Windows 11 – neue Insider Preview Version mit neuen Funktionen

Windows 11 – neue Insider Preview Version mit neuen Funktionen – Microsoft hat gestern die neuste Version für das kommende Windows 11 zum Download zur Verfügung gestellt und neben Bugfixes aus der alten Version wurden auch einige neue Features hinzugefügt. Die neuen Funktionen sehen dabei laut dem Unternehmen wie folgt aus:

  • Start now verfügt über ein Suchfeld, mit dem Sie leichter finden können, wonach Sie suchen.
  • Die Taskleiste wird jetzt auf mehreren Monitoren angezeigt, die über Einstellungen> Personalisierung> Taskleiste aktiviert werden können.
  • Wir haben mehrere Dialogfelder für Systemwarnungen aktualisiert, z. B. die Warnung, wenn der Akku Ihres Laptops fast leer ist oder Sie Ihre Anzeigeeinstellungen mit dem neuen visuellen Design von Windows 11 ändern.
  • Die Einstellungen für den Energiemodus sind jetzt auf der Seite Energie & Akku in den Einstellungen verfügbar.
  • Ein Rechtsklick auf den Desktop hat jetzt direkt eine Aktualisieren-Option, ohne dass Sie auf „Weitere Optionen anzeigen“ klicken müssen.
  • Ein Rechtsklick auf eine .ps1-Datei im Datei-Explorer hat jetzt direkt eine Ausführung mit PowerShell-Optionen, ohne dass auf „Weitere Optionen anzeigen“ geklickt werden muss.
  • Verfügbare Snap-Layouts bei Verwendung kleinerer PCs im Hochformat wurden für diese Haltung optimiert. Sie können jetzt anstelle von vier Quadranten drei Apps übereinander ausrichten.
  • Basierend auf der Zusammenarbeit mit dem beliebtesten GIF-Anbieter in China, weshineapp.com, sind GIF-Auswahlen jetzt für Windows-Insider in China über das Emoji-Panel (WIN + .) verfügbar.
  • Wenn als Standort China festgelegt ist, werden GIF-Daten von weshineapp.com angezeigt.
  • Ein Rechtsklick auf das Lautstärkesymbol in der Taskleiste enthält jetzt eine Option zur Behebung von Soundproblemen.

Windows 11 – Insider Build steht kostenlos zum Download bereit

Microsoft hat den ersten Insider Build zum kostenlosen Download bereit gestellt. Man muss dazu Teil des Insider-Programms sein, dann kann man Windows 11 in der ersten Version (Build 22000.51) offiziell herunter laden. Damit gibt es nach all den Leaks nun auch einen offiziellen Blick auf die neuen Windows 11 Version.

Der Build ist natürlich noch nicht für den offiziellen Einsatz gedacht, sondern in erster Linie zum Testen. Man sollte den Download daher auch nur auf Testsystemen nutzen um zu vermeiden, dass bei Fehlern oder Problemen Daten verloren gehen.

Windows 11 – Diese Voraussetzungen sind notwendig

Es gibt neue Details rund um das kommende Windows 11. Die Voraussetzung für die Nutzung des Betriebssystems sind relativ niedrig und dürften von den meisten PC Systemen ohne Probleme erfüllt werden. Konkret sehen die Anforderungen wie folgt aus.

  • 4GB RAM
  • 1GHz or Faster compatible with 64 bit processor
  • 64GB Storage

Dazu soll jedes Windows 10 System die Möglichkeit zum (kostenlosen) Update auf Windows 11 erhalten. Wie es mit noch laufenden Systemen mit Windows 7 und 8 aussieht ist aber bisher noch offen. Dazu soll Windows 11 die Möglichkeit haben, Android Apps zu nutzen. Das könnte eine wirklich interessante Ausweitung des Funktionsumfangs bedeuten.

