Moto G 5G plus und G pro – Screenshot erstellen und speichern

Moto G 5G plus und G pro – Screenshot erstellen und speichern – Mit der Moto G 5G Reihe hat das Unternehmen 5G Smartphones auf den Markt gebracht, die vergleichsweise günstig sind und dazu wieder auf ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis setzen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Geschwindigkeitssensation! Mit dem moto g 5G plus kann jeder ultraschnelles 5G genießen. Lade ganze Filme in Minuten herunter.1 Genieße bei Video-Chats das Gefühl, als würde dein Gesprächspartner dir wirklich gegenübersitzen, und gehe bei superflüssigen Online-Spielen lässig als Sieger vom Platz! Mit dem 48-MP-Vierfach-Kamerasystem verpasst du nie wieder einen besonderen Moment. Dank Ultra-Weitwinkel-Objektiv bekommst du viermal mehr auf deine Selfies und auf dem ultrabreiten CinemaVision-Display kommt alles ganz groß raus. Dazu kommt ein megastarker Akku, der Power für zwei ganze Tage liefert

Bei Betriebssystem kommt natürlich wieder Android zum Einsatz. Bei den Moto G 5G kommt allerdings My UX als Benutzeroberfläche zum Einsatz und daher sehen die Modelle bei der Bedienung schon etwas anders als als andere Android Smartphones. Bei den Screenshots hat sich aber nichts verändert, man findet die Funktion immer noch an den bekannten Stellen. Es ist dabei auch egal, welche Version der Moto G 5G Reihe man nutzt, die Funktion ist immer gleich.

HINWEIS: Das komplette Handbuch für das Moto G 5G gibt es hier: Moto G 5G Handbuch und Anleitung

Moto G 5G plus und G pro – Screenshot erstellen und speichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Moto G 5G plus und G pro – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Moto G 5G plus und G pro – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Motorola hat mit der Moto G 5G Serie einen interessanten neuen Schritt gewagt und setzt nun nicht mehr auf ein reines Android mit wenig Veränderungen, sondern auf die eigene Benutzeroberfläche My UX. Damit werden neuen Funktionen hinzugefügt und auch die Steuerung etwas verändert.

Das Unternehmen schreibt dazu:

My UX ist ein weiteres innovatives Feature des moto g 5G plus, mit dem du dein Smartphone perfekt an deine Vorlieben anpassen kannst. Steuere es mit einfachen Gesten, passe die Entertainment-Einstellungen individuell an und designe deinen ganz persönlichen Home-Screen. Außerdem kannst du mit dem kombinierten Ein-/Ausschalter und Fingerabdrucksensor superbequem einhändig navigieren, z. B. nach oben oder unten wischen, Benachrichtigungen durch Tippen anzeigen, zuletzt benutzte Apps öffnen und deine Shortcuts und Tools aufrufen.

Bei der Bedienung unterscheiden sich die aktuellen Moto G 5G Modelle daher auch etwas von den anderen Handys und Smartphones von Motorola, allerdings ist der Unterschied nicht so gravierend, dass man sich nicht mehr zurechtfindet. Dennoch kann es natürlich immer hilfreich sein, wenn man das Handbuch und die Anleitung für die Moto G 5G Modelle hat.

Hinweis: mit der normale GX-Serie haben die Modelle nicht zu tun, die Anleitung dazu gibt es hier.

Moto G 5G plus und G pro – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Motorola bietet für alle Modelle in Deutschland auch eine Anleitung in deutsch an, allerdings gibt es dies nicht als gedruckte Version, sondern in erster Linie als PDF Download:

Der Zugriff ist in beiden Fällen kostenfrei, man kann sich also frei entscheiden, welche Variante man nutzen möchte.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Video: Moto G 5G im Test und Unboxing

