Die Surface-Reihe von Microsoft erhält Zuwachs – Surface Go im August erhältlich

Die Produktreihe Surface, die von Microsoft entwickelt und vermarktet wird, hat nun ein neues Mitglied. Neben dem Surface Book, Surface Pro oder Surface Laptop kann man nun auch bald das Surface Go kaufen. Dieses neue Produkt ist ein 10-Zoll-großes Tablet, welches damit das bisher kleinste und leichteste Produkt der Surface-Reihe wird. Somit soll das Surface Go vor allem für Mobilität gut geeignet sein. Als Betriebssystem wird das Surface Go natürlich Windows 10 beherbergen, vorinstalliert ist Windows 10 S, man kann es aber kostenfrei auf Microsoft 10 umstellen.

2 Varianten verfügbar

Das Surface Go wird es in zwei unterschiedlichen Varianten geben. Der eingebaute Prozessor wird dabei der gleiche sein, denn in beiden befindet sich der Intel 4415Y. Dies ist ein Intel Pentium Gold Prozessor der 7. Generation. Lediglich die Ausstattung bezüglich internem Speicherplatz und Arbeitsspeicher fällt hier unterschiedlich aus. Die kleinere Variante kommt mit einem internem Speicher von 64 GB daher und wird von 4 GB RAM unterstützt. Die größere Variante liefert in beiden Fällen das Doppelte. Der Speicherplatz beträgt also 128 GB und der Umfang des Arbeitsspeichers liegt bei 8 GB. Mit Größe ist hier jedoch tatsächlich die Größe des Speichers gemeint, denn bei der Größe des Geräts gibt es keine Unterschiede. Das Surface Go hat eine Abmessung von 245 mm× 175 mm × 8,30 mm und wiegt lediglich circa 530 Gramm.

Das Tablet ist mit einem Touchscreen ausgestattet und das Display löst mit 217 ppi auf. Das Seitenverhältnis dieses Tablets liegt bei 3:2. Am Surface befindet sich ein USB-C-Anschluss, eine Steckmöglichkeit für eine externe SD-Karte, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie ein Surface Connect-Anschluss. Auch ein Anschluss für das Surface Type Cover ist vorhanden, sodass man die externe Tastatur auch für dieses Produkt der Reihe nutzen kann.Das Gehäuse des Tablets besteht aus Magnesium und wird lediglich in der Farbe Silber verfügbar sein.

Natürlich kann man das Tablet auch für Video-Chats nutzen. Dazu besitzt es eine Frontkamera, welche mit 5 MP ausgestattet ist. Diese unterstützt sogar Skype-HD-Video. Außerdem kann man über diese Kamera auch das Surface Go entsperren, da hier eine Gesichtserkennung zur Authentifizierung möglich ist. Die Hauptkamera des Tablets besitzt 8 MP und bedient sich eines Autofokus.

Gerät zur Zeit nur vorbestellbar

Da das Surface Go mit Windows 10 laufen wird, werden hier auch einige Funktionen und Leistungen mitgeliefert. So kann man von verschiedenen Sicherheitsfunktionen wie Windows Defender und Jugendschutzeinstellungen profitieren. Bei der Softwarelösung ist jedoch etwas ärgerlich, dass lediglich eine Testversion von Microsoft Office 365 Home integriert ist. Diese Testversion ist lediglich 30 Tage gültig. Wer das Programm weiter nutzen möchte, der muss sich zusätzlich noch eine Lizenz dafür kaufen. Dies ist jedoch normal bei den Produkten der Surface-Reihe.

Das Surface Go ist zur Zeit jedoch nur vorbestellbar. Laut der Internetseite von Microsoft wird es ab dem 28.08.2018 endgültig verfügbar sein. Man muss sich also noch eine Weile gedulden, bis man das Gerät dann wirklich in der Hand hält. Das Surface Go mit 64 GB internem Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher liegt bei einem Preis von 449,99 Euro. Eltern, Studenten und Lehrer erhalten einen Sonderpreis von 427,49 Euro. Die Variante mit größerem Speicher und RAM wird für 599,99 Euro über die Ladentheke gehen. Auch hier gibt es einen Sonderpreis für Eltern, Studenten und Lehrer, welcher 569,99 Euro betragen wird. Produkte wie der Surface Pen oder das Type Cover, welches als physische Tastatur dient, müssen jedoch noch extra gekauft werden, wenn man sie nutzen möchte.

