Motorola: Android 12 Update soll im Februar startet – 30 Geräte sollen versorgt werden

Motorola: Android 12 Update soll im Februar startet – 30 Geräte sollen versorgt werden – Motorola hat sich bisher mit Details rund um Android 12 eher zurück gehalten. Laut Androidplanet hat das Unternehmen jetzt aber Details dazu veröffentlicht, welche Modelle mit Android 12 und der neusten My UX Version rechnen und auch, dass man mit dem Rollout im Februar 2022 starten will. Bei Motorola selbst findet man allerdings noch keine Hinweise darauf, es bleibt also beim Magazin als Quelle für diese Informationen.

Die Liste der Modelle, die Android 12 bekommen werden:

  • Motorola Razr 5G
  • Motorola Razr 2020
  • Motorola Edge 20 Pro
  • Motorola Edge 20
  • Motorola Edge 20 Lite
  • Motorola Edge 20 Fusion
  • Motorola Edge (2021)
  • Motorola Edge 5G UW
  • Motorola Edge Plus
  • Motorola One 5G Ace
  • Motorola One 5G UW Ace
  • Motorola Moto G200
  • Motorola Moto G71
  • Motorola Moto G51
  • Motorola Moto G41
  • Motorola Moto G31
  • Motorola Moto G100
  • Motorola Moto G60s
  • Motorola Moto G60
  • Motorola Moto G50
  • Motorola Moto G40 Fusion
  • Motorola Moto G30
  • Motorola Moto G Power (2022)
  • Motorola Moto G Pure
  • Motorola Moto G Stylus 5G
  • Motorola Moto G Pro (Business Edition)
  • Motorola Edge (2021) (Business Edition)
  • Motorola Edge 20 (Business Edition)
  • Motorola Edge 20 Lite (Business Edition)
  • Motorola Edge 20 Fusion (Business Edition)

Vor allem Modelle aus dem letzten Jahr fehlen eher in dieser Liste, daher bleibt abzuwarten, ob es eventuell noch weitere Modelle gibt, die später noch Android 12 bekommen werden.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich – Motorola hat mit den neuen Moto G10 und G30 zwei neue Geräte im Einsteiger-Bereich auf den Markt gebracht. Das Motorola G10 kostet dabei 149.99 euro, für das Motorola G30 zahlt man 179.99 Euro. Man hätte die Smartphones wohl auch G10 und G10 pro nennen können, denn an sich sind sie weitgehend baugleich, Motorola hat sich aber für die unterschiedlichen Zahlen entschieden. Wir haben die Geräte hier im Doppelttest um zu schauen, wo die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten liegen und auch, welche Stärken es bei beiden Modellen gibt.

Moto G10 und G30 im Vergleich



Man sieht bereits auf den ersten Blick, dass es beim Design recht wenige Unterschiede zwischen den Modellen gibt. Das setzt sich auch auf der Rückseite so fort. Ohne Kennzeichnung würde man kaum erkennen, welches Modelle man in der Hand hält.

Insgesamt wirken die Modellen durchaus schick, das Notch Display hat man aber mittlerweile bei sehr vielen Geräten – wirklich abheben können sich G10 und G30 damit also nicht. Dazu fallen die Ränder um das Display doch recht dick aus.

Auf der Rückseite gibt es das rechteckig abgesetzte Kameramodul. Das sieht modern aus, findet sich aber mittlerweile auch bei vielen Geräten und auch in dieser Preisklasse – absetzen können sich Moto G10 und G30 daher nicht, sie fallen aber auch nicht negativ auf.

Die Rückseite des Moto G10 ist dabei wellenförmig strukturiert. Das fühlt sich ungewohnt, aber nicht unangenehm an. Leider merkt man aber doch in der Hand, dass die Rückseite aus Kunststoff ist. Beim Moto G30 gibt es diesen Effekt nicht, stattdessen setzt das Unternehmen auf einen Farbverlauf, der etwas an Perlmutt erinnert. Insgesamt hat sich Motorola Mühe gegeben, die Rückseite schick zu gestaltet, man merkt aber dennoch den Kunststoff der Rückseite.