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Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern – Das Motorola G8 power ist ein Modell im Bereich der Mittelklasse und wie immer in dieser Serie setzt das Unternehmen vor allem auf ein sehr interessantes Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem beim Akku hat man dabei nicht gespart und die Geräte haben daher 5.000mAh Akkus mit an Bord, die für eine richtig lange Laufzeit sorgen sollen. Mittlerweile hat Motorola auch noch weitere Varianten der G8-Serie auf den Markt gebracht. An der grundsätzlichen Technik hat sich aber nichts geändert und natürlich unterstützen alle Versionen der Moto G8 Reihe die Screenshot Funktion.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Smartphones:

Volle Power für deine Kreativität! Hello moto g8 power! Dank dem 5000-mAh-Akku kannst du bis zu drei volle Tage Spaß mit deinem Smartphone haben, ohne ans Aufladen denken zu müssen.* Ob ganz nah dran, weit weg oder irgendwas dazwischen, mit dem AI-Vierfach-Kamerasystem wird einfach jedes Foto perfekt. Und dank dem 6,4″-Max Vision-Full-HD+-Display und zwei Dolby®-Stereo-Lautsprechern hast du die ganze Welt des Entertainments immer mit dabei.

Als Betriebssystem kommt Android 10 zum Einsatz. Trotz des günstigsten Preises bekommt man beim Moto G8 power also die neuste Version des Betriebssystems. Damit müssen sich Android Nutzer kaum umgewöhnen, an sich findet man alle Funktionen dort, wo man sie auch von früheren Android Versionen her kennt.

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Das Motorla G8 Power im Video

Motorola One Hyper – Presse-Bilder des neuen Mitteklasse-Smartphones aufgetaucht

Motorola One Hyper – Presse-Bilder des neuen Mitteklasse-Smartphones aufgetaucht – Motorola hat die One-Serie in diesem Jahr deutlich ausgebaut und es gab eine ganze Reihe von neuen Geräten, beispielsweise das Motorola One Action oder das Moto One Macro. Nun sieht es so aus, als würde ein weiteres Modell kurz vor dem Start stehen: das Motorola One Hyper.

Die Geräte sind dabei bereits immer wieder in Leaks aufgetaucht und das neue Mittleklasse-Modelle (mit einem wohl recht günstigen Preis) zeichnet sich vor allem durch zwei Punkte auf:

  • die Rückseite wird vm neuen abgesetzten Kameramodul dominiert
  • die Front kommt komplett ohne Notch oder Öffnung aus und die Fronkamera kann ausgefahren werden. Das Motorola One Hyper könnte also einer der ersten Geräte in diesem Preisbereich werden, das auf eine Popup-Kamera setzt.

Die Hauptkamera mit 64MP Auflösung scheint auch recht üppig konzipiert zu sein. Beim Preis-Leistungsverhältnis wird dem Motorola One Hyper also so leicht kein anderes Modell etwas vormachen. Der Fingerabdruck-Sensor ist allerdings weiter auf der Rückseite verbaut – hier merkt man also schon, dass Motorola irgendwo doch sparen musste.

 

Leider fehlen bisher aber noch offiziellen Details zum neuen Gerät. Die Angaben und auch die Bilder sind bisher nur Leaks, Motorola selbst hat sich noch nicht dazu geäußert. Angeblich sollten die Geräte bereits gestern Abend vorgestellt werden, aber bisher gibt es es weder auf der Webseite von Motorola noch im Blog dazu Hinweise auf das Motorola One Hyper. Eventuell kommt dazu im Laufe des Tages aber noch etwas mehr.

Es bleibt daher bisher offen, wann genau die neuen Smartphones in den Verkauf gehen werden und welchen genauen Preis das Unternehmen in Deutschland für die Geräte aufrufen wird. Es scheint aber sicher, dass das One Hyper noch vor Weihnachten in den Verkauf gehen wird und daher sich das Unternehmen die Chance offen hält, dass die Geräte im lukrativen Weihnachtsgeschäft noch mit angeboten werden.

Moto G6 ohne Vertrag ab 139 Euro im Preisvergleich – wo bekommt man die Smartphones besonders günstig?