Windows 11 – ISO File bereits geleakt und erste Bilder verfügbar

So hatte sich das Microsoft sicher nicht vorgestellt. Die Windows 11 Version ist als ISO File bereits verfügbar und viele Nutzer testen daher gerade die neue Version aus. Es gibt entsprechend schon viele Bilder zum neuen Windows 11 und die ersten Tests dürften auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die ersten Bilder zeigen dabei ein sehr deutlich überarbeitetes Design in einem aufgeräumten Look ohne Schnörkel. Man erkennt vor allem an der Taskleiste aber dennoch recht gut, dass es sich um Windows handelt.

Windows 11 soll am 24. Juni vorgestellt werden

Microsoft hat jetzt mehrere Jahre mit Windows 10 gearbeitet und die Version des Betriebssystem unter gleichem Namen immer weiter entwickelt. In diesem Jahr soll es nun den großen Cut geben und man will Windows 11 als neuste Version mit neuen Funktionen und Design vorstellen.

Angeblich soll die Vorstellung der neusten Variante des Betriebssystem dabei bereits am 24. Juni 2021 erfolgen, zumindest wenn man einigen Leakern glaubt. Eine offizielle Bestätigung von Microsoft dazu gibt es aber leider noch nicht. Das Event am 24. Juni ist zwar offiziell, nicht aber, was genau Microsoft der Öffentlichkeit präsentieren wird. Dazu bleibt auch offen, ob ein mögliches Windows 11 dann auch bereits als Download oder Beta zur Verfügung steht oder ob das Unternehmen nur einen Blick auf das neue Betriebssystem gibt.

Generell hatte Microsoft den 24. Juni als Tag genannt, an dem man über „what’s next for Windows“ informieren wollte. Das könnte daher gut zur Vorstellung einer neuen Windows 11 Version passen.

Der Support für die aktuelle Version von Windows 10 läuft nach aktuellen Planungen zum 14. Oktober 2025 aus. Bis dahin soll es auch für die bisherige Version Updates geben. Das muss aber natürlich nicht heißen, dass es bis dahin nicht auch ein Windows 11 als parallele Version geben könnte – nach wie vor laufen ja sehr unterschiedliche Windows Versionen auf den Rechnern weltweit.

Microsoft macht es auf jeden Fall spannend und vor allem inhaltlich fehlen derzeit noch viele Details, was genau das Unternehmen für ein kommendes Windows 11 plant. Daneben sind die Hoffnungen natürlich groß, dass es eventuell auch wieder eine mobile Version geben wird, so dass man Windows nach vielen Jahren endlich auch wieder auf Smartphone einsetzen könnte.

Microsoft: Internet Explorer wird zum 15. Juni endgültig beendet

Microsoft: Internet Explorer wird zum 15. Juni endgültig beendet – Microsoft bietet schon länger als Browser den EDGE an, der den Internet Explorer ablösen soll. Man konnte den IE aber bisher immer noch nutzen. Das soll sich zukünftig ändern, denn das Unternehmen will ab 15. Juni die IE Anwendungen unter Windows 10 auf den meisten Versionen einstellen. Stattdessen sollen die Nutzer direkt auf den EDGE Browser weiter geleitet werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Heute befinden wir uns in der nächsten Phase dieser Reise: Wir geben bekannt, dass die Zukunft von Internet Explorer unter Windows 10 in Microsoft Edge liegt. Microsoft Edge ist nicht nur ein schnelleres, sichereres und moderneres Surferlebnis als Internet Explorer, sondern kann auch ein zentrales Problem lösen: Kompatibilität mit älteren, älteren Websites und Anwendungen. In Microsoft Edge ist der Internet Explorer-Modus („IE-Modus“) integriert, sodass Sie direkt von Microsoft Edge aus auf ältere Internet Explorer-basierte Websites und Anwendungen zugreifen können. Da Microsoft Edge diese und weitere Aufgaben übernehmen kann, wird die Internet Explorer 11-Desktopanwendung für bestimmte Versionen von Windows 10 am 15. Juni 2022 eingestellt und nicht mehr unterstützt.

