Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA

Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA – Es ist schon etwas länger her, dass Microsoft ein eigenes Smartphone auf den Markt gebracht hat und das Surface Duo ist auch nicht direkt ein Handy, sondern ein aufklappbares Tablet, dass zusammengeklappt aber durchaus mit einem Smartphone vergleichbar ist. Zusammen bietet das Gerät einen 8,1 Zoll Screen, einzeln entsprechend nur die Hälfte. Das 360 Grad Scharnier ist dabei auch die größere Neuerung bei den Modellen und es bleibt abzuwarten, wie diese Technik bei den Kunden ankommen wird.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Microsoft Surface Duo kommt am 10. September 2020 in den USA auf den Markt und kann dort ab heute vorbestellt werden. Es wird zunächst ausschließlich in den USA verfügbar sein. Das faltbare Gerät kommt mit einem dualen Display und ist für den mobilen und produktiven Einsatz konzipiert. Es ermöglicht effiziente Anwendungsszenarien, indem es Microsoft 365 mit Android-Apps und dem innovativen Surface Hardware-Design in einem mobilen Device vereint. Surface Duo ist ab einem Preis von 1.399 US-Dollar erhältlich. Darüber hinaus hat Microsoft bekanntgegeben, dass die Surface Earbuds ab 10. September 2020 in Graphitgrau verfügbar werden.

Spannend ist das genutzte Betriebssystem: die Surface Duo laufen nicht mit Windows, sondern sind Android 10 Geräte, bei denen man aber natürlich Wert darauf gelegt hat, die Office Apps zu Laufe zu bekommen. Dazu gibt es eine eSIM und eine Nanosim an Bord – die Modelle können also auch komplett eigenständig genutzt werden. Das Surfen ist allerdings nur mit LTE Speed möglich – 5G Verbindungen werden beim Surface Duo noch nicht unterstützt.

Als Prozessor kommt der Snapdragon 855 SoC zum Einsatz. Das ist der Chipsatz aus dem letzten Jahr und das wirkt dann beim Preis von immerhin 1399 Euro doch schon recht teuer. Allerdings kann man die Modelle in Deutschland ohnehin noch nicht bestellen, es ist auch nicht bekannt, wann die Geräte in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Microsoft Surface Duo im Video

Microsoft Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 offiziell vorgestellt

Microsoft Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 offiziell vorgestellt –  Microsoft hat die neuste Generation der eigenen Surface Reihe vorgestellt und dabei sowohl das Tablet als auch den Surface Laptop mit einer neuen Version versorgt.

Dabei gibt es vor allem wieder neue Technik mit mehr Leistung und einigen neuen Features. So unterstützt das Surface Pro 7 jetzt endlich USB-C. Microsoft schreibt zu den weiteren technischen Details:

Surface Pro 7, powered by the latest 10th Generation Intel Core processors, is twice as fast as Surface Pro 6, and supports fast charging so that you can charge to 80% in about an hour. Like its predecessors, it offers all the versatility of a kickstand and touch and pen input, with new Surface Pen and Surface Pro Signature Type Covers in vibrant Poppy Red and Ice Blue.

Auch der Surface Laptop 3 hat ein Technik-Update bekommen und steht nun auch mit einem etwas größeren 15 Zoll Display zur Verfügung. Es gibt sowohl einen USB C als auch einen USB A Anschluss bei den Modellen.

Das Unternehmen schreibt zum Surface Laptop 3:

Surface Laptop has enjoyed the highest customer satisfaction rating for this class of device, and Surface Laptop 3 delivers more of what customers love in both 13.5” and 15” sizes. The new devices deliver more power, fast charging and a 20% larger trackpad. There are new color options like Sandstone and new finish options with both Alcantara and machined aluminum.

