Motorola Moto G7 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Motorola Moto G7 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Das Motorola Moto G7 ist im Prinzip das Grundmodell unter den vier Neuheiten, die Motorola gleichzeitig mit dem günstigen Motorola Moto G7 Play, dem Ausdauerkünstler Motorola Moto G7 Power und dem Top-Modell Motorola Moto G7 Plus vorgestellt hat. Die drei großen Modelle und damit auch das Moto G7 setzen auf ein Display mit einer Diagonale von 6,2 Zoll. Es gibt also keinen Größenunterschied mehr zwischen Moto G7 und Moto G7 Plus. Das 19:9-Display ist identisch – samt tropfenförmiger Notch (wie beim OnePlus 6T). Die Auflösung liegt bei 2270×1080 Pixeln. An der Schärfe gibt es bei 406 ppi also nichts zu meckern. Im ersten Eindruck knüpft das Display zumindest an den Vorgänger Motorola Moto G6 an und ist hell und kontrastreich. Das Moto G7 reagiert flott auf Eingaben und lässt sich flüssig bedienen. Ein Qualcomm Snapdragon 636 mit acht Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,8 Gigahertz sorgt unter Mithilfe einer Adreno-506-GPU für Tempo. Und das ordnet sich sehr genau dort ein, wo es hingehört: Nämlich in der Mittelklasse. In Tempo-Benchmarks liegen alle vier G7er-Motos verblüffend dicht zusammen.

Motorola Moto G7 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Das Plus vorn, dahinter das G7, dann das Power und nur knapp dahinter schafft es sogar das G7 Play, die Vorjahresmodelle abzuhängen. Selbst das schwächste Gerät im Quartett, das G7 Play, schneidet besser ab, als das Moto G6 Plus – dem Top-Modell des Vorjahres. Ein Leistungszuwachs ist also festzustellen. Der Abstand zu richtigen Top-Smartphones ist aber nach wie vor so groß wie der Preisabstand. Das G7 kann auf 4 GB RAM und 64 GB ROM zurückgreifen, bei Bedarf erweiterbar, ohne dass die Dual-SIM-Funktionalität eingeschränkt wird.

Im Moto G7 steckt eine 12-Megapixel-Kamera mit 5-Megapixel-Hilfslinse, die bei Spielereien wie dem Bokeh-Effekt assistiert. Einen optischen Bildstabilisator gibt es nur im G7 Plus, das auch eine höhere Auflösung hat. Wer Wert auf Fotos legt, sollte also über den Aufpreis zum G7 Plus nachdenken. Das Moto G7 Plus macht mit 12 Megapixeln nicht nur auf dem Papier die schärferen Selfies. Die Frontkamera im Moto G7 muss mit 8 Megapixeln auskommen.

Das Moto G7 verfügt wie das G7 Plus über einen Akku mit einer Kapazität von 3.000 Milliamperestunden. In unserem Test gab es praktisch keinen Unterschied zum G7 Plus, das allerdings schneller aufladbar ist (27 statt 15 Watt). Nach drei Stunden unter voller Prozessorlast und gedimmtem Bildschirm kam das G7 noch auf 65 Prozent.

Motorola Moto G7 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Weitere Links

 

Motorola Moto G7 – Presserender, erste Leistungstests und Preise ab 149 Euro

In Brasilien sind inzwischen die ersten Unboxing-Aufnahmen zu Moto G7 geleakt und daher scheint es so, als wären dort die Presseexemplare bereits verschickt worden. Das ist dann immer auch ein gutes Zeichen, dass der Marktstart recht nahe ist.

Die ersten Modelle aus dieser neuen Reihe sind mittlerweile auch bei Geekbench aufgetaucht und daher kann man bereits sehen, welche Performance man von diesen neuen Modellen erwarten kann. Konkret gibt es den Test einen Mit G7 plus mit soliden Werten und einem Snapdragon 660 Prozessor samt 4GB RAM:

 

Pressenrender und erste Preise

Zum kommenden Moto G7 sind nochmal neue hochauflösende Render-Bilder geleakt worden. Dazu gibt es nun auch zum ersten Mal Hinweise auf die Preise der neuen Modelle und wie erwartet sind die Geräte eher im Einstieger-Breich bis hin zur unteren Mittelklasse angesiedelt. So soll es das Moto G7 Play ab 149 Euro geben und das G7 Power wird wohl ab 209 Euro zu haben sein. Zu den beiden anderen Varianten der Modellreihe  (G7 und G7 plus) wurden leider noch keine weiteren Preise veröffentlicht.