Die meisten Nutzer dürften von diesem Schritt kaum betroffen sein, denn die Mehrzahl der Verbraucher setzt inzwischen auf den Google Chrome Browser oder bereits auf EDGE. In Firmen wird der IE aber oft noch für interne Anwendungen eingesetzt und dort könnte es durch diesen Schritt zu Problemen kommen. Generell kann es aber auch im privaten Bereich nicht schaden zu prüfen, welchen Browser man nutzt und gegebenfalls eine neue Version zu installieren um zu vermeiden, dass man ab 15. Juni keinen Browser mehr hat.

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Mega-Übernahme: Microsoft kauft Nuance für 19,7 Millionen Dollar

Mega-Übernahme: Microsoft kauft Nuance für 19,7 Millionen Dollar – Microsoft war wieder auf Einkaufstour und hat ordentlich zugeschlagen. Für fast 20 Millionen Euro kauft das Unternehmen den Spezialisten für Künstliche Intelligenz und Sprachverarbeitung Nuance Communications. Das Unternehmen liefert Spracherkennungstechnologie und ist dabei sehr breit aufgestellt. Unter anderem hat man auch Apple unterstützt um Siri auf den Weg zu bringen und weiterzuentwickeln. Wie der aktuelle Stand der Zusammenarbeit ist, bleibt aber bisher offen.

Microsoft hat Nuance dabei vor allem aufgekauft, um im Bereich des Gesundheitswesen besseren Zugriff zu bekommen. Dort hat Nuance viele Lösungen bereits aktiv und Microsoft will beispielsweise noch weitere Cloudlösungen dazu liefern.

Microsoft schreibt selbst zu Nuance:

Nuance ist ein Pionier und ein führender Anbieter von Konversations-KI und Cloud-basierter klinischer Ambient-Intelligenz für Gesundheitsdienstleister. Zu den Produkten von Nuance gehören Dragon Ambient eXperience, Dragon Medical One und PowerScribe One für radiologische Berichte. Dies sind alle führenden SaaS-Angebote für die klinische Spracherkennung, die auf Microsoft Azure basieren. Die Lösungen von Nuance arbeiten nahtlos mit den wichtigsten Gesundheitssystemen zusammen, einschließlich langjähriger Beziehungen zu elektronischen Patientenakten (Electronic Health Records, EHRs), um die Belastung durch klinische Dokumentation zu verringern und den Anbietern die Möglichkeit zu geben, bessere Patientenerfahrungen zu liefern. Nuance-Lösungen werden derzeit von mehr als 55% der Ärzte und 75% der Radiologen in den USA und in 77% der US-Krankenhäuser verwendet. Der Umsatz von Nuance im Bereich Healthcare Cloud verzeichnete im Geschäftsjahr 2020 von Nuance (Ende September 2020) ein Wachstum von 37% gegenüber dem Vorjahr.

Für die mobile Strategie von Microsoft dürfte der Zukauf dagegen weniger von Bedeutung sein, es ist wohl nicht geplant, noch einen eigenen Sprachassistenten auf den Markt zu bringen oder beispielsweise Cortana zu erweitern. Bleibt zu hoffen, dass diesem Zukauf eine bessere Zukunft bestimmt ist als beispielsweise beim Kauf von Nokia, die man nach wenigen Jahren dann ganz abgeschaltet hatte. Insgesamt ist es aber der zweitgrößte Zukauf von Microsoft in der Unternehmensgeschichte, nur LinkedIn war noch teurer.

Windows 10 S – das S steht für Sicherheit

Microsoft hat gestern eine neue Variante von Windows 10 vorgestellt, die vor allem im Bereich der Sicherheit und der Kontrolle durch den Nutzer punkten soll. Kernstück dieser neuen Software-Variante ist dabei der Appstore, der bei Windows 10 S zentral für die Installation neuer Programme ist. Man kann nicht mehr einfach exe-Dateien auf dem Rechner ausführen und damit neuen Programme installieren. Stattdessen muss man den Weg über den Windows Store gehen und die Programme von dort herunterladen und installieren. Damit hat man natürlich auch nur Zugriff auf Programme, die über den Store angeboten werden.