Die beiden Modelle sind ab sofort bei Microsoft verfügbar und wie immer liegen sie preislich in einem eher höheren Bereich. Das Surface Pro 7 ist in der billigsten Version ab 899 Euro zu haben. Die Premium-Version liegt deutlich darüber und kostet 2499 Euro (mit Intel Core i7 und 16GB RAM bzw 1TB Platte).  Der Surface Laptop 3 startet bei 1149 Euro und kostet mit allen Extras bis zu 2649 Euro. Die 15 Zoll Version scheint derzeit aber nur in wenigen Farben verfügbar zu sein – ob Microsoft hier noch nachlegen wird, ist nicht sicher.

 

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Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant – Microsoft hat zum 2. Oktober ein neues Event geplant und wenn die bisherigen Details dazu stimmen, wird das Unternehmen zu diesem Zeitunkt auch die neuste Generation der Surface-Tablets vorstellen. Dazu soll es auch die neuste Generation der Surface Books und des Surface Laptops geben.

Im besonderen Interesse stehen aber natürlich die Surface Pro 7 Tablets, denn diese Serie ist bei Microsoft eines der Erfolgsmodelle. Damit dies so bleibt, soll es in diesem Jahr als Leistungsträger die 10. Generation der Intel-Core-Prozessoren und wahrscheinlich hat das Unternehmen auch bei den Funktionen wieder einiges Neues vorbereitet.

Die Varianten des Surface Pro 7 sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i3, 4GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD

Man kann dabei natürlich wieder davon ausgehen, dass sich die Unterschiede in der Technik auch wieder preislich niederschlagen werden. Allerdings dürfte keines der Modelle wirklich billig werden, sprich man wird auch für die Variante mit eher mageren 4GB/128GB noch recht viel zahlen müssen. Die aktuellen Modelle starten bei Microsoft derzeit ab 919 Euro, die neuen Modelle werden wohl auch bei der billigsten Variante bei über 1000 Euro liegen.

Quelle

Microsoft: neue Sicherheitsupdates-Updates für Internet-Explorer und EDGE

Microsoft hat zum monatlichen Patchday wieder eine ganze Reihe von Sicherheitsupdates veröffentlich, die eine ganze Reihe von Microsoft-Produkten betreffen – unter anderem auch für die Browser Internet Explorer und EDGE, die sich auf den meisten Windows Systemen findet. Man sollte daher unbedingt die neuen Software-Versionen für diese Browser einspielen, denn die Updates schließen eine ganze Reihe von Sicherheitslücken, die es unter Umständen möglich machen, über diese Systeme den eigenen Rechner zu kompromittieren oder zu übernehmen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schreibt zu den Sicherheitsproblemen:

Microsoft hat im Mai zahlreiche Schwachstellen geschlossen. Betroffen sind alle aktuellen Windows Versionen, die Internet Browser Edge und Internet Explorer, verschiedene Office Programme und Entwicklerprogramme.
Diese Schwachstellen beziehen sich unter anderem auf interne Fehler beim Öffnen von speziell 
manipulierten Dateien oder Webseiten. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Schadcode mit den Rechten des  angemeldeten Benutzers oder sogar mit administrativen Rechten auszuführen, um den Rechner des Opfers zum Absturz zu bringen (Denial of Service) oder um Informationen offenzulegen oder zu manipulieren. Hierzu muss vom Benutzer in einigen Fällen eine speziell manipulierte Datei, E-Mail oder Webseite geöffnet werden. Der Benutzer kann z. B. in einer E-Mail oder beim Besuch einer Webseite dazu 
aufgefordert werden.

Bisher ist unklar, ob diese Lücken bereits aktiv ausgenutzt wurden, aber man kann davon ausgehen, dass es in Zukunft entsprechende Versuche geben wird, da die Sicherheitspriobleme in den bisherigen Version nun öffentlich sind. Daher sollte man die Updates auch relativ zeitnah einspielen (lassen) um sicher zu gehen, dass der eigene Rechner auf diese Weise nicht angreifbar ist. Dabei ist es wichtig, auch darauf zu achten, den Internet Explorer auf den neusten Stand zu bringen. Oft wird dieser zwar nicht mehr genutzt, ist aber im System noch zu finden und damit auch noch aktiv und unter Umständen auch angreifbar. In der Regel werden die neuen Versionen automatisch eingespielt, es kann aber nicht schaden an der Stelle nochmal zu prüfen, welchen Stand das eigene System hat.