Moto G6 ohne Vertrag im Preisvergleich – wo bekommt man die Smartphones besonders günstig? – Bei den Moto G-Modellen setzt das Unternehmen vor allem auf sehr viel Technik für einen günstigen Preis und das setzt sich auch bei den aktuellen Moto G6 in 2018 fort. Man bekommt für wenige hundert Euro einen sehr starken Prozessor, bis zu 6GB RAM und das neuste Android 8 als Betriebssystem. Das ist für diesen Preisbereich ein wirklich schlagkräftige Kombination und so viel Technik findet man bei den meisten anderen Modellen der Konkurrenz nicht.

Motorola bzw. Lenovo bieten die Modelle dabei gleich in drei Ausführungen an:

  • Moto G6
  • Moto G6 plus
  • Moto G6 play

Das Moto G6 plus ist die größere Version des normalen G6 und das G6 play ist die etwas preisgünstigere Variante. Dafür muss man auch technisch einige Abstriche beim Moto G6 play machen, beispielsweise ist die Auflösung des Bildschirms geringer und die Kamera etwas schlechter. Ansonsten sind die Modelle mit 5,7 bis 5,9 Zoll deutlich größer als die Vorgänger-Versionen aus dem Vorjahr.

Moto G6 ohne Vertrag im Preisvergleich

Preislich ordnen sich die Moto G6 Modelle im Bereich der unteren bis mittleren Mittelklasse an und sind vor allem für Nutzer interessant, die Leistung haben möchte, aber auch nicht zu viel Geld dafür ausgeben wollen.

Schnelleinstieg:

13.08.2019 – Im August sind die Preise für die Moto G6 Serie weiter gesunken und man findet das normale Modell ab 129 Euro bei Amazon. Saturn und Mediamarkt haben die Preise ebenfalls gesenkt, dort kosten die Modelle aber noch 139.99 Euro.

18.06.2019 – Bei Amazon sind die Preise für das Moto G6 sehr deutlich gepurzelt und man findet die Modelle mittlerweile ab 139 Euro. Auch bei Saturn und Mediamarkt sind die Preis gesunken, allerdings nicht so deutlich wie bei Amazon. Man zahlt dort weiterhin 179.99 Euro. Die G6 Plus Modelle sind nochmal etwa 30 Euro teurer.

08.01.2019 –  Im neuen Jahr sind die Preise für die Moto G6 Modelle wieder etwas nach oben gegangen. Bei Amazon findet man sie mittlerweile ab 167 Euro und bei Mediamarkt liegen sie bei 209 Euro. Saturn liegt dazwischen und listet die Smartphones ab 188 Euro.

05.11.2018 – In den letzten Wochen sind die Preise für die Moto G6 ohne Vertrag deutlich nach unten gegangen und die Geräte findet man aktuell bei Amazon ab 154 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt gibt es die Modelle dagegen ab etwa 229 Euro und damit noch deutlich teurer.

17.08.2018 – Kurz nach dem Marktstart sind die Preise für das Moto G6 schon deutlich gesunken. Bei Amazon findet man die Modelle ab 184 Euro und auch bei Mediamarkt und Saturn liegen die Preise nur noch bei 189 Euro und damit 10 bis 15 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung von Motorola.

Die unverbindliche Preisempfehlung direkt vom Motorola liegt bei 199 Euro für das Moto G6 play, bei 249 Euro für das normale G6 und bei 299 Euro für das Moto G6 plus. Alle drei Modelle liegen damit bei unter 300 Euro und man kann davon ausgehen, dass die Preise auch noch etwas weiter sinken werden. Früher oder später wird man also das normale Moto G6 für unter 200 Euro bekommen.

Derzeit gibt es die Modelle bei Amazon besonders günstig. Das Unternehmen verlangt für das normale Moto G6 nur 237 Euro und liegt damit bereits einige Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Unternehmens.