 

Was wir bisher zum Moto G7 wissen

Die Motorola Moto G7 Reihe war bereits in der Zertifizierung der FCC aufgetaucht und damit ist bereits bestätigt, dass das Unternehmen an diesen Geräten arbeitet. Wie immer gibt es bei solchen Zertifizierungen eher wenig Informationen zur Technik, aber dennoch gehen die meisten Experten davon aus, dass das kommenden Moto G7 mit dem Snapdragon 660 Prozessor samt 4GB RAM ausgestattet sein wird und auf 64GB internen Speicher zurückgreifen kann. Der Akku soll 3.000mAh Leistung haben und die Abmessungen bei 156.86×75.4mm liegen. Beim Akku gehen andere Informationen von 3.500mAh Leistung aus – das scheint also noch nicht ganz so sicher zu sein.

Mittlerweile gibt es auch neue Presse-Render zu den Modellen und dabei werden 4 Geräte der Moto G7 Serie vorgestellt: das normale Moto G7, das Moto G7 plus, das Moto G7 play und das Moto G7 power.

Das Moto G7 und die Plus-Version unterscheiden sich dabei auch beim Design her von den anderen Modellen und setzen auf eine tropfenförmige Aussparung, während die beiden anderen Modelle auf eine breite Notch setzen wie wir sie bereits von vielen Android Modellen her kennen. Im Vorfeld war es zu einigen Unklarheiten gekommen, weil einige Leaks das eine und andere Leaks das andere Design gezeigt hatte: nun scheint klar, dass Moto auf beide Display-Varianten setzten wird. Ganz rahmenlos sind die Modelle aber nicht, vor allem am unteren Rand gibt es einen deutlichen Balken, der sogar so groß ist, dass noch der Motorola Schriftzug angebracht werden konnte.

Auf der Rückseite gibt es bei allen Modellen das sehr deutliche runde Kamera-Module. Angedeutet sind wohl unterschiedliche Kamera-Setups (teilweise sind die Objektive horizontal verbaut, teilweise vertikal) und das deutet darauf hin, dass sich die Modelle auch bei den Aufnahmen unterscheiden werden, aber bisher fehlen noch Details dazu, was genau das Unternehmen bei der Technik plant.

Bei der Zertifizierung wurde auch ein NFC Bereich gezeigt, so dass die Modelle beispielsweise auch das mobile Bezahlen mit dem Handy unterstützen können.

Insgesamt gibt es also im Vergleich zum aktuellen Motorola Moto G6 doch einige deutlich Unterschiede sowohl beim Design als auch bei der Technik. Der Vorgänger setzte bei Design noch auf eher breite Ränder um das Gerät, so dass die Modelle im Vergleich mit anderen Geräten in diesem Preisbereich doch etwas altbacken aussahen. Das neue Design wirkt da schon deutlich moderner, auch wenn die Topmodelle eher dazu tendieren, noch weniger Rand anzubieten und daher noch mehr Displayfläche zu haben. Allerdings ist dies dann natürlich auch ein anderer (teurerer) Preisbereich.

Preislich dürfte sich dagegen wenig ändern. Die Moto G-Reihe war schon immer im eher günstigen Preisbereich angesiedelt und punktete eher mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis als mit Premium-Features. Das dürfte sich wahrscheinlich auch beim Motorola Moto G7 nicht ändern und daher kann man davon ausgehen, dass auch dieses Modell im Preisbereich von 200 bis 250 Euro zu haben sein wird. Unklar bleibt aber, ob es neben dem Moto G7 noch weitere Versionen geben wird. Das Unternehmen setzt gerne auf einen plus-Version oder eine Play-Variante, die das Segment abrunden und das könnte auch wieder beim neuen Moto G7 der Fall sein.