https://www.youtube.com/watch?v=F-gtlJfBeKE

Aktion: Surface Pro mit i5 Prozessor bei Mediamarkt ab 888 Euro

Bei Mediamarkt gibt es aktuell wieder Preissturz-Aktionen und unter anderem gibt es im Zuge dieser Sonderaktion auch das Microsoft Surface Pro mit i5 Porzessor, 126GB HD und 4GB RAM besonders günstig. Bei Microsoft selbst wieder dieses Modell derzeit ab 999 Euro angeboten, man spart bei der Mediamarkt Aktion also immerhin etwas mehr als 100 Euro. Die Sonderaktion bezieht sich aber leider nur auf dieses eine Modell – wer mehr Speicher oder eine größere Festplatte haben möchte, profitiert nicht davon. Bei den anderen Modellen sind die Preise ganz normal und es gibt keine Rabatte (zumindest nicht bei Mediamarkt).

Das Surface pro ist die aktuell neuste Version der Microsoft Tablets und soll zeigen, was mit Windows 10 im mobilen Bereich möglich ist. Das Unternehmen setzt daher auf besonders gute Technik und das erklärt auch den vergleichsweise hohen Preis für die Geräte, der sogar die Kosten für ein iPad pro übersteigt. Dafür bekommt man aber auch ein originales Tablet direkt von Microsoft, dass mit wirklich guter Technik ausgestattet ist und daher den Vergleich mit den meisten anderen Modellen auf dem Markt nicht zu scheuen braucht.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel® Core™ i5-7300U Prozessor (bis zu 3.50 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 3 MB Intel® Smart-Cache)
  • Betriebssystem: Windows 10 Professional
  • Arbeitsspeicher-Größe: 4 GBBildschirmmerkmale: 267 PPI
  • Festplatte 1: SSD , 128 GB
  • Grafikkarte: Intel® HD-Grafik 620
  • Anschlüsse: 1x USB 3.0, 1x 3.5 mm Kopfhöreranschluss, 1x Mini DisplayPort, 1x Surface Connect, 1x Cover-Anschluss

Es geht allerdings auch noch billiger. Wer sich für das kleinere Modelle (mit Intel m3 Prozessor) entscheidet, zahlt für das Surface Pro derzeit nur 849 Euro und das ist sogar nochmal günstiger als das Angebot bei Mediamarkt. Allerdings bekommt man dann eben auch nur die technisch etwas schwächere Version. Nach oben ist auch noch viel Luft, wer die größeren Modelle mit mehr RAM und größeren Festplatten will, zahlt in der Regel mehr als 1000 Euro für das Surface pro.

Microsoft Surface: Neuer Werbespot bewirbt Office-Paket

Obwohl Microsoft in den letzten Monaten kräftig die Werbetrommel gedreht hat, sind die Verkäufe des ersten Windows-RT-Tablets der Redmonder nicht gerade rosig ausgefallen. Die Verfügbarkeit des Gerätes war von Anfang an nicht gerade berauschend und führte zu ärgerlichen Lieferverzögerungen. Passend zur Weihnachtszeit versucht Microsoft erneut das Tablet an den Mann und an die Frau zu bringen und hat aus diesem Grund einen neuen Werbespot veröffentlicht.

Der 31 Sekunden lange Clip bewirbt natürlich das Microsoft Surface, welches mit Windows RT, einer hochwertigen Verarbeitung und dem Tastatur-Cover auftrumpfen kann. Microsoft setzt dieses Mal den Fokus nicht nur auf das Tablet sowie der Farbvielfalt der Tastaturen, sondern auch auf das eigene Office-Paket. Das Microsoft Surface ist nämlich von vornherein mit einer Office-Version für Windows RT ausgestattet, die allerdings nicht für den kommerziellen Einsatz (nur gegen Aufpreis) genutzt werden kann. Das Paket enthält wie gewohnt Word, Exel und PowerPoint, aber auch OneNote findet hier seinen Platz.