Im Vergleich: die Unterschiede zwischen den Moto G6 Modellen

 Moto G6Moto G6 PlusMoto G6 Play
Display5,7 Zoll, 2.160 x 1.080 Pixel5,9-Zoll, 2.160 x 1.080 Pixel5,7 Zoll, 1.440 x 720 Pixel
Prozessor1,8 GHz, Octa-Core, Snapdragon 4502,2 GHz, Octa-Core, Snapdragon 6301,8 GHz, Octa-Core, Snapdragon 430
Arbeitsspeicher3/4 GB RAM4/6 GB3 GB RAM
Interner Speicher32/64 GB, erweiterbar per microSD-Karte um bis zu 128 GB64 GB, erweiterbar per microSD-Karte um bis zu 128 GB32 GB, erweiterbar per microSD-Karte um bis zu 128 GB
Hauptkamera12 MP und 5 MP, f/1.8-Blende12 MP und 5 MP, f/1.7-Blende13 MP, f/2.0-Blende
Frontkamera8 MP
SoftwareAndroid 8.0
Akku3.000 mAh mit Schnellladefunktion3.200 mAh mit Schnellladefunktion4.000 mAh mit Schnellladefunktion
KonnektivitätLTE, WLAN, Bluetooth, GPS, USB-C, NFCLTE, WLAN, Bluetooth, GPS, micro-USB, NFC
FarbeIndigo Blue
Maße153,8 × 72,3 × 8,3 mm160 × 75,5 × 8 mm154,4 × 72,2 × 9 mm
Gewicht167 Gramm167 Gramm175 Gramm
SonstigesFingerabdruckscanner, wasserabweisende Beschichtung, Dual-SIM, 3.5mm Audio-Anschluss, UKW Radio
Preis (UVP)249 Euro/269 Euro299 Euro199 Euro

Video: Das Moto G6 im Test

Moto G7 plus bereits im China-Onlineshop von Motorola gelistet

An sich Motorola bei der Vorstellung des neuen Moto G7 plus noch einige Tage Zeit lassen aber in hauseigenen Online-Shop sind bzw. waren die Modelle bereits zu finden und daher gibt es mehr oder weniger offiziell die Daten zur Technik und den Preisen im neuen Moto G7 plus. International hat das Unternehmen allerdings bereits 4 Modelle der Moto G7 Serie vorgestellt. Daher könnte es sich beim Moto G7 plus durchaus auch nur um eine Version der bereits bekannten Modelle für den Markt in China handeln und die Geräte würden damit nicht für den internationalen Markt zur Verfügung stehen. Beim Design gibt es daher recht wenige Änderungen: die Modelle setzen auf ein Notch Design mit runder Notch am oberen Ende. Das kennt man mittlerweile von einigen Handys und Smartphones in diesem Preisbereich.

Bei Droidshout schreibt man zum neuen Modell:

The Motorola G7 Plus listing on the company’s online store in China reveals the mid-range Android smartphone will be available in two configurations in the country – 4GB RAM + 128GB storage and 6GB RAM + 128GB storage. While the 4GB RAM variant will be priced at CNY 2,099, the 6GB RAM variant is listed at CNY 2,399. As for color options, consumers in China will be able to choose between Red and Dark Blue colors. The listing also reveals that the handset will begin shipping on April 11th.

Möglicherweise wäre es aber auch gar kein größeres Problem, wenn es keinen Marktstart in Deutschland geben würde, denn man findet hierzulande bereits mehrere Moto G7 Varianten zur Auswahl und an sich braucht es daher kein weiteres Modell, dass die Porduktpalette noch etwas breiter macht. Spannender wären wohl weitere Details zum Nachfolger: Dem Moto G8, das früher oder später in diesem Jahr erwartet wird und dass dann einige technische Neuerungen mitbringen könnte.

 

Motorola Moto P40 – Konzeptbilder zum neuen Moto

Motorola hatte mit dem Moto P30 bereits ein interessantes neues Modell vorgestellt, dass sich (zumindest beim Design) sehr eng an den iPhones orientierte und die bisherige Palette des Unterehmens deutlich erweitert hat. Leider war das Moto P30 aber nicht offiziell in Deutschland zu haben.

