Windows 10 – zukünftige Feature Updates sollen neuen Codename erhalten

Im nächsten Jahr soll sich wohl die Benennung der Feature Updates für Windows 10 ändern. Mit diesen Updates erneuert Microsoft das Betriebssystem regelmäßig und sorgt so dafür, dass es auf dem aktuellen Stand bleibt. Der Name ändern sich dabei nicht mehr, es kommen durch diese Updates aber dennoch Änderungen beim Design und auch bei den Funktionen dazu. Die neuen Arbeitsnamen der Versionen sollen sich zukünftig an chemischen Elementen orientieren.

Bei ZDnet schreibt man im Original dazu:

The April 2019 release of Windows client, codenamed Windows 10 19H1, is not using the Azure naming convention. But the release after 19H1 — due around October 2019 or so — will, my sources say. The Azure team uses the elements for codenames. The current Azure codename for the 19H1 deliverables is „Titanium,“ (Ti) I hear, but the Windows client team didn’t end up using that, as they’d already started employing internally and externally „19H1.“

Damit würden auch die weiteren Versionen Namen aus dem Periodensystem bekommen. Damit wird wohl auch Redstone als Name für die Updates weg fallen.

Die geplanten Codename für die neuen Versionen im Überblick:

  • 1. Jahreshälfte 2019 (19H1): „Titanium“
  • 2. Jahreshälfte 2019 (19H2): „Vanadium“
  • 1. Jahreshälfte 2020 (20H1): „Chromium“

Bei der letzten Version herrscht allerdings noch Unsicherheit, da sich der Name mit dem Chrome Browser überschneiden könnte. Daher gibt es Hinweise, dass Microsoft diese Version möglicherweise unter dem Arbeitsnahmen „Vibranium“ (in Anlehnung an das Material des Schilds von Captain America) bringen wird.

Die neuste Version von Windows 10 ist das Oktober Update (1809).

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – Patch für das Soundtreiber-Problem verfügbar

Das Oktober Update von Windows 10 ist auf jeden Fall kein Paradebeispiel für Qualitätskontrolle. Beim ersten Versuch des Rollouts der neuen Version gab es viele Nutzer, bei denen mit einem Schlag viele Daten fehlten. Mittlerweile hat das Unternehmen dieses Problem behoben und rollt die neue Version wieder aus, aber es gibt nach wie vor eine ganze Reihe von Windows-Nutzers, die dennoch über verschiedene Probleme klagen. Offensichtlich gibt es in der Windows 10 Version 1809 nach wie vor viele Bugs:

  • Einige Nutzer (vor allem mit HP Geräten) berichten davon, dass es nach dem Update auf die neuste Version viele Abstürze des Systems gibt (Blue Screens of Death – BSOD). Teilweise ist dann auch kein Boot mehr möglich, so dass die Rechner nicht mehr nutzbar sind.
  • Teilweise berichten Nutzer auch davon, dass die Rechner nach dem Update keinen Sound mehr hätten. Es gibt dann einen Fehler „No Audio Output Device Is Installed“ und die Geräte haben keinen Ton mehr. Das ist zwar weniger schwerwiegend als die Systemabstürze aber dennoch sehr ärgerlich.

Für die Probleme mit dem Sound hat das Unternehmen inzwischen den Patch KB4468550 veröffentlicht. Damit kann man die Treiber korrekt installieren und hat dann auch wieder eine Soundausgabe auf den Geräten. Bei den BlueScreens gibt es noch keine Patch, aber es sieht so aus, als wäre nur wenige Geräte davon betroffen.

Insgesamt sollte man derzeit also beim Update auf die neue Version Vorsicht walten lassen und auf jeden Fall vorher ein externes Backup machen. Einige Administratoren raten auch dazu, das Update 30 Tage zu verzögern um dann eventuell eine gefixte Version des neuen Windows 10 aufzuspielen.