 

Microsoft Patchday: 65 Sicherheitslücken in Windows und anderen Programmen geschlossen

Microsoft hat für eine ganze Reihe von eigenen Programmen planmäßig neue Sicherheitspatches bereits gestellt um bekannte geworden Sichereitslücke zu schließen und Fehler zu beheben. Die meisten Nutzer dürften dies bemerken, weil Windows 10 wieder eine aktualisierung anzeigt, es gibt aber auch Patches für weitere Programme, beispielsweise die Browser EDGE und den Internet Explorer.

Neue Patches wurden unter anderem für folgende Programme veröffentlicht:

  • Microsoft ChakraCore
  • Microsoft Edge
  • Microsoft Internet Explorer
  • Microsoft Office
  • Microsoft Windows

Insgesamt wurde 65 Sicherheitslücken geschlossen und daher sollte man den Patch zeitnah einspielen, denn die Lücken sind damit in jedem Fall öffentlich und könnte zukünftig auf ungepatchen Systemen auch ausgenutzt werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu:

Microsoft hat im März 65 Schwachstellen geschlossen.
Betroffen sind alle aktuellen Windows Versionen, die Internet Browser Edge und Internet Explorer, 
der Microsoft Exchange Server, verschiedene Office Programme und Entwicklerprogramme.
Diese Schwachstellen beziehen sich unter anderem auf interne Fehler beim Öffnen von speziell 
manipulierten Dateien oder Webseiten.
Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Schadcode mit den Rechten des 
angemeldeten Benutzers oder sogar mit administrativen Rechten auszuführen, um den Rechner des 
Opfers zum Absturz zu bringen (Denial of Service) oder um Informationen offenzulegen oder zu 
manipulieren.
Hierzu muss vom Benutzer in einigen Fällen eine speziell manipulierte Datei, E-Mail oder Webseite 
geöffnet werden. Der Benutzer kann z. B. in einer E-Mail oder beim Besuch einer Webseite dazu 
aufgefordert werden.

In velen Fällen sollte das Update autoamtisch durchgeführt werden. Bei Windows 10 hat man teilweise gar nicht mehr die Möglichkeit, das Ausspielen einer neuen Version und den entsprechenden Patches zu verhindern. Es kann aber dennoch nicht schaden bei allen Programmen (beispielsweise bei Office oder auch den Browser) zu prüfen, ob eine neue Version angezeigt wird und diese dann manuell auf den neusten Stand zu bringen. So ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite was Updates und Sicherheitspatches betrifft.

Microsoft Andromeda – Ein Blick auf das geheimnisvolle Surface

Microsoft Andromeda – alles, was man über das geheimnisvolle Surface wissen sollteeine Großzahl der technischen Profis prophezeit eine bahnbrechende Offenbarung des neuen Surface von Microsoft in 2019, doch wissen nur Wenige, um was es sich bei diesem genau handelt. Gerüchte und Spekulationen gibt es hingegen viele. Was wahr ist und was nicht, was das Gerät mit sich bringt und ob von einer Revolution tatsächlich die Rede sein kann, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Was weiß man über „Andromeda“ ?

Die Information, die bis jetzt existiert, berichtet von einem faltbaren Smartphone, das beim Ausklappen die Größe eines Tablets erreichen sollte. So soll sich der Display beim zusammengeklappten Zustand auf der Innenseite des Gerätes befinden und beim ausgeklappten außen und mithilfe eines entsprechenden Stiftes bedient werden. Bei win-next schreibt man im Original zum Microsoft Andromeda:

Das soll sich wohl 2019 ändern, denn das Unternehmen arbeitet und dem Code-Namen Projekt Andromeda an einem neuen Smartphone, das faltbar sein soll und so die Lücke zwischen Handy und Tablet schließen könnte. Im eingeklappten Zustand ist es ein normales Handy und nicht viel größer als die aktuellen Modelle, im ausgeklappten Zustand ist der Bildschirm dagegen ähnlich groß wie bei einem Tablet und ermöglicht damit auch ein sinnvolles Arbeiten mit den Geräten.