So wechselt man auf Windows 10 S

Prinzipiell kann man in jedem Windows auf die S-Version wechseln, wenn man sich die entsprechenden Version über den Windows STore holt. Es braucht also keine komplette Neuinstallation des Systems. Es erfordert allerdings das Update auf Windows 10 pro.

Das Unternehmen schreibt dazu:

  • Öffnen Sie Einstellungen  > Update und Sicherheit  > Aktivierung auf dem PC, auf dem Windows 10 im S Modus ausgeführt wird.
  • Suchen Sie den Abschnitt Zu Windows 10 Home wechseln oder Zu Windows 10 Pro wechseln und wählen Sie dann den Link Zum Store aus.

Das Konzept von Windows 10 S

Dazu sollen die Apps dann in separaten Containern ausgeführt werden und nicht direkt Zugriff auf das Betriebssystem haben. Dieses Konzept kennt man von den mobilen Betriebssystemen bereits und Microsoft setzt es nun auch für Windows 10 S um. Damit sind Anwender etwas weniger flexibel, was die Installation von Programmen angeht, dafür gibt es eine bessere Kontrolle über die Inhalte, die ihren Weg in das System finden. Windows 10 S ist vor allem für den Einsatz in Bereichen gedacht, in denen es öffentlichen Zugang zu den Systemen gibt, also beispielsweise für Schulen und Verwaltungen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Windows 10 S stellt Sicherheit und die beste Performance in den Mittelpunkt. Anwendungen werden aus dem Windows Store geladen, wo sie auf Sicherheit überprüft und anschließend lokal in einem separaten und sicheren „Container“ ausgeführt werden. Im Klassenzimmer ermöglicht es ein schnelles Anmelden an den Geräten und höchste Performance, was Anwender befähigt, fokussierter zu arbeiten.

Windows 10 S ermöglicht Kunden hierbei die Nutzung vollwertiger Programme wie Office 365 – inklusive des gesamten Umfangs aller gewohnten Funktionen von Microsoft Word, Excel, OneNote, PowerPoint und weiteren Anwendungen. Neben Microsoft-eigener Software erhalten Lehrkräfte wie Studierende mit Windows 10 S zukünftig Zugang zu den wichtigsten und am meisten genutzten Programmen aus allen relevanten Anwendungsbereichen.

Bereits heute hat Microsoft eine Auswahl an Windows 10 S PCs vorgestellt: Hardware-Partner wie Acer, ASUS, Dell, Fujitsu, HP, Samsung und Toshiba bieten eine Reihe neuer Windows 10 Rechner für Bildungseinrichtungen an. In den kommenden Monaten werden diese Partner weitere Windows 10 S Devices vorstellen – von leistungsstarken und preiswerten PCs mit Stift- und Touch-Unterstützung bis hin zu hochwertigen Premium-Geräten.

Windows 10 S soll parallel zum normalen Windows 10 eingesetzt werden. Die neue Version des Betriebssystems ersetzt also nicht das bisherige Windows 10, sondern ist eine alternative Variante der Software, auf die man wahlweise zurück greifen kann.