Nun gibt es Hinweise auf den Nachfolger Moto P40 und Oneleaks hat aus den bekannten Hinweisen zum neuen Smartphone ein 3D-Modell gebaut, das verdeutlicht, wie die Geräte zukünftig aussehen könnte. Dies sind also noch keine offiziellen Render von Motorola, sondern nur Konzepte aufgrund der bekannten Daten. Bei 91mobiles schreibt man im Original dazu:

As the renders show, the Motorola P40 will be the first model from the brand to feature a display with a hole to house the selfie camera. This punch-hole design has been gaining traction rather quickly in the smartphone industry as Samsung, Huawei, and Honor have already announced their respective models with this design, namely the Galaxy A8s, Nova 4, and V20. Motorola seems all set to join their ranks, and the positioning of the selfie camera hole will be in the top-left corner, similar to the aforesaid offerings.

Auffällig ist vor allem, dass Motorola beim Moto P40 ebenfalls auf ein Infinity Display mit Durchbruch setzt. Die Kamera ist also nicht mehr in einer Aussparung untergebracht, sondern wird hinter dem Display platziert und im Display ist dafür extra ein Durchbruch oder auch ein Loch vorgesehen. Vergleichbare Displayformen hat Samsung bereits für das Galaxy A8s angekündigt und auch das kommende Huawei Nova 4 soll mit diesem Design arbeiten. Umgekehrt heißt dies aber natürlich auch, dass beim Moto P40 ein Design zu Anwendung kommt, das man 2019 wohl bei einer ganzen Reihe von Geräten wird finden können – ein eigenständiges Aussehen werden damit auch die Moto P40 Modelle wohl nicht bekommen.

Technisch soll das Moto P40 auf ein Display mit 6,2 Zoll setzen und es wird einen USB-Typ C Port geben sowie einen 3,5mm Klinke Anschluss für die Kopfhörer. Die Geräte sollen insgesamt 160.1 x 71.2 x 8.7mm groß werden. Die Hauptkamera soll 48MP umfassen und als Betriebssystem kommt Android One in der 9er Version zum Einsatz.

Interessant ist die Position des Fingerabdruck-Sensors. Dieser ist auf den ersten Blick nicht auf der Rückseite zu erkennen und daher könnte man vermuten, dass Motorola diese Technik mit ins Display integriert hat, wie man es mittlerweile von einigen Topmodellen her kennt. Das Unternehmen ist allerdings einen anderen Weg gegangen und hat den Sensor im runden Logo auf der Rückseite platziert – man hat also Sensor und Logo kombiniert. Einen Sensor für die Fingerabdrücke im Display gibt es also nicht.

Unklar ist bisher noch, welchen Preis das Unternehmen für das neue Moto P40 aufrufen wird und es ist leider auch noch nicht sicher, ob die Modelle in dieser Version auch in Deutschland angeboten werden. Es wäre auf jeden Fall sehr zu hoffen, denn die Geräte sehen auf jeden Fall sehr interessant aus und werden sicher auch in Deutschland Fans finden. Allerdings wird es konkrete Details zum Vertrieb wohl erst geben, wenn Motorola die Geräte offiziell vorstellt.

Das Moto P40 im Konzept-Video

Motorola Moto Z3 – Ohne Vertrag im Preisvergleich

Motorola Moto Z3 – Ohne Vertrag im Preisvergleich – Ein Schnäppchen ist es für rund 450 – 500 Euro zwar nicht gerade, doch dafür reiht es sich mit seinem farbstarken 6-Zoll-Display und einer verbesserten Fotoqualität vor seinem Vorgänger ein. Als Mitglied der Z-Reihe lässt sich das Handy auf Wunsch modular erweitern: Motorola verkauft das Moto Z3 Play zum Marktstart ausschließlich in Kombination mit einem Akku-Mod. Damit sieht es zwar etwas bullig aus, hat aber eine klasse Laufzeit. Ohne Akku-Modul fällt die Akkulaufzeit unspektakulär aus. Die Performance ist dank Mittelklasse-Prozessor solide, die Verarbeitung ist gut.