Als Betriebssystem prophezeit man dem Gerät Windows 10. Es wurde schon seit längerem behauptet, dass Microsoft an einem faltbaren Gerät arbeitet, was jedoch offiziell nie bestätigt oder abgelehnt wurde. Andere Details bleiben ebenso im Schatten. Man weiß weder etwas über die tatsächliche Größe, noch über Gerätspezifikationen. Des Weiteren erscheinen Berichte über ein Gerät, das neben einem faltbaren Display, auch „Dual-Screen“ unterstützen sollte, wobei man auch hier nicht sicher sein kann, ob die Rede von dem „Andromeda-Surface“ oder von einem noch unbekannten Smartphone – „Surface Phone“ – ist. Der Größe, die auf den erwähnten Patenten zu sehen ist, nach zu urteilen, handelt es sich eher um ein Surface, als um ein Handy. Dabei geht man davon aus, dass eine 3D-Option ebenso vorhanden sein wird.

Es gibt mittlerweile auch ein Patent des Unternehmens zu dieser Technik:

Allerdings muss ein Patent noch nicht bedeuten, dass diese Technik auch in der Praxis umgesetzt wird. Bei digital-trends schreibt man zu den weiteren Details des Patents:

Imagery for the new Microsoft patent focuses on the particular design of the hinge, outlining a little construction featuring a pop-up arm and friction arms to support careful articulation. Notable is the inclusion of a button within the illustrations that show how a user might be able to release the hinge and pop the mechanism ope with a single click, making the hinge ideal for mobile devices that might need to be operated with a single hand.

Hype-building?

Als Quelle für das Projekt „Andromeda“ dienen zahlreiche Patente von Microsoft. Ob diese aber als tatsächliche Beweismateriallien gelten können, sei dahingestellt, vor allem wenn man bedenkt, dass viele Patente dann zum Einsatz kommen, wenn es darum geht Rechte zu sichern und nicht unbedingt auf die „geheime Surface-Entwicklung“ hinweisen. Die von Nebel umwobenen Berichte erscheinen auch gerade rechtzeitig, wenn man bedenkt, dass Informationen über die sogenannten „Samsung Galaxy Fold“ und „Huawei Mate Flex“ immer öfter erscheinen. Die Promotion von Geheimnis umhüllten Produkten erwies sich in den letzten Jahren als eine effektive Werbung- und Markttechnik, was von den entsprechenden Technik-Herstellern auch diesmal eingesetzt wird. Ob es sich aber um tatsächliche revolutionäre technische Meilensteine oder um andere Form von Smartphones handelt
handelt, bleibt bis offizieller Bekanntgabe umstritten.

Vorstellung 2019 – ja oder nein?

Die Information darüber, dass das neue Surface der Öffentlichkeit im nächsten Jahr präsentiert wird, basiert auf der Mitteilung, die über das Internetportal The Verge verschickt wurde. Dabei handele es sich um eine interne Mail, die unter dem Titel „Project Andromeda“ verbreitet wurde. Angeblich deutet die darin enthaltene Information darauf, dass man das neue Surface schon 2019 zu Gesicht bekommen dürfe. Dieselbe Information bzw. Vermutung erschien in dem Kindle-Buch „Beneath A Surface“ von Brad Sams, Verfasser von technik-verwandten Artikeln. Auch hier handelt es sich um das Projekt „Andromeda“, der im vierten Quatal 2019 erscheinen sollte. Hierbei soll erneut unterstrichen werden, dass bis jetzt kein offizielles Vorstellungsdatum vorliegt und jegliche Informationen über das Erscheinen des neuen Surface nur Vermutungen sind. Auch dürfen die Leser an dieser Stelle an den verschollenen Surface Mini von Microsoft errinert werden. Dabei handelte es sich um ein Surface Go-ähnliches Gerät, das schon 2014 erscheinen sollte. Kurz davor hat sich der Entwickler aus unbekannten Gründen aber anders entschieden und weitere Herstellung von Mini wurde eingestellt. Deswegen sollte man auch bei dem vermutlichen „Andromeda“ lieber länger warten und sichere Informationen bekommen.