Das Display beim Moto G10 und G30

Beim Display gibt es zwischen den beiden Modellen keine Unterschiede. Beide Geräte nutzen ein 6,5-Zoll-LC-Display mit einer HD+-Auflösung mit 1600 x 720 (269 ppi). Beim Moto G30 gibt es dabei 90Hz, die Moto G10 Modelle unterstützen nur 60Hz. In der Praxis macht das aber selten einen Unterschied, vor allem wenn man nicht beide Geräte nicht direkt nebeneinander liegen hat, wird man das etwas softere Scollen kaum bemerken..

Man merkt dabei, dass LCD Technik eingesetzt wird, die Farben sind nicht ganz so kräftig, wie man es von AMOLED Display gewohnt ist. Insgesamt machen beide Display aber eine solide Job und es gibt wenige Kritikpunkt, vor allem, wenn man die Preisklasse im Hinterkopf hat.

Betriebssystem und Nutzung von Moto G10 und G30

Beim Betriebssystem kommt Android 11 in Verbindung mit dem My UX Betriebssystem von Motorola zum Einsatz. Da beide Modelle auf die gleiche Ausstattung setzen, gibt es an der Stelle auch keine Unterschiede.

Insgesamt ist das System sehr aufgeräumt und bringt nur wenige zusätzliche Apps mit. An sich wurde nur die Moto App und Youtube sowie Youtube Music installiert, der Rest sind die normalem Android Systemapps. Bloatware gibt es also bei Moto G10 und G30 erfreulicherweise nicht.

My UX ist dabei sehr nah am normalen Android, wer bereits mit einem Android Handy gearbeitet hat, wir sich auch auf den neuen Motorola Modellen schnell zurecht finden. Größere Umstellungen sind für Android Nutzer damit also nicht notwendig, auch wer von einer älteren Android Version auf die Android 11 Version von Moto G10 und G30 umsteigt, wird keine Probleme haben.

Beide Modelle haben dazu ein IP52 Rating bei der Schutzklasse. Das bedeutet zwar keinen kompletten Wasserschutz, aber zumindest ein wasserabweisendes Design. Wie weit das geht, haben wir nicht getestet, weil wir die Modelle auch wieder abgeben mussten.

Kein schnelles Laden beim Moto G10

Bei Modelle bieten einen vergleichsweise großen Akku mit 5.000mAh und damit ausreichend Leistung für mehrere Tage der Nutzung. Beim Laden hat Motorola aber leider etwas gespart. Das Moto G30 biete zwar schnelles Laden mit bis zu 15 Watt, beim Moto G10 gibt es diese Technik aber leider nicht. Der Akku hält daher zwar lange durch, ist aber auch recht lange wieder aufzuladen und die Geräte sollten schon die Nacht am Ladegerät verbringen, damit der Akku wieder voll ist. Das schnellere Laden ist dabei ein echter Argument für die G30 Version – mittlerweile ist man gar nicht mehr gewohnt, dass der Akku so langsam lädt.

Unser Fazit zum Moto G10 und G30

Motorola hat wieder viel Technik in die Modelle gepackt und bietet damit solide Modelle für vergleichsweise wenig Geld an. Im Vergleich zwischen den beiden Geräten hätten wir uns für das Moto G10 einen etwas schnellere Prozessor und vor allem Schnellladen für den Akku gewünscht. Der Aufpreis für das Moto G30 lohnt sich daher an der Stelle wirklich, weil man im tagtäglichen Einsatz dafür wirkliche Vorteile bekomme. Im Zweifel würden wird uns daher für das Moto G30 entscheiden.