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android-Smartphone zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Weitere Links rund um Windows 10

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Windows 10 – Microsoft stoppt das neuste Update wegen gravierender Fehler

Microsoft hatte Anfang Oktober die neuste Feature-Version von Windows 10 vorgestellt. Nach der Umbenennung auf Windows 10 ändert sich mittlerweile der Name von Windows nicht mehr, aber das Unternehmen entwickelt das Betriebssystem dennoch weiter und daher gibt es mehrere Male im Jahre sogenannte Feature Update, bei denen auch neue Funktionen eingespielt werden. Das neuste Update dieser Art hört auf den Namen Windows 10 October 2018 Update.

Leider hat sich mittlerweile gezeigt, dass es bei einigen der Nutzer nach dem Update größere Probleme gab. Verschiedene Windows 10 user berichteten davon, dass Dateien verschwunden waren und zwar auch in größeren Umfang. Ein Nutzer gab beispielsweise an, dass auf seiner Festplatte nach dem Update etwa 60 Gigabyte an Daten fehlten, andere Verbraucher berichteten ähnliches.

Microsoft hat mittlerweile auf diese Fehler reagiert und den Rollout der neusten Version gestoppt. Es wird dringend davon abgeraten, dass Update zu installieren und derzeit sucht man beim Unternehmen nach der möglichen Fehlerursache. Genaue Details, was der Fehler ist oder wann es eine Version gibt, die besser funktioniert, gibt es aber bisher leider noch nicht. Im entsprechenden Supportdokument schreibt das Unternehmen dazu:

We have paused the rollout of the Windows 10 October 2018 Update (version 1809)* for all users as we investigate isolated reports of users missing some files after updating.

Betroffen sind folgende Windows 10 Versionen:

  • Windows 10, version 1809
  • Windows Server, version 1809
  • Windows 10 IoT Core, version 1809
  • Windows 10 Enterprise LTSC 2019
  • Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2019
  • Windows Server 2019

Für alle Nutzer, die bereits das Update gemacht haben (und bei denen unter Umständen auch Fehler aufgetreten sind) empfiehlt Microsoft dieses Vorgehensweise:

Prinzipiell sollte man natürlich immer ein Backup machen, wenn man ein Update einspielt, aber die sehr restriktive Update Politik, die Microsoft mit Windows 10 eingeführt hat, erlaubt es teilweise gar nicht mehr, ein Update zu stoppen und in einigen Fällen bemerken Nutzer es auch gar nicht, wenn eine größere neue Version eingespielt werden soll. Letztendlich steht dann auch nur ein kleines „Aktualisieren“ neben dem Power-Button und das kann für einen kleinen Sicherheitspatch oder auch für eine große neue Version mit mehreren GB Umfang stehen.

Verbraucher müssen sich daher mittlerweile sehr stark auf Microsoft verlassen können und auch darauf, dass ein Update funktioniert und keine Fehler hat. Daher ist so ein Fehler ein richtiges Problem, weil er vor allem das Vertrauen der Kunden in die Updates untergräbt und damit das gesamte Sicherheitssystem von Windows in Frage stellt. Wenn sich die Nutzer nicht mehr trauen, neue Versionen zeitnah einzuspielen, weil sie Bug und Probleme befürchten, bleiben Sicherheitslücken auch länger bestehen und können länger ausgenutzt werden.

Microsoft Surface Pro 6 – möglicherweise die ersten Bilder

Bei Microsoft hat man für den 2. Oktober ein Event geplant und wird dann wohl die neue Technik für das kommende Jahr vorstellen. Neben dem Microsoft Laptop 2 wird auch erwartet, dass das Unternehmen zu diesem Datum auch das kommende Microsoft Surface Pro 6 vorstellt.