Wer keine 450 – 500€ für das Smartphone bezahlen möchte, sollte etwas Geduld haben. Denn der Preis wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nach ein paar Monaten etwas nach unten gehen. Zum Vergleich und zur besseren Erklärung nehmen wir uns das Moto G6 als Beispiel. Der Einstiegspreis dieses Gerätes war mit 250€ zwar deutlich billiger als der Einstiegspreis des Z3. Schon fast direkt nach dem Marktstart konnte man das Smartphone unter anderem bei Amazon schon für fast 70€ unter dem Einstiegspreis erhalten. Wer also Schnäppchen machen will, sollte Geduld haben und die Augen nach Angeboten offen halten.

Motorola Z3 – Ohne Vertrag im Preisvergleich

Schnelleinstieg:

Optik des Motorola Z3

An der Verarbeitung des Moto Z3 Play gibt es, wie auch schon beim Vorgänger, wenig zu beanstanden. Die Kanten sind angenehm abgerundet und dank des Gehäuses aus 2.5D-Gorilla-Glas wirkt das Handy wertig.So ganz ohne Mod hat jedoch auch das Z3 Play einen leicht unfertigen, industriellen Charakter: Auf der Rückseite sind die Pins für die Mods zu sehen und die Dual-Kamera ragt auffallend weit heraus. Wer diesen Look vermeiden und gleichzeitig kein Mod andocken möchte, kann zu einer einfachen Rückseite ohne weitere Features greifen. Diese ist aber nicht im Lieferumfang enthalten, wenn Sie das Moto Z3 Play im Bundle mit dem Akku kaufen.Neu am Z3 Play ist die Position des Fingerabdrucksensors, denn dieser befindet sich nicht mehr auf der Vorderseite, sondern auf der rechten Seite. Dank einer Einfassung ist er bequem mit dem Finger erreichbar. Alternativ ist ein Unlock über die ebenfalls sehr schnelle Gesichtserkennung möglich.

WAS HAT DAS Z3 UNTER DER HAUBE ZU BIETEN?

Auf ihre Kosten kommen Akku-Laufzeit-Fans mit dem angehefteten Akku-Mod, das eine Kapazität von 2.220 mAh hat. Dieses erhöht die Laufzeit des Z3 Play nämlich auf etwas über 13 Stunden – das ist klasse. Damit dürften Nutzer im Normalbetrieb wahrscheinlich über zwei Tage lang problemlos auskommen. Das „nackte“ Z3 Play ist knapp 9 Millimeter dick, zusammen mit dem Powerpack wächst es auf etwas bulligere 12 Millimeter. Das sollte gerade noch in die Hosentasche passen. Inklusive Akku-Mod ist das Z3 Play dann 226 Gramm schwer. Das ist im Vergleich zwar ein recht hohes, jedoch kein extremes Gewicht. Wir haben mit dem Handling keine Probleme gehabt.Die Akkuladezeit beträgt ohne Power-Mod 106 Minuten; mit Mod dauert es sage und schreibe 230 Minuten, bis die Kraftkombination wieder auf 100 Prozent ist. Der Zusatzakku hat keinen eigenen Ladeanschluss. Wie die Ladekurve zeigt, werden die beiden Kraftzellen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander geladen, wodurch sich die Ladezeit relativ in die Länge zieht. Drahtloses Laden ist nicht möglich, hier können Nutzer jedoch statt des Akku-Cases ein entsprechendes Mod mit kabelloser Ladefunktion andocken.

Weitere Links:

 

Moto G7 – neue Render-Bilder und FCC Zertifizierung

28.11.2018 – Mittlerweile sind noch weitere Schemazeichnungen bei der FCC aufgetaucht und diese zeigen die Modelle mit breiter Notch. Damit ist unklar, welche Form des Design des Moto G7 nun bekommen wird – es scheint aber in jedem Fall einen Aussparung zu geben.

16.11.2018 – Bei MrGizmo ist dazu auch noch ein Render der neuen Modelle aufgetaucht. Bisher ist allerdings unklar, ob das wirklich ein offizielles Bild ist oder nicht – sollten die Modelle so kommen wäre es aber auf jeden Fall ein Fortschritt im Vergleich zum bisherigen G6.