Die technischen Daten im Vergleich

 Motorola Moto G10Motorola Moto G30
Software:
(bei Erscheinen)
Android 11.0
Display:6,50 Zoll
720 × 1.600, 270 ppi
Bedienung:Touch, Fingerabdrucksensor, Gesichtsscanner
SoC:Qualcomm Snapdragon 460
4 × Kryo 240 Gold, 1,80 GHz
4 × Kryo 240 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
Qualcomm Snapdragon 662
4 × Kryo 260 Gold, 2,00 GHz
4 × Kryo 260 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
GPU:Adreno 610
RAM:4.096 MB
LPDDR4X
4.096 MB
LPDDR4X
Variante
6.144 MB
LPDDR4X
Speicher:64 GB (erweiterbar)128 GB (erweiterbar)
1. Kamera:48,0 MP
LED, AF
64,0 MP
LED, AF
2. Kamera:8 MP (ƒ/2,2, 1,12 µm) | 118°-Ultra-Weitwinkel
3. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Makro-Vision-Kamera
4. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Tiefensensor
1. Frontkamera:13,0 MP
Display-Blitz
GSM:GPRS + EDGE
UMTS:HSPA+
↓42,2 ↑5,76 Mbit/s
LTE:Advanced
5G:Nein
Weitere Standards:USB Typ C
SIM-Karte:Nano-SIM, Dual-SIM
Akku:5.000 mAh
fest verbaut
Größe (B×H×T):76,0 × 165,0 × 9,00 mm
Gewicht:180 g200 g
Preis:149,99 €179,99 € / 189,99 €

Moto G 5G plus und G pro – Screenshot erstellen und speichern

Moto G 5G plus und G pro – Screenshot erstellen und speichern – Mit der Moto G 5G Reihe hat das Unternehmen 5G Smartphones auf den Markt gebracht, die vergleichsweise günstig sind und dazu wieder auf ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis setzen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Geschwindigkeitssensation! Mit dem moto g 5G plus kann jeder ultraschnelles 5G genießen. Lade ganze Filme in Minuten herunter.1 Genieße bei Video-Chats das Gefühl, als würde dein Gesprächspartner dir wirklich gegenübersitzen, und gehe bei superflüssigen Online-Spielen lässig als Sieger vom Platz! Mit dem 48-MP-Vierfach-Kamerasystem verpasst du nie wieder einen besonderen Moment. Dank Ultra-Weitwinkel-Objektiv bekommst du viermal mehr auf deine Selfies und auf dem ultrabreiten CinemaVision-Display kommt alles ganz groß raus. Dazu kommt ein megastarker Akku, der Power für zwei ganze Tage liefert

Bei Betriebssystem kommt natürlich wieder Android zum Einsatz. Bei den Moto G 5G kommt allerdings My UX als Benutzeroberfläche zum Einsatz und daher sehen die Modelle bei der Bedienung schon etwas anders als als andere Android Smartphones. Bei den Screenshots hat sich aber nichts verändert, man findet die Funktion immer noch an den bekannten Stellen. Es ist dabei auch egal, welche Version der Moto G 5G Reihe man nutzt, die Funktion ist immer gleich.

HINWEIS: Das komplette Handbuch für das Moto G 5G gibt es hier: Moto G 5G Handbuch und Anleitung

Moto G 5G plus und G pro – Screenshot erstellen und speichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Moto G 5G plus und G pro – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Moto G 5G plus und G pro – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Motorola hat mit der Moto G 5G Serie einen interessanten neuen Schritt gewagt und setzt nun nicht mehr auf ein reines Android mit wenig Veränderungen, sondern auf die eigene Benutzeroberfläche My UX. Damit werden neuen Funktionen hinzugefügt und auch die Steuerung etwas verändert.

Das Unternehmen schreibt dazu:

My UX ist ein weiteres innovatives Feature des moto g 5G plus, mit dem du dein Smartphone perfekt an deine Vorlieben anpassen kannst. Steuere es mit einfachen Gesten, passe die Entertainment-Einstellungen individuell an und designe deinen ganz persönlichen Home-Screen. Außerdem kannst du mit dem kombinierten Ein-/Ausschalter und Fingerabdrucksensor superbequem einhändig navigieren, z. B. nach oben oder unten wischen, Benachrichtigungen durch Tippen anzeigen, zuletzt benutzte Apps öffnen und deine Shortcuts und Tools aufrufen.

Bei der Bedienung unterscheiden sich die aktuellen Moto G 5G Modelle daher auch etwas von den anderen Handys und Smartphones von Motorola, allerdings ist der Unterschied nicht so gravierend, dass man sich nicht mehr zurechtfindet. Dennoch kann es natürlich immer hilfreich sein, wenn man das Handbuch und die Anleitung für die Moto G 5G Modelle hat.