Der Erfolg von Windows RT bleibt momentan immer noch aus, aber wenn die Auswahl an qualitativ hochwertigen Apps steigt und sich immer mehr Entwicklerstudios auch auf das Betriebssystem einlassen, wird das Tablet sicherlich auch bei den Kunden Gefallen finden.

 via caschy

Google Nexus 10: Hands-On, Benchmarks, Gaming und Vergleiche mit iPad 3/4 und Surface RT

Google hat vor sieben Tagen den Verkaufsstart des Nexus 10 gefeiert und den ersten richtigen Konkurrenten zum iPad hervorgebracht. Die Freude der Android-Community war allerdings nur von kurzer Dauer, denn nur wenige Minuten nach dem Start war das Nexus-Tablet bereits ausverkauft und viele enttäuschte Kunden gingen leider leer aus. Es gibt aber natürlich auch die ein oder anderen Nutzer, die trotz der zahlreichen Server-Probleme Glück hatten und das neue Nexus 10 ergattern konnten.

>In gewohnter Manier wird das neue Google-Tablet natürlich unter die Lupe genommen und in verschiedenen Videos von allen Seiten betrachtet. Die ersten Hands-On, Kurztests und Benchmark-Ergebnisse vermitteln schonmal einen sehr guten Eindruck und loben das Tablet in jeglicher Hinsicht. Daneben gibt es aber auch schon die ersten Vergleiche mit dem Retina-Display des iPads, welches eine ähnliche hohe Auflösung besitzt und in den letzten Jahren den Tabletbereich dominiert hat. Ansonsten wird das Google-Tablet auch mit dem Huawei MediaPad 10FHD sowie dem Microsoft Surface RT verglichen.

Das neue Google-Tablet namens Nexus 10 wird von Samsung produziert und besitzt ein 10,1 Zoll großes Display mit einer überragenden Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln. Angetrieben wird das Gerät von einem ARM Cortex-A15 Dual-Core-Prozessor, der sehr wahrscheinlich ordentlich Leistung mit sich bringt. Dazu kommt noch ein Mali T604 GPU und ein Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte zum Einsatz. Auf der Rückseite befindet sich eine Kamera mit 5 Megapixel und vorne ist eine 1,9-Megapixe-Kamera zu finden. Für die ausreichende Laufzeit sorgt ein 9000 mAh starker Akku und als interner Speicher wird wahlweise 16 Gigabyte oder 32 Gigabyte angeboten. Auf ein 3G-Modul muss der Benutzer allerdings verzichten. Ein spezielles Cover wird auch in Zukunft zur Verfügung stehen, welches auf der Rückseite befestigt werden kann. Des Weiteren gehörten zwei Lautsprecher auf der Frontseite, WLAN, GPS, zwei NFC-Chips, microUSB und microHDMI zur Ausstattung des Tablets. Natürlich ist das Nexus 10 auch mit Android 4.2 ausgestattet. Der Preis für das Nexus 10 beträgt bei der 16-GB-Version nur 399,00 Euro und das 32-GB-Modell kann für 499,00 Euro erworben werden.

Zum Schluss nun die erwähnten Videos von SwagTab und den Kollegen von Mobileroundup:

Microsoft Surface: Klage wegen falscher Speicherangabe eingereicht

Microsoft hat vor etwas weniger als drei Wochen das Surface RT auf dem Markt gebracht und bietet zwei verschiedene Speicherversionen an. Diesbezüglich hat das Unternehmen aus Redmond bereits aufgeklärt, dass der Benutzer nicht den kompletten Speicher für eigenen Daten, Fotos und Apps nutzen kann, denn das Betriebssystem selbst verbraucht einen Großteil des vorhandenen Platzes.

Beim 32-GB-Modell bleibt nur noch die Hälfte des Speichers zur Nutzung übrig, der restliche Platz geht für Windows RT, Recovery-Partition und Office-Programme drauf. Aus diesem Grund hat jetzt ein Rechtsanwalt aus Los Angeles seinen Unmut kund getan und eine Klage gegen Microsoft wegen irreführendem Marketing eingereicht. Das Unternehmen hat bereits reagiert und verlauten lassen, dass Nutzer die Problematik durchaus verstehen würden und des Weiteren wurde ebenfalls ein entsprechender Hinweis vor einigen Tagen auf der Webseite hinzufügt, um die Speicheraufteilung den Käufern zu erläutern.