Inzwischen gibt es auch angeblich neue Bilder zu den Modellen (die unter anderem bei Slashleaks geteilt wurden) und sollten sich diese Aufnahmen als echt erweisen wird es beim Microsoft Surface Pro 6 wohl her wenige Änderungen im Vergleich zu den aktuellen Microsoft Surface Modelle geben. Bei der Technik scheint es ebenfalls keine gravierenden Neuerungen zu geben – Microsoft wird die Modelle wohl in erster Linie mit neuen Prozessoren ausrüsten. Neue Features (wie beispielsweise eine USB Typ C Anschluss) scheint man dagegen nicht verbaut zu haben, obwohl viele Nutzer dies angeregt hatten. Lediglich die Ecken sind etwas runder geworden.

Bei der Technik ist allerdings unklar, ob alle Varianten des neuen Microsoft Surface Pro 6 mit dieser Technik kommen werden oder ob es (gegen Aufpreis) auch noch schnellere Prozessoren und mehr Speicher geben wird. Bei Techradar schreibt man dazu im Original:

However, a new leak today suggests that Microsoft is backtracking on that decision to drop the generational model numbering, with Vietnamese websiterevealing what appears to be the next Surface Pro tablet – and just days before Microsoft’s next big hardware reveal event, which is scheduled for October 2. The new video and images purport to be a hands-on review of the latest Windows tablet, and includes a full unboxing, with packaging and the device itself clearly showing that it’ll be called the ‚Surface Pro 6‘ .

Die kompletten Details wird es dann sicher erst am 2. Oktober geben. Dann dürfte das Unternehmen auch die Preise veröffentlichen und das ist natürlich ein Punkt, der wohl auch sehr entscheidend sein wird ob die Modelle erfolgreich sein werden oder nicht. Immerhin hat das Unternehmen mittlerweile mit dem Surface Go ein Modell gestartet, das preislich sehr attraktiv ist.

Leider wird das Event am 2. Oktober aber eher im kleinen Kreis abgehalten. Dazu eingeladen sind nur einige Journalisten und es wird wohl auch keinen Livestream und keine andere Form der Übertragung geben. Daher kann man leider (anders als bei anderen Unternehmen) nicht direkt live verfolgen, was genau Microsoft an neuer Technik vorstellt. Wahrscheinlich wird das Unternehmen aber alle neuen Modelle und auch die anderen Neuerungen in den Unternehmensblogs vorstellen.

Neben dem Microsoft Surface Pro 6 wird das Unternehmen zum Event wohl auch den neuen Surface Laptop 2 vorstellen. Auch bei diesem Modell fehlen aber derzeit noch die meisten technischen Daten und Hinweise darauf, was genau das Unternehmen an Neuerungen in die Modelle gepackt hat. Die ersten Bilder deuten aber darauf hin, dass sich Microsoft bei den Farben zu einer Änderung entschlossen hat und in diesem Jahr wohl auch eine schwarze Version des Surface Laptop 2 anbieten wird.

Auf jeden Fall sieht es so aus, als würde Microsoft in diesem Jahr wieder die Technik weiter entwickeln wollen und es bleibt natürlich zu hoffen, dass es doch die eine oder andere Neuerung geben wird, mit der sich die Modelle deutlich von den Vorgänger-Versionen abheben werden.

Video: Microsoft Surface Pro 6 im Hands-On Video

Microsoft Surface Laptop 2 – angeblich erste Bilder

Glaubt man den aktuellen Quellen scheint Microsoft für das Event am 2. Oktober einiges an neuer Technik präsentieren zu wollen. So soll es zu diesem Termin den Nachfolger für die aktuellen Surface Pro Modelle geben und angeblich auch das Surface Laptop 2 – als die neuste Version der derzeitigen Surface Laptop Modelle. Leider fehlen bisher die technischen Details zu den Geräten, aber nun sollen angeblich die ersten Bilder der neuen Geräte aufgetaucht sein.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

The event is set to happen in New York City on October 2 at 4:00 PM ET. The software giant mentioned “a moment of your time” in its invite. Consumers, enthusiasts and experts are expecting the company to unveil refreshed versions of the Surface Laptop, Surface Pro, and Surface Studio lineups of personal computers. While we do not have any credible information on the design or features of the upcoming Surface Pro and the Surface Studio as of now, we have managed to exclusively obtain images of the upcoming Microsoft Surface Laptop 2. Here’s an entire image gallery of the Surface Laptop 2 for your eyes to feast upon.