Hinweis: mit der normale GX-Serie haben die Modelle nicht zu tun, die Anleitung dazu gibt es hier.

Moto G 5G plus und G pro – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Motorola bietet für alle Modelle in Deutschland auch eine Anleitung in deutsch an, allerdings gibt es dies nicht als gedruckte Version, sondern in erster Linie als PDF Download:

Der Zugriff ist in beiden Fällen kostenfrei, man kann sich also frei entscheiden, welche Variante man nutzen möchte.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Video: Moto G 5G im Test und Unboxing

350€ Geheimtipp? - Motorola Moto G 5G Plus Unboxing (Deutsch) | SwagTab

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern – Das Motorola G8 power ist ein Modell im Bereich der Mittelklasse und wie immer in dieser Serie setzt das Unternehmen vor allem auf ein sehr interessantes Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem beim Akku hat man dabei nicht gespart und die Geräte haben daher 5.000mAh Akkus mit an Bord, die für eine richtig lange Laufzeit sorgen sollen. Mittlerweile hat Motorola auch noch weitere Varianten der G8-Serie auf den Markt gebracht. An der grundsätzlichen Technik hat sich aber nichts geändert und natürlich unterstützen alle Versionen der Moto G8 Reihe die Screenshot Funktion.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Smartphones:

Volle Power für deine Kreativität! Hello moto g8 power! Dank dem 5000-mAh-Akku kannst du bis zu drei volle Tage Spaß mit deinem Smartphone haben, ohne ans Aufladen denken zu müssen.* Ob ganz nah dran, weit weg oder irgendwas dazwischen, mit dem AI-Vierfach-Kamerasystem wird einfach jedes Foto perfekt. Und dank dem 6,4″-Max Vision-Full-HD+-Display und zwei Dolby®-Stereo-Lautsprechern hast du die ganze Welt des Entertainments immer mit dabei.

Als Betriebssystem kommt Android 10 zum Einsatz. Trotz des günstigsten Preises bekommt man beim Moto G8 power also die neuste Version des Betriebssystems. Damit müssen sich Android Nutzer kaum umgewöhnen, an sich findet man alle Funktionen dort, wo man sie auch von früheren Android Versionen her kennt.

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Das Motorla G8 Power im Video

Motorola One Hyper – Presse-Bilder des neuen Mitteklasse-Smartphones aufgetaucht

Motorola One Hyper – Presse-Bilder des neuen Mitteklasse-Smartphones aufgetaucht – Motorola hat die One-Serie in diesem Jahr deutlich ausgebaut und es gab eine ganze Reihe von neuen Geräten, beispielsweise das Motorola One Action oder das Moto One Macro. Nun sieht es so aus, als würde ein weiteres Modell kurz vor dem Start stehen: das Motorola One Hyper.

Die Geräte sind dabei bereits immer wieder in Leaks aufgetaucht und das neue Mittleklasse-Modelle (mit einem wohl recht günstigen Preis) zeichnet sich vor allem durch zwei Punkte auf:

  • die Rückseite wird vm neuen abgesetzten Kameramodul dominiert
  • die Front kommt komplett ohne Notch oder Öffnung aus und die Fronkamera kann ausgefahren werden. Das Motorola One Hyper könnte also einer der ersten Geräte in diesem Preisbereich werden, das auf eine Popup-Kamera setzt.

Die Hauptkamera mit 64MP Auflösung scheint auch recht üppig konzipiert zu sein. Beim Preis-Leistungsverhältnis wird dem Motorola One Hyper also so leicht kein anderes Modell etwas vormachen. Der Fingerabdruck-Sensor ist allerdings weiter auf der Rückseite verbaut – hier merkt man also schon, dass Motorola irgendwo doch sparen musste.

 

Leider fehlen bisher aber noch offiziellen Details zum neuen Gerät. Die Angaben und auch die Bilder sind bisher nur Leaks, Motorola selbst hat sich noch nicht dazu geäußert. Angeblich sollten die Geräte bereits gestern Abend vorgestellt werden, aber bisher gibt es es weder auf der Webseite von Motorola noch im Blog dazu Hinweise auf das Motorola One Hyper. Eventuell kommt dazu im Laufe des Tages aber noch etwas mehr.