Video: Windows 10 S im Vergleich

Weitere Links rund um Windows und PC

Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA

Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA – Es ist schon etwas länger her, dass Microsoft ein eigenes Smartphone auf den Markt gebracht hat und das Surface Duo ist auch nicht direkt ein Handy, sondern ein aufklappbares Tablet, dass zusammengeklappt aber durchaus mit einem Smartphone vergleichbar ist. Zusammen bietet das Gerät einen 8,1 Zoll Screen, einzeln entsprechend nur die Hälfte. Das 360 Grad Scharnier ist dabei auch die größere Neuerung bei den Modellen und es bleibt abzuwarten, wie diese Technik bei den Kunden ankommen wird.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Microsoft Surface Duo kommt am 10. September 2020 in den USA auf den Markt und kann dort ab heute vorbestellt werden. Es wird zunächst ausschließlich in den USA verfügbar sein. Das faltbare Gerät kommt mit einem dualen Display und ist für den mobilen und produktiven Einsatz konzipiert. Es ermöglicht effiziente Anwendungsszenarien, indem es Microsoft 365 mit Android-Apps und dem innovativen Surface Hardware-Design in einem mobilen Device vereint. Surface Duo ist ab einem Preis von 1.399 US-Dollar erhältlich. Darüber hinaus hat Microsoft bekanntgegeben, dass die Surface Earbuds ab 10. September 2020 in Graphitgrau verfügbar werden.

Spannend ist das genutzte Betriebssystem: die Surface Duo laufen nicht mit Windows, sondern sind Android 10 Geräte, bei denen man aber natürlich Wert darauf gelegt hat, die Office Apps zu Laufe zu bekommen. Dazu gibt es eine eSIM und eine Nanosim an Bord – die Modelle können also auch komplett eigenständig genutzt werden. Das Surfen ist allerdings nur mit LTE Speed möglich – 5G Verbindungen werden beim Surface Duo noch nicht unterstützt.

Als Prozessor kommt der Snapdragon 855 SoC zum Einsatz. Das ist der Chipsatz aus dem letzten Jahr und das wirkt dann beim Preis von immerhin 1399 Euro doch schon recht teuer. Allerdings kann man die Modelle in Deutschland ohnehin noch nicht bestellen, es ist auch nicht bekannt, wann die Geräte in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Microsoft Surface Duo im Video

Microsoft Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 offiziell vorgestellt

Microsoft Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 offiziell vorgestellt –  Microsoft hat die neuste Generation der eigenen Surface Reihe vorgestellt und dabei sowohl das Tablet als auch den Surface Laptop mit einer neuen Version versorgt.

Dabei gibt es vor allem wieder neue Technik mit mehr Leistung und einigen neuen Features. So unterstützt das Surface Pro 7 jetzt endlich USB-C. Microsoft schreibt zu den weiteren technischen Details:

Surface Pro 7, powered by the latest 10th Generation Intel Core processors, is twice as fast as Surface Pro 6, and supports fast charging so that you can charge to 80% in about an hour. Like its predecessors, it offers all the versatility of a kickstand and touch and pen input, with new Surface Pen and Surface Pro Signature Type Covers in vibrant Poppy Red and Ice Blue.

Auch der Surface Laptop 3 hat ein Technik-Update bekommen und steht nun auch mit einem etwas größeren 15 Zoll Display zur Verfügung. Es gibt sowohl einen USB C als auch einen USB A Anschluss bei den Modellen.

Das Unternehmen schreibt zum Surface Laptop 3:

Surface Laptop has enjoyed the highest customer satisfaction rating for this class of device, and Surface Laptop 3 delivers more of what customers love in both 13.5” and 15” sizes. The new devices deliver more power, fast charging and a 20% larger trackpad. There are new color options like Sandstone and new finish options with both Alcantara and machined aluminum.

Die beiden Modelle sind ab sofort bei Microsoft verfügbar und wie immer liegen sie preislich in einem eher höheren Bereich. Das Surface Pro 7 ist in der billigsten Version ab 899 Euro zu haben. Die Premium-Version liegt deutlich darüber und kostet 2499 Euro (mit Intel Core i7 und 16GB RAM bzw 1TB Platte).  Der Surface Laptop 3 startet bei 1149 Euro und kostet mit allen Extras bis zu 2649 Euro. Die 15 Zoll Version scheint derzeit aber nur in wenigen Farben verfügbar zu sein – ob Microsoft hier noch nachlegen wird, ist nicht sicher.