Als neustes Produkt hatte das Unternehmen das Surface Go vorgestellt. Allerdings war dies kein Update gewesen, sondern ein neues Modell in einem neuen Preisbereich. Der Surface Laptop 2 könnte nun ein Upgrade der bestehenden Geräte werden.

Leider lässt sich kaum sagen, wie authentisch diese Grafiken sind. Die Qualität ist nicht besonders gut und an sich kann man solche Grafiken auch sehr leicht mit einem entsprechenden Programm anfertigen. Daher sollte man die entsprechende Veröffentlichung bis zur offiziellen Bestätigung durch Microsoft auf jeden Fall mit etwas Abstand betrachten und sich noch nicht zu sehr auf die neuen Modelle freuen.

 

Es gibt allerdings mehr Quellen, die davon berichten, dass Microsoft in diesem Jahr wohl an einem schwarzen Modell für die Surface Laptop Reihe arbeitet. Von daher scheint zumindest dieser Punkt durchaus zu passen. Dazu wird es wohl auch die neuste Generation von Prozessoren geben und auch der Speicher soll aufgerüstet werden. Allerdings gilt natürlich auch hier: bis die Modelle offiziell bestätigt sind, sollte man sich noch nicht zu sehr darauf freuen.

Surface Go – das billigste Surface-Tablet kommt in die Läden

Wie angekündigt startet Microsoft im August mit dem Verkauf der Surface Go Modelle und damit kann man ab sofort die neuen Tablets ab 449.99 Euro bestellen. Zielgruppe für die neue Modelle sind vor allem auch Schüler und Studenten und daher passt der Start der Geräte gut zum Start des neuen Schuljahrs und zum baldigen Start des Wintersemesters. Dazu gibt es auch noch die größere Variante mit mehr Speicher:

  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 64GB, 4GB RAM – 449 Euro (UVP, inkl. MwSt.)
  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 128GB, 8GB RAM – 599 Euro (UVP, inkl. MwSt.)

Das Unternehmen hat dazu auch bereits angekündigt, dass es eine Version des Surface Go mit LTE und eigener Simkarte geben soll. Damit könnten die Modelle dann auch ohne WLAN Anbindung eigenständig im mobilen Internet surfen. Allerdings sind diese Geräte bislang noch nicht verfügbar, es gibt nur die WLAN Versionen. Wann die LTE Variante des Surface Go zur Verfügung stehen wird, ist bisher auch noch nicht bekannt. Unklar ist auch, wie die Einbindung der Simkarte erfolgen soll und ob die Geräte über eine eSIM verfügen werden.

2 Varianten verfügbar

Das Surface Go wird es in zwei verschiedenen Modell-Varianten geben. Der eingebaute Prozessor wird dabei der gleiche sein, denn in beiden befindet sich der Intel 4415Y. Dies ist ein Intel Pentium Gold Prozessor der 7. Generation. Lediglich die Ausstattung bezüglich internem Speicherplatz und Arbeitsspeicher fällt hier unterschiedlich aus. Die kleinere Variante kommt mit einem internem Speicher von 64 GB daher und wird von 4 GB RAM unterstützt. Die größere Variante liefert in beiden Fällen das Doppelte. Der Speicherplatz beträgt also 128 GB und der Umfang des Arbeitsspeichers liegt bei 8 GB. Mit Größe ist hier jedoch tatsächlich die Größe des Speichers gemeint, denn bei der Größe des Geräts gibt es keine Unterschiede. Das Surface Go hat eine Abmessung von 245 mm× 175 mm × 8,30 mm und wiegt lediglich circa 530 Gramm.