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Moto G7 – neue Render-Bilder und FCC Zertifizierung

28.11.2018 – Mittlerweile sind noch weitere Schemazeichnungen bei der FCC aufgetaucht und diese zeigen die Modelle mit breiter Notch. Damit ist unklar, welche Form des Design des Moto G7 nun bekommen wird – es scheint aber in jedem Fall einen Aussparung zu geben.

16.11.2018 – Bei MrGizmo ist dazu auch noch ein Render der neuen Modelle aufgetaucht. Bisher ist allerdings unklar, ob das wirklich ein offizielles Bild ist oder nicht – sollten die Modelle so kommen wäre es aber auf jeden Fall ein Fortschritt im Vergleich zum bisherigen G6.

Das Moto G6 wurde an sich erst Mitte des Jahres veröffentlicht und wurde das Moto G7 an sich auch erst in einigen Monaten regulär erwartet. Mittlerweile häufen sich aber die Hinweise, dass es Lenovo bzw. Motorola in diesem Jahr etwas eiliger haben könnte, denn es gibt bereits länger einen Eintrag bei der us-amerikanischen Zertifizierungsstelle FCC und dort sind nun auch schematische Zeichnungen der neuen Modelle aufgetaucht. Das deutet darauf hin, dass ein Start der Modelle wohl noch in diesem Jahr erfolgen könnte um man das Moto G7 wohl noch zum Weihnachtsgeschäft 2018 auf den Markt bringen will. Bei GSMarena schreibt man dazu:

According to the sheet, the Moto G7 will be offered worldwide with no significant difference between the SKUs – only band and SIM support could vary as well as memory configurations. The rest remains a mystery but given the frequency of the leaks and the complete FCC certification, that might not stay true for long.

Wie immer gibt es bei solchen Zertifizierungen eher wenig Informationen zur Technik, aber dennoch gehen die meisten Experten davon aus, dass das kommenden Moto G7 mit dem Snapdragon 660 Prozessor samt 4GB RAM ausgestattet sein wird und auf 64GB internen Speicher zurückgreifen kann. Der Akku soll 3.000mAh Leistung haben und die Abmessungen bei 156.86×75.4mm liegen. Beim Akku gehen andere Informationen von 3.500mAh Leistung aus – das scheint also noch nicht ganz so sicher zu sein.

Die Schema-Zechnung selbst zeigt das runde Kameramodul der Moto-Reihe und wohl eine Dual Lens Kamera. Das wäre eine deutliche Weiterentwicklung im Vergleich zum Moto G6, denn dort kam bisher nur eine normale Kamera mit einer Linse zum Einsatz. Auf der Rückseite ist auch wieder kein Fingerabdruck-Sensor zu sehne, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass dieser wieder auf der Front verbaut wurde und daher die Ränder des Moto G7 doch noch etwas deutlicher ausfallen werden. Dazu zeigt sich im Schema auch ein NFC Support, so dass die Modelle beispielsweise auch das mobile Bezahlen mit dem Handy unterstützen können. Ansonsten kann man leider noch eher wenig erkennen.

Der Vorgänger setzte bei Design noch auf eher breite Ränder um das Gerät, so dass die Modelle im Vergleich mit anderen Geräten in diesem Preisbereich doch etwas altbacken aussahen. Von der Front des Moto G7 gibt es leider keine Schema-Zeichnung, so dass es noch keine Hinweise auf das Design gibt, aber es bleibt zu hoffen, dass Motorola beim Design etwas nachbessert und dem G7 ein schickeres Äußeres spendiert.

Preislich dürfte sich dagegen wenig ändern. Die Moto G-Reihe war schon immer im eher günstigen Preisbereich angesiedelt und punktete eher mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis als mit Premium-Features. Das dürfte sich wahrscheinlich auch beim Motorola Moto G7 nicht ändern und daher kann man davon ausgehen, dass auch dieses Modell im Preisbereich von 200 bis 250 Euro zu haben sein wird. Unklar bleibt aber, ob es neben dem Moto G7 noch weitere Versionen geben wird. Das Unternehmen setzt gerne auf einen plus-Version oder eine Play-Variante, die das Segment abrunden und das könnte auch wieder beim neuen Moto G7 der Fall sein.