 

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant – Microsoft hat zum 2. Oktober ein neues Event geplant und wenn die bisherigen Details dazu stimmen, wird das Unternehmen zu diesem Zeitunkt auch die neuste Generation der Surface-Tablets vorstellen. Dazu soll es auch die neuste Generation der Surface Books und des Surface Laptops geben.

Im besonderen Interesse stehen aber natürlich die Surface Pro 7 Tablets, denn diese Serie ist bei Microsoft eines der Erfolgsmodelle. Damit dies so bleibt, soll es in diesem Jahr als Leistungsträger die 10. Generation der Intel-Core-Prozessoren und wahrscheinlich hat das Unternehmen auch bei den Funktionen wieder einiges Neues vorbereitet.

Die Varianten des Surface Pro 7 sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i3, 4GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD

Man kann dabei natürlich wieder davon ausgehen, dass sich die Unterschiede in der Technik auch wieder preislich niederschlagen werden. Allerdings dürfte keines der Modelle wirklich billig werden, sprich man wird auch für die Variante mit eher mageren 4GB/128GB noch recht viel zahlen müssen. Die aktuellen Modelle starten bei Microsoft derzeit ab 919 Euro, die neuen Modelle werden wohl auch bei der billigsten Variante bei über 1000 Euro liegen.

Quelle

Microsoft: neue Sicherheitsupdates-Updates für Internet-Explorer und EDGE

Microsoft hat zum monatlichen Patchday wieder eine ganze Reihe von Sicherheitsupdates veröffentlich, die eine ganze Reihe von Microsoft-Produkten betreffen – unter anderem auch für die Browser Internet Explorer und EDGE, die sich auf den meisten Windows Systemen findet. Man sollte daher unbedingt die neuen Software-Versionen für diese Browser einspielen, denn die Updates schließen eine ganze Reihe von Sicherheitslücken, die es unter Umständen möglich machen, über diese Systeme den eigenen Rechner zu kompromittieren oder zu übernehmen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schreibt zu den Sicherheitsproblemen:

Microsoft hat im Mai zahlreiche Schwachstellen geschlossen. Betroffen sind alle aktuellen Windows Versionen, die Internet Browser Edge und Internet Explorer, verschiedene Office Programme und Entwicklerprogramme.
Diese Schwachstellen beziehen sich unter anderem auf interne Fehler beim Öffnen von speziell 
manipulierten Dateien oder Webseiten. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Schadcode mit den Rechten des  angemeldeten Benutzers oder sogar mit administrativen Rechten auszuführen, um den Rechner des Opfers zum Absturz zu bringen (Denial of Service) oder um Informationen offenzulegen oder zu manipulieren. Hierzu muss vom Benutzer in einigen Fällen eine speziell manipulierte Datei, E-Mail oder Webseite geöffnet werden. Der Benutzer kann z. B. in einer E-Mail oder beim Besuch einer Webseite dazu 
aufgefordert werden.

Bisher ist unklar, ob diese Lücken bereits aktiv ausgenutzt wurden, aber man kann davon ausgehen, dass es in Zukunft entsprechende Versuche geben wird, da die Sicherheitspriobleme in den bisherigen Version nun öffentlich sind. Daher sollte man die Updates auch relativ zeitnah einspielen (lassen) um sicher zu gehen, dass der eigene Rechner auf diese Weise nicht angreifbar ist. Dabei ist es wichtig, auch darauf zu achten, den Internet Explorer auf den neusten Stand zu bringen. Oft wird dieser zwar nicht mehr genutzt, ist aber im System noch zu finden und damit auch noch aktiv und unter Umständen auch angreifbar. In der Regel werden die neuen Versionen automatisch eingespielt, es kann aber nicht schaden an der Stelle nochmal zu prüfen, welchen Stand das eigene System hat.

 

Microsoft Patchday: 65 Sicherheitslücken in Windows und anderen Programmen geschlossen

Microsoft hat für eine ganze Reihe von eigenen Programmen planmäßig neue Sicherheitspatches bereits gestellt um bekannte geworden Sichereitslücke zu schließen und Fehler zu beheben. Die meisten Nutzer dürften dies bemerken, weil Windows 10 wieder eine aktualisierung anzeigt, es gibt aber auch Patches für weitere Programme, beispielsweise die Browser EDGE und den Internet Explorer.