Es bleibt daher bisher offen, wann genau die neuen Smartphones in den Verkauf gehen werden und welchen genauen Preis das Unternehmen in Deutschland für die Geräte aufrufen wird. Es scheint aber sicher, dass das One Hyper noch vor Weihnachten in den Verkauf gehen wird und daher sich das Unternehmen die Chance offen hält, dass die Geräte im lukrativen Weihnachtsgeschäft noch mit angeboten werden.

Moto G6 ohne Vertrag ab 139 Euro im Preisvergleich – wo bekommt man die Smartphones besonders günstig?

Moto G6 ohne Vertrag im Preisvergleich – wo bekommt man die Smartphones besonders günstig?  – Bei den Moto G-Modellen setzt das Unternehmen vor allem auf sehr viel Technik für einen günstigen Preis und das setzt sich auch bei den aktuellen Moto G6 in 2018 fort. Man bekommt für wenige hundert Euro einen sehr starken Prozessor, bis zu 6GB RAM und das neuste Android 8 als Betriebssystem. Das ist für diesen Preisbereich ein wirklich schlagkräftige Kombination und so viel Technik findet man bei den meisten anderen Modellen der Konkurrenz nicht.

Motorola bzw. Lenovo bieten die Modelle dabei gleich in drei Ausführungen an:

  • Moto G6
  • Moto G6 plus
  • Moto G6 play

Das Moto G6 plus ist die größere Version des normalen G6 und das G6 play ist die etwas preisgünstigere Variante. Dafür muss man auch technisch einige Abstriche beim Moto G6 play machen, beispielsweise ist die Auflösung des Bildschirms geringer und die Kamera etwas schlechter. Ansonsten sind die Modelle mit 5,7 bis 5,9 Zoll deutlich größer als die Vorgänger-Versionen aus dem Vorjahr.

Moto G6 ohne Vertrag im Preisvergleich

Preislich ordnen sich die Moto G6 Modelle im Bereich der unteren bis mittleren Mittelklasse an und sind vor allem für Nutzer interessant, die Leistung haben möchte, aber auch nicht zu viel Geld dafür ausgeben wollen.

Schnelleinstieg:

13.08.2019 – Im August sind die Preise für die Moto G6 Serie weiter gesunken und man findet das normale Modell ab 129 Euro bei Amazon. Saturn und Mediamarkt haben die Preise ebenfalls gesenkt, dort kosten die Modelle aber noch 139.99 Euro.

18.06.2019 – Bei Amazon sind die Preise für das Moto G6 sehr deutlich gepurzelt und man findet die Modelle mittlerweile ab 139 Euro. Auch bei Saturn und Mediamarkt sind die Preis gesunken, allerdings nicht so deutlich wie bei Amazon. Man zahlt dort weiterhin 179.99 Euro. Die G6 Plus Modelle sind nochmal etwa 30 Euro teurer.

08.01.2019 –   Im neuen Jahr sind die Preise für die Moto G6 Modelle wieder etwas nach oben gegangen. Bei Amazon findet man sie mittlerweile ab 167 Euro und bei Mediamarkt liegen sie bei 209 Euro. Saturn liegt dazwischen und listet die Smartphones ab 188 Euro.

05.11.2018 – In den letzten Wochen sind die Preise für die Moto G6 ohne Vertrag deutlich nach unten gegangen und die Geräte findet man aktuell bei Amazon ab 154 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt gibt es die Modelle dagegen ab etwa 229 Euro und damit noch deutlich teurer.

17.08.2018 – Kurz nach dem Marktstart sind die Preise für das Moto G6 schon deutlich gesunken. Bei Amazon findet man die Modelle ab 184 Euro und auch bei Mediamarkt und Saturn liegen die Preise nur noch bei 189 Euro und damit 10 bis 15 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung von Motorola.