Das Tablet ist mit einem Touchscreen ausgestattet und das Display löst mit 217 ppi auf. Das Seitenverhältnis dieses Tablets liegt bei 3:2. Am Surface befindet sich ein USB-C-Anschluss, eine Steckmöglichkeit für eine externe SD-Karte, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie ein Surface Connect-Anschluss. Auch ein Anschluss für das Surface Type Cover ist vorhanden, sodass man die externe Tastatur auch für dieses Produkt der Reihe nutzen kann.Das Gehäuse des Tablets besteht aus Magnesium und wird lediglich in der Farbe Silber verfügbar sein.

Natürlich kann man das Tablet auch für Video-Chats nutzen. Dazu besitzt es eine Frontkamera, welche mit 5 MP ausgestattet ist. Diese unterstützt sogar Skype-HD-Video. Außerdem kann man über diese Kamera auch das Surface Go entsperren, da hier eine Gesichtserkennung zur Authentifizierung möglich ist. Die Hauptkamera des Tablets besitzt 8 MP und bedient sich eines Autofokus.

Darüber hinaus hat Microsoft Zubehör für das neue Device angekündigt, welches separat erhältlich ist. Das Surface Go Type Cover gibt es in Schwarz sowie als Signature Type Cover in den Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Die Surface Mobile Mouse lässt sich via Bluetooth verbinden und kommt in den drei edlen Surface-Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Der aktuelle Surface Pen ist mit Surface Go kompatibel.

Das Surface Go im Video

Die Surface-Reihe von Microsoft erhält Zuwachs – Surface Go im August erhältlich

Die Produktreihe Surface, die von Microsoft entwickelt und vermarktet wird, hat nun ein neues Mitglied. Neben dem Surface Book, Surface Pro oder Surface Laptop kann man nun auch bald das Surface Go kaufen. Dieses neue Produkt ist ein 10-Zoll-großes Tablet, welches damit das bisher kleinste und leichteste Produkt der Surface-Reihe wird. Somit soll das Surface Go vor allem für Mobilität gut geeignet sein. Als Betriebssystem wird das Surface Go natürlich Windows 10 beherbergen, vorinstalliert ist Windows 10 S, man kann es aber kostenfrei auf Microsoft 10 umstellen.

2 Varianten verfügbar

Das Surface Go wird es in zwei unterschiedlichen Varianten geben. Der eingebaute Prozessor wird dabei der gleiche sein, denn in beiden befindet sich der Intel 4415Y. Dies ist ein Intel Pentium Gold Prozessor der 7. Generation. Lediglich die Ausstattung bezüglich internem Speicherplatz und Arbeitsspeicher fällt hier unterschiedlich aus. Die kleinere Variante kommt mit einem internem Speicher von 64 GB daher und wird von 4 GB RAM unterstützt. Die größere Variante liefert in beiden Fällen das Doppelte. Der Speicherplatz beträgt also 128 GB und der Umfang des Arbeitsspeichers liegt bei 8 GB. Mit Größe ist hier jedoch tatsächlich die Größe des Speichers gemeint, denn bei der Größe des Geräts gibt es keine Unterschiede. Das Surface Go hat eine Abmessung von 245 mm× 175 mm × 8,30 mm und wiegt lediglich circa 530 Gramm.

Das Tablet ist mit einem Touchscreen ausgestattet und das Display löst mit 217 ppi auf. Das Seitenverhältnis dieses Tablets liegt bei 3:2. Am Surface befindet sich ein USB-C-Anschluss, eine Steckmöglichkeit für eine externe SD-Karte, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie ein Surface Connect-Anschluss. Auch ein Anschluss für das Surface Type Cover ist vorhanden, sodass man die externe Tastatur auch für dieses Produkt der Reihe nutzen kann.Das Gehäuse des Tablets besteht aus Magnesium und wird lediglich in der Farbe Silber verfügbar sein.

