Mobil bezahlen mit dem Android-Smartphone – Das sollte man beachten

Mobil bezahlen mit dem Android-Smartphone – Das sollte man beachten – Wer kennt das folgende Szenario nicht: Man steht an der Kasse im Supermarkt und eine sehr lange Schlange folgt. Nun ist man an der Reihe und versucht möglichst schnell den Einkauf im Wagen zu verstauen und dann zu bezahlen. Schließlich möchte man die anderen Menschen nicht lange aufhalten. Doch man wühlt ewig im Geldbeutel nach dem richtigen Kleingeld. Diese Situation kann man jedoch umgehen. Man kann zum Beispiel mit der Bankkarte bezahlen. Doch auch das dauert immer noch einige Augenblicke, denn man muss die Karte richtig in das gerät einstecken und dann den PIN eingeben. Eine weitere Alternative beginnt langsam sich zu verbreiten. Gemeint ist das mobile und kontaktlose Zahlen mit dem eigenen Smartphone. Mittlerweile unterstützen immer mehr Smartphones diese Technik und immer mehr Stellen akzeptieren dies. Allerdings hängt Deutschland im internationalen Vergleich nach wie vor hinterher. Wie man das mobile Zahlen bei Android aktiviert und was man dabei beachten muss, wird in diesem Artikel erklärt.

Das Gerät muss NFC-fähig sein

Eine große Bedingung für das kontaktlose zahlen mit dem Smartphone ist die Kompatibilität des Geräts. Das Smartphone muss NFC unterstützen, damit es zum mobilen Bezahlen genutzt werden kann. NFC steht für „Near Field Communication“ und meint einen besonderen Übertragungsstandard. Dieser ermöglicht es, dass das Smartphone und der Zahlungsapparat an der Kasse kommunizieren können. Besitzt das Handy eine NFC-Funktion, dann muss man diese zum Zahlen aktivieren. Man öffnet dazu die Einstellungen des Smartphones. Hier wird es etwas kniffelig, da nicht alle Menüs gleich aufgebaut sind. Hier kommt es je nach Hersteller, Modell und Android-Version zu unterschieden. Man sollte also nach ähnlichen Begriffen suchen. In den Einstellungen muss man einen Menüpunkt wie „Verbinden und freigeben“ oder „Verbundene Geräte“ finden. Dort gibt es dann die Option „NFC“. Diese aktiviert man nun ganz einfach zum Beispiel über einen Regler. Findet man NFC gar nicht in den Einstellungen, dann wird das Handy wohl kein NFC unterstützen. Ein Blick in die technischen Spezifikationen kann hier aufschlussreich sein.

Hat das Handy NCF, dann kann man damit auch mobil bezahlen. Nun benötigt man eine entsprechende App, die dies ermöglicht. Hier gibt es verschiedene Angebote im Google Play Store. Unter dem Suchbegriff „Mobiles Bezahlen“ findet man einige Angebote. Das sind zum einen Apps von Banken aber auch Google bietet eine Funktion namens Google Pay an. Hier muss man sich selber überlegen, welche App man nutzen möchte. Hier kann man sich die jeweilige App herunterladen. Hat man mehrere Apps installiert, da sie für unterschiedliche Zwecke nützlich sind, dann kann man eine als Standard-App festlegen. Dafür muss man jedoch das mobile Zahlen in dieser App aktiviert haben. Ist das der Fall, öffnet man wieder die Einstellungen. Dort sucht man nach dem Menüpunkt „Apps & Benachrichtigungen“. Dort tippt man auf „Erweitert“ und wählt „Standard-Apps“ aus. Nun wählt man die Funktion „Mobiles bezahlen“ aus und nimmt die Einstellung „Standard-App für Zahlungen“. Nun kann man die gewünschte App als Standard einstellen.