Im Hinblick auf die Erweiterbarkeit mit einer microSD-Karte kann ich den Ärger nicht sonderlich nachvollziehen und die Chancen für den Anwalt sehen wahrscheinlich nicht gerade rosig aus.

via tablethype

Microsoft Surface: Steve Ballmer spricht über bescheidene Verkaufszahlen

Microsoft hat mit dem Surface-Tablet einen eher holprigen Verkaufsstart hingelegt und konnte die Kunden erst nach einer längeren Verzögerung beliefern. Mittlerweile hat sich die Lieferzeit normalisiert, aber der Verkauf scheint trotzdem nicht gerade gut zu laufen. In einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Parisien hat Steve Ballmer nun zugegeben, dass die Verkaufszahlen eher bescheiden ausgefallen sind.

Die eingeschränkten Vertriebswege des Unternehmen sollen der Hauptgrund für die schlechten Verkäufe sein, denn momentan können interessierte Kunden das Microsoft Surface nur in Microsoft-Shops und ausgewählten Geschäften erwerben. In Deutschland und anderen Ländern ist das Tablet sogar nur über die Microsoft-Homeage erhältlich. Microsoft müsste also etwas an der Verkaufsstrategie feilen, um das Surface besser an den Kunden zu bringen. Des Weiteren hat der Microsoft-Chef noch das  Surface Pro beworben, welches mit einem besseren Betriebssystem und leistungsstärkerer Hardware auf den Markt kommen wird. Ein genaues Erscheinungsdatum gibt es aber weiterhin nicht.

Ansonsten hat Ballmer leider keine konkreten Zahlen genannt, jedoch wird erwartet, dass Microsoft in absehbarer Zeit auch offizielle Verkaufszahlen des Microsoft Surface RT bekannt geben wird.

via MobileGeeks

Microsoft Surface: Betriebssystem und Recovery verbrauchen 13 Gigabyte Speicher

Es wurde bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass beim Microsoft Surface nicht der komplette Speicher verwendet werden kann. Das Betriebssystem und die Recovery-Tools benötigen nämlich ebenfalls Speicherplatz und verbrauchen einen größeren Teil. Microsoft hat sich nun offiziell zu der Thematik geäußert und eine Tabelle veröffentlicht, welche die Aufsplittung des Speichers näher erläutert.

Die vorinstallierten Apps, Windows RT selbst und auch die Windows Recovery Tools benötigen bei der 16 Gigabyte-Version die Hälfte des Speicherns. Bei der größeren Variante kann der Benutzer letztendlich auf 46 Gigabyte zurückgreifen. Der interne Speicher kann allerdings mit einer microSD oder durch ein USB-Laufwerk erweitert werden.

via tabtech

Google Nexus 10, Microsoft Surface und Apple iPad 4 im Spezifikationsvergleich

In den letzten beiden Wochen haben Google, Microsoft und Apple die Tablet-Flaggschiffe für dieses Weihnachtsquartal vorgestellt. Die drei Geräte sind bereits oder kommen in wenigen Tagen auf den Markt und werden sicherlich zahlreiche Kunden anziehen. Die Messlatte hat Google vor zwei Tagen sehr hoch gesetzt, denn in Kooperation mit Samsung konnte nicht nur ein preisgünstiges Tablet hergestellt werden, sondern es kamen auch gleichzeitig überragende Spezifikationen zum Einsatz.

Daneben hat Microsoft mit dem Surface ein Tablet mit dem neuen Betriebssystem Windows RT veröffentlicht, welches zum einen durch ein Qualitativ hochwertiges Gehäuse und einer innovativen Tastatur auftrumpfen kann. Apple hat wiederum dem iPad in der vierten Generation nur ein kleineres Upgrade erhalten und kann mit einem verbesserten Prozessor, dem neuen Lightning-Connector, erweiterter LTE-Konnektivität und einer hochauflösenden Kamera punkten.

