: Beim Sound setzt Samsung nun auf zwei Lautsprecher und rüstet den Mono-Sound des Note 8 damit auf Stereo auf.

Die technischen Daten des Galaxy Note 9

  • Bildschirm: 6,4 Zoll QHD+ Super-Amoled, Auflösung (2960 x 1440) mit 516 ppi
  • Prozessor: Octa Core 2,7  + 1,7 Gigahertz mit 64 bit 10-nm-Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 6 oder 8 Gigabyte
  • Interner Speicher:  128 Gigabyte / 512 Gigabyte
  • Dual-Kamera hinten: 12 Megapixel mit 1,5/2,4 Blende; 12 Megapixel mit 2,4 Blende
  • Kamera vorne: 8 Megapixel mit 1,7 Blende
  • Betriebssystem: Android* 8.1 mit Touchwiz-Oberfläche
  • Akku:  4000 Milliamperestunden, Wireless Charging
  • Wasser- und Staubdicht: IP68 Zertifizierung
  • Micro-SD: ja, bis 512 Gigabyte
  • S Pen: mit Bluetooth und Akku
  • Maße: 161,9 x 76,4 x 8,8 Millimeter
  • Gewicht: 201 Gramm