App muss auch die richtige Bank unterstützen

Die Apps zum mobilen zahlen funktionieren, indem man hier Bankdaten von sich hinterlegt. Man kann zum Beispiel ein Konto angeben oder seine Kreditkarte mit dieser Bank verbinden. Man sollte also auch darauf achten, welche App mit welcher Bank oder Kreditkarte kompatibel ist. Google Pay ist zum Beispiel nur mit wenigen Banken in Deutschland zusammen. Man sollte sich hier also erkundigen, welche App in Frage kommt. Mittlerweile gibt es aber immer wieder mehr Banken, die auf diese Technik setzen – die Entwicklung geht also in eine richtige Richtung.

Weiterhin muss natürlich auch der Händler das mobile Zahlen unterstützen. Ist das nicht der Fall, dann kann man hier auch nicht bezahlen und muss doch auf Bankkarte oder Bargeld zurückgreifen. Es wäre also auch ratsam herauszufinden, ob genügend relevante Geschäfte die Funktion unterstützen.

Möchte man das mobile Zahlen wieder deaktivieren, da man es doch nicht wirklich nutzt, dann kann man das auf zwei Wegen machen. Entweder deaktiviert man NFC wieder in den Einstellungen oder man deaktiviert „Mobiles Bezahlen“ in der genutzten App. Das funktioniert jedoch nicht bei allen Apps. Eventuell muss man also auf den ersten Weg ausweichen.

Braucht man Empfang und Netz zum mobilen Bezahlen?

Ein wichtige Frage, die man in diesem Zusammenhang immer wieder hört: was passiert, wenn das Handy keinen Empfang und kein Netz hat? Ist das mobile Bezahlen auf dem Handy auch möglich, wenn man in einem Funkloch steckt oder die Sim nicht erkannt wird und keinen Dienst hat?

An der Stelle braucht man sich erfreulicherweise keine Gedanken machen. Das Bezahlen auf dem Smartphone ist auch ohne direkten Empfang möglich. Man kann also auch im Funkloch bezahlen. Allerdings sind die Bezahlvorgänge dann eingeschränkt – man kann also beispielsweise nur 10 Tranksaktionen vornehmen, dann muss man wieder Netz haben um diese zu bestätigen. Das ist ein Sicherheitsmechanismus um Mißbrauch zu verhindern.

Mobiles Bezahlen mit der Sparkassen App

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Bundesnetzagentur: so sollen Verbraucher beim mobilen Bezahlen geschützt werden

Bundesnetzagentur: so sollen Verbraucher beim mobilen Bezahlen geschützt werden – Die Bundesnetzagentur hat neue Vorgaben veröffentlicht, die zukünftig das mobile Bezahlen mit dem Handy und Smartphone noch sicherer machen soll. Hintegrund ist hier, dass immer mehr Transaktionen über das Handy abgerechnet werden und damit auch Bedarf nach mehr Transparenz und Sicherheit besteht. Das Ziel ist auch, Streitigkeiten bei der Abrechnung zwischen Verbrauchern und den Mobilfunk-Unternehmen gleich von Anfang an auszuschließen oder zumindest zurückzufahren.

Die Bundesnetzagentur schreibt zu den Vorgaben im Original:

„Technische, administrative und finanzielle Maßnahmen machen das mobile Bezahlen sicherer und transparent,“ sagt Homann und betont „der beste Verbraucherschutz ist dann gegeben, wenn unseriöse Anbieter nicht an die Abrechnungsplattformen der Mobilfunkanbieter angebunden werden. Dazu macht die Bundesnetzagentur in ihrer Entscheidung Vorgaben.“

Die neuen Regeln schreiben Mobilfunkunternehmen vor, dass Drittanbieterdienstleistungen nur abgerechnet werden dürfen, wenn:

  • eine technische Umleitung erfolgt, bei der ein Kunde im Rahmen des Bezahlvorgangs für eine Drittanbieterleistung von der Internetseite des Drittanbieters auf eine Internetseite eines Mobilfunkanbieters umgeleitet wird (Redirect).
  • oder das Mobilfunkunternehmen verschiedene festgelegte verbraucherschützende Maßnahmen implementiert (Kombinationsmodell).