Die unverbindliche Preisempfehlung direkt vom Motorola liegt bei 199 Euro für das Moto G6 play, bei 249 Euro für das normale G6 und bei 299 Euro für das Moto G6 plus. Alle drei Modelle liegen damit bei unter 300 Euro und man kann davon ausgehen, dass die Preise auch noch etwas weiter sinken werden. Früher oder später wird man also das normale Moto G6 für unter 200 Euro bekommen.

Derzeit gibt es die Modelle bei Amazon besonders günstig. Das Unternehmen verlangt für das normale Moto G6 nur 237 Euro und liegt damit bereits einige Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Unternehmens.

Im Vergleich: die Unterschiede zwischen den Moto G6 Modellen

 Moto G6Moto G6 PlusMoto G6 Play
Display5,7 Zoll, 2.160 x 1.080 Pixel5,9-Zoll, 2.160 x 1.080 Pixel5,7 Zoll, 1.440 x 720 Pixel
Prozessor1,8 GHz, Octa-Core, Snapdragon 4502,2 GHz, Octa-Core, Snapdragon 6301,8 GHz, Octa-Core, Snapdragon 430
Arbeitsspeicher3/4 GB RAM4/6 GB3 GB RAM
Interner Speicher32/64 GB, erweiterbar per microSD-Karte um bis zu 128 GB64 GB, erweiterbar per microSD-Karte um bis zu 128 GB32 GB, erweiterbar per microSD-Karte um bis zu 128 GB
Hauptkamera12 MP und 5 MP, f/1.8-Blende12 MP und 5 MP, f/1.7-Blende13 MP, f/2.0-Blende
Frontkamera8 MP
SoftwareAndroid 8.0
Akku3.000 mAh mit Schnellladefunktion3.200 mAh mit Schnellladefunktion4.000 mAh mit Schnellladefunktion
KonnektivitätLTE, WLAN, Bluetooth, GPS, USB-C, NFCLTE, WLAN, Bluetooth, GPS, micro-USB, NFC
FarbeIndigo Blue
Maße153,8 × 72,3 × 8,3 mm160 × 75,5 × 8 mm154,4 × 72,2 × 9 mm
Gewicht167 Gramm167 Gramm175 Gramm
SonstigesFingerabdruckscanner, wasserabweisende Beschichtung, Dual-SIM, 3.5mm Audio-Anschluss, UKW Radio
Preis (UVP)249 Euro/269 Euro299 Euro199 Euro

Video: Das Moto G6 im Test

Review: Motorola Moto G6 & G6 Plus (Deutsch) - Die besten Smartphones unter 300€? | SwagTab

Moto G7 plus bereits im China-Onlineshop von Motorola gelistet

An sich Motorola bei der Vorstellung des neuen Moto G7 plus noch einige Tage Zeit lassen aber in hauseigenen Online-Shop sind bzw. waren die Modelle bereits zu finden und daher gibt es mehr oder weniger offiziell die Daten zur Technik und den Preisen im neuen Moto G7 plus. International hat das Unternehmen allerdings bereits 4 Modelle der Moto G7 Serie vorgestellt. Daher könnte es sich beim Moto G7 plus durchaus auch nur um eine Version der bereits bekannten Modelle für den Markt in China handeln und die Geräte würden damit nicht für den internationalen Markt zur Verfügung stehen. Beim Design gibt es daher recht wenige Änderungen: die Modelle setzen auf ein Notch Design mit runder Notch am oberen Ende. Das kennt man mittlerweile von einigen Handys und Smartphones in diesem Preisbereich.

Bei Droidshout schreibt man zum neuen Modell:

The Motorola G7 Plus listing on the company’s online store in China reveals the mid-range Android smartphone will be available in two configurations in the country – 4GB RAM + 128GB storage and 6GB RAM + 128GB storage. While the 4GB RAM variant will be priced at CNY 2,099, the 6GB RAM variant is listed at CNY 2,399. As for color options, consumers in China will be able to choose between Red and Dark Blue colors. The listing also reveals that the handset will begin shipping on April 11th.