Das Moto G6 wurde an sich erst Mitte des Jahres veröffentlicht und wurde das Moto G7 an sich auch erst in einigen Monaten regulär erwartet. Mittlerweile häufen sich aber die Hinweise, dass es Lenovo bzw. Motorola in diesem Jahr etwas eiliger haben könnte, denn es gibt bereits länger einen Eintrag bei der us-amerikanischen Zertifizierungsstelle FCC und dort sind nun auch schematische Zeichnungen der neuen Modelle aufgetaucht. Das deutet darauf hin, dass ein Start der Modelle wohl noch in diesem Jahr erfolgen könnte um man das Moto G7 wohl noch zum Weihnachtsgeschäft 2018 auf den Markt bringen will. Bei GSMarena schreibt man dazu:

According to the sheet, the Moto G7 will be offered worldwide with no significant difference between the SKUs – only band and SIM support could vary as well as memory configurations. The rest remains a mystery but given the frequency of the leaks and the complete FCC certification, that might not stay true for long.

Wie immer gibt es bei solchen Zertifizierungen eher wenig Informationen zur Technik, aber dennoch gehen die meisten Experten davon aus, dass das kommenden Moto G7 mit dem Snapdragon 660 Prozessor samt 4GB RAM ausgestattet sein wird und auf 64GB internen Speicher zurückgreifen kann. Der Akku soll 3.000mAh Leistung haben und die Abmessungen bei 156.86×75.4mm liegen. Beim Akku gehen andere Informationen von 3.500mAh Leistung aus – das scheint also noch nicht ganz so sicher zu sein.

Die Schema-Zechnung selbst zeigt das runde Kameramodul der Moto-Reihe und wohl eine Dual Lens Kamera. Das wäre eine deutliche Weiterentwicklung im Vergleich zum Moto G6, denn dort kam bisher nur eine normale Kamera mit einer Linse zum Einsatz. Auf der Rückseite ist auch wieder kein Fingerabdruck-Sensor zu sehne, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass dieser wieder auf der Front verbaut wurde und daher die Ränder des Moto G7 doch noch etwas deutlicher ausfallen werden. Dazu zeigt sich im Schema auch ein NFC Support, so dass die Modelle beispielsweise auch das mobile Bezahlen mit dem Handy unterstützen können. Ansonsten kann man leider noch eher wenig erkennen.

Der Vorgänger setzte bei Design noch auf eher breite Ränder um das Gerät, so dass die Modelle im Vergleich mit anderen Geräten in diesem Preisbereich doch etwas altbacken aussahen. Von der Front des Moto G7 gibt es leider keine Schema-Zeichnung, so dass es noch keine Hinweise auf das Design gibt, aber es bleibt zu hoffen, dass Motorola beim Design etwas nachbessert und dem G7 ein schickeres Äußeres spendiert.

Preislich dürfte sich dagegen wenig ändern. Die Moto G-Reihe war schon immer im eher günstigen Preisbereich angesiedelt und punktete eher mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis als mit Premium-Features. Das dürfte sich wahrscheinlich auch beim Motorola Moto G7 nicht ändern und daher kann man davon ausgehen, dass auch dieses Modell im Preisbereich von 200 bis 250 Euro zu haben sein wird. Unklar bleibt aber, ob es neben dem Moto G7 noch weitere Versionen geben wird. Das Unternehmen setzt gerne auf einen plus-Version oder eine Play-Variante, die das Segment abrunden und das könnte auch wieder beim neuen Moto G7 der Fall sein.

Moto P30 – ein Klon aus den Topmodellen von Apple und Huawei

19.08.2918 – Mittlerweile ist es offiziell, das Unternehmen hat das Motorola P30 in China (und vorerst auch nur dort) gestartet. Damit setzt Motorola auf eine Kopie von iPhone X und Huawei P20 und es bleibt abzuwarten, ob die Modelle auch in Europa Fuß fassen werden – und natürlich auch, was die Konkurrenz dazu sagen wird.