Während das Redirect alleine eine technische Lösung vorgibt, basiert das alternativ anwendbare Kombinationsmodell auf einer Vielzahl von Sicherungsmechanismen. Das Kombinationsmodell sieht dabei auch einen zwingenden Einsatz des Redirects bei Abonnementdiensten vor. Unterschiede ergeben sich bei Einzelkäufen sowie bei besonders vertrauenswürdigen Drittanbietern, bei denen sich Kunden durch Login identifizieren. Im Gegenzug kann sich ein Kunde in einer Vielzahl von Fällen auf eine Geld-Zurück-Garantie der Mobilfunkanbieter bei ungewollten Drittanbieter-Abrechnungen berufen.

Die Neuerung wird allerdings erst ab 1. Februrar 2020 in Kraft treten. Anbieter können diese Neuerung zwar auch schon eher umsetzen, spätestens zu diesem Datum muss die Neuerung aber in die Zahlungsprozesse implementiert werden. Dazu sollen diese Maßnahmen und deren Wirksamkeit in den nächsten 4 Jahren überprüft werden und sicherzustellen, dass sie auch Effekte zeigen und eventuell nachkorrigieren zu können, falls es dennoch weitere Probleme gibt.

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Vodafone ermöglicht Bezahlen per Handy auch im Micrsoft Store

Vodafone erweitert die Möglichkeiten der Bezahlfunktionen für die eigenen Kunden auch auf den Microsoft Store. Ab sofort können die Kunden damit auch im Microsoft Store einkaufen und die Einkäufe bequem über die Handyrechnung bezahlen.

Bisher ist die Bezahlung von Leistungen bereits in den Apps-Stores von Google, Apple und Sony möglich, nun erweitert sich dies auch auf den Microsoft Store.

Im Detail schreibt das Unternehmen dazu:

Jetzt integriert Vodafone das Bezahlen per Handyrechnung auch in den Microsoft Store. Hier können PC-Nutzer das neueste Office 365 Paket und Gamer ihre Lieblingsspiele für PC und Xbox One ganz komfortabel downloaden und bezahlen. Zum Einrichten muss der Kunde in seinem Microsoft-Konto unter Zahlungsdaten lediglich „Mobiltelefon“ als Standard-Zahlungsoption auswählen und seine Mobilfunknummer angeben. Nach wenigen Sekunden erhält er per SMS einen PIN-Code und gibt diesen in seinem Konto ein. Damit sind Handy und Microsoft-Konto fest miteinander verknüpft. Sobald ein Kunde die Bezahlmethode einmal genutzt hat, können automatisch auch alle zukünftigen Einzelkäufe oder Abos mit der nächsten Vodafone Mobilfunkrechnung beglichen oder vom CallYa-Guthaben-Konto abgebucht werden. Abgesehen vom Kaufpreis fallen dabei keine weiteren Gebühren an. In der MeinVodafone-App werden zudem alle Einzelkäufe und Abonnements übersichtlich aufgelistet.

Diese neue Option steht dabei auch Prepaid Kunden zur Verfügung, die eine Vodafone Callya Simkarte nutzen. Die Beträge aus dem Microsoft Store werden dann vom Guthaben auf der Prepaidkarte abgezogen. Das geht natürlich nur, wenn auch genug Guthaben auf der Prepaid Simkarte vorhanden ist. Sollte das nicht der Fall sein, ist die Bezahlung dann nicht möglich und wir abgebrochen.