Möglicherweise wäre es aber auch gar kein größeres Problem, wenn es keinen Marktstart in Deutschland geben würde, denn man findet hierzulande bereits mehrere Moto G7 Varianten zur Auswahl und an sich braucht es daher kein weiteres Modell, dass die Porduktpalette noch etwas breiter macht. Spannender wären wohl weitere Details zum Nachfolger: Dem Moto G8, das früher oder später in diesem Jahr erwartet wird und dass dann einige technische Neuerungen mitbringen könnte.

 

Motorola Moto P40 – Konzeptbilder zum neuen Moto

Motorola hatte mit dem Moto P30 bereits ein interessantes neues Modell vorgestellt, dass sich (zumindest beim Design) sehr eng an den iPhones orientierte und die bisherige Palette des Unterehmens deutlich erweitert hat. Leider war das Moto P30 aber nicht offiziell in Deutschland zu haben.

Nun gibt es Hinweise auf den Nachfolger Moto P40 und Oneleaks hat aus den bekannten Hinweisen zum neuen Smartphone ein 3D-Modell gebaut, das verdeutlicht, wie die Geräte zukünftig aussehen könnte. Dies sind also noch keine offiziellen Render von Motorola, sondern nur Konzepte aufgrund der bekannten Daten. Bei 91mobiles schreibt man im Original dazu:

As the renders show, the Motorola P40 will be the first model from the brand to feature a display with a hole to house the selfie camera. This punch-hole design has been gaining traction rather quickly in the smartphone industry as Samsung, Huawei, and Honor have already announced their respective models with this design, namely the Galaxy A8s, Nova 4, and V20. Motorola seems all set to join their ranks, and the positioning of the selfie camera hole will be in the top-left corner, similar to the aforesaid offerings.

Auffällig ist vor allem, dass Motorola beim Moto P40 ebenfalls auf ein Infinity Display mit Durchbruch setzt. Die Kamera ist also nicht mehr in einer Aussparung untergebracht, sondern wird hinter dem Display platziert und im Display ist dafür extra ein Durchbruch oder auch ein Loch vorgesehen. Vergleichbare Displayformen hat Samsung bereits für das Galaxy A8s angekündigt und auch das kommende Huawei Nova 4 soll mit diesem Design arbeiten. Umgekehrt heißt dies aber natürlich auch, dass beim Moto P40 ein Design zu Anwendung kommt, das man 2019 wohl bei einer ganzen Reihe von Geräten wird finden können – ein eigenständiges Aussehen werden damit auch die Moto P40 Modelle wohl nicht bekommen.

Technisch soll das Moto P40 auf ein Display mit 6,2 Zoll setzen und es wird einen USB-Typ C Port geben sowie einen 3,5mm Klinke Anschluss für die Kopfhörer. Die Geräte sollen insgesamt 160.1 x 71.2 x 8.7mm groß werden. Die Hauptkamera soll 48MP umfassen und als Betriebssystem kommt Android One in der 9er Version zum Einsatz.

Interessant ist die Position des Fingerabdruck-Sensors. Dieser ist auf den ersten Blick nicht auf der Rückseite zu erkennen und daher könnte man vermuten, dass Motorola diese Technik mit ins Display integriert hat, wie man es mittlerweile von einigen Topmodellen her kennt. Das Unternehmen ist allerdings einen anderen Weg gegangen und hat den Sensor im runden Logo auf der Rückseite platziert – man hat also Sensor und Logo kombiniert. Einen Sensor für die Fingerabdrücke im Display gibt es also nicht.

Unklar ist bisher noch, welchen Preis das Unternehmen für das neue Moto P40 aufrufen wird und es ist leider auch noch nicht sicher, ob die Modelle in dieser Version auch in Deutschland angeboten werden. Es wäre auf jeden Fall sehr zu hoffen, denn die Geräte sehen auf jeden Fall sehr interessant aus und werden sicher auch in Deutschland Fans finden. Allerdings wird es konkrete Details zum Vertrieb wohl erst geben, wenn Motorola die Geräte offiziell vorstellt.