Neue Patches wurden unter anderem für folgende Programme veröffentlicht:

  • Microsoft ChakraCore
  • Microsoft Edge
  • Microsoft Internet Explorer
  • Microsoft Office
  • Microsoft Windows

Insgesamt wurde 65 Sicherheitslücken geschlossen und daher sollte man den Patch zeitnah einspielen, denn die Lücken sind damit in jedem Fall öffentlich und könnte zukünftig auf ungepatchen Systemen auch ausgenutzt werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu:

Microsoft hat im März 65 Schwachstellen geschlossen.
Betroffen sind alle aktuellen Windows Versionen, die Internet Browser Edge und Internet Explorer, 
der Microsoft Exchange Server, verschiedene Office Programme und Entwicklerprogramme.
Diese Schwachstellen beziehen sich unter anderem auf interne Fehler beim Öffnen von speziell 
manipulierten Dateien oder Webseiten.
Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Schadcode mit den Rechten des 
angemeldeten Benutzers oder sogar mit administrativen Rechten auszuführen, um den Rechner des 
Opfers zum Absturz zu bringen (Denial of Service) oder um Informationen offenzulegen oder zu 
manipulieren.
Hierzu muss vom Benutzer in einigen Fällen eine speziell manipulierte Datei, E-Mail oder Webseite 
geöffnet werden. Der Benutzer kann z. B. in einer E-Mail oder beim Besuch einer Webseite dazu 
aufgefordert werden.

In velen Fällen sollte das Update autoamtisch durchgeführt werden. Bei Windows 10 hat man teilweise gar nicht mehr die Möglichkeit, das Ausspielen einer neuen Version und den entsprechenden Patches zu verhindern. Es kann aber dennoch nicht schaden bei allen Programmen (beispielsweise bei Office oder auch den Browser) zu prüfen, ob eine neue Version angezeigt wird und diese dann manuell auf den neusten Stand zu bringen. So ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite was Updates und Sicherheitspatches betrifft.

Microsoft Andromeda – Ein Blick auf das geheimnisvolle Surface

Microsoft Andromeda – alles, was man über das geheimnisvolle Surface wissen sollteeine Großzahl der technischen Profis prophezeit eine bahnbrechende Offenbarung des neuen Surface von Microsoft in 2019, doch wissen nur Wenige, um was es sich bei diesem genau handelt. Gerüchte und Spekulationen gibt es hingegen viele. Was wahr ist und was nicht, was das Gerät mit sich bringt und ob von einer Revolution tatsächlich die Rede sein kann, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Was weiß man über „Andromeda“ ?

Die Information, die bis jetzt existiert, berichtet von einem faltbaren Smartphone, das beim Ausklappen die Größe eines Tablets erreichen sollte. So soll sich der Display beim zusammengeklappten Zustand auf der Innenseite des Gerätes befinden und beim ausgeklappten außen und mithilfe eines entsprechenden Stiftes bedient werden. Bei win-next schreibt man im Original zum Microsoft Andromeda:

Das soll sich wohl 2019 ändern, denn das Unternehmen arbeitet und dem Code-Namen Projekt Andromeda an einem neuen Smartphone, das faltbar sein soll und so die Lücke zwischen Handy und Tablet schließen könnte. Im eingeklappten Zustand ist es ein normales Handy und nicht viel größer als die aktuellen Modelle, im ausgeklappten Zustand ist der Bildschirm dagegen ähnlich groß wie bei einem Tablet und ermöglicht damit auch ein sinnvolles Arbeiten mit den Geräten.