Natürlich kann man das Tablet auch für Video-Chats nutzen. Dazu besitzt es eine Frontkamera, welche mit 5 MP ausgestattet ist. Diese unterstützt sogar Skype-HD-Video. Außerdem kann man über diese Kamera auch das Surface Go entsperren, da hier eine Gesichtserkennung zur Authentifizierung möglich ist. Die Hauptkamera des Tablets besitzt 8 MP und bedient sich eines Autofokus.

Gerät zur Zeit nur vorbestellbar

Da das Surface Go mit Windows 10 laufen wird, werden hier auch einige Funktionen und Leistungen mitgeliefert. So kann man von verschiedenen Sicherheitsfunktionen wie Windows Defender und Jugendschutzeinstellungen profitieren. Bei der Softwarelösung ist jedoch etwas ärgerlich, dass lediglich eine Testversion von Microsoft Office 365 Home integriert ist. Diese Testversion ist lediglich 30 Tage gültig. Wer das Programm weiter nutzen möchte, der muss sich zusätzlich noch eine Lizenz dafür kaufen. Dies ist jedoch normal bei den Produkten der Surface-Reihe.

Das Surface Go ist zur Zeit jedoch nur vorbestellbar. Laut der Internetseite von Microsoft wird es ab dem 28.08.2018 endgültig verfügbar sein. Man muss sich also noch eine Weile gedulden, bis man das Gerät dann wirklich in der Hand hält. Das Surface Go mit 64 GB internem Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher liegt bei einem Preis von 449,99 Euro. Eltern, Studenten und Lehrer erhalten einen Sonderpreis von 427,49 Euro. Die Variante mit größerem Speicher und RAM wird für 599,99 Euro über die Ladentheke gehen. Auch hier gibt es einen Sonderpreis für Eltern, Studenten und Lehrer, welcher 569,99 Euro betragen wird. Produkte wie der Surface Pen oder das Type Cover, welches als physische Tastatur dient, müssen jedoch noch extra gekauft werden, wenn man sie nutzen möchte.

https://www.youtube.com/watch?v=F-gtlJfBeKE

Microsoft: neues Windows Smartphones verzögert sich weiter

Microsoft arbeitet derzeit an einem neuen mobilen Endgerät (wahrscheinlich ein Smartphone oder Tablet), das unter dem Namen Andromeda entwickelt wird und einige neue Features enthält. Beispielsweise sollen die Modelle faltbar sein und zwei Screens mitbringen und als Basis für das Betriebssystem soll wieder Windows dienen, allerdings in einer abgewandelten Form unter dem Namen AndromedaOS. Anfang des Jahres hieß es bereits, die Hardware für die neue Technik (möglicherweise unter dem Namen Surface Phone) wäre bereits fertig, aber man arbeite noch am Betriebssystem. Nun gibt es weitere Hinweise, dass es erneut Verzögerungen bei der Entwicklung des neuen Systemes gibt. Es  seht so aus, als würde es zumindest in 2018 kein neues Windows Phone oder Surface Phone mehr geben.

Bei ZDnet schreibt man im Original:

My sources say that Microsoft execs recently decided that the Andromeda operating system bits, which were looking as if they’d be incorporated into Microsoft’s next Windows 10 feature release, known as „Redstone 5,“ are not going to make it into the final version of that feature update, after all. This is partially because of scheduling and quality, sources say, but more so because there’s still no compelling reason for Microsoft to come to market with its current iteration of a small, dual-screen mobile device. To be clear, Microsoft officials have never said publicly that they were planning to launch this kind of device in 2018. In fact, they’ve never mentioned Andromeda — the hardware or software — publicly at all.

Derzeit bietet Microsoft keine eigene Handys mehr an, sondern setzt in erster Linie auf die Surface Geräte – also Tablets und Notebooks. Damit ist das Unternehmen auch durchaus erfolgreich, der Massenmarkt sind aber nach wie vor die Handys und wenn es das Unternehmen nicht schafft, Windows auch in diesen Bereich zu bringen, bleibt der mobile Markt für Microsoft verschlossen.