Mobiles Bezahlen: Bereits 80.000 NFC-Kassenterminals in Deutschland

Mobiles Bezahlen: Bereits 80.000 NFC-Kassenterminals in Deutschland – Die Technik schreitet immer weiter voran. Vor einigen Jahrzehnten war das Bezahlen mit Bargeld üblich. 1968 wurde die  eurocheque-Karte in Europa entwickelt. Mit dieser war es möglich erste Bargeldbezüge in Geldinstituten einzuholen. Einige Jahre später konnten Kunden bargeldlos Zahlungen vornehmen. Da das Smartphone ein Alltagsgegenstand geworden ist, können heutzutage Menschen bereits mit diesem Zahlungen vornehmen. In den letzten zwölf Monaten wurden insgesamt 20.000 neue Kassenterminals für das mobile Bezahlen installiert. Das entspricht einem Zuwachs um ein Drittel. Somit können insgesamt 80.000 NFC-Kassenterminals in Deutschland genutzt werden.

Das mobile Bezahlen:

Die Near Field Communication (kurz NFC) ermöglicht eine Datenübertragung über wenige Zentimeter. Mit insgesamt 60 Smartphones lässt sich diese Technologie nutzen. Dabei beinhalten die Smartphones einen NFC-Chip. Außerdem wird eine zugehörige App benötigt.

Das Telekommunikationsunternehmen Vodafone bietet beispielsweise bereits eine eigene App an. Die Vodafone Wallet-App nimmt neben der SmartPass Bezahlkarte auch diverse Parktickets sowie Kunden- und Couponing-Karten auf. Die passenden Smartphones werden ebenfalls bei Vodafone angeboten. Das Vodafone Smart Prime 6 ist bereits für 129 Euro erhältlich. Aber auch High-End-Geräte wie das Huawei P8, das Samsung Galaxy S6 und das Sony Xperia Z5 können erworben werden.

Derzeit bieten unter anderem die Einkaufsketten Aldi Nord, Aldi Süd, real, REWE, Kaiser´s und Penny diese Möglichkeit an. Aller Voraussicht nach wird Lidl im Februar ebenfalls die Möglichkeit der NFC-Bezahlung einführen.

Sicherheit und Gefahren:

Die Sicherheit der NFC-Bezahlung wird äußerst hoch eingeschätzt. Frank Vahldiek, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland sieht NFC als „einen einfachen und schnellen Bezahlvorgang kombiniert mit einem hochsicheren Transaktionsprozess“.

Die Übertragung der Daten ist lediglich in einem Raum möglich. Hierbei ist der Abstand auf einige Zentimeter begrenzt. Bei einer größeren Entfernung bricht die Datenübertragung ab. Somit ist es äußerst schwierig Daten abzufangen. Dennoch ist es theoretisch möglich. Die maximale Entfernung zwischen der der Übertragung ist von der bereitgestellten Energie abhängig. Je höher diese ist, desto weiter kann der Abstand der Datenübertragung sein. Hieraus wächst das Risiko des Datendiebstahls.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit des Abhörens. Selbst wenn das elektromagnetische Feld relativ schwach ist, kann mit einer geeigneten Antenne aus größerer Entfernung Daten abgefangen werden.

Die Zeiten von Brieftaschendiebstählen neigt sich dem Ende zu. In der heutigen Zeit entwickeln vor allem Hacker immer neue Ideen. Beispielsweise können Kriminelle die Original-Chips von Smartpostern abschirmen und mit einem schädlichen Klebe-Tag zu versehen.

Apple’s mobile Geldbörse kommt zum späteren Zeitpunkt – iPhone 5 sehr wahrscheinlich ohne NFC-Chip

Die Konkurrenz hat sich bereits tiefgründig mit der Thematik über das mobile Bezahlen beschäftigt und konnte bereits die ersten Lösungen auf den Markt bringen. Das Unternehmen aus Cupertino möchte in der Angelegenheit aber lieber langsam vorgehen und vermutlich erst zu einem späteren Zeitpunkt in dieses Markt vorstoßen. Vorerst soll eine intensive Marktanalyse der vorhandenen Angebote durchgeführt werden, um eine bestmögliche Lösung zu gewährleisten. Verschiedene Ansätze werden momentan besprochen und bisher gibt es noch keine Anzeichen dafür, dass Apple in naher Zukunft damit auftrumpfen wird.