Windows 10 – Probleme mit Intel Treibern verzögern das Update erneut

Langsam wird es mehr als peinlich. Die neue Windows Version 1809 musste schon wieder in der Auslieferung gestoppt werden, weil sich schwerwiegenden Probleme mit einigen Intel Grafiktreiber gezeigt haben und daher viele Nutzer mit massiven Probleme zu kämpfen hatte. Das Unternehmen hat den Status der Auslieferung der neuen Windows 10 Version daher auf „Upgrade block in place“ gesetzt – es werden derzeit also keine Updates ausgeliefert.

Auf der eigenen Webseite schreibt Microsoft dazu:

Microsoft has identified issues with certain, new Intel display drivers. Intel inadvertently released versions of its display driver (versions 24.20.100.6344, 24.20.100.6345) to OEMs that accidentally turned on unsupported features in Windows.

After updating to Windows 10, version 1809, audio playback from a monitor or television connected to a PC via HDMI, USB-C, or a DisplayPort may not function correctly on devices with these drivers.

Workaround: To see if your device is affected and, if so, resolve the issue, see this Windows Forum post.

Next Steps: Microsoft is working with Intel to expire these display drivers, including coordinating with OEMs, and will provide an update on the resolution in an upcoming release.

Note:  This Intel display driver issue is different from the Intel Smart Sound Technology driver (version 09.21.00.3755) audio issue previously documented.

Das ist nicht der erste Fehler, den Microsoft in der neuen Windows Version findet und mit etwas Pech wird es auch nicht der letzte Fehler sein. Daher sollte man vorerst das Update nicht installieren (falls es denn noch angeboten wird), sondern lieber abwarten, bis es eine Version gibt, die tatsächlich mit allen Windows 10 Systemen zusammenarbeitet.

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones*. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones*. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android*-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – Microsoft muss das Update schon wieder für einige PCs stoppen

18.11.2018 – Die neuste Windows 10 Version macht nach wie vor Probleme. Nachdem Microsoft die neue Windows 10 Version in der letzten Woche wieder frei gegeben hatte und auch einige PCs das Update ausführen konnten, scheint es nun für eine ganze Riehe von Modellen wieder gestoppt worden zu sein, weil Probleme aufgetreten sind. Laut Winfuture sind folgende Modelle von diesem Stopp betroffen:

  • PC mit AMD Radeon HD2000 und HD4000 Grafikprozessoren
  • PC mit Sicherheitslösungen von Trend Micro
  • PC mit VPN-Clients von F5
  • PC mit Apple iCloud Client (Version7.7.0.27)

Man kann also nach wie vor nur mit Vorsicht zum Update auf die neue Version raten.


Windows hat mit der neuen Version 1809 für Windows 10 eine Variante veröffentlicht, die so viele Probleme macht wie schon lange nicht mehr. Ein Teil der Schwierigkeiten und Fehler der neuen Version wurden bereits wieder gefixt, nun hat das Unternehmen aber offiziell bestätigt, dass es in der neuen Version zusätzlich einen Fehler bei ZIP-Dateien gibt. Das Entpacken von Dateien sorgt unter Umständen dafür, dass bereits bestehende Daten überschrieben werden und zwar ohne dass es eine Rückmeldung gibt. Bisher wurden Windows 10 Nutzer in solchen Fällen immer erst gefragt wie mit den Dateien umgegangen werden soll.

Bei techradar schreibt man im Original dazu:

A Microsoft representative has confirmed that the October 2018 Update for Windows 10 suffers from a bug that acts up with ZIP files in certain circumstances, while providing advice on how to work around the issue for now. We wrote about this problem at the beginning of the week, and on Microsoft’s support forum, a moderator from the company has now stated that if you copy or move files straight from a ZIP archive to a destination folder, if that folder already has existing files of the same name in it, you will not get a prompt asking if you want to overwrite those files.