Tatsächlich hat sich das Unternehmen bisher noch gar nicht zu Plänen rund um Andromeda geäußert, daher basieren alle bisherigen Informationen rund um die neuen Modelle nur auf Gerüchten und Leaks bzw. internen Quellen. Daher besteht an dieser Stelle natürlich noch eine größere Unsicherheit darüber, was genau das Unternehmen plant und vor allem, in welchem Zeitrahmen diese Pläne umgesetzt werden sollen.

Drei neue Surface Modelle geplant

Besser sieht es im Bereich der Tablets und Notebooks bei Microsoft aus. Das Unternehmen plant allen Anschein nach noch 2018 ein größeres Update der Surface Reihe, wobei vor allem die Tablets wohl mit Neuerungen bedacht werden. Aus internen Dokumenten geht hervor, dass das Unternehmen bereits an drei Modelle arbeitet, die unter den Arbeitsnamen Carmel, Libra und Andromeda gehandelt werden.

Bei Thurrot.com schreibt man dazu im Original:

After a few stumbles out of the gate, Microsoft*’s Surface brand has become a staple of the industry and has quickly grown into a billion-dollar brand for the company. To help grow to the footprint of the brand, Microsoft* is working on updates to its existing products as well as a couple new offerings as well. I was able to view a few pieces of internal documents that outlined some of the future plans of the Surface brand that identify previously unknown codenames for upcoming products. As with all information of this variety, details could change before the products are released or they could possibly be canceled.

Das größte Augenmerk dürfte dabei auf dem Surface pro 6 liegen, das unter dem Namen Carmel entwickelt wird und den Nachfolger der aktuellen Surface Tablets darstellt. Leider gibt es für dieses Modell noch kein Erscheinungsdatum, auch in den vorliegenden Dokumenten war dieses nicht genannt.

Bundesnetzagentur: 0800er Rufnummern aus Popup-Werbung abgeschaltet

0800 Rufnummer sind kostenfreie Rufnummer, bei denen auch bei Anrufen aus dem Mobilfunk-Netz keine Kosten berechnet werden dürfen. Daher sind diese Rufnummern auf den ersten Blick wenig geeignet, um damit per Spam und Täuschung Geld zu verdienen. Dennoch werden sie im Internet dazu eingesetzt und einige dieser Nummern tauchten in Zusammenhang mit angeblichen Fehlermeldungen auf Windows PC auf.

„Verbraucher sollten es schlicht ignorieren, wenn sie in Pop-up-Fenstern aufgefordert werden, angezeigte Nummern anzurufen“, mahnt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zum Schutz der Verbraucher haben wir die Abschaltung der verwendeten Rufnummern angeordnet.“

Welche Nummern betroffen waren, wurde allerdings nicht mitgeteilt. Auf jeden Fall können diese Rufnummern ab sofort nicht mehr genutzt werden, es besteht aber natürlich die Gefahr, dass sich die Hintermänner recht schnell neue Rufnummern besorgen werden um diese Masche weiter zu betreiben.

Angebliche Computer- oder Softwareprobleme

Verbrauchern wird durch Einblendungen auf Ihrem Computer (sog. Pop-up-Fenster) suggeriert, dass ein Computer- oder Softwareproblem besteht. Kostenlose Hilfe könne unter einer im Pop-up-Fenster angegebenen Telefonnummer in Anspruch genommen werden.  Die kostenfreien Rufnummern wurden nach den Erkenntnissen der Bundesnetzagentur dazu eingesetzt, die Hemmschwelle für einen Anruf so niedrig wie möglich zu halten. Unbekannte Dritte geben sich in der Folge als Microsoft-Mitarbeiter aus – das Unternehmen Microsoft selbst hat damit aber nichts zu tun. Tatsächlich sind es häufig auch nur ganz banale Probleme, die dann dazu führen, dass solche Hotlines angerufen werden – oft kann man diese Windows Probleme auch selbst lösen.