Als Betriebssystem prophezeit man dem Gerät Windows 10. Es wurde schon seit längerem behauptet, dass Microsoft an einem faltbaren Gerät arbeitet, was jedoch offiziell nie bestätigt oder abgelehnt wurde. Andere Details bleiben ebenso im Schatten. Man weiß weder etwas über die tatsächliche Größe, noch über Gerätspezifikationen. Des Weiteren erscheinen Berichte über ein Gerät, das neben einem faltbaren Display, auch „Dual-Screen“ unterstützen sollte, wobei man auch hier nicht sicher sein kann, ob die Rede von dem „Andromeda-Surface“ oder von einem noch unbekannten Smartphone – „Surface Phone“ – ist. Der Größe, die auf den erwähnten Patenten zu sehen ist, nach zu urteilen, handelt es sich eher um ein Surface, als um ein Handy. Dabei geht man davon aus, dass eine 3D-Option ebenso vorhanden sein wird.

Es gibt mittlerweile auch ein Patent des Unternehmens zu dieser Technik:

Allerdings muss ein Patent noch nicht bedeuten, dass diese Technik auch in der Praxis umgesetzt wird. Bei digital-trends schreibt man zu den weiteren Details des Patents:

Imagery for the new Microsoft patent focuses on the particular design of the hinge, outlining a little construction featuring a pop-up arm and friction arms to support careful articulation. Notable is the inclusion of a button within the illustrations that show how a user might be able to release the hinge and pop the mechanism ope with a single click, making the hinge ideal for mobile devices that might need to be operated with a single hand.

Hype-building?

Als Quelle für das Projekt „Andromeda“ dienen zahlreiche Patente von Microsoft. Ob diese aber als tatsächliche Beweismateriallien gelten können, sei dahingestellt, vor allem wenn man bedenkt, dass viele Patente dann zum Einsatz kommen, wenn es darum geht Rechte zu sichern und nicht unbedingt auf die „geheime Surface-Entwicklung“ hinweisen. Die von Nebel umwobenen Berichte erscheinen auch gerade rechtzeitig, wenn man bedenkt, dass Informationen über die sogenannten „Samsung Galaxy Fold“ und „Huawei Mate Flex“ immer öfter erscheinen. Die Promotion von Geheimnis umhüllten Produkten erwies sich in den letzten Jahren als eine effektive Werbung- und Markttechnik, was von den entsprechenden Technik-Herstellern auch diesmal eingesetzt wird. Ob es sich aber um tatsächliche revolutionäre technische Meilensteine oder um andere Form von Smartphones handelt
handelt, bleibt bis offizieller Bekanntgabe umstritten.

Vorstellung 2019 – ja oder nein?

Die Information darüber, dass das neue Surface der Öffentlichkeit im nächsten Jahr präsentiert wird, basiert auf der Mitteilung, die über das Internetportal The Verge verschickt wurde. Dabei handele es sich um eine interne Mail, die unter dem Titel „Project Andromeda“ verbreitet wurde. Angeblich deutet die darin enthaltene Information darauf, dass man das neue Surface schon 2019 zu Gesicht bekommen dürfe. Dieselbe Information bzw. Vermutung erschien in dem Kindle-Buch „Beneath A Surface“ von Brad Sams, Verfasser von technik-verwandten Artikeln. Auch hier handelt es sich um das Projekt „Andromeda“, der im vierten Quatal 2019 erscheinen sollte. Hierbei soll erneut unterstrichen werden, dass bis jetzt kein offizielles Vorstellungsdatum vorliegt und jegliche Informationen über das Erscheinen des neuen Surface nur Vermutungen sind. Auch dürfen die Leser an dieser Stelle an den verschollenen Surface Mini von Microsoft errinert werden. Dabei handelte es sich um ein Surface Go-ähnliches Gerät, das schon 2014 erscheinen sollte. Kurz davor hat sich der Entwickler aus unbekannten Gründen aber anders entschieden und weitere Herstellung von Mini wurde eingestellt. Deswegen sollte man auch bei dem vermutlichen „Andromeda“ lieber länger warten und sichere Informationen bekommen.