Bei seiner Kaufentscheidung ist neben dem Preis und der verbauten Hardware auch noch das Ökosystem und somit die Anzahl der verfügbare Tablet-Apps enorm wichtig. Hier kann das iPad seinen Vorteil gegenüber dem Microsoft Surface und Google Nexus 10 ausspielen, denn mit mehr als 250.000 Anwendungen, die speziell auf das Apple-Tablet ausgelegt sind, kann die Konkurrenz nicht mithalten. Sowohl Google als auch Microsoft haben noch einiges vor sich, um im Software-Bereich aufzuholen.

Microsoft Surface im ersten Kurztest und Vergleich mit Apple iPad 3

Das Microsoft Surface wurde bereits vor einigen Monaten offiziell vorgestellt und seitdem hält sich das Tablet aus dem Hause Redmond wacker in den Medien. Am 26. Oktober hat das amerikanische Software-Unternehmen das neue Betriebssystem Windows 8 veröffentlicht und somit auch das zugehörige Vorzeigeprodukt. Jetzt können sich interessierte Kunden in vielen Hotels der Kette „Motel One“ das neue Microsoft-Tablet genauer anschauen und sich einen Eindruck in den so genannten “Surface Experience Centers” verschaffen.

Andrzej von Tabletblog hat sich dem Microsoft Surface angenommen und zwei ausführliche Videos auf die Beine gestellt, die schon mal alles wichtige zu dem Tablet vermitteln. Im ersten Video dreht sich alles rund um das Surface, dessen Hardware und natürlich auch um Windows RT. Im zweiten Teil wird ein erste Vergleich mit dem iPad der dritten Generation angefertigt.

Insgesamt berichtet Andrzej, dass die Hardware des Gerätes und auch das hochwertige Magnesium-Gehäuse durchaus überzeugen können. Hinsichtlich der Qualität und Verarbeitung sei es eines der wenigen Gehäuse, die an das iPad von Apple rankommen. Der verbaute Kickstand soll sich auch in einem optimalen Winkel befinden und sogar auf dem Schoß stabil stehen. Unterwegs wird das Ganze aber eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Darüber hinaus soll das 10,6 Zoll große Display eine gute Qualität und einen hohen Blickwinkel besitzen. Durch den Tegra 3 Quad-Core-Prozessor und den 2 Gigabyte Arbeitsspeicher kann das Tablet aber auch von der Leistung her auftrumpfen. Die Windows RT-Oberfläche soll sehr flüssig sowie schnell laufen und besonders im Multitasking-Bereich kann das Betriebssystem im Vergleich zu iOS und Android punkten. Allerdings stehen immer noch sehr wenige Apps im Microsoft Store zur Verfügung und es fehlen sogar noch bekannte Anwendungen wie Twitter oder Facebook. Hier muss also noch einiges passieren, damit der Kunde das Tablet überhaupt anständig nutzen kann.

Zum Schluss noch die erwähnten Videos:

Microsoft Surface: Vorbestellungen starten ab 479 Euro in Deutschland

Gestern sind erstmalig die amerikanischen Preise für das Microsoft Surface im Netz aufgetaucht und nun kann das Tablet aus dem Hause Redmond bereits im deutschen Online-Store vorbestellt werden. In genau neun Tagen wird das Surface auf den Markt kommen und spätestens am 30. Oktober bei den ersten Vorbestellern ankommen. Es handelt sich hierbei aber vorerst nur um die Version mit Windows RT und kann daher nur Anwendungen aus dem Windows Store verwenden. Normale Programme für die Desktop-Version von Windows 8 sind nicht mit dem Gerät kompatibel.

Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten wurden die Preise etwas an den Euro angeglichen und das Microsoft Surface kann hierzulande ab 479 Euro erworben werden. Hierfür bekommt man das Modell mit 32 GB Speicher, allerdings ohne das Touch Cover. In Kombination mit der anklippbaren Tastatur kostet das Gerät noch mal 100 Euro mehr. Separat müsste man normalerweise 120 Euro berappeln. Die Version mit 64 GB Speicher inklusive Touch Cover ist für 679 Euro erhältlich. Ab sofort kann man die Geräte im Microsoft Store vorbestellen.

Leider gibt es noch keinerlei Informationen über die Pro-Variante, die mit einem vollwertigem Windows 8 ausgestattet ist und deutlicher mehr Leistung mit sich bringt. Hierzu könnte Microsoft am 25. Oktober noch einige Worte verlieren.