Kostenlose Hilfe wird nur vorgetäuscht

Der durch die Meldung im Pop-up-Fenster verunsicherte Verbraucher gewinnt den ersten Eindruck, ihm werde bei einem bestehenden Problem mit seinem Computer kostenlos geholfen. Dies ist tatsächlich nicht der Fall. Weder bestehen Probleme noch ist die angebotene IT-Dienstleistung kostenlos. In der Folge wird versucht, Zugriff auf den PC zu erhalten, Daten auszuspähen oder Geld für ein Schutzprogramm zu verlangen. In der Regel ist danach der Zugriff auf den PC blockiert oder aber es wurden von extern Software nachinstalliert, mit denen dann der PC in ein Botnetzwerk eingegliedert werden und entsprechend ferngesteuert werden kann.

Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass Windows Fehlermeldungen niemals Rufnummern enthalten und schon gar keine deutschen Nummer. In den Fehlern sind maximal Links zu den Supportdokumenten von Microsoft zu finden und keine passenden Rufnummern. Dazu rufen Microsoft Mitarbeiten niemals selbst an (auch das ist eine bekannte Masche): Daher sollte man auf solche Popups gar nicht erst reagieren.

Microsoft spaltet sich auf – keine guten Nachrichten für den mobilen Bereich?

Microsoft hat gestern angekündigt, dass das Unternehmen vor einem weitreichenden Konzernumbau steht und das Unternehmen zukünftig in zwei Teile aufgespaltet wird. Der eine Teil soll sich auf Cloud-Dienste und Künstliche Intelligenz (KI) fokussieren und beispielsweise das Angebote Microsof Azure weiter entwickeln. Der zweite Teil beinhaltetet die Windows-Software-Entwicklung und hat den Fokus Geräte und Nutzererlebnis. Die Entwicklung der mobilen Geräte wird zukünftig im zweiten Teil angesiedelt sein. Der Chef im Bereich Geräte wird Rajesh Jha sein, den Teil 1 übernimmt Scott Guthrie.

Für die Weiterentwicklung von eigenen Geräten (vor allem im Bereich der Handys und Smartphones) ist dieser Schritt allerdings keine wirklich gute Nachricht. Microsoft löst sich damit noch stärker von der Hardware und geht immer mehr dazu über, die Software (egal ob Cloudsystem oder Windows) geräteübergreifend anbieten zu wollen. Im Handelsblatt schreibt man dazu:

Nach Ansicht des Gartner-Analysten Werner Goertz steht die Umstrukturierung für den neuen Kurs, den Konzernchef Satya Nadella Microsoft verordnet hat: „Das Unternehmen sieht seine Zukunft bei Cloud-Produkten, künstlicher Intelligenz und Quantum Computing. Das sind die strategischen Schwerpunkte, auf die sich Microsoft künftig ausrichtet.“ Das Betriebssystem Windows löse sich vom PC-Rechner, werde zur übergreifenden Plattform, das Enterprisegeschäft von Microsoft wandere in die Cloud. „Nadella hat relativ schnell eingesehen, dass das Hardware- und Konsumentengeschäft zweitrangig ist.“

Konkret sind damit die Chancen noch weiter gesunken, dass es neue Smartphones von Windows geben wird. Selbst die bisher durchaus erfolgreichen Tablet Modelle könnten dieser Umstrukturierung zum Opfer fallen. Das Unternehmen konzentriert sich zukünftig wohl in erster Linie darauf, die Software für unterschiedliche Plattformen zur Verfügung zu stellen und entwickelt immer weniger Plattformen selbst.

Die Experten an der Börse reagierten auf die Ankündigung eher positiv. Der Kurs stieg am Donnerstag auf bis zu 75 Dollar an und lag damit bis zu 2 Prozent im Plus. Experten sehen das Potential der Aktie langfristig auf bis zu 130 Dollar – unter anderem auch aufgrund dieser Ankündigung und der Neuausrichtung.