In einem Artikel des renommierten Wall Street Journals wird näher auf die Vorgehensweise von Apple eingegangen und genauer spezifiziert, warum das Unternehmen sehr zaghaft in diesem Bereich vorgeht. Aktuell sollen intensive Diskussionen in den Reihen von Apple geführt werden, um einen perfekten Weg zu ermitteln. Die Konkurrenz hat gewisse Lösungen bereits umgesetzt, so konnte Google im letzten Jahr mit dem „Google Wallet“ eine mobile Bezahlmöglichkeit für Android-Smartphones einführen und auch Microsoft hat mit Windows Phone 8 eine entsprechende Lösung vor zwei Wochen vorgestellt. Apple ist in diesem Bereich am Ende der Nahrungskette und hat bisher keinen ähnlichen Ansatz in Aussicht gestellt.

Während der Präsentation von iOS 6 im letzten Monat hat Apple auch eine neue Anwendung namens Passbook der Öffentlichkeit vorgestellt und damit einen ersten, aber sehr vorsichtigen Schritt in diese Richtung gezeigt. Mit Hilfe dieser App können Benutzer alle möglichen Tickets organisieren und entsprechend aufrufen. Bordkarten, Sport-Tickets, Gutscheine und vieles mehr können Benutzer in die App einpflegen. Jedoch fehlt die Möglichkeit seine Kreditkartendaten zu hinterlegen, um mit dem iPhone unterwegs zu bezahlen. Diese Implementierung könnte vermutlich erst im nächsten Jahr vonstattengehen. Obwohl sich einige Apple Ingenieure einen aggressiveren Marktstart gewünscht hätten, haben die verantwortlichen Führungskräfte eine andere Entscheidung getroffen und wollen ein schrittweises Vorgehen durchführen. Allem Anschein nach wird Apple vorerst den Markt genauer betrachten und die Entwickler der verschiedenen NFC-Lösungen analysieren. Währenddessen wird die Entwicklung weiter fortgesetzt und zum passenden Zeitpunkt wird Apple mit einer fertigen Lösungen überraschen. Dieses Vorgehen ist typisch für Apple und wurde bereits in der Vergangenheit des Öfteren eingesetzt.

Darüber hinaus gibt es zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Gründe gegen einen eigenen Dienst und vermutlich möchte Apple die negativen Auswirkungen nicht in Kauf nehmen. Nicht nur das NFC momentan eine sehr langsame Verbreitung mit sich zieht, sondern es gibt auch noch Nachteile hinsichtlich der Hardware. Die aktuellen NFC-Chips verbrauchen zu viel Akkuleistung, um die Technologie im täglichen Einsatz nutzen zu können. In Zukunft sollte das Smartphone die Brieftasche ersetzen und dementsprechend immer zur Verfügung stehen. Bei einem zu hohen Akkuverbrauch könnte das nicht gewährleistet werden. Ebenfalls haben Analysten prophezeit, dass das NFC-Bezahlsystem erst in drei bis vier Jahren im Einzelhandel ankommen wird. Dementsprechend ist es durchaus sinnvoll ein zusätzliches Jahr in die Entwicklung zu stecken und verschiedene Lösungsansätze zu prüfen. Der Schritt muss nämlich mit Vorsicht gewählt werden, denn Apple verfügt über rund 400 Millionen iTunes-Konten, die eine Kreditkarte hinterlegt haben. Aus diesem Grund spielt auch die Sicherheit der Kundendaten eine wichtige Rolle.

Im Hinblick auf das neue iPhone können wir demnach davon ausgehen, dass Apple wieder auf einen NFC-Chip verzichten wird, obwohl zahlreiche Quellen die Implementierung vorhergesagt haben. Die Kalifonier werden vermutlich die Technologie erst in Erwägung ziehen, wenn der Markt reif für diese Umstellung ist und auch die Chips stromsparender konzipiert sind.

Quelle WSJ