14.08.2018 – Es ist noch weiteres Material zum Moto P30 aufgetaucht – es sieht also so aus, als würde sich dieses Modell und auch der Name bestätigen.


Bei Moto scheint man Neues zu planen, denn auf der Webseite des Unternehmens in China sind neue Modelle aufgetaucht, die eine ganze neue Typenbezeichnung tragen und unter dem Namen Moto P30, P30 play und P30 Note zu finden sind. Das könnte darauf hin deutet, dass Motorola möglicherweise eine neue Geräteklasse plant und dafür eine neue Bezeichnung wählt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass bestehende Modelle umbenannt werden, das scheint aber eher unwahrscheinlich, da die meisten Modellreihe des Unternehmens bereits seit Jahren recht erfolgreich laufen und es daher kaum Gründe für eine Umbennung gibt.

Nach Angaben auf der Webseite sollen die neuen Modelle folgende Daten haben:

  1. Moto P30 Note will come in two configurations
    – 4GB RAM + 64GB storage and 6GB RAM + 64GB storage.
    he phone will be available in Bright Black colour options.
  2. The Moto P30 Play
    4GB of RAM and 64GB of storage.
    It will be available in Ice Jade White and Bright Black colour options.
  3. Moto P30 will be available in two variants –
    6GB RAM + 64GB storage and 6GB RAM + 128GB storage.
    The phone has three colour options – Aurora, Bright Black, and Ice Jade White.

Das könnte auf Modelle in der oberen Mittelklasse hindeuten, neue Topmodelle werden die Geräte der P30-Serie aber wohl her nicht werden. Leider gibt es bisher auch keine Fotos oder Bilder von den neuen Geräten. Auf der Webseite in China bei Moto waren leider auch keine Bilder zu finden und dazu fehlen auch alle weiteren technischen Details zu den neuen Modellen. Daher lässt sich schwer einschätzen, wie plausibel diesr Leak ist und was man von den neuen Modellen noch erwarten kann.

Es dürfte aber bereits klar sein, dass Huawei wohl mit der Namensgebung wenig zufrieden sein dürfte. Setzt man die Namensentwicklung bei der Huawei P-Serie in diesem Jahr fort dürften die P20 aus 2018 im nächsten Jahr durch die Huawei P30 abgelöst werden. Daher könnte es durchaus sein, dass Moto bei der Bennung P30 juristische Probleme bekommen wird.

Unklar ist auch, ob die Modelle auf den internationalen Markt kommen werden. Der Leak in China könnte auch darauf hin deuten, dass es wieder nur ein Modell speziell für China oder den asiatischen Markt sein könnte.

Moto Z3 mit 5G Mod

Moto hatte erst vor wenigen Tagen das Moto Z3 vorgestellt. Interessant ist dabei vor allem der neuen Moto Mod beim Z3, der an die Rückseite geheftet ist (über die bekannte Schnittstelle) und der mit 5G gekennzeichnet ist. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass Motorola aka Lenovo mittlerweile plant, die Geräte auch für den LTE Nachfolger 5G fit zu machen.Das würde sich mit dem Hinweis in der Ankündigung decken, dass es eine neue Form der Verbindung geben wird, denn bisher gibt es noch keine Modelle auf dem Markt, die 5G Verbindungen unterstützen würden. Allerdings soll 5G in der Praxis (also im Mobilfunk-Netz) eigentlich erst ab 2020 einsatzbereit sein, aber bis dahin ist ja auch nicht mehr so viel Zeit. Man hätte dann zwar schon ein erstes Handy, dass diesen neuen Standard nutzen kann, aber noch keine wirklichen Einsatzgebiete, da Funkzellen mit 5G derzeit noch fehlen.

Ansonsten gibt es das typische Design der Moto-Modelle mit dem auffälligen Kamera-Bereich auf der Rückseite. Dieser ist wieder kreisrund und enthält die Technik für die Kamera: sowohl das Objektiv bzw. die Objektive als auch die LED für den Blitz.