Das Moto P40 im Konzept-Video

Moto P40: 360 degree renders [EXCLUSIVE]

Motorola Moto Z3 – Ohne Vertrag im Preisvergleich

Motorola Moto Z3 – Ohne Vertrag im Preisvergleich – Ein Schnäppchen ist es für rund 450 – 500 Euro zwar nicht gerade, doch dafür reiht es sich mit seinem farbstarken 6-Zoll-Display und einer verbesserten Fotoqualität vor seinem Vorgänger ein. Als Mitglied der Z-Reihe lässt sich das Handy auf Wunsch modular erweitern: Motorola verkauft das Moto Z3 Play zum Marktstart ausschließlich in Kombination mit einem Akku-Mod. Damit sieht es zwar etwas bullig aus, hat aber eine klasse Laufzeit. Ohne Akku-Modul fällt die Akkulaufzeit unspektakulär aus. Die Performance ist dank Mittelklasse-Prozessor solide, die Verarbeitung ist gut.

Wer keine 450 – 500€ für das Smartphone bezahlen möchte, sollte etwas Geduld haben. Denn der Preis wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nach ein paar Monaten etwas nach unten gehen. Zum Vergleich und zur besseren Erklärung nehmen wir uns das Moto G6 als Beispiel. Der Einstiegspreis dieses Gerätes war mit 250€ zwar deutlich billiger als der Einstiegspreis des Z3. Schon fast direkt nach dem Marktstart konnte man das Smartphone unter anderem bei Amazon schon für fast 70€ unter dem Einstiegspreis erhalten. Wer also Schnäppchen machen will, sollte Geduld haben und die Augen nach Angeboten offen halten.

Motorola Z3 – Ohne Vertrag im Preisvergleich

Schnelleinstieg:

Optik des Motorola Z3

An der Verarbeitung des Moto Z3 Play gibt es, wie auch schon beim Vorgänger, wenig zu beanstanden. Die Kanten sind angenehm abgerundet und dank des Gehäuses aus 2.5D-Gorilla-Glas wirkt das Handy wertig.So ganz ohne Mod hat jedoch auch das Z3 Play einen leicht unfertigen, industriellen Charakter: Auf der Rückseite sind die Pins für die Mods zu sehen und die Dual-Kamera ragt auffallend weit heraus. Wer diesen Look vermeiden und gleichzeitig kein Mod andocken möchte, kann zu einer einfachen Rückseite ohne weitere Features greifen. Diese ist aber nicht im Lieferumfang enthalten, wenn Sie das Moto Z3 Play im Bundle mit dem Akku kaufen.Neu am Z3 Play ist die Position des Fingerabdrucksensors, denn dieser befindet sich nicht mehr auf der Vorderseite, sondern auf der rechten Seite. Dank einer Einfassung ist er bequem mit dem Finger erreichbar. Alternativ ist ein Unlock über die ebenfalls sehr schnelle Gesichtserkennung möglich.

WAS HAT DAS Z3 UNTER DER HAUBE ZU BIETEN?

Auf ihre Kosten kommen Akku-Laufzeit-Fans mit dem angehefteten Akku-Mod, das eine Kapazität von 2.220 mAh hat. Dieses erhöht die Laufzeit des Z3 Play nämlich auf etwas über 13 Stunden – das ist klasse. Damit dürften Nutzer im Normalbetrieb wahrscheinlich über zwei Tage lang problemlos auskommen. Das „nackte“ Z3 Play ist knapp 9 Millimeter dick, zusammen mit dem Powerpack wächst es auf etwas bulligere 12 Millimeter. Das sollte gerade noch in die Hosentasche passen. Inklusive Akku-Mod ist das Z3 Play dann 226 Gramm schwer. Das ist im Vergleich zwar ein recht hohes, jedoch kein extremes Gewicht. Wir haben mit dem Handling keine Probleme gehabt.Die Akkuladezeit beträgt ohne Power-Mod 106 Minuten; mit Mod dauert es sage und schreibe 230 Minuten, bis die Kraftkombination wieder auf 100 Prozent ist. Der Zusatzakku hat keinen eigenen Ladeanschluss. Wie die Ladekurve zeigt, werden die beiden Kraftzellen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander geladen, wodurch sich die Ladezeit relativ in die Länge zieht. Drahtloses Laden ist nicht möglich, hier können Nutzer jedoch statt des Akku-Cases ein entsprechendes Mod mit kabelloser Ladefunktion andocken.

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