Insgesamt empfehlen wir daher nach wie vor, das Update so lange wie möglich zu verschieben, in der Hoffnung, dass Mircosoft bis dahin weiter Fehler behebt.

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – zukünftige Feature Updates sollen neuen Codename erhalten

Im nächsten Jahr soll sich wohl die Benennung der Feature Updates für Windows 10 ändern. Mit diesen Updates erneuert Microsoft das Betriebssystem regelmäßig und sorgt so dafür, dass es auf dem aktuellen Stand bleibt. Der Name ändern sich dabei nicht mehr, es kommen durch diese Updates aber dennoch Änderungen beim Design und auch bei den Funktionen dazu. Die neuen Arbeitsnamen der Versionen sollen sich zukünftig an chemischen Elementen orientieren.

Bei ZDnet schreibt man im Original dazu:

The April 2019 release of Windows client, codenamed Windows 10 19H1, is not using the Azure naming convention. But the release after 19H1 — due around October 2019 or so — will, my sources say. The Azure team uses the elements for codenames. The current Azure codename for the 19H1 deliverables is „Titanium,“ (Ti) I hear, but the Windows client team didn’t end up using that, as they’d already started employing internally and externally „19H1.“

Damit würden auch die weiteren Versionen Namen aus dem Periodensystem bekommen. Damit wird wohl auch Redstone als Name für die Updates weg fallen.

Die geplanten Codename für die neuen Versionen im Überblick:

  • 1. Jahreshälfte 2019 (19H1): „Titanium“
  • 2. Jahreshälfte 2019 (19H2): „Vanadium“
  • 1. Jahreshälfte 2020 (20H1): „Chromium“

Bei der letzten Version herrscht allerdings noch Unsicherheit, da sich der Name mit dem Chrome Browser überschneiden könnte. Daher gibt es Hinweise, dass Microsoft diese Version möglicherweise unter dem Arbeitsnahmen „Vibranium“ (in Anlehnung an das Material des Schilds von Captain America) bringen wird.

Die neuste Version von Windows 10 ist das Oktober Update (1809).

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – Patch für das Soundtreiber-Problem verfügbar

Das Oktober Update von Windows 10 ist auf jeden Fall kein Paradebeispiel für Qualitätskontrolle. Beim ersten Versuch des Rollouts der neuen Version gab es viele Nutzer, bei denen mit einem Schlag viele Daten fehlten. Mittlerweile hat das Unternehmen dieses Problem behoben und rollt die neue Version wieder aus, aber es gibt nach wie vor eine ganze Reihe von Windows-Nutzers, die dennoch über verschiedene Probleme klagen. Offensichtlich gibt es in der Windows 10 Version 1809 nach wie vor viele Bugs:

  • Einige Nutzer (vor allem mit HP Geräten) berichten davon, dass es nach dem Update auf die neuste Version viele Abstürze des Systems gibt (Blue Screens of Death – BSOD). Teilweise ist dann auch kein Boot mehr möglich, so dass die Rechner nicht mehr nutzbar sind.
  • Teilweise berichten Nutzer auch davon, dass die Rechner nach dem Update keinen Sound mehr hätten. Es gibt dann einen Fehler „No Audio Output Device Is Installed“ und die Geräte haben keinen Ton mehr. Das ist zwar weniger schwerwiegend als die Systemabstürze aber dennoch sehr ärgerlich.

Für die Probleme mit dem Sound hat das Unternehmen inzwischen den Patch KB4468550 veröffentlicht. Damit kann man die Treiber korrekt installieren und hat dann auch wieder eine Soundausgabe auf den Geräten. Bei den BlueScreens gibt es noch keine Patch, aber es sieht so aus, als wäre nur wenige Geräte davon betroffen.

Insgesamt sollte man derzeit also beim Update auf die neue Version Vorsicht walten lassen und auf jeden Fall vorher ein externes Backup machen. Einige Administratoren raten auch dazu, das Update 30 Tage zu verzögern um dann eventuell eine gefixte Version des neuen Windows 10 aufzuspielen.

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android-Smartphone zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

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